{"id":9822,"date":"2011-06-17T15:56:24","date_gmt":"2011-06-17T13:56:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9822"},"modified":"2011-06-17T15:59:52","modified_gmt":"2011-06-17T13:59:52","slug":"hinweise-des-tages-ii-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9822","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Griechenland; Kenneth Rogoff &ndash; Vom Euro-Schneeball zur Lawine; Thomas Fricke &ndash; Stoppt die Ratingclowns!; Heiner Flassbeck &ndash; &bdquo;Arbeitnehmer werden doppelt bestraft&ldquo;; Deutscher Bank drohen strenge Kapitalregeln; Warum nicht Keynes?; Auf Kosten der Versicherten: Krasse Falschabrechnungen im Krankenhaus; Atom &ndash; der totalit&auml;re Strom; Berechnung von CO2-Emissionen: Rechentricks f&uuml;rs Klima; Keine Kunst: &bdquo;Stolpersteine&ldquo; sind f&uuml;r das Finanzamt nur &bdquo;Hinweisschilder&ldquo;; Rendezvous von Muse und M&ouml;rser; Rassistischer Stumpfsinn; Israel: Wir m&uuml;ssen der Kritik Grenzen setzen; AKW-Gegner wittert Hochverrat der Gr&uuml;nen-Spitze; Image der Politiker sinkt auf historisches Tief; Bundeswehreinsatz in Afghanistan: Blutiger Krieg um die Wahrnehmung; Der S&uuml;ndenfall der deutschen Chemie; &Uuml;berlebenskunst; Bundeswehr auf dem Hessentag<br>\n(JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Griechenland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Kenneth Rogoff &ndash; Vom Euro-Schneeball zur Lawine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Thomas Fricke &ndash; Stoppt die Ratingclowns!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Heiner Flassbeck &ndash; &bdquo;Arbeitnehmer werden doppelt bestraft&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Kampf gegen Finanz-Crash &ndash; Deutscher Bank drohen strenge Kapitalregeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Warum nicht Keynes?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Auf Kosten der Versicherten: Krasse Falschabrechnungen im Krankenhaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Atom &ndash; der totalit&auml;re Strom<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Berechnung von CO2-Emissionen: Rechentricks f&uuml;rs Klima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Keine Kunst: &bdquo;Stolpersteine&ldquo; sind f&uuml;r das Finanzamt nur &bdquo;Hinweisschilder&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Rendezvous von Muse und M&ouml;rser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Rassistischer Stumpfsinn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Israel: Wir m&uuml;ssen der Kritik Grenzen setzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">AKW-Gegner wittert Hochverrat der Gr&uuml;nen-Spitze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Image der Politiker sinkt auf historisches Tief<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Bundeswehreinsatz in Afghanistan: Blutiger Krieg um die Wahrnehmung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Der S&uuml;ndenfall der deutschen Chemie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">&Uuml;berlebenskunst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Bundeswehr auf dem Hessentag<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=9822&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Griechenland<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Teure Griechenland-Rettung: ein geschickter Coup der Deutschen Bank?<\/strong><br>\nDas neue Konzept, mit dem Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble die Auslandsschulden Griechenlands &ldquo;sanft&rdquo; umschulden will, geht offensichtlich zur&uuml;ck auf einen Vorschlag der Deutschen Bank.