{"id":97603,"date":"2023-05-14T09:00:46","date_gmt":"2023-05-14T07:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603"},"modified":"2023-05-14T17:31:52","modified_gmt":"2023-05-14T15:31:52","slug":"hinweise-der-woche-307","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h01\">Martin Sonneborn &uuml;ber ein Zwischenergebnis zum Vertrag der EU mit Pfizer\/Biontech<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h02\">Nach der Offensive<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h03\">Warum der Ukraine-Krieg in absehbarer Zeit nicht enden wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h04\">Ukraine-Krieg: Welzer wirft Leitmedien Aktivismus vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h05\">Die Branche der Faktenchecker ist gekauft und kompromittiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h06\">Sahra Wagenknecht: Meine Vision f&uuml;r Deutschland: Frieden, Freiheit, Wohlstand f&uuml;r alle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h07\">Der Wind dreht sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h08\">Der Krieg Europas gegen Fl&uuml;chtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h09\">Mut beweist, wer einer Masse widersteht <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97603#h10\">Absagen von Kulturveranstaltungen: Der &bdquo;Alerta&ldquo;-Fraktion m&uuml;ssen Grenzen gesetzt werden  <\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Martin Sonneborn &uuml;ber ein Zwischenergebnis zum Vertrag der EU mit Pfizer\/Biontech<\/strong><br>\nGerade ist ein Zwischenergebnis der Nachverhandlungen zwischen der EU-Kommission und dem US-Pharmagiganten Pfizer durchgesickert &ndash; allerdings nicht zu UNS oder IHNEN DA DRAUSSEN, sondern zu Journalisten der britischen Financial Times und der Nachrichtenagentur Reuters. Wenn deren Berichte zutreffen, dann schl&auml;gt die Kommission vor, die Pfizer gegen&uuml;ber bestehende Zahlungsverpflichtung in H&ouml;he von 10 MILLIARDEN EURO durch eine #Pfizer gegen&uuml;ber bestehende Zahlungsverpflichtung in H&ouml;he von 10 MILLIARDEN EURO zu ersetzen. Ein interessantes H&uuml;tchenspiel. Und w&auml;hrend wir uns noch fragen, warum wir diesen Knaller nicht auch in der deutschen Presse finden k&ouml;nnen, wollen wir Entstehung &amp; Inhalt der EU-Impfstoff-Vertr&auml;ge noch einmal kurz rekapitulieren. Im Mai 2021 hatte die Kommission den gr&ouml;&szlig;ten Deal der Pharmageschichte abgeschlossen. Nach zwei ersten Vereinbarungen (vom November 2020 und Februar 2021) mit Pfizer\/Biontech &uuml;ber den Kauf von (insgesamt) 600 Millionen Dosen gab sie eine nochmalige Bestellung &uuml;ber zus&auml;tzliche 900 Millionen Dosen auf &ndash; mit einer Option auf 900 Millionen weitere, die (dankenswerterweise) nie ausgel&ouml;st wurde. Es war der mit Abstand umfangreichste aller EU-Impfstoffvertr&auml;ge &ndash; und mit einem (mutma&szlig;lichen) Volumen von 35 MILLIARDEN EURO auch der gr&ouml;&szlig;te Kaufvertrag, den die Kommission je mit einem singul&auml;ren Marktakteur geschlossen hat. Allein das ist Grund genug f&uuml;r eine genauere Betrachtung. Mit diesem dritten Pfizer-Vertrag stieg nicht nur die Abnahmemenge um 25 Prozent, sondern auch der Preis: von 15,50 auf 19,50 Euro pro Dosis. Ein historisch einmaliger Megadeal, bei dem mit zunehmender Abnahmemenge auch die St&uuml;ckpreise steigen? Wir taufen diesen pfiffigen Mechanismus hiermit der Einfachheit halber auf den Namen &bdquo;Leyen-Effekt&ldquo;. (&hellip;)<br>\nSeit einem geschlagenen Jahr versuchen die (ohnedies von multiplen Belastungen geknebelten) Mitgliedsstaaten nun schon, sich aus ihrem Vertragsschicksal doch noch irgendwie herauszuwinden. (&hellip;)<br>\nDas alles war nat&uuml;rlich vergeblich, der Kaufvertrag l&auml;sst den Staaten kein Entkommen. 