{"id":98017,"date":"2023-05-19T08:23:41","date_gmt":"2023-05-19T06:23:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017"},"modified":"2023-05-19T09:04:01","modified_gmt":"2023-05-19T07:04:01","slug":"hinweise-des-tages-4360","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h01\">Was der Fall Graichen f&uuml;r Robert Habeck bedeutet &ndash; und wie es weitergeht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h02\">Neues Geb&auml;udeenergiegesetz: Heizen auf Pump(e)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h03\">Deutsche Banken finanzieren Infrastruktur f&uuml;r LNG-Export in den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h04\">Wer nicht passt, wird rausgedr&auml;ngt: &Uuml;ber den Umgang mit &ldquo;missliebigen&rdquo; Meinungen in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h05\">Vermittlungsinitiativen aus China und Brasilien f&uuml;r die Ukraine unterst&uuml;tzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h06\">Kampfjets: Hofreiter &amp; Co. betteln bei Biden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h07\">Ungarn blockiert 500 Mio. Euro der EU f&uuml;r Waffenlieferungen an Kiew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h08\">EU-Au&szlig;enbeauftragter will Kriegsschiffe vor Taiwan: Was steckt dahinter?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h09\">Gegen Nordkorea, Russland und China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h10\">Zum 11. Sanktionspaket der EU: Crashkurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h11\">Nicht China, sondern USA sind f&uuml;hrend bei Anwendung von Zwangsma&szlig;nahmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h12\">Die Br&uuml;cke von Vavarin &ndash; Wenn wir es sind die t&ouml;ten.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h13\">Mit Gewalt enteignet und aus Pal&auml;stina vertrieben &ndash; der pers&ouml;nliche R&uuml;ckblick eines Betroffenen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h14\">Fachkr&auml;ftebedarf? Ausbildungslosigkeit stoppen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98017#h15\">Bundesverwaltungsgericht &ndash; Corona-Ma&szlig;nahmen rechtens<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Was der Fall Graichen f&uuml;r Robert Habeck bedeutet &ndash; und wie es weitergeht<\/strong><br>\nDie Trennung von Graichen ist ein enormer fachlicher Verlust f&uuml;r den Klimaschutzminister Habeck. Graichen war, das bestreiten auch seine Kritiker nicht, einer der wichtigsten und m&auml;chtigsten Staatssekret&auml;re der aktuellen Bundesregierung. Die unz&auml;hligen energiepolitischen Gesetze und Verordnungen, die seit Ende 2021 aus Habecks Ministerium kamen, tragen die Handschrift des fr&uuml;heren Chefs des Thinktanks Agora Energiewende. Nach der Regierungs&uuml;bernahme der Ampel steuerte der als Experte international angesehene Graichen zun&auml;chst f&uuml;r Habeck den Neustart in der Klimapolitik, f&uuml;r die er in seiner fr&uuml;heren Rolle bereits Blaupausen entwickelt hatte. (&hellip;)<br>\n Wer wird Graichens Nachfolger?<br>\nDas ist noch unklar. Bei seinem Presseauftritt versicherte Habeck, er werde &bdquo;so schnell wie es geht&ldquo; einen neuen Staatssekret&auml;r berufen. Dabei muss er zwei Dinge unter einen Hut bringen: Graichens Nachfolger muss das absolute Vertrauen des Vizekanzlers genie&szlig;en, darf aber nicht aus den Zirkeln stammen, bei denen &auml;hnliche Interessenkonflikte bestehen k&ouml;nnen wie bei Graichen. Nicht nur wegen des Gesetzgebungsverfahrens zum Heizungsgesetz besteht dabei hoher Zeitdruck. (&hellip;)<br>\nWie die &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung berichtet, soll Habeck als Graichen-Nachfolger den Chef der Bundesnetzagentur, Klaus M&uuml;ller, favorisieren &ndash; auch er Gr&uuml;nen-Mitglied und bislang schon Habecks zweitwichtigster Mann in der Gas- und Energiekrise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.capital.de\/wirtschaft-politik\/was-der-fall-graichen-fuer-habeck-bedeutet---und-wie-es-weitergeht-33478066.html\">Capital<\/a>\n<p>dazu: <strong>Habeck hat f&uuml;r Graichen-Nachfolge schon einen Favoriten<\/strong><br>\nPatrick Graichen r&auml;umt seinen Posten und Wirtschaftsminister Robert Habeck braucht einen neuen Staatssekret&auml;r. Laut &bdquo;Bild&ldquo; hat der Gr&uuml;nen-Politiker den bereits gefunden. Netzagentur-Chef Klaus M&uuml;ller soll es werden!<br>\nEine Einigung gibt es laut der Zeitung aber noch nicht. Allerdings laufen die Verhandlungen auf Hochtouren und der Wechsel soll schnell vollzogen werden. Der Vorteil: M&uuml;ller ist bereits tief im Thema und k&ouml;nnte ohne lange Einarbeitung die Aufgaben &uuml;bernehmen. (&hellip;)<br>\nDer 52-J&auml;hrige leitet seit mehr als einem Jahr die Bundesnetzagentur und gilt als Unterst&uuml;tzer von Habeckes Energiewende. Dabei f&auml;llt er immer wieder mit konsequenten Vorschl&auml;gen auf.<\/p>\n<p>&ndash; 2022 riet er in der Gas-Krise dazu, die Heiztemperatur von 19 auf 17 Grad zu beschr&auml;nken<br>\n&ndash; Zudem rief er dazu auf, auf t&auml;gliches Duschen zu verzichten<\/p>\n<p>M&uuml;ller studierte in Kiel Volkswirtschaft und war wie Habeck Umweltminister in Schleswig-Holstein (2000-2005). Sp&auml;ter wurde er Chef der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, dann des Bundesverbands.