{"id":9841,"date":"2011-06-20T17:25:06","date_gmt":"2011-06-20T15:25:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9841"},"modified":"2014-09-01T13:44:13","modified_gmt":"2014-09-01T11:44:13","slug":"die-opfer-und-folgen-der-privatisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9841","title":{"rendered":"Die Opfer und Folgen der Privatisierung"},"content":{"rendered":"<p>Uns erreichen t&auml;glich Berichte &uuml;ber die Folgen der Privatisierung &ouml;ffentlicher Unternehmen und Einrichtungen. Konsequenzen hat das f&uuml;r die herrschende Ideologie und Praxis bisher nicht. Es wird weiter privatisiert. Im (vielleicht naiven) Glauben an die Wirkung von Information und Aufkl&auml;rung sind im Folgenden einige Berichte aus der letzten Zeit zusammengestellt. Wenn Sie diese Zusammenstellung &uuml;berzeugt, dann sprechen Sie doch bitte in Ihrem Umfeld &uuml;ber diesen fortschreitenden Wahnsinn. Die Beispiele betreffen 1. die Privatisierung der Bahn, 2.  die Privatisierung der Energiewirtschaft, 3. die Privatisierung von Wohnungen und 4. die Privatisierung von Kliniken. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\nDamit ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem gesamten Spektrum von Privatisierungen erfasst. Die einzelnen Beispiele sind nur kurz kommentiert, weil sich das meiste aus den Berichten selbst ergibt. Vorweg noch einige Anmerkungen zu den Hintergr&uuml;nden:<\/p><p>Es wird privatisiert, weil einzelne Personen und m&auml;chtige Gruppen und Unternehmen daran verdienen wollen. Es wird sowohl bei der Transaktion, also beim Privatisierungsvorgang verdient (Provision, Beratung, B&ouml;rseng&auml;nge usw.)  als auch dann mit dem privatisierten Unternehmen bzw. der privatisierten Einrichtung. Da an der Transaktion verdient wird, verdienen oft die gleichen Personen und Gruppen auch dann wieder, wenn die Einrichtungen\/Unternehmen wieder in &ouml;ffentlicher Hand &uuml;bernommen werden sollten.<\/p><p>Sachliche Gr&uuml;nde gibt es bei den meisten Privatisierungen nicht. Bei den T&auml;tigkeiten der betroffenen Einrichtungen und Unternehmen handelt es sich meist um genuine &ouml;ffentliche T&auml;tigkeiten. Oder wie beim Schienenverkehr stehen &bdquo;Unteilbarkeiten&ldquo; bei der Produktion gegen die Privatisierung. (Wer sich f&uuml;r eine einigerma&szlig;en systematische Darstellung der Abw&auml;gungen zwischen &ouml;ffentlicher und privater Organisation der Produktion bzw. Dienstleistung interessiert, m&ouml;ge die Denkfehler Nummer 36 und 37 in <a href=\"?page_id=23\">&bdquo;Die Reforml&uuml;ge&ldquo;<\/a> nachlesen.)<\/p><p>Den Privatisierungsprozess hat sowohl die Agitation f&uuml;r die herrschende Ideologie vorangetrieben als auch die immer dramatischer werdenden &ouml;ffentlichen Finanzen. Die systematische Verarmung des Staates (vergleiche Kapitel 13 von <a href=\"?page_id=4080\">&bdquo;Meinungsmache&ldquo;<\/a>) war und ist der strategische Hebel zur F&ouml;rderung der Privatisierung. So auch heute wieder, wenn jene V&ouml;lker, die aus vielerlei Gr&uuml;nden in finanziell schwierige Situationen geraten sind, zum Verscherbeln ihres Tafelsilbers gezwungen werden.<\/p><p><strong>1. Privatisierung der Bahn, speziell Lokf&uuml;hrer<\/strong><\/p><p>Vorbemerkung: die Privatisierung des Schienenverkehrs ist aus meiner Sicht ein v&ouml;llig obskurer Vorgang. Der Schienenverkehr geh&ouml;rt wegen der Unteilbarkeit der Produktion in eine und in &ouml;ffentliche Hand. Die Aufteilung bringt eine F&uuml;lle von Schwierigkeiten und, wie der folgende Bericht bei Welt online zeigt, hohe Risiken, einschlie&szlig;lich der Gefahr f&uuml;r das Leben von Menschen.