500 Mio. Dosen m&uuml;ssen schleunigst abgenommen werden, Pfizer besteht auf Einhaltung des Vertrages, droht mit Klagen und l&auml;sst selbst Meteoriteneinschlag und Kriegsausbruch nicht als au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Umstand zur Vertragsab&auml;nderung gelten. Polen hat es versucht, vergeblich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/martinsonneborn\/status\/1654874262136602625?s=61&amp;t=K8cLLgrrfIkX3aezWcGADg\">Martin Sonneborn via Twitter<\/a>\n<p>dazu: <strong>Von der Leyen und der Pfizer-Skandal &ndash; Warum schweigen die deutschen Medien?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97393\">NachdenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Nach der Offensive<\/strong><br>\nTransatlantische Kreise in Deutschland suchen eine sich f&uuml;r den Herbst abzeichnende Einigung auf Waffenstillstandsverhandlungen im Ukraine-Krieg zu torpedieren. Dabei geht es um Pl&auml;ne der Biden-Administration wie auch mehrerer Regierungen in Europa, die K&auml;mpfe nach der lange angek&uuml;ndigten ukrainischen Fr&uuml;hjahrsoffensive zu stoppen und Gespr&auml;che zwischen beiden Seiten &uuml;ber eine Beendigung des Krieges einzuleiten. Ursache sind zum einen die eskalierenden Kosten f&uuml;r die Aufr&uuml;stung der Ukraine bei gleichzeitiger Ungewissheit, wie lange Kiew &uuml;berhaupt noch ausreichend Soldaten rekrutieren kann. Zum anderen beginnt die Zustimmung in der US-Bev&ouml;lkerung zur Unterst&uuml;tzung der Ukraine zu schwinden, was die Chancen von US-Pr&auml;sident Joe Biden auf seine Wiederwahl im kommenden Jahr schw&auml;cht. US-Au&szlig;enminister Antony Blinken hat vergangene Woche erstmals die Bereitschaft zu erkennen gegeben, Beijing zwischen Moskau und Kiew verhandeln zu lassen. Kiew begr&uuml;&szlig;t eine chinesische Vermittlungst&auml;tigkeit. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellt nun ein deutsch-US-amerikanisches Autorenpaar Forderungen auf, deren Realisierung all dies sabotierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9238\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Friedensappell von Todenh&ouml;fer und Lafontaine<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Linken-Vorsitzende Oskar Lafontaine und der ehemalige CDU-Abgeordnete und Parteigr&uuml;nder (&bdquo;Team Todenh&ouml;fer&ldquo;) J&uuml;rgen Todenh&ouml;fer fordern diplomatische Initiativen von Deutschland und Frankreich, um eine &bdquo;Friedensl&ouml;sung&ldquo; f&uuml;r die Ukraine zu finden. &bdquo;Wir fordern Bundeskanzler Scholz und Staatspr&auml;sident Macron auf, gemeinsam nach Moskau und Washington zu reisen, um konkrete Verhandlungen &uuml;ber eine friedliche L&ouml;sung des Ukrainekonflikts einzuleiten&ldquo;, hei&szlig;t es in einem Schreiben der beiden Politiker, das der Frankfurter Rundschau vorliegt.<br>\nZiel der Initiative von Scholz und Macron m&uuml;sse sein, &bdquo;eine Friedensl&ouml;sung zu finden, die sowohl die Sicherheitsinteressen der Ukraine als auch die Sicherheitsinteressen Russlands ber&uuml;cksichtigt&ldquo;. Lafontaine und Todenh&ouml;fer &uuml;ben scharfe Kritik an der Politik der Bundesregierung von Kanzler Olaf Scholz (SPD). Deren &bdquo;diplomatische Unt&auml;tigkeit&ldquo; widerspreche der Pr&auml;ambel des Grundgesetzes.<br>\nDiese verpflichte dazu, dem Frieden der Welt zu dienen und nicht dem Krieg. &bdquo;Die Ukrainepolitik der Ampel steht in klarem Widerspruch zum Friedensgebot und zum Geist unseres Grundgesetzes&ldquo;, urteilen die Autoren. Deutschland und Frankreich m&uuml;ssten &bdquo;ihre eigenen nationalen und europ&auml;ischen Interessen vertreten und nicht in erster Linie die Interessen der USA&ldquo;.