{"id":96226,"date":"2023-04-12T09:10:47","date_gmt":"2023-04-12T07:10:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96226"},"modified":"2023-04-12T12:42:02","modified_gmt":"2023-04-12T10:42:02","slug":"fahrermangel-fehlende-lkw-parkplaetze-und-co2-maut-anhoerung-im-bundestag-besserung-ist-nicht-in-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96226","title":{"rendered":"Fahrermangel, fehlende LKW-Parkpl\u00e4tze und CO2-Maut \u2013 Anh\u00f6rung im Bundestag, Besserung ist \u2013 nicht in Sicht"},"content":{"rendered":"<p>Bei einer neuerlichen Bundestagsanh&ouml;rung zum Thema &bdquo;LKW-Fahrer&ldquo; bekamen die Teilnehmer zu h&ouml;ren, dass die Lage der Fahrer weiterhin ernst sei, dass bis zu 80.000 LKW-Fahrer fehlten, dass ausreichend Nachwuchs in K&uuml;rze nicht bereitst&uuml;nde und, und, und. Mehrere Experten aus der Branche und Institutionen im Umfeld des Lieferverkehrs und der Logistikbranche zeichneten ein d&uuml;steres Bild. Sie kritisierten, dass die Politik vor allem eines auf dem Schirm habe: die Lage noch zu verschlimmern &ndash; mit noch mehr Abgaben, mehr Vorgaben, mehr Verboten, und das mit einer enorm z&auml;hen Geduldigkeit, Verbesserungen wie zum Beispiel bei den Arbeitsbedingungen nicht anzugehen. Stattdessen wird weiter &bdquo;zugeschaut&ldquo; und &bdquo;angeh&ouml;rt&ldquo;. Somit drohe m&ouml;glicherweise gar ein Versorgungskollaps im Land, warnte ein Experte bei der Anh&ouml;rung. Was bleibt den LKW-Fahrern in der Zwischenzeit? Sie k&auml;mpfen sich auf den Stra&szlig;en der Bundesrepublik und des Kontinents durch das Truckerleben, versorgen die B&uuml;rger trotz allem. Doch &bdquo;stolze Kapit&auml;ne der Landstra&szlig;en&ldquo; zu sein &ndash; das war einmal. Von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2432\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-96226-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230412-Fahrermangel-fehlende-LKW-Parkplaetze-CO2-Maut-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230412-Fahrermangel-fehlende-LKW-Parkplaetze-CO2-Maut-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230412-Fahrermangel-fehlende-LKW-Parkplaetze-CO2-Maut-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230412-Fahrermangel-fehlende-LKW-Parkplaetze-CO2-Maut-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=96226-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230412-Fahrermangel-fehlende-LKW-Parkplaetze-CO2-Maut-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230412-Fahrermangel-fehlende-LKW-Parkplaetze-CO2-Maut-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Das ist kein Werbeclip<\/strong><\/p><p>Irgendwo auf einer Autobahn in Deutschland. Ein roter LKW rollt seit mehreren Minuten auf der mittleren Spur an einem blauen LKW auf der rechten Fahrbahn vorbei, das rote Fahrzeug schnauft und &auml;chzt, mit Ach und Krach w&auml;lzt sich das schwere rote Ger&auml;t schlie&szlig;lich an dem langsameren blauen LKW vorbei. Der Blinker des Roten wird zum Wiedereinreihen gesetzt, der inzwischen &uuml;berholte Blaue gibt eine straffe &bdquo;Lichthupe&ldquo;, signalisiert &bdquo;He Junge, Du kannst wieder einf&auml;deln&ldquo;. Der &uuml;berholende Fahrer dankt mit einer kurzen Warnblinkanlagen-Antwort. Uff. Das war wieder mal m&uuml;&szlig;ig. Das &Uuml;berholman&ouml;ver hat bei der Fahrtdauer vielleicht ein paar Minuten Einsparung gebracht &ndash; wenn &uuml;berhaupt, denkt sich der Autofahrer, der hinter den beiden Brummis das z&auml;he Elefantenrennen beobachtet hatte. Bald darauf schnaufen die zwei Brummis einen Berg hinauf, der erste Koloss hat kaum 60 km\/h drauf, der hintere LKW setzt nun seinerseits zum &Uuml;berholvorgang an&hellip; In ganz Deutschland wiederholen sich diese &bdquo;Rennen&ldquo; Tag f&uuml;r Tag zigfach.<\/p><p>Und warum das alles? Zeitdruck. Termindruck. Druck, einen Parkplatz zu finden. Druck, die Ruhezeit p&uuml;nktlich zu beginnen. Druck, Druck, Druck. Dabei soll das Trucker-Leben doch so romantisch und erstrebenswert sein, Freiheit und so?<\/p><p><strong>Lange Liste der hingenommenen Pein<\/strong><\/p><p>Von wegen. Der Beruf des LKW-Fahrers verlangt viel Hingabe, Geduld, Leidensf&auml;higkeit &ndash; weil die Politik versagt, weil der politische Wille der Akteure fehlt, wird bei der j&uuml;ngsten Anh&ouml;rung im Bundestag offenbar. Der Bundesverband G&uuml;terkraftverkehr Logistik und Entsorgung e. V. (BGL) beklagt die anhaltend schlechten Arbeitsbedingungen, unfaire L&ouml;hne und in Folge all dieser Pein den schlechten Ruf des Berufsstandes und seines Umfeldes, der sich t&auml;glich wieder und wieder best&auml;tigt. Die Liste ist lang, es g&auml;be zu wenig Ruhepl&auml;tze an den Autobahnen, die hygienischen Bedingungen seien mangelhaft, die Preise f&uuml;r Duschen und Toiletten &uuml;ppig. Und schlie&szlig;lich seien die Arbeitszeiten stabil familienfeindlich.<\/p><p><strong>Die Leiden der Fernfahrerei in einem Buch<\/strong><\/p><p>Von all diesen Dingen wissen die, die es betrifft, am besten Bescheid. Der ehemalige LKW-Fahrer Jochen Diekmann hat seine beruflichen Erlebnisse aufgeschrieben, in seinem Buch &bdquo;Geschlafen wird am Monatsende&ldquo; (im Westend Verlag erschienen) hei&szlig;t es u. a.:<\/p><blockquote><p>\n<em>Der Arbeitsalltag vieler Trucker besteht &hellip; aus Respektlosigkeit, Einsch&uuml;chterung, Kontrollen, Unregelm&auml;&szlig;igkeiten bei der Spesenabrechnung, Lohnk&uuml;rzungen sowie dem st&auml;ndigen Druck, gegen zahlreiche Sicherheitsauflagen und Gesetze versto&szlig;en zu m&uuml;ssen. Manipulation und Korruption geh&ouml;ren zum Tagesgesch&auml;ft vieler Speditionen. Dieckmann erz&auml;hlt haarstr&auml;ubende, unfassbare Geschichten von den Stra&szlig;en Europas: von sinnlosen, schikan&ouml;sen Grenzkontrollen und korrupten Z&ouml;llnern, illegalen Mitreisenden aus Nordafrika und sinnlosen Transporten quer durch Europa, etwa tonnenweise Altpapier von Hamburg nach Bordeaux, Leerfahrten von Rouen nach Istanbul oder Autowracks von England in die Niederlande.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Da war doch was? Systemrelevanz. Diese Wichtigkeit ist, man denke nur an die vergangenen drei Jahre und an das viele Beifallklatschen von Balkonen, nicht aus den Ohren verklungen. Sie ist immer und immer wieder anzusprechen. Viele Menschen, die Tag f&uuml;r Tag arbeiten und unsere Gesellschaft bereichern, diese am Laufen halten, Werte schaffen &ndash; sie sind relevant, allein sie werden nicht entsprechend behandelt. So auch die Brummifahrer (und die Busfahrer). Und Fahrerinnen.