{"id":99130,"date":"2023-06-12T08:31:46","date_gmt":"2023-06-12T06:31:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130"},"modified":"2023-06-12T08:32:53","modified_gmt":"2023-06-12T06:32:53","slug":"hinweise-des-tages-4374","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h01\">Wie die EZB den Monetarismus unfreiwillig entlarvt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h02\">Wird Deutschland ein Entwicklungsland? &Ouml;konom w&uuml;nscht uns eine &bdquo;sanfte Deindustrialisierung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h03\">F&uuml;nf reichste Familien besitzen mehr als die &auml;rmere H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h04\">Auf dem Immobilienmarkt ist ein grausames Spektakel zu beobachten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h05\">24 Prozent w&uuml;rden Wagenknecht-Partei w&auml;hlen: &bdquo;Asylrecht ist kein Kniefall vor rechts&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h06\">Die Suche der USA nach einem Ausweg aus dem Ukraine-Abenteuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h07\">Baerbocks Lektionen (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h08\">Nach Dammbruch in der Ukraine: EU-Raffinerien kaufen pl&ouml;tzlich mehr russisches &Ouml;l<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h09\">Bundesregierung k&ouml;nnte Milliardengarantien f&uuml;r LNG-Lieferungen vergeben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h10\">Netze vor &Uuml;berlastung sch&uuml;tzen? So werden Verbraucher stattdessen gemolken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h11\">Gutachten aus Bayern: Heizungsgesetz k&ouml;nnte zum Teil verfassungswidrig sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h12\">Gr&uuml;ne versuchen seit Jahren vergeblich, eine W&auml;rmepumpe in die Parteizentrale einzubauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h13\">Krippe bis Kampfgruppe: Die Treuhand begrub das Herzst&uuml;ck der DDR-Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h14\">Denkfabrik fordert Zerschlagung von Amazon<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99130#h15\">Auslieferung von Assange r&uuml;ckt gef&auml;hrlich nahe<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wie die EZB den Monetarismus unfreiwillig entlarvt<\/strong><br>\nIn einem Interview f&uuml;r den Podcast &bdquo;Erkl&auml;r mir die Welt&ldquo; des Journalisten Andreas Sator von Ende Mai offenbart die Spitze der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB), dass sie weiterhin fest an den Monetarismus glaubt. Das interviewte Mitglied des EZB-Direktoriums, Isabel Schnabel, dokumentiert sehr deutlich, dass diese Denkschule die europ&auml;ische Geldpolitik weiter in die Irre f&uuml;hrt. Man lernt, warum die Fehler der Deutschen Bundesbank aus der zweiten &Ouml;lpreiskrise Ende der 1970er Jahre aktuell wiederholt werden.<br>\nMan muss keinen Streit um Worte anzetteln. Wenn Isabel Schnabel aber eingangs (Minute 1:44) erkl&auml;rt &bdquo;Inflation ist, wenn sich das Preisniveau einer Volkswirtschaft erh&ouml;ht&ldquo; und sp&auml;ter (Minute 14:22) erl&auml;utert, warum die EZB Preisstabilit&auml;t bei einer mittelfristigen Preissteigerungsrate von zwei Prozent f&uuml;r gegeben h&auml;lt, tr&auml;gt sie zur Verwirrung bei. Viele verbinden n&auml;mlich mit dem Begriff Inflation von der Gr&ouml;&szlig;enordnung her die Bandbreite der Preissteigerungsrate, die oberhalb der Zielrate der EZB, aber unterhalb dessen liegt, was als Hyperinflation gilt. F&uuml;r Isabel Schnabel steht das Wort Inflation offenbar ganz allgemein f&uuml;r eine positive Preissteigerungsrate unabh&auml;ngig von ihrer H&ouml;he, ihrer Ursache und ihrer Dauer.