{"id":98678,"date":"2023-06-02T08:33:21","date_gmt":"2023-06-02T06:33:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678"},"modified":"2023-06-02T08:33:21","modified_gmt":"2023-06-02T06:33:21","slug":"hinweise-des-tages-4369","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h01\">Wie Habecks Heizungsplan die W&auml;rmewende sabotiert: Kalte Privatisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h02\">Branche f&uuml;rchtet Auflagen: Habecks Tourismus-Plan erregt Gastgewerbe: &bdquo;Eine groteske Veranstaltung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h03\">Hohe Inflation kostet viele Haushalte 2023 zwei bis drei Prozent Kaufkraft &ndash; staatliche Entlastung verhindert Schlimmeres<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h04\">Der Korea-Krieg als Modell<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h05\">T&ouml;dliches Regime: Studie zu Wirtschaftssanktionen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h06\">EU und USA wollen Wirtschaftskrieg versch&auml;rfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h07\">SPD und Labour Party planen nach m&ouml;glichem Regierungswechsel in London enge deutsch-britische &shy;Milit&auml;rkooperation inklusive Entsendung einer Flugzeugtr&auml;ger-Kampfgruppe in den Pazifik: Der &bdquo;Vasallisierung&ldquo; entkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h08\">Atomare Aufr&uuml;stung an unserer Grenze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h09\">Ideologe der Wehrhaftmachung des Tages: Joachim Gauck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h10\">Kinderarbeit in den USA nimmt zu, Legalisierungsbestrebungen ebenso: Kinder an die Arbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h11\">Neue Partnerschaft zwischen Rockefeller-Stiftung und WHO f&uuml;r weltweit koordinierte Pandemiema&szlig;nahmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h12\">WHO-Mitglieder beschlie&szlig;en Resolution zur Manipulation der &ouml;ffentlichen Meinung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98678#h13\">Aufarbeitung: Corona als Symptom einer grundlegenden Krise<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wie Habecks Heizungsplan die W&auml;rmewende sabotiert: Kalte Privatisierung<\/strong><br>\nMit der behaupteten Alternativlosigkeit dieses Weges wird den Menschen, die f&uuml;r die betr&auml;chtlichen &ouml;kologischen Zerst&ouml;rungen der kapitalistischen Produktionsweise nichts k&ouml;nnen, ihr Wunsch nach einer warmen und bezahlbaren Wohnung vorgeworfen. Dabei liegt das Gegenmodell auf der Hand: W&auml;rme muss als Teil der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge begriffen werden. Jahrzehntelang haben kommunale Stadtwerke Gasnetze betrieben und f&uuml;r Anschl&uuml;sse gesorgt. Wenn das Gesetz kommt, werden diese Netze entwertet. Das bringt auch die kommunalen Unternehmen in Schwierigkeiten, die f&uuml;r eine klimavertr&auml;gliche W&auml;rmewende dringend gebraucht werden. Die k&ouml;nnte beispielsweise durch einen massiven Ausbau der Fernw&auml;rme gelingen. In D&auml;nemark, einem Land, das die Freunde des geplanten Gesetzes gerne als Beispiel nennen, weil dort &Ouml;l- und Gasheizungen im Neubau schon 2013 verboten wurden, sind in Wahrheit 65 Prozent der Haushalte an ein Fernw&auml;rmenetz angeschlossen. Die W&auml;rmepumpe im eigenen Haus ist auch dort kein Ersatz f&uuml;r die kommunale Infrastruktur. Der planvolle Ausbau k&ouml;nnte Mieter und Hausbesitzer auch hierzulande entlasten, bezahlbare und verl&auml;ssliche W&auml;rme bieten. Die Daseinsvorsorge w&uuml;rde gest&auml;rkt, die Effizienz und Umweltvertr&auml;glichkeit vorangebracht. Dass das nicht gewollt ist, zeigt sich schon daran, dass die geplante Gesetzgebung zu kommunalen W&auml;rmepl&auml;nen erst Jahre nach dem &bdquo;Heizungsgesetz&ldquo; greifen soll; also erst dann, wenn die Verw&uuml;stungen angerichtet sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/kalte-privatisierung-4780725\/\">Vincent Cziesla in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Branche f&uuml;rchtet Auflagen: Habecks Tourismus-Plan erregt Gastgewerbe: &bdquo;Eine groteske Veranstaltung&ldquo;<\/strong><br>\nDie Tourismusbranche grollt wegen Habeck. Nach harten Corona-Jahren hoffte das Gastgewerbe mit der &bdquo;Nationalen Tourismusstrategie&ldquo; des Wirtschaftsministeriums auf Hilfe. Doch die Strategie liefert vor allem Auflagen und CO2-Spardruck.<br>\nKeine drei Jahre ist es her, dass die Corona-Krise der deutschen Gastgewerbe einen herben Schlag versetzte: Lockdowns, Reisebeschr&auml;nkungen und Ansteckungsangst lie&szlig;en die Zahl der &Uuml;bernachtungen in den 2020 und 2021 im Vergleich zu 2019 um rund 40 Prozent einbrechen. Viele Betriebe k&auml;mpften ums &Uuml;berleben, &auml;u&szlig;erten aber dennoch meist Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Einschr&auml;nkungen. 2022 erholte sich die Branche etwas, doch nun drohen ihr neue Belastungen. Dieses Mal ist das Verst&auml;ndnis geringer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/eine-groteske-veranstaltung-habecks-tourismus-plan-erzuernt-gastgewerbe-eine-groteske-veranstaltung_id_195102859.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hohe Inflation kostet viele Haushalte 2023 zwei bis drei Prozent Kaufkraft &ndash; staatliche Entlastung verhindert Schlimmeres<\/strong><br>\nTrotz umfangreicher staatlicher Entlastung haben die meisten Haushalte in Deutschland durch die hohe Inflation im vergangenen und in diesem Jahr deutliche Einbu&szlig;en bei der Kaufkraft erlitten. In vielen Arbeitnehmenden-Haushalten fallen die Nettoeinkommen 2023 nach Abzug der Teuerung um gut zwei bis gut drei Prozent niedriger aus als 2021 &ndash; nachdem sie schon 2022 deutliche Kaufkraftverluste hinnehmen mussten. Das entspricht beispielsweise bei alleinlebenden Facharbeitenden in diesem Jahr einer &bdquo;Kaufkraftl&uuml;cke&ldquo; von 746 Euro gegen&uuml;ber 2021. Eine vierk&ouml;pfige Mittelschichts-Familie mit zwei Erwerbst&auml;tigen b&uuml;&szlig;t sogar 1747 Euro an Kaufkraft ein, Alleinerziehende mit einem Kind und mittlerem Einkommen 980 Euro. Lediglich Alleinlebende, die zum Mindestlohn arbeiten, haben gegen diesen Trend dank der kr&auml;ftigen Erh&ouml;hung des gesetzlichen Mindestlohns ein sp&uuml;rbar h&ouml;heres reales Nettoeinkommen zur Verf&uuml;gung als 2021. Dabei w&auml;ren die Verluste ohne die Entlastungsprogramme der Bundesregierung noch weitaus gr&ouml;&szlig;er ausgefallen, ergibt eine neue Studie des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung. Die Kombination aus Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben, h&ouml;heren Sozialleistungen, Preisbremsen und Direktzahlungen sei angekommen, betonen Prof. Dr. Sebastian Dullien, Dr. Katja Rietzler und Dr. Silke Tober: &bdquo;Zusammenfassend l&auml;sst sich festhalten, dass der Staat in der aktuellen Phase &uuml;berschie&szlig;ender Inflation die Privathaushalte in Deutschland sowohl preislich als auch nicht-preislich massiv entlastet und damit den Verlust an Kaufkraft sp&uuml;rbar begrenzt hat.&ldquo; Das gelte gerade im unteren Einkommenssegment, Haushalte mit hohen Einkommen weisen allerdings ebenfalls unterdurchschnittliche Kaufkraftverluste im Verh&auml;ltnis zu ihren Eink&uuml;nften auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-hohe-inflation-kostet-viele-haushalte-2023-zwei-bis-drei-prozent-kaufkraft-49835.