{"id":98063,"date":"2023-05-21T09:00:26","date_gmt":"2023-05-21T07:00:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063"},"modified":"2023-05-19T14:25:58","modified_gmt":"2023-05-19T12:25:58","slug":"hinweise-der-woche-308","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h01\">&bdquo;Keine Stellvertreter gro&szlig;er M&auml;chte&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h02\">Bewegung in Mittelost<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h03\">Zelensky, in private, plots bold attacks inside Russia, leak shows<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h04\">Waffen sind nur der Anfang: Was Scholz der Ukraine alles verspricht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h05\">Zentrum liberale Moderne: Ein neuer Fall von Klientelwirtschaft unter Gr&uuml;nen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h06\">Die Br&uuml;cke von Vavarin &ndash; Wenn wir es sind die t&ouml;ten.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h07\">Blutige Kohle f&uuml;r Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h08\">Die Inflation, die keine war, ist vorbei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h09\">Die Scheinheiligen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98063#h10\">Bremen-Wahl: Gr&uuml;ne erhalten Quittung f&uuml;r schlechte Verkehrspolitik<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Keine Stellvertreter gro&szlig;er M&auml;chte&rdquo;<\/strong><br>\nDie EU st&ouml;&szlig;t beim Versuch, mit den Staaten Asiens und der Pazifik-Region eine Allianz gegen China zu bilden, auf offenen Widerspruch. Dies ist ein Ergebnis des EU Indo-Pacific Forums, das die EU am Samstag in Stockholm abgehalten hat. Eingeladen waren 30 Anrainerstaaten des Indischen und des Pazifischen Ozeans; nicht teilnehmen durfte China. Indonesiens Au&szlig;enministerin Retno Marsudi erkl&auml;rte mit Blick auf die antichinesischen Absichten der EU, die Staaten S&uuml;dostasiens seien &bdquo;nicht daran interessiert, Teil eines neuen Kalten Kriegs&ldquo; zu sein. Pakistans Au&szlig;enministerin Hina Rabbani Khar stellte sich gegen Bestrebungen, die Welt &bdquo;in Bl&ouml;cke&ldquo; zu teilen. Singapurs Au&szlig;enminister Vivian Balakrishnan kritisierte die zunehmende &ouml;konomische Abschottung der westlichen M&auml;chte und forderte von ihnen st&auml;rkere R&uuml;cksicht auf die Normen des &bdquo;regelbasierten&ldquo; globalen Handelssystems ein, w&auml;hrend Indiens Au&szlig;enminister Subrahmanyam Jaishankar &ndash; in Abgrenzung von einer vom Westen dominierten unilateralen Welt &ndash; auf &bdquo;Multipolarit&auml;t&ldquo; bestand. Die EU br&uuml;skierte ihre G&auml;ste, indem 13 ihrer 27 Au&szlig;enminister das Treffen schw&auml;nzten, darunter Annalena Baerbock.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9239\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Viele Minister bleiben fern: EU-Treffen zu China: Die Farce von Stockholm<\/strong><br>\nWie die EU mal ein wichtiges geostrategisches Zeichen setzen und ein Anti-China-B&uuml;ndnis schmieden wollte &ndash; und dann kaum jemand kam.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/eu-china-pazifikregion-100.html%20\">ZDF<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wer bricht die internationalen Regeln?