{"id":97444,"date":"2023-05-10T14:00:09","date_gmt":"2023-05-10T12:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97444"},"modified":"2023-05-10T14:33:56","modified_gmt":"2023-05-10T12:33:56","slug":"leserbriefe-zu-woke-pseudolinks-ist-nicht-linksliberal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97444","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWoke: Pseudolinks ist nicht \u201aLinksliberal\u2018\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97262\">In diesem Artikel<\/a> kommentiert Tobias Riegel die Instrumentalisierung des Begriffes &bdquo;Linksliberal&ldquo;. Beispielhaft f&uuml;r viele andere Beitr&auml;ge zum Thema wird u.a. an einem aktuellen Gastbeitrag in der <em>Zeit<\/em> auf Probleme der aktuellen politischen Kommunikation hingewiesen &ndash; etwa die Begriffsumdeutung von &bdquo;rechts&ldquo; und &bdquo;links&ldquo;. Hinterfragt wird dabei auch, was an der aktuellen Wirtschaftspolitik &bdquo;links&ldquo; sein soll, denn &bdquo;der hierzulande durch Wirtschaftskrieg, Aufr&uuml;stung, US-Unterwerfung und &acute;Klimapolitik&acute; abflie&szlig;ende Wohlstand geht ja nicht zu den Bed&uuml;rftigen dieser Welt&ldquo;, sondern flie&szlig;e zu internationalen Konzernen. Als abschlie&szlig;endes Fazit wird gefordert: &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns unsere Begriffe zur&uuml;ckerobern. Oder wir m&uuml;ssen neue finden.&ldquo; Danke f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Hier nun eine Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Das &bdquo;linksliberale&ldquo; Milieu ist weder links noch liberal&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><blockquote><p>\n&ldquo;Fazit: Wir m&uuml;ssen uns unsere Begriffe zur&uuml;ckerobern. &hellip; &rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>So ist es, wenn auch schwierig (Vernunft ist immer schwierig,).<\/p><p>Als seit rd. 60 Jahren praktizierender und&nbsp; sturmerprobter Linksliberaler (ohne Anf&uuml;hrungszeichen) habe ich den Beitrag mit Vergn&uuml;gen und Zustimmung gelesen; Eine verdienstvolle Recherche. Noch eine Anmerkung: Wagenknecht ist in diesem Zusammenhang hoch anzurechnen, dass sie sich in der Diskussion um ihre Lifestyle-Linken beharrlich der Anstrengung unterzieht, genau darauf hinzuweisen: Die haben nichts mit Linksliberalismus zu tun. <\/p><p>J&uuml;rgen Kunze <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<\/p><p>Sie m&ouml;chten gern die Begriffshoheit zur&uuml;ck erobern?<br>\nDann w&auml;re es hilfreich zuallererst einmal die Bedeutung der von ihnen eingeforderten Begriffe zu verstehen, und anschlie&szlig;end richtig zu kommunizieren.<\/p><p>Sie selbst haben schon erkannt, dass die &bdquo;echten&ldquo; &bdquo;traditionellen Liberalen&ldquo; begriffe verwenden um deren bzw. andere Bedeutungen von Begriffen zu verdecken und verschleiern. Zumindest schreiben sie das in ihrem Artikel.<br>\nIst ihnen je der Gedanke gekommen, dass der Begriff &bdquo;Liberal&ldquo; genau f&uuml;r diese Verschleierung als Ursprung herausgesucht und benutzt wird? (von Sklavenhaltern\/Herrenmenschen)<br>\nLiberal = Freiheit = Naiv (moderne Auffassung)<\/p><p>Deshalb funktioniert die Reaktion&auml;re Gegenrevolution der Aufkl&auml;rung so gut, diese Leute sind Meister in dieser Umkehrung und Verdeckung, und der Zerst&ouml;rung des allgemeinen Bildungssystems, denn Bildung ist nur Sache der Auserw&auml;hlten Elite.