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/klaus-mueller-habeck-hat-fuer-graichen-nachfolge-schon-einen-favoriten_id_194044182.html\">Focus Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Sollte Herr M&uuml;ller tats&auml;chlich Nachfolger von Herrn Graichen im Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz werden, k&auml;me auch dieser neue Staatssekret&auml;r aus dem Lobby-Haus der Agora Energiewende. Wie Herr Graichen ist auch Herr M&uuml;ller im <a href=\"https:\/\/www.agora-energiewende.de\/ueber-uns\/rat-der-agora\/\">Rat der Agora<\/a>. Dann h&auml;tte Minister Habeck zwar sein Personal ausgetauscht, aber keinesfalls die Aff&auml;re beendet. Denn der einseitige Lobbyismus mit US-Verm&ouml;genden im Hintergrund zugunsten erneuerbarer Energien k&ouml;nnte fortgesetzt werden.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Habeck, Graichen und die Agenten<\/strong><br>\nImmerhin, eines muss man Wirtschaftsminister Robert Habeck zugutehalten: Wenn er so weitermacht wie bisher, hat sp&auml;testens in einem halben Jahr noch der Letzte in Deutschland begriffen, wozu die Behauptung von &ldquo;russischer Propaganda&rdquo; dient. Denn nat&uuml;rlich konnte der Herr des Heizdiktats es sich abermals nicht verkneifen, sich &uuml;ber die &ldquo;rechten und prorussischen&rdquo; Medien zu beschweren, die nicht so nett mit seinem Freund Patrick Graichen umgegangen sind.<\/p>\n<p>&bdquo;Er wurde angefeindet, das ist unertr&auml;glich.&ldquo;<\/p>\n<p>Das sagt der Mann, der zu Beginn seiner Amtszeit erst einmal den Verfassungsschutz auf seine Mitarbeiter hetzte, weil er in jedem, der ihm widersprach, einen russischen Agenten sah. Ob seine Paranoia so weit geht, dass er jedes Mal, wenn er in seine Wohnung kommt, in alle Schr&auml;nke und unter Sofa und Bett schaut, ist nicht bekannt. Aber eine derartige Fixierung k&ouml;nnte doch auf eine psychische St&ouml;rung hindeuten. Gleichzeitig ist er sich nach wie vor keiner Schuld bewusst und erz&auml;hlt, er habe sich gestern mit Graichen auf dessen vorzeitige Pensionierung geeinigt. Das bedeutet, Graichen erh&auml;lt auf Lebenszeit mindestens 35 Prozent seines letzten Gehalts als Pension. Obwohl selbst Habeck zugeben musste, dass sein Staatssekret&auml;r mehrmals gegen die Vergaberichtlinien versto&szlig;en hat und eine Entlassung durchaus im Bereich des M&ouml;glichen gelegen h&auml;tte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/170343-habeck-graichen-und-agenten\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>&bdquo;Es ist der eine Fehler zu viel&ldquo;<\/strong><br>\nNoch vor einer Woche glaubte Robert Habeck selbstbewusst, dass er seinen Staatssekret&auml;r w&uuml;rde halten k&ouml;nnen. Nun ist es ganz anders gekommen. (&hellip;)<br>\nDer 51 Jahre alte Graichen ist also raus, der Energiestaatssekret&auml;rsposten im Bundeswirtschaftsministerium vorerst unbesetzt. Kurz vor den anstehenden Beratungen im Bundestag &uuml;ber die Novelle des Geb&auml;udeenergiegesetzes (GEG) kommt die Trennung von Graichen f&uuml;r Habeck zu einem denkbar ung&uuml;nstigen Zeitpunkt. Habeck zeigte sich aber zuversichtlich, dass das Gesetz wie von ihm und Graichen geplant kommt, dass der Einbau neuer &Ouml;l- und Gasheizungen in Deutschland schon bald verboten wird. Wenn &bdquo;Sachen kl&uuml;ger und besser gestaltet werden&ldquo; &ndash; umso besser. (&hellip;)<br>\nGraichen war vor der Ernennung zum Staatssekret&auml;r Direktor des Thinktanks Agora Energiewende. Dessen erkl&auml;rtes Ziel ist es, den Ausstieg Deutschlands aus fossilen Energien zu erreichen. Unterst&uuml;tzt wird Agora Energiewende von finanzstarken Stiftungen aus den Vereinigten Staaten und Europa.<br>\nUnter Graichens F&uuml;hrung war bei Agora Energiewende damals das Konzept f&uuml;r das Verbot neuer &Ouml;l- und Gasheizungen entstanden, das Habeck jetzt im Entwurf f&uuml;r die Novelle des Geb&auml;udeenergiegesetzes festschreiben will. Das Kabinett hat es, wenn auch unter Protest der FDP, Mitte April beschlossen. Nun muss der Bundestag entscheiden, wie es damit weitergeht. (&hellip;)<br>\nWie Graichen und die Leitungsebene des Ministeriums in den vergangenen Wochen angefeindet worden seien, das sei &bdquo;unertr&auml;glich&ldquo;, so Habeck. &bdquo;Das macht mir gro&szlig;e Sorgen. So k&ouml;nnen und so d&uuml;rfen politische Debatten nicht ausarten.&ldquo;<br>\nOb sich der Fokus jetzt wie von ihm erhofft wieder auf die Sacharbeit richtet, bleibt abzuwarten. Ein weiterer beamteter Staatssekret&auml;r ist zuletzt ins &ouml;ffentliche Interesse ger&uuml;ckt. Es geht um Udo Philipp, zust&auml;ndig unter anderem f&uuml;r die Digital- und Start-up-Politik.<br>\nPhilipp war fr&uuml;her Deutschlandchef der Beteiligungsgesellschaft EQT und unterst&uuml;tzte Gr&uuml;nder offenbar auch privat als Business Angel. Das Ministerium sagt, Philipp habe bei den Unternehmen keine aktive Rolle. Doch die von Habeck am Mittwoch angek&uuml;ndigte Versch&auml;rfung der Compliance-Regeln im Ministerium d&uuml;rfte auch Konstellationen wie diese im Blick haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/entlassung-von-graichen-wie-habeck-den-rauswurf-erklaert-18900250.