{"id":98323,"date":"2023-05-25T08:50:46","date_gmt":"2023-05-25T06:50:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323"},"modified":"2023-05-25T08:50:46","modified_gmt":"2023-05-25T06:50:46","slug":"hinweise-des-tages-4364","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h01\">Weltweit sind Kriegsgegner in der Mehrheit. In Deutschland sollen sie zur Minderheit gemacht werden: &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Spaltung &uuml;berwinden&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h02\">&ldquo;Die USA sollten eine Kraft f&uuml;r den Frieden in der Welt sein&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h03\">Das Problem mit der Wahrheit: Verfassungsschutzpr&auml;sident Haldenwang und das russische Narrativ<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h04\">Noch eine &bdquo;schwarze Liste&ldquo; der Ukraine &ndash; und wieder kein Protest aus Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h05\">Militias used US armoured vehicles in attack over Russian border<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h06\">Fr&uuml;her Schwerpunkt der Afrikapolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h07\">Ampelkrise wegen Heizungsgesetz: Es ist Blut im Becken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h08\">Peinlicher Fehler bei Razzia: Polizei stuft Letzte Generation vorschnell als &bdquo;kriminell&ldquo; ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h09\">Nach drei Jahren Corona: Regierung besitzt Herdenimmunit&auml;t gegen Kritik und Erkenntnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h10\">Fehler aus Unwissenheit? &ndash; Teil 2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h11\">Zahlen zur Corona-&Uuml;bersterblichkeit lassen sich manipulieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h12\">Schlagzeilen zum Fall Sucharit Bhakdi<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h13\">Rekordjahr f&uuml;r Dividenden erwartet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98323#h14\">Zehn Tipps f&uuml;r eine linke Wahlniederlage<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Weltweit sind Kriegsgegner in der Mehrheit. In Deutschland sollen sie zur Minderheit gemacht werden: &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Spaltung &uuml;berwinden&ldquo;<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Bundesregierung den Krieg in der Ukraine weiter eskaliert, w&auml;chst die Forderung nach diplomatischen L&ouml;sungen. UZ sprach mit dem Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko (&bdquo;Die Linke&ldquo;) &uuml;ber Angriffe auf die Friedensbewegung, den sich ausbreitenden &bdquo;McCarthyismus&ldquo; und die Frage, ob &bdquo;Die Linke&ldquo; noch eine Friedenspartei sein will. (&hellip;)<br>\nUZ: Welche Rolle spielen die Medien?<br>\nAndrej Hunko: Bestimmte Kr&auml;fte in den Medien haben ein Interesse an der Diffamierung der Friedensbewegung. Das kann man verstehen, das ist ja deren Job. Aber sie spielen eine fatale Rolle. Vor ein paar Monaten habe ich auf einer Antikriegskundgebung in Aachen auf dem Markt gesprochen. Wir haben uns das gut angeschaut und es waren keine Rechten zu sehen: keine Symbole, gar nix. Irgendwo am Rand stand dann aber offenbar ein AfD-Mitglied. Darauf basierte dann eine &bdquo;Spiegel&ldquo;-Meldung, die auch international verbreitet wurde. Der Tenor: Gemeinsamer Aufmarsch von Hunko und AfD. Im &bdquo;Neuen Deutschland&ldquo; wurde das dann sogar noch weitergedreht. Da hie&szlig; es dann: Hunko &bdquo;teilte sich das Mikrofon mit AfDlern&ldquo;. Das war schlicht gelogen, es waren keine rechten Redner da. Trotzdem wird dieser Eindruck erweckt.<br>\nEin anderes Beispiel sind die sogenannten &bdquo;Faktenchecker&ldquo;. Ich erinnere mich an einen &bdquo;Faktencheck&ldquo; zur Friedensbewegung bei der &bdquo;Tagesschau&ldquo;. Da wurde alles in einen Topf ger&uuml;hrt. Die Friedenskundgebung von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer und eine Reihe von Leuten, die als ganz ganz gef&auml;hrliche Stimmen dargestellt wurden: Daniele Ganser, Roger Waters, Gabriele Krone-Schmalz. Das l&auml;uft immer nach dem gleichen Muster. Statt konkrete Aussagen zu belegen, wird mit unscharfen Begriffen, Framing und Assoziationen gearbeitet. Diese Art von Diffamierung k&ouml;nnte vor keinem b&uuml;rgerlichen Gericht standhalten. Da reicht es ja auch nicht, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen und zu behaupten: Der ist komisch.<br>\nDas einzige Argument ist der Krieg, den die Genannten im &Uuml;brigen verurteilt haben. Aber sie weisen darauf hin, dass der eine Geschichte hat und dass das Gesamtproblem anders gelagert ist. Da geht es um die NATO-Osterweiterung, den Putsch in Kiew 2014, die Nichtumsetzung von Minsk II. Die Erinnerung an all das soll aus dem &ouml;ffentlichen Diskurs verschwinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/wir-muessen-die-spaltung-ueberwinden-4780462\/\">Andrej Hunko in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&ldquo;Die USA sollten eine Kraft f&uuml;r den Frieden in der Welt sein&rdquo;<\/strong><br>\nUS-Sicherheitsexperten: Ukraine-Krieg sei &ldquo;absolute Katastrophe&rdquo;. Appell an Pr&auml;sident Biden zu mehr Diplomatie. Wie die Autoren eines Aufrufs in der New York Times argumentieren.