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Korea-Krieg als Modell<\/strong><br>\nDie NATO will der Ukraine auf ihrem Gipfel im Juli in Vilnius Sicherheitsgarantien anbieten und die Aufr&uuml;stung und Ausbildung ihrer Streitkr&auml;fte nach NATO-Standards erm&ouml;glichen. Dies k&uuml;ndigte NATO-Generalsekret&auml;r Jens Stoltenberg gestern nach dem informellen Treffen der NATO-Au&szlig;enminister in Oslo an. Konkrete Schritte in Richtung auf eine Mitgliedschaft der Ukraine in dem Milit&auml;rb&uuml;ndnis, wie etwa Polen und die baltischen Staaten sie fordern, erw&auml;hnte Stoltenberg nicht. Hintergrund sind &Uuml;berlegungen besonders in den USA, den Ukraine-Krieg noch eine Weile zu forcieren, dann aber &ndash; nicht zuletzt mit Blick auf die schwindende Zustimmung in der US-Bev&ouml;lkerung zur kostspieligen Bewaffnung der Ukraine &ndash; auf eine Einstellung der K&auml;mpfe und Verhandlungen zu setzen. In Washington wird Berichten zufolge &uuml;ber ein Einfrieren des Konflikts nach dem Modell des Korea-Kriegs diskutiert, der formell immer noch nicht beendet ist. Mit diesem Modell w&auml;re eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine nicht vereinbar; Washington favorisiert daher Alternativen. Ein Einfrieren des Konflikts machte Osteuropa wom&ouml;glich auf Jahrzehnte zum potenziellen Brandherd.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9256\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>T&ouml;dliches Regime: Studie zu Wirtschaftssanktionen<\/strong><br>\nDie Nachrichtenagentur Reuters &uuml;berschrieb in der vergangenen Woche ihren Bericht &uuml;ber eine Studie des Ifo-Instituts M&uuml;nchen mit: &raquo;Wirtschaftssanktionen treffen vor allem &auml;rmere Bev&ouml;lkerung.&laquo; Das &uuml;berrascht nicht. Ein Ziel von Sanktionen ist, dem Angreifer die Kosten einer milit&auml;rischen Aggression zu ersparen. Er hilft in dem von Sanktionen betroffenen Land verdeckt nach, damit es zu Protesten, Aufst&auml;nden und zum erw&uuml;nschten &raquo;Regime-Change&laquo; kommt. Von au&szlig;en induzierte &raquo;Volksaufst&auml;nde&laquo; sind eine Spezialit&auml;t von CIA und britischem MI6 mindestens seit dem Sturz von Ministerpr&auml;sident Mohammad Mossadegh 1953 im Iran. Wer &Ouml;lkonzerne verstaatlicht, mu&szlig; weg. B&uuml;rgerkrieg macht keinen v&ouml;lkerrechtlichen &Auml;rger, erspart Bilder von toten Soldaten, die in Leichens&auml;cken dorthin zur&uuml;ckkommen, wo alles angezettelt wurde, und erlaubt, die H&auml;nde in Unschuld zu waschen. Im Fall Mossadegh 60 Jahre lang. Heute kommt hinzu: Selbst im Westen haben sie eventuell gelernt, da&szlig; Leichenberge beim Export von Demokratie und Menschenrechten in der &uuml;brigen Welt schlecht ankommen. Nach dem unkontrollierten Fluchtgetrampel aus Afghanistan 2021 und dem Scheitern des vor gut 20 Jahren von der damaligen USA-Sicherheitsberaterin und sp&auml;teren Au&szlig;enministerin Condoleezza Rice entworfenen &raquo;Greater Middle East Project&laquo; speziell in Syrien ist zwar der Appetit auf Krieg nicht vergangen, aber flankierende Zwangsma&szlig;nahmen, etwa zum Waffengang gegen Ru&szlig;land, werden Routine &ndash; zehntes, elftes, zw&ouml;lftes Sanktions-&raquo;Paket&laquo;. Z&auml;hlt noch jemand mit?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1477408880579\/0\">Arnold Sch&ouml;lzel in Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>EU und USA wollen Wirtschaftskrieg versch&auml;rfen<\/strong><br>\nNach Koordination der westlichen Ru&szlig;land-Sanktionen sollen wirtschaftliche Zwangsma&szlig;nahmen gegen China verst&auml;rkt werden.