{"id":97194,"date":"2023-05-04T09:00:21","date_gmt":"2023-05-04T07:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97194"},"modified":"2023-05-11T14:41:15","modified_gmt":"2023-05-11T12:41:15","slug":"am-gruenen-wesen-soll-die-welt-genesen-ueberlegungen-zur-wertegeleiteten-aussenpolitik-von-annalena-baerbock","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97194","title":{"rendered":"Am gr\u00fcnen Wesen soll die Welt genesen \u2013 \u00dcberlegungen zur \u201ewertegeleiteten Au\u00dfenpolitik\u201c von Annalena Baerbock"},"content":{"rendered":"<p>In der letzten Woche gab es einen medialen Hype um die scharfe Kritik des Philosophen Richard David Precht an Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock. Deren Auftreten in China sei zum &bdquo;Fremdsch&auml;men&ldquo; gewesen. Und sie h&auml;tte unter normalen Bedingungen nicht mal einen Praktikumsplatz im Ausw&auml;rtigen Amt erhalten, hatte Precht unter anderem ausgef&uuml;hrt. Im linksliberalen Milieu gab es nat&uuml;rlich einen Aufschrei, und Prechts Kritik wurde als &bdquo;frauenfeindlich&ldquo; abgetan. Precht hat recht, meint unser Autor <strong>Udo Brandes<\/strong>, insbesondere mit seiner Kritik an der &bdquo;wertegeleiteten Au&szlig;enpolitik&ldquo;, die in Wirklichkeit eine Konfrontationspolitik sei. Zur Deutung von Annalena Baerbocks sowie gr&uuml;ner Politik verweist unser Autor unter anderem auf ein Zitat aus dem &bdquo;Gro&szlig;inquisitor&ldquo; von Fjodor Dostojewski.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6100\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-97194-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230504_Am_gruenen_Wesen_soll_die_Welt_genesen_Ueberlegungen_zu_Annalena_Baerbock_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230504_Am_gruenen_Wesen_soll_die_Welt_genesen_Ueberlegungen_zu_Annalena_Baerbock_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230504_Am_gruenen_Wesen_soll_die_Welt_genesen_Ueberlegungen_zu_Annalena_Baerbock_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230504_Am_gruenen_Wesen_soll_die_Welt_genesen_Ueberlegungen_zu_Annalena_Baerbock_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=97194-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230504_Am_gruenen_Wesen_soll_die_Welt_genesen_Ueberlegungen_zu_Annalena_Baerbock_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230504_Am_gruenen_Wesen_soll_die_Welt_genesen_Ueberlegungen_zu_Annalena_Baerbock_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Das Sendungsbewusstsein deutscher Politik dr&uuml;ckte sich zu Zeiten von Kaiser Wilhelm II. in dem Satz &bdquo;Am deutschen Wesen mag die Welt genesen&ldquo; aus. Wilhelm II. h&ouml;chstselbst war es, der diese Wendung als politisches Schlagwort in Umlauf brachte, z.B. in einer Rede am 31. August 1907, die er in M&uuml;nster hielt. Urspr&uuml;nglich geht das Wort aber auf ein Gedicht von Emanuel Geibel von 1861 zur&uuml;ck. Dieser wollte damit die deutschen Einzelstaaten zu einer Einigung unter F&uuml;hrung des preu&szlig;ischen K&ouml;nigs Wilhelm I. als deutschem Kaiser motivieren, was bekanntlich auch 1871 geschah.<\/p><p><strong>&bdquo;Kein Volk ist besser als das andere&ldquo;<\/strong><\/p><p>Bei Geibel war mit diesem Satz die Idee verbunden, dass eine deutsche Einigung zu einer Befriedungswirkung f&uuml;r das europ&auml;ische Staatsgef&uuml;ge f&uuml;hren werde. Sein Satz wurde aber sp&auml;ter in eine andere Richtung umgedeutet, n&auml;mlich, dass die Welt deutscher werden m&ouml;ge. Dies dr&uuml;ckte sich unter anderem in einer kleinen &Auml;nderung aus, die gro&szlig;e Verbreitung fand: Es hie&szlig; nicht mehr, die Welt &bdquo;mag&ldquo;, sondern &bdquo;soll&ldquo; am deutschen Wesen genesen. Eine Sichtweise, der Bundespr&auml;sident Theodor Heu&szlig; 1952 in einer Rede vehement widersprach:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Es ist kein Volk besser als das andere, es gibt in jedem solche und solche. Amerika ist nicht &sbquo;God&rsquo;s own country&lsquo;, und der harmlose Emanuel Geibel hat einigen subalternen Unfug verursacht mit dem Wort, da&szlig; am deutschen Wesen noch einmal die Welt genesen werde.