{"id":9762,"date":"2011-06-10T16:02:14","date_gmt":"2011-06-10T14:02:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9762"},"modified":"2011-06-10T16:02:14","modified_gmt":"2011-06-10T14:02:14","slug":"hinweise-des-tages-ii-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9762","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Vom Umgang der Medien mit der Partei DIE LINKE; Gr&uuml;n-Rot l&auml;sst Stuttgart 21 weiterbauen; Im Mittelpunkt der Proteste; Kammer-Pensionisten in Aufruhr; Berufsausbildung: Schneller, h&auml;rter, ungerechter; Atomausstieg; Parteienfinanzierung: Im Spinnennetz der Millionenspender; Deutschland im Visier des Berichts; Werner Borcharding und einer folgenschweren Entscheidung; 10 Strategien die Gesellschaft zu manipulieren; T&uuml;rkei: Stille Revolution; Afrikanische Odyssee; Bundesfreiwilligendienst: Bufdis gesucht; Guttenberg will Deutschland verlassen; Andrea Ypsilanti &ndash; &ldquo;Die Diskussion in der SPD l&auml;uft total falsch&rdquo;; Europa am braunen Abgrund; Geb&uuml;hrenkompass: Studierende weinen Studiengeb&uuml;hren keine Tr&auml;ne nach; Mogeln &ndash; im Dienst der Erkenntnis; Harald Schumann &ndash; Es gibt keine innere Pressefreiheit: Manipulation am Beispiel Spiegel TV (JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">&bdquo;Interessierte Kreise&ldquo; &ndash; Vom Umgang der Medien mit der Partei DIE LINKE<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Gr&uuml;n-Rot l&auml;sst Stuttgart 21 weiterbauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Im Mittelpunkt der Proteste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Kammer-Pensionisten in Aufruhr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Berufsausbildung: Schneller, h&auml;rter, ungerechter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Atomausstieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Parteienfinanzierung: Im Spinnennetz der Millionenspender<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Deutschland im Visier des Berichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Werner Borcharding und einer folgenschweren Entscheidung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">10 Strategien die Gesellschaft zu manipulieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">T&uuml;rkei: Stille Revolution<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Afrikanische Odyssee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Bundesfreiwilligendienst: Bufdis gesucht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Guttenberg will Deutschland verlassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Andrea Ypsilanti &ndash; &ldquo;Die Diskussion in der SPD l&auml;uft total falsch&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Europa am braunen Abgrund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Geb&uuml;hrenkompass: Studierende weinen Studiengeb&uuml;hren keine Tr&auml;ne nach<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Mogeln &ndash; im Dienst der Erkenntnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Harald Schumann &ndash; Es gibt keine innere Pressefreiheit: Manipulation am Beispiel Spiegel TV<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=9762&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Interessierte Kreise&ldquo; &ndash; Vom Umgang der Medien mit der Partei DIE LINKE<\/strong><br>\nDer Bedeutungszuwachs der Partei DIE LINKE hat zu einem ver&auml;nderten Umgang der Medien mit ihr gef&uuml;hrt. &Uuml;berwogen anfangs noch journalistische Neugier auf die neu entstehende Partei, auf ihre Akteurinnen und Akteure, ihre Programmatik und politischen Forderungen, stellte sich sehr schnell eine &bdquo;Normalisierung&ldquo; ein. Die Medien und ihre Berichterstattung haben nicht nur eine &uuml;berragende Bedeutung f&uuml;r die politische Willensbildung ihrer Leserinnen und Leser, sondern sie beeinflussen massiv auch parteiinterne Debatten und Personalien, wie vor Kurzem die Berichterstattung &uuml;ber die FDP und ihren Noch-Vorsitzenden Westerwelle erneut gezeigt hat. Dass Medien dabei h&auml;ufig aus den Parteien heraus mit &bdquo;Munition&ldquo; versorgt werden, ist ein offenes Geheimnis. Solche parteiinternen Informantinnen und Informanten sind seit jeher gut beraten, das Eigeninteresse der Medien einzukalkulieren. Dieses Interesse ersch&ouml;pft sich n&auml;mlich keineswegs in der Steigerung von Zuschauerquoten, Zugriffs- und Auflagenzahlen.<br>\n Die Medien sind nicht frei von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen. Pr&auml;gnant formuliert hat dies Paul Sethe, immerhin Gr&uuml;ndungsherausgeber der Frankfurter Allgemeine Zeitung: &bdquo;Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.&ldquo;[1] Damit soll nicht behauptet werden, dass alle Journalistinnen und Journalisten ihre Berichterstattung den Aktion&auml;ren ihrer Verlage unterordnen. Sie ist und bleibt jedoch klassengebunden, und das bekommt eine Partei wie DIE LINKE, die sich auf die Seite der Opfer der kapitalistischen Wirtschaft stellt, zu sp&uuml;ren &ndash; zumindest so lange, wie sie etwas taugt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/de\/artikel\/26653\">Linksnet<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Gr&uuml;n-Rot l&auml;sst Stuttgart 21 weiterbauen<\/strong><br>\nDie Bagger rollen wieder: Von kommender Woche an darf die Bahn am neuen Stuttgarter Tiefbahnhof weiterbauen. SPD und Gr&uuml;ne beantragten keinen Stopp der Arbeiten &ndash; obwohl Bahnchef Grube das angeboten hatte. Die Offerte war der Regierung wohl zu teuer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/umstrittenes-bahnprojekt-gruen-rot-laesst-stuttgart-weiterbauen-1.1107240\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Im Mittelpunkt der Proteste<\/strong><br>\nDas deutsche Spardiktat st&ouml;&szlig;t in der EU auf wachsenden Widerstand. Nach den Massenprotesten in Spanien und den j&uuml;ngsten Demonstrationen in Griechenland, an denen sich Hunderttausende beteiligten, werden weitere Aktionen angek&uuml;ndigt; sie richten sich ausdr&uuml;cklich gegen den sogenannten Euro-Stabilit&auml;tspakt. Neu ist, dass vor allem in Griechenland Berlin immer st&auml;rker zum Ziel der Proteste wird. Hintergrund ist, dass die griechische Krise auf einem strukturellen Ungleichgewicht in der Eurozone beruht, das Griechenland quasi zum Absatzmarkt f&uuml;r deutsche Waren herabstuft. In der Bev&ouml;lkerung sei die Ansicht sehr verbreitet, &ldquo;die Deutschen lebten auf Kosten der Griechen&rdquo;, hei&szlig;t es bei der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer in Athen. Strukturell teilen Portugal und weitere L&auml;nder das griechische Problem. Es bestehe die Gefahr, dass neue offene Sparforderungen aus Berlin &ldquo;von Griechenland bis Portugal antideutsche Gef&uuml;hle&rdquo; anfachen, hei&szlig;t es in deutschen Medien. Erst vor kurzem hatte ein spanischer Politikberater gewarnt, wenn Berlin mit seinen Diktaten fortfahre, werde die EU bald einen Ruf wie der IWF genie&szlig;en: den Ruf, ein Werkzeug zum Oktroy &ouml;konomischer Zwangsma&szlig;nahmen zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58085\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kammer-Pensionisten in Aufruhr<\/strong><br>\nImmo-Verluste: Nach dem Millionenverlust der Wirtschaftskammer-Pensionskasse fordern die Zusatzrentner eine Entsch&auml;digung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mobil.kurier.at\/detail\/3912603.php\">Kurier<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> F&uuml;r NachDenkSeiten-Leser <a href=\"\/?p=2798\">nicht &uuml;berraschend<\/a>: &ldquo;Der Versuch, die Altersversorgung von Kapitalanlagen im Ausland abh&auml;ngig zu machen, ist Symptom eines &bdquo;Moral Hazard&ldquo;. Denn die Profiteure der privaten Altersvorsorge kennen die Risiken genau &ndash; und setzen darauf, dass der Staat den Schaden begrenzen wird. Der (auch teilweise) Wechsel zur privaten Vorsorge ist f&uuml;r die Versicherten teuer und riskant. Er n&uuml;tzt nur den Versicherungen.