{"id":963,"date":"2005-11-27T17:26:01","date_gmt":"2005-11-27T15:26:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=963"},"modified":"2016-02-24T16:59:29","modified_gmt":"2016-02-24T15:59:29","slug":"politik-wissenschaft-und-publizistik-als-werbetrager-der-versicherungswirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=963","title":{"rendered":"Politik, Wissenschaft und Publizistik als Werbetr\u00e4ger der Versicherungswirtschaft"},"content":{"rendered":"<p>Die Woche begann mit der Botschaft, die Rentner m&uuml;ssten sich f&uuml;r weitere Jahre auf Nullrunden einstellen. M&ouml;glicherweise 10 Jahre lang, so der Ministerpr&auml;sident von Niedersachsen Christian Wulff (CDU). (Entsprechende AP-Meldung siehe Anhang) In den Koalitionsvereinbarungen ist die Rede von vier Jahre dauernden Nullrunden. Zugleich haben die Koalition&auml;re verlautbart, dass sie nicht wissen, wie es danach weitergeht.<br>\nIn diesen Kontext geh&ouml;rt dann auch noch die Erh&ouml;hung des Renten-Eintrittsalters auf 67 Jahre. Alle diese lautstark vorgetragenen Einsch&auml;tzungen und Vereinbarungen untergraben das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung. Das ist auch so gedacht.<br>\n<!--more--><br>\nDie Berliner Koalition&auml;re arbeiten &ndash; wie schon Rot-Gr&uuml;n &ndash; eng zusammen mit der Versicherungswirtschaft und den Banken. Sie geb&auml;rden sich wie bezahlte Werbeagenten dieser Unternehmen.<br>\nDie Woche geht &uuml;brigens mit der Nachricht zu Ende, dass der Bundespr&auml;sident zusammen mit der Bertelsmann-Stiftung in Sachen Demographie t&auml;tig wird. (Siehe Tagebucheintrag vom <a href=\"?p=962\">26.11.2005<\/a> und <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news138288\" title=\"Externer Link zu http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news138288\">&ldquo;idw-online&rdquo;<\/a>). Auch die Dramatisierung des demographischen Problems dient der Werbung f&uuml;r die Privatvorsorge.<\/p><p>Die Lebensversicherer setzen auf die Riester-Rente und andere Formen der Privatvorsorge. Sie haben diese Modelle bisher schlecht verkauft und dr&auml;ngen deshalb offenbar auf eine weitere Erosion des Vertrauens in die gesetzliche Rente und auf eine weitere staatliche finanzielle F&ouml;rderung. Trotz knapper Kassen ist die Subvention f&uuml;r die Privatvorsorge in Form der F&ouml;rderrente auch jetzt bei den Koalitionsgespr&auml;chen und bei den weiteren Spar-&Uuml;berlegungen des Finanzministers nie infrage gestellt worden. Obwohl der Staat angeblich &uuml;berall sparen muss. Hier erw&auml;gt er es nicht. <\/p><p>In diesem Zusammenhang ein paar Zahlen:<br>\nAm 30.9.2005 gab es 4,7 Mio. Riester-Rente-Vertr&auml;ge.<br>\nBisher wurden 551,5 Mio &euro; an Zulagen ausgezahlt.<br>\nNach den Zahlen der Steuersch&auml;tzung vom Nov. 2005 ist unter Ber&uuml;cksichtigung des Sonderausgabenabzugs mit folgenden Aufwendungen zu rechnen:<br>\n06: 870 Mio., 07: 1650 Mio., 08: 2002,5 Mio., ab 2009 mit j&auml;hrlich 3195 Mio. &euro;. Aus dem Subventionsaufwand f&uuml;r die Riester-Rente k&ouml;nnte man ab dem Jahr 2007 locker eine Rentenerh&ouml;hung von 1,5% p.a. finanzieren. (Eine Rentenerh&ouml;hung um 1% kostet 2,1 Milliarden &euro;)<\/p><p>Die Versicherungswirtschaft kann und konnte sich offenbar auf alle Parteien, die in Fraktionsst&auml;rke im fr&uuml;heren Bundestag vertreten waren und als potentielle Regierungsparteien im Spiel waren, verlassen. Anders ist die Tatsache nicht zu erkl&auml;ren, dass zum Beispiel die Allianz AG schon im Vorfeld der Bundestagswahl in Kooperation mit der Bild-Zeitung eine gro&szlig;e Kampagne f&uuml;r die so genannte Volksrente (= Riester-Rente) begann. Eine solche teure Kampagne h&auml;tte auch ein gro&szlig;es Unternehmen wie die Allianz AG nicht beginnen k&ouml;nnen, wenn sie nicht ganz sicher gewesen w&auml;re, dass jede Regierung, gleich welcher Farbe, die Privatvorsorge finanziell und propagandistisch auch nach den Wahlen f&ouml;rdern wird. <\/p><p>Dahinter steckt eine langfristig angelegte Strategie der Versicherungswirtschaft. Offenbar sind die Parteien ihre Werkzeuge. Das stelle ich ganz n&uuml;chtern fest. Eine solche Feststellung erscheint nur deshalb exotisch, weil kaum mehr jemand die Wahrheit sagt &uuml;ber die Verflechtung von Politik und Wirtschaft und &uuml;ber den Einfluss der Wirtschaft auf die Politik.