{"id":98418,"date":"2023-05-28T09:00:08","date_gmt":"2023-05-28T07:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418"},"modified":"2023-05-26T14:36:15","modified_gmt":"2023-05-26T12:36:15","slug":"hinweise-der-woche-309","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h01\">Ein Erdbeben, und niemand schaut hin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h02\">Quittung f&uuml;r verfehlte Wirtschaftspolitik: Deutschland rutscht in die Rezession<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h03\">Milit&auml;rhaushalt 2024: Ausgaben auf dem H&ouml;henflug &ndash; Bundeswehr auf Shopping-Tour<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h04\">Der Aufstieg der milit&auml;rischen Austerit&auml;t in Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h05\">Weltweit sind Kriegsgegner in der Mehrheit. In Deutschland sollen sie zur Minderheit gemacht werden: &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Spaltung &uuml;berwinden&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h06\">Die USA hoffen, die Niederlage in der Ukraine in einen Sieg umzubiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h07\">Medien im Ukraine-Krieg: Staatswohl vor Aufkl&auml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h08\">Info zum Guthaben: Riester-Rentner erhalten jetzt bittere Briefe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h09\">Nach drei Jahren Corona: Regierung besitzt Herdenimmunit&auml;t gegen Kritik und Erkenntnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418#h10\">Wikileaks-Chef: Assange k&ouml;nnte juristischen Kampf bald verlieren<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ein Erdbeben, und niemand schaut hin<\/strong><br>\nEin F&uuml;nftel aller Menschen in Deutschland ist von Armut bedroht. Mindestens. Doch selbst die Betroffenen, die am lautesten sind, werden kaum geh&ouml;rt.<br>\nDiese Woche war ganz sch&ouml;n was los. Die Themen der Tagesschau: Bahnunterbrechungen, Fl&uuml;chtlingsgipfel, Selenski in Berlin, T&uuml;rkei-Wahl, Bremen-Wahl, Gr&uuml;nes Gew&ouml;lbe. Welche Schlagzeilen sind Ihnen geblieben?<br>\nEine Meldung von Dienstag schaffte es nicht in die Tagesschau, sie schaffte es auf kaum eine Titelseite: Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hat errechnet, dass mehr als jede f&uuml;nfte Person in Deutschland von Armut betroffen ist oder droht, in sie abzurutschen. Stellen Sie sich vor: 20,9 Prozent der Bev&ouml;lkerung Deutschlands, das sind mehr als 17 Millionen Menschen, fast so viele, wie in ganz Nordrhein-Westfalen leben. Eigentlich lautet ein Relevanzkriterium, dass die Wichtigkeit eines Themas proportional dazu steigt, wie viele Menschen betroffen sind. Wenn in Nordrhein-Westfalen ein gigantisches Erbeben fast alle Bewohner obdachlos machen w&uuml;rde, w&uuml;rden wir wochenlang von nichts anderem h&ouml;ren.<br>\nDoch wenn Millionen Menschen zu wenig Geld haben, um ein anst&auml;ndiges Leben zu bestreiten, dann ist das nur noch Alltag. Frei nach Tucholsky: Eine Armutsbetroffene ist eine Trag&ouml;die, Millionen Armutsbetroffene sind nur eine Statistik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Armut-in-Deutschland\/!5933070\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Armutsbetroffen: Die Heizungsdebatte macht mir Angst<\/strong><br>\nKolumne #IchbinArmutsbetroffen Vielen Armutsbetroffenen in Deutschland liegt Klimaschutz am Herzen. Doch es ist schwer, mit wenig Geld klimabewusst zu leben. Mit der Debatte um die Heizungsmodernisierung gibt es neue Sorgen<br>\nWir Armutsbetroffenen sind f&uuml;r Klima- und Umweltschutz. Leider ist dieses Thema eines, das man nur mit Geld l&ouml;sen kann &ndash; und bei dem wir nur beschr&auml;nkt handeln k&ouml;nnen. Die &bdquo;Heizungsdebatte&ldquo; macht mir Angst, weil hier &uuml;ber Summen geredet wird, die ich mir nicht mal ansatzweise vorstellen kann. Nat&uuml;rlich habe ich kein eigenes H&auml;uschen, aber ich wohne zur Miete, und die Mietkosten werden vom Jobcenter &uuml;bernommen &ndash; aber nur bis zu einer bestimmten H&ouml;he. Es gibt auch viele Armutsbetroffene, die ihre Miete gerade noch selbst zahlen k&ouml;nnen. Werden die Vermieter die Kosten f&uuml;r eine Heizungsmodernisierung auf die Mietkosten aufschlagen? Wie stark steigen die Mieten dadurch?<br>\nWie sieht eine sozialvertr&auml;gliche L&ouml;sung der Heizwende f&uuml;r uns 14,1 Million Armutsbetroffene aus? Denn diese brauchen nicht nur wir Armen, sondern auch die, die die &bdquo;arbeitende Mitte&ldquo; sind.<br>\nAllein aus Selbstschutz lese ich so wenig wie m&ouml;glich dar&uuml;ber, weil mich die ganzen Wahrscheinlichkeiten und Kosten noch mehr beunruhigen. Dabei liegt mir der Klimaschutz sehr am Herzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/janina-luett\/armutsbetroffen-die-heizungsdebatte-macht-mir-angst\">der Freitag<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Prognose des Mieterbunds: &raquo;Alles, was legal ist, wird an Mietsteigerungen in den n&auml;chsten Jahren ausgenutzt werden&laquo;<\/strong><br>\nDer Mieterbund warnt vor &uuml;berforderten Haushalten durch steigende Wohnkosten. Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen: Die Regierung hat ihr Wohnungsbauziel zuletzt deutlich verfehlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/mieten-mieterbund-warnt-vor-drastischen-mieterhoehungen-a-002a613e-6d63-4098-bba5-5fffd373bac9\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die &Auml;rmsten bekommen keinen Kitaplatz<\/strong><br>\nKinder aus bildungsfernen Familien profitieren am meisten von der Krippe. Aber gerade sie haben oft das Nachsehen.