<br>\nDer Redaktion MONITOR liegen entsprechende Papiere vor. Die Vorschl&auml;ge der Deutschen Bank wurden demnach fast deckungsgleich in das Konzept des Bundesfinanzministeriums &uuml;bernommen.<br>\nEin Sprecher des Bundesfinanzministeriums dementiert einen direkten Zusammenhang, Oppositionspolitiker sprechen derweil von einem &ldquo;unglaublichen Vorgang&rdquo;. Hat sich der Finanzminister also von Deutschlands gr&ouml;&szlig;ter Privatbank anleiten lassen?<br>\nFakt ist: Von Sch&auml;ubles Vorschlag einer &ldquo;sanften Umschuldung&rdquo;, bei der private Gl&auml;ubiger Griechenlands sieben Jahre lang auf die R&uuml;ckzahlung ihrer Kredite verzichten, w&auml;ren die Deutschen Privatbanken kaum noch betroffen. Statt dessen muss f&uuml;r einen immer gr&ouml;&szlig;eren Teil der griechischen Staatsschulden letztlich der Steuerzahler gerade stehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2011\/0616\/Griechenland.php5\">WDR Monitor<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> F&uuml;r NachDenkSeiten-Leser ist die Problematik des Umschichtens der Schulden von der privaten in die &ouml;ffentliche Hand nicht neu. Siehe dazu: Spiel auf Zeit &ndash; wie <a href=\"\/?p=9483\">Griechenlands Schulden verstaatlicht werden<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Zur&uuml;ck auf Los<\/strong><br>\nDie Europ&auml;ische Union driftet auseinander und alte Feindbilder erstehen wieder auf, die man l&auml;ngst &uuml;berwunden w&auml;hnte. Um die EU zu retten, muss Deutschland zur&uuml;ckstecken.<br>\nSeit Beginn der Griechenland-Krise ist die Europ&auml;ische Union ihrer wohl schwersten Belastungsprobe ausgesetzt. Angetrieben von den Boulevardmedien werden alte Stereotype &ndash; hier &bdquo;die faulen Griechen&ldquo;, dort die &bdquo;autorit&auml;ren Deutschen&ldquo; &ndash; wieder aktiviert. Die Folge ist verbrannte Erde in den europ&auml;ischen Mentalit&auml;tshaushalten. Nationale Feindbilder erstehen wieder auf, die man l&auml;ngst &uuml;berwunden w&auml;hnte: Hakenkreuzfahnen flattern in Athen &ndash; in einen EU-Kranz eingebettet, als Ausdruck der Kritik am Diktat aus Br&uuml;ssel, f&uuml;r das vor allem die deutsche Kanzlerin verantwortlich gemacht wird. Der h&auml;ssliche Deutsche feiert fr&ouml;hliche Urst&auml;nd.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1124-zur-ck-auf-los\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Banken bleiben auf Griechenland-Anleihen sitzen<\/strong><br>\nEine Alarmmeldung folgt der n&auml;chsten: Erst sto&szlig;en die franz&ouml;sischen Banken ihre griechischen Staatspapiere ab, dann die deutschen, schlie&szlig;lich auch das gr&ouml;&szlig;te Athener Geldhaus. Doch wer kauft die Anleihen eigentlich noch? Die Antwort ist erschreckend einfach. [&hellip;]<br>\nDass es den Eigent&uuml;mern der Griechen-Anleihen &uuml;berhaupt gelungen ist, sich noch bis zum Fr&uuml;hjahr von ihren Best&auml;nden zu trennen oder diese zumindest zu reduzieren, l&auml;sst sich trotz der geringen Nachfrage erkl&auml;ren. Die Europ&auml;ische Zentralbank ( EZB) kaufte seit Mai 2010 &uuml;ber Monate Staatsbonds europ&auml;ischer Krisenl&auml;nder auf &ndash; unter anderem auch griechische. Sch&auml;tzungen gehen davon aus, dass die EZB zwischen 40 und 50 Milliarden Euro an griechischen Papieren im Portfolio hat. Doch seit EZB-Pr&auml;sident Jean-Claude Trichet wieder verst&auml;rkt die Unabh&auml;ngigkeit der Notenbank gegen&uuml;ber der Politik betont, h&auml;lt die EZB sich vornehm zur&uuml;ck. Fast drei Monate hat sie nun schon keine Staatsanleihen mehr gekauft.