{"id":96779,"date":"2023-04-25T09:56:31","date_gmt":"2023-04-25T07:56:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96779"},"modified":"2023-04-25T10:33:14","modified_gmt":"2023-04-25T08:33:14","slug":"operation-breitscheidplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96779","title":{"rendered":"Operation \u201eBreitscheidplatz\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Mehr als sechs Jahre nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt laufen immer noch Ermittlungen. Die offizielle Version vom Alleint&auml;ter Anis Amri ist spekulativ und verhindert vor allem die tats&auml;chliche Aufkl&auml;rung. Manche Manipulationen sind derart primitiv, dass sie einer Beleidigung der menschlichen Intelligenz gleichkommen. Womit wir nahtlos beim Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz und der zweifelhaften Arbeit der Ermittlungsorgane w&auml;ren. Von <strong>Thomas Moser<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAm Tat-LKW stellten die Ermittler in der Nacht vom 19. auf den 20. Dezember 2016 in einem Loch der vorderen &auml;u&szlig;eren Karosserie ein Mobiltelefon der Marke HTC sicher. Dieses Ger&auml;t, das dem angeblichen Attent&auml;ter Anis Amri geh&ouml;rt haben soll, gilt als eines der Beweisst&uuml;cke f&uuml;r die T&auml;terschaft des Tunesiers. Die Geodaten des HTC-Telefons sollen belegen, dass es am 19. Dezember 2016 zwischen 19:30 Uhr und 20 Uhr zur selben Zeit denselben Weg von Berlin-Moabit zum Breitscheidplatz in Berlin-Charlottenburg zur&uuml;ckgelegt hat wie der 40 Tonnen schwere Sattelschlepper. Mit diesem Ger&auml;t soll Amri w&auml;hrend der Anfahrt sogar ein Gespr&auml;ch mit einem Vertreter des IS (Islamischer Staat) gef&uuml;hrt haben, der ihn im Tatentschluss ermutigt haben soll.<\/p><p><strong>Die Irrwege eines Handys<\/strong><\/p><p>Wie das Handy in das Loch der LKW-Karosserie gelangt ist, kann das BKA, die zentrale Ermittlungsinstanz, nicht sagen. Sicher ist, dass es durch den Aufprall auf die Buden des Weihnachtsmarktes nicht geschehen sein kann. Die Ermittler k&ouml;nnen lediglich vermuten, dass das Teil bei der Bergung des toten Speditionsfahrers aus der LKW-Kabine fiel und dann von jemandem in das Karosserieloch gesteckt worden sei &ndash; die reine Spekulation.<\/p><p>Tats&auml;chlich stellt das Handy im Gegenteil ein Beweisst&uuml;ck f&uuml;r eine Tat- und Tatort-Manipulation dar.<\/p><p>Nach weiteren Angaben der Ermittler sollen die Geodaten des Handys auch ergeben, dass es &bdquo;nach dem Anschlag&ldquo; in einer Funkzelle im Wedding eingeloggt war, wo sich in der Freienwalder Stra&szlig;e die Wohnung befand, in der Amri mit drei anderen M&auml;nnern zusammengewohnt hatte. Eine genaue Uhrzeit oder ein Zeitraum werden nicht genannt.<\/p><p>Die Wegmarken des HTC-Handys am Abend des 19. Dezembers 2016 w&auml;ren demnach also gewesen: Anfahrt LKW zum Breitscheidplatz, danach Amris Wohnung im Wedding, danach wieder Breitscheidplatz und LKW-Karosserie.<\/p><p>Und die Fragen, die sich aus dieser Geschichte erg&auml;ben, w&auml;ren unter anderem folgende: Wer brachte das Handy nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz in den Wedding und warum? Wer brachte es anschlie&szlig;end vom Wedding wieder zum Breitscheidplatz, und wer steckte es in die LKW-Karosserie? War das ein und dieselbe Person? War es Amri? Waren es mehrere Personen?<\/p><p><strong>Einzelt&auml;ter oder mehrere Beteiligte?