<br>\nEigentlich ist aber mit Inflation das &uuml;berm&auml;&szlig;ige und anhaltende Aufblasen von Preisen auf breiter Front gemeint ohne erkennbare spezifische Ursache, also ohne Schocks, die f&uuml;r das Zustandekommen bestimmter Knappheiten sorgen. Eine Entwicklung des Preisniveaus einer Volkswirtschaft, die alle diese vier Kriterien erf&uuml;llt, st&ouml;rt die Aufgabe, die Preise in einer funktionierenden Marktwirtschaft erf&uuml;llen m&uuml;ssen, n&auml;mlich reale Knappheiten zuverl&auml;ssig anzuzeigen.<br>\nDoch wie dem auch sei, hier soll nicht um Definitionen gestritten werden. Wichtig ist, zwischen der reinen Definition eines &ouml;konomisch sch&auml;dlichen Ph&auml;nomens und der Erkl&auml;rung, wie es zu dem Ph&auml;nomen selbst kommt, zu unterscheiden und zwar so, dass man lernen kann, wie es zu verhindern ist. Das Ziel ist zu verstehen, warum die Geldpolitik derzeit so handelt, wie sie es tut, und die Folgen dieser Politik einsch&auml;tzen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fspiecker.de\/2023\/06\/09\/wie-die-ezb-den-monetarismus-unfreiwillig-entlarvt\/\">Friederike Spiecker<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wird Deutschland ein Entwicklungsland? &Ouml;konom w&uuml;nscht uns eine &bdquo;sanfte Deindustrialisierung&ldquo;<\/strong><br>\nDas Schwellenland China k&ouml;nnte bald zu einer Industrienation aufsteigen, und was passiert in Deutschland? Hohe Energiepreise und ein harter au&szlig;enpolitischer Kurs bereiten Unternehmen gro&szlig;e Sorgen. (&hellip;)<br>\nDer Wissenschaftler Martin H&ouml;pner, Leiter der Forschungsgruppe Politische &Ouml;konomie der europ&auml;ischen Integration am Max-Planck-Institut f&uuml;r Gesellschaftsforschung, warnt vor einem &bdquo;Weiter so&ldquo;. &bdquo;Ich hoffe sehr, dass Deutschland auf die wirtschaftlichen Herausforderungen nun nicht reagiert, indem es &ndash; whatever it takes &ndash; den Exportsektor sch&uuml;tzt. Das w&auml;re meines Erachtens ein schwerwiegender Fehler.&ldquo; Denn die Instrumente zur St&auml;rkung des Exports l&auml;gen auf der Hand: &bdquo;Die Gewerkschaften m&uuml;ssten sich zu gro&szlig;er Lohnzur&uuml;ckhaltung gegen&uuml;ber dem Staat verpflichten &ndash; und das vor allem in den niedrigen Einkommensklassen.&ldquo; (&hellip;)<br>\nDie Deindustrialisierung in Deutschland durch Exportsteigerungen zu verhindern, klinge erst mal nach einer guten Idee. Aber das ziehe erhebliche Folgekosten nach sich. Wenn der industrielle Exportsektor weiter so gro&szlig; gehalten werde, sei die gr&ouml;&szlig;te Gefahr ein pl&ouml;tzlicher Crash, die Industrie drohe wegen ihrer selbstverschuldeten &Uuml;berdimensioniertheit eruptiv zusammenbrechen. &bdquo;Ich glaube, w&uuml;nschen sollten wir uns ein Einschwenken auf eine sanfte Deindustrialisierung&ldquo;, sagt H&ouml;pner.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/ploetzlicher-zusammenbruch-der-industrie-experten-streiten-ueber-das-deutsche-exportmodell-li.356369\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>F&uuml;nf reichste Familien besitzen mehr als die &auml;rmere H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung<\/strong><br>\nIm Gespr&auml;ch mit MDR AKTUELL hat Linke-Parteichef Martin Schirdewan erkl&auml;rt, die reichsten f&uuml;nf Familien in Deutschland w&uuml;rden mehr Verm&ouml;gen besitzen als die &auml;rmere H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung. Der Faktencheck ergibt, dass Schirdewan Recht hat. Experten sehen die Ursachen f&uuml;r die ungleiche Verm&ouml;gensverteilung im Steuersystem, im Niedriglohnsektor und auch in der hohen Mietquote in der Bundesrepublik. (&hellip;)<br>\nVerm&ouml;gen sind in Deutschland sehr ungleich verteilt. Das liege auch und vor allem an der Besteuerung, erkl&auml;rt der &Ouml;konom Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin: &ldquo;Kaum ein westliches Industrieland besteuert Verm&ouml;gen so gering wie Deutschland. Frankreich, Gro&szlig;britannien und die USA nehmen das Drei- bis Vierfache der Wirtschaftsleistung an verm&ouml;gensbezogenen Steuern ein.