<br>\nAm 16. Mai 2023 ver&ouml;ffentlichte die New York Times (NYT) eine ganzseitige Anzeige zum Krieg in der Ukraine. Der Text ist von 14 hochrangigen US-Sicherheitsexperten unterzeichnet. Die &Uuml;berschrift lautet &ldquo;The U.S. should be a force for peace in the world&rdquo;, also: &ldquo;Die USA sollten eine Kraft f&uuml;r den Frieden in der Welt sein&rdquo;). Der Appell und wurde vom Eisenhower Media Network erstellt und finanziert.<br>\nDie Autoren verurteilen die russische Invasion in der Ukraine. Gleichwohl bietet der Text eine objektivere und weniger einseitige Darstellung der Krise in der Ukraine, als die US-Regierung oder auch die NYT bisher der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentiert haben.<br>\nDer Appell ber&uuml;cksichtigt urs&auml;chliche Faktoren wie die katastrophale Rolle der USA bei der Nato-Osterweiterung, die diesbez&uuml;glichen Warnungen, die von den seit 1990 aufeinanderfolgenden US-Regierungen ignoriert worden sind, und weitere Eskalationsschritte, die schlie&szlig;lich zum Krieg f&uuml;hrten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Die-USA-sollten-eine-Kraft-fuer-den-Frieden-in-der-Welt-sein-9064735.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das Problem mit der Wahrheit: Verfassungsschutzpr&auml;sident Haldenwang und das russische Narrativ<\/strong><br>\nWenn Thomas Haldenwang, Pr&auml;sident des Bundesamtes f&uuml;r Verfassungsschutz, den Mund aufmacht, sollte man genau hinh&ouml;ren. Denn er verr&auml;t mehr von seiner Sicht auf die Welt, als ihm bewusst sein d&uuml;rfte. Zus&auml;tzlich gibt er vieles &uuml;ber den Zustand der deutschen Demokratie preis. (&hellip;)<br>\nSeine Definition eines Agenten ist gerade f&uuml;r den Leiter jener Beh&ouml;rde, die f&uuml;r Spionageabwehr zust&auml;ndig ist, wirklich beeindruckend weit gefasst:<br>\n&ldquo;Wir hatten ja auch eine ganze Reihe russischer Agenten hier in Deutschland stationiert, auch deren Aufgabe ist es, Kontakte zu kn&uuml;pfen, Politiker anzusprechen, Personen der Medien anzusprechen, und auf diese Art und Weise Narrative zu verbreiten.&rdquo;<br>\nDas, Herr Haldenwang, ist nicht die Aufgabe von Agenten, sondern die Aufgabe ganz gew&ouml;hnlicher Botschaftsmitarbeiter. Oder der Mitarbeiter von Stiftungen oder Kulturinstituten und Konsulaten und &hellip; weil &ldquo;Kontakte kn&uuml;pfen, Politiker ansprechen, Personen der Medien ansprechen und Narrative verbreiten&rdquo;, also die Sicht des eigenen Landes &ndash; etwas anderes bedeutet das Wort Narrativ in diesem Zusammenhang nicht &ndash; ja, das ist eine der Hauptfunktionen aller offiziellen Vertreter, kommen sie nun aus Russland oder Timbuktu. Genau daf&uuml;r werden sie bezahlt. Die Mitarbeiter der deutschen Botschaften tun &uuml;brigens auch nichts Anderes, wenn sie gerade mal nicht damit befasst sind, ihr Gegen&uuml;ber zu belehren (oder jener Abteilung angeh&ouml;ren, die mit Milit&auml;rputschen und &auml;hnlichen Schweinereien befasst ist).<br>\nAgenten, das wei&szlig; Herr Haldenwang, hoffentlich wei&szlig; er es noch, haben ganz andere Aufgaben; beginnend damit, Best&auml;tigungen oder Widerlegungen der &ouml;ffentlich zug&auml;nglichen Informationen &uuml;ber das Gastland aus nicht &ouml;ffentlichen Informationen zu liefern, bis hin zur Wirtschaftsspionage und zur unmittelbaren Kontrolle &uuml;ber einzelne Personen. Wer kein genaues Bild davon hat, was Agenten tun, kann auf der Webseite der CIA eine Menge ver&ouml;ffentlichter alter Dokumente finden, die einen ziemlich kompletten &Uuml;berblick dar&uuml;ber liefern, was die Aufgabe von Agenten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/170774-verfassungsschutzpraesident-haldenwang-russische-narrativ-und\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84632\">Kritische B&uuml;rger sind jetzt &bdquo;Feinde der Demokratie&ldquo;<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79816\">Verfassungsschutzpr&auml;sident nennt Demonstranten &bdquo;Staatsfeinde&ldquo; &ndash; eine gezielte Provokation<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Noch eine &bdquo;schwarze Liste&ldquo; der Ukraine &ndash; und wieder kein Protest aus Berlin<\/strong><br>\nDie Ukraine setzt Unternehmen aus der EU auf eine &bdquo;schwarze Liste&ldquo;, weil sie (angeblich) weiter Gesch&auml;fte in Russland machen. Ungarn will das nicht hinnehmen &ndash; und kriegt deshalb Streit mit Deutschland.<br>\nDass es &bdquo;Feindeslisten&ldquo; in der Ukraine gibt, ist schon l&auml;nger bekannt. Sogar der SPD-Politiker M&uuml;tzenich stand einmal drauf. Die Bundesregierung tat lange so, als ginge sie das nichts an, auch die EU blieb unt&auml;tig.<br>\nNun gibt es aber Streit &uuml;ber eine weitere &bdquo;schwarze Liste&ldquo;, auf der 26 Unternehmen aus aller Welt verzeichnet sind, die die Ukraine eigenm&auml;chtig als &bdquo;Sponsoren des Krieges&ldquo; bezeichnet.