{"id":96329,"date":"2023-04-14T09:05:33","date_gmt":"2023-04-14T07:05:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96329"},"modified":"2023-04-14T09:48:19","modified_gmt":"2023-04-14T07:48:19","slug":"die-klimakleber-wollen-berlin-lahmlegen-und-schaden-damit-ihrem-vorgeblichen-anliegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96329","title":{"rendered":"Die \u201eKlimakleber\u201c wollen Berlin lahmlegen und schaden damit ihrem vorgeblichen Anliegen"},"content":{"rendered":"<p>Die &bdquo;Letzte Generation&ldquo; mobilisiert. Ab n&auml;chsten Donnerstag wollen die Klimaaktivisten, so hei&szlig;t es vollmundig in <a href=\"https:\/\/letztegeneration.de\/berlin-april-2023\/\">ihrer Ank&uuml;ndigung<\/a>, &bdquo;Berlin zum Stillstand [bringen], um die Regierung zum Aufbruch zu bewegen&ldquo;. Ersteres k&ouml;nnten die rund 1.000 Klimakleber, mit denen gerechnet wird, erreichen. Letzteres ist jedoch eine sehr naive Vorstellung; genau wie ihre sonstigen Forderungen. Die Klimabewegung steht an einem Scheideweg. Wer die Mehrheit von seinen Gedanken &uuml;berzeugen will, sollte sie mitnehmen. Aktionen wie die der Klimakleber erreichen das genaue Gegenteil. Offenbar ist die Gedankenwelt privilegierter Wohlstandskinder nicht mit der Lebenswirklichkeit derer in Einklang zu bringen, deren Alltag durch derartige Aktionen blockiert wird. So schwindet die gesellschaftliche Akzeptanz, was letzten Endes die gesamte Klimadebatte desavouieren wird. Ein Kommentar von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9565\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-96329-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414_Die_Klimakleber_wollen_Berlin_lahmlegen_und_schaden_damit_ihrem_vorgeblichen_Anliegen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414_Die_Klimakleber_wollen_Berlin_lahmlegen_und_schaden_damit_ihrem_vorgeblichen_Anliegen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414_Die_Klimakleber_wollen_Berlin_lahmlegen_und_schaden_damit_ihrem_vorgeblichen_Anliegen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414_Die_Klimakleber_wollen_Berlin_lahmlegen_und_schaden_damit_ihrem_vorgeblichen_Anliegen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=96329-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414_Die_Klimakleber_wollen_Berlin_lahmlegen_und_schaden_damit_ihrem_vorgeblichen_Anliegen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230414_Die_Klimakleber_wollen_Berlin_lahmlegen_und_schaden_damit_ihrem_vorgeblichen_Anliegen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Zum Thema: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=52371\">Klimadebatte &ndash; Angst und Panik sind schlechte Ratgeber<\/a> <\/em><\/p><p>Ich gebe zu: Es f&auml;llt mir schwer, die Letzte Generation wirklich ernst zu nehmen. Das liegt keinesfalls daran, dass ich die Gefahren des Klimawandels nicht ernst nehme &ndash;&nbsp;im Gegenteil. Auch die Idee eines klimaneutralen Deutschlands halte ich per se nicht f&uuml;r falsch. Der apokalyptische Unterton, der bereits im Namen &bdquo;Letzte Generation&ldquo; mitschwingt, und die teils elit&auml;re Arroganz, die die Gedankenwelt der Aktivisten pr&auml;gt, sind mir jedoch unheimlich. Fast m&ouml;chte ich sagen: Ich beneide diejenigen, f&uuml;r die der Klimawandel offensichtlich das gr&ouml;&szlig;te, wenn nicht gar das einzige Problem unserer Zeit darstellt. Das ist durchaus ein Privileg; ein Privileg, das die meisten unserer Mitb&uuml;rger nicht genie&szlig;en.