<\/p><p>Ich hatte vor kurzem eine E-Mail mit einer Buchempfehlung an die NDS geschrieben, hiermit wiederhole ich die Empfehlung: Losurdo, Domenico: Freiheit als Privileg<\/p><p>Vielleicht hilft es ja zu Verstehen was Liberal bzw. Liberalismus wirklich bedeutet.<br>\nDenn der Liberalismus steht dem &bdquo;Links-sein&ldquo; Diametral entgegen.<\/p><p>Denn alleine die universale Anerkennung das alle Menschen auch Menschen sind und zur Familie der Menschen geh&ouml;ren, also die Gleichwertigkeit alles Menschlichen Lebens, wird von Liberalen und dem Liberalismus strikt abgelehnt.<br>\nEs gebe noch viele weitere solcher Beispiele.<\/p><p>Daraus folgt das, wer diese Anerkennung verweigert, kein Linker sein kann!<br>\nUnd ein Linker der behauptet in der Tradition des Liberalismus zu stehen also Linksliberal zu sein ebenfalls kein Linker ist sondern nur Pseudolinks oder schlimmeres.<\/p><p>Vielleicht hilft es ja auch endlich mal die dinge beim richtigen Namen zu benennen, und die Herrenmenschen auch als solche kenntlich zu machen. Sonst werden wir noch viele weitere Herrenmenschengesetze wie die Gesetze der Agenda 2010 (SPD\/Gr&uuml;ne) sehen, welche der Bev&ouml;lkerung aufgezwungen werden.<\/p><p>Im Sinne der Aufkl&auml;rung w&uuml;nsche ich ihnen noch eine aktive Schaffenszeit als Kritischer Autor.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRene S.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Im Artikel hei&szlig;t es: &ldquo;dadurch steht er beispielhaft f&uuml;r eine weit verbreitete Medien-Marotte: Mit gro&szlig;er Sturheit wird auf falschen Annahmen beharrt&rdquo; &hellip; Ach, das gibt es &ouml;fter, dass mit Sturheit etwas so lange erz&auml;hlt wird, bis es stimmt &hellip; Zum Beispiel:<br>\n&nbsp;<br>\nWarum hei&szlig;en unsere abendl&auml;ndischen Werte &ldquo;christlich&rdquo;? Der erste Teil der Werte (nicht t&ouml;ten, nicht stehlen, nicht l&uuml;gen) ist doch VOR der Kirche entstanden, ist menschliche Urmoral, und der zweite Teil der Werte &ndash; auf den wir gerade so besonders stolz sind als europ&auml;ische, abendl&auml;ndische Werte &ndash; konnte doch erst NACH der Kirche entstehen: Aufkl&auml;rung, Meinungsfreiheit, Frauenrechte, Arbeiterrechte &hellip; Trotzdem kommt jeden Tag einer, der wieder die Denkschablone erz&auml;hlt, unsere europ&auml;isch-abendl&auml;ndischen Werte seien christlich &hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nZu der Wokerei: ich nenne das die &ldquo;Tiger-Taktik&rdquo;: &uuml;berbetone unwichtige Kontraste (=Streifen im Tigerfell) und la&szlig; daf&uuml;r die wichtigen Kontraste (=Silhouette des Tigers) verschwimmen!<br>\nUnd der Tiger lacht, weil die woke Tigerstreifenstreiterei so gut klappt &ndash; und die Silhouette des Tigers, der einzig wirklich wichtige Konflikt (der zwischen Arm und Reich, wie Georg Schramm sagte) verwischt bleibt!