<\/strong><\/p><p>Die Frage nach mehreren Beteiligten am Tatgeschehen stellt sich genau besehen bereits f&uuml;r die Anfahrt des LKW zum Breitscheidplatz. Hatten zwei Personen den LKW in ihre Gewalt gebracht, eine lenkte ihn, die andere bediente das Handy? Dazu passt, dass zwei Zeugen gesehen haben wollen, wie der LKW beim Bahnhof Zoo noch einmal anhielt und ein Mann ausstieg, ehe das Fahrzeug den Weihnachtsmarkt an der Ged&auml;chtniskirche ansteuerte. Vielleicht befand sich das Handy auf der Anfahrt zum Breitscheidplatz zwischen 19:30 Uhr und 20 Uhr aber gar nicht im LKW, sondern in einem Begleitfahrzeug vor oder hinter ihm. Auch dann gab es mehrere Beteiligte.<\/p><p>Wir brauchen f&uuml;r die alternative Tatgeschichte keine Verschw&ouml;rungstheorie, geheime Akten oder anonyme Hinweisgeber. Sie basiert auf den Aussagen von Zeugen des BKA in den Untersuchungsaussch&uuml;ssen und ergibt sich aus dem Bericht des Abgeordnetenhauses von Berlin: &ouml;ffentliche Quellen also, f&uuml;r jedermann nachvollziehbar. Im Ausschussbericht des Abgeordnetenhauses findet sich auf Seite 747 der Satz: &bdquo;Die Auswertung der Geodaten des HTC-Handys von Amri weisen darauf hin, dass er nach dem Anschlag in seiner Wohnung gewesen sein muss.&ldquo; Urheber des Satzes ist das Bundesinnenministerium, und da es um Ermittlungserkenntnisse geht, kommt als Quelle nur das BKA in Frage.<\/p><p>Es ist das eigene Ermittlungsmaterial des BKA, das die offizielle Version vom Anschlag auf dem Breitscheidplatz und dem Alleint&auml;ter Amri widerlegt. Was wir vorfinden, ist schlimmer als eine Verschw&ouml;rungstheorie: Es ist die Beschreibung einer Verschw&ouml;rungspraxis.<\/p><p>Mit dem Beweismittel HTC-Handy liegt jedenfalls eine Tatortmanipulation vor. Und die Frage nach der Person, die es vom Wedding zum Breitscheidplatz in Charlottenburg gebracht hat, ist genau genommen eine nach der T&auml;tergruppierung sowie nach der Beteiligung bundesdeutscher Sicherheitsstellen. Hinter dem Terroranschlag mit 13 Toten und Dutzenden Verletzten steht offensichtlich eine Operation &ndash; eine, an der mehrere T&auml;ter beteiligt waren, inklusive V-Leute der verschiedensten Sicherheitsbeh&ouml;rden. In der sp&auml;ter aufgel&ouml;sten Fussilet-Moschee, von der aus der Anschlag geplant und durchgef&uuml;hrt wurde, waren unter den 40, 50 Moscheeg&auml;ngern mindestens sieben V-Leute von mindestens vier Sicherheitsorganen.<\/p><p><strong>Beeinflussung der Ermittlungen von Anfang an<\/strong><\/p><p>Wie die Manipulationen im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Tatgeschehen, so stand auch am Anfang der Aufkl&auml;rung des Anschlags eine Manipulation. Nachdem Anis Amri als alleiniger T&auml;ter festgelegt worden war, wurde die Amri-Akte im LKA durch die Sachbearbeiter ver&auml;ndert, indem die strafbaren Erkenntnisse &uuml;ber ihn abgeschw&auml;cht und seine Komplizen aus den Akten eliminiert wurden. Aus einem gef&auml;hrlichen Gruppent&auml;ter wurde ein weniger gef&auml;hrlicher Einzelt&auml;ter gemacht.<\/p><p>Die Manipulationen durchziehen den Anschlagskomplex komplett. Selbst nachdem der Untersuchungsausschuss des Bundestags im Fr&uuml;hjahr 2021 seine Beweiserhebung abgeschlossen und die &ouml;ffentlichen Sitzungen beendet hatte, musste er noch einmal auf bittere Weise feststellen, dass selbst er manipuliert worden war. Die Abgeordneten schrieben seit Wochen am Abschlussbericht, Mitte Juni sollte dieser dem Bundestagspr&auml;sidenten &uuml;bergeben werden, als das Bundesinnenministerium Anfang Mai mitteilte, im Bundesamt f&uuml;r Verfassungsschutz (BfV) habe man Akten &uuml;bersehen, die f&uuml;r den Ausschuss bestimmt gewesen seien. Ende Mai und sogar noch Anfang Juni wiederholte sich die Dem&uuml;tigung der Legislative durch die Exekutive weitere zwei Male. Zig Ordner mit Tausenden von Seiten wurden so sp&auml;t geliefert, dass die Abgeordneten damit nicht mehr arbeiten konnten. Der Sicherheitsapparat demonstrierte dem Parlament, dass dessen Erkenntnisse unvollst&auml;ndig sind und sein Untersuchungsbericht wertlos ist. Er zeigte, wer die Macht im Staat hat.