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Skandale im und um das Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz nehmen kein Ende. Dass Herr Graichen nicht mehr Staatssekret&auml;r bleiben wird, ist zu begr&uuml;&szlig;en. An der Politik des Ministeriums wird sich wohl dennoch nichts &auml;ndern. Bundesminister Habeck h&auml;lt z.B. weiterhin an einem Verbot des Einbaus neuer &Ouml;l- und Gasheizungen in Deutschland fest. Weiterhin k&ouml;nnten hierzulande viele Arbeitspl&auml;tze und der gesellschaftliche Wohlstand der gr&uuml;nen Ideologie zum Opfer fallen. Positiv zu erw&auml;hnen ist, dass nun auch der Mainstream &ndash; hier die &ldquo;FAZ&rdquo; &ndash; &uuml;ber &ldquo;finanzstarke Stiftungen aus den Vereinigten Staaten und Europa&rdquo; berichtet, die ein Interesse an der gr&uuml;nen Energiewende haben. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88286\">Bundeswirtschaftsministerium unter Habeck: Vetternwirtschaft, Klima der Angst und Einsatz des Inlandsgeheimdienstes bei &bdquo;abweichenden Einsch&auml;tzungen&ldquo;<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95921\">Ein Land im W&auml;rmepumpenwahn<\/a> sowie <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97090#h11\">Warum Habecks Personalpolitik f&uuml;r Wirbel sorgt<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97870#h07\">Energiewende: Wo Strom bald rationiert werden kann<\/a> mit Anmerkungen, in denen weitere Links enthalten sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Neues Geb&auml;udeenergiegesetz: Heizen auf Pump(e)<\/strong><br>\nIn Zukunft soll die W&auml;rmepumpe die H&auml;user beheizen. Gerade im Osten, wo die Immobilienpreise und die Verm&ouml;gen niedrig sind, wird das zu Verschuldung f&uuml;hren. Denn allein die neue Technik kostet viel Geld, dazu kommt die notwendige energetische Sanierung. Ein Hintergrund-Ortstermin in Mecklenburg-Vorpommern.<br>\n&bdquo;Morgen ist das Geld auf Ihrem Konto&ldquo;, sagt der Bankberater zu Familie M&uuml;ller (Name ge&auml;ndert). Das Rentnerehepaar aus Mecklenburg-Vorpommern hat soeben einen Kredit &uuml;ber 4000 Euro aufgenommen, um die Gastherme im Haus zu erneuern. &bdquo;Die war zwar noch nicht kaputt, aber schon etwas &auml;lter&ldquo;, sagt Frau M&uuml;ller. &bdquo;Man wei&szlig; ja nicht, was die Zukunft bringt.&ldquo; Solche Gespr&auml;che d&uuml;rften gerade h&auml;ufiger bei den Kreditinstituten im Land stattfinden. Die Unsicherheit bei den Eigent&uuml;mern ist gro&szlig;. Grund daf&uuml;r ist die Novellierung des Geb&auml;udeenergiegesetzes GEG. Damit mutiert der Staat zum T&uuml;rsteher vorm Heizungskeller. Was reinkommt, entscheiden Lobbyisten von Denkfabriken in Habecks Ministerium. Die famili&auml;ren Verbindungen des Staatssekret&auml;rs Patrick Graichen sind gerade in aller Munde.<br>\nF&uuml;r viele Eigent&uuml;mer, besonders im l&auml;ndlichen ostdeutschen Raum, k&ouml;nnen die neuen Vorschriften f&uuml;r die Erneuerung der Heizung allerdings zur Schuldenfalle werden, so sie denn &uuml;berhaupt kreditw&uuml;rdig sind. Die vier Bundesl&auml;nder mit dem geringsten verf&uuml;gbaren Einkommen: Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schlusslicht Th&uuml;ringen. Schon deshalb ist eine abgezahlte Immobilie hier f&uuml;r viele als Altersvorsorge fest eingeplant. Das wird nun deutlich schwieriger. Die Menschen im Osten Deutschlands haben zudem im Schnitt weniger als die H&auml;lfte an verf&uuml;gbarem Verm&ouml;gen als ihre Landsleute in den alten Bundesl&auml;ndern.<br>\n&bdquo;Wir sind gerade mitten in einer Welle&ldquo;, sagt Martin Schatull, Inhaber einer Heizungsbau- und Sanit&auml;rfirma in R&ouml;bel an der M&uuml;ritz. Schatull meint die Umr&uuml;stungen an Heizsystemen in seiner Region. Wie &uuml;berall im Osten wurden nach der Wende in den 1990er Jahren Holz und Kohle gegen Gas und &Ouml;l getauscht. Viele Heizungen werden demn&auml;chst zur Erneuerung f&auml;llig. Das best&auml;tigt auch eine Studie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) aus dem Jahr 2019.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/wirtschaft\/wirtschaft-inland\/heizen-auf-pumpe\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Deutsche Banken finanzieren Infrastruktur f&uuml;r LNG-Export in den USA<\/strong><br>\nEnergie und Klima &ndash; kompakt: Seit Jahren pumpen Kreditinstitute hierzulande Geld in die US-Fl&uuml;ssiggasinfrastruktur. Es geht um gro&szlig;e Summen und ein schmutziges Gesch&auml;ft. Was die Investitionen &uuml;ber die Klimaziele verraten.