<\/p><p><strong>Noch mehr Abgaben &ndash; siehe CO2-Abgabe<\/strong><\/p><p>Die Bundesregierung ist bisweilen sehr kreativ im Schaffen neuer Abgaben. Den Spediteuren wird also eine CO2-Abgabe aufgeb&uuml;rdet, was in der Anh&ouml;rung kritisiert wird. Mit dieser werde sich die bestehende LKW-Maut ab dem Jahr 2024 um bis zu 40 Prozent erh&ouml;hen. Der politische Hintergedanke sei, durch entstehende Sparzw&auml;nge einen &bdquo;Leidensdruck&ldquo; zu erh&ouml;hen, alternative Motoren zu verwenden und\/oder auf die Schiene zu wechseln. Nicht ins Konzept der aktuellen Bundesregierung passt, dass das Europaparlament beim Ansinnen des radikalen Umbaus nicht mitspielen will. So sollen LKW vom &bdquo;Verbrennerverbot&ldquo; ausgenommen werden, hei&szlig;t es. Das Verbot soll ab 2035 in der EU greifen.<\/p><p><strong>Was tun?<\/strong><\/p><p>Die derzeitige Opposition, die CDU\/CSU, immerhin vier Legislaturperioden selbst erfolgloser Akteur f&uuml;r m&ouml;gliche gute Entwicklungen hin zu einem funktionierenden Bereich &bdquo;G&uuml;terverkehr, Logistik, Arbeitsbedingungen, Dreiklang Stra&szlig;e \/ Bahn \/ Wasserwege&ldquo; kommt in der Anh&ouml;rung mit einem Antrag auf den Plan: Gleich zwei Runde Tische unter Federf&uuml;hrung des Bundesverkehrsministeriums sollen eingerichtet werden. Der Erste dient zur L&ouml;sung der aktuellen Krise der G&uuml;ter- und Logistikbranche. Am zweiten Tisch solle an der Erarbeitung von L&ouml;sungsvorschl&auml;gen zur Bek&auml;mpfung des Berufskraftfahrermangels unter Federf&uuml;hrung des Ministeriums gefeilt werden. Und schlie&szlig;lich soll auf eine Erh&ouml;hung der LKW-Maut in zwei Phasen ab Januar 2023 verzichtet werden. Vielmehr verlangt die CDU\/CSU eine umfassende Mautreform zum Ende des Jahres 2023.<\/p><p><strong>Weiter im Antrag der Opposition &ndash; sch&ouml;nes Wort &bdquo;Engpassberuf&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die deutsche Verkehrsinfrastruktur sei marode und brauche eine Instandsetzung, die mehr Tempo und Intensit&auml;t verlange. F&uuml;r die Verbesserung der Arbeitsbedingungen sei erforderlich, den Bau von w&uuml;rdigen LKW-Parkpl&auml;tzen und gut ausgestatteten Autoh&ouml;fen zu beschleunigen. Im Antrag der CDU\/CSU steht, &bdquo;der Beruf &bdquo;LKW-\/Berufskraftfahrer&ldquo; soll zum Engpassberuf erkl&auml;rt, die Erlangung des LKW-F&uuml;hrerscheins durch Reformierung des Berufskraftfahrerqualifikationsgesetzes erleichtert und in Fremdsprachen erm&ouml;glicht sowie die Ausbildung europaweit harmonisiert werden&ldquo;.<\/p><p><strong>Ausbildung und Kosten<\/strong><\/p><p>In einem fr&uuml;heren NDS-Beitrag habe ich informiert, dass bei LKW- und bei Busfahrern bei den Ausbildungsbedingungen in Deutschland und der EU Handlungsbedarf bestehe, so koste der F&uuml;hrerschein zu viel. Die F&uuml;hrerscheinkosten beliefen sich in Deutschland auf 8.000 bis 10.000 Euro &ndash; hinzu komme eine sehr lange Ausbildungsdauer. An diesen Fakten hat sich bisher nichts ge&auml;ndert, sie m&uuml;ssten also auch auf beide Runde Tische.