{"id":97093,"date":"2023-05-02T13:10:19","date_gmt":"2023-05-02T11:10:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97093"},"modified":"2023-05-02T13:25:45","modified_gmt":"2023-05-02T11:25:45","slug":"leserbriefe-zu-antwort-der-bundesregierung-zum-stand-der-nord-stream-ermittlungen-ueberfuehrt-cdu-aussenpolitiker-kiesewetter-der-luege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97093","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eAntwort der Bundesregierung zum Stand der Nord-Stream-Ermittlungen \u00fcberf\u00fchrt CDU-Au\u00dfenpolitiker Kiesewetter der L\u00fcge\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Florian Warweg thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96736\">hier<\/a> &Auml;u&szlig;erungen des &bdquo;f&uuml;hrenden Au&szlig;enpolitik-&acute;Experten&acute; der CDU&ldquo;, Roderich Kiesewetter, im Rahmen einer &bdquo;Aktuellen Stunde&ldquo; im Bundestag zum Thema &bdquo;Anschl&auml;ge auf deutsche und europ&auml;ische Infrastruktur aufkl&auml;ren und abwehren&ldquo;. Seine Aussage, Russland habe nach den Anschl&auml;gen &bdquo;mit Hochdruck Gas durch diese Leitungen&ldquo; geschickt, &bdquo;um die Spuren zu verwischen&ldquo;, habe &bdquo;keinerlei reale Grundlage&ldquo; gehabt. Das sei &bdquo;dank der Antwort der Bundesregierung&ldquo; auf eine Kleine Anfrage belegbar. Herr Kiesewetter habe folglich &bdquo;im Bundestag Fake News zu Nord Stream und der Rolle der Russischen F&ouml;deration verbreitet&ldquo;. Danke f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>obwohl es recht traurig ist, habe ich mich k&ouml;stlich &uuml;ber den Herrn Oberst a.D. Roderich Kiesewetter am&uuml;siert. Seine Theorie der russischen Gaspumpe nach der NS-Sprengung ist zu putzig. Seit 1662 wei&szlig; die Physik durch den englischen Physiker Robert Boyle vom Zusammenhang von Gasmasse, Gasdruck und Gasvolumen. Das hat sogar mein kleiner Enkel am Beispiel der Luftpumpe kapiert. Dr&uuml;ckst du den Kolben, steigt der Druck, das Volumen wird kleiner. (Die Masse des Gases bleibt gleich, nur auf kleinerem Raum.) Solange bis der Druck in der Luftpumpe gr&ouml;&szlig;er als im Fahrradschlauch ist. Dann str&ouml;mt die Luft erst in den Schlauch. Den Thermoeffekt nach Gay-Lussac (die Luft in der Pumpe wird w&auml;rmer, je mehr ich dr&uuml;cke, wodurch ein geringer zus&auml;tzlicher Volumeneffekt entsteht) lasse ich mal weg. Das w&uuml;rde den Herrn Oberst a.D. nur noch mehr verwirren.<\/p><p>Umgekehrt gilt dann, wenn bei einer gegebenen Masse Gas der Druck sinkt, vergr&ouml;&szlig;ert sich das Volumen. (Auch hier entsteht ein -negativer- W&auml;rmeeffekt, den lasse mer auch weg)<br>\nIch habe mir die Daten der NS 1-Leitung vorgenommen und berechnet was passiert, wenn man die beidseitig geschlossene Leitung irgendwo &ouml;ffnet. Die Gr&ouml;&szlig;e des Loches spielt insoweit eine Rolle, wie schnell der Austritt des Gases erfolgt, aber nicht wie viel Gas ausstr&ouml;mt. Die Zeitspanne des Austritt h&auml;ngt von der Austritts&ouml;ffnung ab und von der Str&ouml;mungsreibung im Rohr.<\/p><ol>\n<li>Um wieviel hat sich das austretende Gas durch das Leck bei NS 1 ausgedehnt.<br>\nGleichung nach Boyle-Mariotte<br>\np1 : p2 = V2 : V1 bei Temperatur und Masse = konstant p1 = Ausgangsdruck<br>\np2 = Restdruck nach &Ouml;ffnung der Leitung in 70 m Wassertiefe V1 = 1 m3 Ausgangsvolumen<br>\nV2 = Volumen durch Druck&auml;nderung<br>\n105 bar : 7 bar = X m3 : 1 m3 =&gt; X = 15 m3<br>\n105 bar in NS 1 Leitung 7 bar\n<p>Nach Angaben der Netzbetreiber lagen nach der Explosion noch 7 bar Druck in Lubmin an, was genau dem hydrostatischen Druck in 70 m Wassertiefe entspricht.