&rdquo;<br>\non den f&uuml;nf reichsten Familien bzw. Privatpersonen in Deutschland haben Sie sicher schon geh&ouml;rt. In diesem Jahr kommt Lidl-Gr&uuml;nder Dieter Schwarz auf Platz eins im Ranking des Forbes-Magazins. Mit einem gesch&auml;tzten Verm&ouml;gen von 42,9 Milliarden US-Dollar &ndash; umgerechnet rund 40,8 Milliarden Euro &ndash; ist er der reichste Deutsche.<br>\nHinter ihm rangieren der Logistikunternehmer Klaus-Michael K&uuml;hne und der baden-w&uuml;rttembergische Werkzeugspezialist Reinhold W&uuml;rth mit Familie. Die Pl&auml;tze vier und f&uuml;nf teilen sich die Geschwister und BMW-Erben Susanne Klatten und Stefan Quandt.<br>\nSie alle zusammen kommen auf ein Verm&ouml;gen von umgerechnet knapp 153 Milliarden Euro. Eine schwindelerregende Zahl. Dieses Verm&ouml;gen macht knapp 1,2 Prozent am Nettogesamtverm&ouml;gen der Deutschen aus. Das lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2018 bei 13 Billionen Euro. Die &auml;rmere H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung kommt offiziellen Zahlen zufolge nur auf 0,5 Prozent des Nettogesamtverm&ouml;gens.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/gesellschaft\/faktencheck-vermoegen-deutschland-ungleich-100.html\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Auf dem Immobilienmarkt ist ein grausames Spektakel zu beobachten<\/strong><br>\nIm deutschen Immobilienmarkt ist ein grausames Spektakel zu besichtigen. Narkotisiert durch die Gleichzeitigkeit von Inflation und Zinsanstieg &ndash; und damit ohne Chance der politischen Gegensteuerung &ndash; sind Investoren und Mieter dazu verdammt, &bdquo;eine Krise im Zeitlupentempo&ldquo; zu durchleben, wie Prof. Thomas Mayer, der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank und heutige Leiter der Denkfabrik bei Flossbach von Storch, prognostiziert.<br>\nDer Hintergrund: Mit geradezu teuflischer Mechanik wirken hier &ouml;konomische Kr&auml;fte, denen sich kein Bauherr, kein Immobilienbesitzer und auch kein Vorstand einer Immobiliengesellschaft entziehen kann.<br>\nDie Auswirkungen dieser Zeitlupen-Krise auf den Bankensektor und den Wohnungsmarkt werden f&uuml;r alle sp&uuml;rbar sein und letztlich auch die Privatsph&auml;re der B&uuml;rger, n&auml;mlich deren Wohnr&auml;ume, empfindlich ber&uuml;hren. (&hellip;)<br>\nDiese Wohnr&auml;ume werden in einem Land, das in 2022 um rund 1,5 Millionen Zuwanderer gewachsen ist und angesichts der weltweiten Verwerfungen weiter wachsen wird, gleichzeitig verteuert und verknappt.<br>\nDas Wort &bdquo;Wohnungsnot&ldquo; d&uuml;rfte bald schon in aller Munde sein. In den St&auml;dten &ndash; und nicht nur den gro&szlig;en &ndash; wird bezahlbarer Wohnraum zur neuen sozialen Frage. Der Bundeskanzler, der pers&ouml;nlich 400.000 neue Wohnungen pro Jahr versprochen hat, kann dieses Versprechen unter keinen Umst&auml;nden halten. (&hellip;)<br>\nDie Stille der Krise ist auf dem Aktienmarkt bereits in eine laute Krise umgeschlagen. Seit Beginn des Jahres verzeichneten europ&auml;ische Immobilienaktien erhebliche Verluste, darunter Vonovia (-23 Prozent) in Deutschland und Aroundtown (-53 Prozent) in Luxemburg. (&hellip;)<br>\nAuch die Banken sind betroffen. Die Deutsche Bank plant eine Reduktion ihres Baufinanzierungsgesch&auml;fts. Es werden voraussichtlich mehrere hundert Stellen abgebaut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/gastbeitrag-von-gabor-steingart-auf-dem-immobilienmarkt-ist-ein-grausames-spektakel-zu-beobachten_id_195923603.html\">Gabor Steingart in Focus Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>BMV-Studie