<\/p><p><strong>Weitere Verursacher der Missst&auml;nde<\/strong><\/p><p>Der LKW-Fahrer Diekmann benennt in seinem Buch &bdquo;Geschlafen wird am Wochenende&ldquo; weitere Missst&auml;nde und kritisiert die Arbeitgeber:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Gef&auml;hrlicher f&uuml;r uns alle ist aber, dass Trucker gezwungen werden, wesentlich l&auml;nger zu fahren, als eigentlich erlaubt &ndash; Manipulation und Korruption geh&ouml;ren zum Tagesgesch&auml;ft vieler Speditionen.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>Dieckmann packt aus&hellip; Ein gesellschaftliches Portr&auml;t des facettenreichen Europa, ein Blick &bdquo;von unten&rdquo; auf unser Wirtschaftssystem!<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Ein weiterer O-Ton, hier ein Fundst&uuml;ck aus sozialen Netzwerken:<\/strong><\/p><blockquote><p>\n<em>Nicht die Kollegen, die &bdquo;unsere&ldquo; Parkpl&auml;tze blockieren, sind das Problem.<\/em><br>\n<em>Es ist das System.<\/em><br>\n<em>Das ganze System, das immer geringere Kosten verlangt.<\/em><br>\n<em>Nicht zuletzt dadurch, dass Arbeitskr&auml;fte und Fahrer ausgebeutet werden.<\/em><br>\n<em>Die stellen sich doch nicht Abend f&uuml;r Abend und Wochenende f&uuml;r Wochenende auf die Rastpl&auml;tze wegen der Aussicht.<\/em><br>\n<em>Oder weil da die Luft so gut ist.<\/em><br>\n<em>Die stehen da, weil sie keine Alternativen haben.<\/em><br>\n<em>Gestern habe ich mit meinem Chef &uuml;ber die Situation in Gr&auml;fenhausen gesprochen.<\/em><br>\n<em>Im Prinzip k&ouml;nnen wir uns gleich mit dazustellen.<\/em><br>\n<em>Die kleinen und mittelst&auml;ndischen Spediteure gleich mit.<\/em><br>\n<em>Denn so viel besser ist unsere Situation auch nicht wirklich.<\/em><br>\n<em>Die Frachttarife sind im Keller.<\/em><br>\n<em>Die Zeitspanne bis zum Zahlungseingang f&uuml;r den Transport muss auch &uuml;berbr&uuml;ckt werden.<\/em><br>\n<em>Manchmal 30 Tage, manchmal auch wesentlich l&auml;nger.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>&Uuml;brigens: Das Buch &bdquo;Geschlafen wird am Wochenende&ldquo; ist kein aktuelles Buch. Das Buch ist im Jahr 2011 erschienen. So bekommt das Wort &bdquo;Schlaf&ldquo; einen ganz besonderen Klang.<\/p><p>Titelbild: Juice Flair\/shutterstock.com<\/p><p><strong>Quellen:<\/strong><\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2023\/kw13-pa-verkehr-logistikbranche-938432\">Fahrermangel, fehlende Lkw-Parkpl&auml;tze und CO2-Maut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84369\">Transport- und Logistikbranche sieht sich in der Existenz bedroht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/geschlafen-wird-am-monatsende\/\">Jochen Dieckmann &ndash; Geschlafen wird am Monatsende<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei einer neuerlichen Bundestagsanh&ouml;rung zum Thema &bdquo;LKW-Fahrer&ldquo; bekamen die Teilnehmer zu h&ouml;ren, dass die Lage der Fahrer weiterhin ernst sei, dass bis zu 80.000 LKW-Fahrer fehlten, dass ausreichend Nachwuchs in K&uuml;rze nicht bereitst&uuml;nde und, und, und. 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