{"id":9872,"date":"2011-06-24T08:43:21","date_gmt":"2011-06-24T06:43:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9872"},"modified":"2011-06-24T13:35:03","modified_gmt":"2011-06-24T11:35:03","slug":"hinweise-des-tages-1410","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9872","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute unter anderem zu folgenden Themen: Griechenland-Krise; &bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo;; Das kreative Prekariat: Es lohnt sich nicht, flei&szlig;ig und gebildet zu sein; Teuer und gef&auml;hrlich? Privatisierte Autobahn; Schuften bis zum Umfallen: Die Verlierer bei Subway; Stuttgart 21; Bericht &uuml;ber den Missbrauch von Aufwandsentsch&auml;digungen von MEPs; EU f&uuml;hrt neues Lobbyregister ein &ndash; Nachbesserungsbedarf bleibt; Neue Aufgabe f&uuml;r Koch-Mehrin; Hochschul-Rankings und ihre Auswirkungen; US-Gesundheitssystem: Bankraub f&uuml;r einen Arzttermin; Obamas Abzug; Fl&uuml;chtlingsdrama vor Menschenrechtsgericht; Gehirnw&auml;sche nach Noam Chomsky &ndash; 10 Strategien der&nbsp;Manipulation; Wie viel sind 10 Milliarden Euro?; TV-Tipps; Zu guter Letzt: Pelzig h&auml;lt sich. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Griechenland-Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">&bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Das kreative Prekariat: Es lohnt sich nicht, flei&szlig;ig und gebildet zu sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Teuer und gef&auml;hrlich? Privatisierte Autobahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Schuften bis zum Umfallen: Die Verlierer bei Subway<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Stuttgart 21<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Bericht &uuml;ber den Missbrauch von Aufwandsentsch&auml;digungen von MEPs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">EU f&uuml;hrt neues Lobbyregister ein &ndash; Nachbesserungsbedarf bleibt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Neue Aufgabe f&uuml;r Koch-Mehrin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Hochschul-Rankings und ihre Auswirkungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">US-Gesundheitssystem: Bankraub f&uuml;r einen Arzttermin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Obamas Abzug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Fl&uuml;chtlingsdrama vor Menschenrechtsgericht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Wie viel sind 10 Milliarden Euro?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">TV-Tipps<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Zu guter Letzt: Pelzig h&auml;lt sich<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=9872&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Griechenland-Krise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>IMK: Schuldenschnitt f&uuml;r Griechenland &ndash; ein gef&auml;hrlicher Irrweg f&uuml;r den Euroraum<\/strong><br>\nDie Stimmen f&uuml;r eine Umschuldung der griechischen Staatsschulden mehren sich. Die bisherigen Ma&szlig;nahmen haben in den Augen vieler keinen Erfolg gebracht, zudem wird es als ungerecht angesehen, dass private Gl&auml;ubiger nicht an den Schuldenlasten beteiligt werden. Um bewerten zu k&ouml;nnen, welche Ma&szlig;nahmen tats&auml;chlich sinnvoll sind, soll im Folgenden eine Bestandsaufnahme der aktuellen wirtschaftlichen Lage Griechenlands vorgenommen werden. Daran anschlie&szlig;end werden Ma&szlig;nahmen zur &Uuml;berwindung der Schuldenkrise, die auch eine Leistungsbilanzkrise ist, er&ouml;rtert. Im Ergebnis zeigt sich, dass die gegenw&auml;rtig praktizierte Strategie sukzessiver Hilfsprogramme in Kombination mit Austerit&auml;tsauflagen nicht zum Ziel einer Stabilisierung oder gar Reduzierung der Schuldenstandsquote