<br>\nDer &raquo;EU &ndash; U.S. Trade and Technology Council&laquo; (TTC) plant nach erfolgreicher Koordination der westlichen Ru&szlig;land-Sanktionen neue Ma&szlig;nahmen zur &ouml;konomischen Eind&auml;mmung Chinas. Das geht aus einem Entwurf f&uuml;r die Abschlu&szlig;erkl&auml;rung des transatlantischen Treffens hervor. Der TTC hat sich nach dem Beginn des Ukraine-Krieges in ein zentrales Gremium zur innerwestlichen Abstimmung &uuml;ber Strafma&szlig;nahmen gegen Ru&szlig;land verwandelt. Jetzt soll er zus&auml;tzlich Export- und Investitionskontrollen gegen&uuml;ber China in den USA und der EU koordinieren. Gleichzeitig arbeitet die EU an einer &raquo;Economic Security Strategy&laquo;, die ebenfalls wirtschaftliche Ma&szlig;nahmen gegen China erm&ouml;glichen soll. Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen hat k&uuml;rzlich daf&uuml;r pl&auml;diert, Investitionen von Firmen aus EU-Staaten in der Volksrepublik bei Bedarf zu verbieten. Experten sprechen sich f&uuml;r die Gr&uuml;ndung einer &raquo;geo-&ouml;konomischen NATO&laquo; aus. Der &raquo;EU &ndash; U.S. Trade and Technology Council&laquo; (TTC) geht letzten Endes auf einen Vorsto&szlig; der EU zur&uuml;ck, die Ende 2020 &ndash; kurz nach dem Sieg von Joe Biden in der Pr&auml;sidentenwahl &ndash; die Gr&uuml;ndung eines transatlantischen Gremiums mit dem Ziel vorschlug, die &ouml;konomischen Differenzen der &Auml;ra Trump zu &uuml;berwinden und die Grundlage f&uuml;r eine engere transatlantische Wirtschaftskooperation zu schaffen. Geplant war neben Absprachen zur jeweiligen Ausgestaltung der &raquo;Energiewende&laquo; auch eine gemeinsame Festlegung auf Technologiestandards mit dem Ziel, in der Weltwirtschaft als m&auml;chtiger High-Tech-Block auftreten zu k&ouml;nnen; von einer &raquo;euro-atlantischen Technologieallianz&laquo; oder auch von einer &raquo;heimlichen G2&laquo; f&uuml;r die globale &raquo;Technologiesteuerung&laquo; war die Rede. Von Anfang an war es dar&uuml;ber hinaus ein treibendes Motiv, die chinesische Industrie zur&uuml;ckzudr&auml;ngen. So erkl&auml;rte etwa Jake Sullivan, Nationaler Sicherheitsberater von USA-Pr&auml;sident Biden, es gehe darum, &raquo;unsere Ans&auml;tze bei Handel und Technologie so anzugleichen, da&szlig; die Demokratien und nicht irgendjemand anderes, nicht China oder andere Autokratien, die Regeln f&uuml;r Handel und Technologie f&uuml;r das 21. Jahrhundert schreiben&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1488109123957\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>SPD und Labour Party planen nach m&ouml;glichem Regierungswechsel in London enge deutsch-britische &shy;Milit&auml;rkooperation inklusive Entsendung einer Flugzeugtr&auml;ger-Kampfgruppe in den Pazifik: Der &bdquo;Vasallisierung&ldquo; entkommen<\/strong><br>\nDie SPD und die britische Labour Party starten eine Initiative zum Ausbau der deutsch-britischen Milit&auml;r- und R&uuml;stungskooperation inklusive der gemeinsamen Entsendung von Flugzeugtr&auml;ger-Kampfgruppe in den Pazifik. Ein Papier mit entsprechenden Vorschl&auml;gen haben in der vergangenen Woche die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung und das Londoner Royal United Services Institute (RUSI) vorgelegt. Demnach sollen nicht nur die Streitkr&auml;fte sowie die Waffenschmieden beider L&auml;nder k&uuml;nftig deutlich enger zusammenarbeiten; auch sollen die Au&szlig;en- und die Verteidigungsminister aus Berlin und aus London sich intensiv abstimmen. (&hellip;) John Healey, Schattenverteidigungsminister der Labour Party, k&uuml;ndigt ein britisch-deutsches Milit&auml;rabkommen in den ersten sechs Amtsmonaten einer kommenden Labour-Regierung an. Nils Schmid, Au&szlig;enpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, stimmt den Vorschl&auml;gen zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/der-vasallisierung-entkommen-4780697\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Atomare Aufr&uuml;stung an unserer Grenze<\/strong><br>\nAls Reaktion auf den Zweiten Weltkrieg wurden 1949 die Genfer Abkommen verabschiedet. Sie verbieten Waffen, die keine Unterscheidung zwischen milit&auml;rischen und