<\/p><p>Die Folgen der Privatisierung haben die Besch&auml;ftigten und die Kunden zu tragen.<\/p><p>Dass im Springer-Medium Welt online ein solch aufkl&auml;render Bericht &uuml;ber die Folgen der Privatisierung steht, ist zum einen ein Beleg f&uuml;r die dort grassierende Dramatik als auch daf&uuml;r, dass auch in einem Springer-Medium etwas Aufkl&auml;rendes stehen kann. Solange das vorkommt, kann man sich nur freuen:<\/p><p>Sicherheitsrisiko<br>\nAutor: N. Doll und H. Evert| 18.06.2011<br>\n<strong>Viele Lokf&uuml;hrer &uuml;berm&uuml;det und schlecht ausgebildet<\/strong><br>\nVor allem bei privaten G&uuml;terbahnen herrschen haarstr&auml;ubende Zust&auml;nde. Den F&uuml;hrerschein gibt es auf dem Schwarzmarkt.<br>\n(&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article13436769\/Viele-Lokfuehrer-uebermuedet-und-schlecht-ausgebildet.html?print=true#reqdrucken\">Welt Online<\/a><\/p><p><strong>2. Privatisierung der Energiewirtschaft<\/strong><\/p><p>Vorbemerkung: Wie viele Privatisierungen wurde auch die Privatisierung der Energiewirtschaft unter der Flagge &bdquo;Mehr Wettbewerb&ldquo; vorangetrieben. Im Ergebnis hat man aus &ouml;ffentlichen Oligopolen private Oligopole gemacht &ndash; mit allen Folgen f&uuml;r die Ausbeutung des Konsumenten und der grassierenden Macht &uuml;ber die politischen Entscheider.<br>\nWenn die Energieunternehmen noch in &ouml;ffentlichen H&auml;nden w&auml;ren, dann br&auml;uchte das dortige Management keine R&uuml;cksicht auf die privaten Investoren nehmen, worauf sie sich heute bei ihren Schadensersatzforderungen gegen&uuml;ber der Politik berufen.<\/p><p>19. Juni 2011, 11:25 Uhr<br>\n<strong>AKW-Betreiber<br>\nMit Top-Anw&auml;lten gegen Merkels Atomkurs<\/strong><br>\nDie Stromkonzerne bereiten Verfassungsklagen gegen die Bundesregierung vor, um das Atomgesetz zu kippen und anschlie&szlig;end milliardenschwere Schadensersatzforderungen stellen zu k&ouml;nnen. Nach SPIEGEL-Informationen haben die Unternehmen namhafte Anwaltskanzleien und Top-Gutachter engagiert.<br>\nHamburg &ndash; Beauftragt wurden Kanzleien wie Linklaters, Freshfields Bruckhaus Deringer, Clifford Chance und Gleiss Lutz. Die Konzerne wappnen sich zudem mit entsprechenden Gutachten. So gehen der Verwaltungsrechtler Christoph Moench und der ehemalige Verteidigungsminister und Staatsrechtler Rupert Scholz in einem f&uuml;r den D&uuml;sseldorfer E.on-Konzern verfassten Gutachten davon aus, dass der von der Bundesregierung geplante Ausstieg klar gegen die Verfassung versto&szlig;e.<br>\n(&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,druck-769213,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/p><p><strong>3. Die Privatisierung &ouml;ffentlichen Wohnungseigentums<\/strong><\/p><p>Vorbemerkung: Hier sind einige &auml;ltere Beitr&auml;ge &uuml;ber Privatisierungsvorg&auml;nge kombiniert mit neueren, die zeigen, dass man inzwischen, mit gro&szlig;en Opfern verbunden, schlauer geworden ist.<br>\nDie Folgen der Privatisierung haben die Mieter wie auch die fr&uuml;heren Eigent&uuml;mer zu tragen. Vornehmlich die Kommunen. Aber sie haben sich den Zauber auch einreden lassen.<br>\nHier wie an vielen anderen Stellen bed&uuml;rfte es dringend einer Haftung, auch einer verm&ouml;gensrechtlichen Haftung, der entscheidenden Personen. Das w&auml;re einer der gravierenden Warnzeichen gegen die politische Korruption, die bei vielen Privatisierungsf&auml;llen eine Rolle spielt.