<br>\nDarauf steht nicht nur die deutsche Metro und der franz&ouml;sische Bonduelle-Konzern, sondern auch die ungarische Bank OTP. Doch im Gegensatz zu Deutschland und Frankreich will sich Ungarn damit nicht abfinden. [&hellip;]<br>\nDoch statt nun Kiew zu dr&auml;ngen, dass in der EU angesiedelte Unternehmen schleunigst von der &bdquo;Blacklist&ldquo; verschwinden, legte sich Au&szlig;enministerin Baerbock bei einem Treffen in Br&uuml;ssel mit ihrem ungarischen Kollegen an.<br>\nOTP erkenne russisch besetzte Gebiete an, sagte sie nach Darstellung von &bdquo;Politico&ldquo;. Szijj&aacute;rt&oacute; wehrte sich und verwies auf die fragliche Bank, die die Anschuldigungen auf ihrer Website zur&uuml;ckweist.<br>\nDas ukrainische &bdquo;Naming and Shaming&ldquo; habe doch nichts mit den geplanten Sanktionen gegen Russland zu tun, sagten andere Au&szlig;enminister, die ebenfalls Druck auf Ungarn machen.<br>\nDas ist jedoch nicht korrekt. Die EU folgt bei ihren Sanktionen regelm&auml;&szlig;ig den W&uuml;nschen der Ukraine. Der Schwanz wedelt mit dem Hund, deshalb ist auch die &bdquo;Blacklist&ldquo; relevant.<br>\nZudem ist es nicht hinnehmbar, dass ein EU-Beitrittskandidat seine europ&auml;ischen Partner anschw&auml;rzt und Politiker und Unternehmen &ouml;ffentlich an den Pranger stellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/noch-eine-schwarze-liste-der-ukraine-und-wieder-kein-protest-aus-berlin\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Militias used US armoured vehicles in attack over Russian border<\/strong><br>\nFar-right militias who stormed a Russian region bordering Ukraine this week used US-made tactical vehicles in the attack, raising questions over Kyiv&rsquo;s support for the Ukraine-based Russian extremist groups.<br>\nUkraine has denied direct involvement in the raid on Monday, but one military official acknowledged &ldquo;co-operating&rdquo; with the nationalist groups, who on Monday entered Russian territory to &ldquo;liberate&rdquo; a village.<br>\nDenis Nikitin, leader of the Russian Volunteer Corps, told the Financial Times that his fighters assaulting the Belgorod region were in possession of American-made military vehicles. These included at least two M1224 MaxxPro armoured vehicles and several Humvees, he said, while declining to disclose how they were obtained.<br>\nSome but not all images of US-made vehicles in the raid were taken on the Russian side of the border, according to FT analysis of the videos and photos. Russian defence ministry footage separately showed the US-made tactical vehicles damaged by gunfire and apparently abandoned.<br>\nUkraine has received the same military vehicles from the US as part of the $37bn worth of assistance provided to the country in response to Russia&rsquo;s full-scale invasion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/0b57c31b-814d-4554-91d8-d49b066cea69\">FT<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ukrainischer &Uuml;berfall auf Belgorod: F&uuml;r Ina Ruck von der Tagesschau alles nur nebul&ouml;s<\/strong><br>\nIna Ruck berichtet f&uuml;r die &ldquo;Tagesschau&rdquo; &uuml;ber den Einfall ukrainischer Truppen auf russisches Gebiet. Ihre Strategie: Alles ist unklar, man wei&szlig; nichts Genaues, alles ist nebul&ouml;s. Einzige Klarheit: Russland wurde schwer getroffen. Ruck f&uuml;hrt ihre Zuschauer in die Irre.<br>\nIn die grenznah gelegene russische Stadt Belgorod sind aus der Ukraine Milizen eingefallen. Sie waren ausger&uuml;stet mit milit&auml;rischem Ger&auml;t, das zumindest zum Teil aus dem Westen stammt. Auf von Russland ver&ouml;ffentlichten Bildern sieht man Humvees aus den USA.<br>\nVerantwortlich f&uuml;r den &Uuml;berfall auf russisches Territorium wird die &ldquo;Legion Freiheit Russlands&rdquo; und das &ldquo;Russische Freiwilligenkorps&rdquo; gemacht. Es handelt sich in beiden F&auml;llen um russische &Uuml;berl&auml;ufer in die Ukraine, beide Organisationen sind in Russland verboten.<br>\nDas &ldquo;Russische Freiwilligenkorps&rdquo; ist offen rechtsextremistisch. Die &ldquo;Legion Freiheit Russlands&rdquo; ist als Teil des internationalen Freiwilligenkorps offiziell in die ukrainischen Streitkr&auml;fte integriert. Damit ist klar: Man kann es drehen und wenden wie man will, fest steht, ukrainische Streitkr&auml;fte sind in Russland eingefallen. Eine weitere Eskalationsstufe ist erreicht.<br>\nF&uuml;r das deutsche Publikum dreht und wendet es ARD-Russland-Korrespondentin Ina Ruck, die in ihrem Beitrag so tut, als lie&szlig;e sich nichts Genaues sagen. Man wisse nicht, wer hinter dem &Uuml;berfall auf russisches Gebiet stecke, behauptet sie, um im n&auml;chsten Atemzug dann die &ldquo;Legion Freiheit Russlands&rdquo; und das &ldquo;Russische Freiwilligenkorps&rdquo; zu nennen.