{"id":98535,"date":"2023-05-30T08:26:18","date_gmt":"2023-05-30T06:26:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535"},"modified":"2023-05-30T08:26:18","modified_gmt":"2023-05-30T06:26:18","slug":"hinweise-des-tages-4366","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h01\">Was ich noch sagen wollte &ndash; Anmerkungen zum 23. Karlsruher Verfassungsgespr&auml;ch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h02\">Fischer: Europas Sicherheit dauerhaft durch Russland bedroht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h03\">&ldquo;Ein Er&ouml;ffnungsschachzug f&uuml;r Verhandlungen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h04\">Liste der milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzungsleistungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h05\">Von russischer Zentralbank: EU-Staaten haben 200 Milliarden Euro eingefroren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h06\">Die Insider-Geschichte der Verbindungen zwischen Russland, Iran und Indien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h07\">An diesen 9 Punkten wird Deutschland scheitern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h08\">Wie demokratisch sind die Gr&uuml;nen mit ihrem Geheimdienst?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h09\">Corona und kein Ende: R&auml;tselhafte &Uuml;bersterblichkeit im Jahr 2022<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h10\">Die EU-Kommissionspr&auml;sidentin, ihr Mann und die mRNA-Impfstoffe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h11\">Stiko-Chef empfiehlt Impfgesch&auml;digten den Impfzusammenhang zu verschweigen, damit ihnen geholfen wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h12\">Misstrauen ist angesagt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h13\">Vom Pflegenotstand nichts Neues<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h14\">Dieser Realpolitiker ist ein unbehelligter Kriegsverbrecher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98535#h15\">Feindaufkl&auml;rung per Flirt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Was ich noch sagen wollte &ndash; Anmerkungen zum 23. Karlsruher Verfassungsgespr&auml;ch<\/strong><br>\nAm 22. Mai 2023 ging es beim 23. Karlsruher Verfassungsgespr&auml;ch im Bundesverfassungsgericht um das Thema &bdquo;Gute Schulden, schlechte Schulden &ndash; wie sinnvoll ist die schwarze Null?&ldquo;. Als Titel h&auml;tte man ebenso gut &bdquo;Gutes Sparen, schlechtes Sparen &ndash; wie sinnvoll ist die schwarze Null?&ldquo; w&auml;hlen k&ouml;nnen. Eine solche Schlagzeile w&auml;re aber dem Publikum fremd gewesen, weil kaum je darauf hingewiesen wird, dass in einer monet&auml;ren Welt jeder Verschuldung, &uuml;brigens auch jeder staatlichen Verschuldung, eine exakt gleich gro&szlig;e Ersparnis gegen&uuml;bersteht. Hier liegt der Schl&uuml;ssel f&uuml;r die Antwort auf die vom Moderator als &bdquo;einfach&ldquo; bezeichnete und am Ende gestellte Frage, wie hoch die Grenze f&uuml;r Staatsschulden denn auf Dauer sein d&uuml;rfe oder m&uuml;sse: so hoch, wie die Summe der privaten Ersparnisse. Wobei, um Missverst&auml;ndnisse zu vermeiden, &bdquo;private Ersparnisse&ldquo; die Ersparnisse der privaten Haushalte zuz&uuml;glich der Ersparnisse der Unternehmen sind.<br>\nLeider war es in der Veranstaltung, so mein Eindruck, unm&ouml;glich, diese &bdquo;einfache&ldquo; Antwort verst&auml;ndlich zu machen, weil sie eine gesamtwirtschaftliche Perspektive erfordert, die in unserem Land weder unter Fachleuten, noch in den Medien und infolgedessen auch nicht in der interessierten &Ouml;ffentlichkeit wahrnehmbar vertreten wird. Ich m&ouml;chte deshalb versuchen, jenseits &ouml;konomischer Theorien, Parteib&uuml;cher, Posten und pers&ouml;nlicher Eitelkeiten f&uuml;r mehr Rationalit&auml;t bei diesem Thema zu werben. Denn ich bin der Meinung, dass wir ohne ein klareres Verst&auml;ndnis, welche fatalen Folgen die Schuldenbremse in unserem Grundgesetz in Kombination mit den europ&auml;ischen Fiskalregeln nach sich zieht, weiter in eine wirtschaftspolitische Entwicklung hineinstolpern, die das Zeug dazu hat, die politische Radikalisierung in Europa zu beschleunigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fspiecker.de\/2023\/05\/29\/was-ich-noch-sagen-wollte-anmerkungen-zum-23-karlsruher-verfassungsgespraech\/#more-1965\">Friederike Spiecker<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Fischer: Europas Sicherheit dauerhaft durch Russland bedroht<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Bundesau&szlig;enminister Joschka Fischer sieht Europas Sicherheit dauerhaft durch Russland bedroht &ndash; auch wenn im Ukraine-Krieg eines Tages ein Waffenstillstand erreicht wird. &ldquo;Wenn man &uuml;ber das Ende dieses Krieges nachdenkt, dann muss man realistisch denken&rdquo;, sagte der Gr&uuml;nen-Politiker dem &ldquo;Tagesspiegel&rdquo;. &ldquo;Es wird ein schmerzhafter Waffenstillstand werden, der beide Seiten nicht zufriedenstellt. Und der f&uuml;r Europa eine dauerhafte Sicherheitsbedrohung bedeutet.