<br>\nAus einem Kubikmeter komprimiertem Gas in der Leitung wurden also 15 m3 ausgetretenes Gas an der Bruchstelle in 70 m Tiefe. Dieses Gas entspannte sich beim Aufstieg an die Wasseroberfl&auml;che weiter im Verh&auml;ltnis 1 zu 7. Real kommen also je 1 m3 komprimiertem Gas aus der Leitung 105 m3 entspanntes Gas an der Oberfl&auml;che an. Das sprudelt ganz sch&ouml;n.<\/p><\/li>\n<li>Volumen des ausgestr&ouml;mten und im Rohr verbleibenden Gases<br>\nDaten der NS 1 Leitung je Rohr: L = 1.225 km<br>\nD = 1,153 m<br>\nVolumen = Querschnitt x L&auml;nge<br>\nV = &#120587;&#119903;2 x L<br>\nV = 1,04 m2 x 1.225&times;103 m = 1.274 x 103 m3\n<p>Das F&uuml;llvolumen einer NS1 Leitung betr&auml;gt &asymp; 1.3 Mio. m3 auf 105 bar komprimiertes Gas Ausdehnungsfaktor 15 in 70 m Tiefe = 19.110&times;103 m3 auf 7 bar entspanntes Gas.<br>\nDieses Gasvolumen bildet sich in 70 m Tiefe beim &Ouml;ffnen des Rohres aus den komprimierten<br>\n&asymp; 1,3 Mio. m3 Gas der gef&uuml;llten Leitung.<\/p>\n<p>Davon verbleiben 1.274 x 103 m3 Gas mit einem Druck von 7 bar im Rohr.<br>\n17.836 x 103 m3 Gas treten an die Oberfl&auml;che. Dabei entspannt sich das Gas weiter mit Faktor 7 macht 124,8 Mio. m3 Gas mit Normaldruck.<\/p><\/li>\n<\/ol><p>Dieses gewaltige Gasvolumen braucht eine Zeit, bis es aus der Gasleitung austritt und erzeugt dabei einen gewaltigen Sp&uuml;leffekt am geplatzten Rohr. Ich dachte ein Oberst a.D. mit Abitur und Ausbildung als Artillerieoffizier beherrscht die Gasgesetze. Schlie&szlig;lich geh&ouml;rt es zum Grundwissen bei der Artillerie, wie die Treibladung der Kartusche im Gesch&uuml;tz zu Gas gewandelt wird und damit den Druck erzeugt, der die Granate beschleunigt und aus dem Rohr treibt. Sehr peinlich Herr Oberst der Artillerie a.D.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>R.B. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Recht so Herr Warweg! <\/p><p>Wann immer dieser Roderich auf dem Bildschirm erscheint, bekommt unsereiner Magen-Darmbeschwerden. Die kleine Anfrage der Resteopposition (einige wenige Linke darf man auch erw&auml;hnen) hat reingehauen. Meine Beschwerden werden durch diesen Artikel noch dringlicher. Das verleitet mich unsachlich, b&ouml;se und polemisch zu werden.&nbsp; Man werfe diese Zeilen weg, wenn es zu eklig wird. Man schaue sich nur das Mundelchen des Oberstleins an. Sofort schleicht sich das Mundelchen eines gewissen SPD-Roth ins Bewusstsein. Eine Art Denkzwilling! Beide sind russophobe Hetzer, die genau ins Baerbockschema passen. Sie war ja wenige Tage in China und war entsetzt &uuml;ber das, was sie dort von dem b&ouml;sen Land mitgekriegt hat. NIX n&auml;mlich, weil in deren Verstand nix passt. Und weil sie nirgends war &ndash; nur dort wo man sie hinplatziert hat. Und so sieht Roderich die b&ouml;sen Russen w&uuml;ste Materie durch die von ihnen zerbompte Pipeline pumpen. Man vernimmt, dass Polen in wenigen Jahren die st&auml;rkste europ&auml;ische Milit&auml;rmacht werden will. Schlimm f&uuml;r den Roderichj&uuml;ngling. Da gehen sie dahin die Chancen, dienend in Europa zu f&uuml;hren &ndash; vielleicht als Stoltenbergnachfolger. Der sieht in letzter Zeit gar nicht mehr gut aus &ndash; wenn auch ohne Roderichmundelchen. Ich bitte um Verzeihung f&uuml;r diesen b&ouml;sen Buchstabenhaufen! <\/p><p>Dieter M&uuml;nch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br>\n&nbsp;<br>\nder Roderich ist ein Scharfmacher der &uuml;bleren Sorte. Zusammen mit der Dame von der FDP (Streck Dich Tot o.s.