<\/strong><br>\nWenn es um internationale Regeln geht, gibt es nur ein einziges Regelwerk auf der Welt, n&auml;mlich die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen, die auf den Zielen und Grunds&auml;tzen der UN-Charta beruhen. Aber aus den M&uuml;ndern einiger westlicher L&auml;nder, vertreten durch die Vereinigten Staaten, ist &bdquo;UN-Charta&ldquo; selten zu h&ouml;ren. Bei ihnen wird h&auml;ufig der Begriff &bdquo;regelbasierte internationale Ordnung&ldquo; verwendet. Es handelt sich dabei um einen zweideutigen Begriff, der weder in der UN-Charta noch in den Erkl&auml;rungen der Staats- und Regierungschefs bei der UNO noch in den Resolutionen der Generalversammlung und des Sicherheitsrats vorkommt. Ein chinesischer Vertreter hat im Sicherheitsrat offen die Frage gestellt: &bdquo;Auf welche Art von Regeln st&uuml;tzt sich die so genannte regelbasierte internationale Ordnung? Welche Beziehung besteht zwischen diesen Regeln und der internationalen Ordnung?&ldquo;<br>\nDiese Fragen wurden von den Vereinigten Staaten und einigen anderen westlichen L&auml;ndern bisher nicht klar beantwortet. Haben sie Angst vor der Antwort? Oder sind sie einfach unf&auml;hig zu antworten? Das Konzept dieser Regeln sieht gro&szlig;artig aus, aber in Wirklichkeit ist es ein Deckmantel f&uuml;r die G7, um sich in die inneren Angelegenheiten anderer L&auml;nder einzumischen, globale Unruhen zu verursachen und Konfrontationen zwischen den Lagern zu sch&uuml;ren, und es sind die Regeln, die Grenzen nach Ideologie und Werten ziehen. Solche Regeln dienen eher den Interessen einiger weniger L&auml;nder, wie den Vereinigten Staaten, als den gemeinsamen Interessen der internationalen Gemeinschaft.<br>\nWir haben gesehen, dass die Vereinigten Staaten und andere L&auml;nder unter dem Banner der so genannten &bdquo;regelbasierten internationalen Ordnung&ldquo; gegen internationale Regeln versto&szlig;en und sie nach Belieben gebrochen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/05\/13\/ARTI48ugnX5oWkWyyxmect1E230513.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Bewegung in Mittelost<\/strong><br>\nMit Besuchen in Saudi-Arabien und Qatar sucht Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock den schwindenden Einfluss Berlins im Mittleren Osten zu konsolidieren. In der Region sind die politischen Kr&auml;fteverh&auml;ltnisse stark in Bewegung geraten, seit Saudi-Arabien und Iran unter chinesischer Vermittlung an einer Beilegung ihres Konflikts arbeiten &ndash; bislang mit Erfolg. Der saudisch-iranische Ausgleich er&ouml;ffnet Chancen f&uuml;r eine Beendigung des Kriegs im Jemen, der auch mit deutschen Waffen gef&uuml;hrt wurde; zu einer Beilegung des Konflikts dagegen hat Berlin nichts beigetragen. Baerbock sucht zudem &uuml;ber Saudi-Arabien Einfluss im Sudan zu erhalten; Riad hat dort zwischen den beiden B&uuml;rgerkriegsparteien eine aussichtsreiche Mittlerposition inne, w&auml;hrend Deutschland &uuml;ber keinen besonderen Einfluss im Land verf&uuml;gt. Heute wird Baerbock in Doha nicht nur dessen Fl&uuml;ssiggaslieferungen in die Bundesrepublik thematisieren, sondern auch &uuml;ber die Lage in Syrien diskutieren. Die meisten arabischen Staaten streben eine Normalisierung zu Pr&auml;sident Bashar al Assad an; lediglich Qatar w&uuml;rde dessen Land gerne weiter ausgrenzen &ndash; wie der Westen. Berlin hofft zudem auf qatarische Waffenlieferungen an die Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9241\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Baerbock bizarr: Deutsches Wertegeschwurbel in Saudi-Arabien<\/strong><br>\nDie Au&szlig;enministerin ist zu Besuch in Nahost. Auch dort schwindet der westliche Einfluss. Baerbock lie&szlig; sich davon nicht irritieren und belehrte in Saudi-Arabien ihren Gastgeber &uuml;ber Frauenrechte und Rechtsstaatlichkeit. Ihr Besuch wird h&ouml;flich abgewickelt. Erreichen wird sie nichts. (&hellip;)<br>\nIn den gro&szlig;en deutschen Medien bekommt Baerbock f&uuml;r ihre konfrontative, wenig diplomatische Gangart viel Lob. Auch dort will man sich den Bedeutungsverlust Deutschlands nicht eingestehen, auch dort glaubt man immer noch, die Bundesrepublik sei &ldquo;F&uuml;hrungsnation&rdquo;, sei Ma&szlig;stab und b&ouml;te der Welt moralische Orientierung. Das zeigt, dass sich deutsche Medien von der Realit&auml;t l&auml;ngst verabschiedet haben.<br>\nDeutschland hat gravierende au&szlig;enpolitische und diplomatische Defizite. Zudem gl&auml;nzt Deutschland international mit umfassenden M&auml;ngeln an geopolitischem Wissen und verliert dar&uuml;ber hinaus auch wirtschaftlich an Bedeutung. In anderen Regionen der Welt teilt man daher die Sicht deutscher Medien nicht. Dort ist klar, Deutschlands Au&szlig;enpolitik ist destruktiv. Zum Gl&uuml;ck ist sie von abnehmender Bedeutung.<br>\nSo gelang es China und nicht Deutschland, den schwelenden Konflikt zwischen dem Iran und Saudi-Arabien zu schlichten. Die beiden L&auml;nder nehmen wieder diplomatische Beziehungen auf. Dadurch entstand zudem die M&ouml;glichkeit, den Stellvertreterkrieg im Jemen zu beenden. Syrien wird rehabilitiert und erneut in die arabischen Liga aufgenommen.<br>\nAll dies nicht nur ohne westliche oder gar deutsche Vermittlung, sondern gegen den Widerstand des Westens. Deutschland h&auml;lt nach wie vor an seinem v&ouml;lkerrechtswidrigen Sanktions-Regime gegen Syrien fest und m&ouml;chte &uuml;ber Hungerrevolten dort einen Regime-Change erreichen. Auch die Sanktionen gegen den Iran wurden zuletzt ausgeweitet. (&hellip;)<br>\nDeutsche Au&szlig;enpolitik repr&auml;sentiert nicht eine internationale in klaren Regeln und Vertr&auml;gen fundierte Ordnung, sondern schlicht das Recht des St&auml;rkeren. Deutsche Au&szlig;enpolitik ist irrational, unkalkulierbar, disruptiv, unsensibel und nicht differenzierend. Das einzige, was es an verl&auml;sslicher Kontinuit&auml;t gibt, ist die Unterordnung unter den Transatlantizismus. Ansonsten gibt es keine klar erkennbare au&szlig;enpolitische Linie.<br>\nDas wei&szlig; man in der Region, in Saudi-Arabien und im Rest der Welt. Aus diesem Grund wurde Baerbock nach allen Regeln der diplomatischen Kunst in Saudi-Arabien abgefertigt. Man hat kein Interesse, nickt h&ouml;flich zur angedienten Klimapartnerschaft, mit der Deutschland inzwischen durch die Weltgeschichte tingelt. Was das genau sein soll, wei&szlig; man genauso wenig, wie man wei&szlig;, was feministische Au&szlig;enpolitik eigentlich ist. Irgendwie gut und irgendwie von hoher Moral. Zumindest aus deutscher Sicht. Dem Rest der Welt dagegen ziemlich schnurz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/170205-baerbock-bizarr-deutsches-wertegeschwurbel-in\/\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bemerkenswert ist auch, dass die deutsche Au&szlig;enministerin nach dem Gespr&auml;ch keine gemeinsame