&rdquo;<br>\nEin Waffenstillstand werde &ldquo;territoriale Kompromisse&rdquo; erfordern, die f&uuml;r beide Seiten alles andere als einfach seien, f&uuml;hrte Fischer aus. &ldquo;Wenn am Ende f&uuml;r (Russlands Pr&auml;sident Wladimir) Putin eine Best&auml;tigung in Richtung Krim und einige Korrekturen im Osten herausk&auml;men und er das zu Hause als Erfolg pr&auml;sentieren muss, wird das sicher nicht leicht. Umgekehrt werden die Ukrainer sich sehr schwertun, territoriale Kompromisse einzugehen.&rdquo;<br>\nDie alte Formel, nach der es Sicherheit in Europa nur mit Russland gebe, gelte nicht mehr. Die Zukunft m&uuml;sse von &ldquo;Sicherheit vor Russland&rdquo; geleitet sein &ndash; auch &uuml;ber Putin hinaus, wie Fischer deutlich machte. &ldquo;Der Revisionismus eines Wladimir Putin mit der Wiederherstellung der &ldquo;russischen Erde&rdquo; durch die erneute Eingemeindung der fr&uuml;heren sowjetischen Territorien ist ja nicht seine private &Uuml;berzeugung. Die wird von der Bev&ouml;lkerung weit geteilt&rdquo;, sagte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/politik\/russland-krieg-ukraine\/fischer-europas-sicherheit-dauerhaft-russland-bedroht-38258584%20\">Web.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das ist mal wieder typisch f&uuml;r Herrn Fischer, der als fr&uuml;herer Bundesau&szlig;enminister den Krieg gegen Jugoslawien mit der Begr&uuml;ndung, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73174\">ein &bdquo;zweites Auschwitz&ldquo; verhindern<\/a> zu wollen, mitzuverantworten hat. Er warnt mal wieder vor einem Feind &ndash; hier Russland &ndash; und verschweigt das Vasallen-Verh&auml;ltnis zu den USA.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&ldquo;Ein Er&ouml;ffnungsschachzug f&uuml;r Verhandlungen&rdquo;<\/strong><br>\nRusslands Ex-Pr&auml;sident Dmitri Medwedew hat Vorschl&auml;ge zum Ende des Ukraine-Krieges gemacht. Milit&auml;rexperte und Oberst a.D. Ralph Thiele ordnet sie ein.<br>\nAm Donnerstag &uuml;berraschte Dmitri Medwedew, ehemaliger russischer Pr&auml;sident und heute Vizechef des russischen Sicherheitsrats, mit drei Vorschl&auml;gen, wie der weitere Kriegsverlauf in der Ukraine aussehen k&ouml;nnte.<br>\nIn seinem favorisierten Vorschlag wird die Ukraine zerschlagen. Die westlichen Regionen der Ukraine w&uuml;rden in verschiedene Nato-Staaten eingegliedert, die &ouml;stlichen Regionen in Russland &ndash; und die Einwohner der Zentralukraine k&ouml;nnten &uuml;ber ihre Staatszugeh&ouml;rigkeit abstimmen.<br>\nAu&szlig;erdem gebe es die M&ouml;glichkeit, dass ein Teil der Ukraine der EU oder der Nato beitrete. Dann sei laut Medwedew allerdings mit weiteren Kampfhandlungen zu rechnen. Als dritte M&ouml;glichkeit stellt er eine Aufteilung der Ukraine in den Raum &ndash; regiert w&uuml;rde ein Teil des dann gespaltenen Landes von einer tempor&auml;ren Exilregierung in Europa.<br>\nWie sind Dmitri Medwedews Vorschl&auml;ge zu bewerten? Wie k&ouml;nnte der Krieg in der Ukraine enden? Welche Rolle spielt Deutschland in m&ouml;glichen Friedensverhandlungen? Dar&uuml;ber hat t-online mit dem Milit&auml;rexperten und Oberst a.D. Ralph Thiele gesprochen.<br>\nt-online: Herr Thiele, wie bewerten Sie die Vorschl&auml;ge von Dmitrij Medwedew zum m&ouml;glichen Ende des Ukraine-Krieges?<br>\nRalph Thiele: Medwedew oszilliert hier. Er spricht die haneb&uuml;chenen Dinge aus, die sonst niemand im russischen Machtapparat sagt. Gleichzeitig ist er allerdings auch der Diener seines Herren und testet f&uuml;r Putin, wann der Westen zu Verhandlungen bereit w&auml;re.<br>\nWarum wirft Medwedew seine Vorschl&auml;ge gerade jetzt in den Raum?<br>\nEr hat gemerkt, dass Gedanken dar&uuml;ber, wann der Krieg gegen die Ukraine enden kann, derzeit im Westen en vogue sind. Auch als Hauptbetroffener: Die Ukraine bestimmt nicht, wann der Krieg endet. Diese Rolle schreiben die Russen wohl zu Recht den USA zu &ndash; und auch deshalb ventiliert Medwedew diese Szenarien vom Ende des Krieges in den Westen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100182450\/russland-medwedew-ueber-ende-des-ukraine-kriegs-das-sagt-ein-experte.html%20\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Der Milit&auml;rexperte verbreitet ja unglaubliche Behauptungen: die Ukraine bestimmt nicht, wann der Krieg endet (oder auch nur den Zeitpunkt von Verhandlungen); die Regierungen von Russland, der Ukraine und den europ&auml;ischen Staaten verbreiten alle Propaganda; die Russen haben eventuell doch berechtigte Sicherheitsinteressen gegen&uuml;ber der NATO; die westliche Politik wird vor allem vom Globalen S&uuml;den zurecht als heuchlerisch angesehen; der Verlust an Menschenleben und die hohen infrastrukturellen Sch&auml;den des Krieges in der Ukraine sowie die hohe Inflation im Rest der Welt machen einen m&ouml;glichst baldigen Verhandlungsfrieden &uuml;berf&auml;llig; China k&ouml;nnte bei den Verhandlungen helfen; die Verhandlungen k&ouml;nnten mit territorialen Zugest&auml;ndnissen der Ukraine enden. Eine einzige Abfolge von Standpunkten, die &uuml;blicherweise als &ldquo;putinfreundlich&rdquo; denunziert