zivilen Zielen zulassen und langanhaltende, schwere Sch&auml;den der Umwelt verursachen &ndash; so wie Atomwaffen. Die deutsche Regierung argumentiert, die Atomwaffen dienten der &raquo;Abschreckung&laquo; und seien keine Angriffswaffen. Dabei ignoriert sie, da&szlig; ihr Standort in B&uuml;chel bekannt ist und die Atomwaffen im Kriegsfall ein erstes Ziel w&auml;ren. F&uuml;r einen &raquo;Vergeltungsschlag&laquo; st&uuml;nden sie also nicht zur Verf&uuml;gung. Deshalb sind sie vor allem f&uuml;r den nuklearen Ersteinsatz geeignet, den sich die NATO auch in ihrer neuen Strategie offenh&auml;lt. Die Anschaffung der US-amerikanischen F-35 durch europ&auml;ische NATO-Staaten erh&ouml;ht die Dynamik des internationalen Wettr&uuml;stens. Die neusten Zahlen des Friedensforschungsinstituts SIPRI zeigen, da&szlig; die globalen R&uuml;stungsausgaben 2021 bereits das siebte Jahr in Folge gestiegen sind. Hohe Summen, die weltweit in R&uuml;stungsprogramme flie&szlig;en und f&uuml;r die Bek&auml;mpfung der Klimakrise und das Erreichen der Millenniums-Entwicklungsziele fehlen. Mit Blick auf den Ukraine-Krieg und die erh&ouml;hte Atomkriegsgefahr k&ouml;nnten europ&auml;ische NATO-Staaten wie Deutschland, Belgien, Italien, die Niederlande und die T&uuml;rkei erkl&auml;ren, auf die &raquo;nukleare Teilhabe&laquo; zu verzichten und dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten. Im Gegenzug k&ouml;nnte mit Ru&szlig;land dar&uuml;ber verhandelt werden, die Atomarsenale in Kaliningrad zur&uuml;ckzubauen und auf eine Stationierung von Atomwaffen in Belarus zu verzichten. Atomare Abschreckung ist kein Mittel der Kriegsverh&uuml;tung, sondern birgt die Gefahr einer globalen Katastrophe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1464377684055\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ideologe der Wehrhaftmachung des Tages: Joachim Gauck<\/strong><br>\nWas deutschen Nationalisten den Versailler Vertrag einst so unertr&auml;glich machte, war insbesondere der Umstand, dass er das Vaterland &raquo;entwaffnet&laquo; hatte: Mit der 100.000-Mann-Reichswehr war kein ordentlicher Imperialismus zu machen. Das Ziel der &raquo;Wehrhaftmachung&laquo; des Landes war Konsens vom rechten Fl&uuml;gel der Sozialdemokratie bis zu den Nazis. Es t&uuml;rmten sich Aufrufe, Theorien und Pl&auml;ne f&uuml;r die &raquo;innere Wehrhaftmachung&laquo;, &raquo;geistige Wehrhaftmachung&laquo;, &raquo;&auml;u&szlig;ere Wehrhaftmachung&laquo; und &raquo;k&ouml;rperliche Wehrhaftmachung&laquo;. &raquo;Wehrhaftigkeit&laquo;, &raquo;Wehrwille&laquo;, &raquo;Wehrkraft&laquo; hatten lange vor 1933 die deutsche Sprache bereichert. Gut m&ouml;glich, dass Joachim Gauck (Jahrgang 1940) fr&uuml;h solche Sch&ouml;nheiten zu h&ouml;ren bekam &ndash; die Eltern waren schlie&szlig;lich in der NSDAP. Spielerisch jedenfalls bew&auml;ltigt der Bundespr&auml;sident a. D. auch im reiferen Alter eine Stufe nach der anderen auf der gedanklichen Treppe hin zur Mobilmachung. W&auml;hrend Gauck im vergangenen Jahr noch die Leidensf&auml;higkeit der Heimatfront beschwor (&raquo;Wir k&ouml;nnen auch einmal frieren f&uuml;r die Freiheit&laquo;), k&uuml;mmert er sich nun h&ouml;chstpers&ouml;nlich um die Frage der &raquo;Wehrhaftmachung&laquo;. Das Land m&uuml;sse sich &raquo;nach au&szlig;en und innen entschiedener wehrhaft machen&laquo;, verk&uuml;ndete er am Mittwoch beim deutschen Sparkassentag in Hannover. Ihm geht das alles zu langsam mit der &raquo;Zeitenwende&laquo;. Man habe sich lange die Welt &raquo;sch&ouml;n geguckt&laquo;, Scholz mit seiner &raquo;Zeitenwende&laquo;-Rede aber immerhin gezeigt, dass er &raquo;etwas begriffen&laquo; habe. Dann &raquo;warten wir nat&uuml;rlich auf eine Politik der Zeitenwende&laquo;. Wenn &raquo;die auf sich warten l&auml;sst, dann wird die Nation wuschig&laquo;. Gauck will einen &raquo;Mentalit&auml;tswandel&laquo;, damit das &raquo;Ja&laquo; &raquo;zu mehr Waffen f&uuml;r die Ukraine&laquo; nicht mehr so &raquo;verqu&auml;lt&laquo; ausf&auml;llt. Klingt wie eine Rede von Alfred Hugenberg, nur eben auf Gauck-Deutsch: &raquo;Wuschig&laquo; und &raquo;sch&ouml;n geguckt&laquo; w&auml;ren Hugenberg nicht ins Manuskript gerutscht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/451844.ideologe-der-wehrhaftmachung-des-tages-joachim-gauck.