zur Mietpreisbremse &ndash; Verst&ouml;&szlig;e teils &uuml;ber 50 %<\/strong><br>\nErschreckend viele Vermietende ignorieren die gesetzlichen Bestimmungen der Mietpreisbremse. Das ergab eine Untersuchung des Berliner Mietervereins. Erstmals wurde dargelegt, welche Dimensionen die Verst&ouml;&szlig;e haben. (&hellip;)<br>\nDurchschnittlich wurden &Uuml;berschreitungen von 287 Euro festgestellt, es gab aber auch F&auml;lle, in denen die Miete um 700 bis 1000 Euro &uuml;berschritten wurde. Zu 53 Prozent waren es private Wohnungsunternehmen, die gegen das Gesetz versto&szlig;en haben, zu 23 Prozent private Einzel-Vermieter. Besonders bezeichnend: In nur 228 aller F&auml;lle berufen sich Vermieterinnen und Vermieter auf einen Ausnahmetatbestand, etwa eine vorangegangene umfassende Modernisierung oder auf die Vormiete. In nur 35 F&auml;llen konnten diese Ausnahmef&auml;lle letztendlich auch belegt werden. Sanktionen m&uuml;ssen die Vermieter:innen nicht bef&uuml;rchten. &bdquo;Wir sind emp&ouml;rt, dass die Politik seit Jahren zuschaut, wie die gesetzlich verankerte Bremse umgangen wird&ldquo;, erkl&auml;rte Werner. Die Forderungen des BMV, um die Anwendung zu vereinfachen: die Einrichtung einer externen &Uuml;berpr&uuml;fungsstelle &ndash; wie es sie beim Mietendeckel gab &ndash; und die Streichung aller Ausnahmeregelungen mit Ausnahme derer, die sich auf den Neubau beziehen. Ein Konstruktionsfehler der Bremse sei zudem, dass Verst&ouml;&szlig;e kein Bu&szlig;geld nach sich ziehen. Der Verband Berlin-Brandenburgischer Unternehmen (BBU) spricht angesichts der Ergebnisse der BMV-Studie von einzelnen schwarzen Schafen. Das sieht man beim Berliner Mieterverein anders. Die Dunkelziffer d&uuml;rfte erheblich sein, denn viele Mieterinnen und Mieter scheuen sich, ihre Rechte aktiv einzufordern.<br>\nEin weiteres Problem: All diese gesetzlich unzul&auml;ssigen Mieten flie&szlig;en in den Mietspiegel mit ein und treiben ihn weiter in die H&ouml;he.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-mieterverein.de\/magazin\/online\/mm0623\/bmv-studie-zur-mietpreisbremse-verstoesse-teils-ueber-50-prozent-062319.htm\">Berliner Mieterverein<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>24 Prozent w&uuml;rden Wagenknecht-Partei w&auml;hlen: &bdquo;Asylrecht ist kein Kniefall vor rechts&ldquo;<\/strong><br>\nDie Linke-Politikerin geht in einem Interview auf die m&ouml;gliche Gr&uuml;ndung einer eigenen Partei ein. Bei der Reform zum Asylrecht ist sie uneins mit der Linken. (&hellip;)<br>\nDie EU-Innenminister haben sich k&uuml;rzlich auf eine grundlegende Reform des Gemeinsamen Europ&auml;ischen Asylsystems (GEAS) verst&auml;ndigt. Damit einigen sich die Mitgliedsstaaten auf eine Versch&auml;rfung des europ&auml;ischen Asylverfahrens. Vorgesehen ist unter anderem ein restriktiverer Umgang mit Migranten ohne Bleibeperspektive. Bei der Parteispitze der Linken st&ouml;&szlig;t dies auf starke Ablehnung. (&hellip;)<br>\nSo bezeichnete Janine Wissler, Linke-Parteivorsitzende, die Reform als einen &bdquo;Kniefall von rechts au&szlig;en&ldquo; im Hinblick auf die beschleunigten Vorverfahren an den Au&szlig;engrenzen. Wagenknecht hingegen ist deutlich zur&uuml;ckhaltender, wie sich in ihrem Interview mit der Welt herausstellt. Wie steht sie der Versch&auml;rfung des Asylrechts gegen&uuml;ber?<br>\n&bdquo;Wenn man ein Problem versucht zu l&ouml;sen, dann ist das kein Kniefall&ldquo;, sagt sie und erkl&auml;rt: &bdquo;Wir haben eine Situation der &Uuml;berforderung in vielen St&auml;dten und Gemeinden und m&uuml;ssen das Problem unkontrollierter Zuwanderung irgendwie l&ouml;sen.&ldquo; Menschen, die aber tats&auml;chlich wie im Iran mit der Hinrichtung bedroht und verfolgt werden, m&uuml;ssten ein Recht auf Asyl behalten.