<br>\nDass die Best&auml;nde der Banken an griechischen Staatsanleihen zur&uuml;ckgehen, hat noch einen anderen Grund. Staatsanleihen haben stets eine bestimmte Laufzeit. L&auml;uft diese ab, gibt der Eigent&uuml;mer die Anleihe zur&uuml;ck und bekommt sein Geld. Weil Griechenland die alten Schulden durch neue abl&ouml;sen muss, und es auf dem Kapitalmarkt &ndash; wenn &uuml;berhaupt &ndash; nur K&auml;ufer gibt, die horrende Zinsen verlangen, springt das Hilfspaket von Euro-L&auml;ndern und Internationalem W&auml;hrungsfonds (IWF) ein. So &uuml;bernehmen die staatlichen Gl&auml;ubiger einen immer gr&ouml;&szlig;eren Teil an den Schulden Griechenlands.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,768788,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Griechenland am Abgrund &ndash; Verkaufte Heimat<\/strong><br>\nDie mageren Geh&auml;lter und Renten hat man ihnen um 15 Prozent gek&uuml;rzt, die Steuern sind in die H&ouml;he geschnellt. Benzin kostet 60 Prozent mehr als vor einem Jahr, die Schachtel Zigaretten ein Viertel mehr: Athen ist zu einer der teuersten St&auml;dte Europas geworden. Vor allem die kleinen Leute zahlen in Griechenland den Preis f&uuml;r die Schuldenkrise &ndash; sie haben den Glauben an die gesamte politische Klasse verloren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/krise-in-griechenland-verkaufte-heimat-1.1109528\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;Vae Victis&rdquo; (&ldquo;Wehe den Besiegten&rdquo;)<\/strong><br>\nWelche Chancen bekommt der soziale Protest &ndash; oder Untergehen im Rechtspopulismus. Europa heute &ndash; und ein Blick auf Versailles und die Folgen kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 14.06.2011<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/diskussion\/eu\/wipo\/krise_bahl5.html\">Labournet<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kenneth Rogoff &ndash; Vom Euro-Schneeball zur Lawine<\/strong><br>\nEs sieht so aus, dass die derzeitige Strategie zur Rettung der Fast-Pleitestaaten mit einem Krach endet. Warum sollten die Griechen, Iren und Portugiesen jahrelang sparen, um die franz&ouml;sischen und deutschen Bankensysteme zu st&uuml;tzen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:top-oekonomen-kenneth-rogoff-vom-euro-schneeball-zur-lawine\/60060746.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Thomas Fricke &ndash; Stoppt die Ratingclowns!<\/strong><br>\nRatingagenturen sind &uuml;berfl&uuml;ssig, weil sie Wissen &uuml;ber Staaten vorgaukeln, das sie nicht haben. Weitaus gef&auml;hrlicher aber sind jene deutschen Politiker, die ihnen blau&auml;ugig folgen. Es hat etwas Fahrl&auml;ssiges, wenn Politiker so wackligen Urteilen &uuml;berforderter Finanzm&auml;rkte und Agenturen hinterherlaufen, wie es Bundesregierung und EU-Kommission noch tun. Ob ein Sparpaket gut ist oder falsch, muss in einer Demokratie am Ende die gew&auml;hlte Regierung entscheiden und gegen&uuml;ber ihren W&auml;hlern verantworten &ndash; nicht Agenturclowns. Im Zweifel m&uuml;sse das popul&auml;re Votum mehr wert sein, sagt der britische &Ouml;konom Robert Skidelsky. Es w&auml;re dringend an der Zeit, Ratingagenturen aus Klauseln zu verbannen, in denen irgendwelche Anlageentscheidungen oder Garantien davon abh&auml;ngig gemacht werden, welche Noten Pseudopropheten f&uuml;r ganze Staaten und ihre Menschen vergeben. Das k&ouml;nnte manchen Unsinn er&uuml;brigen. Und: Wenn das die ein oder andere Krisenverselbstst&auml;ndigung und Rettungsaktion verhindern hilft, m&uuml;ssten deutsche Abgeordnete gar nicht mehr so viel zetern, dass sie bei Rettungspaketen f&uuml;r diese L&auml;nder nicht konsultiert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:kolumne-thomas-fricke-stoppt-die-ratingclowns\/60066090.