<\/p><p>Da ich in meiner fr&uuml;heren beruflichen T&auml;tigkeit als Wahlkampfplaner f&uuml;r die SPD und als Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt des &Ouml;fteren an der Erarbeitung und Formulierung von Strategien der Meinungsbeeinflussung beteiligt war, kann ich mich gut in die Lage und das Denken jener Kolleginnen und Kollegen versetzen, die f&uuml;r die Lebensversicherungs-Konzerne und die Banken Strategien formulieren. W&auml;re ich in ihrer Rolle gewesen, h&auml;tte ich ungef&auml;hr folgende Stichworte notiert. Wenn ich von wir spreche, dann ist diese Gruppe gemeint.<br>\nHier also Elemente einer Strategie der Versicherungswirtschaft und der Banken zur Diskreditierung der gesetzlichen Rente:<\/p><ol>\n<li>Die weitere Dynamik der Versicherungswirtschaft und des Bankensystems ist wesentlich darauf angewiesen, dass wir das Bet&auml;tigungsfeld der privaten Lebensversicherer erweitern. Da liegt es nahe, sich dessen zu erinnern, dass die gesetzliche Rente allein mit den Beitragseinnahmen &ndash; bezogen auf das Jahr 2002 &ndash; ungef&auml;hr das dreifache der privaten Lebensversicherer umsetzt. Wenn es uns gelingt, nur 10% dieser Beitr&auml;ge auf private Vorsorge um zu lenken, erzielen wir einen Umsatzzuwachs von ungef&auml;hr 25% und ungef&auml;hr 15 Milliarden &euro;.<\/li>\n<li>Angesichts solcher zu erwartender Pr&auml;mienzuw&auml;chse, m&uuml;sste es m&ouml;glich sein, mehrere 100 Millionen f&uuml;r Werbezwecke, f&uuml;r Lobbyarbeit bei der Politik, f&uuml;r die Finanzierung von Parteien, Wissenschaftlern und Publizisten abzuzweigen.<\/li>\n<li>Die gesetzliche Rente beziehungsweise das Umlageverfahren muss diskreditiert werden. Wir m&uuml;ssen alles tun, damit die Mehrheit und in jedem Fall die jungen Leute das Vertrauen in die gesetzliche Rente verlieren.<\/li>\n<li>Das geschieht einerseits propagandistisch und andererseits durch entsprechende politische Entscheidungen.<\/li>\n<li>Es war richtig, die sozialen Kosten der deutschen Einheit und die Rentenkosten des Aussiedlerzuzugs den Beitragszahlern aufzub&uuml;rden. Dadurch wurden die Beitr&auml;ge um 4 bis 5% erh&ouml;ht. Das hat die Beitragszahler belastet und ge&auml;rgert. Zugleich hat diese Belastung geholfen, die Beitragsstabilit&auml;t als Ziel der Politik zu verankern.<\/li>\n<li>In dem es gelungen ist, die politischen Kr&auml;fte quasi aller Parteien auf Beitragsstabilit&auml;t als Ziel zu fixieren, wurde quasi automatisch verankert, dass die Renten nur noch wenig oder gar nicht mehr steigen k&ouml;nnen. Damit schwindet das Vertrauen der Menschen, dass diese Art der Altersvorsorge ausreicht.<\/li>\n<li>Die Festlegung der gro&szlig;en Koalition, die Renten jetzt vier jahrelang nicht mehr steigen zu lassen und f&uuml;r die Zeit danach weitere Unsicherheit zu verbreiten, ist ein gro&szlig;er Erfolg unserer Strategie. Damit wird es gelingen, das letzte noch vorhandene Vertrauen in die gesetzliche Rente zu zerst&ouml;ren. Wenn die Renten nominell festgehalten werden und damit real in ihrem Wert fallen, dann wird auch faktisch dokumentiert, dass die Arbeitnehmer eine zus&auml;tzliche Privatvorsorge brauchen, um sich vor Altersarmut zu sch&uuml;tzen.<\/li>\n<li>Es muss gelingen, das Kapitaldeckungsverfahren als dem Umlageverfahren &uuml;berlegen darzustellen. Ein zentrales Mittel in dieser &Uuml;berzeugungsarbeit ist die Thematisierung des so genannten demographischen Problems. Noch in den siebziger Jahren war es unm&ouml;glich, den Deutschen einzureden, das Wenigerwerden und das &Auml;lterwerden der deutschen Gesellschaft sei ein Problem.