<br>\nLaut Recherchen von urgewald, Deutscher Umwelthilfe (DUH) und Andy Gheorghiu Consulting haben deutsche Banken und Technologieunternehmen in den vergangenen zehn Jahren mit Krediten in H&ouml;he von vier Milliarden Euro den Bau von LNG-Exportterminals in den USA finanziert. &Uuml;ber die H&auml;lfte der Kreditsumme wurde dabei innerhalb des letzten Jahres vergeben. [&hellip;]<br>\nDie gr&ouml;&szlig;ten Geldgeber waren dabei die Deutsche Bank mit 1,7 Milliarden an Krediten und Anleihen in H&ouml;he von 480 Millionen Euro sowie die Landesbank Baden-W&uuml;rttemberg mit Krediten in H&ouml;he von 1,3 Milliarden Euro. &ldquo;Mit den Geldern wurden nicht nur Arbeiten an sieben LNG-Exportstandorten in den USA erm&ouml;glicht. Auch die amerikanische Fracking-Industrie wurde damit massiv unterst&uuml;tzt, weil die Terminals den gesteigerten Verkauf von Fracking-Gas erm&ouml;glichen &ndash; mit den entsprechenden Konsequenzen f&uuml;r Klima und Umwelt sowie die Gesundheit der &ouml;rtlichen Bev&ouml;lkerung&rdquo;, hei&szlig;t es in dem Bericht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Deutsche-Banken-finanzieren-Infrastruktur-fuer-LNG-Export-in-den-USA-9058338.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wer nicht passt, wird rausgedr&auml;ngt: &Uuml;ber den Umgang mit &ldquo;missliebigen&rdquo; Meinungen in Deutschland<\/strong><br>\nDas j&uuml;ngste prominente Opfer ist So-yeon Schr&ouml;der-Kim, die Frau des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schr&ouml;der (immer noch SPD). Ihr wurde ein Besuch in der russischen Botschaft anl&auml;sslich eines Empfangs zur Feier des Kriegsendes zum Verh&auml;ngnis. Schr&ouml;der-Kim arbeitete f&uuml;r die NRW.Global Business, die dem Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalens untersteht. Das Wirtschaftsministerium entlie&szlig; Schr&ouml;der-Kim fristlos unter Hinweis auf die Teilnahme am Botschaftsempfang. Mit dem Russen feiert man nicht. Schon gar nicht das Kriegsende 1945.<br>\nZuvor wurde dem NDR-Journalisten Patrick Baab der Lehrauftrag an der Hochschule f&uuml;r Medien, Kommunikation und Wirtschaft gek&uuml;ndigt. Sein Vergehen: Er war w&auml;hrend der Zeit der Unabh&auml;ngigkeitsreferenden im Donbass und hat sich vor Ort einen Eindruck verschafft. Das geht nicht. Zumindest nicht in Deutschland in seinem aktuellen geistigen Zustand.<br>\nBaab konnte sich inzwischen vor Gericht durchsetzen. Die Uni musste seine Absetzung widerrufen. Aber der Vorgang zieht nat&uuml;rlich Kreise und wirft ein absolut schlechtes Licht auf Deutschland. (&hellip;)<br>\nAuch im Wirtschaftsministerium grassiert die Angst vorm Iwan, und Staatssekret&auml;re, die zu Sachthemen eine andere Meinung &auml;u&szlig;ern als Wirtschaftsminister Robert Habeck (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen), l&auml;sst dieser vom Verfassungsschutz &uuml;berpr&uuml;fen. Dabei ist jedem in Russland klar, dass von der deutschen Wirtschaft in den n&auml;chsten Dekaden keine gro&szlig;en Impulse ausgehen werden. F&uuml;r diese Erkenntnis muss man das Wirtschaftsministerium nicht unterwandern.<br>\nDagegen wittert Habeck im Zusammenhang mit dem R&uuml;cktritt des Staatssekret&auml;rs Graichen eine russische Verschw&ouml;rung. Anfeindungen von rechts und die L&uuml;gen von prorussischen Accounts gegen Graichen seien unertr&auml;glich, meint dieser in einer Pressekonferenz.<br>\nEr macht prorussische, rechte Kr&auml;fte f&uuml;r den Zwang zum R&uuml;cktritt verantwortlich. Dabei ging es eigentlich um den Vorwurf von Einstellungen bei zu gro&szlig;er famili&auml;rer N&auml;he unter Missachtung der Ausschreibungsregeln. Was Russland damit zu tun haben soll, bleibt unklar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/170335-wer-nicht-passt-wird-rausgedraengt\/\">Gert Ewen Ungar in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Vermittlungsinitiativen aus China und Brasilien f&uuml;r die Ukraine unterst&uuml;tzen<\/strong><br>\nAm 16. und 17. Mai 2023 findet in Island der vierte Gipfel des Europarates statt, dem seit dem Ausschluss Russlands im M&auml;rz 2022 46 Staaten angeh&ouml;ren. Anl&auml;sslich des Gipfeltreffens fordert die &auml;rztliche Friedensnobelpreistr&auml;ger-Organisation IPPNW die anwesenden Regierungschefs auf, die Vermittlungsinitiativen von China und Brasilien f&uuml;r Waffenstillstand und Verhandlungen in der Ukraine zu unterst&uuml;tzen.<br>\n&bdquo;Der Europarat wurde nach dem 2. Weltkrieg gegr&uuml;ndet mit dem Ziel, die Zusammenarbeit auf dem Kontinent zu f&ouml;rdern und Kriege zu verhindern. Daran sollten die Bundesregierung und die Mitglieder des Europarats ankn&uuml;pfen und die Bem&uuml;hungen von China und Brasilien aktiv unterst&uuml;tzen. Mit jedem Tag, den der Krieg l&auml;nger dauert, w&auml;chst das Risiko einer Eskalation bis hin zum Atomkrieg. Jede Initiative f&uuml;r einen Waffenstillstand mindert diese Eskalationsgefahr&ldquo;, erkl&auml;rt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Clau&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/vermittlungsinitiativen-aus-china-un.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kampfjets: Hofreiter &amp; Co. betteln bei Biden<\/strong><br>\nErst Panzer, nun Kampfjets: Es gibt schon wieder Streit &uuml;ber die (schier endlose) Bewaffnung der Ukraine. Doch diesmal steht nicht Kanzler Scholz auf der Bremse, sondern US-Pr&auml;sident Biden. Ein bizarrer Appell soll das &auml;ndern.