&ldquo; (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/reden\/die_historische_rede\/heuss_holocaust_200201?utm_referrer=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2F\">zeit.de<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Fassade f&uuml;r eine aggressive Machtpolitik<\/strong><\/p><p>Was nun hat das alles mit Annalena Baerbocks &bdquo;wertegeleiteter Au&szlig;enpolitik&ldquo; bzw. dem &bdquo;Wesen&ldquo; gr&uuml;ner Politik zu tun? Gr&uuml;ne Politik ist im Grunde von einem &auml;hnlichen Sendungsbewusstsein erf&uuml;llt &ndash; und der &Uuml;berzeugung, nur die eigenen Werte seien die einzig wahren und richtigen Werte. Aber k&auml;mpft die deutsche Au&szlig;enministerin denn nicht f&uuml;r die einzig wahren und richtigen Werte, n&auml;mlich Menschenrechte, Freiheit und Demokratie? Genau dies muss man leider in Frage stellen. Meines Erachtens sind diese Werte in vielen F&auml;llen nur eine Fassade f&uuml;r etwas anderes: f&uuml;r eine aggressive und konfrontative Machtpolitik, die geleitet ist von dem Gef&uuml;hl moralischer &Uuml;berlegenheit. Und ich mag vielleicht falsch liegen, aber ich glaube, dahinter steckt auch so etwas wie ein eurozentrisches &Uuml;berlegenheitsgef&uuml;hl, das nicht frei ist von einem Anklang von Rassismus nach dem Motto &bdquo;Wir sind die besseren Menschen. Wir wissen, was wirklich gut ist f&uuml;r die Menschheit&ldquo;. Man k&ouml;nnte auch sagen: Da schimmert wieder eine Kolonialherrenmentalit&auml;t durch. Allein das ist schon Grund genug, Annalena Baerbocks Politik abzulehnen, die ja nicht ihre pers&ouml;nliche Politik ist, sondern Ausdruck des Weltbildes ihrer Partei.<\/p><p><strong>Baerbocks Politik schadet deutschen Interessen<\/strong><\/p><p>Aber es gibt noch einen sehr wichtigen Grund, ihre Au&szlig;enpolitik zu kritisieren: unser wirtschaftliches Interesse. Richard David Precht hat dies in Bezug auf Baerbocks Auftritt in China pr&auml;gnant auf den Punkt gebracht:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Solange wir in Deutschland wirtschaftlich erfolgreich sind, nehmen die Chinesen uns mit allem Drum und Dran ernst. Wenn wir uns aber immer st&auml;rker in die Konfrontation ziehen lassen, <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article244003445\/Uiguren-Volkswagen-redet-sein-Problem-Werk-in-China-auffaellig-klein.html\">und wenn wir irgendwann die Br&uuml;cken zu China abbauen w&uuml;rden<\/a>, dann w&uuml;rde unsere Wirtschaft mehr oder weniger den Bach runtergehen, und zwar gewaltig. Und dann w&uuml;rde unsere westlichen Werte keiner mehr ernst nehmen. Die Logik ist: Nur wer wirtschaftlich stark ist, kann mit seinen Werten &uuml;berzeugen. Und zwar nicht dadurch, dass er andere belehrt, sondern dadurch, indem er etwas vorlebt, was f&uuml;r andere nachahmenswert erscheint. Werte werden weitergegeben durch Personen, die diese Werte haben und &uuml;berzeugen. Wir k&ouml;nnen unsere westlichen Werte nicht als Kampfmittel einsetzen und nicht als Druckmittel und nicht als Drohmittel, um anderen zu sagen, dass wir moralisch die Besseren sind. Wir erreichen genau das Gegenteil von dem. Am Ende werden wir wirtschaftlich die Verlierer sein und mit dem wirtschaftlichen Niedergang auch die moralischen Verlierer.