f&uuml;hrt. Noch gef&auml;hrlicher als eine harte Konsolidierung w&auml;re aber jede Form einer Umschuldung. Ein pauschaler Haircut w&uuml;rde die griechische Wirtschaft stark belasten und die Existenz des Euroraums in Frage stellen. Eine sanftere Form des Schuldenschnitts wie die Verl&auml;ngerung der R&uuml;ckzahlungsfristen bis hin zum freiwilligen Verzicht privater Gl&auml;ubiger w&uuml;rde keine reale Entlastung bringen. In jedem Falle w&uuml;rde die Investition in alle Staatsanleihen des Euroraums mit h&ouml;heren Risiken behaftet sein. Vor allem aber best&uuml;nde die Gefahr, dass die Anleger die Anleihen aller Krisenl&auml;nder in massiver Weise absto&szlig;en und so weitere Schuldenschnitte herausfordern. Daher wird im Folgenden ein Alternativprogramm vorgestellt, in dem es vor allem darum geht, die Zinsen auf einem Niveau zu halten, dass dem Staat die n&ouml;tige Konsolidierung erlaubt, einen Schuldenschnitt verhindert und der griechischen Wirtschaft Spielraum f&uuml;r Wachstum l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/p_imk_report_63_2011.pdf\">IMK Report Nr. 63 vom Juni 2011 [PDF &ndash; 388 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Klippschul-&Ouml;konomie aus Hamburg<\/strong><br>\nDer Text, an dem acht Spiegel-Redakteure mitgewirkt haben, hat passagenweise nur unwesentlich h&ouml;heres Niveau als die P&ouml;bel-Kommentare hier im Handelsblog&hellip; Keine Frage, die Euro-Krise ist hochgef&auml;hrlich, die Einf&uuml;hrung der Gemeinschaftsw&auml;hrung war m&ouml;glicherweise ein Fehler, und die Politik agiert fragw&uuml;rdig und konzeptlos.<br>\nDie &bdquo;Spiegel&ldquo;-Kollegen schildern die Sache aber derartig holzschnittartig, dass es mir die Sprache verschl&auml;gt. Der Euro, so die gro&szlig;e Botschaft, ist an allem Schuld, und ohne ihn st&uuml;nde Deutschland blendend dar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.handelsblatt.com\/handelsblog\/2011\/06\/21\/klippschul-okonomie-aus-hamburg\/%20\">Handelsblog<\/a><\/li>\n<li><strong>Finanzbranche zieht Kanzlerin auf ihre Seite <\/strong><br>\nDie Regierungen Deutschlands, Frankreichs und weiterer EU-Staaten haben Banken und Versicherer zu Gespr&auml;chen &uuml;ber deren Beitrag zur Rettungsaktion f&uuml;r Griechenland zusammengetrommelt. In Frankfurt trafen Beamte des Bundesfinanzministeriums am Mittwoch Vertreter von Deutscher Bank, Commerzbank , DZ Bank, HVB, WestLB, Landesbank Baden-W&uuml;rttemberg, WGZ, Deka-Bank, HSH Nordbank, Allianz und Munich Re . &Auml;hnliche Diskussionen laufen in Frankreich und den Niederlanden&hellip;<br>\nBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) d&auml;mpfte am Mittwoch die Erwartungen aus ihrer eigenen Regierungskoalition an den Beitrag des privaten Sektors. Der Ruf nach der Beteiligung der Gl&auml;ubiger sei eine &ldquo;Au&szlig;enseiterposition&rdquo; in der EU, die neben Deutschland nur die Niederlande und Finnland vertreten, sagte Merkel im Europaausschuss des Bundestags. Es sei bereits ein &ldquo;riesiger Erfolg&rdquo; gewesen, Frankreich ins Boot zu holen.<br>\nDie urspr&uuml;ngliche Hoffnung, dass private Gl&auml;ubiger bis zu 30 Mrd. Euro zu einem bis zu 120 Mrd. Euro schweren Hilfspaket beisteuern, kann die Bundesregierung somit kaum aufrechterhalten. Banken und Versicherer haben ihre Griechen-Anleihen bereits stark abgebaut, sodass sie nicht mehr so viele alte in neue tauschen k&ouml;nnten. Deutsche Banken hielten Ende M&auml;rz noch 9,9 Mrd. Euro, deutsche Versicherer 2,8 Mrd. Euro &ndash; je etwa halb so viel wie im Jahr zuvor.