Pressekonferenz mit ihrem saudi-arabischen Amtskollegen abhalten konnte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Zelensky, in private, plots bold attacks inside Russia, leak shows<\/strong><br>\nTHE DISCORD LEAKS | U.S. intercepts reveal the Ukrainian&rsquo;s leader&rsquo;s aggressive instincts, a marked contrast to his public-facing image as the stoic statesman weathering Russia&rsquo;s brutal onslaught<br>\nUkrainian President Volodymyr Zelensky has won the trust of Western governments by refusing to use the weapons they provide for attacks inside Russia and prioritizing the targeting of Russian forces inside Ukraine&rsquo;s borders.<br>\nBut behind closed doors, Ukraine&rsquo;s leader has proposed going in a more audacious direction &mdash; occupying Russian villages to gain leverage over Moscow, bombing a pipeline that transfers Russian oil to Hungary, a NATO member, and privately pining for long-range missiles to hit targets inside Russia&rsquo;s borders, according to classified U.S. intelligence documents detailing his internal communications with top aides and military leaders.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/2023\/05\/13\/zelensky-ukraine-war-leaked-documents\/\">Washington Post<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ukrainischer Pr&auml;sident widerspricht: US-Leaks: Selenskyj wollte angeblich russische Pipeline attackieren und D&ouml;rfer in Russland besetzen<\/strong><br>\nUS&#8209;Dokumente sollen belegen, wie der ukrainische Pr&auml;sident Selenskyj Pl&auml;ne hegte, Milit&auml;roperationen auf russischem Gebiet durchzuf&uuml;hren. Unter anderem wollte er offenbar russische D&ouml;rfer besetzen, um sie als Druckmittel gegen Moskau einsetzen zu k&ouml;nnen. Bei seinem Besuch in Berlin bestreitet er jegliche Vorhaben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/us-leaks-wollte-selenskyj-russische-pipeline-attackieren-und-doerfer-in-russland-besetzen-55W2RWSD2BFE7OUORG5WBRYONU.html%20\">RND<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Waffen sind nur der Anfang: Was Scholz der Ukraine alles verspricht<\/strong><br>\nSie wurde kaum zur Kenntnis genommen. Dabei enth&auml;lt die &bdquo;gemeinsame Erkl&auml;rung&ldquo;, die Kanzler Scholz und Pr&auml;sident Selenskyj in Berlin unterzeichnet haben, sehr weitreichende Versprechen. Sie binden Deutschland bis weit nach dem Krieg &ndash; die Ukraine hingegen gar nicht.<br>\nBisher war Deutschland vor allem durch EU-Beschl&uuml;sse an die Ukraine gebunden. Doch mit dem Besuch Selenskyjs in Berlin hat sich dies grundlegend ge&auml;ndert.<br>\nKanzler Scholz hat nicht nur weitere Waffenlieferungen im Wert von 2,7 Mrd. Euro zugesagt. Er hat auch Versprechen gemacht, die Deutschland bis weit nach dem Krieg binden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/waffen-sind-nur-der-anfang-was-scholz-der-ukraine-alles-verspricht\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zentrum liberale Moderne: Ein neuer Fall von Klientelwirtschaft unter Gr&uuml;nen?<\/strong><br>\nGr&uuml;nes Familienministerium gew&auml;hrte bei F&ouml;rderung offenbar Sonderkonditionen f&uuml;r gr&uuml;nen Thinktank. Zweck: umstrittenes Projekt &ldquo;Gegneranalyse&rdquo;. Das sind die Hintergr&uuml;nde.