<br>\nDas Bundesfamilienministerium antwortete vor Kurzem auf eine kleine Anfrage der Linken im Bundestag, dass in Deutschland im Jahr 2021 knapp 300.000 Krippenpl&auml;tze fehlten, also Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r Kinder unter drei Jahren.<br>\nEine naheliegende Frage, die sich daran anschlie&szlig;t, stellte die Linke allerdings nicht: Wem genau fehlen diese Pl&auml;tze eigentlich? Wer geht in diesem ersten Wettbewerb bereits leer aus?<br>\nDiese Frage ist wichtig, weil die Krippe zwei Sachen zugleich ist: Sie ist ein Aufbewahrungsort f&uuml;r Kinder, deren Eltern arbeiten. Und sie ist ein Ort fr&uuml;hkindlicher Bildung. Die Wissenschaft ist sich weitgehend einig darin, dass vor allem Kinder von einem Krippenbesuch profitieren, die aus bildungsfernen Familien kommen oder aus Familien, in denen kein Deutsch gesprochen wird. Die Krippe kann diese Kinder unterst&uuml;tzen, damit sie mit &auml;hnlichen Chancen in die erste Klasse starten wie ihre Mitsch&uuml;ler&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zeitung.faz.net\/fas\/seite-eins\/2023-05-21\/9eeb336a4f1c9ceca3a70904680870e2\/?GEPC=s3\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Quittung f&uuml;r verfehlte Wirtschaftspolitik: Deutschland rutscht in die Rezession<\/strong><br>\nIn der Euro-Zone ist Deutschland mittlerweile das Schlusslicht beim Wachstum. Die hohen Energiepreise schaden der Industrie und f&uuml;hren zu steigender Armut. Ein Kommentar.<br>\nDie Ampel hat die Quittung f&uuml;r ihre Wirtschaftspolitik bekommen: Deutschland ist in die Rezession abgerutscht. Im ersten Quartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent, nachdem die Wirtschaft zum Jahresende bereits um 0,5 Prozent eingebrochen war. Folgen zwei negative Quartale aufeinander, spricht man von einer technischen Rezession.<br>\nWas Experten schon seit Langem prognostizieren, hat sich nun bewahrheitet. Die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung droht schwere Sch&auml;den in Deutschland anzurichten. Der Internationale W&auml;hrungsfonds geht davon aus, dass die deutsche Wirtschaft langfristig, &uuml;ber 2026 hinaus, nur noch ein Miniwachstum nahe der Stagnation erreichen wird, wenn der Staat nicht endlich mehr Geld ausgibt.<br>\nDoch der zust&auml;ndige Finanzminister schaltet auf stur. Christian Lindner will eisern an der Schuldenbremse festhalten. Im ersten Quartal sind die Staatsausgaben drastisch um 5,4 Prozent gesunken. Zwar lag das vor allem daran, dass die Kaufpr&auml;mien f&uuml;r Hybrid-Autos weggefallen und die letzten Corona-Ma&szlig;nahmen ausgelaufen sind. Der n&ouml;tige Impuls zur Stimulierung der Wirtschaft ist aber dennoch ausgeblieben. So verfehlt die Bundesregierung wieder ihre Bauziele deutlich, die Bahn bleibt unp&uuml;nktlich, Kinder lernen sp&auml;ter lesen, weil sie in &uuml;berf&uuml;llten Klassen sitzen, und ein Krankenhausaufenthalt wird wegen des drastischen Personalmangels zum Lebensrisiko.<br>\nWoher sollen ansonsten Konjunkturimpulse kommen? An der Entwicklung eines prosperierenden Binnenmarkts hat die Ampel sichtlich wenig Interesse. Die Menschen haben zu wenig Geld in der Tasche, um den Konsum zu steigern. Die Reall&ouml;hne der Besch&auml;ftigten sind auch zum Jahresbeginn weiter gesunken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/kommentar-konjunktur-quittung-fuer-verfehlte-wirtschaftspolitik-deutschland-rutscht-in-die-rezession-li.352078\">Simon Zeise in der Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Finanzminister Lindner sieht Politik wegen mauer Wirtschaftslage in der Pflicht<\/strong><br>\nNachdem Deutschland im zweiten Quartal in eine Rezession gerutscht ist, sieht Bundesfinanzminister Christian Lindner nun die Politik in der Pflicht: &raquo;Das ist ein Auftrag an die Politik&laquo;, sagte der FDP-Vorsitzende in Berlin. Deutschland drohe auf Abstiegspl&auml;tze abzurutschen. Deswegen brauche es jetzt auch eine wirtschaftspolitische Zeitenwende, nachdem es diese bereits in der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik gegeben habe nach dem russischen Angriff auf die Ukraine.<br>\nLindner sagte, die Regierung werde die Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und mehr Fachkr&auml;fte anlocken. Au&szlig;erdem werde es noch dieses Jahr weitere Ma&szlig;nahmen geben, um Investitionsbedingungen zu verbessern. Konkret nannte Lindner eine st&auml;rkere F&ouml;rderung von Forschung. Steuererh&ouml;hungen werde es dagegen nicht geben, eher w&uuml;rden weitere Entlastungen folgen.<br>\nSinkende Konsumausgaben der Verbraucher wegen der hohen Inflation haben die deutsche Wirtschaft nun doch erstmals seit Beginn der Coronapandemie 2020 in eine Rezession gest&uuml;rzt. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte von Januar bis M&auml;rz um 0,3 Prozent zum Vorquartal und damit das zweite Vierteljahr in Folge, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.<br>\nDass die deutsche Wirtschaft in die Rezession rutschte, liegt aber auch an der Politik: Denn die staatlichen Konsumausgaben sanken noch st&auml;rker als die der Privatleute.