<br>\nMit Lafontaine und Todenh&ouml;fer beziehen zwei Personen mit v&ouml;llig unterschiedlicher politischer Biografie gemeinsam Stellung &ndash; &auml;hnlich wie es im Februar Lafontaines Ehefrau, die Linken-Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht, mit der Publizistin Alice Schwarzer getan hatte. Ihr &bdquo;Manifest f&uuml;r Frieden&ldquo; wurde von fast 800.000 Menschen unterst&uuml;tzt. Darin forderten sie Kanzler Olaf Scholz (SPD) auf, &bdquo;die Eskalation der Waffenlieferungen zu stoppen&ldquo; und sich &bdquo;f&uuml;r einen Waffenstillstand und f&uuml;r Friedensverhandlungen&ldquo; einzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/friedensappell-von-todenhoefer-und-lafontaine-92254815.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Warum der Ukraine-Krieg in absehbarer Zeit nicht enden wird<\/strong><br>\nDer preu&szlig;ische Offizier Helmuth von Moltke &auml;u&szlig;erte in Anlehnung an den Kriegsphilosophen und ebenfalls preu&szlig;ischen Offizier Carl von Clausewitz:<br>\nKein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit &uuml;ber das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus.<br>\nClausewitz hatte es rund ein Jahrhundert vor Moltke wie folgt formuliert:<br>\nSo stimmt sich im Kriege durch den Einflu&szlig; unz&auml;hliger kleiner Umst&auml;nde, die auf dem Papier nie geh&ouml;rig in Betrachtung kommen k&ouml;nnen, alles herab, und man bleibt weit hinter dem Ziel.<br>\nKurzum: Nach dem ersten Schuss l&auml;uft alles anders als geplant. Diese Erfahrung musste auch die russische Armee wenige Wochen nach ihrem Angriff auf die Ukraine machen. Weder sind ukrainische Truppenteile &uuml;bergelaufen, noch wurde die Ukraine in einem &bdquo;Blitzkrieg&rdquo; unterworfen.<br>\nDie Weisheiten des von Clausewitz und des von Moltke k&ouml;nnten durch ein weiteres Diktum erg&auml;nzt werden: &bdquo;Man beginnt schneller einen Krieg, als man ihn wieder zu beenden vermag.&rdquo;<br>\nUnd an dieser Stelle stehen wir nun im Ukraine-Krieg: Seit Monaten bewegt sich die riesige Front zwischen der ukrainischen Armee und den russischen Invasoren nur unwesentlich.<br>\nFakt ist, dass dieser Krieg nicht so schnell beendet werden wird, wie es w&uuml;nschenswert, wichtig und richtig w&auml;re, um weiteres Leid und Zerst&ouml;rung zu verhindern. Was sind also sie strategischen Hintergr&uuml;nde f&uuml;r die nicht anzunehmende baldige Beendigung des Krieges?<br>\nEs geht um die weltpolitischen Folgen einer umfassenden Niederlage der einen oder anderen Seite. Und diese Folgen sind der russischen F&uuml;hrung genauso bewusst wie Kiew und dem Westen.<br>\nDazu ist es erforderlich, zu verstehen, dass es sich eben nicht um einen nur regionalen Krieg zwischen Russland als Angreifer und der Ukraine als Opfer handelt. Es ist auch und vor allem ein Stellvertreterkrieg zwischen dem Globalen Westen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite stehen Russland und im wachsendem Ma&szlig;e China sowie &ndash; hinter vorgehaltener Hand &ndash; L&auml;nder des Globalen S&uuml;dens.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Warum-der-Ukraine-Krieg-in-absehbarer-Zeit-nicht-enden-wird-8986929.html?seite=all\">Alexander S. Neu in Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Geschichtsrevisionismus made in Germany<\/strong><br>\nIn Russland sieht man Versuche des Westens deutlich, die Geschichte umschreiben zu wollen. Die Feierlichkeiten zum Tag des Siegs &uuml;ber den Faschismus zeigten, Deutschland ist bei diesen Versuchen ganz vorn mit dabei. F&uuml;r Russland ist das ein aggressiver, feindseliger Akt.