&auml;.) sind sie wohl das Duo Infernale der deutschen Politik. Genau solche Leute braucht man, um uns in einen m&ouml;glichst langen andauernden Krieg zu treiben. Die Aktien von Rheinmetall haben H&ouml;chstst&auml;nde erreicht. Wenigstens ein paar Aktion&auml;re werden richtig reich. An den Dividenden&uuml;berweisungen sieht man ja das Blut der Hingemetzelten nicht. &Uuml;brigens der FDP Politiker Niebel ist ja auch bei Rheinmetall untergekommen. Die Freidemokraten sind schon so eine Friedenstruppe. Die k&ouml;nnen nicht genug KRIEGen.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nP. Ehrental<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, sehr geehrte Redaktion,<\/p><p>Vielen Dank f&uuml;r den entlarvenden Artikel. Dieser Herr Kiesewetter ist in meinen Augen ein Schaumschl&auml;ger oder wie Herbert Wehner einmal zu einem Kontrahenten sagte &bdquo;ein t&ouml;nendes Nichts&ldquo;. Diese Person wird in allen Medien herumgereicht, als sei er ein Fachmann f&uuml;r alle m&ouml;glichen Fragen. Mit voller Stimme und ge&uuml;bter Rhetorik gibt er vor, ein Hans Dampf in allen Gassen zu sein. H&auml;tte er doch einfach zugegeben einen Fehler begangen zu haben, dann w&auml;ren ihm diese Peinlichkeiten erspart geblieben. Mit seiner armseligen Reaktion hat er nach meiner Meinung gezeigt, dass ihm die geistige und moralische Gr&ouml;&szlig;e fehlt und er in Wahrheit doch ein Kleingeist ist. Seine Herkunft vom Milit&auml;r wird ihm immer wieder als Qualit&auml;tsmerkmal zugeschrieben. Ich erinnere mich aber, dass mein Vater in seinen Erinnerungen abwertend immer vom &bdquo;Kommiss&ldquo; sprach. Unvergessen. Ich darf ihn heute, posthum best&auml;tigen.<br>\nMit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en, machen Sie weiter so!<\/p><p>Dr.med. Joachim Seffrin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Liebe Nachdenkseiten, Hallo Herr Warweg,<\/p><p>Ich hatte Seymour Hersh schon bereits versucht darauf hinzuweisen: norwegisches Gas sollte schon seit mindestens 1982 russisches Gas ersetzten, damals war es noch sowjetisch. Zumindestens war das der Tenor einer Gespr&auml;chsrunde im Britischen Chatham House (auch als &lsquo;The Royal Institute of International Affairs&rsquo; bekannt, was die N&auml;he zum K&ouml;nigshaus nahelegt) am 6ten May 1982.<\/p><p>Zitat:&rdquo;&hellip;Therefore, in our view, every effort should be made by the United States Government to discourage further European reliance on Soviet gas and to promote through any means at our disposal development of the extensive reserves of Norway&hellip;&rdquo;. (<a href=\"https:\/\/www.cia.gov\/readingroom\/document\/cia-rdp84b00049r000300530007-9\">cia.gov\/readingroom\/document\/cia-rdp84b00049r000300530007-9<\/a>)<\/p><p>Ich denke die Zusammenfassung des Meetings, welches sich in diesem CIA-Dokument findet ist durchaus interessant. Zumal hier auch sehr sch&ouml;n zu sehen ist, wie die Verzahnung zwischen &ldquo;Nicht-Regierungs&rdquo; Organisationen wie dem Chatham House, mit dem damaligen Pr&auml;sident Robert Belgrave (ex-Director British Petroleum), den US und UK Regierungen, sowie der Witschaft und Geheimdienstorgansationen aussieht.<\/p><p>Die beiden einzigen &ldquo;Schw&auml;rzungen&rdquo; in dem Dokument sind mit dem K&uuml;rzel &ldquo;25X1&rdquo; gekennzeichnet, sprich eigentlich m&uuml;sste man diese Schw&auml;rzungen durch eine FOIA Anfrage entfernen k&ouml;nnen. &ldquo;25X1 &ndash; reveal the identity of a confidential human source, a human intelligence source, a relationship with an intelligence or security service of a foreign government or international organization, or a non-human intelligence source; or impair the effectiveness of an intelligence method currently in use, available for use, or under development;&rdquo; (<a href=\"https:\/\/www.justice.gov\/archives\/open\/declassification\/declassification-faq\">justice.gov\/archives\/open\/declassification\/declassification-faq<\/a>).