<br>\nUnterschrieben haben den Aufruf u.a. der Gr&uuml;nen-Politiker A. Hofreiter und sein Kampfgenosse R. Kiesewetter von der CDU. Darin fordern sie US-Pr&auml;sident Joe Biden auf, &bdquo;den &uuml;berf&auml;lligen Schritt zu gehen und die F&uuml;hrung bei der Organisierung einer effektiven Belieferung der Ukraine mit F-16 im Rahmen der Ramstein-Koalition zu &uuml;bernehmen.&ldquo;<br>\nNach einer peinlichen Ergebenheits-Adresse (&bdquo;wir danken f&uuml;r Ihre unersch&uuml;tterliche Unterst&uuml;tzung der Ukraine und f&uuml;r die F&uuml;hrungsrolle der USA&ldquo;) kommen die Unterzeichner mit einer bemerkenswerten Begr&uuml;ndung: &bdquo;Es gibt keinen Grund, eine Fortsetzung des Krieges &uuml;ber 2023 hinaus auszuschlie&szlig;en.&ldquo;<br>\nRussland sei st&auml;rker als viele glauben, die immer wieder beschworene &bdquo;Fr&uuml;hjahrs-Offensive&ldquo; der Ukraine werde wohl nicht reichen. H&ouml;rt, h&ouml;rt! Dabei hat diese Offensive noch nicht einmal begonnen; Pr&auml;sident Selenskyj hat sie &ndash; angeblich wegen Material- und Personalmangel &ndash; verschoben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/kampfjets-hofreiter-co-betteln-in-washington\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ungarn blockiert 500 Mio. Euro der EU f&uuml;r Waffenlieferungen an Kiew<\/strong><br>\nEs war eigentlich eine Routineangelegenheit. Am 16. Mai wollte die EU weitere 500 Millionen Euro aus der sogenannten &bdquo;Friedensfazilit&auml;t&ldquo;, einem EU-Fonds, der f&uuml;r den Kauf von Waffen f&uuml;r die Ukraine genutzt wird, freigeben. Nicht unerwartet, aber doch &uuml;berraschend hat Ungarn das mit einem Veto verhindert.<br>\nWie kam es dazu? (&hellip;)<br>\nDer erste &ndash; und schon lange schwelende Grund ist, dass das Kiewer Nazi-Regime nicht nur die ethnischen Russen im Land, sondern auch alle anderen Minderheiten unterdr&uuml;ckt. Dar&uuml;ber hat sich Ungarn schon seit langen beschwert, denn in der Ukraine gibt es eine ungarische Minderheit. Kiew und Br&uuml;ssel sind jedoch taub f&uuml;r die Beschwerden aus Ungarn.<br>\nHinzu kommt, dass Ungarn auf russisches &Ouml;l angewiesen ist, das durch die Druschba-Pipeline aus Russland &uuml;ber die Ukraine nach Ungarn gepumpt wird. US-Medien haben gemeldet, dass Selensky Anfang des Jahres im Kreise seiner Milit&auml;rs einen Angriff auf die Druschba-Pipeline auf russischem Gebiet gefordert hat. Zufall oder nicht, aber am 10. Mai gab es tats&auml;chlich eine Explosion an der Pipeline auf russischem Gebiet.<br>\nDarauf hat die ungarische Regierung sehr ungehalten reagiert, denn es ist klar, wer hinter diesem Anschlag steckt.<br>\nDann hat die Ukraine auch noch die OTR-Bank, die gr&ouml;&szlig;te ungarische Bank, auf die Liste der &bdquo;internationalen Kriegsunterst&uuml;tzer&ldquo; gesetzt und mit Strafma&szlig;nahmen belegt, weil sie viele Filialen in Russland hat. Der ungarische Au&szlig;enminister sagte dazu mit Blick auf neue EU-Sanktionen gegen Russland am 12. Mai:<br>\n&bdquo;Die EU-Au&szlig;enminister treffen sich in Stockholm, wo wenig &uuml;berraschend der Krieg in der Ukraine auf der Tagesordnung steht. Um es klar zu sagen: Es w&auml;re f&uuml;r uns sehr schwierig, eine neue L&ouml;sung zu unterst&uuml;tzen, solange die Ukraine die OTR-Bank auf der Liste der internationalen Kriegssponsoren f&uuml;hrt.&ldquo; (&hellip;)<br>\nDas waren offenbar keine leeren Worte, denn nach den ersten Pressemeldungen dar&uuml;ber, dass Ungarn nun 500 Millionen Euro der EU f&uuml;r neue Waffenlieferungen an Kiew blockiert hat, hat das ungarische Au&szlig;enministerium das best&auml;tigt und begr&uuml;ndet. Das ungarische Au&szlig;enministerium beantwortete am Dienstag eine TASS-Anfrage dazu und verwies auf die unfreundlichen Handlungen der ukrainischen Regierung gegen&uuml;ber der ungarischen OTP-Bank.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2023\/ungarn-blockiert-500-mio-euro-der-eu-fuer-waffenlieferungen-an-kiew\/%20\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Weshalb kann die ungarische Regierung die Interessen der Ungarn vertreten w&auml;hrend die deutsche Bundesregierung (Bundesau&szlig;enministerin Baerbock: &ldquo;Egal, was meine deutschen W&auml;hler denken: Ich m&ouml;chte den Menschen der Ukraine beistehen.&rdquo;) die Interessen der deutschen Bev&ouml;lkerung deutlich weniger beachtet? Insbesondere der Umgang mit der Androhung der bzw. tats&auml;chlichen Zerst&ouml;rung von Gaspipelines sollte hierzulande Anlass zur Sorge geben. W&auml;hrend Ungarns Regierung &ldquo;sehr ungehalten reagiert&rdquo; habe, mauert die Ampelkoalition &uuml;ber die Zerst&ouml;rung von Nordstream noch immer und verweist auf <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=91465\">&bdquo;Geheimhaltungsinteresse&ldquo;<\/a>. Die deutschen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93602\">Vasallen wehren sich nicht<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>EU-Au&szlig;enbeauftragter will Kriegsschiffe vor Taiwan: Was steckt dahinter?<\/strong><br>\nBorrells Aufforderung kommt nach Macron-&Auml;u&szlig;erung zu mehr Unabh&auml;ngigkeit von den USA. Doch haben europ&auml;ische Marinen &uuml;berhaupt die F&auml;higkeit, in Asien milit&auml;risch etwas zu bewirken? Es geht wahrscheinlich um etwas anderes.