<br>\nDie Armut dieser Welt k&ouml;nne man aber nicht durch Migration l&ouml;sen. Die Aller&auml;rmsten k&ouml;nnten sich die Flucht gar nicht leisten. Es sei keine L&ouml;sung, die etwas bessere Mittelschicht der armen L&auml;nder abzuwerben, wo sich dort die Probleme weiter versch&auml;rfen w&uuml;rden.<br>\nDer akute Wohnungsmangel, Schwierigkeiten an Schulen und fehlende Kitapl&auml;tze in Deutschland w&uuml;rden zwar nicht prim&auml;r von der hohen Zuwanderung kommen, sie spitze die Situation hierzulande aber zu. &bdquo;Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass ein Gro&szlig;teil der Migration damit zu tun hat, dass es diese gro&szlig;en Wohlstandsdifferenzen gibt&ldquo;, so Wagenknecht im Gespr&auml;ch. Ob der gefundene Kompromiss funktioniere und er die europ&auml;ische Einigkeit hinter sich habe, m&uuml;sse sich zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/24-prozent-wuerden-wagenknecht-partei-waehlen-asylrecht-ist-kein-kniefall-vor-rechts-li.357653%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Das mag in Umfragen so sein, aber sollte sich Sahra Wagenknecht tats&auml;chlich entschlie&szlig;en, eine eigene Partei zu gr&uuml;nden, wird dieses Land eine Diffamierungskampagne erleben, wie noch nie zuvor in seiner Geschichte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Suche der USA nach einem Ausweg aus dem Ukraine-Abenteuer<\/strong><br>\nSamuel Charap, der bei der RAND-Corporation im Januar das Papier mit dem Titel &bdquo;Einen langen Krieg vermeiden &ndash; Die US-Politik und der Verlauf des Russland-Ukraine-Konflikts&ldquo; (Avoiding a Long War &ndash; U.S. Policy and the Trajectory of the Russia-Ukraine Conflict) ver&ouml;ffentlicht hat, hat nun auch in Foreign Affairs, der Zeitung des Council von Foreign Relations, einen langen Artikel ver&ouml;ffentlicht, der f&uuml;r seine Empfehlung, die Kampfhandlungen in der Ukraine zu beenden, wirbt und sie detailliert ausf&uuml;hrt. (&hellip;)<br>\nIn seinem Papier f&uuml;r die RAND-Corporation kam Charap&ndash; kurz gesagt &ndash; zu folgenden Schlussfolgerungen: Erstens konnte Russland durch die Wirtschaftssanktionen nicht besiegt werden, zweitens waren die Folgen der Sanktionen und der Unterst&uuml;tzung Kiews f&uuml;r den Westen viel teurer als erwartet und drittens haben die USA, nachdem Russland wirtschaftlich und milit&auml;risch nicht geschlagen werden konnte, in dem Ukraine-Konflikt nichts mehr zu gewinnen, was die hohen Kosten f&uuml;r die USA rechtfertigen w&uuml;rde. In dem Papier wurde ausdr&uuml;cklich gesagt, dass es f&uuml;r die Interessen der USA egal ist, ob Russland ukrainische Gebiete &uuml;bernimmt oder nicht. Wo die Grenzen zwischen der Ukraine und Russland verlaufen, sei f&uuml;r die USA unwichtig und der Kampf f&uuml;r die R&uuml;ckgewinnung der ukrainischen Gebiete sei die Kosten, die die US-Unterst&uuml;tzung der Ukraine verursacht, nicht wert.<br>\nDaher hat die RAND-Corporation empfohlen, den Krieg m&ouml;glichst schnell zu beenden, aber sie hat auch festgestellt:<br>\n&bdquo;Eine dramatische &Auml;nderung der US-Politik &uuml;ber Nacht ist politisch unm&ouml;glich &ndash; sowohl innenpolitisch als auch gegen&uuml;ber den Verb&uuml;ndeten &ndash; und w&auml;re in jedem Fall unklug.