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Viel schlimmer ist eigentlich, dass die EZB immer noch ihre Entscheidung von den Ratingagenturen abh&auml;ngig macht. Der ganze Widerstand der EZB gegen eine Umschuldung beruht doch darauf, dass sie, sobald die Agenturen die Kreditw&uuml;rdigkeit Griechenlands auf die Zahlungsausfallstufe &ldquo;RD&rdquo; (&ldquo;Restricted Default&rdquo;) senken w&uuml;rden, nach eigener Vorgabe griechische Papiere nicht mehr als Sicherheiten bei ihren Refinanzierungsgesch&auml;ft akzeptieren darf. Dabei hat doch die EZB selbst in der Vergangenheit sich dahingehen ge&auml;u&szlig;ert, dass die Bewertung von Volkswirtschaften nicht h&ouml;chst obskuren, privaten amerikanischen Agenturen &uuml;berlassen werden d&uuml;rfe.<\/em><br>\n<em>Aufgabe der Politik sollte es sein sich noch einmal intensiv mit dem Statuten der EZB zu besch&auml;ftigen. Das beginnt mit der fatalen Ausrichtung der EZB auf Geldwertstabilit&auml;t als entscheidendes Ziel. Hier m&uuml;ssten dringendst ein hoher Besch&auml;ftigungsgrad wie auch die konjunkturelle Entwicklung als gleichrangige Ziele der Politik der EZB formuliert werden. Dann w&auml;ren auch d&uuml;mmliche Ausf&uuml;hrungen, wie sie der neue Chef der Bundesbank j&uuml;ngst &auml;u&szlig;erte, kaum mehr m&ouml;glich, als er von einer Trennung allgemeiner Wirtschaftspolitik und Geldpolitik fabulierte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Heiner Flassbeck &ndash; &bdquo;Arbeitnehmer werden doppelt bestraft&ldquo;<\/strong><br>\nIn Deutschland wie in &Ouml;sterreich m&uuml;ssten die L&ouml;hne kr&auml;ftig steigen, real mindestens um so viel wie die Produktivit&auml;t, sagt der UNO-&Ouml;konom Heiner Flassbeck.<br>\nDie SN sprachen mit Heiner Flassbeck, einem der streitbarsten &Ouml;konomen Deutschlands, &uuml;ber Auswege aus der Schuldenfalle und der Rohstoffspekulation.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.salzburg.com\/online\/homepage\/aktuell\/Arbeitnehmer-werden-doppelt-bestraft-.html?article=eGMmOI8Vd4hieTB90xaVbLMATu2osjFTFdif8Cp&amp;img=&amp;text=&amp;mode\">Salzburger Nachrichten<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kampf gegen Finanz-Crash &ndash; Deutscher Bank drohen strenge Kapitalregeln<\/strong><br>\nDurch den Crash der US-Bank Lehman Brothers stand das globale Finanzsystem vor dem Kollaps &ndash; damit so etwas k&uuml;nftig nicht mehr passiert, erw&auml;gen Regulierer nun strenge Auflagen f&uuml;r bestimmte Banken. Die gr&ouml;&szlig;ten Finanzinstitute m&uuml;ssen m&ouml;glicherweise deutlich gr&ouml;&szlig;ere Risikopuffer bilden als andere Geldh&auml;user, berichtet die &ldquo;Financial Times&rdquo; (&ldquo;FT&rdquo;). Sie sollen so vor einem Zusammenbruch gesch&uuml;tzt werden, der das weltweite Bankensystem ins Wanken bringen w&uuml;rde.<br>\nBetroffen w&auml;re auch die Deutsche Bank . Sie f&auml;llt in die Kategorie von rund 30 Gro&szlig;banken, die den Pl&auml;nen zufolge mehr Kernkapital vorhalten m&uuml;ssten als unter den sogenannten Basel III-Richtlinien, die von 2013 an schrittweise eingef&uuml;hrt werden. Schon diese besagen, dass die Banken k&uuml;nftig gr&ouml;&szlig;ere Polster f&uuml;r Verluste zur&uuml;ckhalten sollen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,768913,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.ft.com\/intl\/cms\/s\/0\/521d4450-9859-11e0-ae45-00144feab49a.html\">Biggest banks face capital clampdown &ndash; Financial Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Warum nicht Keynes?<\/strong><br>\nObgleich oftmals behauptet wird, dass der Keynesianismus das &ouml;konomische Denken und Handeln in den USA dominiere, argumentiert der US-&Ouml;konom James K. Galbraith, dass es die J&uuml;nger von Adam Smith und David Ricardo seien, die das Geschehen bestimmten &ndash; und das sei das Problem.