{"id":99060,"date":"2023-06-09T14:00:07","date_gmt":"2023-06-09T12:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99060"},"modified":"2023-06-09T11:59:15","modified_gmt":"2023-06-09T09:59:15","slug":"leserbriefe-zu-wer-solche-kuenstler-hat-braucht-keine-mitlaeufer-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99060","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWer solche K\u00fcnstler hat, braucht keine Mitl\u00e4ufer mehr\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Tobias Riegel thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98894\">hier<\/a> die Anpassung weiter Teile der Kulturszene bei zentralen Themen, etwa bei Krieg\/Wirtschaftskrieg, Corona, soziale Fragen. Das sei besch&auml;mend. Es gebe nat&uuml;rlich unangepasste Ausnahmen in der hiesigen Kulturszene, ihr Mut sei umso mehr zu w&uuml;rdigen. Jedoch seien die Gegenpole leider in der erdr&uuml;ckenden Mehrheit. Zudem sei &bdquo;bereits vor Corona immer wieder &acute;kulturelle&acute; Meinungsmache im Sinne einer westlichen Geopolitik betrieben&ldquo; worden. Vielleicht liege die Hoffnung f&uuml;r eine Wiedererlangung gesellschaftlicher Relevanz auf deutschen B&uuml;hnen in der Kleinkunst. Danke f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Es folgt eine Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Tobias Riegel, <\/p><p>vielen lieben Dank f&uuml;r diesen wichtigen und deutlichen Artikel! <\/p><p>Wer das meines Erachtens auf mittlerweile nahezu allen (innen-\/au&szlig;en) politischen Gebieten mehr als fragliche Gebaren der deutschen &ldquo;Politik&rdquo; sowie das in der Bev&ouml;lkerung mehrheitliche\/massenhafte Mitl&auml;ufertum (ob bewusst oder unbewusst) richtig deutet, der wei&szlig; was die Stunde geschlagen hat bzw. das dieser m.E. mehr als fragliche und bewusst eingeschlagene &ldquo;politische&rdquo; Weg fortgesetzt wird! An einer was auch immer betreffenden &ldquo;Aufarbeitung&rdquo; k&ouml;nnen sich kritische Geister in ihrer Nische abarbeiten! <\/p><p>Das einzige was die Abkehr von dieser mehr als fragw&uuml;rdigen, bewusst eingeschlagenen deutschen &ldquo;Politik&rdquo; aufhalten kann ist die konsequente Aufkl&auml;rung in der Hoffnung irgendwann doch die\/eine &ldquo;kritische Masse&rdquo; zu erreichen! Und dazu leistet dieser Artikel&nbsp; &ndash; genau wie z.B. der offene Brief von Jens Fischer Rodrian an Herbert Gr&ouml;nemeyer (der &uuml;brigens auch auf <a href=\"http:\/\/www.apolut.net\">apolut.net<\/a> als Podcast (Von Mensch zu Mensch) erschienen ist &ndash; seinen wichtigen Beitrag! <\/p><p>Herzliche und besorgte Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Die Regierungstreue der Satireformate im deutschen Fernsehen ist mir die letzten Jahre auch negativ aufgefallen. Begonnen hat das meines Erachtens zuerst bei der heute-show und das schon lange vor Corona. <\/p><p>Durch den Konformit&auml;tsdruck &ndash; also prim&auml;r wirtschaftliche Interessen und der Wunsch nach Ansehen in seinen eigenen (woken) sozialen Umfeld, folgten dann sp&auml;testens mit Corona und Krieg auch extra 3, neomagazin und sogar die Anstalt. <\/p><p>Ich m&ouml;chte eine Anregung zu einer Recherche geben. Alle hier aufgef&uuml;hrten Sendungen haben Autoren, die die &ldquo;Witze&rdquo; schreiben (Die Anstalt sei hier mal au&szlig;en vor gelassen). Ein Welke, ein Ehring und ein B&ouml;hmermann lesen nur ab was auf den Telepromter steht. <\/p><p>Wer sind diese Autoren? In welchen sozialen Milieu verkehren Sie?<br>\nSind Sie zuf&auml;llig Parteimitglieder (der Gr&uuml;nen)? Haben Sie in sozialen Medien schon mal eindeutige politische Position bezogen? <\/p><p>Die grauen Eminenzen m&uuml;ssten mal in Licht gezogen und der &Ouml;ffentlichkeit, die Sie ja gerne beeinflussen wollen, vorgestellt werden. <\/p><p>Die Recherche ist zwar nicht ganz einfach, aber ich bin mir sicher, dass das Ergebnis sehr interessant w&auml;re. Ein gutes Tr&uuml;ffelschwein findet alles. <\/p><p>Hanseatische Gr&uuml;&szlig;e<br>\nH. Stahlberg <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Nachdenkseiten,<\/p><p>Wie es zum &bdquo;Versagen&ldquo; der K&uuml;nstler und K&uuml;nstlerinnen kommt?