<br>\nDie Kanzlerin warnte davor, Druck auszu&uuml;ben. &ldquo;Eine erzwungene Beteiligung w&uuml;rde ein Credit-Event ausl&ouml;sen&rdquo;, sagte sie&hellip; Anfang der Woche hatten Bankenvertreter noch lautstark B&uuml;rgschaften f&uuml;r eine Tauschaktion gefordert. Ein Banker sagte, man k&ouml;nne alte Anleihen zu einem Vorzugskupon in neue wechseln, die dann staatlich garantiert w&uuml;rden. &ldquo;Das ist die einzige M&ouml;glichkeit, wenn wir Abschreibungen vermeiden wollen, die wieder mit Staatshilfen kompensiert werden m&uuml;ssten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/finanzdienstleister\/:griechische-schuldenkrise-finanzbranche-zieht-kanzlerin-auf-ihre-seite\/60068408.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Typisch Merkel: Zuerst hat sie wegen einer Beteiligung des privaten Sektors die Backen dick aufgeblasen, doch kaum lassen die Banken ein wenig ihre Muskeln spielen, palavert sie vom &bdquo;Credit-Event&ldquo;. Schon an der Sprache kann man erkennen, wer ihr das eingefl&uuml;stert hat.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo;<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Fachkr&auml;ftemangel Von der Leyen erleichtert Anwerbung von ausl&auml;ndischen Ingenieuren und &Auml;rzten<\/strong><br>\nDie deutsche Wirtschaft klagt &uuml;ber einen Mangel an Fachkr&auml;ften. Ein Konzept der Bundesregierung soll es Firmen nun erleichtern, Arbeitskr&auml;fte aus dem Ausland anzuwerben. Angesichts des Fachkr&auml;ftemangels erleichtert die Bundesregierung der Wirtschaft die Anwerbung von ausl&auml;ndischen Ingenieuren und &Auml;rzten. Deutsche Firmen d&uuml;rfen ab sofort diese Fachkr&auml;fte aus Staaten au&szlig;erhalb der Europ&auml;ischen Union (EU) einstellen, ohne dass sie vorher nachweisen m&uuml;ssen, dass im Inland kein geeigneter Bewerber zu finden war.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2011-06\/von-der-leyen-fachkraeftemangel\">Die Zeit<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.-A.B.:<\/strong> Interessant ist auch das &ldquo;Ablenkungsman&ouml;ver&rdquo; des Zeit Autors: Der im Gespr&auml;ch befindliche Mindestverdienst dieser Fachkr&auml;fte wird mit dem Durchschnittsverdienst in Deutschland verglichen &ndash; und NICHT mit dem Durchschnittsverdienst in diesen Berufsgruppen!!! Ein weiterer Versuch, um das Lohnniveau zu senken. Meines Wissens liegen die 40.000 Euro deutlich unter dem Durchschnitt der betrachteten Branchen. So wird z. B. im Stern-Gehaltsreport vom 22. Juli 2007 ein monatlicher Brutto-&ldquo;Durchschnittsverdienst&rdquo; f&uuml;r<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Elektroingenieure von 5160 Euro,<\/em><\/li>\n<li><em>Maschinenbauingenieure von 5201 Euro und<\/em><\/li>\n<li><em>Krankenhaus&auml;rzte (!!!) von 3040 Euro<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>angegeben.<\/em><br>\n<em>Quellen: <a href=\"http:\/\/www.stern.de\/wirtschaft\/arbeit-karriere\/karriere\/stern-gehaltsreport-wer-verdient-wie-viel-in-deutschland-593547.html\">Gehaltsreport<\/a>, <a href=\"http:\/\/asset1.stern.de\/media\/pdf\/gehaltsliste_01.pdf\">Tabelle [PDF &ndash; 120 KB]<\/a><\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Fragen und Antworten zum Fachkr&auml;ftemangel <\/strong><br>\nFachkr&auml;ftemangel &ndash; dieses Thema wird seit mehr als einem Jahrzehnt diskutiert. Und die Erkenntnis, dass der demografische Wandel die Gesellschaft altern l&auml;sst, ist sogar noch &auml;lter. Politik und Wirtschaft haben sich erneut des Problems angenommen. Aber wie gro&szlig; ist es eigentlich? tagesschau.de mit Antworten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meta.tagesschau.de\/id\/50250\/fragen-und-antworten-zum-fachkraeftemangel\">Tagesschau.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers K.R.:<\/strong> Die Kommentare sprechen jedoch eine ganz andere und sehr deutliche Sprache: Dutzende von Lesern waren sauer &uuml;ber diesen Artikel und haben das ge&auml;u&szlig;ert sowie Ihre eigenen Erfahrungen geschildert. Es wird also schwieriger, den Lesern solchen Unsinn zu verkaufen, und das ist doch immerhin erfreulich.