<\/p><ol type=\"A\">\n<li><strong>St&auml;dtische Wohnungen<br>\nAusverkauf an Gro&szlig;investoren<\/strong><br>\nFreitag, 20.10.2006, 10:10<br>\nImmer mehr Stadtwohnungen sind im Besitz von Gro&szlig;investoren<br>\nImmer mehr deutsche St&auml;dte verkaufen ihre kommunalen Wohnungsbest&auml;nde an Privatinvestoren. Stadtforscher warnen vor Ghetto-Bildung.<br>\n(&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/immobilien\/kaufen\/wohn-privatisierung\/staedtische-wohnungen_aid_25539.html?drucken=1\">FOCUS<\/a><\/li>\n<li><strong>Privatisierung kommunaler Wohnungen &ndash; Weg aus der Schuldenfalle oder unsozial?<\/strong><br>\n&bdquo;Flaggenwechsel in Dresden&ldquo; &nbsp;<br>\nMit dem 100 %igen Verkauf der WOBA Dresden hat ein Flaggenwechsel stattgefun&shy;den.&nbsp;<br>\nStatt kommunaler, sozialpolitisch orientierter Wohnungspolitik wird k&uuml;nftig die private Renditesteigerung durch Fortress im Vordergrund der WOBA stehen.<br>\nKein kommunales Wohnungsunternehmen mehr in Dresden bedeutet Ausverkauf der kommunalen Daseinsvorsorge auf dem Wohnungssektor in Dresden.<br>\nD. h. Verabschiedung vom Sozialgut: Wohnung!<br>\nBei der wachsenden Zahl von Langzeitarbeitslosen\/Bedarfsgemeinschaften\/sozial Schwachen &ndash; nimmt die Verarmung auch in Dresden rasant zu und der Druck auf viele noch nicht betroffenen Dresdner\/innen bez&uuml;glich bezahlbaren Wohnraum w&auml;chst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.verdi.de\/dresden-oberelbe\/infos_aktuelles\/privatisierung_kommunaler_wohnungen\">ver.di<\/a><\/li>\n<li><strong>Privatisierung Dresden verklagt Immobilienkonzern Gagfah<\/strong><br>\nIm Zusammenhang mit dem Verkauf von st&auml;dtischen Wohnungen will Dresden gerichtlich gegen die Gagfah vorgehen. Der Immobilienkonzern soll Mieterrechte missachtet haben.<br>\n25.3.2011<br>\nDer Immobilienkonzern Gagfah in Dresden-S&uuml;dwest<br>\nDem Immobilienkonzern Gagfah und der Stadt Dresden steht eine langwierige juristische Auseinandersetzung um den Schutz von Mieterrechten bevor. Schon in der kommenden Woche will die Verwaltung Klage &uuml;ber maximal 1,06 Milliarden Euro gegen das Unternehmen einreichen, weil sie Vertr&auml;ge zu Wohnungsverk&auml;ufen aus dem Jahr 2006 verletzt sieht. So hat es der Stadtrat beschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2011-03\/dresden-gagfah-privatisierung\/komplettansicht\">ZEIT ONLINE, AFP, Reuters, dpa<\/a><\/li>\n<li><strong>Privatisierung auf dem Wohnungsmarkt hat fatale Folgen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.volksbegehren-hamburg.de\/aktuell\/privatisierung-auf-dem-wohnungsmarkt-hat-fatale-folgen%20wir%20haben%20uns%20bisher\">www.volksbegehren-hamburg.de<\/a><\/li>\n<\/ol><p><strong>4. Privatisierung von Kliniken<\/strong><\/p><p>Vorbemerkung: An der Krankheit von Menschen wird nach der Privatisierung von Kliniken irrsinnig verdient. 15 % Rendite wie im konkreten Fall von Helios sind die Richtmarke.<br>\nWie der Beitrag B zeigt, sind unfeine Methoden zur Steigerung der Rendite offenbar &uuml;blich.<br>\nDie Opfer der Privatisierung sind die in den Kliniken arbeitenden Menschen, die Zulieferer und ihre Besch&auml;ftigten und leider auch die Kranken. Davon k&ouml;nnte ich auch pers&ouml;nlich berichten.