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.larsschall.com\/2011\/06\/16\/warum-nicht-keynes\/\">Lars Schall<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Auf Kosten der Versicherten: Krasse Falschabrechnungen im Krankenhaus<\/strong><br>\nDer Schaden ist immens: Fast eine Milliarde Euro m&uuml;ssen Beitragszahler pro Jahr f&uuml;r Falschabrechnungen deutscher Krankenh&auml;user aufbringen &ndash; also f&uuml;r nicht erbrachte Leistungen. Das jedenfalls hat der Bundesrechnungshof errechnet\/festgestellt. Aber Krankenh&auml;user, die falsch abrechnen, m&uuml;ssen in Deutschland keine Strafzahlungen f&uuml;rchten. Der Bundesrechnungshof hat dies heftig kritisiert, doch die Regierung unternimmt bislang nichts. MONITOR zeigt, wie einfach es Krankenh&auml;usern und Kliniktr&auml;gern gemacht wird, einfache Behandlungen teurer abzurechnen &ndash; auf Kosten der Versicherten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2011\/0616\/krankenhaus.php5\">WDR Monitor<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Atom &ndash; der totalit&auml;re Strom<\/strong><br>\nIst der deutsche Atomausstieg wirklich ein weltweiter Sonderweg? Nein. Wer sich die Entwicklungen genau anschaut, der stellt fest: Die Kernkraft hat in Demokratien und Marktwirtschaften keine Zukunft, sie ist die Energieform der totalit&auml;ren Staaten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/2.220\/ausstieg-aus-der-kernenergie-atom-der-totalitaere-strom-1.1109016\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Berechnung von CO2-Emissionen: Rechentricks f&uuml;rs Klima<\/strong><br>\nAuf dem Papier erf&uuml;llen die Industriel&auml;nder ihre Verpflichtungen aus dem Kioto-Protokoll. Die Realit&auml;t sieht ganz anders aus, wie eine neue Studie zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/umwelt\/artikel\/1\/rechentricks-fuers-klima\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Keine Kunst: &bdquo;Stolpersteine&ldquo; sind f&uuml;r das Finanzamt nur &bdquo;Hinweisschilder&ldquo;<\/strong><br>\nGunter Demnig hat schon viele Ehrungen bekommen &ndash; bis hin zum Bundesverdienstkreuz. Demnig ist der K&uuml;nstler, der mit so genannten &bdquo;Stolpersteinen&ldquo; an die Deportation von Juden, Sinti, Roma und Homosexuellen durch die Nazis erinnert: Messingplatten, die mit den Namen der Opfer versehen ins Stra&szlig;enpflaster vor deren fr&uuml;herem Wohnhaus eingelassen werden. Jetzt hat das Finanzamt Demnig mit einer Steuernachforderung von fast 150.000 Euro &uuml;berzogen. Denn f&uuml;r den deutschen Zoll sind Demnigs Werke keine Kunst, sondern einfach nur Hinweisschilder. Und daher soll Demnig, der immer nur die erm&auml;&szlig;igte Umsatzsteuer von sieben Prozent f&uuml;r seine Werke kassiert hat, nun nachtr&auml;glich den vollen Satz von 19 Prozent ans Finanzamt abf&uuml;hren. Das k&ouml;nnte Demnig fast die Existenz kosten. Doch steuerlich f&ouml;rderungsw&uuml;rdig ist laut Finanzbeh&ouml;rden eben nur &bdquo;echte Kunst&ldquo; &ndash; oder f&ouml;rderungsw&uuml;rdige Dinge wie Hamsterfutter und Rollrasen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/\/sendungen\/2011\/0616\/stolpersteine.php5\">WDR Monitor<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Es gibt auch in meiner Stadt Frankfurt Stolpersteine. Sie fallen im Pflaster meistens sehr deutlich auf, sind auch beim Laufen sp&uuml;rbar, animieren zum Stehenbleiben, Lesen und Nachdenken und haben auch dadurch eine wesentlich intensivere Wirkung als ein einfaches Hinweisschild an der Fassade.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Rendezvous von Muse und M&ouml;rser<\/strong><br>\nIn Hamburg trafen sich K&uuml;nstlergruppen und Bundeswehr<br>\nDie Liaison zwischen Kunst und Krieg zieht sich durch die gesamte Zivilisationsgeschichte. Am Mittwoch wurde in Hamburg versucht, diese Liaison fortzuschreiben.