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Das kreative Prekariat: Es lohnt sich nicht, flei&szlig;ig und gebildet zu sein<\/strong><br>\nDeutschland braucht die kreativen K&ouml;pfe &ndash; bezahlt sie aber zu schlecht: Die Journalistin Katja Kullmann widerlegt in ihrem Buch &bdquo;Echtleben&ldquo; das M&auml;rchen, dass gute Ideen und Arbeitsdisziplin zu einem guten Auskommen f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/artikel\/C30351\/das-kreative-prekariat-es-lohnt-sich-nicht-fleissig-und-gebildet-zu-sein-30443162.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Teuer und gef&auml;hrlich? Privatisierte Autobahn<\/strong><br>\nDie zunehmende Privatisierung von deutschen Autobahnen st&ouml;&szlig;t auf immer mehr Kritik. Der Ausbau der Fernstra&szlig;en durch private Baukonsortien sei unwirtschaftlich, au&szlig;erdem werde die Sicherheit auf den Autobahnbaustellen von den privaten Unternehmen oft vernachl&auml;ssigt. Das beklagen Verkehrsexperten, Stra&szlig;enbauverwaltungen und Politiker gegen&uuml;ber Frontal21.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/15\/0,1872,8246063,00.html\">Frontal21<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schuften bis zum Umfallen: Die Verlierer bei Subway<\/strong><br>\nDie Fastfood-Kette Subway des Multimilliard&auml;rs Fred de Luca will 2011 in Deutschland richtig expandieren. Ende 2010 gab es rund 700 Restaurants. Viele Franchisenehmer haben ihr ganzes Geld in die Sandwich-Restaurants gesteckt &ndash; die meisten verdienen kaum etwas daran.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/2\/0,1872,8246850,00.html\">Frontal21<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Stuttgart 21<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>&bdquo;Solche Bilder&ldquo;<\/strong><br>\nDemokratie und Rechtsstaat sollen durch ihre Struktur, Regularien und Rituale eigentlich Frieden&nbsp; stiften. Wer sie also bewusst au&szlig;er Kraft setzt und sich dessen auch noch in obsz&ouml;ner Weise r&uuml;hmt, wie S21-D&uuml;rr es getan hat, der zwingt jeden, der von ihm gesehene Fehler korrigieren und von ihm bef&uuml;rchtete Katastrophen abwenden will, zu vor- und au&szlig;erdemokratischen Mitteln zu greifen &ndash; oder zu resignieren. Wer dann noch eins drauf setzt und mit einem als &bdquo;Schlichtung&ldquo; verschleierten Entdemokratisierungs-Experiment dem kritischen und engagierten B&uuml;rger noch die ultimative Dem&uuml;tigung zuf&uuml;gt, indem er alles auf den Tisch legen l&auml;sst, was einen Schwachsinn als Schwachsinn erkennbar macht, dann aber &bdquo;April, April&ldquo; ruft und den Schwachsinn auch noch zum noch teureren Premium-Schwachsinn adelt, gegen den man leider nichts tun k&ouml;nne als ihn umzusetzen, der l&auml;sst dem B&uuml;rger keine Wahl, als zu den Mitteln zu greifen, zu denen bei der Baustellenbesetzung gegriffen wurde.<br>\nDas scheinheilige mediale Geheule und Gejammere danach ist also geschenkt. H&auml;ttet ihr von Anfang an eure Rolle als vierte Gewalt wahrgenommen und daf&uuml;r gesorgt, dass niemand sich das Unrecht herausnimmt., die Demokratie wider alle Vernunft bei diesem Projekt au&szlig;er Kraft zu setzen, um, jeder Kontrolle und Kritik entzogen, seine &bdquo;genialen&ldquo; Ideen in frischluftfreien Gremien durchzupeitschen und scheinlegal absegnen zu lassen, dann h&auml;ttet ihr friedliche Kritik, Kontrolle und Korrektur im demokratischen Rahmen bekommen. Wer aber Obrigkeitsstaat und Entm&uuml;ndigung s&auml;t und die Entm&uuml;ndigten auch noch als tumbe Wutb&uuml;rger oder narzistische Wohlstands- Soziopathen schm&auml;ht, erntet irgendwann einmal basisdemokratischen Sturm. So einfach ist das. Und wenn ihr jetzt immer noch nicht h&ouml;ren wollt, dann riskiert ihr Schlimmeres &ndash; denn ihr treibt die B&uuml;rger immer weiter in die Entfremdung von diesem Staat und seinen Regularien. Bis die an den demokratischen R&auml;ndern den Moment der Unkorrigierbarkeit gekommen sehen.