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Berufsausbildung: Schneller, h&auml;rter, ungerechter<\/strong><br>\nDas Wirtschaftsministerium will die Ausbildungsdauer vieler Lehrberufe k&uuml;rzen &ndash; um dem Fachkr&auml;ftemangel entgegenzuwirken. Arbeitgeber und Gewerkschafter f&uuml;rchten um die fachliche Qualit&auml;t und sehen vor allem Hauptsch&uuml;ler als die Leidtragenden. Das Bundeswirtschaftsministerium hat sich nun die Streichung des letzten Halbjahres in den betroffenen Berufen vorgenommen. Bei der Zulassung neuer Berufe oder der &Uuml;berarbeitung bestehender soll die Dauer auf drei Jahre heruntergefahren werden. Man werde &ldquo;k&uuml;nftig eine l&auml;ngere Ausbildung auch bei Berufen, in denen bislang schon dreieinhalb Jahre ausgebildet wurde, nur nach einer ausreichenden Begr&uuml;ndung als Ausnahme akzeptieren&rdquo;, hei&szlig;t es in einem Brief an Fachverb&auml;nde, Gewerkschaften und Kammern. Als Gr&uuml;nde nennt das Ministerium den Fachkr&auml;ftemangel, der sich in manchen Branchen und Regionen &ldquo;bereits zu manifestieren beginnt&rdquo;; zudem den Trend zu verk&uuml;rzten Ausbildungszeiten im schulischen und auch akademischen Bereich, etwa durch die dreij&auml;hrigen Bachelor-Studieng&auml;nge. Auf die Reduzierung wichtiger Lernzeit f&uuml;r Hauptsch&uuml;ler kommen die Beamten nicht zu sprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/karriere\/ausbildung-fuer-technische-berufe-schneller-haerter-ungerechter-1.1103428\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Atomausstieg<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Atomgesetz mit juristischen L&uuml;cken<\/strong><br>\nSchwarz-Gelb droht neues Ungemach: Unmittelbar vor der Regierungserkl&auml;rung von Kanzlerin Merkel zur Energiewende warnen f&uuml;hrende Juristen, dass es im Gesetz zum Atomausstieg gravierenden Nachbesserungsbedarf gebe. Das Regelwerk k&ouml;nnte sonst vom Bundesverfassungsgericht beanstandet werden, erkl&auml;ren Rechtsexperten in der S&uuml;ddeutschen Zeitung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/ausstieg-aus-der-kernkraft-luecke-klafft-im-atomgesetz-1.1106728\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Studie zu den Folgen des Atomausstiegs: Das M&auml;rchen vom steigenden Strompreis<\/strong><br>\nDer geplante Ausstieg aus der Atomkraft bis 2022 wird nach Auffassung von Klimaforschern und &Ouml;konomen weder den Aussto&szlig; von Treibhausgasen erh&ouml;hen noch die Strompreise. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Potsdam-Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung und der Uni Leipzig. So werde es preislich kaum einen Unterschied machen, ob zus&auml;tzlich neue Kohle- oder Gaskraftwerke gebaut werden. &ldquo;Der Ersatz der Kernkraftwerke durch Gas- statt durch Kohlekraftwerke wirkt sich ann&auml;hernd gleichwertig auf die Strompreise aus&rdquo;, hei&szlig;t es in der Studie, die im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung gefertigt wurde. Den Modellrechnungen zufolge wird ein Ausstieg bis 2022 nur vor&uuml;bergehend die B&ouml;rsenpreise f&uuml;r Strom steigen lassen, bis 2030 kehrten sie wieder zur&uuml;ck auf das Niveau von 2010. Bis zum Jahr 2015 geht die Studie von einem Anstieg um 0,9 Cent je Kilowattstunde auf dann 5,9 Cent