<br>\nBesonders absurd ist, dass Ruck das &ldquo;Russische Freiwilligenkorps&rdquo; zwar als rechtsextrem einordnet, sich dann aber &uuml;berhaupt nicht vorstellen kann, wie das zur Ukraine passt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/170916-ina-ruck-vernebelt-fuer-deutschen\/%20\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Fr&uuml;her Schwerpunkt der Afrikapolitik<\/strong><br>\nMit dem am 1. Juni beginnenden Abzug der Bundeswehr aus Mali geht die j&uuml;ngste Phase der deutschen Bem&uuml;hungen um Einfluss in dem westafrikanischen Land dem Ende entgegen. Seit mehr als zehn Jahren sind deutsche Soldaten dort stationiert; die Bundesregierung hat daf&uuml;r nach offiziellen Angaben rund 3,5 Milliarden Euro ausgegeben. Berlin steht in Bamako heute schw&auml;cher da als vor dem Einsatzbeginn. Mali war in den 1960er Jahren ein fr&uuml;hes Schwerpunktland bundesdeutscher Einflussaktivit&auml;ten auf dem afrikanischen Kontinent. Dabei ging es darum, das Land, welches eine wichtige Rolle in der Blockfreienbewegung spielte, an den Westen zu binden und zugleich den Einfluss der DDR zur&uuml;ckzudr&auml;ngen. In diesem Zusammenhang leistete die Bundeswehr in den 1960er Jahren zun&auml;chst humanit&auml;re Hilfe in Mali; ab 1972 war sie mit einer Beratergruppe in Bamako vertreten. Ab 1976 trainierte sie dar&uuml;ber hinaus malische Soldaten und Offiziere in der Bundesrepublik; bis in die 1990er Jahre hielten sich mehr als hundert malische Milit&auml;rs zur Aus- und Fortbildung in der BRD auf. Dann verlagerte sich der Schwerpunkt der deutschen Afrikapolitik vorl&auml;ufig in andere Gebiete des Kontinents.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9249\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ampelkrise wegen Heizungsgesetz: Es ist Blut im Becken<\/strong><br>\nMan kann zur Krise der Ampel zwei verschiedene Narrative auf Kosten der Gr&uuml;nen bilden. Das Problem ist: Beide sind wahr.<br>\nDie Ampel taumelt in ihre tiefste Krise. Die Gr&uuml;nen wollen per Gesetz den Austausch von kaputtten fossilen Heizungen durchsetzen, die FDP spielt ihre Lieblingsrolle als Opposition in der Regierung. Der Tonfall ist gereizt. Das &bdquo;sehr, sehr gute Ergebnis&ldquo; (Kanzler Scholz) des z&auml;hen, 30-st&uuml;ndigen Koalitionsausschusses liegt schon wieder halb in Tr&uuml;mmern. Ohne W&auml;rmepumpe drohen Gr&uuml;ne das Ja zu Autobahnen und Abschaffung der Klima-Sektorenziele zur&uuml;ckzuziehen. Es regiert die Logik &bdquo;Macht kaputt, was euch kaputt macht&ldquo;. Es droht ein Zirkel der Zerst&ouml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ampelkrise-wegen-Heizungsgesetz\/!5933334\/%20\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Peinlicher Fehler bei Razzia: Polizei stuft Letzte Generation vorschnell als &bdquo;kriminell&ldquo; ein<\/strong><br>\nAm Mittwoch fanden Durchsuchungen in sieben Bundesl&auml;ndern statt. Ein Twitter-Post der Polizei sorgte f&uuml;r Verwirrung. Sie bezeichnete die Letzte Generation f&auml;lschlich als &bdquo;kriminelle Vereinigung&ldquo;.<br>\nEinsatzkr&auml;fte von Polizei und Staatsanwaltschaft haben am Mittwochmorgen in sieben Bundesl&auml;ndern Durchsuchungen bei der Klimaschutzgruppe Letzte Generation durchgef&uuml;hrt. Das teilte das Bayerische Landeskriminalamt mit. Demnach habe die bayerische Justiz ab 7 Uhr 15 Wohnungen von Mitgliedern der Letzten Generation durchsuchen lassen. Die sieben Beschuldigten sind zwischen 22 und 38 Jahre alt. Der Tatvorwurf lautet: Bildung einer kriminellen Vereinigung.<br>\nMitarbeiter der Pressestelle des bayrischen Landeskriminalamtes und der zust&auml;ndigen Generalstaatsanwaltschaft hatten aber offenbar nicht verstanden, dass es sich dabei um ein laufendes Ermittlungsverfahren handelt. Mit einem Post auf Twitter sorgten sie nicht nur bei den Klimaaktivisten f&uuml;r Emp&ouml;rung. Auch viele andere Nutzer waren verwundert, dass sie die Gruppe bereits als &bdquo;kriminelle Vereinigung&ldquo; einstuften.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/bundesweite-razzia-gegen-letzte-generation-polizei-bayerisches-lka-klimaaktivisten-li.351637\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gro&szlig;e Razzia bei &bdquo;Letzter Generation&ldquo;<\/strong><br>\nMit einer gro&szlig;en Razzia sind Polizei und Staatsanwaltschaft in Deutschland Mittwochfr&uuml;h gegen die Klimaschutzgruppe &bdquo;Letzte Generation&ldquo; vorgegangen. Rund 170 Beamte durchsuchten 15 Wohnungen und Gesch&auml;ftsr&auml;ume in sieben Bundesl&auml;ndern, wie die Generalstaatsanwaltschaft M&uuml;nchen und das Bayerische Landeskriminalamt mitteilten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3317846\/\">ORF<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>So radikal wie der Klimawandel k&ouml;nnen Stra&szlig;enblockaden gar nicht sein<\/strong><br>\nAutofahrer geraten au&szlig;er sich, Boulevard-Journalisten hetzen &uuml;ber &ldquo;Klebstoff-Chaoten&rdquo;. Aber noch setzen eben zu viele auf motorisierten Individualverkehr &ndash; gerade in der Politik. Die Klima-Aktivisten der &ldquo;Letzten Generation&rdquo; protestieren an der richtigen Stelle. Ein Kommentar.<br>\nKlima-Aktivisten haben sich in dieser Woche mehrmals auf Stra&szlig;en in Frankfurt festgeklebt. Autofahrer mussten anhalten. Ihr &Auml;rger ging so weit, dass manche von ihnen dem hr schrieben, man solle die Protestierenden einfach &uuml;berfahren. Es handele sich um Kriminelle.<br>\nMordfantasien wegen einer vor&uuml;bergehend blockierten Stra&szlig;e? Ernsthaft?