<br>\nEnde April forderte der EU-Chefdiplomat Josep Borrell die 27 Mitgliedstaaten auf, Kriegsschiffe &uuml;ber die sieben Weltmeere in die Stra&szlig;e von Taiwan zu entsenden, um eine einheitliche europ&auml;ische Botschaft an China &uuml;ber dessen zunehmende Kriegslust zu &uuml;bermitteln. Doch bis heute sieht es so aus, als ob nur geredet und nicht gehandelt wurde.<br>\nDer Aufruf folgte auf &auml;hnliche &Auml;u&szlig;erungen Borrells w&auml;hrend einer Rede in Stra&szlig;burg am 18. April, als die Staats- und Regierungschefs der EU zusammenkamen, um die Beziehungen zwischen Europa und China zu er&ouml;rtern. Der Aufruf kam auch nicht lange nach dem umstrittenen Besuch des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron in China Anfang des Monats.<br>\nMacron sorgte international f&uuml;r Aufregung, als er sagte, Europa m&uuml;sse auf der globalen B&uuml;hne &ldquo;strategische Autonomie&rdquo; erlangen und d&uuml;rfe den Vereinigten Staaten nicht einfach als &ldquo;Vasall&rdquo; folgen, auch nicht, wenn es um Washingtons Taiwan-Politik gehe. Macron hat bereits fr&uuml;her ein eigenst&auml;ndiges europ&auml;isches Milit&auml;r gefordert, um diese Autonomie gegen&uuml;ber den USA zu erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/EU-Aussenbeauftragter-will-Kriegsschiffe-vor-Taiwan-Was-steckt-dahinter-9058173.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gegen Nordkorea, Russland und China<\/strong><br>\nDie Bundesregierung soll die Zusammenarbeit der Bundeswehr mit den Streitkr&auml;ften Japans und ihre Beteiligung an Man&ouml;vern dort energisch vorantreiben. Dies fordert die Bundesakademie f&uuml;r Sicherheitspolitik (BAKS), das wichtigste milit&auml;rpolische Strategiezentrum der Bundesregierung, in einem neuen &bdquo;Arbeitspapier&ldquo;. Bereits jetzt sind die Streitkr&auml;fte Deutschlands und Japans dabei, ihre Kooperation stark zu intensivieren. So hat die Deutsche Marine begonnen, mit den japanischen Seestreitkr&auml;ften und mit der U.S. Seventh Fleet zusammenzuarbeiten, die in Yokosuna am Eingang zur Bucht von Tokio ihr Hauptquartier hat. Die Luftstreitkr&auml;fte der beiden L&auml;nder sind seit ihrer gemeinsamen Teilnahme an Man&ouml;vern im vergangenen Jahr in Australien ebenfalls mit einer stetigen St&auml;rkung ihrer Beziehungen befasst. Verteidigungsminister Boris Pistorius k&uuml;ndigt weitere Schritte an; die BAKS pl&auml;diert daf&uuml;r, Abkommen zu schlie&szlig;en, die die Logistik f&uuml;r k&uuml;nftige Asien-Pazifik-Operationen der Bundeswehr erleichtern und der deutschen Seite den Zugang zu exklusiven Lagebildern aus Ostasien er&ouml;ffnen. Von dem G7-Gipfel an diesem Wochenende in Japan werden auch milit&auml;rpolitische Absprachen erwartet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9244\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zum 11. Sanktionspaket der EU: Crashkurs<\/strong><br>\nSanktionen sollen nach dem Willen der Kommission nun nicht mehr nur die sanktionierten Staaten &ndash; also aktuell Russland &ndash; treffen, sondern auch alle anderen Staaten, die sich dem Sanktionsdiktat der USA und der EU nicht unterwerfen &ndash; also vor allem China. Diese sogenannten Sekund&auml;rsanktionen hat Br&uuml;ssel bisher als v&ouml;lkerrechtswidrig abgelehnt. Sie wurden bislang zumindest offiziell nur von den USA verh&auml;ngt. Damit soll nun Schluss sein &ndash; acht chinesische Unternehmen m&ouml;chte Frau von der Leyen auf die schwarze Liste setzen, die die &bdquo;liberale Epoche&ldquo;, also die des unbeschr&auml;nkten Welthandels, beerdigen soll. Die Antwort erfolgte schon am n&auml;chsten Tag aus dem Munde des chinesischen Au&szlig;enministers Qin Gang in Anwesenheit der zunehmend hilflos wirkenden deutschen Au&szlig;enministerin: Wenn es dazu k&auml;me, werde sein Land &bdquo;streng und entschlossen&ldquo; reagieren. In den Chefetagen der deutschen Exportindustrie nimmt das Muffensausen angesichts des wirtschaftlichen Crashkurses dieser Regierung zu. Das ist mehr als berechtigt &ndash; ohne den chinesischen Markt wird die hiesige Industrie ins Bodenlose fallen und die USA werden diesen Sturz nicht aufhalten. Wer die Geschichte der vor allem von Gro&szlig;britannien und den USA forcierten Sanktionspolitik im letzten Jahrhundert auch nur ein wenig kennt, h&auml;tte wissen k&ouml;nnen, dass nach einer solchen Weichenstellung &uuml;ber kurz oder lang zwei Dinge unter die R&auml;der kommen: Das Recht auf Neutralit&auml;t und das Recht auf freien Warenaustausch. Das vollzieht sich jetzt &ndash; und damit eine zunehmende Spaltung des Weltmarktes in den schrumpfenden Markt der alten M&auml;chte um die USA und Westeuropa einerseits und die wachsenden M&auml;rkte Zentralchinas im engen Austausch mit Afrika und S&uuml;damerika andererseits. Deutschland bindet unter der jetzigen Regierung sein Schicksal immer enger an die abtretenden M&auml;chte des 19. Jahrhunderts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/crashkurs-4780239\/\">Manfred Sohn in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Nicht China, sondern USA sind f&uuml;hrend bei Anwendung von Zwangsma&szlig;nahmen<\/strong><br>\nEs ist absurd, dass die G7 unter F&uuml;hrung der USA gerade China vorwerfen, wirtschaftliche Zwangsma&szlig;nahmen anzuwenden. Denn in Wahrheit ist Washington weltweit f&uuml;hrend, wenn es darum geht, andere L&auml;nder mit einseitigen Sanktionen zu belegen oder ihnen mit anderen wirtschaftlichen Zwangsma&szlig;nahmen Schaden zuzuf&uuml;gen.