<br>\nGinge es nach der Bundesregierung, der Senatskanzlei in Berlin und dem ukrainischen Botschafter, dann hat vor allem die Ukraine Deutschland vom Faschismus befreit. Das wurde an den Feierlichkeiten deutlich, mit denen man in Berlin das Kriegsende beging.<br>\nDie Bundestagsvizepr&auml;sidentin und Vorsitzende der Partei B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen, Katrin G&ouml;ring-Eckardt, postete auf Twitter ein Foto einer Wand im Reichstag, auf der Soldaten der Roten Armee bei der Einnahme des Geb&auml;udes mit Holzkohle Nachrichten an die Nachwelt hinterlassen haben. Es sind Hunderte.<br>\nSie kamen erst beim Umbau des Geb&auml;udes in den 90er-Jahren zum Vorschein. Berlin sollte wieder Sitz von Regierung und Parlament werden. Der Deutsche Bundestag sollte von Bonn in den Berliner Reichstag ziehen. Das Geb&auml;ude, bis dato eine Ruine im Zentrum Berlins, musste wieder aufgebaut werden. In diesem Zusammenhang wurden die Graffitis entdeckt, die Katrin G&ouml;ring-Eckardt jetzt f&uuml;r Propaganda und den Versuch einer Umschreibung der Geschichte instrumentalisiert.<br>\nUnter den Hunderten Inschriften entdeckt G&ouml;ring-Eckardt welche, deren Verfasser aus Kiew, Charkow und Odessa stammen. Ob sich die Verfasser als Ukrainer oder als Sowjetb&uuml;rger f&uuml;hlten, ob sie sich als Russen, Tataren oder Inguschen sahen, l&auml;sst sich nat&uuml;rlich nicht sagen. G&ouml;ring-Eckardt st&uuml;lpt den Autoren der Inschriften ganz im Stile des von den Gr&uuml;nen gef&ouml;rderten Nationalismus in der Ukraine eine ukrainische Identit&auml;t &uuml;ber und unterf&uuml;ttert damit ihren erneuten Versuch, die Geschichte umzuschreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/169706-geschichtsrevisionismus-made-in-germany\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ukraine-Krieg: Welzer wirft Leitmedien Aktivismus vor<\/strong><br>\nNeue Inhaltsanalyse des Soziologen best&auml;tigt dessen These von Einseitigkeiten der Berichterstattung. Kritiker sch&auml;umen. Welzer f&uuml;rchtet Herbeischreiben einer Eskalation.<br>\nIn einem Punkt trifft Harald Welzer voll ins Schwarze. Da geben ihm auch seine Kritiker Recht. Wer abweichende Lesarten ver&ouml;ffentlicht oder versucht, &bdquo;den beschr&auml;nkten Diskurs zu erweitern&rdquo;, riskiert, &bdquo;mit einer geradezu sch&auml;umenden Diskreditierung belegt&rdquo; zu werden, schreibt der Soziologe und Autor einem Beitrag &uuml;ber die deutsche Medienberichterstattung zum Ukrainekrieg.<br>\nEnde April wurden Kritiker Welzers auf seine &bdquo;Inhaltsanalyse&rdquo;, erschienen in der Zeitschrift <em>Neue Rundschau<\/em> des Fischer Verlags, aufmerksam. &bdquo;Wir k&ouml;nnen es kurz machen&rdquo;, kommentierte das Leitmedium FAZ: &bdquo;Es ist nicht mehr als die Karikatur einer Studie.&rdquo;<br>\nCarlo Masala, Politikwissenschaftler an der Universit&auml;t der Bundeswehr in M&uuml;nchen, bekannt als engagierter Bef&uuml;rworter der Waffenhilfe f&uuml;r die Ukraine, h&auml;lt Welzer Laientum, Unkenntnis, Ignoranz, Abkanzeln vor. Dessen Zeitschriftenbeitrag sei ein &bdquo;weiteres, relativ mieses St&uuml;ck der ad hominem Verleumdung&rdquo;.<br>\nWelzer liefere eine &bdquo;Pseudo-Studie&rdquo; voller Methodenfehler, die geradezu in einer Unversch&auml;mtheit gegen&uuml;ber dem Journalismus gipfele, kommentiert der fr&uuml;here ZDF-heute-Mitarbeiter und Politikberater (u.a. Wahlkampfmanager der Europ&auml;ischen Gr&uuml;nen Partei) Johannes Hillje.<br>\nEin Ausschnitt nur; wer sucht, findet noch mehr solcher Reaktionen. Was f&uuml;hrt dazu?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-Krieg-Welzer-wirft-Leitmedien-Aktivismus-vor-8991498.