werden, und nat&uuml;rlich tausend Mal realistischer als die politischen Ansichten der tonangebenden deutschen und europ&auml;ischen Politikdarsteller. Es ist wirklich verr&uuml;ckt, dass durch die Bank (mit Ausnahmen) die Milit&auml;rs viel mehr f&uuml;r friedliche L&ouml;sungen pl&auml;dieren, w&auml;hrend die meisten Politiker dem Krieg das Wort reden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Liste der milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzungsleistungen<\/strong><br>\nDeutschland unterst&uuml;tzt die Ukraine mit Ausr&uuml;stungs- und Waffenlieferungen &ndash; aus Best&auml;nden der Bundeswehr und durch Lieferungen der Industrie, die aus Mitteln der Ert&uuml;chtigungshilfe der Bundesregierung finanziert werden. Eine &Uuml;bersicht.<br>\nDiese Aufstellung gibt eine &Uuml;bersicht &uuml;ber von der Bundesrepublik Deutschland erbrachte milit&auml;rische Unterst&uuml;tzungsleistungen f&uuml;r die Ukraine. Sie umfasst Abgaben aus Best&auml;nden der Bundeswehr, solche der Industrie und Lieferungen gemeinsam mit Partnern, die unter anderem aus Mitteln der Ert&uuml;chtigungsinitiative der Bundesregierung finanziert werden.<br>\nDie Mittel des Ert&uuml;chtigungstitels belaufen sich auf insgesamt rund 5,4 Milliarden Euro f&uuml;r das Jahr 2023 (nach 2 Milliarden Euro im Jahr 2022) zzgl. Verpflichtungserm&auml;chtigungen f&uuml;r die Folgejahre in H&ouml;he von rund 10,5 Milliarden Euro. Diese Mittel sollen vornehmlich f&uuml;r milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung der Ukraine eingesetzt werden. Zugleich werden sie zur Finanzierung der Wiederbeschaffung von an die Ukraine aus Best&auml;nden der Bundeswehr abgegebenen milit&auml;rischem Material f&uuml;r die Bundeswehr sowie der deutschen Beitr&auml;ge an die Europ&auml;ische Friedensfazilit&auml;t (EPF) eingesetzt, aus der wiederum Kosten der EU-Mitgliedstaaten f&uuml;r Unterst&uuml;tzungsleistungen an die Ukraine erstattet werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/themen\/krieg-in-der-ukraine\/lieferungen-ukraine-2054514%20\">Bundesregierung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98359#h06\">Fass ohne Boden: Deutschland bindet sich bedingungslos an die Ukraine<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Von russischer Zentralbank: EU-Staaten haben 200 Milliarden Euro eingefroren<\/strong><br>\nDie Mitgliedsstaaten der Europ&auml;ischen Union (EU) haben einem Bericht zufolge insgesamt 200 Milliarden Euro der russischen Zentralbank eingefroren. Das teilte die EU-Kommission der &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo; mit. Insgesamt bel&auml;uft sich die Zahl des festgesetzten Auslandsverm&ouml;gens der Notenbank in den G7- und EU-L&auml;ndern laut dem Bericht auf rund 300 Milliarden Euro.<br>\nIn der EU wurde dem Bericht zufolge Verm&ouml;genswerte russischer Oligarchen in H&ouml;he von 24,1 Milliarden Euro festgesetzt. Damit seien 1473 Oligarchen und 205 Firmen sanktioniert worden. Ende Dezember hatte die Summe des eingefrorenen Verm&ouml;gens 18,9 Milliarden Euro betragen. Die deutschen Beh&ouml;rden haben in den vergangenen drei Monaten derweil kein zus&auml;tzliches Verm&ouml;gen festgesetzt, wie das Bundesfinanzministerium der &bdquo;Welt am Sonntag&ldquo; mitteilte.<br>\nDem Ziel, Russland f&uuml;r den Wiederaufbau der Ukraine bezahlen zu lassen, kommt die EU dem Bericht zufolge nicht n&auml;her. Br&uuml;ssel d&uuml;rfe das russische Geld nicht beschlagnahmen, teilte ein Kommissionssprecher mit. Es m&uuml;sse zur&uuml;ckgegeben werden, sobald die Sanktionen aufgehoben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/internationales\/hunderte-milliarden-euro-eu-staaten-mussen-russisches-vermogen-nach-ende-der-sanktionen-zuruckgeben-9889385.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Es stellt sich also heraus, dass zumindest die endg&uuml;ltige Beschlagnahmung der Gelder illegal ist und die EU-Kommission &ndash; wie so oft &ndash; den Mund viel zu voll genommen hat. Von allen Seiten nur Propaganda &ndash; vertrauen die B&uuml;rger tats&auml;chlich weiterhin der grobe L&uuml;gen verbreitenden EU; und wenn ja, warum?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Insider-Geschichte der Verbindungen zwischen Russland, Iran und Indien<\/strong><br>\nDie G7 sind verbl&uuml;fft &uuml;ber die dynamischen Fortschritte der multipolaren Ordnung, die durch die von Russland gef&uuml;hrte INSTC und die von China gef&uuml;hrte BRI verk&ouml;rpert wird, wobei der strategische iranische Hafen Chabahar nun eine transformative Rolle spielen wird.<br>\nDas Hiroshima-Kommuniqu&eacute; der G7 l&auml;sst keinen Zweifel daran aufkommen, worum es geht.<br>\nDer Schauplatz: eine Stadt in der Neokolonie Japan, die vor 78 Jahren von den Vereinigten Staaten atomar bombardiert wurde, wof&uuml;r sie sich nicht entschuldigt haben.<br>\nDie Botschaft: Die G7, eigentlich G9 (erg&auml;nzt durch zwei nicht gew&auml;hlte Eurokraten), erkl&auml;rt den BRICS+, die bereits 25 L&auml;nder auf ihrer Warteliste haben, einen hybriden und anderen Krieg.