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/finanzminister-christian-lindner-sieht-politik-wegen-mauer-wirtschaftslage-in-der-pflicht-a-6e84ea30-907f-43f2-a0d4-67b0394dad9d\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die &Uuml;berschrift k&ouml;nnte den Eindruck eines Sinneswandels beim Bundesfinanzminister erwecken, der bisher durch gro&szlig;z&uuml;gige Geldausgaben in Form z.B. von &ldquo;Sonderverm&ouml;gen&rdquo; f&uuml;r die Bundeswehr sowie Frackinggas- und R&uuml;stungseink&auml;ufen in den USA und Mehrkosten f&uuml;r Energien durch den Verzicht auf g&uuml;nstige russische Energietr&auml;ger aufgefallen ist. Das Geld w&auml;re u.a. in einem gut funktionierenden, am Wohl von Patienten orientierten Gesundheitssystem, einer vor Altersarmut sch&uuml;tzenden gesetzlichen Rente, im Ausbau eines bezahlbaren Nah- und Fernzugsystems und in einem kritischen, pers&ouml;nlichkeitsbildenden Bildungs- und Wissenschaftssystem besser angelegt (Investition in die Zukunft). Anstatt den R&uuml;ckgang des Privatkonsums aufzufangen, sind die staatlichen Konsumausgaben sogar noch st&auml;rker gesunken. Stattdessen sollen u.a. Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt und Fachkr&auml;fte angelockt werden. Au&szlig;erdem verzichtet der FDP-Vorsitzende Lindner offensichtlich auch weiterhin auf eine h&ouml;here Steuerbeteiligung von sehr Verm&ouml;genden und Krisengewinnlern aus der merk-w&uuml;rdigen Coronazeit (insbesondere BioNTech).<\/em><\/p>\n<p><em>&Uuml;brigens: Noch im M&auml;rz 2023 sagte Bundeskanzler Scholz: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article244206273\/Olaf-Scholz-verspricht-sich-Wachstum-wie-zur-Zeit-des-Wirtschaftswunders.html\">&bdquo;Wegen der hohen Investitionen in den Klimaschutz wird Deutschland f&uuml;r einige Zeit Wachstumsraten erzielen k&ouml;nnen, wie zuletzt in den 1950er- und 1960er-Jahren geschehen&ldquo;<\/a>. Er sollte mit dem Tr&auml;umen aufh&ouml;ren und endlich die (geopolitische und &ouml;konomische) Realit&auml;t zur Kenntnis nehmen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>So geht Korruption<\/strong><br>\nHaushaltspolitik des deutschen Finanzministers Lindner f&uuml;r die Stammklientel. Die Besch&auml;ftigten zahlen mit Reallohnverlusten f&uuml;r Krieg und Krise.<br>\nEs geh&ouml;rt zum kleinen Einmaleins der politischen Kommunikation, unangenehme Wahrheiten in kleinen H&auml;ppchen zu vermitteln. Je l&auml;nger der Zeitraum daf&uuml;r gestreckt wird, umso einfacher ist es, Ursache und Wirkung voneinander zu trennen. Die Regierungskoalition in Berlin hat es in dieser Disziplin zu einer gewissen Meisterschaft gebracht. Unterst&uuml;tzt von selbstgef&auml;lligen Troll-Armeen, die sich wahlweise auf Twitter oder in den Redaktionsstuben der sogenannten &raquo;Leitmedien&laquo; tummeln, werden Ereignisse ihrer Geschichte beraubt, selbstverschuldete Prozesse zu Schicksalsschl&auml;gen verkl&auml;rt und Opfer zu Verantwortlichen gemacht. Wie das abl&auml;uft, kann in den aktuellen Diskussionen &uuml;ber den deutschen Bundeshaushalt beobachtet werden. Mit dem neuen Haushaltsplan m&ouml;chte Finanzminister Christian Lindner (FDP) nach eigenen Angaben &raquo;zur&uuml;ckkehren zu einer stabilit&auml;ts- und angebotsorientierten Finanzpolitik&laquo;. Wer kleinlich ist, k&ouml;nnte an dieser Stelle an die gigantischen Schattenhaushalte und &raquo;Sonderverm&ouml;gen&laquo; erinnern: 200 Milliarden Euro f&uuml;r den &raquo;Abwehrschirm&laquo; im Wirtschaftskrieg, 100 Milliarden f&uuml;rs Milit&auml;r. Doch das geh&ouml;rt nicht zu den &raquo;haushaltspolitischen Realit&auml;ten&laquo;, an denen sich der Bundesfinanzminister orientieren will. Kriegswichtige Ausgaben gelten einfach als &raquo;gesetzt&laquo;. Gleiches gilt f&uuml;r die milliardenschweren Steuergeschenke, die die Bundesregierung ab diesem Jahr an Spitzenverdiener verteilt. Bund, L&auml;nder und Kommunen verzichten auf knapp 34 Milliarden Euro im Jahr, um das FDP-Stammklientel bei Laune zu halten. Beschlossen wurde dies mit dem sogenannten &raquo;Inflationsausgleichsgesetz&laquo; im November vergangenen Jahres.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1427425343885\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Milit&auml;rhaushalt 2024: Ausgaben auf dem H&ouml;henflug &ndash; Bundeswehr auf Shopping-Tour<\/strong><br>\nIm allj&auml;hrlichen Fingerhakeln um den kommenden Bundeshaushalt ist es in der Regel &uuml;blich, dass es im M&auml;rz zur Verabschiedung der Mittelfristigen Finanzplanung f&uuml;r die n&auml;chsten vier Jahre kommt. Diesmal verschob Finanzminister Christian Lindner (FDP) allerdings die Ver&ouml;ffentlichung, nachdem sich die Regierung trotz langer und harter Verhandlungen nicht einigen konnte, wie eine Deckungsl&uuml;cke von &euro;20 Mrd. geschlossen werden sollte. Als Reaktion ging der Finanzminister noch einmal ans Rei&szlig;brett, &uuml;ber das vorl&auml;ufige Ergebnis berichtete nun Spiegel Online am 16. Mai: &bdquo;Alle Ministerien sollen ihren Beitrag leisten&ldquo;, um die Etatl&uuml;cke zu schlie&szlig;en. Lediglich ein Ressort werde &bdquo;verschont&ldquo;. Gemeint ist das Verteidigungsministerium (BMVg), dessen Haushalt &ndash; zus&auml;tzlich zum Sonderverm&ouml;gen &ndash; sogar noch weiter erh&ouml;ht wird. Die Bundeswehr wiederum nutzt die Gelegenheit und geht seit einiger Zeit auf umfangreiche Einkaufstour, wodurch die Gelder des Sonderverm&ouml;gens rasch aufgebraucht sein d&uuml;rften. Gleichzeitig explodieren die Kosten f&uuml;r Waffenlieferungen an die Ukraine, die nicht einmal als milit&auml;rische Ausgaben verbucht werden.