<br>\nWenn Aktivisten gegen Gesetze versto&szlig;en und sich strafbar machen, sind angemessene Strafen selbstverst&auml;ndlich angebracht. Aber ein solcher Zorn? Was die Praxis betrifft: Die Strecken, an denen sich die Vertreterinnen und Vertreter der &ldquo;Letzten Generation&rdquo; niederlie&szlig;en, sind im Berufsverkehr ohnehin voll. Es sind bekannte Einfallstra&szlig;en. Sicher, die Staus nun waren l&auml;nger. Aber was Autofahrerinnen und Autofahrer gern vergessen: Sie selbst verursachen den Stau. Der Verkehr blockiert sich seit langem selbst. Jeden Tag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/wirtschaft\/so-radikal-wie-der-klimawandel-koennen-strassenblockaden-gar-nicht-sein-v1,letzte-generation-blockaden-kommentar-100.html\">hessenschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Hier mal ein ausgewogener Kommentar zur Gruppe, obwohl ich kein Freund der Aktivisten bin.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Nach drei Jahren Corona: Regierung besitzt Herdenimmunit&auml;t gegen Kritik und Erkenntnis<\/strong><br>\nAusschuss und Fachgremium sollten Pandemiepolitik bewerten. Ihr Urteil scheint wenig wert. Warum wir bei der n&auml;chsten Krise wieder &ldquo;auf Sicht fahren&rdquo;. Der Telepolis-Leitartikel<br>\nViel ist von der notwendigen Aufarbeitung der Corona-Politik die Rede. Wenig davon, dass diese Aufarbeitung im notwendigen Ma&szlig;e bereits grunds&auml;tzlich gescheitert ist. Dabei herrscht weitgehender Konsens dar&uuml;ber, dass die Einschr&auml;nkungen der B&uuml;rgerrechte, vor allem aber die Ma&szlig;nahmen zu Lasten vulnerabler Gruppen wie Senioren oder Kinder kritisch bilanziert werden m&uuml;ssen.<br>\nDas Bundeskanzleramt hatte einen &ldquo;Corona-ExpertInnenrat&rdquo; eingesetzt, der zw&ouml;lf Berichte f&uuml;r eine bessere, k&uuml;nftige Pandemie- und Krisenpolitik vorgelegt hat. Das Gremium ist nach 33 Sitzungen zwischen Dezember 2021 und April 2023 aufgel&ouml;st.<br>\nOb seine &ldquo;wichtigen Empfehlungen&rdquo; tats&auml;chlich &ldquo;in die politischen Entscheidungen eingeflossen sind&rdquo;, ist fragw&uuml;rdig. Die besonders kritischen Fragen sind nicht gekl&auml;rt: Wie und wann d&uuml;rfen Rechte eingeschr&auml;nkt werden? Wann ist die Krise hinreichen schwerwiegend? Was genau ist eine &ldquo;bedrohliche Infektionskrankheit&rdquo;?<br>\nDiese Fragen bleiben f&uuml;r die Zukunft ebenso unklar wie die Bewertung der Corona-Politik von zwei Bundes- und vielen Landesregierungen. Sicherlich, der Sachverst&auml;ndigenausschuss hat Ma&szlig;nahmen kritisch bewertet. Aber was folgt daraus?<br>\nWurden Bu&szlig;gelder zur&uuml;ckgezahlt? Hat es R&uuml;cktritte gegeben? Wurde das Berufsverbot f&uuml;r einen Weimarer Richter aufgehoben, der die Maskenpflicht, Abstandsregeln und Tests f&uuml;r zwei Schulen aufgehoben und dies mit der &ldquo;Sicherstellung des Kindswohls&rdquo; begr&uuml;ndet hatte? Eine Einsch&auml;tzung, die im Kern inzwischen sogar Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) best&auml;tigt hat.<br>\nDie Antworten auf die drei Fragen lauten nein, nein und nein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Nach-drei-Jahren-Corona-Regierung-besitzt-Herdenimmunitaet-gegen-Kritik-und-Erkenntnis-9063553.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Fehler aus Unwissenheit? &ndash; Teil 2<\/strong><br>\nPolitiker und Medien rechtfertigen die massiven Freiheitseinschr&auml;nkungen w&auml;hrend der Pandemie mit dem fehlenden Wissen &uuml;ber das Coronavirus. Doch das ist ein Mythos &ndash; bereits fr&uuml;hzeitig waren die mangelnde Aussagekraft von Inzidenzen und die erheblichen Impf-Nebenwirkungen bekannt.<br>\nDen ersten Teil, in dem es darum ging, was man schon fr&uuml;hzeitig &uuml;ber die Effekte von Lockdowns und Maskenpflicht wissen konnte, finden Sie hier. (&hellip;)<br>\nDie gegenw&auml;rtig in den Medien verlautbarte Meinung, die Fehler in der Corona-Politik erkl&auml;ren sich durch die hohe Unsicherheit der damaligen Lage und unsere jetzige Beurteilung dieser Fehler beruhe auf einem Wissen, das damals gar nicht vorhanden war, kann nur in Bezug auf den ersten Lockdown im M&auml;rz-Mai 2020 akzeptiert werden. Alle weiteren Corona-Ma&szlig;nahmen wurden angeordnet, nachdem deutliche Hinweise darauf, manchmal sogar klare Signale dar&uuml;ber vorlagen, dass die Ma&szlig;nahmen mehr sch&auml;dlich als n&uuml;tzlich sein w&uuml;rden.<br>\nIn den F&auml;llen, in denen tats&auml;chlich Daten fehlten, wie z.B. die Daten zur Unterscheidung zwischen &bdquo;an&ldquo; und &bdquo;mit&ldquo; Corona Erkrankten und  Verstorbenen, war zumindest klar, dass sie fehlten, obgleich sie f&uuml;r die Entwicklung einer wissensbasierten Corona-Politik notwendig waren. Es war klar, dass diese Daten unbedingt ermittelt werden mussten. Diese notwendigen Untersuchungen wurden aber nicht durchgef&uuml;hrt. Aus diesem Grunde l&auml;sst sich auch in diesen F&auml;llen nicht sagen, dass die Entscheidungstr&auml;ger einen wichtigen Sachverhalt nicht wussten, sondern vielmehr, dass sie ihn nicht wissen wollten, und das ist bei Weitem nicht dasselbe.