<br>\nDie Bundesregierung gibt viel Geld aus, um die Demokratie in Deutschland vor vermeintlichen und tats&auml;chlichen Feinden zu sch&uuml;tzen. Sie f&ouml;rdert dabei auch das umstrittene Projekt &ldquo;Gegneranalyse&rdquo; der Lobbyorganisation Zentrum Liberale Moderne (LibMod).<br>\nSeit Monaten ist dieses Projekt Gegenstand der Kritik. In diesem Zusammenhang wurde LibMod in Die Welt Aktivismus vorgeworfen, um mit staatlichen Geldern politische Gegner zu bek&auml;mpfen. Auch Telepolis hatte sich seit 2022 mehrmals mit Projekt und Lobbyorganisation befasst, zumal eine &ldquo;Fallstudie&rdquo; Zweifel an der wissenschaftlichen Arbeit aufkommen lie&szlig;.<br>\nFinanziert wird das Projekt &ldquo;Gegneranalyse&rdquo; seitens des Familienministeriums gro&szlig;z&uuml;gig. Dieser Vorgang wirft Fragen auf, wie die Recherchen der Nachdenkseiten zeigen. Interne Dokumente zeigten demnach, dass das Projekt &uuml;ber das Bundesprogramms &ldquo;Demokratie leben&rdquo; finanziert wird, &ldquo;obwohl grundlegende Anforderungen an die Projektfinanzierung nicht erf&uuml;llt waren&rdquo;. F&uuml;r die Lobbyorganisation sei sogar extra eine Ausnahmeregelung erlassen worden, hei&szlig;t es bei den Nachdenkseiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Zentrum-liberale-Moderne-Ein-neuer-Fall-von-Klientelwirtschaft-unter-Gruenen-9008939.html?\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Familienministerium r&auml;umt finanzielle Vorzugsbehandlung des Gr&uuml;nen-nahen Projektes &bdquo;Gegneranalyse&ldquo; ein<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97202\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Br&uuml;cke von Vavarin &ndash; Wenn wir es sind die t&ouml;ten.<\/strong><br>\nDer 31. Mai 1999 war in ganz Europa ein herrlicher Sonnentag. Die Caf&eacute;s waren &uuml;berf&uuml;llt und auch in Berlin hielten die Menschen ihre Gesichter in die w&auml;rmende Sonne. Sie ahnten nicht, dass die Aufkl&auml;rungstornardos der Luftwaffe im deutschem Namen Bombenziele f&uuml;r die US-Tarnkappenbomber in der Bundesrepublik Jugoslawien suchten eine Nation, deren Bundesarmee keinen Schuss auf ein anderes Land abgegeben hatte, in dem aber ein grausamer B&uuml;rgerkrieg tobte. [&hellip;]<br>\nDie Kriegsgr&uuml;nde waren auf eine skandal&ouml;se Weise banal. Die US-Regierung wollte schon immer den Einfluss der Russischen F&ouml;deration auf dem Balkan beschneiden und zur&uuml;ckdr&auml;ngen. Die Eile mit der man die Angriffe forcierte ergab sich aus der Absturzgefahr in die sich Pr&auml;sident Clinton man&ouml;vriert hatte. Im Zusammenhang mit seiner Aff&auml;re mit der Praktikantin Monica Lewinsky (&bdquo;Monicagate&rdquo;) warf ihm der Sonderermittler Kenneth Starr &bdquo;Meineid&rdquo; vor. Dazu berichtete der deutsche Botschafter an die Regierung: &bdquo;Die angestrebte schnelle Gangart bietet Vorteile: Ablenken von der Lewinsky-Aff&auml;re durch eine ausl&auml;ndische Krise, Beweis fortbestehender amerikanischer F&uuml;hrungsqualit&auml;t im internationalen System. Widerstand eines wirtschaftlich und politisch geschw&auml;chten Russland sind die USA hinzunehmen gewillt. Sollte das Vorpreschen der USA die rot-gr&uuml;ne Koalitionsverhandlung in Bonn aus der Bahn werfen, so wird dies nur Krokodilstr&auml;nen hervorrufen.