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Branche der Faktenchecker ist gekauft und kompromittiert<\/strong><br>\n&bdquo;Fakten-Check&ldquo;-Organisationen sind zu einem Industrie-Komplex der Zensur geworden. Regierungen und Konzerne bleiben unbehelligt.<br>\nAutor Andrew Lowenthal ist unabh&auml;ngiger Autor und Forscher, der sich vor allem mit digitalen Rechten und dem digitalen Autoritarismus besch&auml;ftigt. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institute for Network Cultures an der Universit&auml;t von Amsterdam.<br>\nIm Zeitalter der Social Media, der immer schnelleren Informationsvermittlung und des zunehmenden Einflusses von PR-getriebener Information und der Kriegspropaganda w&auml;ren unabh&auml;ngige Faktenpr&uuml;f-Organisationen &auml;usserst wertvolle Einrichtungen. Doch fast alle dieser &bdquo;Faktencheck&ldquo;-Organisationen arbeiten unterdessen im Dienste m&auml;chtiger staats- und konzernnaher Interessengruppen und gaukeln eine falsche Glaubw&uuml;rdigkeit vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/die-branche-der-faktenchecker-ist-gekauft-und-kompromittiert\/\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Interessant und wichtig.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht: Meine Vision f&uuml;r Deutschland: Frieden, Freiheit, Wohlstand f&uuml;r alle<\/strong><br>\nK&uuml;rzlich hatte ich ein Gespr&auml;ch mit einem Gesch&auml;ftsmann aus S&uuml;dkorea, der sich zum ersten Mal in Deutschland aufhielt und verunsichert wirkte. Er erz&auml;hlte, dass Deutschland in seiner Heimat als Vorbild f&uuml;r Tugenden wie P&uuml;nktlichkeit, Ordnung und Akkuratesse, f&uuml;r einen solide funktionierenden Staat und gute Ingenieursarbeit gelte. Seine erste pr&auml;gende Erfahrung hierzulande: eine Fahrt mit der Deutschen Bahn, bei der der Zug sein Ziel mit zwei Stunden Versp&auml;tung erreichte. Es gab auch nichts zu essen, weil das Bordbistro ausser Schokoriegeln keine Speisen im Angebot hatte. Bei der zweiten Fahrt nimmt er den Mietwagen: grosser Umweg und langer Stau, weil eine unsanierte Br&uuml;cke gesperrt werden musste. Schliesslich in der Hauptstadt: Verkehrschaos, weil die Klimakleber unterwegs sind.<br>\nMan kann von Gl&uuml;ck sagen, dass der Mann bei seinem Aufenthalt keinen Anlass hatte, eine Schule in einer &auml;rmeren Wohngegend zu besuchen, sich um einen Kita-Platz zu bem&uuml;hen, einen Termin bei einem B&uuml;rgeramt in Berlin zu erfragen oder als Kassenpatient zur Abkl&auml;rung einer potenziell gef&auml;hrlichen Diagnose auf einen Facharzttermin zu warten. Dann w&auml;re sein Deutschland-Bild sicher endg&uuml;ltig zusammengebrochen.<br>\nDer einzige Punkt in seiner Aufz&auml;hlung, der noch halbwegs stimmt, ist die gute Ingenieursarbeit in Tausenden Industriebetrieben, vielfach Mittelst&auml;ndler, die das R&uuml;ckgrat unserer Wirtschaft und den Grundpfeiler unseres Wohlstands bilden. Noch. Denn nachdem die Regierungen der letzten zwanzig Jahre die Infrastruktur verlottern liessen, die Verwaltungen im Ergebnis mangelnder technischer und personeller Ausstattung teilweise funktionsunf&auml;hig gemacht haben und existenzielle &ouml;ffentlichen Dienste &ndash; Bildung, Gesundheit, Pflege &ndash; durch finanzielles Aushungern und verfehlte Anreize in einen Dauernotstand versetzt haben, geht es unter der Ampelkoalition jetzt auch noch unserer Industrie an den Kragen. Wenn wir nicht schnell zur Besinnung kommen, d&uuml;rften die Tage, in denen Deutschland zu den f&uuml;hrenden Industrienationen der Welt geh&ouml;rte, bald gez&auml;hlt sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/weltwoche.ch\/daily\/meine-vision-fuer-deutschland-frieden-freiheit-wohlstand-fuer-alle\/\">Die Weltwoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der Wind dreht sich<\/strong><br>\nDie regionale Zusammenarbeit im Nahen Osten wird gest&auml;rkt &ndash; Israel zunehmend isoliert.