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2023\/die-suche-der-usa-nach-einem-ausweg-aus-dem-ukraine-abenteuer\/%20\">Anti-Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Von besonderer Bedeutung sind die wiedergegebenen der Worte der Sprecherin des russischen Au&szlig;enministeriums, Maria Sacharowa, aus einem Interview, dass Herr R&ouml;per mit ihr gef&uuml;hrt hat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Baerbocks Lektionen (II)<\/strong><br>\nMit einer kr&auml;ftigen Abfuhr in Brasilien und ohne erkennbaren Erfolg in Kolumbien und Panama ist in der vergangenen Woche die erste Lateinamerikareise von Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock zu Ende gegangen. Offiziell standen bei Baerbocks Reise die Klima- und die Energiepolitik im Mittelpunkt der Gespr&auml;che: Brasilien soll zum Schutz seiner W&auml;lder im Amazonasgebiet veranlasst werden; Kolumbien wird in Deutschland als k&uuml;nftiger Lieferant von gr&uuml;nem Wasserstoff eingeplant, w&auml;hrend Panama mit seinem Kanal als Drehscheibe f&uuml;r Wasserstoffexporte aus S&uuml;damerika vorgesehen ist. Konkrete Ergebnisse der Reise der Au&szlig;enministerin wurden nicht bekannt. Unklar ist auch, was Baerbock mit ihrem Bestreben erreichen konnte, im Machtkampf der USA gegen Chinas wachsenden Einfluss in Panama, der seit geraumer Zeit tobt, die Stellung des Westens zu st&auml;rken. Ihr Versuch, Brasiliens Pr&auml;sidenten Luiz In&aacute;cio Lula da Silva und seine Regierung unter Druck zu setzen, sich im Ukraine-Krieg gegen Russland zu positionieren, ist krachend gescheitert: Lula und sein Au&szlig;enminister gew&auml;hrten Baerbock weder ein Treffen noch eine gemeinsame Pressekonferenz mit einem anderen Regierungsmitglied.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9264\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nach Dammbruch in der Ukraine: EU-Raffinerien kaufen pl&ouml;tzlich mehr russisches &Ouml;l<\/strong><br>\nAuch der &Ouml;lmarkt reagiert gestresst auf die Katastrophe. Laut einem Bericht der britischen Nachrichtenagentur Reuters f&uuml;rchten Raffinerien in Westeuropa, zu wenig &Ouml;l aus Russland zu beziehen, da die Druschba-Pipeline, die russisches &Ouml;l zum Teil durch die Ukraine transportiert, besch&auml;digt werden k&ouml;nnte. Zur Erinnerung: Das Pipeline-&Ouml;l aus Russland ist vom EU-Embargo ausgenommen; vor allem Ungarn, Tschechien und die Slowakei lassen sich immer noch von Russland beliefern. (&hellip;)<br>\nIm Juni k&ouml;nnten die Pipeline-Lieferungen von russischem Urals-Roh&ouml;l in die EU um 16 Prozent im Vergleich zum Mai ansteigen, prognostiziert Reuters unter Berufung auf zwei ungenannte Quellen. Die Raffinerien in der EU h&auml;tten aus Angst vor Angriffen auf wichtige Infrastrukturen und angesichts des eskalierenden Kriegs in der Ukraine &Ouml;lvorr&auml;te anlegen wollen, sagte eine Quelle. Die ungarische Raffinerie MOL, ein wichtiger Abnehmer russischem &Ouml;ls, werde im Juni 900.000 Tonnen Urals kaufen, das &uuml;ber die Druschba-Pipeline geliefert wird. Im Mai hatte MOL nur 750.000 Tonnen Urals-&Ouml;l erworben.<br>\nAuch die Ukraine verdient an dem &Ouml;ltransit. Anfang Juni habe Kiew abermals die Geb&uuml;hren f&uuml;r den Transport erh&ouml;ht, berichtete die Ungarische Zeitung Vilaggazdasag, hei&szlig;t es im Bericht. Mit der &Auml;nderung sei der Preis um 25 Prozent auf 17 Euro pro Tonne angehoben worden. Die im Vorfeld ge&auml;u&szlig;erte Androhung, die Geb&uuml;hren um 100 Prozent zu steigern, machte die ukrainische Regierung nicht wahr. Kiew hatte die Geb&uuml;hr f&uuml;r das &Ouml;l aus der Druschba-Pipeline zuletzt im Januar auf 13,60 Euro pro Tonne erh&ouml;ht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/ukrainekrieg-kachowka-staudamm-nach-dammbruch-in-der-ukraine-eu-raffinerien-kaufen-ploetzlich-mehr-russisches-oel-li.357318\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bundesregierung k&ouml;nnte Milliardengarantien f&uuml;r LNG-Lieferungen vergeben<\/strong><br>\nEigentlich will Deutschland sich aus der Finanzierung von Kohle-, Erd&ouml;l- und Erdgasprojekten im Ausland zur&uuml;ckziehen. Jetzt bringen genau solche Anfragen die Bundesregierung in eine schwierige Situation. (&hellip;)<br>\nDie Anfragen bringen die Bundesregierung in eine schwierige Situation, weil sich Deutschland