<br>\nDer Anteil offizieller &ndash; besonders aber auch inoffizieller &ndash; Milit&auml;rausgaben am Gesamthaushalt ist damit inzwischen immens &ndash; und das daf&uuml;r aufgewendete Geld fehlt nat&uuml;rlich an anderen Stellen, wo es dringend ben&ouml;tigt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2023\/05\/19\/militaerhaushalt-2024\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<p>dazu: <strong>Panzer &amp; Haubitzen<\/strong><br>\nIn seiner gestrigen Sitzung hat der Haushaltsausschuss die Beschaffung von 18 Kampfpanzer Leopard 2 A8 und von weiteren zehn und dann insgesamt 22 Panzerhaubitzen 2000 genehmigt. Schon vor etwa zwei Wochen berichtete u.a. Spiegel Online, der Vertrag &uuml;ber die Kampfpanzer umfasse erst einmal 525 Mio. Euro, enthalte aber eine Option f&uuml;r die Beschaffung weiterer 105 Exemplare.<br>\nBei den 22 Panzerhaubitzen ist es deutlich komplizierter, berichtet die Europ&auml;ische Sicherheit und Technik. Hierf&uuml;r h&auml;tten Optionen aus einem starren Rahmenvertrag ausgel&ouml;st werden m&uuml;ssen, die h&auml;tten aber nur die Beschaffung von zehn, 16, 22 oder 28 Fahrzeuge erm&ouml;glicht. Um dies mit dem Ersatz der 14 an die Ukraine abgegebenen Panzerhaubitzen in Einklang zu bringen, soll sich die Bundeswehr kurzerhand entschieden haben, acht im Bestand befindliche System einfach als Ersatzteillager auszuschlachten. So l&auml;sst sich er der Gesamtauftrag von 470,2 Millionen Euro zumindest in Teilen auf den Allgemeinen Haushalt abw&auml;lzen. Denn weil es sich dabei um Ger&auml;t handele, das zuvor an die Ukraine abgegeben worden sei, werde das Geld nicht dem Verteidigungshaushalt entnommen, schreibt die Europ&auml;ische Sicherheit und Technik: &bdquo;Die Finanzierung erfolgt aus der Ert&uuml;chtigungsinitiative der Bundesregierung, f&uuml;r im Einzelplan 60 Mittel eingestellt sind.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2023\/05\/25\/panzer-haubitzen\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Insgesamt 413 Milliarden Euro: Frankreich will Verteidigungsausgaben um 30 Prozent erh&ouml;hen<\/strong><br>\nDer franz&ouml;sische Verteidigungsminister legt einen Rekord-Haushalt vor. Die Streitkr&auml;fte sollen umgebaut werden. Mehr Geld ist f&uuml;r den &bdquo;Informationskampf&ldquo; vorgesehen.<br>\nDer franz&ouml;sische Pr&auml;sident Emmanuel Macron musste keine &bdquo;Zeitenwende&ldquo; verk&uuml;nden wie Bundeskanzler Olaf Scholz. Dennoch zeigt der Verteidigungshaushalt, den Verteidigungsminister S&eacute;bastien Lecornu am Montagnachmittag in der Nationalversammlung vorstellen will, dass auch in Frankreich die Friedensdividende Geschichte ist. Mit der geplanten Erh&ouml;hung der Verteidigungsausgaben um 30 Prozent tr&auml;gt Macron als Chef der Streitkr&auml;fte dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine Rechnung. Die auf sieben Jahre angelegte Verteidigungsplanung sieht Gesamtausgaben von 413 Milliarden Euro vor. In der Armee wird bereits &uuml;ber einen Rekord-Haushalt gejubelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/frankreich-will-verteidigungsausgaben-um-30-prozent-erhoehen-18910738.html%20\">F.A.Z.<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Aufstieg der milit&auml;rischen Austerit&auml;t in Europa<\/strong><br>\nDer neue Plan der EU sieht drakonische Sparma&szlig;nahmen vor. Zusammen mit einer neuen deutschen Hegemonie und hohen Milit&auml;rausgaben erscheint das Europa der Finanzkrise geradezu harmlos.<br>\nZuerst kam die pandemische Rezession, ausgel&ouml;st durch die Entscheidung, ganze Gesellschaften durch Lockdowns stillzulegen; dann kam der gr&ouml;&szlig;te Energie- und Rohstoffschock seit 50 Jahren, ausgel&ouml;st durch die Entscheidung, Europas gr&ouml;&szlig;ten Gaslieferanten zu sanktionieren. &Auml;hnlich wie nach der Finanzkrise 2008 haben die EU-Regierungen in den letzten Jahren auf massive Defizite zur&uuml;ckgegriffen, um die ruin&ouml;sen Auswirkungen dieser selbst herbeigef&uuml;hrten Krisen zu &uuml;berspielen. Auf diese Weise ist eine der h&ouml;chsten Staatsverschuldungen der Nachkriegsgeschichte entstanden &ndash; und genau wie vor einem Jahrzehnt sollen nun Arbeitnehmer und normale B&uuml;rger die Rechnung bezahlen.<br>\nEs entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass die Europ&auml;ische Kommission unl&auml;ngst ihren vorl&auml;ufigen Plan f&uuml;r den Abbau der Staatsverschuldung in der gesamten Union vorgestellt hat &ndash; Schulden, die die Kommission zuvor noch gef&ouml;rdert hat. So setzte die EU Anfang 2020 ihre notorisch strengen Haushaltsregeln aus, um &ndash; wie Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen erkl&auml;rte &ndash; den L&auml;ndern zu erlauben, &ldquo;so viel auszugeben, wie sie brauchen&rdquo;. Auch die EZB griff ein und startete ein Billionen-Euro-Anleihekaufprogramm, um den Regierungen bei der Finanzierung ihrer ausufernden Haushaltsdefizite zu helfen. Im darauffolgenden Jahr einigten sich die Mitgliedstaaten au&szlig;erdem auf ein viel gepriesenes, europaweites Konjunkturprogramm in H&ouml;he von 750 Milliarden Euro.<br>\nDamals begr&uuml;&szlig;ten Beobachter diese beispiellosen Ma&szlig;nahmen als Beweis daf&uuml;r, dass die EU endlich aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und ihre Sparpolitik &uuml;berwunden hatte. Einige bezeichneten diese Entwicklung sogar als den &ldquo;Hamilton Moment&rdquo; der EU, der signalisiere, dass sich der Block endlich zu einer vollwertigen F&ouml;deration entwickelte. Doch das blieb Wunschdenken. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die alten Konflikte zwischen den finanzpolitischen Falken Europas &ndash; allen voran Deutschland &ndash; und den hoch verschuldeten L&auml;ndern der Peripherie wieder aufbrechen w&uuml;rden. [&hellip;]<br>\nNoch wichtiger ist, dass solche blau&auml;ugigen Erwartungen ein grundlegendes Missverst&auml;ndnis &uuml;ber das wahre Wesen der EU verraten. Die europ&auml;ische Wirtschafts- und W&auml;hrungsintegration ist ein grunds&auml;tzlich antidemokratisches Projekt &ndash; eines, das darauf abzielt, die Wirtschaftspolitik der Kontrolle der W&auml;hler zu entziehen. Den Nationen die Befugnis zur Ausgabe von W&auml;hrungen zu entziehen, war ein grundlegender Bestandteil dieses Projekts, da dies bedeutete, dass die Regierungen kaum eine andere Wahl hatten, als die vom neuen W&auml;hrungsemittenten &ndash; der EU &ndash; diktierte Politik mitzutragen, ungeachtet ihres demokratischen Mandats.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/17-2023\/der-aufstieg-der-militarischen-austeritat-in-europa\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Weltweit sind Kriegsgegner in der Mehrheit. In Deutschland sollen sie zur Minderheit gemacht werden: &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Spaltung &uuml;berwinden&ldquo;<\/strong><br>\nW&auml;hrend die Bundesregierung den Krieg in der Ukraine weiter eskaliert, w&auml;chst die Forderung nach diplomatischen L&ouml;sungen. UZ sprach mit dem Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko (&bdquo;Die Linke&ldquo;) &uuml;ber Angriffe auf die Friedensbewegung, den sich ausbreitenden &bdquo;McCarthyismus&ldquo; und die Frage, ob &bdquo;Die Linke&ldquo; noch eine Friedenspartei sein will. (&hellip;)<br>\nUZ: Welche Rolle spielen die Medien?<br>\nAndrej Hunko: Bestimmte Kr&auml;fte in den Medien haben ein Interesse an der Diffamierung der Friedensbewegung. Das kann man verstehen, das ist ja deren Job. Aber sie spielen eine fatale Rolle. Vor ein paar Monaten habe ich auf einer Antikriegskundgebung in Aachen auf dem Markt gesprochen. Wir haben uns das gut angeschaut und es waren keine Rechten zu sehen: keine Symbole, gar nix. Irgendwo am Rand stand dann aber offenbar ein AfD-Mitglied. Darauf basierte dann eine &bdquo;Spiegel&ldquo;-Meldung, die auch international verbreitet wurde. Der Tenor: Gemeinsamer Aufmarsch von Hunko und AfD. Im &bdquo;Neuen Deutschland&ldquo; wurde das dann sogar noch weitergedreht. Da hie&szlig; es dann: Hunko &bdquo;teilte sich das Mikrofon mit AfDlern&ldquo;. Das war schlicht gelogen, es waren keine rechten Redner da. Trotzdem wird dieser Eindruck erweckt.<br>\nEin anderes Beispiel sind die sogenannten &bdquo;Faktenchecker&ldquo;. Ich erinnere mich an einen &bdquo;Faktencheck&ldquo; zur Friedensbewegung bei der &bdquo;Tagesschau&ldquo;. Da wurde alles in einen Topf ger&uuml;hrt. Die Friedenskundgebung von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer und eine Reihe von Leuten, die als ganz ganz gef&auml;hrliche Stimmen dargestellt wurden: Daniele Ganser, Roger Waters, Gabriele Krone-Schmalz. Das l&auml;uft immer nach dem gleichen Muster. Statt konkrete Aussagen zu belegen, wird mit unscharfen Begriffen, Framing und Assoziationen gearbeitet. Diese Art von Diffamierung k&ouml;nnte vor keinem b&uuml;rgerlichen Gericht standhalten. Da reicht es ja auch nicht, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen und zu behaupten: Der ist komisch.<br>\nDas einzige Argument ist der Krieg, den die Genannten im &Uuml;brigen verurteilt haben. Aber sie weisen darauf hin, dass der eine Geschichte hat und dass das Gesamtproblem anders gelagert ist. Da geht es um die NATO-Osterweiterung, den Putsch in Kiew 2014, die Nichtumsetzung von Minsk II. Die Erinnerung an all das soll aus dem &ouml;ffentlichen Diskurs verschwinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/wir-muessen-die-spaltung-ueberwinden-4780462\/\">Andrej Hunko in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die USA hoffen, die Niederlage in der Ukraine in einen Sieg umzubiegen<\/strong><br>\nDie 2.700 W&ouml;rter umfassende Erkl&auml;rung der G7-Staats- und Regierungschefs zur Ukraine, die nach ihrem Gipfeltreffen in Hiroshima ver&ouml;ffentlicht wurde, &uuml;berging die heute brennende Frage &ndash; die sogenannte Gegenoffensive gegen die russischen Streitkr&auml;fte.<br>\nEs ist ein ohrenbet&auml;ubendes Schweigen, w&auml;hrend Ger&uuml;chte &uuml;ber das Verschwinden des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkr&auml;fte die Runde machen. Bezeichnenderweise macht sich Pr&auml;sident Wladimir Zelenski selbst aus Kiew rar und bereist die Hauptst&auml;dte der Welt &ndash; Helsinki, Den Haag, Rom, den Vatikan, Berlin, Paris, London, Jeddah und Hiroshima. Es scheint wirklich etwas faul zu sein im Staate D&auml;nemark.<br>\nZum Abschluss des G7-Gipfels gab der Leiter des PMC Wagner, Jewgeni Prigoschin, am Samstag bekannt, dass die russische Operation zur Einnahme des strategischen Kommunikationszentrums Bakhmut in der ostukrainischen Region Donbass, die 224 Tage dauerte, gegen den Widerstand von mehr als 80.000 ukrainischen Soldaten erfolgreich abgeschlossen wurde.<br>\nDies ist ein schmerzlicher Moment f&uuml;r Zelensky, der sich im Dezember letzten Jahres vor US-Gesetzgebern auf dem Capitol Hill damit br&uuml;stete, dass &ldquo;der Kampf um Bakhmut wie die Schlacht von Saratoga (1777 w&auml;hrend des amerikanischen Revolutionskriegs) den Verlauf unseres Krieges um Unabh&auml;ngigkeit und Freiheit ver&auml;ndern wird&rdquo;.