<br>\nDer Ann&auml;herungsproze&szlig; zwischen den Regionalm&auml;chten Iran und Saudi-Arabien hat vor dem Arabischen Gipfeltreffen am 19. Mai in Riad aktive Diplomatie ausgel&ouml;st. Im Mittelpunkt der Gespr&auml;che steht Syrien, das seine Beziehungen zu zahlreichen arabischen Staaten wiederaufgenommen hat. Anfang Mai trafen sich die Au&szlig;enminister von Saudi-Arabien, Irak, &Auml;gypten und Jordanien mit dem syrischen Au&szlig;enminister Feisal Mekad bereits zum zweiten Mal. Bei dem Treffen in der jordanischen Hauptstadt Amman ging es um Handelsbeziehungen, die R&uuml;ckkehr syrischer Fl&uuml;chtlinge aus den arabischen Nachbarl&auml;ndern und um die Wiederherstellung der territorialen Integrit&auml;t und nationalen Souver&auml;nit&auml;t Syriens. Ziel der arabischen L&auml;nder ist es, Syrien wieder in die arabische Gemeinschaft aufzunehmen und die T&uuml;rkei und Iran gleicherma&szlig;en auf Abstand zu halten. (&hellip;)<br>\nW&auml;hrend zahlreiche westliche oder westlich gepr&auml;gte Medien in dem Besuch des iranischen Pr&auml;sidenten in Damaskus eine Abfuhr f&uuml;r Saudi-Arabien w&auml;hnten, ist vor allem der Wille zur Kooperation zwischen den Staaten der Region un&uuml;bersehbar. Alle Seiten versuchen, ihre Interessen abzustecken und sich zuk&uuml;nftig im Dialog zu einigen, um weitere milit&auml;rische Konfrontation zu vermeiden. Zw&ouml;lf Jahre nach Beginn des Syrien-Krieges dreht sich der Wind in der Region.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1467327029821\/0\">Karin Leukefeld in Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gegner zu Partnern<\/strong><br>\nNach zw&ouml;lf Jahren wird Syrien in die Arabische Liga zur&uuml;ckkehren. Das beschlossen die Au&szlig;enminister der 22 Mitgliedstaaten des B&uuml;ndnisses am Sonntag in Kairo. Die Mitgliedschaft Syriens war 2011 auf Eis gelegt worden, als Proteste in einen bewaffneten Konflikt und Stellvertreterkrieg zwischen regionalen und internationalen Akteuren auf syrischem Territorium umgeschlagen waren. Nun wird Damaskus wieder in die &bdquo;arabische Gemeinschaft&ldquo; aufgenommen, und das ist eine gute Nachricht.<br>\nSeit 2017 versuchen arabische Staaten, die Beziehungen mit dem Land zu normalisieren. Der syrische Pr&auml;sident Assad hatte mit Unterst&uuml;tzung der Verb&uuml;ndeten Russland und Iran sowie der libanesischen Hisbollah seine Position stabilisiert. Libanon, Jordanien, Irak und nacheinander arabische Golfstaaten nahmen ihre Beziehungen wieder auf oder suchten nach Wegen, die R&uuml;ckkehr syrischer Fl&uuml;chtlinge zu erm&ouml;glichen und Handelsbeziehungen zu etablieren. Viele Menschen h&auml;tten Arbeit gefunden, H&auml;user h&auml;tten repariert werden und Vertriebene zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen. Doch die Ann&auml;herung kam nicht voran, weil EU und USA sich weigerten, im Rahmen der UNO ein R&uuml;ckkehrprogramm zu finanzieren. Statt dessen legten sie einen eisernen Ring von &bdquo;einseitigen wirtschaftlichen Strafma&szlig;nahmen&ldquo; (Sanktionen) um Syrien, der auch Staaten und Unternehmen bedrohte, die ihre wirtschaftlichen und politischen Beziehungen mit Syrien wiederaufnehmen wollten. Die heutige stellvertretende Verteidigungsministerin f&uuml;r den Nahen Osten im US-Pentagon, Dana Stroul &ndash; damals noch beim neokonservativen Washington Institute for Near East Policy &ndash;, gab die Richtung vor, und die EU folgte: Die USA &bdquo;h&auml;tten&ldquo; die wichtigsten Ressourcen in einem Drittel des Landes (Nordosten), &bdquo;der Rest von Syrien liegt in Tr&uuml;mmern&ldquo;. Assad m&uuml;sse isoliert werden, Wirtschaftssanktionen aufrechterhalten. In Kooperation mit der EU habe man die internationalen Finanzinstitutionen in der Hand und k&ouml;nne verhindern, dass Wiederaufbauhilfe und technische Expertise nach Syrien gelangten. Die EU &ndash; ganz vorneweg Deutschland &ndash; machte alles mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/450097.gegner-zu-partnern.