<\/li>\n<li>Das wird heute dank unserer &Ouml;ffentlichkeitsarbeit wesentlich anders gesehen. Daran m&uuml;ssen wir weiterarbeiten und weiter behaupten:\n<ul>\n<li>Es gibt zu wenige Kinder, wir leiden unter dem Wenigerwerden.<\/li>\n<li>Die Alterslast wird unertr&auml;glich, der Generationenvertrag tr&auml;gt nicht mehr.<\/li>\n<li>Die jetzige Generation und ohnehin die Generation der Rentner leben auf Kosten der jungen Generation. Oder in anderer Formulierung: das Gerechtigkeitsproblem gibt es heute vor allem als Problem der Generationengerechtigkeit.<\/li>\n<li>Das Umlageverfahren stammt von Bismarck und ist veraltet.<\/li>\n<li>Das Kapitaldeckungsverfahren hat den Vorteil, dass dabei Kapital angesammelt wird, das Fr&uuml;chte tr&auml;gt. Diese (falsche, weil nur einzelwirtschaftlich und nicht gesamtwirtschaftlich geltende) Behauptung k&ouml;nnen wir nur dann durchhalten, wenn wir Wissenschaftler auf unsere Seite ziehen, die sich diese Behauptung zueigen machen und in Variationen immer wieder behaupten. Dabei kommt es vor allem darauf an, das so genannte Mackenroth-Theorem anzuzweifeln. Dieses Theorien besagt zu Recht, dass v&ouml;llig unabh&auml;ngig davon, welches System zur Finanzierung der Renten angewandt wird, immer die arbeitende Generation f&uuml;r die Rentnergeneration und die Jungen\/Kinder sorgen muss. Obwohl daran nicht zu zweifeln ist, ist es uns gelungen, Wissenschaftler daf&uuml;r zu gewinnen, das Mackenroth-Theorem in Zweifel zu ziehen.<\/li>\n<li>Die Arbeitslosigkeit und die schlechte Konjunktur m&uuml;ssen wir nutzen, um die mangelnde Solidit&auml;t der kollektiven Sicherungssysteme wie etwa der gesetzlichen Rente immer wieder sichtbar zu machen. Aus diesen Gr&uuml;nden haben wir kein besonderes Interesse an einer schnellen &Uuml;berwindung der Rezession. Die Krise hilft, Strukturreformern wie die Umstellung von gesetzliche Rente zu Privatvorsorge einsichtig erscheinen zu lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol><p>Das waren in Stichworten die Elemente einer Strategie der Versicherungswirtschaft zur Diskreditierung der gesetzlichen Rente und zur Bef&ouml;rderung der Privatvorsorge. Die formulierte Strategie entspricht ungef&auml;hr dem, was wir heute und seit Jahren erleben.<\/p><p>Die hier skizzierte Auslieferung der Politik an Einzelinteressen w&auml;re ja notfalls hinzunehmen, wenn die F&ouml;rderung der Privatvorsorge gesellschaftspolitisch von Vorteil w&auml;re. Davon kann aber nicht die Rede sein:<br>\nErstens sind die Privatvorsorge Systeme unsicherer als die gesetzliche Rente. Das zeigt der Zusammenbruch solcher Systeme in den USA, in Gro&szlig;britannien, in vielen L&auml;ndern Osteuropas, in Chile und anderen s&uuml;damerikanischen Staaten. Zweitens ist die Privatvorsorge das teurere System. Die Kosten f&uuml;r Betrieb und Vertrieb des Kapitaldeckungsverfahrens sind um das mehrfacher h&ouml;her als f&uuml;r das Umlageverfahren. Das Umlageverfahren kostet in Deutschland maximal 4%. 4% der eingezahlten Beitr&auml;ge werden j&auml;hrlich f&uuml;r die Kosten des Betriebs dieses Systems, also f&uuml;r die Landesversicherungsanstalten und die BfA ausgegeben. Die Riester-Rente verbraucht schon rund 10% der eingezahlten Pr&auml;mien f&uuml;r Verwaltung und Vertrieb. Es fallen Provisionen an, es muss Werbung gemacht werden und es m&uuml;ssen Verm&ouml;gensdispositionen getroffen werden. Das alles kostet. Manche Privatvorsorge-Systeme in Gro&szlig;britannien verbrauchen hierf&uuml;r 40% der Pr&auml;mien. Die private Altersvorsorge in Chile kostet rund 18%. Chile ist deshalb interessant, weil dort von Diktator Pinochet und seinem Arbeitsminister Pinera die Umstellung von der staatlichen Rente zur Privatvorsorge betrieben worden ist. Die Arbeitnehmer wurden gezwungen, in die Privatvorsorge zu wechseln. Das Milit&auml;r und die Polizei konnten sinnigerweise und bezeichnenderweise beim Staat bleiben. Heute ist die private Altersvorsorge der Arbeitnehmer in Chile auf breiter Front zusammengebrochen. Der Staat muss mit Steuergeldern die Privatvorsorge-Systeme nachfinanzieren, wenn er vermeiden will, dass die Altersarmut extrem wird. Deshalb hat der chilenische Pr&auml;sident bei einem Besuch in Berlin im Januar dieses Jahres ausdr&uuml;cklich empfohlen, die chilenischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der deutschen Altersvorsorge mit einzubeziehen.