aus. W&auml;re es bei der Laufzeitverl&auml;ngerung geblieben, w&auml;re dieser Anstieg mit 0,2 Cent zun&auml;chst schw&auml;cher ausgefallen. Langfristig aber werde der Zubau erneuerbarer Energien die Preise d&auml;mpfen k&ouml;nnen. Die Ergebnisse zeigten, &ldquo;dass eine Gef&auml;hrdung der volkswirtschaftlichen Wettbewerbsf&auml;higkeit durch den Atomausstieg nicht zu bef&uuml;rchten ist&rdquo;, hei&szlig;t es in der Studie &ndash; sofern der Umbau gelingt, die Deutschen effizienter mit Energie umgehen und fossile Brennstoffe nicht zu teuer werden. Anders allerdings s&auml;he das alles bei einem Ausstieg schon 2015 aus: Dann stiegen sowohl Preise als auch Emissionen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/studie-atomausstieg-bis-schadet-weder-klima-noch-preisen-1.1107164\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Parteienfinanzierung: Im Spinnennetz der Millionenspender<\/strong><br>\nDie Politikverdrossenheit steigt, Mitgliederzahlen sinken &ndash; doch den Schatzmeistern der Parteien ist nicht bang: Selbst in der Finanzkrise flossen reichlich Gro&szlig;spenden. Wie viel? Woher? An wen? Eine interaktive Grafik zeigt die Geldstr&ouml;me an Union, SPD und Co.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,763793,00.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.A.:<\/strong> Der SPIEGEL &uuml;bertreibt in der Hinsicht, da&szlig; sogar bei der FDP, die am meisten von Gro&szlig;spenden aus der &ldquo;Wirtschaft&rdquo; lebt, Mitgliedsbeitr&auml;ge und die staatliche Parteienfinanzierung den Gro&szlig;teil (2\/3) der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Parteispenden#Statistiken\">Finanzmittel<\/a> ausmachen. Dennoch stellt er umgekehrt nicht die entscheidende Frage: Cui bono? Kann es sein, da&szlig; die Konzerne solchen enormen Summen aus reiner Menschenfreundlichkeit spenden und keinen Einflu&szlig; auf politische Entscheidungen nehmen wollen? Wie frei sind Politiker und Parlamentarier, die sich in so gro&szlig;e finanzielle Abh&auml;ngigkeiten begeben, in ihrer Politikgestaltung? Geht es bei Gro&szlig;spenden nicht offensichtlich um k&auml;ufliche Politik, um legalisierte Korruption zum Nutzen beider, von Gebern und Empf&auml;ngern?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutschland im Visier des Berichts<\/strong><br>\nIndustrieregulierungsbeh&ouml;rden sollen seit Jahren gewusst haben, dass Roundup, das weltweit meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel des Saatgutproduzenten Monsanto, zu Geburtsfehlern f&uuml;hren kann. Das zeigt ein nun ver&ouml;ffentlichter Bericht mit dem Titel &bdquo;Roundup und Geburtsfehler. Wurde die &Ouml;ffentlichkeit im Ungewissen gelassen?&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/news.orf.at\/stories\/2062665\/2062666\/\">ORF<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Werner Borcharding und einer folgenschweren Entscheidung<\/strong><br>\nWas tun, wenn man &uuml;berzeugt davon ist, der Arbeitgeber habe eine Straftat begangen? Der eigenen &Uuml;berzeugung folgen oder lieber Stillschweigen bewahren? Der Steuerfahnder Werner Borcharding hatte Beweise f&uuml;r gedeckte Steuerhinterziehung im gro&szlig;en Stil und hielt sich an seinen Amtseid.<br>\nEr erstattete Anzeige, anonym. Die Konsequenzen: Die Staatsanwaltschaft ermittelte &ndash; Anklage erhob sie gegen Borchardings Vorgesetzte letztlich nicht. Das beschuldigte Unternehmen und seine Steuerberater akzeptierten hohe Geldauflagen, als ihr Verfahren 1999 eingestellt wurde.