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Assad ist wieder da: Fiasko der US-Hegemonialpolitik<\/strong><br>\nDie vielzitierte Zeitenwende begann nicht 2022 in der Ukraine. Sondern mit dem Scheitern des Regimewechsels in Syrien.<br>\nDie arabischen L&auml;nder haben die R&uuml;ckkehr Syriens in die Arabische Liga beschlossen. Damit endet die Isolation der syrischen Regierung, die 2011 aus der Organisation ausgeschlossen wurde. Es ist nur der letzte formale Schritt eines Comebacks, das sich seit Jahren schrittweise vollzogen hat. Bereits 2018 hatten die Vereinigten Arabischen Emirate wieder Botschafter nach Damaskus entsandt. Im M&auml;rz 2022 wurde Assad bereits der rote Teppich bei seinem Staatsbesuch in Dubai und Abu Dhabi ausgerollt. Gleichzeitig wurde damals auch der syrische Aussenminister im saudischen Riad empfangen.<br>\nDie USA und ihre NATO-Verb&uuml;ndeten schlucken jetzt die bittere Pille der neuen Realit&auml;t. Die Pille heisst: Assad is back. Und im Beipackpackzettel steht zu den toxischen Nebenwirkungen: Die geopolitische Strategie der USA im Nahen und Mittleren Osten ist gescheitert.<br>\nDa ist vor etwa zehn Jahren ein langsamer Erdrutsch in Gang gekommen, der die postsowjetische Weltordnung &uuml;ber den Haufen wirft, die aus der Optik von Washington h&auml;tte Teil einer nat&uuml;rlichen Evolution sein sollen. Auch wenn die Pressestelle des Weissen Hauses es nicht so formuliert, es ist ein Schock: Die Araber machen, was sie wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/assad-ist-wieder-da-fiasko-der-us-hegemonialpolitik\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Krieg Europas gegen Fl&uuml;chtlinge<\/strong><br>\nSind Deutschland und EU an der Belastungsgrenze? Nein, Frontstaaten und Schutzsuchende sind es. Was auf dem Fl&uuml;chtlingsgipfel wieder nicht verhandelt wird.<br>\nDie Europ&auml;ische Union f&uuml;hrt Krieg gegen Fl&uuml;chtlinge. Nicht erst seit heute. Sondern schon lange. Begonnen hat er sp&auml;testens mit den milit&auml;rischen Trag&ouml;dien auf dem Balkan in den 1990er-Jahren.<br>\nDamals wurde das sogenannte Dublin-System aus dem Boden gestampft und der deutsche Asylschutz abgewrackt, inklusive Grundgesetz&auml;nderung, um sich gegen die von dort Fliehenden zu &bdquo;sch&uuml;tzen&rdquo;. Seitdem hat Deutschland das restriktivste Asylrecht aller europ&auml;ischen Staaten.<br>\nDamit wurden die L&auml;nder an den EU-Au&szlig;engrenzen verpflichtet, die in die EU kommenden Menschen auf der Suche nach Asyl aufzunehmen, womit man die Fl&uuml;chtlinge von den wohlhabenden Nordl&auml;ndern mehr oder weniger abhalten und an den Grenzen zerm&uuml;rben konnte.<br>\nZugleich schloss die Union T&uuml;rsteher-Deals ab, wie mit der T&uuml;rkei, Libyen und anderen afrikanischen L&auml;ndern, w&auml;hrend der Weg in die EU durch diverse reale und virtuelle Mauern versperrt und kriminalisiert wurde. Seitdem gibt es praktisch keine sicheren und legalen Fluchtwege mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Der-Krieg-Europas-gegen-Fluechtlinge-8991754.