<\/p><p>Immerhin entdeckten aufkl&auml;rungsinteressierte Ausschussmitglieder bei der schnellen Durchsicht der Akten, dass es in der Fussilet-Moschee einen zweiten V-Mann des BfV gegeben hat. Mehrere ranghohe Zeugen des BfV hatten geschworen, es habe nur eine Quelle gegeben.<\/p><p>Diese eine Quelle besch&auml;ftigte sogar das Bundesverfassungsgericht. Weil das Innenministerium weder den Klarnamen der Quelle noch den Namen ihres F&uuml;hrungsbeamten herausgeben wollte, riefen drei Fraktionen das oberste deutsche Gericht an. Das jedoch entschied pro Verfassungsschutz und pro Bundesinnenministerium. Der Quellenschutz gehe vor, ansonsten sei das Staatswohl in Gefahr. Wenn man dann allerdings erf&auml;hrt, dass es um mindestens zwei Quellen in der Moschee ging, von der aus der Anschlag organisiert wurde, hei&szlig;t das nichts anderes, als dass das Bundesverfassungsgericht vom Bundesverfassungsschutz und der Bundesregierung get&auml;uscht und missbraucht wurde. Der Geheimdienst hat der Staatsgewalt Justiz sein Wissen vorenthalten und auch ihr gegen&uuml;ber seine Dominanz demonstriert.<\/p><p><strong>Die Hinterlassenschaften Anis Amris<\/strong><\/p><p>Damals, im Fr&uuml;hjahr 2021, machte der Vertreter der Bundesanwaltschaft in der letzten &ouml;ffentlichen Ausschusssitzung Ende M&auml;rz die &uuml;berraschende Ank&uuml;ndigung, dass die Asservate von Anis Amri, die in Italien lagerten, weil der angebliche Attent&auml;ter dort vier Tage nach dem Anschlag, am 23. Dezember 2016, ums Leben kam, nach Deutschland geholt werden sollen, um hier kriminaltechnisch untersucht zu werden.<\/p><p>Die Bundesanwaltschaft als federf&uuml;hrende Ermittlungsbeh&ouml;rde reagierte damit auf die im Ausschuss wie unter Opfern zunehmende Skepsis gegen&uuml;ber der Korrektheit der Ermittlungen wie der Einzelt&auml;terschaft von Amri.<\/p><p>Die Amri-Asservate bestehen aus den Kleidungsst&uuml;cken und anderen Gegenst&auml;nden, dem Rucksack, aber vor allem auch aus der Pistole der Marke Erma, mit der der polnische Speditionsfahrer erschossen worden sein soll und mit der Amri auf die beiden italienischen Polizisten geschossen haben soll, die dann ihn get&ouml;tet haben.<\/p><p>Der Vertreter der Bundesanwaltschaft begr&uuml;ndete die Untersuchung der Asservate in Deutschland damit, es solle ausgeschlossen werden, dass jemand anderes als Amri der T&auml;ter war. Man wolle aber auch Legendenbildungen vorbeugen, unter denen die Opfer und Hinterbliebenen leiden w&uuml;rden.<\/p><p>Der angestrebte Zweck muss sich allem Anschein nach schwieriger als gedacht erwiesen haben. Bis heute pr&auml;sentiert die Karlsruher Beh&ouml;rde kein konkretes Ergebnis. Zun&auml;chst erfuhr man noch im Jahr 2021 lediglich, dass die Asservate in Deutschland vorl&auml;gen und &bdquo;derzeit kriminaltechnisch untersucht&ldquo; w&uuml;rden. Dann erfuhr man eineinhalb Jahre lang gar nichts mehr. Jetzt, im April 2023, teilt die Beh&ouml;rdensprecherin auf Nachfrage mit, dass die &bdquo;Untersuchung der aus Italien &uuml;bersandten Asservate inzwischen vorl&auml;ufig [sic!] abgeschlossen&ldquo; wurde. Und dann folgt der Satz: &bdquo;Ich bitte um Verst&auml;ndnis, dass wir uns angesichts der insgesamt fortdauernden Ermittlungen zu Einzelheiten nicht &auml;u&szlig;ern.