<br>\nDas wichtigste strategische Ziel der G7 ist die Niederlage Russlands, gefolgt von der Unterwerfung Chinas. F&uuml;r die G7\/G9 sind diese   &ndash; realen   &ndash; M&auml;chte die wichtigsten &ldquo;globalen Bedrohungen&rdquo; f&uuml;r &ldquo;Freiheit und Demokratie&rdquo;.<br>\nDie Konsequenz daraus ist, dass der Globale S&uuml;den sich f&uuml;gen muss   &ndash; oder sonst. Nennen Sie es eine Neuauflage des &ldquo;Entweder sind Sie f&uuml;r uns oder gegen uns&rdquo; aus den fr&uuml;hen 2000er Jahren.<br>\nW&auml;hrenddessen bellen in der realen Welt   &ndash; der Welt der produktiven Volkswirtschaften   &ndash; die Hunde des Krieges, w&auml;hrend die Karawanen der Neuen Seidenstra&szlig;e weiterziehen.<br>\nDie wichtigsten Neuen Seidenstra&szlig;en der entstehenden Multipolarit&auml;t sind Chinas ehrgeizige, mehrere Billionen Dollar teure Belt and Road Initiative (BRI) und der International North South Transportation Corridor (INSTC) zwischen Russland, Iran und Indien. Sie haben sich parallel zueinander entwickelt und k&ouml;nnen sich manchmal &uuml;berschneiden. Klar ist, dass die G7\/G9 alles tun werden, um sie zu untergraben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/die-insider-geschichte-der-verbindungen-zwischen-russland-iran-und-indien%20\">Pepe Escobar auf Seniora.org<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Den englischen Originaltext k&ouml;nnen Sie <a href=\"https:\/\/thecradle.co\/article-view\/25155\/the-inside-story-of-russia-iran-india-connectivity\">hier lesen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>An diesen 9 Punkten wird Deutschland scheitern<\/strong><br>\nDie Zukunftsaussichten f&uuml;r Wirtschaftsstandort Deutschland und den Wohlstand des Landes und seiner B&uuml;rger sehen alarmierend aus. (&hellip;)<br>\n1. Ideologiegetriebene Energiepolitik<br>\nDer Erfolg der Industrienation Deutschland steht und f&auml;llt mit ausreichend vorhandener g&uuml;nstiger Energie. Ist Energie im internationalen Vergleich am Wirtschaftsstandort Deutschland viel teurer oder im Extremfall kaum noch verf&uuml;gbar, dann helfen auch die besten Spezialisten und die fortschrittlichste Unternehmensinfrastruktur nicht mehr weiter.<br>\nDeutschlands Energiepolitik dient nicht als Vorbild, sondern sorgt international f&uuml;r Kopfsch&uuml;tteln. 2019 bezeichnete das Wall Street Journal Deutschlands Energiepolitik die &ldquo;d&uuml;mmste Energiepolitik der Welt&rdquo;.<br>\nBis dato hat die &ldquo;Energiewende&rdquo; Deutschlands B&uuml;rgern und der Wirtschaft jahrelang mit die h&ouml;chsten Strompreise weltweit beschert und dem Wirtschaftsstandort Deutschland massiv geschadet. Jetzt setzt sich die Bundesregierung &uuml;ber die Meinung zahlloser Experten und Politiker im In- und Ausland hinweg und das Land mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine noch gr&ouml;&szlig;ere energiepolitische Katastrophe. Deutschland wird im Vergleich mit seinen gro&szlig;en Wirtschaftskonkurrenten USA und China immer teurer und verliert kontinuierlich an Attraktivit&auml;t und Wettbewerbsf&auml;higkeit.<br>\nDie Konsequenz: Unternehmen fahren ihre Investitionen in Deutschland zur&uuml;ck und verlagern, wenn m&ouml;glich, ihre Produktion in das kosteng&uuml;nstigere Ausland oder schlie&szlig;en ganz in Deutschland ihre Tore. Dem Land droht eine Deindustrialisierung von nie da gewesenem Ausma&szlig; droht.<br>\nIm Oktober 2022 erkl&auml;rte der nach Umsatz gr&ouml;&szlig;te Chemiekonzern der Welt BASF, dass er sich in Europa &ldquo;dauerhaft&rdquo; verkleinern m&uuml;sse, da die hohen Energiekosten die Region zunehmend wettbewerbsunf&auml;hig machten. Die Erkl&auml;rung erfolgte, nachdem BASF einen Monat zuvor den ersten Teil seiner neuen 10-Milliarden-Euro-Anlage f&uuml;r Kunststofftechnik in China er&ouml;ffnet hatte.<br>\nDer VW-Konzern sieht im Mai 2023, laut dem Spiegel, derzeit keine Chancen, eine zweite Batteriefabrik am Heimatstandort Niedersachsen aufzubauen. Begr&uuml;ndung: Daf&uuml;r seien die Energiepreise in Deutschland zu hoch. Die Konkurrenz reibt sich die H&auml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/An-diesen-9-Punkten-wird-Deutschland-scheitern-9066882.html\">Matthias Weik in Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wie demokratisch sind die Gr&uuml;nen mit ihrem Geheimdienst?<\/strong><br>\nDas Netzwerk zwischen &ldquo;Faktencheckern&rdquo; und Organisationen wie der Amadeu Antonio Stiftung wird von Monat zu Monat aktiver, mit politischer R&uuml;ckendeckung. Inzwischen betreiben sie l&auml;ngst geheimdienstliche Arbeit. Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das inkompatibel. (&hellip;)<br>\nDie Amadeu Antonio Stiftung ist gewisserma&szlig;en die Spinne im Netz all der Faktenchecker, &ldquo;Corrective&rdquo; und &ldquo;Pollys&rdquo;. Was in den vergangenen Jahren aber vor lauter Get&ouml;se &uuml;ber Desinformation und Destabilisierung und so weiter unterging, ist, dass ihre T&auml;tigkeit in weiten Teilen exakt das ist, was die Verfassungsschutz&auml;mter auch tun &ndash; allerdings ohne gesetzlichen Auftrag, ohne parlamentarische Kontrolle und in einem eindeutig orientierten Interesse, das, wie das Beispiel Ahrtal oder etwa die Reaktion des gr&uuml;nen Ministers Habeck belegt, nicht darauf beschr&auml;nkt ist, humanit&auml;re Hilfe im Donbass zu verunglimpfen.