<br>\nUm die Aufmerksamkeit abzulenken, ist inzwischen von einer subtilen &Auml;nderung der US-Politik hinsichtlich der Lieferung von F-16-Kampfjets an die Ukraine in unbestimmter Zukunft die Rede. In Wirklichkeit kann jedoch niemand sagen, wie der ukrainische Rumpfstaat aussehen wird, wenn die Jets eintreffen. Es &uuml;berrascht nicht, dass die Regierung Biden immer noch unschl&uuml;ssig zu sein scheint. Die F-16 ist ein hei&szlig;es Exportgut; was passiert, wenn die Russen sie mit ihren Hightech-Waffen vom Himmel holen und ihren Ruhm zunichtemachen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/die-usa-hoffen-die-niederlage-in-der-ukraine-in-einen-sieg-umzubiegen\">M. K. Bhadrakumar auf Seniora.org<\/a>\n<p>dazu: <strong>Besetzung russischer Ortschaften: Geschwundene Glaubw&uuml;rdigkeit<\/strong><br>\nDer Angriff auf russische D&ouml;rfer war nat&uuml;rlich ein Angriff durch den Staat Ukraine. Er geht auch gegen die Kriegsm&uuml;digkeit der eigenen Bev&ouml;lkerung.<br>\nMan stelle sich einmal vor: Da fahren schwer bewaffnete russische Staatsb&uuml;rger mit Panzern, Artillerie und anderen Waffen in der Ukraine in Richtung russische Grenze, &uuml;berqueren diese, beschie&szlig;en und besetzen russische Ortschaften und die Spitze der Ukraine tut so, als habe sie mit all dem nichts zu tun. Wer erlebt hat, wie an der ukrainischen Grenze die Koffer der Menschen kontrolliert werden, der kann nicht glauben, dass es den ukrainischen Grenzern entgangen sein soll, dass an ihren Grenzen einige Dutzend bewaffnete russische Staatsb&uuml;rger die Grenze &uuml;berqueren. Eine Staatsf&uuml;hrung, die so mit der Wahrheit umgeht, sollte sich nicht wundern, wenn man ihr nun auch in anderen Bereichen weniger Glauben schenkt.<br>\nNat&uuml;rlich stellt sich die Frage, was die Ukraine mit diesem Angriff auf Russland bezwecken will. Will sie etwa Russland die Demokratie bringen? Russische D&ouml;rfer von der Putin-Diktatur befreien? Mit Artillerie, get&ouml;teten Menschen und dem bekannten Neonazi Denis Nikitin als Frontmann? Wohl kaum. Viel eher war es das Ziel, die russische Bev&ouml;lkerung zu beunruhigen, das russische Milit&auml;r mit einem unerwarteten Schachzug zu schockieren und gleichzeitig zu verhindern, dass das eigene Volk kriegsm&uuml;de wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Besetzung-russischer-Ortschaften\/!5933437\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Militias used US armoured vehicles in attack over Russian border<\/strong><br>\nFar-right militias who stormed a Russian region bordering Ukraine this week used US-made tactical vehicles in the attack, raising questions over Kyiv&rsquo;s support for the Ukraine-based Russian extremist groups.<br>\nUkraine has denied direct involvement in the raid on Monday, but one military official acknowledged &ldquo;co-operating&rdquo; with the nationalist groups, who on Monday entered Russian territory to &ldquo;liberate&rdquo; a village.<br>\nDenis Nikitin, leader of the Russian Volunteer Corps, told the Financial Times that his fighters assaulting the Belgorod region were in possession of American-made military vehicles. These included at least two M1224 MaxxPro armoured vehicles and several Humvees, he said, while declining to disclose how they were obtained.<br>\nSome but not all images of US-made vehicles in the raid were taken on the Russian side of the border, according to FT analysis of the videos and photos. Russian defence ministry footage separately showed the US-made tactical vehicles damaged by gunfire and apparently abandoned.<br>\nUkraine has received the same military vehicles from the US as part of the $37bn worth of assistance provided to the country in response to Russia&rsquo;s full-scale invasion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/0b57c31b-814d-4554-91d8-d49b066cea69\">FT<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ukrainischer &Uuml;berfall auf Belgorod: F&uuml;r Ina Ruck von der Tagesschau alles nur nebul&ouml;s<\/strong><br>\nIna Ruck berichtet f&uuml;r die &ldquo;Tagesschau&rdquo; &uuml;ber den Einfall ukrainischer Truppen auf russisches Gebiet. Ihre Strategie: Alles ist unklar, man wei&szlig; nichts Genaues, alles ist nebul&ouml;s. Einzige Klarheit: Russland wurde schwer getroffen. Ruck f&uuml;hrt ihre Zuschauer in die Irre.<br>\nIn die grenznah gelegene russische Stadt Belgorod sind aus der Ukraine Milizen eingefallen. Sie waren ausger&uuml;stet mit milit&auml;rischem Ger&auml;t, das zumindest zum Teil aus dem Westen stammt. Auf von Russland ver&ouml;ffentlichten Bildern sieht man Humvees aus den USA.<br>\nVerantwortlich f&uuml;r den &Uuml;berfall auf russisches Territorium wird die &ldquo;Legion Freiheit Russlands&rdquo; und das &ldquo;Russische Freiwilligenkorps&rdquo; gemacht. Es handelt sich in beiden F&auml;llen um russische &Uuml;berl&auml;ufer in die Ukraine, beide Organisationen sind in Russland verboten.<br>\nDas &ldquo;Russische Freiwilligenkorps&rdquo; ist offen rechtsextremistisch. Die &ldquo;Legion Freiheit Russlands&rdquo; ist als Teil des internationalen Freiwilligenkorps offiziell in die ukrainischen Streitkr&auml;fte integriert. Damit ist klar: Man kann es drehen und wenden wie man will, fest steht, ukrainische Streitkr&auml;fte sind in Russland eingefallen. Eine weitere Eskalationsstufe ist erreicht.