<br>\nIn anderen F&auml;llen waren die Grundlagen f&uuml;r Ma&szlig;nahmen wissenschaftlich sinnfreie Messgr&ouml;&szlig;en, wie die Anzahl positiver Testergebnisse (unabh&auml;ngig davon, wer und wie viele getestet wurden) oder die relative Wirksamkeit. Dass diese Messgr&ouml;&szlig;en nichtssagend sind, ist seit Jahrzenten Teil des medizinischen Grundwissens.<br>\nSchlie&szlig;lich widerspricht die Behauptung &uuml;ber &bdquo;Unsicherheit und Ungewissheit&ldquo; als den bestimmenden Faktoren f&uuml;r Fehlentscheidungen der gesamten Rhetorik der damaligen Politik, die &ndash; im genauen Gegenteil zu dieser Behauptung &ndash; versucht hat, uns davon zu &uuml;berzeugen, dass alle Ma&szlig;nahmen &bdquo;vom Ende gedacht&ldquo;, streng wissensbasiert und alternativlos gewesen seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/corona-pandemie-impfung\">Boris Kotchoubey in Cicero<\/a>\n<p>dazu: <strong>Im Sp&auml;tsommer 2021 schrieb die WHO, dass man nicht wisse, ob die Covid-Impfungen vor Infektion sch&uuml;tzen<\/strong><br>\nAus Anlass der Diskussion &uuml;ber die Angemessenheit der Corona-Ma&szlig;nahmen und das, was man dar&uuml;ber wissen konnte, will ich auf eine zu wenig beachtete Brosch&uuml;re der WHO f&uuml;r Entscheidungstr&auml;ger zu Impfp&auml;ssen von August 2021 verweisen. Darin steht, dass man nicht wei&szlig;, ob die Corona-Impfungen gegen Infektion mit dem Virus und dessen Weiterverbreitung sch&uuml;tzen. Deshalb k&ouml;nne die Nutzung von Impfausweisen als Freibrief f&uuml;r Reisen und Sozialkontakte die Verbreitung des Virus m&ouml;glicherweise sogar verst&auml;rken.<br>\nEs geht hierbei um eine technische Richtlinie f&uuml;r Impfp&auml;sse der WHO von Ende August 2021. Ausf&uuml;hrlich hei&szlig;t das Werk: &bdquo;Digital documentation of COVID-19 certificates: vaccination status: technical specifications and implementation guidance, 27 August 2021&ldquo;.  Ich hatte damals berichtet, auf welch vielf&auml;ltige Weise das Dokument und das, was die Regierungen trotz oder wegen dieser Richtlinie getan haben, einen Skandal darstellt.<br>\nWas aber in Anbetracht der noch ausstehenden Aufarbeitung der zum Teil untauglichen, zum Teil weit &uuml;berzogenen Corona-Ma&szlig;nahmen nicht in Vergessenheit geraden sollte, ist das, was auf Seite 9 dieses WHO-Dokuments steht, das acht Monate nach Beginn der Impfkampagne ver&ouml;ffentlicht wurde:<br>\n&bdquo;Die Verwendung eines DDCC:VS {digitalen Impfnachweises] als Gesundheitspass birgt aufgrund der derzeitigen wissenschaftlichen Ungewissheit in Bezug auf COVID-19-Impfstoffe eine Reihe von Risiken. Zwar haben die COVID-19-Impfstoffe ihre Wirksamkeit und Effektivit&auml;t bei der Verhinderung schwerer Erkrankungen und Todesf&auml;lle unter Beweis gestellt, aber inwieweit die einzelnen Impfstoffe die &Uuml;bertragung von SARS-CoV-2 auf empf&auml;ngliche Personen verhindern, muss noch untersucht werden. Wie lange die einzelnen Impfstoffe vor schweren Erkrankungen und Infektionen sch&uuml;tzen und wie gut sie vor aktuellen und k&uuml;nftigen Varianten von SARS-CoV-2 sch&uuml;tzen, muss regelm&auml;&szlig;ig &uuml;berpr&uuml;ft werden. Vor diesem Hintergrund wissenschaftlicher Ungewissheit kann die Verwendung eines DDCC:VS als Gesundheitspass, der allein auf dem individuellen Impfstatus beruht, das Risiko der Krankheitsausbreitung erh&ouml;hen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/who-impfpaesse\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zahlen zur Corona-&Uuml;bersterblichkeit lassen sich manipulieren<\/strong><br>\nWenn Wissenschaftler nur einen einzigen Faktor ver&auml;ndern, kann das Ergebnis ins Gegenteil kehren. Medien lassen das ausser Acht.<br>\nDie drei Wissenschaftler John Ioannidis, Michael Levitt und Francesco Zonta vergleichen, wie viele Menschen mehr als sonst w&auml;hrend der Corona-Pandemie in verschiedenen L&auml;ndern starben. Im ersten Beitrag ging es um die fast 20-fachen Unterschiede, die wichtige Studien zur &Uuml;bersterblichkeit fanden. Im zweiten Beitrag zeigten die drei Wissenschaftler auf, dass die &Uuml;bersterblichkeit w&auml;hrend der Pandemie mit Armut zusammenhing. Im Folgenden geht es um die Spielr&auml;ume, die Wissenschaftler beim Berechnen der &Uuml;bersterblichkeit haben &ndash; und wie verschieden die Resultate dann ausfallen.<br>\nFast 6500 Artikel mit dem Begriff &laquo;&Uuml;bersterblichkeit&raquo; enth&auml;lt die Schweizer Mediendatenbank seit Anfang 2020. &laquo;SRF&raquo; etwa berichtete im Dezember 2022 und im Februar 2023: In den ersten Pandemiejahren wurde weltweit &laquo;eine h&ouml;here &Uuml;bersterblichkeit verzeichnet &ndash; teils fast dreimal so hoch. Das belegt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO.&raquo; Auch Dutzende anderer Medien bezogen sich auf die Resultate dieser WHO-Studie.<br>\nUm solche Ergebnisse zu interpretieren, m&uuml;sse man jedoch die Methodik sehr genau beachten. &laquo;Denn bei der Sch&auml;tzung der &Uuml;bersterblichkeit gibt es zahlreiche Stellschrauben, an denen man legitimerweise drehen kann &ndash; das ist anders als bei Mathematikaufgaben in der Schule, f&uuml;r die es eine eindeutige L&ouml;sung gibt&raquo;, erl&auml;utert der Epidemiologe Bernd Kowall vom Institut f&uuml;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie am Universit&auml;tsklinikum Essen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/zahlen-zur-corona-uebersterblichkeit-lassen-sich-manipulieren\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Faktencheck: 15 Millionen Corona-Tote?