{"id":96937,"date":"2023-04-28T11:53:43","date_gmt":"2023-04-28T09:53:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96937"},"modified":"2023-05-03T13:07:14","modified_gmt":"2023-05-03T11:07:14","slug":"ami-go-home-wir-sorgen-selbst-fuer-unsere-sicherheit-durch-europas-militaerische-staerke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96937","title":{"rendered":"Ami go home. Wir sorgen selbst f\u00fcr unsere Sicherheit durch Europas milit\u00e4rische St\u00e4rke"},"content":{"rendered":"<p>Ist das realistisch? Und unsere einzige Alternative? &ndash; Vor kurzem, am 21. April, erschien auf dem &bdquo;Blog der Republik&ldquo; ein Artikel <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/europa-anhaengsel-oder-partner-der-usa\/\">Europa: Anh&auml;ngsel oder Partner der USA? | Blog der Republik (blog-der-republik.de)<\/a> (wichtige Passage siehe Anlage I.) von Hans-Christian Hoffmann. Der Autor setzt sich kritisch mit der Vorstellung des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten auseinander, Europa k&ouml;nne eine eigenst&auml;ndige Rolle in der Weltpolitik spielen. Hoffmann pl&auml;diert f&uuml;r die enge Anlehnung an die USA. Die &Uuml;berschrift entspricht nicht der Kernbotschaft. Diese ist im letzten Absatz formuliert: Europa werde &bdquo;absehbar allein niemals in der Lage sein, ein Gegengewicht zu der neuen Allianz aus Russland und China zu bilden&ldquo;. Daraus folge: &bdquo;Partnerschaft zu den USA aufbauen statt von einer europ&auml;ischen Gro&szlig;macht zu tr&auml;umen.&ldquo; <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1092\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-96937-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230428-Ami-go-home-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230428-Ami-go-home-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230428-Ami-go-home-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230428-Ami-go-home-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=96937-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230428-Ami-go-home-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230428-Ami-go-home-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Mit &auml;hnlicher Tendenz war schon am 10. April ein Artikel vom gleichen Autor erschienen: EUROPA: DRITTE SUPERMACHT ZWISCHEN CHINA UND USA? <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/europa-dritte-supermacht-zwischen-china-und-usa\/\">Europa: dritte Supermacht zwischen China und USA? | Blog der Republik (blog-der-republik.de)<\/a> Nebenbei: Interessant ist diese H&auml;ufung der gleichen Botschaft.<\/p><p>Ich greife diese &Auml;u&szlig;erungen und das Thema auf, weil ja nicht nur Macron, sondern auch andere wie beispielsweise der Oskar Lafontaine mit seinem Buch &ldquo;Ami, it&rsquo;s time to go.<strong> <\/strong>Pl&auml;doyer f&uuml;r die Selbstbehauptung Europas&ldquo; eine andere politische Linie verfolgen. Einige, wie etwa Macron und Oskar Lafontaine, denken daran, Europa m&uuml;sse sein eigenes milit&auml;risches Potential b&uuml;ndeln und &ndash; soweit noch nicht geschehen &ndash; aufbauen. Das kann man so sehen. Aber erstens: Ist das realistisch? Und zweitens: Ist milit&auml;rische St&auml;rke das einzige und sinnvolle Mittel, um Sicherheit zu erreichen? <\/p><p><strong>Zum Ersten:<\/strong><\/p><p>Der Aufbau einer einheitlichen europ&auml;ischen milit&auml;rischen Macht ist schwierig &ndash; nicht nur wegen der Gr&uuml;nde, die Autor Hoffmann nennt: die Vielfalt der Sprachen zum Beispiel &ndash; sie ist auch deshalb schwierig, weil die Vorstellungen &uuml;ber das Verh&auml;ltnis Europas zu den USA und zu Russland deutlich divergieren. Nehmen wir mal Polen, einige baltische Staaten und die Ukraine im Vergleich zu Deutschland und Frankreich. Insbesondere bei Polen ist deutlich sichtbar, dass die USA voll im Spiel sind. Polen wird schon dem gerecht, was Autor Hoffmann an Vorstellungen hegt: enge Partnerschaft mit den USA und Aufr&uuml;stung in enger Partnerschaft, m&ouml;glicherweise unter Einbeziehung der Ukraine und immer zu verstehen als Teil der als unver&auml;nderlich gedachten Konfrontation mit Russland.