<\/p><p>Und sp&auml;testens, wenn es um die Aktionen der Aktivisten geht, wird es richtig &bdquo;kompliziert&ldquo;. Spitzen wir es ruhig mal zu: Der Au&szlig;endienstler aus der nieders&auml;chsischen Pampa wird wenig Verst&auml;ndnis daf&uuml;r haben, dass er seinen Termin in Berlin wegen der Klimakleber nur mit mehreren Stunden Versp&auml;tung absolvieren kann. Die Reise mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln ist mangels vorhandener Alternative f&uuml;r ihn keine Option. Wird er nun ein schlechtes Gewissen haben und aufgrund der Versp&auml;tung die Forderungen der Letzten Generation teilen? Sicher nicht. Und dies lie&szlig;e sich auf andere Bereiche ausweiten: Den Rentner wird man nicht zum Klimasch&uuml;tzer machen, wenn man ihn zwingt, die defekte Gastherme mit horrenden finanziellen Mitteln <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95921\">gegen eine W&auml;rmepumpe auszutauschen<\/a>. F&uuml;r die Kassiererin sind teure vegane Fleischersatzprodukte kein realistischer Ersatz f&uuml;r das preiswerte Schnitzel. Und f&uuml;r den Berufspendler mit seinem sparsamen Diesel sind kleinere Subventionen f&uuml;r einen elektrisch angetriebenen Neuwagen, dessen Kaufpreis zwei seiner Netto-Jahresgeh&auml;lter entspricht, kein echtes Angebot, dazu noch nicht einmal klimapolitisch sinnvoll und wom&ouml;glich ohnehin nicht praktikabel, wenn er beispielsweise in einer Mietwohnung lebt und keine M&ouml;glichkeit hat, den Wagen &uuml;ber Nacht an eine Steckdose anzuschlie&szlig;en. Das ist eher ein klimapolitisches Wolkenkuckucksheim &ndash; klar ausgerichtet auf die wohlhabenden Haushalte, aus denen die &bdquo;Klimakinder&ldquo; entstammen.<\/p><p>Die Letzte Generation bezeichnet ihren Protest selbst als &bdquo;sozialen Protest&ldquo;. Auch das ist bemerkenswert, ist ihr Protest doch eher ein Protest von oben gegen die Interessen der unteren Mittelschicht und erst recht der Unterschicht. Man appelliert f&uuml;r den Verzicht. Das klingt gut. Aber Verzicht muss man sich auch leisten k&ouml;nnen, und man braucht auch etwas, auf das man verzichten kann. F&uuml;r die Krankenschwester, die sich alle zwei Jahre mal eine kleine Auszeit am Mittelmeer g&ouml;nnen will, bedeutet ein Verzicht auf diese Flugreise etwas anderes als f&uuml;r den Unternehmer, der sich als Klimasch&uuml;tzer w&auml;hnt, wenn er einmal auf den Urlaubsflug verzichtet und stattdessen mit dem Tesla zum Urlaub nach Kampen oder an den Tegernsee f&auml;hrt. Auf die Idee, seinen n&auml;chsten Businesstrip nach London mit dem Zug zu machen, k&auml;me er aber sicher nicht.<\/p><p>Und dann kommt die Forderung nach dem &bdquo;Degrowth&ldquo;, dem Verzicht auf Wachstum. Auch das klingt vor allem dann gut, wenn man sozio&ouml;konomisch ohnehin &uuml;bers&auml;ttigt ist. Dann sollen die Klimakleber doch ruhig mal ihre Mutter davon &uuml;berzeugen, dass ihr Drittwagen, mit dem sie die Kinder sicher zur Schule und zu den Aktivit&auml;ten bringt, die man als Kind von Helikoptereltern so verfolgt, vielleicht abgeschafft werden sollte. Ach nein, der wurde ja j&uuml;ngst gegen einen E-SUV ausgetauscht. Alles gut. F&uuml;r den Hilfsarbeiter stellt der Diesel, den er sich schon mit zehn Jahren und 200.000 Kilometer auf dem Buckel vom Munde absparen musste, aber keinen Gegenstand dar, auf den man einfach mal verzichten kann, um das Klima zu retten. Aber dieser Hilfsarbeiter versteht ja auch die Sorgen der Klimakleber nicht. Dass die Temperatur in drei, vier Generationen um so und so viele Stellen hinter dem Komma steigen k&ouml;nnte, wird ihm weniger den Schlaf rauben als die Sorge, dass das Geld wieder einmal nicht bis zum Monatsende reicht und er seine Familie von Lebensmitteln der Tafeln ern&auml;hren muss. Wie schon erw&auml;hnt &ndash; auch die Angst vor dem Klimawandel muss man sich erst mal leisten k&ouml;nnen.<\/p><p>Wundert es da, dass die Angst vor dem Klimawandel um so ausgepr&auml;gter ist, je geringer die allt&auml;glichen Sorgen sind? Und wundert es wirklich, dass die breite Mehrheit kein Verst&auml;ndnis daf&uuml;r hat, wenn selbsternannte Weltretter sich auf der Stra&szlig;e festkleben? Um was zu erreichen? Darauf hat die Letzte Generation <a href=\"https:\/\/letztegeneration.de\/forderungen\/\">Antworten<\/a>, und diese Antworten &uuml;berraschen selbst hartgesottene Zyniker. An erster Stelle fordert man &bdquo;ein Tempolimit von 100 km\/h&ldquo; und die Einf&uuml;hrung eines &bdquo;dauerhaften 9-Euro-Tickets&ldquo;. Das klingt so absurd, als h&auml;tte die RAF in den 1970ern die Erh&ouml;hung des Sozialhilfesatzes um zwei Prozentpunkte und die Einf&uuml;hrung einer bezahlbaren Kinderbetreuung f&uuml;r alle gefordert. Sicher, sowohl &uuml;ber ein Tempolimit und ein bezahlbares Monatsticket f&uuml;r den &Ouml;PNV lie&szlig;e sich diskutieren; aber beide Forderungen sind angesichts des Weltuntergangsgeredes der &bdquo;letzten&ldquo; (sic!) Generation doch l&auml;cherlich klein. Polemisch k&ouml;nnte man fragen, den Emissionen wie vieler der 1.000 geplanten chinesischen Kohlekraftwerke diese beiden Sparma&szlig;n&auml;hmchen entsprechen.