in der Glasgower-Erkl&auml;rung verpflichtet hat, sich bis Ende 2022 aus der Finanzierung von Kohle-, Erd&ouml;l- und Erdgasprojekten im Ausland zur&uuml;ckzuziehen. Mittlerweile haben die Erkl&auml;rung 39 Staaten  unterschrieben. Sie sehen vor, &raquo;die neue direkte &ouml;ffentliche Unterst&uuml;tzung&laquo; von fossilen Brennstoffen zur Energiegewinnung zu beenden. Ausnahmen seien nur in &raquo;begrenzten und klar definierten F&auml;llen&laquo; m&ouml;glich, wenn diese mit den Zielen des Pariser Abkommens vereinbar seien. (&hellip;)<br>\nSeit Monaten ringt die Bundesregierung um eine Stellungnahme zur Glasgower-Erkl&auml;rung. Laut Insidern haben vor allem das Bundeskanzleramt und das Bundeswirtschaftsministerium sowie das Ausw&auml;rtige Amt dazu unterschiedliche Positionen. Dabei spielt auch ein Angebot zur Zusammenarbeit bei der Gasf&ouml;rderung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) an den senegalesischen Pr&auml;sidenten Macky Sall vor einem Jahr eine Rolle.<br>\nBis heute ist nicht gekl&auml;rt, ob Deutschland sich wirklich an der dortigen Ausbeutung des Gasfeldes beteiligen wird. Das werten Experten &ndash; anders als die Garantien &ndash; als klaren Bruch mit dem Glasgower Abkommen. Bereits vor dem vergangenen Klimagipfel in &Auml;gypten, der COP27, wollte sich die Bundesregierung bez&uuml;glich des Senegal-Angebots erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/steuergelder-fuer-fossile-energien-bundesregierung-koennte-milliarden-garantien-fuer-lng-lieferungen-vergeben-a-2c3ae617-127c-4537-a09d-146a9ca50a97\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Netze vor &Uuml;berlastung sch&uuml;tzen? So werden Verbraucher stattdessen gemolken<\/strong><br>\nDie Netzentgelte bei Gas und Strom sollen steigen. Unser Kolumnist fragt, ob sich der Staat l&auml;nger von der Profitgier der Netzbetreibern erpressen lassen sollte.<br>\nSeit letztem Jahr &uuml;berredet er uns alle zum Energiesparen, jetzt will er, dass wir den Netzbetreibern h&ouml;here Profite finanzieren. Die Rede ist von Klaus M&uuml;ller, heute Chef der Bundesnetzagentur, fr&uuml;her Chef der Verbraucherzentrale &ndash; und: ein Gr&uuml;ner. Damit die Strom- und Gasnetze schnell genug ausgebaut werden, will M&uuml;ller den Netzbetreibern eine gr&ouml;&szlig;ere Karotte vorhalten.<br>\nMit Investitionen ins Netz sollen die Firmen k&uuml;nftig mehr Geld verdienen d&uuml;rfen, und die staatlich festgelegte Rendite aufs eingesetzte Kapital soll von 5,07 auf 7,09 Prozent angehoben werden. Ausl&ouml;ser daf&uuml;r seien die h&ouml;heren Zinsen. &bdquo;Deswegen wollen wir neue Investitionen besser verzinsen und schaffen so sp&uuml;rbare Anreize f&uuml;r Investitionen bei den Netzbetreibern&ldquo;, so M&uuml;ller. Ab sofort soll die Rendite jedes Jahr neu festgelegt werden, fr&uuml;her waren es nur alle f&uuml;nf Jahre. Immerhin: F&uuml;r bereits gebaute Netze soll die h&ouml;here Rendite nicht gelten, nur f&uuml;r neue.<br>\nRund eine halbe Milliarde soll der Vorschlag zus&auml;tzlich in die Firmenkassen sp&uuml;len &ndash; voraussichtlich. Je mehr die Betreiber investieren, desto teurer wird es. Und nat&uuml;rlich landet das am Ende auf der Strom- und Gasrechnung der Kunden, denn die Betreiber finanzieren sich &uuml;ber die Netzentgelte, die &uuml;brigens schon heute etwa ein Viertel des Preises ausmachen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/netze-vor-ueberlastung-schuetzen-so-werden-verbraucher-von-den-netzbetreibern-gemolken-li.357360\">Maurice H&ouml;fgen in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gutachten aus Bayern: Heizungsgesetz k&ouml;nnte zum Teil verfassungswidrig sein<\/strong><br>\nDas umstrittene Heizungsgesetz k&ouml;nnte in Teilen verfassungswidrig sein. Diese Ansicht vertritt der Passauer Juraprofessor Meinhard Schr&ouml;der in einem Gutachten, das der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie W&auml;hler) in Auftrag gegeben hatte.