&ldquo;<br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/plus245052124\/Heftige-Kritik-Was-Baerbock-betrifft-hat-Precht-einfach-recht.html\">welt.de<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96836\">nachdenkseiten.de<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>In diesem Zusammenhang m&ouml;chte ich noch auf zwei Zitate von Egon Bahr hinweisen. Der 2015 verstorbene SPD-Politiker, einer der Architekten der Ostpolitik der SPD, hat &bdquo;wertegeleitete Politik&ldquo; einmal wie folgt auf den Punkt gebracht:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wenn ein Politiker anf&auml;ngt, &uuml;ber &sbquo;Werte&rsquo; zu schwadronieren, anstatt seine Interessen zu benennen, wird es h&ouml;chste Zeit, den Raum zu verlassen.&ldquo; (Zitiert nach Michael L&uuml;ders: Die den Sturm ernten. Wie der Westen Syrien ins Chaos st&uuml;rzte, C. H. Beck-Verlag, M&uuml;nchen 2017).\n<\/p><\/blockquote><p>Und anl&auml;sslich einer Diskussion mit Sch&uuml;lern in der Ebert-Gedenkst&auml;tte gab Egon Bahr diesen Folgendes mit auf den Weg:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erz&auml;hlt.&ldquo; (Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung vom 04.12.2013)\n<\/p><\/blockquote><p>Ich denke, diese beiden Zitate von Egon Bahr lassen ein Konzept wie die &bdquo;werteorientierte Au&szlig;enpolitik&ldquo; als das erscheinen, was es ist: scheinheilig.<\/p><p><strong>&bdquo;Das einfache Verlangen nach Macht&ldquo;<\/strong><\/p><p>Auch der ber&uuml;hmte Psychologe Alfred Adler hat in seinem Klassiker &bdquo;Menschenkenntnis&ldquo; etwas sehr Erhellendes &uuml;ber Menschen gesagt, die in auff&auml;lliger Weise ihr &bdquo;Gutsein&ldquo; zur Schau stellen:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wenn die ideale Haltung eines Menschen ein gewisses Ma&szlig; &uuml;berschreitet, wenn seine G&uuml;te und Menschlichkeit Formen annimmt, die schon auff&auml;llig sind, dann ist Misstrauen vollst&auml;ndig am Platz.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Beim Nachdenken &uuml;ber Prechts Kritik an Annalena Baerbock fiel mir zum Thema &bdquo;Scheinheiligkeit der Guten&ldquo; auch noch eine Stelle aus Dostojewskis Buch &bdquo;Der Gro&szlig;inquisitor&ldquo; ein, das ich k&uuml;rzlich gelesen habe. Kurz zur Erl&auml;uterung: &bdquo;Der Gro&szlig;inquisitor&ldquo; ist ein Kapitel aus Dostojewskis Roman &bdquo;Die Br&uuml;der Karamasow&ldquo;. Dieses Kapitel ist auch als separates Buch unter dem Titel &bdquo;Der Gro&szlig;inquisitor&ldquo; erschienen. Die Situation:<\/p><p>Iwan Karamasow sitzt mit seinem Bruder Aljoscha in einem Restaurant und erz&auml;hlt ihm von einer Geschichte, die er sich ausgedacht hat. In seiner Geschichte ist Jesus im 16. Jahrhundert auf die Erde zur&uuml;ckgekehrt, und zwar ins spanische Sevilla zur Zeit der Inquisition. Jesus schweigt die ganze Zeit, wird aber von allen Menschen erkannt und um Hilfe gebeten. So vollbringt er Wunder. Er erweckt zum Beispiel ein verstorbenes siebenj&auml;hriges M&auml;dchen, dessen Leichnam gerade in einem offenen Sarg zur Beerdigung getragen wurde, wieder zum Leben. Dies sieht der Gro&szlig;inquisitor, der gerade mit seinem Gefolge vorbeikam. Er befiehlt, Jesus zu verhaften, weil er die Katholische Kirche bei ihrem christlichen Werk st&ouml;rt. Jesus wird in einen Kerker eingesperrt. Dort besucht der Gro&szlig;inquisitor ihn. Jesus schweigt die ganze Zeit, was den Gro&szlig;inquisitor erz&uuml;rnt: &bdquo;Du blickst mich sanftm&uuml;tig an und w&uuml;rdigst mich nicht einmal deines Unwillens?&ldquo; Gegen Ende der Geschichte sagt Aljoscha, was Iwan da gesagt habe, k&ouml;nne es nicht geben, denn &bdquo;eine so phantastische Pers&ouml;nlichkeit wie deinen Inquisitor k&ouml;nne es nicht geben.