<\/p><p>Schon vor etlichen Jahrzehnten bezeichnete ein kunstverst&auml;ndiger Mensch die fast ausschlie&szlig;liche Mehrheit derer, die &bdquo;heute&ldquo; als K&uuml;nstler firmierten, als &bdquo;Artisten&ldquo;. Mithin als Leute, die einen gewissen Trick erlernt hatten, mittels dessen sie sich als &bdquo;K&uuml;nstler&ldquo; gerierten.<\/p><p>Da konnte es dem kunstverst&auml;ndigen Menschen nicht entgehen, dass diese &bdquo;Tricks&ldquo; in der Regel keinen Inhalt hatten, der erw&auml;hnenswert gewesen w&auml;re.<br>\n(Englisch: &bdquo;one trick ponies&ldquo;)<\/p><p>Diese Art von &bdquo;Kunst&ldquo; und &bdquo;K&uuml;nstlern&ldquo; beherrscht bis heute den &bdquo;Markt&ldquo; und man braucht sich nicht zu wundern, wenn &bdquo;Inhalt&ldquo; endlich in der Propaganda seinen Ersatz gefunden hat und deren Trommel mit Begeisterung geschlagen wird &ndash; sieht es doch beinahe so aus, als h&auml;tten die &bdquo;Artisten&ldquo; nun Inhalt zu vermitteln.<\/p><p>Entsprechend werden die zugeh&ouml;rigen Figuren hoch gelobt und &ndash; wenn es denn noch wirkliche K&uuml;nstler geben sollte &ndash; diese mit eisernem Besen unter den Teppich gekehrt.<\/p><p>Auch so l&auml;sst sich begeistertes Mitl&auml;ufertum erkl&auml;ren.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nJ.K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel, <\/p><p>ich vermute, Sie haben Ihren Artikel geschrieben, bevor Ihnen das &ldquo;Interview&rdquo; bekannt war, das Herr Somuncu mit Herrn Br&uuml;ggemann gef&uuml;hrt hat, denn sonst hatten Sie erstgenannten nicht gelobt. Das war n&auml;mlich kein Interview, sondern eine Inquisition! <\/p><p>Herr Wellbrock hat dazu ein sehr erhellendes Video auf der Seite der Neulandrebellen erstellt. Absolut sehenswert! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nWolfgang Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo zusammen,<\/p><p>Warum aber auch soll die Kunst es richten? Ich erinnere mich an ein Interview mit der K&ouml;lner Band &ldquo;CAN&rdquo;. Auf eine zeitgen&ouml;ssische Frage. vielleicht zu Fu&szlig;baller Paul Breitners Hippie-Frisur kam die Antwort, man sei Musiker, wegen Politik solle man die Politiker fragen. Sollte man etwa ein politisches Thema nicht treffsicher formulieren, w&uuml;rde das gegen die politische Bewegung gem&uuml;nzt. Er, ich meine es war Holger Czukay, lie&szlig;e sich nicht zum Strohmann gegen die Politik machen, die er gerne unterst&uuml;tze, aber eben nicht vertrete.<\/p><p>Bei Satire ist es doch gleich &ndash; weil sie nur und ganz Kritik ist, erkl&auml;rt sie nicht das was sein soll, sondern zeigt auf das was weg kann. Kunst ist das keine, wenngleich sie unter dem Schutz der einschl&auml;gigen Freiheiten steht. Ihr ist erlaubt, die Pointe aus dem Unsinn zu beziehen. So war sie schon immer.<\/p><p>Bedenklich ist nur, dass sie die Kr&ouml;te geschluckt hat die Regierung (welcher Art auch immer) als den einzigen Ausweg aus den Dilemmata, vulgo Katastrophen zu sehen. Der Rest muss weg. Noch bedenklicher, dass die Politik kaum noch von ihrer Verballhornung zu unterscheiden ist, wegen Unsinn auf Stelzen. Wer zieht denn wen durch den Kakao, und wer dient als Narr an welchem Hofe?<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nPeterchen<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wertes Team der Nachdenkseiten, werter Herr Riegel!<\/p><p>Bezug nehmend auf ihren Beitrag m&ouml;chte ich gerne Folgendes anf&uuml;hren. Mit der Regierungszeit von Frau Merkel wurde die &ldquo;Alternativlosigkeit&rdquo; zum modischen Slogan. Sp&auml;ter mit Corona wurde sie im w&ouml;rtlichen Sinne zum &ldquo;Schlagwort&rdquo;. Es gab nur eine Wahrheit und wer sich dieser nicht unterwarf, der wurde an den Pranger der &Ouml;ffentlichkeit gezehrt und entsprechend zur Schau gestellt. Mein erstes Entsetzen hatte ich als die Macher der &ldquo;Anstalt&rdquo; auf unfassbar erniedrigenden Niveau Herrn Wodarg in ihrer Sendung runtermachten. Das war f&uuml;r mich der Punkt, an dem ich mich angewidert von jeglicher Art k&uuml;nstlerischer Staatsagitation durch div. K&uuml;nstler abwandte. Ich war schockiert, wer sich alles vor dem Karren spannen lie&szlig;.