{"id":96383,"date":"2023-04-14T13:30:50","date_gmt":"2023-04-14T11:30:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96383"},"modified":"2023-04-14T15:09:15","modified_gmt":"2023-04-14T13:09:15","slug":"verkehrswendewende-beim-thema-klimawandel-versteht-volker-wissing-nur-autohof","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96383","title":{"rendered":"Verkehrswendewende. Beim Thema Klimawandel versteht Volker Wissing nur Autohof"},"content":{"rendered":"<p>Kleiner Tipp f&uuml;r Nancy Faeser: Deutschlands schlimmster Klimaleugner sitzt am Kabinettstisch in Berlin und ist Bundesverkehrsminister. Was die Sache noch schlimmer macht: Er darf schalten und walten, wie er will, ohne dass ihm irgendwer in die Querdenker-Parade f&auml;hrt. Sein neuester Coup lautet &bdquo;Lkw statt Bahn&ldquo;, womit er mal eben das &bdquo;Paradigma&ldquo; der Verlagerung von Personen und G&uuml;tern auf die Schiene f&uuml;r nichtig erkl&auml;rt. Die Sache laufe anders, schwurbelt er, es brauche k&uuml;nftig noch viel mehr, l&auml;ngere und breitere Stra&szlig;en und Riesenbrummis mit Strom aus der Oberleitung. Wann kommt endlich der Notarzt, fragt sich <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4070\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-96383-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414-Verkehrswendewende-Volker-Wissing-nur-Autohof-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414-Verkehrswendewende-Volker-Wissing-nur-Autohof-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414-Verkehrswendewende-Volker-Wissing-nur-Autohof-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414-Verkehrswendewende-Volker-Wissing-nur-Autohof-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=96383-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230414-Verkehrswendewende-Volker-Wissing-nur-Autohof-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230414-Verkehrswendewende-Volker-Wissing-nur-Autohof-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Der Klimawandel l&auml;sst sich hierzulande sensorisch auf zweierlei Weise erleben. Entweder man h&auml;lt es mit der Wirklichkeit und sp&uuml;rt ihn ganz leibhaftig &ndash; bei 40 Grad im Schatten, monsun&auml;hnlichen Regeng&uuml;ssen und Schneetreiben im Mai. Oder man besieht sich die Dinge durch die Brille der Politik, unter dem Eindruck der bestenfalls halbherzigen Ma&szlig;nahmen, die sie (nicht) ergreift und dem geneigten Zeitgenossen das Gef&uuml;hl vermitteln: &bdquo;Wenn die ihren Job so schleifen lassen, kann die Sache doch gar nicht so ernst sein.&ldquo; <\/p><p>Keine Abteilung der Bundesregierung lebt diese Haltung konsequenter vor als das Bundesministerium f&uuml;r Digitales und Verkehr (BMDV) unter F&uuml;hrung von Volker Wissing. In der Regie des FDP-Mannes hat das Ressort die im Klimaschutzgesetz verankerten Vorgaben zur Reduktion der Treibhausgasemissionen mit Karacho verfehlt. Ein Tempolimit auf Fernstra&szlig;en verteufelt er wie alle seine Amtsvorg&auml;nger, dazu bremst er beim Verbrennerausstieg und statt endlich massiv in die Ert&uuml;chtigung der maroden Bahninfrastruktur zu investieren, will er lieber weiter eifrig Autobahnen bauen f&uuml;r Abermilliarden Euro. Was bei all dem sein <a href=\"https:\/\/www.dvz.de\/rubriken\/politik\/detail\/news\/ein-ueberraschungsgast-auf-der-bilanz-pk-der-deutschen-bahn.html\">&bdquo;klares Bekenntnis f&uuml;r die Schiene&ldquo;<\/a> wert ist, lie&szlig; er Anfang M&auml;rz