{"id":96727,"date":"2023-04-24T09:00:52","date_gmt":"2023-04-24T07:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96727"},"modified":"2023-04-25T07:28:18","modified_gmt":"2023-04-25T05:28:18","slug":"deutschland-macht-sich-fluessig-mit-dreckigem-gas-aus-amerika-und-roehren-aus-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96727","title":{"rendered":"Deutschland macht sich fl\u00fcssig: Mit dreckigem Gas aus Amerika und R\u00f6hren aus Russland"},"content":{"rendered":"<p>Revolte auf R&uuml;gen. Die Bewohner der Ostseeinsel wehren sich mit Macht gegen Pl&auml;ne zum Bau eines LNG-Terminals unweit der ber&uuml;hmten Kreidefelsen. Die Ampelregierung will davon bis zu zw&ouml;lf an Deutschlands K&uuml;sten hochziehen, obwohl der Markt mit Fl&uuml;ssiggas &uuml;berschwemmt, die Speicher gut gef&uuml;llt und die Preise im Keller sind. Ein Rechtsgutachten von Umweltsch&uuml;tzern konstatiert Verfassungsbruch und den Aufbau von &Uuml;berkapazit&auml;ten zum Schaden des Klimas. Wirtschaftsminister Habeck macht das nicht hei&szlig; und kauft auch gleich die n&ouml;tigen Pipelinerohre &ndash; von Putin. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4588\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-96727-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230424_Deutschland_macht_sich_fluessig_Mit_dreckigem_Gas_aus_Amerika_und_Roehren_aus_Russland_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230424_Deutschland_macht_sich_fluessig_Mit_dreckigem_Gas_aus_Amerika_und_Roehren_aus_Russland_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230424_Deutschland_macht_sich_fluessig_Mit_dreckigem_Gas_aus_Amerika_und_Roehren_aus_Russland_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230424_Deutschland_macht_sich_fluessig_Mit_dreckigem_Gas_aus_Amerika_und_Roehren_aus_Russland_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=96727-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230424_Deutschland_macht_sich_fluessig_Mit_dreckigem_Gas_aus_Amerika_und_Roehren_aus_Russland_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230424_Deutschland_macht_sich_fluessig_Mit_dreckigem_Gas_aus_Amerika_und_Roehren_aus_Russland_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Majest&auml;tisch und wei&szlig; strahlen die Kreidefelsen am K&ouml;nigsstuhl &ndash; und in Sichtweite verschandelt ein monstr&ouml;ses LNG-Terminal vor Sassnitz Idylle, K&uuml;ste und Meer. Sch&ouml;ne Aussichten? Nicht f&uuml;r jeden. Die Bewohner von R&uuml;gen laufen Sturm gegen Pl&auml;ne der Bundesregierung, auf oder nahe der Ostseeinsel eine Anlage zur Regasifizierung von Fl&uuml;ssiggas (Liquefied Natural Gas) zu errichten. Seit Monaten ziehen sie alle Register: Demonstrationen, Umfragen, Petitionen, Brandbriefe. Am vergangenen Donnerstag machen sie zu Hunderten Rabatz, als der Bundeskanzler und sein Vize zur <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/lng-scholz-habeck-101.html\">Stippvisite<\/a> anr&uuml;cken. Gemeinsam wollen sie den Menschen erkl&auml;ren, warum das Projekt so wichtig ist und kein Weg daran vorbeif&uuml;hrt. <\/p><p>Als Olaf Scholz (SPD) und Robert Habeck (Gr&uuml;ne) im Mercedes vor dem Tagungshaus in Binz vorfahren, hebt ein lautes Pfeifkonzert an, Buh- und Pfuirufe ert&ouml;nen, auf Plakaten prangt &bdquo;Keine L&uuml;gen auf R&uuml;gen&ldquo;. Der Besuch ist freilich nur einer f&uuml;r die Kamera. Man mimt den K&uuml;mmerer und tut so, als nehme man