<br>\nDie Vereinigten Staaten und ihre westlichen Verb&uuml;ndeten sind nach Ansicht internationaler Experten und Wissenschaftler die Hauptverursacher wirtschaftlicher Zwangsma&szlig;nahmen, die Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gro&szlig;es Leid zugef&uuml;gt haben.<br>\nDie Staats- und Regierungschefs der Gruppe der Sieben (G7), die von Freitag bis Sonntag im japanischen Hiroshima tagen, wollen eine Erkl&auml;rung abgeben, in der sie ihre Besorgnis &uuml;ber die angebliche wirtschaftliche N&ouml;tigung durch China zum Ausdruck bringen, berichtete Reuters unter Berufung auf ungenannte US-Regierungsvertreter.<br>\n&bdquo;Der Bericht, dem zufolge die G7 Chinas wirtschaftliche Zwangsma&szlig;nahmen anprangern k&ouml;nnte, ist heuchlerisch, da die USA bei weitem der gr&ouml;&szlig;te Verursacher einseitiger Zwangsma&szlig;nahmen sind&ldquo;, betonte Jeffrey Sachs, ein Wirtschaftswissenschaftler der Columbia University, der von 2001 bis 2018 als Sonderberater des UN-Generalsekret&auml;rs t&auml;tig war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2023-05\/17\/content_85357419.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Br&uuml;cke von Vavarin &ndash; Wenn wir es sind die t&ouml;ten.<\/strong><br>\nDer 31. Mai 1999 war in ganz Europa ein herrlicher Sonnentag. Die Caf&eacute;s waren &uuml;berf&uuml;llt und auch in Berlin hielten die Menschen ihre Gesichter in die w&auml;rmende Sonne. Sie ahnten nicht, dass die Aufkl&auml;rungstornardos der Luftwaffe im deutschem Namen Bombenziele f&uuml;r die US-Tarnkappenbomber in der Bundesrepublik Jugoslawien suchten eine Nation, deren Bundesarmee keinen Schuss auf ein anderes Land abgegeben hatte, in dem aber ein grausamer B&uuml;rgerkrieg tobte. [&hellip;]<br>\nDie Kriegsgr&uuml;nde waren auf eine skandal&ouml;se Weise banal. Die US-Regierung wollte schon immer den Einfluss der Russischen F&ouml;deration auf dem Balkan beschneiden und zur&uuml;ckdr&auml;ngen. Die Eile mit der man die Angriffe forcierte ergab sich aus der Absturzgefahr in die sich Pr&auml;sident Clinton man&ouml;vriert hatte. Im Zusammenhang mit seiner Aff&auml;re mit der Praktikantin Monica Lewinsky (&bdquo;Monicagate&rdquo;) warf ihm der Sonderermittler Kenneth Starr &bdquo;Meineid&rdquo; vor. Dazu berichtete der deutsche Botschafter an die Regierung: &bdquo;Die angestrebte schnelle Gangart bietet Vorteile: Ablenken von der Lewinsky-Aff&auml;re durch eine ausl&auml;ndische Krise, Beweis fortbestehender amerikanischer F&uuml;hrungsqualit&auml;t im internationalen System. Widerstand eines wirtschaftlich und politisch geschw&auml;chten Russland sind die USA hinzunehmen gewillt. Sollte das Vorpreschen der USA die rot-gr&uuml;ne Koalitionsverhandlung in Bonn aus der Bahn werfen, so wird dies nur Krokodilstr&auml;nen hervorrufen.&rdquo; Es war eine rot-gr&uuml;ne Regierung, die &bdquo;Ja&rdquo; zum Angriffskrieg sagte. Das Parlament wurde geschickt an der Nase herumgef&uuml;hrt, durch den von Verteidigungsminister Scharping pr&auml;sentierten Hufeisenplan &ndash; Jugoslawiens angebliche Strategie ethnischer S&auml;uberung &ndash; der sich schon bald in Luft aufgel&ouml;st hatte. Es war die Generation, die ihren Eltern vorgeworfen hatten, sie h&auml;tten in der Nazi-Zeit zu selten &bdquo;Nein&rdquo; gesagt. Im R&uuml;ckblick muss man das als pure Heuchelei bewerten. Denn die Kritiker von damals entpuppten sich als Angriffskrieger. Pr&auml;sident Clinton wurde nach seiner Amtszeit wegen Missachtung des Gerichtes vergleichsweise milde bestraft. In Deutschland gingen &uuml;ber hundert Anzeigen gegen die Regierung bei den Staatsanwaltschaften ein. Die sahen sich aber au&szlig;er Stande den Bundeskanzler Schr&ouml;der und den Au&szlig;enminister Fischer vor Gericht zu bringen.<br>\nSanja Milenkovi&amp;cacute; und ihre Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger, die nur helfen wollten, sind tot. Clinton, Schr&ouml;der und Fischer genie&szlig;en ihre Pensionen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/die-bruecke-von-vavarin-wenn-wir-es-sind-die-toeten\/\">Blog der Republik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Mit Gewalt enteignet und aus Pal&auml;stina vertrieben &ndash; der pers&ouml;nliche R&uuml;ckblick eines Betroffenen<\/strong><br>\nSalman Abu Sitta wurde 1938 im S&uuml;den Pal&auml;stinas geboren. Er war 10 Jahre alt, als die Nakba begann, die Katastrophe. 