<br>\nUnd Werner Borcharding? Er flog auf und wurde von seinen Vorgesetzten zwangsversetzt. Nie h&auml;tte der pflichtbewusste Staatsdiener das f&uuml;r m&ouml;glich gehalten. Das Mobbing belastete ihn so sehr, dass er in den vorzeitigen Ruhestand ging. Doch die Vergangenheit l&auml;sst ihm keine Ruhe &ndash; und so k&auml;mpft er mittlerweile beim vierten Finanzminister f&uuml;r seine Rehabilitierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/wissen\/wdr_wissen\/programmtipps\/radio\/11\/05\/21_1530_5.php5\">WDR Wissen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>10 Strategien die Gesellschaft zu manipulieren<\/strong><br>\nBei diesem Artikel handelt es sich um die &Uuml;bersetzung von &bdquo;10 Strategien der Manipulation&ldquo;, die auf einer Ausarbeitung des Linguisten Noam Chomsky beruhen. Die Punkte beschreiben, wie das &ldquo;System&rdquo;, also die Regierung, die Medien und Lobbyisten die Bev&ouml;lkerung gezielt manipulieren und steuern, um die eigenen Ziele zu verfolgen und somit umsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gulli.com\/news\/10-strategien-die-gesellschaft-zu-manipulieren-2011-06-08\">gulli<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.A.:<\/strong> F&uuml;r NachDenkSeiten-Leser ist das meiste zwar nicht wirklich neu, aber dennoch interessant.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>T&uuml;rkei: Stille Revolution<\/strong><br>\nIn den Jahren der AKP-Regierung seit Ende 2002 durchlebte die T&uuml;rkei einen schwierigen, aber gewaltlosen Umbruch und einen Eliten-Wechsel, der das Schlagwort von der &bdquo;stillen Revolution&ldquo; begr&uuml;ndete. Unter Erdogan ist eine neue, religi&ouml;s-konservative und anatolisch gepr&auml;gte Gesellschaftsschicht erstarkt, die den traditionellen, urban-s&auml;kularistischen F&uuml;hrungskadern der Republik in vielen Bereichen den Rang abl&auml;uft. Diese politischen Erfolge und eine schnell wachsende Wirtschaft bilden das Fundament f&uuml;r den erwarteten Wahlsieg Erdogans. Gleichzeitig werden aber auch die Schattenseiten der AKP deutlicher. Wie bei jeder Partei, die seit fast einem Jahrzehnt unangefochten regiert, machen sich bei der AKP nun Erm&uuml;dungserscheinungen, Vetternwirtschaft und &Uuml;berheblichkeit bemerkbar. Doch trotz der j&uuml;ngsten Versch&auml;rfung des innenpolitischen Klimas sehen die meisten T&uuml;rken keine Alternative zu Erdogan und zur AKP.  Nach der Wahl wird es in Ankara um eine neue Verfassung und damit um die Absicherung und Weiterentwicklung der demokratischen Errungenschaften des letzten Jahrzehnts gehen. Kritiker bef&uuml;rchten, dass sich die AKP eine Verfassung schneidern wird, die ihren eigenen Interessen entspricht, aber nicht unbedingt denen des Landes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/stille-revolution\/4266912.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Afrikanische Odyssee<\/strong><br>\nSchauspieler Bernhard Dechant im Interview &uuml;ber seine Recherchen auf der Insel Lampedusa und warum er den &ldquo;EU-Gaddafi&rdquo; mimte<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=au&amp;dig=2011%2F06%2F09%2Fa0108&amp;cHash=2109c3218f\">taz<\/a>\n<p><strong>dazu: Berlin l&auml;sst Fl&uuml;chtlinge im Stich<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will fliehende Afrikaner aus Libyen trotz UN-Bitte nicht aufnehmen und verweist auf gestiegene Zahl der Asylbewerber. Das UN-Fl&uuml;chtlingshilfswerk UNHCR hatte am 15. M&auml;rz und erneut am 6. April unter anderem Deutschland um die Aufnahme von 8.000 aus Libyen fliehenden afrikanischen Migranten gebeten. Das wurde abgelehnt, best&auml;tigt UNHCR-Sprecher Stefan Tel&ouml;ken. Inzwischen sind nach UNHCR-Sch&auml;tzung rund 1.200 Libyen-Fl&uuml;chtlinge aus afrikanischen L&auml;ndern s&uuml;dlich der Sahara bei dem Versuch ertrunken, Europa &uuml;ber das Mittelmeer zu erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a1&amp;dig=2011%2F06%2F09%2Fa0081&amp;cHash=b238e721d5\">taz<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: &ldquo;Manche Polizisten haben geweint&rdquo;<\/strong><br>\nSchauspieler Bernhard Dechant im Interview &uuml;ber seine Recherchen auf der Insel Lampedusa und warum er den &ldquo;EU-Gaddafi&rdquo; mimte<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1304553589129\/Fluechtlinge-auf-Lampedusa-Manche-Polizisten-haben-geweint\">Der Standard<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Bereits in der Vergangenheit erkl&auml;rte sich die Regierung Merkel bereit, den Transport humanit&auml;rer Hilfsg&uuml;ter durch die Bundeswehr absichern lassen. Vor kurzem hat sie mit gro&szlig;em Get&ouml;se verk&uuml;ndet, dass sie sich substantiell am zivilen Aufbau Libyens nach Gaddafi beteiligen werde. Wie glaubw&uuml;rdig sind solche Versprechungen, wenn die Bundesrepublik es ablehnt, auch nur einen Teil der letztlich am st&auml;rksten betroffenen, zwischen den Fronten aufgeriebenen, aus Libyen fliehenden afrikanischen Migranten aufzunehmen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bundesfreiwilligendienst: Bufdis gesucht<\/strong><br>\nMit der Aussetzung der Wehrpflicht werden die zuletzt rund 35.000 Zivis ihre Stellen in Krankenh&auml;usern, Altenheimen, Jugendzentren oder Sozialstationen r&auml;umen. Ab 1. Juli sollen an ihre Stelle Freiwillige treten und gegen Kost, Logis, Taschengeld, Sozialversicherung und p&auml;dagogische Begleitung deren bisherige Aufgaben &uuml;bernehmen.  Immer offensichtlicher wird, dass es nur darum geht, die L&uuml;cken zu stopfen, die der kontinuierliche Abbau des Sozialstaats hinterlassen hat. Aber das schaffen allein weder die Gr&uuml;nen Damen im Krankenhaus noch die Helferinnen, die im Tafel-Restaurant Suppe austeilen &ndash; und auch nicht die 1-Euro-Jobber, die in arm gesparten &ouml;ffentlichen oder sozialen Einrichtungen aushelfen. Die &ldquo;Bufdis&rdquo; sollen in der Regel ein Jahr in jenen Einrichtungen arbeiten, die bisher Zivis besch&auml;ftigten &ndash; die J&uuml;ngeren in Vollzeit, die &Auml;lteren &uuml;ber 27 wahlweise 20 oder 40 Stunden in der Woche. Damit wird aber nur ein Teil des Bedarfs gedeckt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=me&amp;dig=2011%2F06%2F09%2Fa0139&amp;cHash=a1d8f637ee\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Guttenberg will Deutschland verlassen<\/strong><br>\nNach seinem tiefen Sturz wegen der Plagiatsaff&auml;re wird Ex-Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg aktiv. Laut SPIEGEL-Informationen bereitet er einen mehrj&auml;hrigen Auslandsaufenthalt vor, um seine Karriere zu &uuml;berdenken &ndash; losgehen soll es schon diesen Sommer. [&hellip;] Au&szlig;erdem hat eine Auszeit in den USA durchaus Tradition bei deutschen Politikern, die daheim in Schwierigkeiten geraten sind. Der aktuelle Gr&uuml;nen-Chef Cem &Ouml;zdemir war 2003 bei einer Washingtoner Denkfabrik t&auml;tig, nachdem er durch die private Nutzung dienstlich erworbener Flugmeilen und die Kreditaufnahme bei einem umstrittenen PR-Berater in die Schlagzeilen geraten war. &Ouml;zdemir gelang ein Comeback. Gleiches k&ouml;nnte nun Guttenberg anstreben, der 2011 nach nur 16 Monaten als Bundesverteidigungsminister zur&uuml;cktreten musste. Zuvor gab es kaum ein politisches Amt bis hin zur Kanzlerschaft, das ihm nicht zugetraut worden war. Ganz lautlos will Guttenberg allerdings nicht gehen: Vor seinem Abschied aus Deutschland m&ouml;chte er sich in einem gr&ouml;&szlig;eren Interview noch einmal zur Aff&auml;re um seine Doktorarbeit &auml;u&szlig;ern, berichten Vertraute.