<br>\nF&uuml;r das deutsche Publikum dreht und wendet es ARD-Russland-Korrespondentin Ina Ruck, die in ihrem Beitrag so tut, als lie&szlig;e sich nichts Genaues sagen. Man wisse nicht, wer hinter dem &Uuml;berfall auf russisches Gebiet stecke, behauptet sie, um im n&auml;chsten Atemzug dann die &ldquo;Legion Freiheit Russlands&rdquo; und das &ldquo;Russische Freiwilligenkorps&rdquo; zu nennen.<br>\nBesonders absurd ist, dass Ruck das &ldquo;Russische Freiwilligenkorps&rdquo; zwar als rechtsextrem einordnet, sich dann aber &uuml;berhaupt nicht vorstellen kann, wie das zur Ukraine passt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/170916-ina-ruck-vernebelt-fuer-deutschen\/%20\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Medien im Ukraine-Krieg: Staatswohl vor Aufkl&auml;rung<\/strong><br>\nIn der Ukraine herrscht Krieg und daran ist auch Deutschland beteiligt. Eine Medienanalyse<br>\nSeit Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine arbeiten die deutschen Mainstream-Medien unerm&uuml;dlich daran, die n&ouml;tige moralische Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Regierungslinie zu erzeugen &ndash; mit Erfolg. Ohne es bislang mit gro&szlig;en und praktisch st&ouml;renden Protesten zu tun zu bekommen, liefert Deutschland immer mehr und immer schwerere Waffen direkt in ein Kriegsgebiet und r&uuml;stet seine Bundeswehr mit viel Geld zur drittst&auml;rksten Armee der Welt auf. Kritische Einw&auml;nde gelten allenfalls dem Zaudern des Kanzlers zu den &raquo;notwendigen&laquo; Waffenlieferungen in die Ukraine und der Frage, ob 100 Milliarden Euro f&uuml;r die &raquo;Zeitenwende&laquo; nicht viel zu knapp gerechnet seien. Pazifismus und die fr&uuml;her &uuml;blichen Bedenken gegen Aufr&uuml;stung und eine offen milit&auml;rische Au&szlig;enpolitik sind in der deutschen &Ouml;ffentlichkeit mittlerweile v&ouml;llig out.<br>\nAuch die durchaus harten finanziellen Folgen, etwa die massiv steigenden Preise im Einzelhandel im Zuge der deutschen Sanktions- und Verschuldungspolitik, die abh&auml;ngig Besch&auml;ftigte hart treffen, werden von der Bev&ouml;lkerung geschluckt. Die Gewerkschaften handeln zurzeit eine Reallohnsenkung nach der anderen aus. Die Medien haben ma&szlig;geblich zu dieser Haltung der deutschen Bev&ouml;lkerung beigetragen. Werfen wir einen pr&uuml;fenden Blick auf ihre Leistungen im vergangenen Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1173377.vierte-gewalt-medien-im-ukraine-krieg-staatswohl-vor-aufklaerung.html\">nd aktuell<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die Desinformationskampagne der westlichen Medien: Der Fall Bakhmut, ein typisches Beispiel<\/strong><br>\n&laquo;Unsere Sprache befindet sich in st&auml;ndiger Entwicklung. Zum Teil geschieht dies von unten nach oben, durch den Erfindungsreichtum kreativer Pers&ouml;nlichkeiten oder von Autoren f&uuml;r kommerzielle Werbung. Zum Teil geschieht dies von oben nach unten, von den Machthabern, die versuchen, die Denkprozesse der breiten &Ouml;ffentlichkeit zu manipulieren und zu kontrollieren.&raquo; &ndash; Eine interessante &ndash; aktuelle! &ndash; Analyse des unabh&auml;ngigen Beobachters Gilbert Doctorow in Br&uuml;ssel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-desinformationskampagne-der-westlichen-medien-der-fall-bakhmut-ein-typisches-beispiel\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Info zum Guthaben: Riester-Rentner erhalten jetzt bittere Briefe<\/strong><br>\nSparen Sie f&uuml;r eine Riester-Rente, m&uuml;ssen Sie dieses Jahr stark sein: Die Mitteilung &uuml;ber den Kontostand f&auml;llt bitter aus. Was das f&uuml;r Sie bedeutet.<br>\nAuf den ersten Blick sind die Zahlen ein Schock: Um bis zu 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sei das Konto vieler Riester-Sparer geschrumpft, wie der Geldratgeber &ldquo;Finanztip&rdquo; in seinem aktuellen Newsletter berichtet. Abzulesen sei das in der j&auml;hrlichen Standmitteilung der Riester-Rentenversicherung, die in diesen Tagen in den Briefk&auml;sten der Sparer landet.<br>\n&ldquo;Die aufgef&uuml;hrte Wertentwicklung des Guthabens sieht in vielen F&auml;llen sehr d&uuml;ster aus&rdquo;, hei&szlig;t es bei &ldquo;Finanztip&rdquo;. In einigen F&auml;llen h&auml;tten Sparer im Vergleich zum Vorjahr vier- oder sogar f&uuml;nfstellige Betr&auml;ge verloren. Allerdings sind diese Verluste erst einmal nur virtuell.<br>\nEs handle sich um nicht realisierte Verluste, die entstanden sind, weil das B&ouml;rsenjahr 2022 sehr schlecht lief. Es sei sehr wahrscheinlich, dass es k&uuml;nftig wieder aufw&auml;rtsgehe. Und: Das aktuelle Minus ist nicht der endg&uuml;ltige Stand des Riester-Guthabens.<br>\nSind Sie selbst betroffen, sollten Sie also zun&auml;chst versuchen, die Ruhe zu bewahren. Dabei k&ouml;nnte Ihnen der Gedanke an die Beitragsgarantie helfen. Denn sie besagt, dass Sie am Ende der Laufzeit zumindest alle gezahlten Beitr&auml;ge zuz&uuml;glich Garantiezinsen und staatlicher Zulagen ausgezahlt bekommen &ndash; unabh&auml;ngig davon, wie sich die Kurse entwickelt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/id_100179698\/rente-riester-sparer-erhalten-bittere-briefe-was-sie-jetzt-tun-sollten.html%20\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Das &uuml;bliche Desaster mit der Riester-Rente.