65 Massaker wurden von j&uuml;dischen Milizen und Zionisten ver&uuml;bt, Hunderttausende Pal&auml;stinenser wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Auch Salman Abu Sitta und seine Familie wurden vertrieben, in seiner Heimat wurde der Staat Israel gegr&uuml;ndet. Salman Abu Sitta studierte in Kairo und wurde Ingenieur. Er erlebte den Krieg um den Suez-Kanal 1956, seit den 1960er Jahren lebte und arbeitete er in Kanada. Er heiratete und gr&uuml;ndete seine Familie. In Kuwait erlebte Abu Sitta den Golfkrieg 1991. Nie hat er seine Heimat vergessen. Sein Leben lang hat er f&uuml;r die R&uuml;ckkehr der Pal&auml;stinenser in ihre Heimat Pal&auml;stina gestritten. Karin Leukefeld traf Salman Abu Sitta in Beirut zu einem Interview.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/mit-gewalt-enteignet-und-aus-palaestina-vertrieben-der-persoenliche-rueckblick-eines-betroffenen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Fachkr&auml;ftebedarf? Ausbildungslosigkeit stoppen!<\/strong><br>\nImmer mehr junge Menschen haben keine Berufsausbildung. Damit werden Zukunftschancen verbaut und Fachkr&auml;ftepotenziale verschenkt. Nun muss der Bundestag z&uuml;gig die Ausbildungsgarantie auf den Weg bringen. Zus&auml;tzlich braucht es in Niedersachsen einen Ausbildungsfonds, an dem sich alle Betriebe beteiligen, meint das #schlaglicht 19\/2023.<br>\nDer j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichte Berufsbildungsbericht der Bundesregierung hatte bedr&uuml;ckende Fakten parat. Im Jahr 2021 waren &uuml;ber 2,6 Mio. aller 20- bis 34-J&auml;hrigen in der Bundesrepublik ohne Berufsabschluss. 17,8 Prozent dieser Altersgruppe gelten damit als ungelernt. Eine bildungspolitische Bankrotterkl&auml;rung! F&uuml;r junge Menschen ist eine Berufsausbildung die R&uuml;ckversicherung, um dauerhaft in der Arbeitswelt Fu&szlig; fassen zu k&ouml;nnen. Gleichzeitig steht der hohe Stand an Ausbildungslosigkeit im krassen Widerspruch zum immer wieder thematisierten Bedarf an ausreichend Fachkr&auml;ften.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/schlaglicht\/++co++c617b6be-f4b4-11ed-ae36-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Bundesverwaltungsgericht &ndash; Corona-Ma&szlig;nahmen rechtens<\/strong><br>\nDas Bundesverwaltungsgericht hat die Corona-Ma&szlig;nahmen des zweiten Lockdowns f&uuml;r rechtens erkl&auml;rt. Eine juristische Aufarbeitung der gesamten Corona-Politik wird damit weniger wahrscheinlich.<br>\nTrotz wohlbegr&uuml;ndeter Einw&auml;nde hat das Bundesverwaltungsgericht am Dienstag, dem 16. Mai, geurteilt, dass das Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine ausreichende Rechtsgrundlage f&uuml;r die Corona-Ma&szlig;nahmen des zweiten Lockdowns ab Herbst 2020 geboten hat. (&hellip;)<br>\nDas Urteil des obersten Gerichts hat bestimmende Wirkung &uuml;ber die konkreten F&auml;lle hinaus. Die Rechtsanw&auml;ltin Jessica Hamed &auml;u&szlig;erte sich diesbez&uuml;glich entt&auml;uscht, h&auml;lt die vom Senat vertretene Auffassung &bdquo;geradezu f&uuml;r offensichtlich abwegig&ldquo; und bef&uuml;rchtet, dass die Bev&ouml;lkerung zuk&uuml;nftig keinen Schutz mehr vor einem &uuml;bergriffigen Staat erwarten k&ouml;nne. An eine juristische Aufarbeitung der entscheidenden Fragen glaubt sie nicht mehr und hofft auf die Wissenschaft.<br>\nDer Verwaltungsrichter Daniel Deba vom Netzwerk Kritische Staatsanw&auml;lte und Richter n.e.V. (KRiStA) teilt Hameds Einsch&auml;tzung: &bdquo;Kritische Entscheidungen &ndash; au&szlig;er zu einzelnen Exzessen, wie Regelungen ohne (theoretische) Ausnahmem&ouml;glichkeit &ndash; w&uuml;rde ich nicht erwarten.&ldquo; Er h&auml;lt es f&uuml;r besonders misslich, dass sich das Gericht nicht mit den Anforderungen an den Gesetz- und Verordnungsgeber f&uuml;r das Aufstellen einer Gefahrenprognose befasst habe.<br>\nDies sei bereits bei der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur &bdquo;Bundesnotbremse&ldquo; frustrierend gewesen. Deba: &bdquo;Solange man dem Gesetz- oder Verordnungsgeber nicht das Gegenteil seiner Annahmen nachweisen(!) kann, darf er annehmen, was auch immer irgendein(!) &sbquo;Experte&lsquo; ihm als plausibel attestiert.&ldquo;<br>\nAuch Benjamin Stibi von der Welt &auml;u&szlig;ert sich pessimistisch &uuml;ber die Zukunft der Corona-Rechtsprechung. Das Bundesverwaltungsgericht h&auml;tte ohne M&uuml;he den Weg f&uuml;r die juristische Aufarbeitung freimachen k&ouml;nnen. Stattdessen setze es &bdquo;die alte Erz&auml;hlung fort, die Politik habe nun mal zu wenig &uuml;ber die Pandemie gewusst. F&uuml;r die n&auml;chsten Prozesse l&auml;sst das B&ouml;ses ahnen.&ldquo;<br>\nViele B&uuml;rger, die von Beginn an der Auffassung waren, dass die Corona-Ma&szlig;nahmen unzureichend begr&uuml;ndet sind, d&uuml;rften solche Urteile als h&ouml;chstrichterliches Dummstellen und Schlag ins Gesicht empfinden. In seinem Buch Das Staatsverbrechen schreibt der Arzt Gunter Frank: &bdquo;Erst wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehen, erst wenn Entscheider wissen, dass sie sich f&uuml;r ihre kriminellen Handlungen vor der Gesellschaft verantworten m&uuml;ssen, erst dann ist die Corona-Krise wirklich vorbei.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/paulbrandenburg.com\/bericht\/bundesverwaltungsgericht-corona-massnahmen-rechtens\/\">paulbrandenburg<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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