die Sorgen ernst. Die Einheimischen f&uuml;rchten um ihr gr&ouml;&szlig;tes Wirtschaftsgut, den Tourismus, den ber&uuml;hmten Ostseeb&auml;dern drohe die Aberkennung. Aber auch der Hering, die Schweinswale und die Wasserqualit&auml;t w&uuml;rden durch das Industrieunget&uuml;m und den k&uuml;nftigen Tankerverkehr leiden. Wird schon alles nicht so schlimm und man unterst&uuml;tze die Insel nach Kr&auml;ften, beteuern die G&auml;ste aus Berlin. Umsonst. Mit ihren Argumenten &uuml;berzeugen sie keinen, die einfachen Leute so wenig wie die politischen Vertreter vor Ort. Als die Prominenz wieder abschiebt, sind sich alle einig: &bdquo;Der Kampf geht weiter!&ldquo;<\/p><p><strong>Gasmarkt pappsatt<\/strong><\/p><p>Die Vorg&auml;nge sind von starker Symbolik. An ihnen zeigt sich, dass die LNG-Strategie der Ampelregierung nicht mehr so verf&auml;ngt wie am Anfang, als unter dem Eindruck des russischen Einmarschs in der Ukraine alle Ja und Amen sagten zum gro&szlig;en Masterplan, sich aus der Energieabh&auml;ngigkeit von Moskau zu befreien. Vor allem ist inzwischen der Druck der Mondpreise raus aus dem Kessel. Der Gaspreis befindet sich seit vier Monaten im Sinkflug, in diesen Tagen wird eine Megawattstunde an der B&ouml;rse in Rotterdam mit knapp &uuml;ber 40 Euro gehandelt, im Dezember waren es noch hundert Euro mehr. Die Welt ist &uuml;berschwemmt vom Frackinggas aus den USA. Es wurde einfach viel zu viel davon eingekauft, niemand wei&szlig; mehr, wohin mit dem ganzen Zeug. Das geht so weit, dass auf den Meeren <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2023-04-16\/world-gas-supply-shifts-from-shortage-to-glut-with-demand-muted#xj4y7vzkg?leadSource=uverify%20wall?leadSource=uverify%20wall\">LNG-Tanker ziellos umherirren<\/a>, weil sie keine Abnehmer f&uuml;r ihre Fracht finden.   <\/p><p>Das alles muss zwar nicht so bleiben. Aber f&uuml;rs erste ist der Markt pappsatt, was f&uuml;r die Jahreszeit eine absolute Besonderheit ist. Wie in der Vorwoche die <em>Berliner Zeitung<\/em> schrieb, haben die europ&auml;ischen Gasspeicher ihr aktuelles Niveau schon <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/fluessigerdgas-europa-von-lng-ueberschwemmt-und-ploetzlich-braucht-niemand-us-fracking-gas-li.338887\">elf Wochen fr&uuml;her<\/a> erreicht als 2021. Hierzulande liegt der Pegel bei 65 Prozent und damit 22 Prozentpunkte &uuml;ber dem Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2021. In Spanien, wo sich die meisten LNG-Terminals in Europa befinden, sind die Speicher bereits zu 85 Prozent gef&uuml;llt. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass der deutsche Gasbedarf auf l&auml;ngere Perspektive gedeckt sein wird. Selbst unter Annahme eines Extremsommers, in dem viel Gas zum K&uuml;hlen gebraucht w&uuml;rde, und eines langen frostigen Winters ist <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/Gasspeicher-in-Deutschland-So-steht-es-um-die-Fuellstaende,gasspeicher120.html\">keine Gasmangellage<\/a> in Sicht.   <\/p><p><strong>Riesige Umweltsauerei<\/strong><\/p><p>Das alles spricht sich herum und wirft Fragen auf, welchen Sinn es macht, immer mehr LNG-Terminals an deutschen K&uuml;sten hochzuziehen. Bis dato sind zwei in den Regelbetrieb gegangen, eines in Wilhelmshaven an der Nord- und das in Lubmin bei Greifswald an der Ostsee. Die Anlage in Brunsb&uuml;ttel befindet sich noch im Testbetrieb. Daneben will die Regierung aber bis zu neun weitere Standorte klarmachen, also insgesamt zw&ouml;lf bis zum Jahr 2026, um, wie sie vorgibt, &bdquo;die Energieversorgung in Deutschland sicherzustellen&ldquo;. Damit die Sache reibungslos und rasch &uuml;ber die B&uuml;hne geht, hatten SPD, Gr&uuml;ne und FDP im Mai des Vorjahres im Schweinsgalopp das sogenannte <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2022\/kw20-de-lng-beschleunigungsgesetz-894668\">LNG-Beschleunigungsgesetz<\/a> (LNGG) beschlossen. Das Regelwerk n&ouml;tigt Beh&ouml;rden und Gerichte dazu, die Projekte m&ouml;glichst anstandslos durchzuwinken, um so auch Proteste von Anwohnern und Natursch&uuml;tzern kleinzuhalten. <\/p><p>Tats&auml;chlich ist die LNG-Industrie eine riesige Umweltsauerei, was im Fall von Frackinggas mit der Verseuchung von B&ouml;den und Gew&auml;ssern beim Gewinn des Rohstoffs beginnt. Durch die im Gefolge des Ukraine-Kriegs massiv ausgeweitete Verschiffung werden auf den Weltmeeren Unmengen an Treibstoffen verpulvert. Mit dem Bau der Terminals und dem der angeschlossenen Pipelines gehen massive Eingriffe in die umliegenden &Ouml;kosysteme an Land und zu Wasser einher. Und schlie&szlig;lich werden im laufenden Betrieb riesige Mengen an toxischen Abw&auml;ssern ins Meer verklappt. Von Wilhelmshaven ist bekannt, dass das Regasifizierungsschiff H&ouml;egh Esperanza seine Anlagen mit einer chlorhaltigen Fl&uuml;ssigkeit reinigt und anschlie&szlig;end ins Meer entsorgt. Der Betreiber Uniper hat die beh&ouml;rdliche Genehmigung zur Einleitung von bis zu 35,6 Tonnen Chlor im Jahr. In Australien wurde der H&ouml;egh Esperanza 2019 als <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/besonderer-dreckschleuder-was-verschweigen-neue-deutsche-lng-terminals-li.306411\">&bdquo;besondere Dreckschleuder&ldquo;<\/a> in &auml;hnlichem Revier der Zugang verweigert. Der gr&uuml;ne deutsche Bundeswirtschaftsminister Habeck zeigt in dieser Hinsicht keinerlei Ber&uuml;hrungs&auml;ngste. <\/p><p><strong>Hei&szlig;e Luft vom Wirtschaftsminister<\/strong><\/p><p>Andererseits gibt Habeck aber den Vork&auml;mpfer f&uuml;r W&auml;rmepumpen und will Hausbesitzer qua Gesetz zum Verschrotten ihrer Gasheizungen dr&auml;ngen. Wie die <em>Berliner Zeitung<\/em> am zur&uuml;ckliegenden Donnerstag aufzeigte, hat sein Agieren allerhand Widerspr&uuml;chliches. Denn die Umweltbilanz von Gasheizungen werde durch den massenhaften Zukauf von Fl&uuml;ssiggas deutlich verschlechtert. Vorgerechnet hat dies in dem Beitrag Benjamin Sahan, Professor f&uuml;r Elektro- und Informationstechnik an der Hochschule Hannover. Auf Basis des damals noch &uuml;berwiegend russischen Pipelinegases lag demnach der CO&#8322;-Aussto&szlig; vor dem Ukraine-Krieg bei 201 Gramm pro Kilowattstunde (kWh). Beim Frackinggas erh&ouml;ht sich der Wert auf 300 Gramm CO&#8322;, weil bei der Produktion Treibhausgase wie Methan und giftige Luftschadstoffe freigesetzt werden, ebenso beim Transport. <\/p><p>Dass der Minister einerseits LNG-Gas in gro&szlig;em Stil anlandet und zugleich den Menschen vorschreibt, ihre Heizung auszutauschen, offenbare <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/lng-gasheizungen-noch-schlechter-als-waermepumpen-ingenieur-hat-die-antwort-li.339696\">&bdquo;eine gewisse Doppelmoral&ldquo;<\/a>, befand die Autorin des Artikels. Man k&ouml;nnte es auch gut mit Habeck meinen: Er sorgt mit seiner ganz speziellen Art der &bdquo;Energiewende&ldquo; f&uuml;r noch mehr Druck zum Umstieg. Ehrlich betrachtet l&auml;uft sein Treiben freilich nicht einmal auf ein Nullsummenspiel hinaus. W&auml;hrend das schmutzige Frackinggas schon jetzt in Massen durch Heizungsrohre str&ouml;mt und Fabriken befeuert, ist ein gro&szlig;fl&auml;chiger W&auml;rmepumpenbetrieb ferne Zukunftsmusik. Schlie&szlig;lich fehlt es daf&uuml;r noch auf lange Sicht an so ziemlich allem: an W&auml;rmepumpen selbst, an Handwerkern und ausreichend Strom aus erneuerbaren Energien.