<br>\nDann aber beschwert euch nicht. Denn es war eure Arroganz, Ignoranz und pharis&auml;erhafte Selbstgerechtigkeit, die es lieber &bdquo;wissen wollte&ldquo;, anstatt zuzuh&ouml;ren und einzusehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/community\/blogs\/seriousguy47\/s21-solche-bilder\">der Freitag Community<\/a>\n<p>Dazu passen diese Videos:<\/p><\/li>\n<li><strong>Neue Stufe der Eskalation<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/schwerpunkt-stuttgart-21\/artikel\/1\/neue-stufe-der-eskalation\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Bericht &uuml;ber den Missbrauch von Aufwandsentsch&auml;digungen von Europaparlamentariern soll ver&ouml;ffentlicht werden<\/strong><br>\nThe decision could have far-reaching consequences for transparency within the European Parliament and wider European Union institutions. It will increase pressure on the parliament to publish more details of the expenses claims of MEPs including their travel expenditure, attendance records and the highly controversial &euro;4,300 (&pound;3,800) &ldquo;go anywhere&rdquo; budget given to members.<br>\nA leaked copy of the report to The Sunday Times revealed systematic abuses by Euro MPs of parliamentary allowances that enable them to pocket more than &pound;1m from a five-year term.<br>\nAmong the abuses it detailed were:\n<ul>\n<li>Payments made to assistants of MEPs who were not accredited.<\/li>\n<li>End-of-year bonuses worth nearly 20 times the monthly salary paid to assistants, which allowed members to use up their full annual allowance.<\/li>\n<li>Some assistants doubled their salaries by banking pay-offs from outgoing MEPs at the same time as receiving salaries from incoming ones.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Selected revelations from the Galvin Report <\/p>\n<ul>\n<li>Documentation was not provided for 63 of the 105 contracts examined. <\/li>\n<li>A series of bonuses awarded MEPs&rsquo; assistants between three and 19.5 times their normal salary.<\/li>\n<li>A payment was made to a cr&egrave;che, supposedly for secretarial work, whose manager was a local politician from the MEP&rsquo;s party.<\/li>\n<li>Payments were made to national political parties.<\/li>\n<li>One MEP paid the full &pound;182,000 staff allowance to one person, suspected of being a relative.<\/li>\n<li>The report was based on a sample of 167 payments &mdash; out of a total of 4,686 &mdash; made during October 2004. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/europe-braced-for-meps-expenses-storm-2300806.html\">The Independent UK<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>EU f&uuml;hrt neues Lobbyregister ein &ndash; Nachbesserungsbedarf bleibt<\/strong><br>\nAm morgigen Donnerstag startet in Br&uuml;ssel ein neues Register, das f&uuml;r mehr Lobby-Transparenz sorgen soll. Es ersetzt das bisherige freiwillige Lpbbyregister der EU-Kommission und die vom EU-Parlament gef&uuml;hrte Liste der Lobbyisten mit Hauszugang. Die Eintragung in das neue &bdquo;Transparenzregister&ldquo; bleibt freiwillig, wird jedoch die Voraussetzung f&uuml;r einen Hausausweis des Europaparlaments. Wer also einen Dauerzugang zum Europaparlament will, muss dann seine Lobby-Ausgaben bzw. Kunden offenlegen. Das stellt einen geh&ouml;rigen Fortschritt dar, mussten doch Parlaments-Lobbyisten bisher lediglich ihren Namen und ihren Arbeitgeber nennen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/06\/eu-fuehrt-neues-lobbyregister-ein\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Neue Aufgabe f&uuml;r Koch-Mehrin<\/strong><br>\nSilvana Koch-Mehrin, der k&uuml;rzlich wegen Plagiaten ihr Doktorgrad aberkannt wurde, ist jetzt Vollmitglied des Forschungs-Ausschusses im Europaparlament geworden, dem sie bisher nur als stellvertretendes Mitglied angeh&ouml;rte. Bei der FDP f&uuml;hrt dies zu Kopfsch&uuml;tteln.