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kinderarbeit in den USA nimmt zu, Legalisierungsbestrebungen ebenso: Kinder an die Arbeit<\/strong><br>\nDer Leitstern des Wertewestens, der US-Kapitalismus, entdeckt erneut die Vorz&uuml;ge der Kinderarbeit. Nach Zahlen des US Department of Labor (DoL) haben die Verst&ouml;&szlig;e gegen die Kinderschutzbestimmungen deutlich zugenommen. Um nahezu das Vierfache, von 1.012 im Jahr 2015 auf 3.876 betroffene Minderj&auml;hrigen 2022. Ein betr&auml;chtlicher Anteil von ihnen in gef&auml;hrlichen Berufen. &Uuml;ber den Umfang der diesen Zahlen zugrundeliegenden Recherche, ihre Validit&auml;t und die naturgem&auml;&szlig; erhebliche Dunkelziffer ist aus naheliegenden Gr&uuml;nden wenig zu erfahren. Das DoL ist, mehr noch als andere Beh&ouml;rden, vom neoliberalen Ausverkauf, von der gewollten personellen und materiellen Unterausstattung gebeutelt. Man darf vermuten, dass es sich bei den DoL-Daten nur um eine sehr kleine Spitze eines sehr gro&szlig;en Eisberges handelt. Das Problem wird durch die hohen Immigrationszahlen der USA nicht gerade kleiner. Momentan reisen pro Monat etwa 200.000 Menschen, darunter viele alleinstehende Kinder und Jugendliche, unregistriert und ohne g&uuml;ltige Arbeitspapiere in die USA ein. Es befinden sich derzeit &uuml;ber elf Millionen Menschen ohne Papiere in den USA. Vorwiegend aus dem von Washington in einen verarmten und zerst&ouml;rten &bdquo;Hinterhof&ldquo; verwandelten Lateinamerika. Diese Menschen stehen in der Regel ohne Einnahmen da und brauchen dringend irgendeine Arbeit. Sie k&ouml;nnen aber legal keine bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/kinder-an-die-arbeit-4780661\/\">Klaus Wagener in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Neue Partnerschaft zwischen Rockefeller-Stiftung und WHO f&uuml;r weltweit koordinierte Pandemiema&szlig;nahmen<\/strong><br>\nWenig mediale Beachtung fand bislang die am 23. Mai gegr&uuml;ndete Partnerschaft zwischen der Rockefeller Stiftung und der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Stiftung verbindet bereits eine 75-j&auml;hrige Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation. Die neue Partnerschaft diene der St&auml;rkung des WHO-Zentrums f&uuml;r Pandemie- und Epidemieaufkl&auml;rung (Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence).<br>\nMit einer damit einhergehenden Investition von f&uuml;nf Millionen US-Dollar soll die globale Zusammenarbeit in der Pandemie-&Uuml;berwachung gest&auml;rkt werden. Mit dem Ausbau der Datensammlung solle der Ausbreitung von Krankheitserregern entgegengewirkt werden. Schwerpunktm&auml;&szlig;ig sollen klimabedingte Pandemieausbr&uuml;che datentechnisch erfasst werden.<br>\nUnter dem Titel &ldquo;Die Rockefeller Foundation und die Weltgesundheitsorganisation haben eine Partnerschaft vereinbart, um im Zeitalter des Klimawandels die globale Pandemievorsorge zu erweitern&rdquo; ver&ouml;ffentlichte die Rockefeller-Stiftung dazu am 23. Mai eine Pressemitteilung. Chikwe Ihekweazu, der stellvertretende WHO-Generaldirektor und Leiter des WHO-Zentrums f&uuml;r Pandemie- und Epidemieaufkl&auml;rung, erkl&auml;rte darin hinsichtlich der neuen Kooperation:<br>\n&ldquo;Die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, dass die Pandemie-&Uuml;berwachung, die Kooperation zwischen den Akteuren und der Austausch von Daten f&uuml;r die Gesundheitssicherheit absolut unverzichtbar sind &ndash; auf all dies war die Weltgemeinschaft nicht vorbereitet.