<br>\n&nbsp;<br>\nDrum glaube ich, die Wokerei befeuert sich aus 2 Quellen: 1) kapitalistische Drahtzieher, die die woke Str&ouml;mung f&ouml;rdern, weil sie erkannt haben, dass sich der Kapitalismus so sch&ouml;n progressiv schminken kann, und 2) psychologische Eitelkeit Einzelner, die sich darin sonnen, der &ldquo;guteste&rdquo; Mensch zu sein und sich so zu zeigen &hellip; (und die deshalb den woken Wahnsinn auch immer h&ouml;her schrauben m&uuml;ssen, weil: wenn die andern im Gutsein nachgezogen haben, muss ich mir ja was Neues einfallen lassen, um weiter als &ldquo;Gutester&rdquo; hervorzustechen) &hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nMartin (der sich fragt, ob wir uns dem Ende n&auml;hern, oder ob es ein Danach geben wird, wo Historiker schmunzeln, weil sie mithilfe von Gendersternchen Texte sehr leicht auf die Zeitperiode um die Jahrtausendwende datieren k&ouml;nnen)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebes NDS-Team,<br>\n&nbsp;<br>\nkurz und b&uuml;ndig meine spontanen Gedanken zum Kommentar von Herrn Riegel.<br>\n&nbsp;<br>\nMan muss sich nicht wundern, dass sich die &bdquo;Zeit&ldquo; des Themas annimmt.<br>\nF&uuml;r mich geh&ouml;rt das in die Rubrik &bdquo;Wagenknecht Bashing&ldquo;. In Ihrem Buch &bdquo;die Selbstgerechten&ldquo; beschreibt sie sehr gut und schl&uuml;ssig den neuen Linksliberalismus.<br>\nUnd da muss Mainstream doch etwas dagegen haben.<br>\n&nbsp;<br>\nVielen Dank f&uuml;r Eure unerm&uuml;dliche Arbeit.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nVolker Obel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Tobias Riedel,<br>\n&nbsp;<br>\nSie schreiben als Fazit:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wir m&uuml;ssen uns unsere Begriffe zur&uuml;ckerobern. Oder wir m&uuml;ssen neue finden. Denn es ist gelungen, die politische Kommunikation durch Umdeutungen in ein verwirrendes Labyrinth und einen hysterischen Zirkus zu verwandeln.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Ich will versuchen, hierzu einen kleinen Beitrag zu leisten. Sehen Sie bitte im Anhang meine Schaubilder (zuvor auf &ldquo;Bearbeitung aktivieren&rdquo; klicken). Sie zeigen zun&auml;chst die politischen Grundorientierungen von sozial, liberal, konservativ und progressiv. Als Mischungen daraus entstehen vier Quadranten, die die Grundorientierungen in der Politik kennzeichnen. Mehr Positionen gibt es meiner Meinung nach nicht.<br>\n&nbsp;<br>\nWir haben in der Bundesrepublik, aber auch im gesamten Westen, eine Phase des &ldquo;Neoliberalismus&rdquo; erlebt und befinden uns inzwischen in einer Phase, die ich als &ldquo;Kulturliberalismus&rdquo; bezeichnen w&uuml;rde. Das ist das, was Die Zeit als &ldquo;linksliberal&rdquo; bezeichnen w&uuml;rde. Es ist aber weder links noch liberal, da bin ich mit Ihnen einig.<br>\n&nbsp;<br>\nDas Erstaunliche ist, da&szlig; die alten Neoliberalisten, die es immer noch gibt und die im Hintergrund sogar tonangebend sind, mit den neuen Kulturliberalisten Hand in Hand zusammenarbeiten. Und das hat seine besonderen Gr&uuml;nde:<br>\n&nbsp;<br>\nDie eigentliche Tr&auml;gerschicht der Kulturliberalisten sind die Gr&uuml;nen. Sie entstammen privilegierten Elternh&auml;usern, sind vom Wohlstand verw&ouml;hnt und in der Erziehung mehr oder weniger verwahrlost. Sie haben aber oft durch ihre Eltern einen sozialen Hintergrund, den sie in ihrer Motivation mitbringen. Sie wollen die &ldquo;Guten sein. Durch ihre Wohlstandsverwahrlosung geh&ouml;ren sie jedoch keiner benachteiligten Klasse an, wie das fr&uuml;her der Fall bei sozial engagierten Politikern oder Journalisten der Fall war, die auch oft gewerkschaftlich eingebunden waren. Ihre mangelhafte Erziehung hat auch dazu gef&uuml;hrt, da&szlig; sie sich nicht mit dem notwendigen Ernst und der erforderlichen Disziplin um Kompetenzen gek&uuml;mmert haben. Es sind abgebrochene Studierende, ohne Berufsabschlu&szlig; oder zumindest ohne l&auml;ngere Erfahrung mit einem Beruf im normalen Leben.