&ldquo;<\/p><p>Beleg, dass Amri der T&auml;ter war? Widerlegung von Legenden? Was f&uuml;r Ermittlungen dauern noch fort? Jene im Zusammenhang mit einer gemeinsamen Operation mehrerer Verfassungsschutz&auml;mter unter dem Namen &bdquo;Opalgr&uuml;n&ldquo;, hinter der sich mutma&szlig;lich die Verstrickung der Organisierten Kriminalit&auml;t in den Anschlag verbirgt? Oder handelt es sich um anhaltende Ermittlungen zur Tatwaffe Erma? Sie soll, was bisher aber weder best&auml;tigt noch verneint wurde, in ges&auml;ubertem Zustand vorliegen. Das hie&szlig;e, dass an der Pistole Spuren verwischt wurden.<\/p><p><strong>DNA mehrerer Personen an der Tatwaffe<\/strong><\/p><p>Die Waffe war aus Ermittlersicht von Anfang an ein brisantes und widerspr&uuml;chliches Beweismittel. Amri hatte sie zwar in seinem Besitz, neben seiner DNA und der DNA des polnischen Speditionsfahrers fanden sich aber noch DNA-Spuren von zwei weiteren Personen: Eine war bisher nicht identifiziert, die andere geh&ouml;rt Kamel A., dem Hauptmieter der Wohnung, in der Amri bis zum Anschlagstag gewohnt hatte.<\/p><p>Seltsamerweise z&auml;hlt Kamel A. trotzdem nicht zu den Tatverd&auml;chtigen. Allerdings hat das BKA die Ermittlungsakte zu ihm frisiert. Im Januar 2017 war festgestellt worden, dass sich an der Tatpistole DNA von Kamel A. fand. Er muss daraufhin von den Ermittlern damit konfrontiert worden sein. Diese Vernehmung fehlt aber in den Unterlagen. Im selben Monat, Januar 2017, hielten die Ermittler Kamel A.s Mitbewohner Khaled Abdeldaim, der sich mit Amri das Zimmer teilte, vor, Kamel A. habe von der Waffe gewusst. Abdeldaim erkl&auml;rte, er habe aber nicht davon gewusst.<\/p><p>In den vorliegenden Akten gibt es f&uuml;nf Vernehmungen mit Kamel A. Die f&uuml;nfte und letzte wurde im Januar 2018 durchgef&uuml;hrt. Dabei wird ihm erkl&auml;rt, seine DNA sei an der Pistole gefunden worden. Und Kamel A. erkl&auml;rt, er habe die Waffe noch nie gesehen. Diese f&uuml;nfte Vernehmung erscheint wie eine Konstruktion.<\/p><p>Tats&auml;chlich wurde Kamel A. insgesamt sechs Mal vernommen. Das erkl&auml;rte der zust&auml;ndige Ermittler des BKA im April 2021 jedenfalls im Untersuchungsausschuss von Nordrhein-Westfalen, nachzulesen im Ausschussbericht. Eine sechste Vernehmung gibt es aber in den Unterlagen nicht. Es m&uuml;sste sich um jene vom Januar 2017 handeln, in der A. mit dem Fund seiner DNA an der Pistole konfrontiert wurde. Das aber w&uuml;rde bedeuten, dass das BKA jene Vernehmung aus den Akten genommen hat und ein Jahr sp&auml;ter, angesichts der parlamentarischen Untersuchungsaussch&uuml;sse, eine neue Vernehmung konstruiert und in die Akten eingef&uuml;gt hat.<\/p><p>H&auml;ngen die Schwierigkeiten der Bundesanwaltschaft, sich zu den Ergebnissen der Untersuchung von Amris Asservaten und der Tatpistole zu &auml;u&szlig;ern, etwa mit diesen Manipulationen zusammen?<\/p><p>Terrortaten k&ouml;nnen n&uuml;tzlich sein, wenn man Polizeigesetze versch&auml;rfen oder Landesgrenzen schlie&szlig;en m&ouml;chte. Sie sind unangenehm, wenn man T&auml;ter ermitteln muss und dabei feststellt, dass staatliche Stellen ihre Finger im Spiel haben &ndash; inklusive der eigenen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als sechs Jahre nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt laufen immer noch Ermittlungen. Die offizielle Version vom Alleint&auml;ter Anis Amri ist spekulativ und verhindert vor allem die tats&auml;chliche Aufkl&auml;rung. Manche Manipulationen sind derart primitiv, dass sie einer Beleidigung der menschlichen Intelligenz gleichkommen. 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