&ldquo; Denn was er (Iwan) da &uuml;ber das Gebaren der Katholischen Kirche erz&auml;hle, sei<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;das einfache Verlangen nach Macht, nach schmutzigen G&uuml;tern irdischen G&uuml;tern, nach Knechtung, in der Art einer zuk&uuml;nftigen Leibeigenschaft, mit der Absicht, selbst die Gutsbesitzer zu werden&hellip; das ist alles, was sie wollen&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>Was Dostojewski da &uuml;ber die Katholische Kirche, die sich ja als die moralische Instanz schlechthin sieht, sagt, das trifft meines Erachtens in gewissem Ma&szlig;e auch auf die Baerbock&lsquo;sche Au&szlig;enpolitik zu. Der Psychologe C. G. Jung h&auml;tte von einem verdr&auml;ngten &bdquo;Machtschatten&ldquo; gesprochen.<\/p><p><strong>Meine Schlussfolgerungen<\/strong><\/p><p>Annalena Baerbock ist als Au&szlig;enministerin eine gef&auml;hrliche Mischung aus Unqualifiziertheit (Das Amt des Au&szlig;enministers erfordert diplomatische F&auml;higkeiten und die F&auml;higkeit, sprachlich Nuancen ausdr&uuml;cken zu k&ouml;nnen; beides kann Baerbock nicht.), einem intellektuell unzureichenden Niveau und Feindseligkeit.<\/p><p>Diese Mischung f&uuml;hrt dann zu &Auml;u&szlig;erungen wie &bdquo;wir f&uuml;hren einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander&ldquo; (Quelle <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/baerbock-shitstorm-russland-statements-krieg-1.5740445\">siehe hier<\/a>). Mit anderen Worten: Da wird aufgrund von Baerbocks Unf&auml;higkeit mal so eben nebenbei Russland der Krieg erkl&auml;rt. So eine Au&szlig;enministerin kann sich unser Land generell nicht leisten, aber schon gar nicht in diesen Zeiten, in denen die alte Weltordnung zerbrochen ist und der Ukrainekrieg in gef&auml;hrlicher Weise eskalieren k&ouml;nnte.<\/p><p>Baerbock ist deshalb so ziemlich die schlechteste Besetzung f&uuml;r das Amt des Au&szlig;enministers, die man sich h&auml;tte ausdenken k&ouml;nnen. Hoffen wir, dass es nicht noch schlimmer kommt und diese Dame wom&ouml;glich eines Tages im Bundeskanzleramt sitzt.<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97541\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p>Titelbild: Alexandros Michailidis\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der letzten Woche gab es einen medialen Hype um die scharfe Kritik des Philosophen Richard David Precht an Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock. Deren Auftreten in China sei zum &bdquo;Fremdsch&auml;men&ldquo; gewesen. Und sie h&auml;tte unter normalen Bedingungen nicht mal einen Praktikumsplatz im Ausw&auml;rtigen Amt erhalten, hatte Precht unter anderem ausgef&uuml;hrt. Im linksliberalen Milieu gab es nat&uuml;rlich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97194\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":97195,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,198,123,161],"tags":[2665,2301,1384],"class_list":["post-97194","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-kampagnentarnworteneusprech","category-wertedebatte","tag-baerbock-annalena","tag-konfrontationspolitik","tag-precht-richard-david"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Shutterstock_2284726193.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/97194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=97194"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/97194\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":97545,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/97194\/revisions\/97545"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/97195"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=97194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=97194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=97194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}