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Gr&uuml;nen wollen also einerseits besonders gute Menschen sein (das verbindet sie mit ihrem sozialen Hintergrund), haben aber andererseits keinerlei Sachkompetenz. In dieser Situation setzen sie auf Moral, weil sie nichts anderes anbieten k&ouml;nnen. Eine solche reine Gesinnungsethik f&uuml;hrt nat&uuml;rlich zu verr&uuml;ckten politischen Pl&auml;nen. Hinzu kommt, da&szlig; die Gr&uuml;nen aufgrund ihrer Inkompetenz auf sachliche Kritik nicht eingehen k&ouml;nnen und wie trotzige Kinder reagieren.<br>\n&nbsp;<br>\nNormalerweise h&auml;tten solche Personen im &ouml;ffentlichen Leben keine Chance. Sie bekommen diese Chance durch die Neoliberalen, also durch steinreiche Oligarchen und deren Stiftungen und NGOs, die sie aus dem Hintergrund als n&uuml;tzliche Idioten benutzen. Auch die Medien dienen diesen Oligarchen. Das Ziel ist der totale Umbau unserer Gesellschaft (Great Reset), und die Gr&uuml;nen werden daf&uuml;r als Ideologen gebraucht. F&uuml;r diesen gutbezahlten Dienst haben sie sich korrumpieren lassen.<br>\n&nbsp;<br>\nDer eigentliche Gegner der Kulturliberalisten sind die Konservativen, die v&ouml;llig zu Unrecht als &ldquo;Rechts&rdquo; diffamiert werden. Rechts ist heute alles, was nicht Gr&uuml;n ist. Und der andere Gegner sind die echten Linken, aber das ist eigentlich nur noch die Gruppe um Sarah Wagenknecht.<br>\n&nbsp;<br>\nDie ganze Entwicklung wird gern als &ldquo;progressiv&rdquo; verkauft. Aber es ist ein Progressismus ohne Fundament. Die Gefahr ist ein aufkommender Faschismus. Wir haben faschistoide Verh&auml;ltnisse, die sich st&auml;ndig versch&auml;rfen werden. Faschismus hei&szlig;t Gesinnungsstaat, Gleichschaltung der Medien, Abschaffung der Gewaltenteilung und Terror der Staatsorgane, denen die Justiz nicht Einhalt gebietet. Wenn wir ehrlich sind, m&uuml;ssen wir zugeben, da&szlig; wir auf diesem Weg in der Corona-Zeit weit vorangekommen sind. Die Gr&uuml;nen haben sich zu einer gef&auml;hrlichen Sekte entwickelt, und die Linkspartei, die SPD und die Merkel-CDU bewegen sich in ihrem Fahrwasser. Wir sollten den Mut haben, diese Entwicklung auch als &ldquo;aufkommenden gr&uuml;nen Faschismus&rdquo; zu bezeichnen.<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;sse<br>\nRolf Freitag<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230510-Politische-Grundorientierungen-Schema.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230510-Politische-Positionen-1.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230510-Politische-Positionen-2.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230510-Politische-Positionen-3.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97262\">In diesem Artikel<\/a> kommentiert Tobias Riegel die Instrumentalisierung des Begriffes &bdquo;Linksliberal&ldquo;. 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