<br>\nEin markersch&uuml;tterndes Jaulen ert&ouml;nte vor dem Sitz der K&ouml;rber-Stiftung in der Hamburger HafenCity. Mit einer &raquo;Jammerperformance&laquo; wollte die Agitprop-K&uuml;nstler-Gruppe Schwabinggrad Ballett in letzter Sekunde Kollegen &raquo;davon abhalten, mit der Bundeswehr dar&uuml;ber zu r&auml;sonieren, wie aktives Eingreifen soziale Wirklichkeit ver&auml;ndert&laquo;. Vergeblich. K&uuml;nstler-Gruppen wie LIGNA aus Hamburg und WochenKlausur aus Wien kamen zum Treffen von Muse und M&ouml;rser. Daf&uuml;r ernteten sie von den linken K&uuml;nstlern vor der T&uuml;r Hohn: &raquo;Wie w&auml;r`s mit einem spektakul&auml;ren Die-In am Hindukusch?&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/199980.rendezvous-von-muse-und-moerser.html\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Rassistischer Stumpfsinn<\/strong><br>\nFast muss man den Wirrk&ouml;pfen unter den Burschenschaftlern f&uuml;r ihre entbl&ouml;&szlig;ende Entbl&ouml;dung dankbar sein. Vereinigungen, die mit rassistischen Ideen hausieren gehen, geh&ouml;ren vom Staat beobachtet.<br>\nEine zeitgem&auml;&szlig;e, sozial anschlussf&auml;hige Verpackung &auml;ndert nichts an reaktion&auml;rem Gedankengut, sondern macht es nur gef&auml;hrlicher. Die Burschenschaften besetzen mit ihrem Getue um pittoreske Uniformen, unf&ouml;rmige Hieb- und Stichwaffen und seltsame Verbr&uuml;derungsrituale eine kleine Nische.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/rassistischer-stumpfsinn\/-\/1472602\/8565658\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Israel: Wir m&uuml;ssen der Kritik Grenzen setzen<\/strong><br>\nGregor Gysi erkl&auml;rt, warum Deutsche nicht alles von Israel fordern d&uuml;rfen &ndash; und wie die DDR sein Bewusstsein daf&uuml;r gesch&auml;rft hat:<br>\n&ldquo;Wenn ein Pal&auml;stinenser oder Israeli einen binationalen Staat fordert, ist das sein gutes Recht. &hellip;.Aber wer das hierzulande fordert, ist ahistorisch. Die Juden waren 2.000 Jahre lang eine Minderheit in verschiedenen L&auml;ndern, die immer wieder verfolgt wurde. Die Nazis haben sechs Millionen Juden industriell vernichtet, um sie auszurotten. Trotzdem leben heute Deutsche in einem Staat, in dem sie die Mehrheit sind. Es geht nicht, dass Deutsche nach dem Holocaust Juden das Recht auf einen j&uuml;dischen Staat streitig machen. In einem j&uuml;disch-pal&auml;stinensischen Staat w&auml;ren die Juden wieder eine Minderheit. Deshalb darf ein Pal&auml;stinenser einen binationalen Staat fordern &ndash; wir d&uuml;rfen das nicht. Wir sind gebunden durch unsere Geschichte.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2011%2F06%2F17%2Fa0084&amp;cHash=c3a678f313\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>AKW-Gegner wittert Hochverrat der Gr&uuml;nen-Spitze<\/strong><br>\nDas Nein zur Atomkraft war einst Keimzelle der Gr&uuml;nen. Mit ihrer Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Merkels Energiewende begeht das F&uuml;hrungsquartett in den Augen der AKW-Gegner nun aber Hochverrat.<br>\nDie Gr&uuml;nen sind nach Ansicht von Kernkraftgegnern nicht mehr Teil der Anti-AKW-Bewegung, wenn der anstehende Parteitag dem Vorstand folgt und f&uuml;r ein Ja zum schwarz-gelben Atomausstieg stimmt. &ldquo;Wer einem Weiterbetrieb der Reaktoren bis 2022, einem AKW im Stand-by-Betrieb und reduzierten Sicherheitsanforderungen zustimmt, verliert seine Glaubw&uuml;rdigkeit und kann sich nicht mehr Teil der Anti-Atom-Bewegung nennen&rdquo;, erkl&auml;rte Jochen Stay, Sprecher der Organisation &ldquo;ausgestrahlt&rdquo;, am Freitag in Berlin. Daf&uuml;r h&auml;tten nicht Hunderttausende demonstriert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/unterstuetzung-von-merkels-atomkurs-akw-gegner-wittert-hochverrat-der-gruenen-spitze-1696612.html#utm_source=standard&amp;utm_medium=rssfeed&amp;utm_campaign=politik\">Stern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Erst