mit der Ansage durchblicken, den &bdquo;Deutschlandtakt&ldquo; bei der Bahn um 40 Jahre auf 2070 zu verschieben. <\/p><p><strong>Mehr Autobahnen, aufgeweichter Klimaschutz <\/strong><\/p><p>Nur irgendwie braucht es f&uuml;r das ganze Tun und (Unter)lassen ja eine Rechtfertigung, eine schl&uuml;ssige Begr&uuml;ndung, weil der W&auml;hler sonst argw&ouml;hnen k&ouml;nnte, der Wissing macht das alles ganz willk&uuml;rlich, frei von Evidenz und gegen jede Vernunft. Am Ende k&ouml;nnten vielleicht ja sogar Leute wie Carl Wa&szlig;muth vom B&uuml;ndnis &bdquo;Bahn f&uuml;r Alle&ldquo; richtig liegen, der meint, der &bdquo;Wissing ist ein lupenreiner Lobbyist im Auftrag der Auto- und Erd&ouml;lindustrie&ldquo;. Und das darf doch nun wirklich nicht sein in einer Demokratie. <\/p><p>Aber keine Sorge, all den Zweiflern sei gesagt: Der Minister hat geliefert. Am Donnerstag zitierte das <em>Handelsblatt<\/em> (hinter Bezahlschranke) aus einem Bericht, den das BMDV anl&auml;sslich der 38. Sitzung des Verkehrsausschusses im Bundestag am 29. M&auml;rz vorlegte. Erbeten hatte sich die Ausk&uuml;nfte die CDU\/CSU-Fraktion, gerade auch vor dem Hintergrund der koalitionsinternen Streitereien um die klimapolitische Ausrichtung des Wissing-Ressorts. Bekanntlich war das eine der Gro&szlig;baustellen beim Krisengipfel der Ampelparteien, der tags zuvor nach einem Verhandlungsmarathon zu Ende gegangen war. Zwei zentrale Ergebnisse der Runde: Hunderte Kilometer mehr Autobahnen und ein aufgeweichtes Klimaschutzgesetz &hellip; <\/p><p>&Uuml;ber die &bdquo;Strategie&ldquo; dahinter legt besagter Bericht beredt Zeugnis ab. In dem den NachDenkSeiten vorliegenden Papier sticht folgender Satz ins Auge: &bdquo;Klima- und Verlagerungsziele sind zu trennen.&ldquo; Was &uuml;bersetzt bedeuten soll: Der bis dato unstrittige Ansatz, die gesteckten Klimaziele insbesondere durch eine gro&szlig;angelegte Verschiebung des Personen- und G&uuml;terverkehrs von der Stra&szlig;e auf die Schiene zu realisieren, hat sich f&uuml;r und mit Wissing einfach erledigt. Und dies, obwohl sich SPD, Gr&uuml;ne und FDP doch eigentlich auf die Fahnen geschrieben haben, bis 2030 doppelt so viele Menschen wie heute per Bahn zu bef&ouml;rdern und deren Anteil am G&uuml;terverkehr auf 25 Prozent zu steigern. <\/p><p><strong>G&uuml;terstrukturwandel<\/strong><\/p><p>Das gilt pl&ouml;tzlich nicht mehr, denn die &bdquo;definierten Ziele basieren aus (sic) dem fr&uuml;heren Verst&auml;ndnis, dass Fortschritte hinsichtlich der Klimawirkung des Verkehrs vorrangig durch eine Verlagerung von der Stra&szlig;e auf die Verkehrstr&auml;ger Eisenbahn und Binnenschiff erreicht werden k&ouml;nnen&ldquo;, wei&szlig; man im Verkehrsressort. Und weiter: &bdquo;Mit den enormen Fortschritten der Antriebswende und dem Schub durch die beschleunigte Energiewende greift dieses Paradigma kaum mehr f&uuml;r die Jahre nach 2045&ldquo;. Im Hause Wissing wei&szlig; man noch mehr, n&auml;mlich, dass sich ein &bdquo;G&uuml;terstrukturwandel&ldquo; vollzieht und zwar zu &bdquo;Gunsten der Stra&szlig;e&ldquo; und zum Nachteil der Schiene. Der zeige sich in einem schrittweisen R&uuml;ckgang bei Kohle, Koks und Mineral&ouml;lprodukten, woraus sich f&uuml;r die Bahn das Problem ergebe, den Wegfall der schweren Masseng&uuml;ter mit leichteren St&uuml;ckg&uuml;tern &bdquo;&uuml;berhaupt nur auszugleichen&ldquo;. <\/p><p>Selbstredend stehen f&uuml;r das Ministerium die Stra&szlig;e und die Automobilindustrie als