<\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus ist ja deutlich erkennbar, dass die USA, verschiedene ihrer Einrichtungen und Dienste gro&szlig;en Einfluss auch auf die Politik und Politikerinnen und Politiker in Frankreich und Deutschland haben. Bei uns reicht ja schon alleine ein Blick auf die Gr&uuml;nen &ndash; von Joschka Fischer &uuml;ber &Ouml;zdemir bis zur amtierenden Au&szlig;enministerin. &Uuml;ber weite Strecken fremdbestimmt, US-bestimmt. Bei der CDU und CSU und der SPD und selbst bei der Linkspartei gilt das leider in weiten Teilen auch. Wir m&uuml;ssen also gar nicht nach Polen blicken, um zu erkennen, dass ein von den USA unabh&auml;ngiger Aufbau eines milit&auml;rischen europ&auml;ischen Potenzials ziemlich illusion&auml;r ist.<\/p><p><strong>Zum Zweiten:<\/strong><\/p><p>Das strategische Denken folgt in der Regel alten Kategorien: dem Aufbau und der Konzentration milit&auml;rischer Macht. Unsere Rolle als Teil Europas k&ouml;nnte aber genau darin bestehen, nicht in Konfrontation mit Russland und auch nicht in Konfrontation mit China oder mit anderen V&ouml;lkern und L&auml;ndern der Welt zu existieren und zu florieren, sondern ganz bewusst statt auf Milit&auml;r auf gute Nachbarschaft zu setzen. So wie wir das &uuml;brigens in der Zeit der Entspannungs- und Friedenspolitik schon einmal und erfolgreich gemacht haben. Warum der R&uuml;ckfall auf das Milit&auml;r, auf milit&auml;rische St&auml;rke statt auf Vertrags- und Entspannungspolitik zu setzen? Warum diese Restauration, warum diese R&uuml;ckw&auml;rtsentwicklung?<\/p><p>Was spricht denn notfalls dagegen, Polen und seine potenziellen Partner ihren milit&auml;rischen Konfrontationskurs fahren zu lassen, diesen aber nicht mitzumachen und stattdessen auf Sichvertragen zu setzen? Das k&ouml;nnte dann damit verbunden sein, die Konzentration auf das milit&auml;rische Potenzial im Falle Polens nicht auch noch finanziell zu unterst&uuml;tzen, durch Subvention, wie das heute geschieht. <\/p><p>Diese andere Politik h&auml;tte selbstverst&auml;ndlich Konsequenzen f&uuml;r die Politik der NATO und vermutlich dann f&uuml;r das Verh&auml;ltnis zur NATO. Da die Aufl&ouml;sung der NATO, wie zum Beispiel von der SPD in ihrem Berliner Grundsatzprogramm vom Dezember 1989 vorgesehen, offensichtlich nicht m&ouml;glich ist, k&ouml;nnte Deutschland (zusammen mit Frankreich und anderen) auf Distanz zur Aufr&uuml;stungspolitik der NATO gehen. Daf&uuml;r w&auml;ren dann die Polen, die Balten und ihre potenziellen Verb&uuml;ndeten bei der weiteren Militarisierung Europas zust&auml;ndig. Die f&uuml;r diese vorgesehenen US-Panzer zum Beispiel w&uuml;rden dann nicht mehr in Bremerhaven angelandet und auf der Eisenbahn nach Polen transportiert, sondern in Danzig oder einem anderen polnischen oder baltischen Hafen. Und selbstverst&auml;ndlich m&uuml;ssten wir im Rahmen dieser Politik die deutsche Souver&auml;nit&auml;t &uuml;ber Ramstein wiederherstellen. <\/p><p>Das w&auml;ren insgesamt schon sehr gravierende Schritte. Aber sie br&auml;chten uns nicht weniger, sondern mehr Sicherheit. Weil wir nicht mehr das herausragende Ziel von Milit&auml;rschl&auml;gen w&auml;ren, das aus milit&auml;rischer St&auml;rke und Aufr&uuml;stung folgt.