<br>\nSeine Warnung war eine eindrucksvoller Empfehlung f&uuml;r die Stabilisierung des Umlageverfahrens und der Gesetzlichen Rente. Die Vereinbarungen der gro&szlig;en Koalition, die Einlassungen von Christian Wulff und die Partnerschaft des Bundespr&auml;sident mit der Bertelsmann-Stiftung in Sachen demographischen Problem sind das Gegenteil dessen. Ihr wichtigster Zweck: die Erosion des Vertrauens in die gesetzliche Rente. Bei den jungen Leuten verf&auml;ngt diese Propaganda. Das ist dramatisch. Es ist h&ouml;chste Zeit, die Ziele dieser Propaganda offen zulegen. Deshalb dieser wiederholte Hinweis.<\/p><p><strong>Anhang Meldung AP vom 20.11.2005: <\/strong><\/p><p>Renten k&ouml;nnten laut Wulff zehn Jahre lang nicht steigen<\/p><p>Frankfurt\/Main (AP) Rentner m&uuml;ssen sich nach Einsch&auml;tzung des nieders&auml;chsischen Ministerpr&auml;sidenten Christian Wulff auch in den kommenden Jahren auf Nullrunden einstellen. &laquo;Die n&auml;chsten Jahre werden die Renten nicht steigen k&ouml;nnen&raquo;, sagte der CDU-Politiker am Sonntag in Hamburg bei einer Diskussionsveranstaltung der Wochenzeitung &laquo;Die Zeit&raquo;. Wulff nannte als Zeitraum &laquo;m&ouml;glicherweise zehn Jahre&raquo;. Wulf sagte, es gebe einen &laquo;Nachholbedarf&raquo; bei den Renten auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland, weil immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentner finanzieren m&uuml;ssen. Die B&uuml;rger sollten sich darauf einstellen und privat st&auml;rker vorsorgen. &laquo;Es ist ein St&uuml;ck ankommen in der Wirklichkeit&raquo;, sagte Wulff &uuml;ber die geplanten Ma&szlig;nahmen von CDU und SPD in der Rentenpolitik. Wulff r&auml;umte ein, dass die problematische Bev&ouml;lkerungsentwicklung den Politikern lange bekannt gewesen sei, dass diese aber &laquo;die falschen Schl&uuml;sse daraus gezogen haben&raquo;.\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Woche begann mit der Botschaft, die Rentner m&uuml;ssten sich f&uuml;r weitere Jahre auf Nullrunden einstellen. M&ouml;glicherweise 10 Jahre lang, so der Ministerpr&auml;sident von Niedersachsen Christian Wulff (CDU). (Entsprechende AP-Meldung siehe Anhang) In den Koalitionsvereinbarungen ist die Rede von vier Jahre dauernden Nullrunden. Zugleich haben die Koalition&auml;re verlautbart, dass sie nicht wissen, wie es danach<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=963\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[127,39,40,11],"tags":[635,273,301,394,221,752],"class_list":["post-963","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lobbyismus-und-politische-korruption","category-rente","category-riester-ruerup-taeuschung-privatrente","category-strategien-der-meinungsmache","tag-altersarmut","tag-privatvorsorge","tag-rentenalter","tag-subventionen","tag-versicherungswirtschaft","tag-wulff-christian"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/963","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=963"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/963\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31563,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/963\/revisions\/31563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=963"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=963"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=963"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}