die S21-Gegner, nun die AKW-Gegner, die Pazifisten sind ohnehin schon lange von Bord gegangen &ndash; w&auml;re man zynisch, k&ouml;nnte man sagen, die Gr&uuml;nen entledigen sich ihrer Altlasten, um endlich in der Mitte anzukommen und eine echte Volkspartei zu werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Image der Politiker sinkt auf historisches Tief<\/strong><br>\nFeuerwehrleute und &Auml;rzte genie&szlig;en laut einer GfK-Umfrage am meisten Ansehen bei den Deutschen. Politiker sind dagegen unbeliebt wie nie. [&hellip;]<br>\nW&auml;hrend europaweit 17 Prozent der Befragten angeben, ihren Politikern zu vertrauen, &auml;u&szlig;ern sich hierzulande gerade einmal neun Prozent derart positiv. Noch im Vorjahr hatten immerhin 14 Prozent der Deutschen der politischen Garde Vertrauensw&uuml;rdigkeit bescheinigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article13433967\/Image-der-Politiker-sinkt-auf-historisches-Tief.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Bundeswehreinsatz in Afghanistan: Blutiger Krieg um die Wahrnehmung<\/strong><br>\nPropaganda-Erfolge erzielen Afghanistans Aufst&auml;ndische vor allem, wenn sie der Isaf mit spektakul&auml;ren Aktionen schwere Verluste zuf&uuml;gen. Dazu verwenden sie jetzt verst&auml;rkt Sprengfallen. Die deutschen Soldaten in Afghanistan sind jedoch nicht nur deshalb verunsichert. Sie sind verunsichert durch die Angriffe aus den Reihen der afghanischen Sicherheitskr&auml;fte, durch Ger&uuml;chte &uuml;ber die zunehmende Unterwanderung von Armee, Polizei und Geheimdienst durch Sympathisanten der Aufst&auml;ndischen und auch durch Berichte der Bild-Zeitung. Diese schrieb etwa am Donnerstag, dass die deutschen Soldaten, die am 2. Juni mit ihrem Sch&uuml;tzenpanzer Marder auf ein IED fuhren, durch falsche Informationen der afghanischen Polizei in eine Falle gelockt worden seien. Dabei starb ein Soldat, f&uuml;nf wurden schwer verwundet. &ldquo;Das deckt sich nicht mit unserm Lagebild&rdquo;, sagte am Donnerstag ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin. Mitunter scheint es, als h&auml;tten auch F&uuml;hrer und Gef&uuml;hrte in Afghanistan sehr unterschiedliche Wahrnehmungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/bundeswehreinsatz-in-afghanistan-blutiger-krieg-um-die-wahrnehmung-1.1109498\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Manch ein Artikel der sich mit Strategien Wahrnehmungen im Afghanistaneinsatz besch&auml;ftigt, geht an einem ganz wesentlichen Punkt vorbei. Dieser verlustreiche und vollkommen unn&uuml;tze Krieg ist vorbei. Die Amerikaner werden im kommenden Monat mit dem R&uuml;ckzug amerikanischer Truppen beginnen und wir sollten uns weniger mit dem Verbleib unserer Truppen in Afghanistan besch&auml;ftigen, sondern mehr mit der Organisation eines geordneten R&uuml;ckzugs. Es ist schlicht illusion&auml;r zu glauben, dass wir oder auch unsere Verb&uuml;ndeten in der noch verbliebene Zeit Strukturen aufbauen k&ouml;nnten, die das Chaos und Leid in Afghanistan nach dem Abzug der ISAF verhindern k&ouml;nnten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Der S&uuml;ndenfall der deutschen Chemie<\/strong><br>\nWeltherrschaft durch Forschung, Massenvernichtung durch Fabrikarbeit: Der englische Journalist Diarmuid Jeffreys beleuchtet die dubiose Geschichte der IG Farben und ihren &bdquo;faustischen Pakt&ldquo; mit dem deutschen Staat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/artikel\/C30405\/diarmuid-jeffreys-weltkonzern-und-kriegskartell-der-suendenfall-der-deutschen-chemie-30440583.