<br>\nIn der FDP-F&uuml;hrung wurde der Zust&auml;ndigkeitswechsel von Frau Koch-Mehrin &bdquo;mit Kopfsch&uuml;tteln&ldquo; aufgenommen, sagte ein Sprecher. F&uuml;hrungspersonen &auml;u&szlig;erten sich aber nicht. Unterdessen teilte das Ausw&auml;rtige Amt mit, das die fr&uuml;here FDP-Generalsekret&auml;rin und jetzige Polen-Beauftragte Cornelia Pieper eine Ehrenprofessur der Universit&auml;t &bdquo;Jan Kochanowski&ldquo; in Kielce erhalte. Sie werde damit f&uuml;r ihre Verdienste um die deutsch-polnischen Beziehungen ausgezeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/artikel\/C30923\/europaparlament-neue-aufgabe-fuer-koch-mehrin-30446807.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ein passenderer Ausschuss als der Forschungsausschuss geht nicht. Darauf w&auml;re nicht einmal ein Satiriker gekommen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Hochschul-Rankings und ihre Auswirkungen<\/strong><br>\nNeben den nationalen Hochschul-Rankings gibt es seit Jahren immer mehr internationale. Die European University Assoziation (EUA), eine Art europ&auml;ischer Hochschulrektorenkonferenz, hat nun viele solcher Rankings n&auml;her beleuchtet. Bei den meisten Rankings w&uuml;rden demnach die negative Effekte den Nutzen &uuml;berwiegen. Ist die EUA also ein Ranking-Gegner? Torsten Bultmann hat sich den Report genauer angesehen.<br>\nDas EUA-Fazit lautet, dass bei den dominierenden Rankings die nicht-intendierten negativen Effekte (&raquo;unwanted consequences&laquo;) den Nutzen &uuml;berwiegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.studis-online.de\/HoPo\/art-1232-eua-ranking-report.php\">Studis Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>US-Gesundheitssystem: Bankraub f&uuml;r einen Arzttermin<\/strong><br>\nJames Verone geht in eine Bank, raubt einen einzigen Dollar und l&auml;sst sich festnehmen: Es sieht aus wie ein Jux, ist aber der letzte Schritt eines genauen Plans. Der Amerikaner ist krank, hat keine Versicherung.<br>\nErschwingliche &auml;rztliche Versorgung gibt es f&uuml;r ihn nur an einem Ort &ndash; im Gef&auml;ngnis.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/gesellschaft\/0,1518,769607,00.html\">Spiegel-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Obamas Abzug<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Obama gibt den Abzugsbefehl<\/strong><br>\nDass die USA ihre Truppen in Afghanistan reduzieren w&uuml;rden, war l&auml;ngst bekannt &ndash; offen war nur, wie stark, wie schnell und bis wann. Das waren die Fragen, als Obama in den East Room des Wei&szlig;en Hauses trat und den Anfang vom Ende in Afghanistan einl&auml;utete. &ldquo;Heute Abend&rdquo;, sagte Obama, &ldquo;finden wir Trost in der Gewissheit, dass die Flut des Krieges verebbt. &hellip; Amerika, es ist an der Zeit, sich der Staatenbildung hier zu Hause zu widmen.&rdquo; Insgesamt w&auml;ren damit 33.000 US-Soldaten wieder abgezogen &ndash; die gesamte &ldquo;Surge&rdquo;, jene Truppenschwemme, die Obama Anfang 2010 nach Afghanistan entsandt hatte. &Uuml;brig blieben dann noch rund 68.000 Soldaten, die bis 2014 weitgehend zur&uuml;ckkehren sollen.<br>\nKnapp 15 Minuten brauchte Obama, um ein ganzes Kriegsjahrzehnt abzuwickeln, mit ein paar eloquenten S&auml;tzen. Ein Jahrzehnt, wie er selbst noch einmal in Erinnerung brachte, in dem rund 6000 US-Soldaten fielen, davon mehr als 1600 in Afghanistan: &ldquo;M&auml;nner und Frauen, die die Freiheit, die sie verteidigt haben, nicht mehr genie&szlig;en k&ouml;nnen.