<br>\nErstaunlicherweise haben die &uuml;brigen Parteien in Deutschland noch nicht bemerkt, was sie da herangezogen haben. Der gro&szlig;e Zugriff in die &ouml;ffentlichen Kassen er&ouml;ffnete sich f&uuml;r diese Netzwerke w&auml;hrend Corona. Da fand es vermutlich auch die politische Konkurrenz einfach bequem, Hilfstruppen zu haben, die immer lautstark erkl&auml;rten, dass das, was die Regierung verk&uuml;ndete, die Wahrheit sei, und sich ansonsten darum bem&uuml;hten, alle, die das nicht f&uuml;r Wahrheit hielten, zu Staatsfeinden zu erkl&auml;ren. Dass die gesamten Netzwerke parteipolitisch eine, vorsichtig formuliert, sehr starke Neigung zu den Gr&uuml;nen haben, wurde dabei wohl in Kauf genommen, ebenso wie die zunehmende Orientierung hin auf Angriffe gegen Personen.<br>\nWie man am obigen Beispiel sieht, ist die T&auml;tigkeit dieser Strukturen mittlerweile bis zu einer Dopplung der Verfassungsschutz&auml;mter angewachsen, wobei nicht nur der eventuell legale Teil der Beobachtung betrieben wird, sondern zudem durch gezielte Manipulation der Informationen aktiv politische Debatten im parteilichen Interesse verzerrt werden.<br>\nB&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen sind gerade in Bezug auf die Ukraine am tiefsten involviert: Marie-Luise Beck, die entscheidend mit daf&uuml;r verantwortlich ist, dass diese Partei so innige Beziehungen zu ukrainischen Nazis hegt, traf sich erst j&uuml;ngst mit einer der M&ouml;rderinnen von Odessa. Das Foto dieser Begegnung erhielt leider nie die Aufmerksamkeit, die ihm angemessen ist, weil die &Uuml;berg&auml;nge von den gr&uuml;nen Nachrichtendiensten in die Redaktionsstuben des Mainstreams flie&szlig;end sind und daher die Verwendung solcher Informationen unterbleibt, selbst wenn diese &ndash; wie in diesem Fall frei von Manipulation &ndash; auf eine echte N&auml;he verweisen, weil sie in die falsche Richtung f&uuml;hren w&uuml;rde.<br>\nDiese gr&uuml;ne Positionierung jedenfalls erkl&auml;rt, warum Kritiker der NATO-Position mit besonderem Eifer verfolgt werden. Erstaunlich ist allerdings, dass die Spitzen von SPD, FDP und CDU offenkundig nicht erkennen, dass sie damit einen Apparat entstehen lie&szlig;en, der sich genauso gut gegen sie wenden kann, mit denselben Methoden, und dass sie diesen Apparat mit Steuergeldern finanzieren. Man muss nur bedenken, wie eifrig Bundeswirtschaftsminister Habeck das Schema nutzt, dass alles, was seinen Vorstellungen widerspricht, russische Desinformation sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/171146-wie-demokratisch-sind-gruenen-mit\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Corona und kein Ende: R&auml;tselhafte &Uuml;bersterblichkeit im Jahr 2022<\/strong><br>\nIn den Jahren 2020, 2021 und 2022 sind insgesamt 3.067.186 Menschen in Deutschland gestorben.1 Darunter befanden sich dem RKI zufolge 161.336 Coronatote.2 Das entspricht einem Anteil von 5,3 Prozent.<br>\nAls Coronatote gelten dem RKI alle Verstorbenen, die positiv auf Corona getestet worden sind, unabh&auml;ngig davon, ob sie an oder mit Corona gestorben sind. Entsprechend wird der Begriff auch in der vorliegenden Studie verwendet. (&hellip;)<br>\nAuff&auml;llig an der Entwicklung der Sterbezahlen im Prognosezeitraum ist die stetig wachsende Kluft zwischen der erwarteten Zahl an Sterbef&auml;llen und der tats&auml;chlichen Anzahl.<br>\nW&auml;hrend die Werte im Jahr 2019 noch nahe beieinander liegen, steigt die &Uuml;bersterblichkeit danach kontinuierlich an und bel&auml;uft sich 2022 auf fast 85.000 Sterbef&auml;lle. Das ist eine &auml;u&szlig;erst &uuml;berraschende und zugleich irritierende Entwicklung, die niemand so vorausgesehen hat. (&hellip;)<br>\nDer Eindruck, dass im Jahr 2020 wesentlich mehr Menschen gestorben sind als in den Grippejahren zuvor, ist nicht so sehr dem realen Geschehen geschuldet, als vielmehr der medialen Berichterstattung und den politischen Reaktionen und Ma&szlig;nahmen auf das Krankheitsgeschehen.<br>\nAu&szlig;ergew&ouml;hnlich hohe Sterbequoten sind erst in den Folgejahren zu beobachten. Im Jahr 2021 steigt die &Uuml;bersterblichkeit auf 5,77 Prozent an und im Jahr 2022 dann sogar auf einen absoluten Rekordwert von 8,65 Prozent. Ob es eine derart hohe &Uuml;bersterblichkeit wie 2022 in der Bundesrepublik\/DDR schon einmal gegeben hat, ist sehr fraglich und eher unwahrscheinlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Corona-und-kein-Ende-Raetselhafte-Uebersterblichkeit-im-Jahr-2022-9066257.html%20\">G&uuml;nter Eder in Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Lauterbach: &ldquo;Ich w&uuml;rde Sie bitten, das Thema &Uuml;bersterblichkeit nicht einmal zu gestikulieren&rdquo;<\/strong><br>\nBei einer Befragung im Bundestag wurde Gesundheitsminister Karl Lauterbach von der AfD zu verschiedenen Gesundheitsthemen befragt. Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD, Martin Sichert, wollte wissen, was die Bundesregierung unternimmt, um der &Uuml;bersterblichkeit auf den Grund zu gehen. Lauterbach f&uuml;hrte aus, dass entsprechende &ldquo;Fakult&auml;ten&rdquo; sich mit dem Thema besch&auml;ftigen w&uuml;rden, er jedoch die Unterstellung, dass diese auf die Impfkampagne zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei, klar zur&uuml;ckweist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/kurzclips\/video\/171038-lauterbach-ich-wuerde-sie-bitten\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die EU-Kommissionspr&auml;sidentin, ihr Mann und die mRNA-Impfstoffe<\/strong><br>\nUrsula von der Leyen verweigert weiterhin Ausk&uuml;nfte &uuml;ber die auf WhatsApp mit dem Pfizer-Chef ausgek&uuml;ngelte Bestellung von Covid-Impfstoffen f&uuml;r mehr als 70 Milliarden Euro. &Uuml;brigens, so ein Zufall, verdient auch ihr Mann an der mRNA-Technologie.<br>\nDass Ursula von der Leyen &uuml;ber 70 Milliarden Euro f&uuml;r die Bestellung von Impfstoffen gegen Covid-19 ausgegeben hat, ist nicht neu. Sie hat 4,2 Milliarden Impfdosen (fast ausschlie&szlig;lich bei Pfizer) bestellt. Das ist genug, um jeden EU-B&uuml;rger neun Mal gegen die von der US-Regierung geschaffene &bdquo;chinesische Erk&auml;ltung&ldquo; zu impfen. (&hellip;)<br>\nHeiko von der Leyen, der Mann der EU-Kommissionspr&auml;sidentin, ist Medizinischer Direktor bei der Pharma-Firma Orgenesis, die sich auf die Entwicklung von Zell- und Gentherapien spezialisiert hat. Dazu geh&ouml;rt auch die mRNA-Technologie, die von der EU-Kommission salonf&auml;hig gemacht wurde. (&hellip;)<br>\nNat&uuml;rlich ist die EU-Kommission nicht der Ansicht, dass ein &bdquo;potenzieller Interessenkonflikt bei Pr&auml;sidentin von der Leyen besteht&ldquo;. Vera Jourova, Vizepr&auml;sidentin der EU-Kommission f&uuml;r &bdquo;Werte und Transparenz&ldquo;, ein Posten, der in der Sowjetunion wohl die Bezeichnung &bdquo;Oberster Politkommissar&ldquo; getragen h&auml;tte, ist in der EU f&uuml;r die Versch&auml;rfung der Zensur zust&auml;ndig, wie ich oft berichtet habe. Und Jourova hat am 11. April 2023 &ndash; auf Antworten der Kommission m&uuml;ssen Abgeordnete offenbar f&uuml;nf Monate warten &ndash; auf die Anfrage aus dem EU-Parlament geantwortet:<br>\n&bdquo;Bei dem von der ehrenwerten Abgeordneten angesprochenen Projekt in Italien handelt es sich um ein Projekt, das im Rahmen einer Ausschreibung von den italienischen Beh&ouml;rden ausgew&auml;hlt wurde. Die Kommission und ihre Pr&auml;sidentin waren weder an der Verwaltung des betreffenden Ausschreibungsverfahrens noch an der Auswahl- oder Vergabeentscheidung beteiligt. Daher kann jeder Interessenkonflikt der Pr&auml;sidentin ausgeschlossen werden.<br>\nWas die Aussage der ehrenwerten Abgeordneten in Bezug auf die Europ&auml;ische Staatsanwaltschaft (EPPO) betrifft, so m&ouml;chte die Kommission auf die Pressemitteilung der EPPO verweisen und feststellen, dass dort keine Person erw&auml;hnt wird, gegen die ermittelt wird.&ldquo;<br>\nNat&uuml;rlich wird von der EPPO nicht ermittelt, denn die EU-Kommissionschefin genie&szlig;t Immunit&auml;t und solange die nicht aufgehoben wird, darf kein Staatsanwalt Ermittlungsverfahren gegen von der Leyen er&ouml;ffnen.<br>\nAber die westlichen Medien interessieren sich f&uuml;r all das nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2023\/die-eu-kommissionspraesidentin-ihr-mann-und-die-mrna-impfstoffe\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Stiko-Chef empfiehlt Impfgesch&auml;digten den Impfzusammenhang zu verschweigen, damit ihnen geholfen wird<\/strong><br>\nIm SWR berichtet eine Betroffene, dass es keine Anlaufstellen in Baden-W&uuml;rttemberg f&uuml;r sie gibt und sie Untersuchungen selbst bezahlen muss, weil ihr Impfschaden nicht als Krankheit anerkannt ist. Der Chef der st&auml;ndigen Impfkommission sagt ihr durch die Blume: Selbst schuld, h&auml;tten Sie den Impfzusammenhang nicht hergestellt, g&auml;be es kein Problem. Damit legt er offen, warum so wenig Impfsch&auml;den registriert sind. Und der Landesgesundheitsminister rechtfertigt die Abwesenheit von Anlaufstellen.<br>\nMan braucht einen starken Magen um sich die Sendung &bdquo;Zur Sache Baden-W&uuml;rttemberg&ldquo; des SWR anzuschauen. Eine von Chronic-Fatigue-Syndrom nach Impfung Betroffene berichtet von ihrer teuren, zweij&auml;hrigen Odyssee durch das Gesundheitssystem, mit Reisen nach M&uuml;nster und Marburg, weil sie in Baden-W&uuml;rttemberg nicht zur Behandlung und Diagnose angenommen wurde und weil die Krankenkassen f&uuml;r die Behandlung der nicht anerkannten Krankheit nicht aufkommen. (Video in der Mediathek bis 24.5.2024.)