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3896672762\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nach-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3896672762\">Weltkonzern und Kriegskartell: Das zerst&ouml;rerische Werk der IG Farben<\/a> ist im Karl-Blessing-Verlag erschienen und kostet in gebundener Ausgabe 34,95 Euro.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>&Uuml;berlebenskunst<\/strong><br>\nKatja Kullmann ist als Gewinnerin geboren &ndash; ein verw&ouml;hntes Mittelstandskind, hervorragend ausgebildet, mit imposantem Lebenslauf, intelligent und talentiert. Mit Anfang 30 schreibt sie 2002 einen Bestseller. Mit Ende 30 beantragt sie Hartz IV. Sie ist pleite und muss auf&rsquo;s Amt &ndash; davon erz&auml;hlt sie in ihrem neuen Buch &ldquo;Echtleben&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/kulturzeit\/lesezeit\/154831\/index.html\">3sat<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3821865350\/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=nach-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3821865350\">Echtleben: Warum es heute so kompliziert ist, eine Haltung zu haben<\/a> ist bei Eichborn erschienen und kostet 17,95 Euro.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Bundeswehr auf dem Hessentag: &bdquo;Nach dem neuen Wehrdienst fragen auch viele Frauen&ldquo;<\/strong><br>\nDie Bundeswehr wirbt auf dem Hessentag in Oberursel um Nachwuchs &ndash; offenbar mit Erfolg.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub8D05117E1AC946F5BB438374CCC294CC\/Doc~E3E68745246F34C36A525CC59194D2633~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">Frankfurter Allgemeine<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.hessentag2011.de\/home\/programm\/bundeswehr\/index.html\">Hessentag 2011<\/a>\n<p><strong>passend dazu: Die Bundeswehr wirbt auf dem Hessentag &ndash; Wir werben dagegen!<\/strong><br>\nDie Bundeswehr wird zu einer Armee im Einsatz umstrukturiert. Inzwischen ist es Alltag, dass deutsche Soldaten in Afghanistan, im Kongo, im Golf von Aden und anderswo Kriege f&uuml;hren. Seit &uuml;ber zehn Jahren sind deutsche Soldaten im Ausland im Einsatz. Doch wenige junge Leute wollen Soldat werden &hellip; Deshalb nimmt die Bundeswehr an Messen und Veranstaltungen teil, schaltet Werbung in Zeitungen, Radio, Fernsehen. 2009 wurden 12 Mio Euro f&uuml;r Nachwuchswerbung ausgegeben, 2010 waren es bereits 27 Mio &ndash; Tendenz steigend.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.frankfurter-info.org\/Nachrichten\/13.-juni-18.-juni-die-bundeswehr-wirbt-auf-dem-hessentag-wir-werben-dagegen\">Frankfurter Info<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Griechenland; Kenneth Rogoff &ndash; Vom Euro-Schneeball zur Lawine; Thomas Fricke &ndash; Stoppt die Ratingclowns!; Heiner Flassbeck &ndash; &bdquo;Arbeitnehmer werden doppelt bestraft&ldquo;; Deutscher Bank drohen strenge Kapitalregeln; Warum nicht Keynes?; Auf Kosten der Versicherten: Krasse Falschabrechnungen im Krankenhaus; Atom &ndash; der totalit&auml;re Strom; Berechnung von CO2-Emissionen: Rechentricks f&uuml;rs Klima; Keine<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9822\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-9822","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9822","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9822"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9822\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9828,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9822\/revisions\/9828"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9822"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9822"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9822"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}