&rdquo; Doch die &ldquo;profunden Kosten&rdquo; dieser Eins&auml;tze, wie Obama es formulierte, liegen l&auml;ngst auch woanders &ndash; wo sie die meisten Amerikaner am eigenen Leibe versp&uuml;ren: &ldquo;Wir haben Billionen Dollar f&uuml;r Kriege ausgegeben, bei steigender Staatsverschuldung und harten wirtschaftlichen Zeiten.&rdquo; Es ist gerade dieses neuerdings immer pr&auml;gnantere Argument, das Obama innenpolitisch am schwersten dr&uuml;ckt &ndash; was die j&uuml;ngsten Umfragen zeigen: Die Mehrheit der W&auml;hler ist kriegsm&uuml;de. Obama begr&uuml;ndete seinen Entschluss nicht mit den naheliegenden, wahltaktischen Argumenten, sondern kleidete ihn vor allem in eher abstrakt-strategische Erw&auml;gungen. Drei Ma&szlig;gaben, sagte er, habe er f&uuml;r die &ldquo;surge&rdquo; gesetzt: &ldquo;sich neu auf al-Qaida konzentrieren, den Taliban den Schwung nehmen und die afghanischen Sicherheitskr&auml;fte trainieren, so dass sie ihr eigenes Land verteidigen k&ouml;nnen&rdquo;. Deren Erfolg sei nun absehbar: &ldquo;Wir erf&uuml;llen unsere Ziele.&rdquo; Mehr als die H&auml;lfte der Qaida-Spitze sei &ldquo;ausgeschaltet&rdquo;, allen voran Osama Bin Laden, &ldquo;der einzige F&uuml;hrer, den al-Qaida je kannte&rdquo;. Auch die Taliban h&auml;tten &ldquo;ernsthafte Verluste&rdquo; erlitten. Afghanistan stelle keine terroristische Bedrohung mehr f&uuml;r die USA dar. Das markiert zugleich auch das Ende anderer, hochtrabender US-Ambitionen &ndash; nicht nur am Hindukusch. &ldquo;Wir werden nicht versuchen, Afghanistan zu einem perfekten Ort zu machen&rdquo; gestand Obama ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,769972,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><strong>Obamas Abzug aus Afghanistan: Die Deutschen stehen mit kurzen R&ouml;ckchen da<\/strong><br>\nNach der Ank&uuml;ndigung von US-Pr&auml;sident Obama, Zehntausende US-Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, ger&auml;t auch die Bundeswehr unter Zugzwang. Sie will ihre Erfolge sichern, kann aber ohne Hilfe der US-Armee kaum bestehen. Diese Erfolge zeigen sich in klaren Gel&auml;ndegewinnen, in der Verunsicherung der Taliban-F&uuml;hrer durch n&auml;chtliche Kommando-Operationen westlicher Spezialkr&auml;fte und darin, dass die Aufst&auml;ndischen kaum noch den offenen Kampf suchen. Die Kehrseite der Medaille ist, dass sich die Taliban mehr und mehr auf Guerilla-Aktionen wie Attentate und Sprengfallen verlegen. Eine milit&auml;rische L&ouml;sung k&ouml;nne es nicht geben, bekr&auml;ftigte Au&szlig;enminister Guido Westerwelle, derzeit auf Reise in Sudan, am Donnerstag in Khartum. Die Rede des amerikanischen Pr&auml;sidenten leite &ldquo;einen Politikwechsel ein in Richtung politischer L&ouml;sung&rdquo;. Das folge der gemeinsamen, im westlichen B&uuml;ndnis und mit den Afghanen verabredeten Strategie. &ldquo;Die Abzugsperspektive wird konkret&rdquo;, sagte Westerwelle.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/obamas-abzug-aus-afghanistan-die-deutschen-stehen-mit-kurzen-roeckchen-da-1.1111797\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Was soll das, der Abzugsperspektive war schon immer konkret. Traurig nur, dass die deutsche Regierung, wie die <a href=\"\/?p=4386#h16\">NachDenkSeiten schon fr&uuml;h ahnten<\/a>, anscheinend nicht vorbereitet ist.