<\/p><p>Unser Land h&auml;tte in Zusammenarbeit mit &auml;hnlich gesonnenen L&auml;ndern und V&ouml;lkern in der Welt eine ausgesprochen gro&szlig;e Chance: Wir w&uuml;rden Ressourcen sparen, wir k&ouml;nnten weiter und wieder vom Austausch mit anderen L&auml;ndern wie Russland und China profitieren, zum Beispiel die Energieversorgung aus Russland wieder aufnehmen, zum Beispiel den Handel mit China unbehindert und ungest&ouml;rt durch die imperialistischen Tr&auml;ume und realen Aktionen der USA weiter pflegen.<\/p><p>An dieser Stelle muss man mal gedanklich anhalten und betrachten, was zurzeit eigentlich geschieht und welche &Auml;nderung unseres Verhaltens wir auf Betreiben und auf Anweisung anderer vollzogen haben: Unsere Versorgung mit russischem Gas wurde zerst&ouml;rt, vermutlich von den USA, m&ouml;glicherweise mit Unterst&uuml;tzung anderer Staaten im Umfeld des Anschlags, die man unsere Freunde nennt, und ohne Sanktionen unsererseits. Unsere guten wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zu China werden infrage gestellt. Man zwingt uns zu unfreundlichen Akten gegen&uuml;ber China, wie etwa die Untersagung der Beteiligung und Investitionen in Unternehmen bei uns, w&auml;hrend wir gleichzeitig die &Uuml;bernahme deutscher Unternehmen durch US-Unternehmen klaglos hinnehmen. <\/p><p>Wir haben diese Politik mitgemacht, ohne unsere eigenen &Uuml;berlegungen und Interessen mit einzubeziehen. Der helle Wahnsinn. Von diesem Wahnsinn sollten wir uns m&ouml;glichst schnell befreien und wieder auf Zusammenarbeit und Zusammenleben setzen statt auf Konfrontation. Es geht dabei um die alten konzeptionellen Unterschiede: Wollen wir ein Volk der guten Nachbarn sein oder wollen wir ein Volk der milit&auml;rischen St&auml;rke sein, der Abschreckung und allen anderen Unrats?<\/p><p><strong>Anhang I.<\/strong><\/p><p>Auszug von<\/p><p>EUROPA: ANH&Auml;NGSEL ODER PARTNER DER USA?<\/p><p>Von <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/author\/hans-christianhoffmann\/\">HANS-CHRISTIAN HOFFMANN<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/2023\/04\/21\/\">21. APRIL 2023<\/a><\/p><p>Ich wei&szlig; ja nicht, wie es Ihnen so geht, wenn man die letzten Jahre im Weltgeschehen so Revue passieren l&auml;sst. Wir in Deutschland und wohl auch in anderen Teilen Europas f&uuml;hlten uns in alten Gewissheiten gest&ouml;rt und verunsichert.<\/p><p>&hellip;<\/p><p>Die unsch&ouml;ne Wahrheit ist: Europa war bis heute nach dem 2. Weltkrieg niemals Partner sondern nur Anh&auml;ngsel am langen Arm der USA. Statt sich um eine Weiterentwicklung der Beziehungen hin zu einer wirklichen und dauerhaften Partnerschaft, die unabh&auml;ngig von den jeweils amtierenden Pr&auml;sidenten ist, zu bem&uuml;hen, schwelgt man hier zu Lande und besonders in Frankreich in der Vorstellung von einem politisch unabh&auml;ngigen Superstaat Europa. Mir pers&ouml;nlich fehlt die Vorstellungskraft, dieser Vision auch nur einen Hauch von Realit&auml;tsn&auml;he beizumessen. Wer alt genug ist, die w&uuml;rgende Abfolge der Verhandlungen seit Gr&uuml;ndung der EWG durch die sechs Staaten der ersten Stunde aus eigener Erinnerung nach zu vollziehen, wird sich die Frage stellen, in welchem k&uuml;nftigen Jahrhundert der Eisprung f&uuml;r einen Staat Europa erfolgen k&ouml;nnte. Die Vielfalt der Kulturen, Sprachen und Interessen in unserem alten Kontinent l&auml;sst sich eben nicht so leicht nivellieren.<\/p><p>Europa ist in seiner derzeitigen und f&uuml;r die mittlere Zukunft absehbar allein niemals in der Lage, ein Gegengewicht zu der neuen Allianz aus Russland und China zu bilden. Und die USA sind von ihrer Wirtschaftskraft und der Dynamik einer m&ouml;glichen Entwicklung ebenfalls nicht f&auml;hig, die Bipolarit&auml;t als Ordnungsmacht in der Welt auf Dauer aufrecht zu erhalten. Europa und die USA und in deren Gefolge die Staaten Mittel- und S&uuml;damerikas haben nur dann eine Chance auf Erhalt der Unabh&auml;ngigkeit von anderen weltpolitischen Entwicklungen, in die auch Indien eingreifen wird,&nbsp; wenn sie ihre Interessen ordnen und dauerhaft bindende zwischenstaatliche Vereinbarungen treffen. Daraus folgt: Partnerschaft zu den USA aufbauen statt von einer europ&auml;ischen Gro&szlig;macht zu tr&auml;umen.