<\/p><ol type=\"A\">\n<li><strong>Rabiate Therapie<\/strong><br>\nVor zehn Jahren kaufte der Helios-Konzern das Klinikum Buch. &Uuml;ber 1000 Mitarbeiter verloren seither ihren Job (&hellip;)<br>\nIn keinem anderen europ&auml;ischen Land ist der Anteil von Kliniken in privater Tr&auml;gerschaft gr&ouml;&szlig;er als in Deutschland. Etwa 30 Prozent der H&auml;user und 16 Prozent der Betten befinden sich in privater Tr&auml;gerschaft &ndash; Tendenz steigend. Die privaten Tr&auml;ger erzielen mit den ehemals defizit&auml;ren H&auml;usern Gewinne. Laut Bundesverband Deutscher Privatkliniken zeichnen sich Kliniken in privater Tr&auml;gerschaft durch effizientere Organisations- und Managementstrukturen aus &ndash; ohne dass dieses zu negativen Konsequenzen f&uuml;r die Mitarbeiter und Patienten f&uuml;hre.<br>\n(&hellip;) Denn f&uuml;r die im Kaufvertrag festgeschriebene &bdquo;Besch&auml;ftigungssicherung&ldquo; und den Verzicht auf betriebsbedingte K&uuml;ndigungen bis Ende 2005, der nach dem Verkauf der Kliniken als Verhandlungserfolg gefeiert worden war, muss das Land Berlin teuer bezahlen: Mehr als 18 Millionen Euro stehen dem Klinikkonzern laut Kaufvertrag f&uuml;r die &bdquo;Besch&auml;ftigungssicherung&ldquo; zu &ndash; trotzdem wird massiv Personal abgebaut. M&ouml;glich macht das ein schlecht formuliertes Vertragswerk, dem das Land zugestimmt hat. Im Kaufvertrag sei &bdquo;Stillschweigen&ldquo; vereinbart worden, so eine Helios-Sprecherin. (&hellip;)<br>\nParallel werden Betriebsteile in Tochterunternehmen ausgegliedert. Zuerst EDV, Logistik, Technik, sp&auml;ter K&uuml;che, Catering, Service, Stationshilfen, Patientenaufnahme, interner Patiententransport, 2009 der medizinische Schreibdienst und die Zentralsterilisation. F&uuml;r Stein ein &bdquo;Dilemma&ldquo;, meist schlie&szlig;en die T&ouml;chter keine Tarifvertr&auml;ge mit Verdi, sondern mit der IG Bau oder NGG. Mitarbeiter m&uuml;ssten &bdquo;deutliche Absenkungen&ldquo; der Einkommen hinnehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/rabiate-therapie\/4277884.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li>Monitor Nr. 621 vom 16.06.2011<br>\n<strong>Auf Kosten der Versicherten:<br>\nKrasse Falschabrechnungen im Krankenhaus<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2011\/0616\/krankenhaus.php5\">WDR, Monitor<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uns erreichen t&auml;glich Berichte &uuml;ber die Folgen der Privatisierung &ouml;ffentlicher Unternehmen und Einrichtungen. Konsequenzen hat das f&uuml;r die herrschende Ideologie und Praxis bisher nicht. Es wird weiter privatisiert. Im (vielleicht naiven) Glauben an die Wirkung von Information und Aufkl&auml;rung sind im Folgenden einige Berichte aus der letzten Zeit zusammengestellt. Wenn Sie diese Zusammenstellung &uuml;berzeugt, dann<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9841\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[35,160,28],"tags":[268,651,412,413,1142],"class_list":["post-9841","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-markt-und-staat","category-privatisierung","tag-deutsche-bahn","tag-energiewirtschaft","tag-privatkliniken","tag-schlanker-staat","tag-wohnungswirtschaft"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9841"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9841\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9844,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9841\/revisions\/9844"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9841"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9841"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}