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,767744,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Andrea Ypsilanti &ndash; &ldquo;Die Diskussion in der SPD l&auml;uft total falsch&rdquo;<\/strong><br>\nDie hessische SPD-Linke wirft ihrer Parteif&uuml;hrung vor, an B&uuml;rgern und Mitgliedern vorbei zu reden. Im Interview fordert sie eine andere linke Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2011-06\/interview-ypsilanti-spd\">ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Europa am braunen Abgrund<\/strong><br>\nIn Griechenland, Spanien und Portugal k&auml;mpfen sozialdemokratische Regierungen um ihr &Uuml;berleben. Ist das &uuml;berhaupt relevant? Das fragen nicht nur Zyniker. Denn in den so genannten Krisenstaaten agiert die Sozialdemokratie an der kurzen Leine des Europ&auml;ischen Rats, der Europ&auml;ischen Zentralbank und des Internationalen W&auml;hrungsfonds &ndash; Wahlen hin oder her.1 Die politischen Entscheidungen werden in Br&uuml;ssel, Frankfurt und Washington getroffen &ndash; nationaler Gestaltungsspielraum nahe Null. Vehement unterst&uuml;tzt wird das von den GenossInnen aus &Ouml;sterreich, die strikte Sparpolitik fordern. Nur Norwegen ist in der Lage, sich das Schauspiel gleichsam vom Olymp seines &Ouml;lreichtums aus anzuschauen.<br>\nDas Gegenbild zum Niedergang der Sozialdemokratie ist der Aufstieg des Rechtspopulismus. Zunehmend hektischer sind die 27 EU-Regierungen von den Finanzm&auml;rkten gezwungen, auf die Bankenkrise und die massive &Uuml;berschuldung vieler Euro-Staaten zu reagieren &ndash; mit einer Krisenpolitik, die in der &Ouml;ffentlichkeit immer mehr als eine Politik des &raquo;Schreckens ohne Ende&laquo; wahrgenommen wird. Und gleichzeitig geraten die nationalen politischen Systeme unter Druck von Rechtsau&szlig;en. Ob in den skandinavischen L&auml;ndern, den Niederlanden, Belgien oder Frankreich: Der Einfluss rechtspopulistischer Parteien w&auml;chst. Wobei sich das Gebr&auml;u aus Europa-Skeptizismus und nationalistischer R&uuml;ckbesinnung in den politischen Arenen unterschiedlich artikuliert: In Italien, Ungarn und &Ouml;sterreich sind Rechtspopulisten durch Regierungsbeteiligung l&auml;ngst hoff&auml;hig geworden. In den Niederlanden sucht die Wilders-Partei &ndash; wie die &raquo;Wahren Finnen&laquo; &ndash; eher eine Rolle au&szlig;erhalb der Regierung. Das sichert ihr Einfluss, ohne Kompromisse eingehen zu m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.linksnet.de\/de\/artikel\/26669\">Linksnet<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Geb&uuml;hrenkompass: Studierende weinen Studiengeb&uuml;hren keine Tr&auml;ne nach<\/strong><br>\nZu sp&auml;t und zu langsam gelinge es den Universit&auml;ten, ihre Studierende in Sachen Studiengeb&uuml;hren ann&auml;hernd zufrieden zu stellen, so der Eindruck von Prof. Dr. Markus Voeth von der Universit&auml;t Hohenheim, der die Langzeitstudie &bdquo;Geb&uuml;hrenkompass&ldquo; initiierte. &bdquo;In Schulnoten bewegen wir uns immerhin langsam in Richtung &sbquo;befriedigend&rsquo;. 2008 war die Zufriedenheit mit der Verwendung von Studiengeb&uuml;hren an vielen Universit&auml;ten noch &sbquo;mangelhaft&rsquo;.&ldquo; Gleichzeitig sei die Zahl der Geb&uuml;hrengegner vor allem in den Bundesl&auml;ndern hochgeschnellt, die an Studiengeb&uuml;hren festhalten wollen. Wo Studiengeb&uuml;hren bereits abgeschafft wurden, s&auml;hen sich die Studierenden eher best&auml;rkt und seien noch vehementer gegen Studiengeb&uuml;hren.<br>\nVielleicht k&ouml;nnten sie sich doch noch anfreunden mit dem, was ihre Universit&auml;ten aus ihren Studiengeb&uuml;hren machen: &bdquo;In Schulnoten ausgedr&uuml;ckt bewerten Deutschlands Universit&auml;tsstudierende ihre Universit&auml;ten immerhin mit einer &bdquo;4+&ldquo; f&uuml;r die Geb&uuml;hrenverwendung&ldquo;, zitiert Prof. Dr. Voeth vom Lehrstuhl f&uuml;r Marketing I aus der Umfrage des &bdquo;Geb&uuml;hrenkompass&ldquo;.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.uni-hohenheim.de\/thema.