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Nach drei Jahren Corona: Regierung besitzt Herdenimmunit&auml;t gegen Kritik und Erkenntnis<\/strong><br>\nAusschuss und Fachgremium sollten Pandemiepolitik bewerten. Ihr Urteil scheint wenig wert. Warum wir bei der n&auml;chsten Krise wieder &ldquo;auf Sicht fahren&rdquo;. Der Telepolis-Leitartikel<br>\nViel ist von der notwendigen Aufarbeitung der Corona-Politik die Rede. Wenig davon, dass diese Aufarbeitung im notwendigen Ma&szlig;e bereits grunds&auml;tzlich gescheitert ist. Dabei herrscht weitgehender Konsens dar&uuml;ber, dass die Einschr&auml;nkungen der B&uuml;rgerrechte, vor allem aber die Ma&szlig;nahmen zu Lasten vulnerabler Gruppen wie Senioren oder Kinder kritisch bilanziert werden m&uuml;ssen.<br>\nDas Bundeskanzleramt hatte einen &ldquo;Corona-ExpertInnenrat&rdquo; eingesetzt, der zw&ouml;lf Berichte f&uuml;r eine bessere, k&uuml;nftige Pandemie- und Krisenpolitik vorgelegt hat. Das Gremium ist nach 33 Sitzungen zwischen Dezember 2021 und April 2023 aufgel&ouml;st.<br>\nOb seine &ldquo;wichtigen Empfehlungen&rdquo; tats&auml;chlich &ldquo;in die politischen Entscheidungen eingeflossen sind&rdquo;, ist fragw&uuml;rdig. Die besonders kritischen Fragen sind nicht gekl&auml;rt: Wie und wann d&uuml;rfen Rechte eingeschr&auml;nkt werden? Wann ist die Krise hinreichen schwerwiegend? Was genau ist eine &ldquo;bedrohliche Infektionskrankheit&rdquo;?<br>\nDiese Fragen bleiben f&uuml;r die Zukunft ebenso unklar wie die Bewertung der Corona-Politik von zwei Bundes- und vielen Landesregierungen. Sicherlich, der Sachverst&auml;ndigenausschuss hat Ma&szlig;nahmen kritisch bewertet. Aber was folgt daraus?<br>\nWurden Bu&szlig;gelder zur&uuml;ckgezahlt? Hat es R&uuml;cktritte gegeben? Wurde das Berufsverbot f&uuml;r einen Weimarer Richter aufgehoben, der die Maskenpflicht, Abstandsregeln und Tests f&uuml;r zwei Schulen aufgehoben und dies mit der &ldquo;Sicherstellung des Kindswohls&rdquo; begr&uuml;ndet hatte? Eine Einsch&auml;tzung, die im Kern inzwischen sogar Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) best&auml;tigt hat.<br>\nDie Antworten auf die drei Fragen lauten nein, nein und nein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Nach-drei-Jahren-Corona-Regierung-besitzt-Herdenimmunitaet-gegen-Kritik-und-Erkenntnis-9063553.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wikileaks-Chef: Assange k&ouml;nnte juristischen Kampf bald verlieren<\/strong><br>\nWikileaks-Gr&uuml;nder Julian Assange k&ouml;nnte nach Einsch&auml;tzung seiner Mitstreiter den juristischen Kampf gegen seine Auslieferung in die USA schon bald verlieren: Das sagte Wikileaks-Chefredaktor Kristinn Hrafnsson der Deutschen Presse-Agentur in London am Montag.<br>\nDer 51-j&auml;hrige geb&uuml;rtige Australier wartet demnach noch immer auf die Entscheidung &uuml;ber einen Berufungsantrag, den seine Anw&auml;lte im vergangenen Sommer beim Londoner High Court eingereicht hatten. Die britische Regierung hatte zuvor die von Washington beantragte Auslieferung genehmigt. Dagegen will Assange Berufung einlegen. [&hellip;]<br>\nZwar gebe es auch dann noch weitere juristische M&ouml;glichkeiten wie den Antrag auf eine Revision, eine Berufung vor dem Supreme Court oder die Anrufung des Europ&auml;ischen Gerichtshofs f&uuml;r Menschenrechte (EGMR), doch all das k&ouml;nne &laquo;innerhalb von Wochen&raquo; ausgesch&ouml;pft sein. Zudem sei nicht sicher, ob die britische Regierung einer Entscheidung der Richter in Stra&szlig;burg Folge leisten werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.watson.ch\/international\/digital\/853267677-wikileaks-chef-assange-koennte-juristischen-kampf-bald-verlieren%20\">watson <\/a>\n<p>dazu: <strong>Stella Assange: &lsquo;This is the closest we&rsquo;ve ever been to securing Julian&rsquo;s release&rsquo; &ldquo;Wir waren noch nie so nah dran, Julians Freilassung zu erreichen.&rdquo;&ndash; video<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/media\/video\/2023\/may\/22\/stella-assange-this-is-the-closest-weve-ever-been-to-securing-julians-release-video\">The Guardian  <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Zwei sehr gegens&auml;tzlich Einsch&auml;tzungen aus Julian Assanges allern&auml;chstem Umfeld. M&ouml;ge Stella Assange Recht behalten&hellip;<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Rede von Stella Assange am vergangenen Montag vor dem National Press Club in Canberra.<\/strong><br>\nStella Assange in Australia: Bring Julian Assange Home<br>\nThe following is the speech delivered on Monday by Stella Assange to the National Press Club in Canberra, provided in a tweet by Gabriel Shipton, Assange&rsquo;s brother.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/consortiumnews.com\/2023\/05\/22\/stella-assange-in-australia-bring-julian-assange-home\/\">Consortium News <\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98418\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-98418","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/98418","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=98418"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/98418\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":98421,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/98418\/revisions\/98421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=98418"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=98418"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=98418"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}