<\/p><p>Angeblich leben wir in einer Demokratie (Ich habe da mittlerweile mehr als Zweifel!) in der jeder seine Meinung &auml;u&szlig;ern und seinen Standpunkt haben kann. Andersdenkende zu diffamieren und an den Pranger zu stellen, ist dagegen sch&auml;big. Es ist ein Unterschied, ob man in einer Diktatur lebt oder von au&szlig;en drauf sieht. Zur Zeit des geteilten Deutschlands war es f&uuml;r K&uuml;nstler in der BRD leicht, freie Meinungs&auml;u&szlig;erung f&uuml;r die Kollegen in der DDR zu verlangen, man hatte keine schmerzlichen Repressalien (Au&szlig;er Auftrittsverbote in der DDR!) zu erwarten. Jetzt sieht die Situation etwas anders aus. Eine gleichgeschaltete Presselandschaft machte gegen alles und jeden Andersdenkenden Jagd mit sehr schmerzlichen Folgen f&uuml;r diejenigen, welche die Courage hatten, eine Meinung zu &auml;u&szlig;ern, die nicht dem g&auml;ngigen Narrativ entsprach. Man ging davon aus, in einem demokratischen Rechtsstaat zu leben, wurde aber schnell eines besseren belehrt. Ich erinnere nur an den von Dietrich Br&uuml;ggemann ins Leben gerufen Aufruf &ldquo;&lsquo;allesdichtmachen&rdquo;, in welchem auf ironisch satirische Art die g&auml;ngige Coronapolitik und die Berichterstattung der Medien &uuml;ber Videos persifliert wurde. Diverse K&uuml;nstler wie Jan Joseph Liefers nahmen daran teil. Nach der Kanonade der Medien als Reaktion darauf zog ein Teil (Auch Liefers!) den Kopf ein und distanzierte sich davon. Die Angst davor, keine Rollen und Auftritte mehr zu bekommen war gr&ouml;&szlig;er als zu seiner Meinung zu stehen. Genau das hat viele K&uuml;nstler dazu bewogen den Kopf einzuziehen und in Deckung zu gehen. Die &Uuml;berzeugten lie&szlig;en sich noch dazu herab, &uuml;ber ihre kritischen Kollegen und deren Publikum auf teils unterstem Niveau herzuziehen.<\/p><p>Seitdem herrscht in Deutschland ein Klima der Spaltung, welches von der aktuellen Politik bewusst forciert wird. Nach dem Motto von George W. Bush &ldquo;Entweder mit oder gegen uns!&rdquo; ist eine Bevormundung, G&auml;ngelung, Cancel Culture und Gleichschaltung der Sprache und des Denkens in Gange. Das alles wird mit einer gesteuerten Gender- und LGBT-Propaganda kaschiert. Viele zu viele K&uuml;nstler machen mit und hinterfragen nicht, wo diese Politik hinf&uuml;hren soll. Eine Aufarbeitung des Gewesenen findet nicht statt. Es wird ausgeblendet, vertuscht, negiert. Wie man vor diesem Hintergrund wieder zu einer offenen, kontroversen Debattenkultur kommen soll, ist f&uuml;r mich mehr als fraglich? Aber vielleicht will man das &uuml;berhaupt nicht, da man mit der von Politik und Medien geschaffenen k&uuml;nstlichen Blase &ndash; in welcher uns vorgegaukelt wird, das wir in einer Demokratie und im &ldquo;besten&rdquo; Deutschland aller Zeiten leben &ndash; hervorragend die Massen manipulieren und unter Kontrolle halten kann. Wie weit diese Manipulation bereits fortgeschritten ist, kann man daran sehen, dass am Montag das gr&ouml;&szlig;te NATO-Man&ouml;ver &ldquo;Air Defender 23&rdquo; stattfindet, w&auml;hrend in der Ukraine ein Krieg tobt. H&ouml;rt man von der K&uuml;nstlerschaft, den Medien, der Politik (Wo ist die Friedensbewegung?) einen Aufschrei gegen diesen Wahnsinn? Man ist von westlicher Seite dabei &Ouml;l ins Feuer zu gie&szlig;en, nur interessiert es kaum jemanden. Wir lassen uns sehenden Auges in Verderben f&uuml;hren!<\/p><p>Mit frdl. Gr&uuml;&szlig;en Ralf Matthias<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tobias Riegel thematisiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98894\">hier<\/a> die Anpassung weiter Teile der Kulturszene bei zentralen Themen, etwa bei Krieg\/Wirtschaftskrieg, Corona, soziale Fragen. Das sei besch&auml;mend. Es gebe nat&uuml;rlich unangepasste Ausnahmen in der hiesigen Kulturszene, ihr Mut sei umso mehr zu w&uuml;rdigen. Jedoch seien die Gegenpole leider in der erdr&uuml;ckenden Mehrheit. 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