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=9535&amp;cHash=f6e0b98bac361dfd10f4ed71d610eaad\">Universit&auml;t Hohenheim<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.gebuehrenkompass.de\/\">Geb&uuml;hrenkompass<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Mogeln &ndash; im Dienst der Erkenntnis<\/strong><br>\nUnredliches l&auml;sst sich von redlichem Verhalten in den Wissenschaften nicht immer so einfach unterscheiden wie in den F&auml;llen des plagiatorischen Betrugs. Das hat verschiedene Gr&uuml;nde, wie ein R&uuml;ckblick in die Wissenschaftsgeschichte zeigt. Dass der wissenschaftliche Betrug, im aussermoralischen Sinn betrachtet, sich durchaus als ein erkenntnisf&ouml;rdernder Faktor erweisen k&ouml;nnte, liegt zun&auml;chst einmal an einem Wesensmerkmal theoretischen R&auml;sonnements. Denn jede Theorie ist eine &laquo;F&auml;lschung&raquo; in dem Sinne, dass sie ein vereinfachtes Bild ihres Gegenstandsbereichs fabriziert. Jede Theorie sieht sich also &uuml;ber kurz oder lang mit Gegenbeispielen konfrontiert. Die Auffassung, dass es so etwas wie &laquo;die&raquo; wissenschaftliche Methode und &laquo;das&raquo; wissenschaftliche Ethos gibt, gilt unter historisch und praxisorientierten Wissenschaftsforschern als obsolet, seit Paul Feyerabend vor vierzig Jahren in seinem ber&uuml;hmten Buch &laquo;Wider den Methodenzwang&raquo; gezeigt hat, dass grosse wissenschaftliche Durchbr&uuml;che in der Regel auf Verletzungen von allgemeinen Regeln basieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/kultur\/literatur_und_kunst\/mogeln__im_dienst_der_erkenntnis_1.10809062.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nat&uuml;rlich unterscheidet sich diese Diskussion ganz wesentlich von den Hinweisen der NachDenkSeiten auf korrumpierte Wissenschaftler, die ihre Gutachten, Zeitungsartikel und Beitr&auml;ge in Talkshows in den Dienst von wirtschaftlichen Interessen stellen. &ndash; Was zudem von den Medien meist nicht vermerkt bzw. gesehen wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Harald Schumann &ndash; Es gibt keine innere Pressefreiheit: Manipulation am Beispiel Spiegel TV<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sprueche-und-zitate.com\/harald-schumann\/harald-schumann-es-gibt-keine-innere-pressefreiheit-manipulation-am-be\">Spr&uuml;che und Zitate<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Wussten Sie DAS schon? Der ehemalige SPIEGEL-Chefredakteur (muss wohl Stefan Aust gewesen sein) drehte einen Pro-Windkraft-Artikel um 180&deg;, weil er private Interessen in der Umgebung einer geplanten Windkraftanlage hatte ?!?<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Vom Umgang der Medien mit der Partei DIE LINKE; Gr&uuml;n-Rot l&auml;sst Stuttgart 21 weiterbauen; Im Mittelpunkt der Proteste; Kammer-Pensionisten in Aufruhr; Berufsausbildung: Schneller, h&auml;rter, ungerechter; Atomausstieg; Parteienfinanzierung: Im Spinnennetz der Millionenspender; Deutschland im Visier des Berichts; Werner Borcharding und einer folgenschweren Entscheidung; 10 Strategien die Gesellschaft zu manipulieren; T&uuml;rkei:<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9762\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-9762","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9762","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9762"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9762\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9765,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9762\/revisions\/9765"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9762"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9762"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9762"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}