<\/strong><br>\nGro&szlig;e Medien berichten aktuell &uuml;bereinstimmend, die WHO habe errechnet, dass weltweit 15 Millionen Menschen an Covid-19 verstorben seien. Eine &Uuml;berpr&uuml;fung anhand der zitierten WHO-Dokumente zeigt jedoch, dass diese Behauptung nicht zutrifft, die Medien den Sachverhalt fehlerhaft interpretiert und im Ergebnis eine Falschinformation verbreitet haben. Unabh&auml;ngig davon wirft eine N&auml;he des verantwortlichen WHO-Statistikers zur Bill &amp; Melinda Gates Foundation Fragen nach einem Interessenkonflikt auf. (&hellip;)<br>\nVorausgegangen war der aktuellen Berichterstattung die Aufhebung des Gesundheitsnotstands durch die Weltgesundheitsorganisation am 5. Mai. Anl&auml;sslich dessen hatte WHO-Generaldirektor Tedros sogar von 20 Millionen Pandemieopfern gesprochen, was sich ebenso in allen Medien wiederfand. Beispielhaft sprach die Frankfurter Allgemeine am 5. Mai von &bdquo;weltweit mindestens 20 Millionen Corona-Toten&ldquo;. Die Tagesschau meldete am gleichen Tag in den 20-Uhr-Hauptnachrichten &bdquo;20 Millionen Tote durch Coronavirus&ldquo;. Wie Tedros auf die 20 Millionen kam, die kein WHO-Dokument nennt, ist bislang unklar und wurde auch von keinem der Medien gefragt. (&hellip;)<br>\nVerantwortlich f&uuml;r die zuletzt nun wieder genannten 15 Millionen Toten ist der WHO-Datenanalyst William Msemburi. Dieser ist Hauptautor des im Dezember 2022 im Fachmagazin Nature erschienenen Artikels &bdquo;The WHO estimates of excess mortality associated with the COVID-19 pandemic&ldquo;, &uuml;bersetzt: &bdquo;Die WHO-Sch&auml;tzung der &Uuml;bersterblichkeit in Verbindung mit der COVID-19-Pandemie&ldquo;, worin erstmals von einer weltweiten &Uuml;bersterblichkeit in H&ouml;he von 15 Millionen als &bdquo;Auswirkung der Pandemie&ldquo; die Rede ist. In diesem Grundlagentext ist eindeutig vermerkt, dass die WHO-Zahlen zur &Uuml;bersterblichkeit nicht nur die Virustoten umfassen, sondern auch die Opfer &bdquo;indirekter Folgen, wie der St&ouml;rung der grundlegenden Gesundheitsversorgung oder Reisebeschr&auml;nkungen&ldquo;. Diese Information wurde in nahezu s&auml;mtlichen Medienberichten ausgespart.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/faktencheck-15-millionen-corona-tote\">Paul Schreyer in Multipolar<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Schlagzeilen zum Fall Sucharit Bhakdi<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230525-Bild_01-Google_Ergebnissuche_Prozess-gegen-Bhakdi.png\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230525-Bild_01-Google_Ergebnissuche_Prozess-gegen-Bhakdi.png\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p>Quelle: Screenshot Google-Suche<\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin N.M.:<\/strong> Ja, ich wei&szlig; um den Zustand der Medien, aber das hat mich in dieser geballten Form doch mal wieder geschockt. Allen voran die &ldquo;Taz&rdquo; mit der Schlagzeile <a href=\"https:\/\/taz.de\/Prozess-gegen-Coronaleugner-Bhakdi\/!5933365\/\">&ldquo;Im Zweifel f&uuml;r den Schwurbler&rdquo;<\/a> &ndash; ich habe den zugeh&ouml;rigen Text noch gar nicht gelesen, aber bei der &Uuml;berschrift ist wohl nicht zu erwarten, dass &uuml;ber den Fall neutral und ausgewogen berichtet wird. Und da ist auch wieder das Wort &ldquo;umstritten&rdquo; beim NDR, eine medial verbreitete Zuweisung, die wohl auch Ulrike Gu&eacute;rot und Daniele Ganser nicht mehr los werden. In einem Land, dass sich st&auml;ndig seiner bestehenden Presse- und Meinungsfreiheit r&uuml;hmt, dass gerne mit dem Zeigefinger auf andere L&auml;nder zeigt, werden Menschen, die kontroverse Meinungen vertreten, oft sehr faktenbasiert, die aber nicht der Mehrheitsmeinung entspricht, als Schwurbler, Querdenker und umstritten bezeichnet. Das wirklich Schlimme daran ist, dass, wer einmal mit diesen Begriffen medial belastet wurde, diese Zuweisungen nicht mehr los wird, extrem ausgedr&uuml;ckt: F&uuml;r immer &ldquo;verbrannt&rdquo;! Daher gilt meine Hochachtung den Menschen, die sich trotzdem nicht unterkriegen lassen, wie Ulrike Gu&eacute;rot, Daniele Ganser, Sucharit Bhakdi und die vielen anderen!<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Die TAZ kennt offenbar nicht den Unterschied zwischen Nachricht und Meinung. Die Abwertung durch Negativwertung beginnt in der &Uuml;berschrift der Nachricht.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Bhakdi vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen<\/strong><br>\nDer Mediziner und Autor Sucharit Bhakdi ist vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen worden. Das Amtsgericht im schleswig-holsteinischen Pl&ouml;n bewertete Reden des Angeklagten w&auml;hrend der Corona&shy;pandemie in seinem Urteil als nicht strafbar (Az: OJf 9\/21).