&rdquo; Es war eine rot-gr&uuml;ne Regierung, die &bdquo;Ja&rdquo; zum Angriffskrieg sagte. Das Parlament wurde geschickt an der Nase herumgef&uuml;hrt, durch den von Verteidigungsminister Scharping pr&auml;sentierten Hufeisenplan &ndash; Jugoslawiens angebliche Strategie ethnischer S&auml;uberung &ndash; der sich schon bald in Luft aufgel&ouml;st hatte. Es war die Generation, die ihren Eltern vorgeworfen hatten, sie h&auml;tten in der Nazi-Zeit zu selten &bdquo;Nein&rdquo; gesagt. Im R&uuml;ckblick muss man das als pure Heuchelei bewerten. Denn die Kritiker von damals entpuppten sich als Angriffskrieger. Pr&auml;sident Clinton wurde nach seiner Amtszeit wegen Missachtung des Gerichtes vergleichsweise milde bestraft. In Deutschland gingen &uuml;ber hundert Anzeigen gegen die Regierung bei den Staatsanwaltschaften ein. Die sahen sich aber au&szlig;er Stande den Bundeskanzler Schr&ouml;der und den Au&szlig;enminister Fischer vor Gericht zu bringen.<br>\nSanja Milenkovi&amp;cacute; und ihre Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger, die nur helfen wollten, sind tot. Clinton, Schr&ouml;der und Fischer genie&szlig;en ihre Pensionen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/die-bruecke-von-vavarin-wenn-wir-es-sind-die-toeten\/\">Blog der Republik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Blutige Kohle f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nEnergieversorgung &mdash; Nach dem Aus f&uuml;r russische Kohle importiert Deutschland den Rohstoff vermehrt aus Kolumbien. Menschenrechte und Umweltschutzstandards? Werden hintenangestellt. Zu Besuch in El Cerrej&oacute;n, der gr&ouml;&szlig;ten Mine Lateinamerikas<br>\nEin Kreisverkehr, keine 20 Kilometer von der kolumbianischen Grenze zu Venezuela entfernt, in der Mitte eine riesige, wei&szlig;e Schaufel, drei Ausfahrten: Ohne die zweite Ausfahrt, die an einer Bahnstrecke entlangf&uuml;hrt, w&uuml;rde es die dritte Ausfahrt, hinter der die Kleinstadt Albania liegt, nicht geben. Am Ende der Bahnstrecke liegt El Cerrej&oacute;n, die gr&ouml;&szlig;te Kohlemine Lateinamerikas und eine der gr&ouml;&szlig;ten weltweit. Ihr Abbaugebiet erstreckt sich &uuml;ber 69.000 Hektar, was fast der Fl&auml;che von Hamburg entspricht. Der Kreisverkehr &ndash; er erz&auml;hlt eine Geschichte: Ohne El Cerrej&oacute;n w&uuml;rde Albania nicht existieren. (&hellip;)<br>\nDie Kohlemine ist heute nicht mehr nur f&uuml;r Albania von elementarer Bedeutung, sondern auch f&uuml;r Deutschland. Importierte die Bundesrepublik im Jahr 2020 noch fast die H&auml;lfte seiner Steinkohle aus Russland, mussten durch das Einfuhrverbot als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine neue Lieferanten gefunden werden. Nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn erkundigte sich Bundeskanzler Olaf Scholz telefonisch beim damaligen kolumbianischen Pr&auml;sidenten Iv&aacute;n Duque, ob das s&uuml;damerikanische Land einspringen k&ouml;nne. Kolumbien ist der sechstgr&ouml;&szlig;te Kohleexporteur der Welt.<br>\nWie die Statistik zeigt, folgten den Worten Taten: Machte kolumbianische Kohle 2021 sechs Prozent der deutschen Kohleimporte aus, stieg der Anteil 2022 laut dem Verein der Kohleimporteure auf 16,3 Prozent. Der tats&auml;chliche Anteil d&uuml;rfte dabei noch h&ouml;her liegen. Deutschland bezieht seine Kohle auch aus den Niederlanden, die wiederum der zweitgr&ouml;&szlig;te Kunde Kolumbiens sind. Allerdings: Solche Kohleimporte sind wegen ihrer Auswirkungen auf das Klima umstritten &ndash; rund 40 Prozent der CO&#8322;-Emissionen im Energiebereich lassen sich auf die Kohle