<\/em><br>\n<em>Was hei&szlig;t hier Politikwechsel, die Verhandlungen mit den Taliban sind Abzugsgespr&auml;che mit der st&auml;rksten Kraft in Afghanistan. Es war zu erwarten, dass unsere wie auch die amerikanischen Politiker und selbst Journalisten, die es besser wissen m&uuml;ssten, jetzt Erfolge herbeireden, die bei einer genaueren Analyse sehr mager und als tempor&auml;r zu bezeichnen sind. Der amerikanische Pr&auml;sident hat zwar verklausuliert, aber f&uuml;r jeden, der zwischen den Zeilen lesen kann, die urspr&uuml;nglichen Ziele als &lsquo;mission impossible&rdquo; bezeichnet: &ldquo;We won&rsquo;t try to make Afghanistan a perfect place&rdquo;. Mit anderen Worten die USA werden Afghanistan genauso wie den Irak als h&ouml;chst unsicheren, unvollkommenen Ort verlassen. Thomas de Maizi&egrave;re, sollte sich davor h&uuml;ten zu propagieren, den Abzug h&auml;nge von der Lage in Afghanistan ab. Richtig ist: &ldquo;Wir gehen gemeinsam rein, und wir gehen gemeinsam raus&rdquo;. Uns bleibt doch gar nichts anderes &uuml;brig. Und die USA sind geistig schon raus. So viel realpolitische Erkenntnis sollte sein.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlingsdrama vor Menschenrechtsgericht &ndash; Verbotene Abschiebung<\/strong><br>\nAfrikanische Fl&uuml;chtlinge klagen in Strassburg gegen Italien wegen Abschiebung ins Folterland Libyen. Das Urteil wird erst in ein paar Monaten erwartet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/politik\/europa\/artikel\/1\/verbotene-abschiebung\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wie viel sind 10 Milliarden Euro?<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tA3JcYuDNWU\">YouTube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>TV-Tipps:<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>St&eacute;phane Hessel: &ldquo;Emp&ouml;rt und engagiert Euch!&rdquo;<\/strong><br>\nDer 94j&auml;hrige Autor im Gespr&auml;ch mit Juri Steiner<br>\n(aus der SF-Reihe &ldquo;Sternstunde Philosophie&rdquo;)<br>\n3-sat, Sonntag, 25. Juni, 9:15<\/li>\n<li><strong>Georg Schramm: Meister Yodas Ende. &Uuml;ber die Zweckentfremdung der Demenz<\/strong><br>\nSonntag&nbsp;26.06.2011,&nbsp;17:05 Uhr, hr2-kultur<br>\nSonntag&nbsp;03.07.2011,&nbsp;17:05 Uhr, hr2-kultur<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Pelzig h&auml;lt sich vom 21.06.2011<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/content\/1366508\">ZDF-Mediathek<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Beim kumpelhaften <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/dms\/insm\/textdokumente\/pdf\/INSM-Anzeigen\/Heiner-Brand--Handball-Bundestrainer-und-zweifacher-Weltmeister0\/Heiner%20Brand%2C%20Handball-Bundestrainer%20und%20zweifacher%20Weltmeister.pdf\">Heiner &bdquo;Mister Handball&ldquo; Brandt [PDF &ndash; 15.6 MB]<\/a> w&auml;re es ein paar Fragen und Antworten wert gewesen, warum er sich f&uuml;r die <a href=\"http:\/\/www.insm.de\/insm\/ueber-die-insm\/FAQ.html\">Arbeitgeberlobby Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft<\/a> engagiert(e).<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute unter anderem zu folgenden Themen: Griechenland-Krise; &bdquo;Fachkr&auml;ftemangel&ldquo;; Das kreative Prekariat: Es lohnt sich nicht, flei&szlig;ig und gebildet zu sein; Teuer und gef&auml;hrlich? Privatisierte Autobahn; Schuften bis zum Umfallen: Die Verlierer bei Subway; Stuttgart 21; Bericht &uuml;ber<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9872\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-9872","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9872","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9872"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9872\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9880,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/9872\/revisions\/9880"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9872"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=9872"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=9872"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}