<br>\nDer Chef der St&auml;ndigen Impfkommission, Thomas Mertens, der zwar gelegentlich widerwillig, aber am Ende immer willf&auml;hrig, die Empfehlung und damit den Druck zur mehrmaligen Corona-&bdquo;Impfung&ldquo; auf fast die ganze Bev&ouml;lkerung ausgeweitet hat, sitzt ihr im Studio gegen&uuml;ber. Er best&auml;tigt zun&auml;chst, dass das Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und die EMA in Europa, das sogenannte Post-Vac-Syndrom wegen des diffusen Krankheitsbildes (noch) nicht als Krankheit anerkannt haben. (&hellip;)<br>\nBaden-W&uuml;rttembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Gr&uuml;ne), einer der aggressivsten Scharfmacher in Sachen Impfpflicht und Ausschluss nicht Geimpfter vom &ouml;ffentlichen Leben, wird zur Abwesenheit von Anlaufstellen f&uuml;r Impfgesch&auml;digte in seinem Bundesland befragt und wiegelt hartn&auml;ckig ab. Jeder Hausarzt sei eine Anlaufstelle.<br>\nDie Skrupellosigkeit und hartleibige Weigerung der T&auml;ter, wie Lucha und Mertens, eigene Fehler einzugestehen und den Opfern ihrer Missetaten zu helfen, ja ihre Bereitschaft &ndash; im Falle Mertens &ndash; diesen sogar indirekt selbst die Schuld f&uuml;r ihre Problem zuzuschieben, ist atemberaubend.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/mertens-post-vac\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Misstrauen ist angesagt<\/strong><br>\nBis heute bin ich davon ausgegangen, dass Arzneimittel, die hierzulande auf den Markt und in die Apotheken kommen, einen komplexen, aufw&auml;ndigen und vielschrittigen Zulassungsprozess erfolgreich hinter sich gebracht haben m&uuml;ssen. Vor nicht allzu langer Zeit bin ich zum ersten Mal hellh&ouml;rig geworden, als dieser Zulassungsprozess f&uuml;r die Corona-Impfstoffe beschleunigt und abgek&uuml;rzt wurde. Gleichzeitig wurden die Hersteller bis auf Vorsatz und grobe Fahrl&auml;ssigkeit von der Haftung f&uuml;r ihr Produkt befreit. Das hatte es zuvor in dieser Form noch nie gegeben, aber es war ja zuvor auch noch keine solch globale Pandemie aufgetreten. Die Verantwortlichen waren in Panik, die Impfung versprach Rettung, und deswegen wurde sie durchgewunken. Das kann man nachvollziehen, ob man damit nun einverstanden ist oder nicht. Misstrauen hat es aber hinterlassen, jedenfalls bei mir.<br>\nUnd nun geschah in diesen Tagen schon wieder etwas, was bis vor Kurzem noch undenkbar war. Es gibt n&auml;mlich einen eklatanten Medikamentenmangel, besonders katastrophal bei Antibiotikas&auml;ften f&uuml;r Kinder. Da trat Bayern an die Spitze, es folgten rasch Hessen, Bremen und Sachsen, und inzwischen sind alle im Boot: &bdquo;Wir lassen nichts unversucht, um die Lage zu verbessern&ldquo;, erkl&auml;rte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU). Die Bundesl&auml;nder erlaubten die Einfuhr von in Deutschland nicht zugelassenen, nicht registrierten Antibiotika-S&auml;ften f&uuml;r Kinder. Da frage ich mich, ob die Arzneimittel-Zulassung derart unbedeutend ist, dass man sie mal eben aussetzen kann, wenn ein Mangel eingetreten ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/chirurg.hontschik.de\/docs\/'%C3%84rzte%20zeitung,%2025.05.2023,%20Seite%207.pdf%20\">Bernd Hontschik in &Auml;rzte-Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.S.:<\/strong> Zu seiner Irritation zur Nutzung von Wirkstoffen, die in Deutschland keine Zulassung haben, muss man wissen, dass die Beantragung einer Zulassung ein sehr teurer Prozess ist. Das bedeutet, dass die Hersteller nicht in jedem Land eine Zulassung f&uuml;r ihr Medikament beantragen. Wenn also ein Pr&auml;parat mit Penicillin in Frankreich zugelassen ist, hier aber keine Zulassung vorliegt, bedeutet es nicht, dass dann ein Risiko f&uuml;r die Patienten zu f&uuml;rchten ist.<\/em><\/p>\n<p><em>Dennoch ist es ein Skandal, dass die Zahl nicht lieferbarer Medikamente jedes Jahr weiter zunimmt und nach meiner Erinnerung aktuell bei &uuml;ber 400 liegt. Hier liegt ein Versagen des Staates vor, der der Pharmaindustrie einerseits quasi die Lizenz zum Geld drucken zubilligt (in der Zeit, in der ein Medikament durch Patente gesch&uuml;tzt ist, d&uuml;rfen Mondpreise verlangt werden), aber andererseits keine Verpflichtung zur sicheren Versorgung auferlegt. Dazu w&uuml;rden hohe finanzielle Strafen bei Versagen geh&ouml;ren. Die Generikahersteller klagen &uuml;ber zu geringe Margen. Auch dazu muss man wissen, dass die Pharmaindustrie ganz andere Gewinnmargen gewohnt ist. Selbst der Hersteller von Gummib&auml;rchen wurde trotz moderater Preise steinreich, wenn auch unter deutlich einfacheren Bedingungen.<\/em><\/p>\n<p><em>Mit welcher Arroganz die Pharmaindustrie den Staaten begegnet, sieht man sehr sch&ouml;n am Beispiel des Herrn Bourla von Pfizer, der einer Einladung der EU zu einer Befragung einfach nicht gefolgt ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Vom Pflegenotstand nichts Neues<\/strong><br>\nDas Anwerben von ausl&auml;ndischem Pflegepersonal ist eine Schande.