&rdquo;<br>\nInsbesondere aufgrund des Klimawandels m&uuml;sse eine globale Kooperation bei der Bew&auml;ltigung von Pandemien etabliert werden, so der WHO-Generaldirektor:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/international\/171492-neue-partnerschaft-zwischen-rockefeller-stiftung\/\">RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Rockefeller-Stiftung und WHO verk&uuml;nden Partnerschaft zur Herbeitestung der n&auml;chsten Pandemie<\/strong><br>\nDie Rockefeller-Stiftung und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben eine Partnerschaft zur St&auml;rkung des WHO-Zentrums f&uuml;r Pandemie- und Epidemieaufkl&auml;rung in Berlin angek&uuml;ndigt. Die Stiftung investiert 5 Mio. Dollar in Partner, die mit der WHO &bdquo;globale Netzwerke f&uuml;r die Erkennung von Krankheitserregern kultivieren&ldquo; und Krankheiten &uuml;berwachen, die durch steigende Temperaturen verschlimmert werden.<br>\nDie Vereinbarung wurde am Rande der laufenden Weltgesundheitsversammlung geschlossen und bekannt gegeben. Bei dieser wird ein WHO-Pandemievertrag und eine Versch&auml;rfung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) diskutiert. Diese sollen daf&uuml;r sorgen, dass kein Erreger mehr unentdeckt bleibt, bei Auffinden eines Erregers leichter eine Gesundheitsnotlage ausgerufen werden kann und nach deren Ausrufung die WHO im Dienste ihrer vorwiegend privaten Geldgeber die Weltbev&ouml;lkerung leichter mit autorit&auml;ren &bdquo;Gesundheits&ldquo;-Ma&szlig;nahmen &uuml;berziehen und auspl&uuml;ndern kann.<br>\nIm Januar 2022 wurde die Rockefeller-Stiftung als &bdquo;nichtstaatlicher Akteur&ldquo; in die offiziellen Beziehungen mit der WHO aufgenommen und bekam damit den gleichen Status wie die Gates-Stiftung und das Weltwirtschaftsforum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/rockefeller-who\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Themen &ldquo;Klima&rdquo; und &ldquo;Pandemien&rdquo; werden also von den beiden Organisationen miteinander verkn&uuml;pft.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>WHO-Mitglieder beschlie&szlig;en Resolution zur Manipulation der &ouml;ffentlichen Meinung<\/strong><br>\nAuf der Weltgesundheitsversammlung in Genf haben die Mitgliedstaaten eine Resolution verabschiedet, die alle Regierungen und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auffordert, die Verhaltenswissenschaften verst&auml;rkt und systematischer zu nutzen, um &bdquo;gesundheitsbezogene Fehlinformationen und Desinformationen&ldquo; zu konterkarieren und die Nachfrage nach Impfstoffen sicherzustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/who-resolution\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Aufarbeitung: Corona als Symptom einer grundlegenden Krise<\/strong><br>\nDie multiplen Krisen der Gegenwart verlangen nach einer konsistenten Erkl&auml;rung. Nach Analysen, die nicht nur die verschiedenen Krisen der Gesellschaft und des Kapitalismus zusammenbringen und verst&auml;ndlich machen, sondern auch deren unterschiedliche Ebenen beleuchten. Der neue Sammelband &bdquo;Schwerer Verlauf&ldquo; aus einem linken Umfeld versucht sich daran. Mit Erfolg: Die insgesamt zehn Beitr&auml;ge tragen sehr zum Verst&auml;ndnis der Gegenwart bei und machen klar, welche Funktionen die verschiedenen Ma&szlig;nahmen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/feuilleton\/literatur\/corona-als-symptom-einer-grundlegenden-krise\/\">Hintergrund<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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