<\/p><p>Aber das ist ja noch nicht alles. Die Kernforderung der Letzten Generation ist die Errichtung eines &bdquo;Gesellschaftsrats, der sozialgerechte Antworten auf die Klimakrise erarbeitet&ldquo;. &bdquo;Die Teilnehmenden [dieses Rats] werden per Los gefunden, zusammen bilden sie ein Deutschland im Kleinen ab&ldquo;, so der <a href=\"https:\/\/letztegeneration.de\/gesellschaftsrat\/\">Forderungskatalog<\/a>. Weiter: &bdquo;Veganer:innen und Autofans diskutieren gemeinsame L&ouml;sungen, denn auch sie haben ein geteiltes Interesse: die Lebensgrundlagen auf diesem Planeten sch&uuml;tzen und den Weg dahin sozial gerecht gestalten.&ldquo; Das klingt recht eigenwillig. Noch eigenwilliger ist jedoch, dass dieses &bdquo;Deutschland im Kleinen&ldquo; gar nicht ergebnisoffen diskutieren soll. Denn was am Ende dabei herauskommen soll, gibt die Letzte Generation bereits vor.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Gesellschaftsrat erarbeitet in einem definierten Zeitraum die n&ouml;tigen Schritte unter der Fragestellung: Wie beendet Deutschland bis 2030 die Nutzung fossiler Rohstoffe? Das bedeutet, dass wir unsere Energieversorgung komplett auf 100% erneuerbare Energien umstellen. Zudem m&uuml;ssen menschengemachte Treibhausgasemissionen, die nicht durch das Verbrennen fossiler Rohstoffe entstehen, ebenfalls beendet werden. Dazu geh&ouml;rt eine Kreislaufwirtschaft, die der Verschwendung ein Ende bereitet und somit den Energiebedarf erheblich reduziert und eine klimapositive, also kohlenstoffbindende Landwirtschaft.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Was w&auml;re eigentlich, wenn die ausgelosten Veganer und Autofans an fossilen Rohstoffen festhalten wollen, weil beispielsweise ihr Job in der Industrie von bezahlbaren Energien abh&auml;ngt? Diese Option gibt es nicht. Die Letzte Generation gibt die Ziele vor. Ein nach Zufallsprinzip zusammengesetzter Gesellschaftsrat &bdquo;bestimmt&ldquo; dann, wie diese Ziele praktisch zu erreichen sind, und die Regierung hat dann die Aufgabe, dies umzusetzen. &Uuml;berfl&uuml;ssig zu erw&auml;hnen, dass dies mit der Gewaltenteilung des Grundgesetzes nicht zu vereinbaren ist. Glauben die Klimakleber tats&auml;chlich, dass die Bundesregierung das Grundgesetz beiseitelegt und diesen Forderungen nachgibt, weil sich in Berlin 1.000 Kinder aus besserem Hause auf der Stra&szlig;e festkleben? Ist es Naivit&auml;t? Ist es Anma&szlig;ung? Ist es Gr&ouml;&szlig;enwahn?<\/p><p>Letzten Endes ist es vor allem eins: Die Sabotage einer ernsthaften Debatte, wie man in Deutschland eine sinnvolle Klimapolitik so gestalten kann, dass sowohl die Menschen als auch die Wirtschaft dabei mitgenommen werden und die soziale Frage nicht gegen die Klimafrage ausgespielt werden kann. So paradox es f&uuml;r diese Klimaaktivisten klingen mag: Mit derartigen Aktionen schaden sie der Klimadebatte mehr, als dass sie ihr nutzen. Wenn westliche Wohlstandskinder, die letztlich nur ihrer eigenen Privilegiertheit &uuml;berdr&uuml;ssig geworden sind, f&uuml;r sich in Anspruch nehmen, die Stimme der Klimapolitik zu sein, wird die gro&szlig;e Mehrheit sich deren Partikularinteressen nicht etwa anschlie&szlig;en, sondern ganz im Gegenteil in Fundamentalopposition gehen. Eine rationale Debatte, bei der am Ende vielleicht sogar etwas rumkommen k&ouml;nnte, ist dann nicht mehr m&ouml;glich. Manchmal glaube ich ja fast, die Letzte Generation wird im Geheimen von den gro&szlig;en &Ouml;l- und Kohlekonzernen finanziert.<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/d318f0dfd5954af69390fa64d9efced8\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die &bdquo;Letzte Generation&ldquo; mobilisiert. 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