<br>\nBefragungen unter ausgestiegenen Pflegekr&auml;ften ergaben in letzter Zeit immer wieder, dass die H&auml;lfte von ihnen in ihren angestammten Beruf zur&uuml;ckkehren w&uuml;rde, wenn sie mit vertr&auml;glichen Arbeitszeiten, Wertsch&auml;tzung, Respekt und einer angemessenen Verg&uuml;tung rechnen k&ouml;nnten. Was ist davon verwirklicht worden? Mehr als eine k&auml;rgliche Corona-Einmalzahlung f&uuml;r Wenige ist nicht herausgekommen. Ach halt, ich verga&szlig;: Es gab au&szlig;erdem auch noch sehr viel Beifall, sogar stehende Ovationen der Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Das war&rsquo;s dann aber auch. (&hellip;)<br>\nDer l&auml;cherliche Applaus, die schlechten Arbeitsbedingungen und der verzweifelte Versuch, anderen L&auml;ndern qualifizierte Arbeitskr&auml;fte wegzunehmen, werden die Probleme im Pflegebereich nicht l&ouml;sen. Auf diese Katastrophe ist man sehenden Auges und unt&auml;tig zugesteuert, und die Prognosen sind derart furchterregend, dass die Pflege zu einer Schicksalsfrage der Nation werden wird. L&auml;ngst h&auml;tte es eine nationale Ausbildungsinitiative geben m&uuml;ssen, h&auml;tten Krankenh&auml;user und Pflegeheime mit ausreichenden finanziellen Mitteln zur Einrichtung von Schulen f&uuml;r Pflegekr&auml;fte ausgestattet werden m&uuml;ssen. L&auml;ngst h&auml;tte man mit dem Ausbau der universit&auml;ren Pflegestudieng&auml;nge die Attraktivit&auml;t und Akzeptanz dieses Berufes erh&ouml;hen k&ouml;nnen. L&auml;ngst h&auml;tten Karrierechancen in der Pflege geschaffen werden m&uuml;ssen, endlich verbunden mit einer angemessenen Bezahlung sowie lebens- und familienfreundlichen Arbeitszeiten.<br>\nAm wichtigsten aber w&auml;re es, endlich die Privatisierung zu stoppen, auf allen Ebenen, in den Krankenh&auml;usern, in der ambulanten Medizin der &bdquo;Versorgungszentren&ldquo; und in den Pflegeheimen. F&uuml;r die Arbeitshetze in der Pflege und im &auml;rztlichen Bereich ist in erster Linie der Zwang zur Profitmaximierung, zu m&ouml;glichst hohen Renditen f&uuml;r Aktion&auml;rinnen und Aktion&auml;re verantwortlich. Pflege, F&uuml;rsorge und gute Medizin ist unter diesen Bedingungen nicht m&ouml;glich. Das ist der Grund f&uuml;r den Exodus der Pflegekr&auml;fte, von dem inzwischen auch &Auml;rztinnen und &Auml;rzte massiv erfasst werden. Es wird nichts von selbst besser. Das Gesundheitswesen muss gemeinn&uuml;tzig und Teil staatlicher Daseinsvorsorge sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/meinung\/kolumnen\/vom-pflegenotstand-nichts-neues-92304490.html%20\">Bernd Hontschik auf FR Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98207#h09\">Heil und Baerbock wollen Pflegekr&auml;fte in Brasilien anwerben<\/a> mit Anmerkungen.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Personalmangel in der Altenpflege: Verband warnt vor Pflegeheim-Insolvenzen<\/strong><br>\nWegen des Personalmangels in der Altenpflege bleiben viele Heimpl&auml;tze unbesetzt. Deshalb sei der Betrieb mancherorts nicht mehr profitabel, warnt der Bundesverband der privaten Pflegeeinrichtungen. Es drohe eine Pleitewelle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/pflegekraefte-mangel-pleite-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Dieser Realpolitiker ist ein unbehelligter Kriegsverbrecher<\/strong><br>\nHeute am 27. Mai 2023 wird Henry Kissinger hundert Jahre alt. Der als Realpolitiker Gefeierte war ein r&uuml;cksichtsloser und kaltbl&uuml;tiger Machtpolitiker. Das geht aus einer Auswertung von Originaldokumenten hervor, die das National Security Archive in Washington am 25. Mai ver&ouml;ffentlichte. Infosperber dokumentiert eine &Uuml;bersetzung. Weitere Links zu Originaldokumenten sind auf der Webseite des Archives. Grosse Medien haben bisher nicht dar&uuml;ber informiert.<br>\nHenry A. Kissinger wird 100 Jahre alt. Sein Geburtstag sorgt f&uuml;r eine weltweite Berichterstattung &uuml;ber sein Verm&auml;chtnis als f&uuml;hrender Staatsmann, Meisterdiplomat und realpolitischer Stratege der Aussenpolitik. &laquo;Niemand auf der Welt hat mehr Erfahrung in internationalen Angelegenheiten&raquo;, schrieb The Economist k&uuml;rzlich in einer lobenden W&uuml;rdigung Kissingers.<br>\nW&auml;hrend seiner Amtszeit als nationaler Sicherheitsberater und Aussenminister von Januar 1969 bis Januar 1977 erstellte Kissinger eine lange Reihe von Geheimdokumenten, in denen seine politischen &Uuml;berlegungen, Gespr&auml;che und Direktiven zu vielen Initiativen festgehalten sind. F&uuml;r einige dieser Initiativen wurde er ber&uuml;hmt: die Entspannung mit der UdSSR, die &Ouml;ffnung gegen&uuml;ber China und die Pendeldiplomatie im Nahen Osten.<br>\nDoch die historischen Aufzeichnungen dokumentieren auch die Schattenseiten von Kissingers umstrittener Amtszeit:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/dieser-realpolitiker-ist-ein-unbehelligter-kriegsverbrecher\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Feindaufkl&auml;rung per Flirt<\/strong><br>\nDie Ukraine ist darauf angewiesen, so viele Informationen wie m&ouml;glich &uuml;ber russische Truppenbewegungen zu erhalten. Dabei st&uuml;tzt sie sich auch auf Infos, die B&uuml;rger &uuml;ber ein Regierungsportal liefern &ndash; und auf Dating-Apps.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-russland-spionage-dating-apps-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Dieser Artikel ist ein typisches Beispiel daf&uuml;r, mit welch geringer journalistischen Distanz ARD\/Tagesschau berichten.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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