Retter parat &ndash; in Gestalt von hybriden E-Lkw, die ihren &bdquo;Sprit&ldquo; aus einer Oberleitung zapfen. Bundesweit sind dazu bereits mehrere &ouml;ffentlich gef&ouml;rderte Teststrecken in Betrieb, eine davon auf der A 5 in Hessen unter dem Namen &bdquo;elektrifizierter, innovativer Schwerverkehr auf Autobahnen &ndash; Elisa&ldquo;. F&uuml;r Wissing sind solche Projekte die Zukunft, die es freilich nur mit noch mehr und breiteren Betonpisten zu haben gibt, auf denen dann massenhaft extralange und vorzugsweise strombetriebene Gigaliner-Laster f&uuml;r rasenden Verschlei&szlig; sorgen werden. <\/p><p><strong>Strom f&uuml;r Brummis, aber Dieselloks<\/strong><\/p><p>F&uuml;r Kritiker wie den renommierten Bahnexperten Winfried Wolf sind die Aussichten ein Horror. Der zur Etablierung der Technik erforderliche Aufwand sei &bdquo;gigantisch und nicht zu stemmen&ldquo;, &auml;u&szlig;erte er gegen&uuml;ber den NachDenkSeiten. Dazu komme der Widerspruch, dass man in den St&auml;dten E-Busse mit schweren Batterien forciere, w&auml;hrend Oberleitungsbusse wie in Salzburg, Belgrad oder Bern abgelehnt w&uuml;rden. &bdquo;Aber auf der Autobahn ist pl&ouml;tzlich alles anders, obwohl hier der Investitionsbedarf immens ist.&ldquo; Wolf fragt sich: &bdquo;Warum gibt es kein Programm zur Vollelektrifizierung des Schienennetzes, wie in der Schweiz seit Jahrzehnten der Fall, wie in &Ouml;sterreich bis 2030 geplant?&ldquo; Hierzulande st&uuml;nden bisher nur knapp 60 Prozent des Netzes unter Strom, &bdquo;deshalb fahren Dieselloks h&auml;ufig unter der Oberleitung&ldquo;. <\/p><p>Eine Antwort gibt die j&uuml;ngst durch Wissing vorgelegte Verkehrsprognose bis zum Jahr 2051 (wie weitsichtig). Demnach soll der Verkehr kr&auml;ftig weiterwachsen &ndash; vor allem auf der Stra&szlig;e, auf der Schiene weniger, auf dem Wasser kaum noch. Vor allem die vorausgesagten angeblich 46 Prozent mehr G&uuml;terverkehrsleistung sorgten daf&uuml;r, dass der Lkw das &bdquo;dominierende Verkehrsmittel&ldquo; bleibe  und weiter Bedeutung gewinne, <a href=\"https:\/\/bmdv.bund.de\/SharedDocs\/DE\/Pressemitteilungen\/2023\/017-wissing-pk-verkehrsentwicklung-deutschland.html\">&bdquo;plus 54 Prozent Zuwachs auf der Stra&szlig;e&ldquo;<\/a>. Und die Schiene? &bdquo;Trotz Annahme von ambitionierten Ausbaupl&auml;nen st&ouml;&szlig;t die Bahn an die Grenzen der Leistungsf&auml;higkeit und kann die zus&auml;tzlichen Verkehre nicht aufnehmen.&ldquo; <\/p><p><strong>Kriegserkl&auml;rung<\/strong><\/p><p>Aha! Mit einer in Jahrzehnten heruntergewirtschafteten Bahn ist eben kein Staat zu machen. So wird der rabiate Raubbau an einem fr&uuml;her einmal funktionierenden und zukunftsweisenden Eisenbahnsystem zur willkommenen Ausrede, die Stra&szlig;e noch mehr zu pushen als bisher und die Schiene weiter zu vernachl&auml;ssigen. Aber hat die Ampel nicht gerade beschlossen, der Bahn bis 2027 zus&auml;tzlich 45 Milliarden Euro bereitzustellen? Wenn das mal passiert! &Auml;hnliche Versprechen haben vor dieser schon mehrere Bundesregierungen abgegeben &ndash; woraus nie etwas wurde. Und was w&auml;ren 45 Milliarden Euro im Vergleich mit den vielleicht 800 Milliarden Euro, die nach einer <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95466\">Greenpeace-Studie<\/a> die Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) kosten k&ouml;nnte?   <\/p><p>Immerhin erntet Wissing ob seines Offenbarungseids Widerspruch. &bdquo;Die Koalition simuliert Einigkeit beim Ziel, den G&uuml;terverkehr auf die Schiene zu verlagern&ldquo;, nahm Linke-Politiker und Verkehrsausschussmitglied Bernd Riexinger gegen&uuml;ber den NachDenkSeiten Stellung. &bdquo;Faktisch hat er dieses Vorhaben abger&auml;umt und den Koalitionsvertrag gleich mit. Wie soll man diese Koalition und vor allem diesen Minister noch ernst nehmen?&ldquo; Beim Netzwerk &bdquo;Die G&uuml;terbahnen&ldquo; spricht man von einer &bdquo;Kriegserkl&auml;rung&ldquo;. Die Lkw-freundliche Prognose und die verbale Abwertung der Schiene f&uuml;hrten dazu, dass weniger in die Bahn investiert werde, beklagte Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Peter Westenberger im <em>Handelsblatt<\/em>. Vom Verband &bdquo;Allianz pro Schiene&ldquo; verlautete, die &Auml;u&szlig;erungen aus dem BMDV &bdquo;lesen sich wie ein Abschied vom Ziel der Verkehrsverlagerung&ldquo;. <\/p><p><strong>Panzer statt Fahrrad<\/strong><\/p><p>Irritiert zeigte sich auch SPD-Vizefraktionschef Detlef M&uuml;ller. Eine Abkehr von den Pl&auml;nen gebe es nicht, allein schon weil 100.000 Lkw-Fahrer fehlten und es &bdquo;effizienter und ressourcenschonend ist, viele G&uuml;ter mit langen Z&uuml;gen zu transportieren&ldquo;. Au&szlig;erdem lasse die viel gepriesene &bdquo;Antriebswende&ldquo;, vor allem im G&uuml;terverkehr, noch auf sich warten. Tats&auml;chlich hat die Sparte DB-Cargo der Deutschen Bahn im Vorjahr <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.bilanz-des-db-konzerns-verspaetungen-und-ein-milliardenloch.fbb922d9-0e53-4635-bf28-d098c856a3e2.html\">665 Millionen Euro Verluste<\/a> eingefahren. Wie sinnbildlich: Der st&auml;rkste Profitbringer des Staatskonzerns mit einem Rekordergebnis von 1,8 Milliarden Euro ist dessen Logistiktochter Schenker. Die agiert vornehmlich im Ausland und gondelt mit dem Brummi G&uuml;ter durch die Gegend. <\/p><p>Vielleicht sollte man den Irrsinn mal grunds&auml;tzlich angehen, wie es Winfried Wolf von der Initiative &bdquo;B&uuml;rgerbahn&ldquo; vorschwebt. &bdquo;Im Kapitalismus w&auml;chst alles &ndash; auch das Zerst&ouml;rerische&ldquo;, beschied er, weshalb das Hauptthema die Reduktion des G&uuml;terverkehrs sein m&uuml;sste. &bdquo;Allein im Zeitraum 1992 bis 2022 hat sich das Lkw-Verkehrsaufkommen verdoppelt &ndash; ohne dass sich der Lebensstandard erh&ouml;ht h&auml;tte. Das ist schlicht Transportinflation.&ldquo; Und was denkt Carl Wa&szlig;muth von &bdquo;Bahn f&uuml;r Alle&ldquo;? &bdquo;W&auml;ren die Gr&uuml;nen wirklich eine Klimaschutzpartei, m&uuml;ssten sie jetzt aus der Koalition aussteigen.&ldquo;    H&auml;tte, h&auml;tte, Fahrradkette. Robert Habeck steht ja mittlerweile auf Panzer. Der Leopard-2 verpulvert auf <a href=\"https:\/\/www.virtuelle-panzergrenadierbrigade37.de\/index.php\/de\/2-uncategorised\/26-technische-fahrzeugdaten-leopard-2\">100 Kilometer 340 Liter<\/a> &ndash; auf der Stra&szlig;e. Im Gel&auml;nde sind es 530 Liter. Da radelt es sich eh schlecht.     <\/p><p>Titelbild: Ansario\/shutterstock.com<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/5f884015483547c482400c0783b0b17e\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kleiner Tipp f&uuml;r Nancy Faeser: Deutschlands schlimmster Klimaleugner sitzt am Kabinettstisch in Berlin und ist Bundesverkehrsminister. Was die Sache noch schlimmer macht: Er darf schalten und walten, wie er will, ohne dass ihm irgendwer in die Querdenker-Parade f&auml;hrt. 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