<\/p><p>&Uuml;brigens, brisanterweise findet sich auch in einem aktuell eher unterbelichtetem Skandal ebenfalls eine interessante Verbindung zum Chatham House und dem Britischen Geheimdienst MI5. In einer Kritik des Guardian zu dem Buch &ldquo;Spike: The Virus v the People&rdquo;, Autor Jeremy Farrar, findet sich folgendes: &ldquo;&hellip;Eliza Manningham-Buller, the former head of M15 and a Wellcome trustee (it was Manningham-Buller who advised Farrar to get a burner phone and beef up his security)&hellip;&rdquo;. Frau Manningham-Buller war Director-General des MI5 von 2002-2007. Im Jahre 2008 &uuml;bernahm sie die Rolle als einer der Gouverneure des Wellcome Trust und sp&auml;ter 2015 wurde sie erster weiblicher Chair des Wellcome Trust. Im gleichen Jahr wurde sie Co-Pr&auml;sident des Chatham House.<\/p><p>Mehr zum Cerlce insgesamt hier, Version mit Quellen nachweisen: <a href=\"https:\/\/www.isgp-studies.com\/miscellaneous\/cercle-david-teacher\/2021-rogue-agents-the-cercle-6I-private-cold-war-1951-1991-by-david-teacher-6th-full-edition.pdf\">isgp-studies.com\/miscellaneous\/cercle-david-teacher\/2021-rogue-agents-the-cercle-6I-private-cold-war-1951-1991-by-david-teacher-6th-full-edition.pdf<\/a>.<\/p><p>MfG,<br>\nSwen Gerards<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS-Redaktion,<\/p><p>Was Kiesewetter da macht, nennt sich Management der &ouml;ffentlichen Meinung.<br>\nDas Ziel: Emp&ouml;rung zu verhindern gegen die gef&uuml;hrte Politik. Man sollte die Feststellung in Gedanken halten die von Prof. John Mearsheimer gemacht wurde: Das Politiker vor allem das eigene Volk bel&uuml;gen und zwar um so mehr und st&auml;rker je wichtiger das Thema ist.<\/p><p>Jemand wie Kiesewetter teilt die Bev&ouml;lkerung auf in zwei Gruppen: Die Elite, zu der er sich selber rechnet und das gemeine Volk. Ziel der Elite ist es zu verhindern, dass die Bev&ouml;lkerung ihre politische Apathie aufgibt und sich emp&ouml;rt &uuml;ber die gef&uuml;hrte Vorgehensweise. Diese gef&uuml;hrte Politik besteht immer daraus die Ziele der Elite zu verfolgen, deren Macht und Reichtum zu sichern und zu vergr&ouml;&szlig;ern. Das Wohlergehen der allgemeinen Bev&ouml;lkerung ist dabei belanglos.<br>\nF&uuml;r jemand wie Kiesewetter ist der Idealzustand, wenn die Bev&ouml;lkerung freiwillig die Rolle der Dienenden auf sich nimmt. Das Mittel dazu die psychologische Kriegsf&uuml;hrung gegen die eigene Bev&ouml;lkerung. Folge, die mentale Vergiftung der eigenen Bev&ouml;lkerung. Manchmal geht das ins Auge, siehe Frankreich\/Macron. In einer solchen Situation muss der emp&ouml;rten Bev&ouml;lkerung klargemacht werden, dass jeder Widerstand sinnlos ist, erfolglos bleibt.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/bca4a97d2ef541d08fb53954ee6c94d6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian Warweg thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96736\">hier<\/a> &Auml;u&szlig;erungen des &bdquo;f&uuml;hrenden Au&szlig;enpolitik-&acute;Experten&acute; der CDU&ldquo;, Roderich Kiesewetter, im Rahmen einer &bdquo;Aktuellen Stunde&ldquo; im Bundestag zum Thema &bdquo;Anschl&auml;ge auf deutsche und europ&auml;ische Infrastruktur aufkl&auml;ren und abwehren&ldquo;. 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