<br>\nDie Generalstaatsanwaltschaft hatte Bhakdi Volksverhetzung in zwei F&auml;llen vorgeworfen. Demnach sollte Bhakdi im April 2021 im Zusammenhang mit heftiger Kritik an der Impfpolitik Israels auch gegen&uuml;ber in Deutschland lebenden Juden zum Hass aufgestachelt und diese als religi&ouml;se Gruppe b&ouml;swillig ver&auml;chtlich gemacht haben.<br>\nDer Richter sagte in seiner Begr&uuml;ndung, bei mehrdeutigen Aussagen m&uuml;ssten auch andere Deutungen be&shy;r&uuml;cksichtigt werden. Es sei nicht vollst&auml;ndig auszuschlie&szlig;en, dass Bhakdi mit seinen &Auml;u&szlig;erungen nur die israelische Regierung und nicht das Volk gemeint habe.<br>\nDie Vertreterin der Generalstaatsanwaltschaft k&uuml;ndigte Rechtsmittel an. Sie hatte eine Geldstrafe von 180 Tagess&auml;tzen zu je 90 Euro gefordert. Ihrer &Uuml;berzeugung nach &uuml;berschritten Bhakdis &Auml;u&szlig;erungen die Grenze zur Strafbarkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/143402\/Bhakdi-vom-Vorwurf-der-Volksverhetzung-freigesprochen\">&Auml;rzteblatt<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Nur wenige Medien haben ohne negative Wertungen und Bezeichnungen (&ldquo;Querdenker&rdquo;) &uuml;ber den Prozess berichtet. Dazu geh&ouml;rt dpa, den Bericht, den hat das Deutsche &Auml;rzteblatt &uuml;bernommen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Rekordjahr f&uuml;r Dividenden erwartet<\/strong><br>\nAktienanleger k&ouml;nnen sich im laufenden Jahr wom&ouml;glich auf so hohe Dividenden freuen wie noch nie. Das britische Fondshaus Janus Henderson hat seine Prognose angehoben und erwartet nun weltweite Gewinnaussch&uuml;ttungen in H&ouml;he von 1,64 Billionen US-Dollar. Das w&auml;re ein Rekord und ein Plus von mehr als f&uuml;nf Prozent gegen&uuml;ber 2022. Auch wenn sich das Dividendenwachstum mit der Abschw&auml;chung der Weltwirtschaft infolge der Inflation und steigender Zinsen verlangsame, habe sich die Lage zuletzt verbessert, so die Fondsmanager.  Hauptgr&uuml;nde seien die noch nicht abgeschlossene Erholung im europ&auml;ischen Bankensektor nach der Corona-Pandemie und eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohe Zahl von einmaligen Sonderdividenden zu Jahresbeginn. Diese h&auml;tten daf&uuml;r gesorgt, dass die weltweiten Dividenden im ersten Quartal um zw&ouml;lf Prozent auf ein Rekordniveau von 326,7 Milliarden US-Dollar kletterten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/finanzen\/dividenden-rekord-aktien-geldanlage-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Jeder zweite Deutsche f&uuml;rchtet, seinen Lebensstandard nicht halten zu k&ouml;nnen<\/strong><br>\nDie gestiegenen Lebenshaltungskosten setzen die Mehrheit der Deutschen unter finanziellen Druck, wie eine neue Studie zeigt. Binnen weniger Monate haben sich die Geldsorgen noch deutlich vergr&ouml;&szlig;ert &ndash; f&uuml;r nicht wenige geht es sogar ans Eingemachte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article245492828\/Jeder-zweite-Deutsche-fuerchtet-seinen-Lebensstandard-nicht-halten-zu-koennen.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zehn Tipps f&uuml;r eine linke Wahlniederlage<\/strong><br>\nErdrutschsieg der konservativen Nea Dimokratia in Griechenland. Die selbst erkl&auml;rte linke Partei Syriza erleidet schwere Niederlage. Was Linke auch in Deutschland davon lernen k&ouml;nnen &ndash; und sollten.<br>\nDer einstige linke Hoffnungstr&auml;ger Alexis Tsipras fuhr am Wochenende mit Syriza eine vernichtende Wahlniederlage ein. Sein Gegner war mit Premierminister Kyriakos Mitsotakis ein autokratisch regierender Politiker, in dessen Amtszeit zahlreiche Aff&auml;ren und Skandale f&uuml;r Aufruhr sorgten.<br>\nEine neue Regierung wird es trotzdem noch nicht geben, weil wegen des geltenden Wahlrechts die Nea Dimokratia keine absolute Parlamentsmehrheit erhalten hat. Das neue Parlament tritt am n&auml;chsten Wochenende zu einer konstituierenden Sitzung zusammen, um ein Pr&auml;sidium zu w&auml;hlen und sich aufzul&ouml;sen.<br>\nDie n&auml;chsten Wahlen sind f&uuml;r den 25. Juni vorhergesagt. Bis dahin wird eine Interimsregierung das Land f&uuml;hren. Verfassungsgem&auml;&szlig; wird der kommende Premier aus den Reihen der obersten Richter berufen. Dieses Mal ist der oberste Richter des Hellenischen Rechnungshof Ioannis Sarmas der Auserw&auml;hlte.<br>\nTsipras Wahlkampftaktik war und ist ein Rezept f&uuml;r eine sichere Niederlage, die auch deutsche Politiker studieren sollten. F&uuml;r ihn haben alle anderen schuld, auch die W&auml;hler &ndash; nur er nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Zehn-Tipps-fuer-eine-linke-Wahlniederlage-9062895.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-98323","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/98323","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=98323"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/98323\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":98325,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/98323\/revisions\/98325"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=98323"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=98323"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=98323"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}