zur&uuml;ckf&uuml;hren. Und Menschenrechtsgruppen sagen zudem: An kolumbianischer Kohle klebt Blut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/publik.verdi.de\/ausgabe-202303\/blutige-kohle-f%C3%BCr-deutschland\/%20\">ver.di publik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Vermeiden, verk&uuml;rzen und verlagern<\/strong><br>\nElektroMobilit&auml;t &mdash; Warum der Abbau von Lithiumpulver in Argentinien f&uuml;r E-Autos in Deutschland den Klimawandel vorantreibt, statt ihn zu stoppen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/publik.verdi.de\/ausgabe-202303\/vermeiden-verk%C3%BCrzen-und-verlagern\/%20\">ver.di publik<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Energiepolitik der Bundesregierung ist absurd und widerspricht den selbst gesetzten Klimazielen. Auch aus moralischen Gr&uuml;nden ist sie abzulehnen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Inflation, die keine war, ist vorbei<\/strong><br>\nNeue Daten des Statistischen Bundesamtes (siehe Pressemitteilungen von heute) machen es auch dem letzten Zweifler klar: Die kurze Phase der hohen Preissteigerungen ist Vergangenheit und die vollst&auml;ndige Normalisierung der Entwicklung auf der Verbraucherstufe ist nur noch eine Frage von wenigen Monaten.<br>\nDas Amt hat die industriellen Erzeugerpreise nach unten korrigiert und die Gro&szlig;handelspreise f&uuml;r April ver&ouml;ffentlicht. Dazu wurden vergangene Woche die Erzeugerpreise f&uuml;r landwirtschaftliche Produkte f&uuml;r M&auml;rz ver&ouml;ffentlicht. Die Abbildung 1 zeigt die Zuwachsraten gegen&uuml;ber dem jeweiligen Vorjahresmonat f&uuml;r diese drei Preisindizes. Das Ergebnis ist offensichtlich: Die hohen Preissteigerungen waren ein tempor&auml;res Ereignis, die Gro&szlig;handelspreise sinken schon und die anderen werden in K&uuml;rze folgen. Es gibt offensichtlich auf keiner Stufe neue Impulse, die ein Wiederaufflammen dessen, was viele als inflation&auml;ren Prozess angesehen haben, erm&ouml;glichen w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2023\/05\/15\/die-inflation-die-keine-war-ist-vorbei\/\">Heiner Flassbeck und Friederike Spiecker auf Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die Scheinheiligen<\/strong><br>\nIst die Revolution im Krankenhaus grundgesetzwidrig? Die FR-Kolumne &bdquo;Dr.Hontschiks-Diagnose&ldquo;.<br>\nAlles soll jetzt anders werden. &bdquo;So wie jetzt kann es nicht weitergehen. Wir haben es mit der &Ouml;konomisierung der Medizin &uuml;bertrieben,&ldquo; sagt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Und er setzt noch einen drauf: &bdquo;Nicht die &Ouml;konomie, sondern die Patienten m&uuml;ssen wieder im Mittelpunkt stehen.&ldquo; Eine fl&auml;chendeckende und qualitativ hochwertige Versorgung auch in l&auml;ndlichen Regionen soll sichergestellt werden. Endlich sagt das mal jemand, der was zu sagen hat, endlich. Aber halt! Da gibt es noch drei L&auml;nder-Gesundheitminister:innen, n&auml;mlich Klaus Holetschek aus Bayern (CSU), aus Nordrhein-Westfalen Karl-Josef Laumann (CDU) und aus Schleswig-Holstein Kerstin von der Decken (CDU), die mit einem Rechtsgutachten des Augsburger Professors f&uuml;r &Ouml;ffentliches Recht Ferdinand Wollenschl&auml;ger an die &Ouml;ffentlichkeit getreten sind, das es in sich hat.