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/europa-anhaengsel-oder-partner-der-usa\/\">Europa: Anh&auml;ngsel oder Partner der USA? | Blog der Republik (blog-der-republik.de)<\/a><\/p><p><strong>Anhang II.<\/strong><\/p><p>EUROPA: DRITTE SUPERMACHT ZWISCHEN CHINA UND USA?<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/author\/hans-christianhoffmann\/\">HANS-CHRISTIAN HOFFMANN<\/a><\/p><p>In einem&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/emmanuel-macron-china-america-pressure-interview\/\"><strong>spektakul&auml;ren Interview<\/strong><\/a>&nbsp;mit dem amerikanischen Magazin Politico hat der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Macron auf der R&uuml;ckreise von seinem China Besuch seine Vision einer k&uuml;nftigen Weltordnung zum Besten gegeben: Europa als dritte Weltmacht zwischen China und den USA!<\/p><p>&hellip;.<\/p><p>Was muss in den K&ouml;pfen verantwortlicher amerikanischer Politiker angesichts eines solchen Affronts eigentlich vorgehen? Kann Europa wirklich bereit sein, Taiwan einem m&ouml;glichen Schicksal wie der Ukraine zu &uuml;berlassen und damit die Solidargemeinschaft mit den USA zu verlassen? Der s&auml;chsische K&ouml;nig hat 1918 bei seiner Abdankung ausgerufen: &bdquo; Macht Euren Dreck doch alleine!&ldquo; Genau so kann es der &bdquo;Supermacht&ldquo; Europa auch gehen.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/europa-dritte-supermacht-zwischen-china-und-usa\/\">Europa: dritte Supermacht zwischen China und USA? | Blog der Republik (blog-der-republik.de)<\/a><\/p><p>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97169\">finden Sie hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ist das realistisch? Und unsere einzige Alternative? &ndash; Vor kurzem, am 21. April, erschien auf dem &bdquo;Blog der Republik&ldquo; ein Artikel <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/europa-anhaengsel-oder-partner-der-usa\/\">Europa: Anh&auml;ngsel oder Partner der USA? | Blog der Republik (blog-der-republik.de)<\/a> (wichtige Passage siehe Anlage I.) von Hans-Christian Hoffmann. Der Autor setzt sich kritisch mit der Vorstellung des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten auseinander, Europa k&ouml;nne<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96937\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":96939,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,181],"tags":[379,489,2301,466,259,1977],"class_list":["post-96937","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-europapolitik","tag-china","tag-fremdbestimmung","tag-konfrontationspolitik","tag-nato","tag-russland","tag-transatlantische-partnerschaft"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/EU-USA-1024x480-1.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96937","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=96937"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96937\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":97172,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/96937\/revisions\/97172"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/96939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=96937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=96937"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=96937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}