<\/p><p><strong>Gazprom liefert<\/strong><\/p><p>Vielleicht kommt demn&auml;chst noch eine Leerstelle hinzu. Ein am Donnerstag ver&ouml;ffentlichtes <a href=\"https:\/\/www.bund.net\/service\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/news\/lng-plaene-der-bundesregierung-neues-gutachten-offenbart-erhebliche-zweifel-an-verfassungsmaessigkeit\/\">Rechtsgutachten<\/a> der Umweltorganisationen Green Legal Impact (GLI) und ClientEarth in Zusammenarbeit mit dem Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wirft erhebliche Zweifel an der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des LNG-Beschleunigungsgesetzes auf. So sei der veranschlagte Bedarf  &bdquo;unvollst&auml;ndig beziehungsweise unzutreffend ermittelt worden&ldquo;, erkl&auml;rte GLI-Rechtsexpertin Marie Bohlmann und weiter: &bdquo;Es ist zu bef&uuml;rchten, dass der Klimaschutz bei Entscheidungen von Beh&ouml;rden und Gerichten gerade aufgrund des LNGG zu kurz kommt und dadurch &Uuml;berkapazit&auml;ten aufgebaut werden.&ldquo; Wie Paula Cir&eacute; von ClientEarth erg&auml;nzte, versto&szlig;e der Gesetzgeber gegen seine verfassungsrechtlichen Pflichten, die Klimakrise zum Schutz von Leben und Gesundheit effektiv zu bek&auml;mpfen. &bdquo;F&uuml;r andere Staaten wird ein Anreiz gesetzt, fossile Gasgewinnung weiterzuf&uuml;hren oder sogar auszuweiten. Das ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.&ldquo; <\/p><p>Bleibt abzuwarten, ob die oberste Gerichtsbarkeit das genauso sieht, und wann sie sich des Falles annimmt. Bis dahin drohen, Fakten geschaffen zu werden und irreversible Sch&auml;den, demn&auml;chst wom&ouml;glich vor R&uuml;gen. Der Energiekonzern RWE steht bereits in den Startbl&ouml;cken, um zwei schwimmende Plattformen in K&uuml;stenn&auml;he in den Meeresboden zu rammen. Das Gas soll dann in Zukunft &uuml;ber eine gut 40 Kilometer lange Pipeline nach Lubmin gef&uuml;hrt und von dort ins Netz eingespeist werden. Das Material daf&uuml;r hat Habeck <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/wirtschaftsminister-robert-habeck-kauft-nord-stream-2-roehren-von-gazprom-fuer-lng-gas-pipeline\/\">schon eingekauft<\/a>: R&ouml;hren, die beim Bau der mittlerweile zerst&ouml;rten Ostseepipeline Nord Stream 2 &uuml;brig geblieben sind. Verk&auml;ufer: Russlands Staatskonzerns Gazprom. Kein Witz, eher so was wie Realpolitik &hellip; <\/p><p>Titelbild: Fly Of Swallow Studio\/shutterstock.com<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/79154f86b4c744ea82748815e92e7d89\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Revolte auf R&uuml;gen. Die Bewohner der Ostseeinsel wehren sich mit Macht gegen Pl&auml;ne zum Bau eines LNG-Terminals unweit der ber&uuml;hmten Kreidefelsen. Die Ampelregierung will davon bis zu zw&ouml;lf an Deutschlands K&uuml;sten hochziehen, obwohl der Markt mit Fl&uuml;ssiggas &uuml;berschwemmt, die Speicher gut gef&uuml;llt und die Preise im Keller sind. 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