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mut beweist, wer einer Masse widersteht <\/strong><br>\nFestzuhalten bleibt, dass Boris Palmer sich weder rassistisch ge&auml;u&szlig;ert noch den Holocaust relativiert hat. Ob seine Aussagen f&uuml;r eine Konferenz passend waren, ist an dieser Stelle nicht zu diskutieren, ob es sinnvoll ist, sich in eine Diskussion mit einem p&ouml;belnden, intellektuell schwachen Mob zu begeben, auch nicht. Bemerkenswert war aber die Reaktion der Betroffenen.<br>\nEin Moderator, der die Moderation niederlegte, Personen, die den Saal verlie&szlig;en, im Nachgang das K&uuml;ndigen von Freundschaften, das hat Anzeichen einer Massenpsychose. Dabei ist doch allseits bekannt, dass der Sog der Masse so verf&uuml;hrerisch stark ist, weil sie einem erm&ouml;glicht, im Schutz der anonymen Gruppe seinem Machttrieb und Aggressionstrieb freien Lauf zu lassen und das B&ouml;se zu projizieren. Offenbar getriggert durch den Gebrauch bestimmter Begriffe scheinen manche Personen jegliches Ma&szlig; zu verlieren.<br>\nDieses Verhalten dokumentiert eine alarmierende Bereitschaft, die Sprache und das &ouml;ffentliche Sprechen unter gesinnungspolizeiliche Aufsicht zu stellen und somit die Voraussetzungen f&uuml;r politische Hetzjagden zu schaffen. Es ist erschreckend, dass nicht nur betr&auml;chtliche Sektoren der politischen Klasse diese Gesinnungspolitik betreiben, sondern dass sich auch gewisse universit&auml;re Wissenschaftler daran beteiligen. [&hellip;]<br>\nDass es eine unzul&auml;ssige Relativierung oder Verharmlosung des Nationalsozialismus darstellen soll, wenn man die Verwendung herabsetzender und exkludierender Gruppenbegriffe mit dem Anheften eines Judensterns vergleicht, die Zuschreibung von &bdquo;Nazi&ldquo; eine solche Relativierung aber nicht darstellen soll: Das ist nicht konsequent, nicht &uuml;berzeugend und nicht glaubw&uuml;rdig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/aufregung-um-boris-palmer-frankfurt-migration-schroeter\">Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Absagen von Kulturveranstaltungen: Der &bdquo;Alerta&ldquo;-Fraktion m&uuml;ssen Grenzen gesetzt werden  <\/strong><br>\nF&uuml;r kritische K&uuml;nstler wird es immer schwieriger, an &ouml;ffentliche Auftritte zu kommen. Sobald eine Veranstaltung angek&uuml;ndigt wird, tritt die sogenannte Antifa auf den Plan und setzt die Location-Betreiber unter Druck. Diese Entwicklung ist nicht nur f&uuml;r die Kulturlandschaft gef&auml;hrlich.<br>\nEs ist immer das gleiche Muster: Sobald K&uuml;nstler mit kritischer Haltung zur Corona- oder Kriegspolitik der Bundesregierung Veranstaltungen ank&uuml;ndigen, werden die Location-Betreiber unter Druck gesetzt &ndash; meist mit perfiden Mitteln. Die sogenannte Antifa oder woke Aktivisten lassen nichts unversucht, um den K&uuml;nstlern die B&uuml;hne zu entziehen. Sie drangsalieren die Veranstalter, bedr&auml;ngen die Vermieter und p&ouml;beln auf Twitter mit rufsch&auml;digenden Aussagen. Argumentiert wird dabei nicht, daf&uuml;r mit Kampfbegriffen hantiert und mit Kontaktschuld gearbeitet. &Uuml;ber zehn Ecken rekonstruiert man irgendeine &bdquo;Rechtsn&auml;he&ldquo;, verweist auf vermeintliche &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorien&ldquo; oder spricht von &bdquo;Schwurbelei&ldquo; &ndash; meist selber im geschliffenen Schwurbeljargon.<br>\nGerade in Berlin vergeht mittlerweile keine Woche, ohne dass K&uuml;nstler ihre Veranstaltungen absagen m&uuml;ssen, weil die Location-Betreiber unter Beschuss geraten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/paulbrandenburg.com\/kommentar\/der-alerta-fraktion-muessen-grenzen-gesetzt-werden\/\">paulbrandenburg<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. 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