<br>\nDie entscheidende Aussage des Gutachtens lautet, dass das ganze Lauterbachsche Reformprojekt verfassungswidrig sei, unvereinbar mit dem Grundgesetz. [&hellip;]<br>\nZur Zust&auml;ndigkeit der L&auml;nder geh&ouml;rt demnach insbesondere die Krankenhausplanung. Es ist Sache der L&auml;nder zu entscheiden, wo welches station&auml;re Behandlungsangebot vorgehalten wird. Der Bund, sprich das Gesundheitsministerium, darf die Planungshoheit der L&auml;nder nicht beschneiden, sagt der Gutachter.<br>\nDer Gutachter und alle drei Minister:innen verschweigen aber geflissentlich, worin der eigentliche Gesetzesbruch besteht &ndash; nicht durch Karl Lauterbach, sondern durch sie selbst. Seit drei&szlig;ig Jahren kommen die L&auml;nder ihrer Verpflichtung zur Finanzierung der Investitionen nicht nach. Diese haben weder mit der Inflation noch mit der Steigerung des Bruttoinlandprodukts Schritt gehalten, im Gegenteil, sie sind st&auml;ndig gesunken. Zahlten die L&auml;nder 1993 noch 3,9 Mrd. Euro, so waren es 2020 nur noch 3,3 Mrd. Euro! Die Bundesl&auml;nder haben sehenden Auges und ohne Skrupel ein Krankenhaus nach dem anderen dazu gezwungen, Investitionen entweder aus den Einnahmen der Krankenkassen oder mit Krediten zu finanzieren, was Schritt f&uuml;r Schritt in den Ruin f&uuml;hrte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/kolumnen\/die-scheinheiligen-92273837.html%20\">Bernd Hontschik auf FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bremen-Wahl: Gr&uuml;ne erhalten Quittung f&uuml;r schlechte Verkehrspolitik<\/strong><br>\nB&uuml;rgerschaft In Bremen haben die Gr&uuml;nen verloren &ndash; und daf&uuml;r gibt es Gr&uuml;nde, die mit Heizungen und Filz-Vorw&uuml;rfen wenig zu tun haben. Das extrem unterschiedliche Abschneiden der Linken ist ein nicht minder interessantes Resultat des Wahlabends<br>\nDie Bremer Gr&uuml;nen hatten f&uuml;r ihre Wahlparty den richtigen Ort ausgesucht: den Schlachthof. Zum ersten Mal nach langer Zeit musste die Partei bei einer Landtagswahl wieder herbe Verluste einstecken. Da lag es nahe, mit dem Finger auf Berlin zu zeigen.<br>\nDie Wut der B&uuml;rger &uuml;ber eine wenig durchdachte &bdquo;Zwangsmodernisierung&ldquo; ihrer Heizungen und die Amigo-Aff&auml;re um den &bdquo;Graichen-Clan&ldquo; in Robert Habecks Wirtschaftsministerium h&auml;tten das Ergebnis mitverschuldet. Das ist nicht falsch, aber ein Gro&szlig;teil der Ursachen ist doch hausgemacht. Die Gr&uuml;nen verwalten in Bremen seit 16 Jahren das Verkehrs- und das Finanzressort. Passiert ist in Sachen Verkehrswende aber fast nichts. Noch immer ist der &ouml;ffentliche Nahverkehr l&uuml;ckenhaft und schlecht getaktet, noch immer fahren zu viele mit dem Auto in die Innenstadt. Andere Gro&szlig;st&auml;dte sind l&auml;ngst weiter.<br>\nDas Mega-Ministerium der gr&uuml;nen Spitzenkandidatin Maike Schaefer umfasste neben dem leidigen Thema Verkehr auch noch Klimaschutz, Umwelt, Stadtentwicklung und Wohnungsbau. Auch in diesen Ressorts ging wenig voran. Kein Wunder, dass &uuml;ber Schaefers &bdquo;Nix passiert-Ressort&ldquo; gespottet wurde. Irgendwann erh&auml;lt man daf&uuml;r die Quittung. Einen Tag nach der Wahl zog Maike Schaefer Konsequenzen und k&uuml;ndigte ihren R&uuml;cktritt an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgang-michal\/bremen-wahl-die-gruenen-verlieren-die-linken-aber-auch-in-bremerhaven\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. 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