<br>\nDas Heizungsgesetz versto&szlig;e in mehreren Punkten gegen den Gleichheitsgrundsatz, sagte Aiwanger am Freitag. Bestes Beispiel sei die im Gesetz festgelegte Altersgrenze f&uuml;r die Befreiung von der Umtauschpflicht.<br>\nNach den aktuellen Pl&auml;nen der Bundesregierung sollen Hauseigent&uuml;mer, die &uuml;ber 80 Jahre alt sind, von der Pflicht ausgenommen werden, ihre Heizung auf erneuerbare Energien umzustellen. Geht ihre Heizung kaputt, kann sie wieder durch eine herk&ouml;mmliche Heizung ersetzt werden. Nur wenn ihr Haus verkauft oder vererbt wird, greift die neue Regelung.<br>\nAiwanger betonte nun, dass Eigent&uuml;mer unter 80 Jahren w&uuml;rden v&ouml;llig willk&uuml;rlich anders behandelt als &auml;ltere. Zuvor hatten auch die Unionsparteien von einem Fall der &ldquo;Altersdiskriminierung&rdquo; gesprochen.<br>\nZudem nehme der Gesetzentwurf keine R&uuml;cksicht auf die wirtschaftlichen und gesundheitlichen Voraussetzungen. &ldquo;79-J&auml;hrige mit schmaler Rente m&uuml;ssen im Extremfall ihr H&auml;uschen verkaufen&rdquo;, sagte Aiwanger. Wohlhabende 80-J&auml;hrige d&uuml;rften hingegen weiterhin mit &Ouml;l und Gas heizen.<br>\nWenn allerdings die Miteigent&uuml;mer einer Immobilie j&uuml;nger seien, &ldquo;dann schl&auml;gt der Heizungstausch wieder voll zu&rdquo;. Das verstehe kein Mensch, so Aiwanger. (&hellip;)<br>\nKlaus M&uuml;ller, Pr&auml;sident der Bundesnetzagentur und Gr&uuml;nen-Politiker, appellierte an die Handwerker, Verbraucher beim Heizungstausch besser zu beraten. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte er: Es sei immer einfach, das einzubauen, was man seit zehn Jahren einbaue.<br>\nUnd eine neue Gasheizung wirke heute noch kosteng&uuml;nstiger als etwa eine W&auml;rmepumpe. Aber in ein paar Jahren w&uuml;rde sie durch den CO&#8322;-Preis kostenintensiv. Deshalb brauche es nun verl&auml;sslichen und zukunftsorientierten Rat.<br>\nIm Jahr 2021 wurde in Deutschland ein CO&#8322;-Preis eingef&uuml;hrt. Seither m&uuml;ssen die Menschen mehr bezahlen, etwa beim Heizen mit Gas oder beim Tanken. Damals fielen pro Tonne Kohlendioxid 25 Euro an. Der Preis soll allerdings j&auml;hrlich steigen und bis 2025 auf 55 Euro steigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Gutachten-aus-Bayern-Heizungsgesetz-koennte-zum-Teil-verfassungswidrig-sein-9182713.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne versuchen seit Jahren vergeblich, eine W&auml;rmepumpe in die Parteizentrale einzubauen<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen scheitern seit dreieinhalb Jahren daran, in ihre Parteizentrale in Berlin-Mitte eine W&auml;rmepumpe einzubauen. Eigentlich wollte die Partei den Umbau ihrer Bundesgesch&auml;ftsstelle in Berlin nutzen, um neben der Sanierung der R&auml;ume auch das Heizsystem zu erneuern und klimaneutral zu machen. Doch Recherchen des &bdquo;Spiegel&ldquo; zeigen, dass die Gr&uuml;nen dabei bislang kaum Erfolg und viele R&uuml;ckschl&auml;ge zu verkraften hatten: Die Pumpe l&auml;uft noch immer nicht. Auch die sonstigen Umbauarbeiten sind nicht abgeschlossen.<br>\nEin Gr&uuml;nen-Sprecher widersprach der Darstellung. Im &bdquo;Spiegel&ldquo;-Bericht gebe es &bdquo;einige falsche Behauptungen&ldquo;, sagte er auf Anfrage der dpa. Zu den konkreten Details &auml;u&szlig;erte sich die Partei allerdings bis zum sp&auml;ten Freitagnachmittag nicht.<br>\nMit dem Geb&auml;udeenergiegesetz m&ouml;chte die Partei von Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck die W&auml;rmewende vorantreiben. Davon betroffen sind auch Altbauten wie die Gr&uuml;nen-Zentrale. Um in dem Geb&auml;ude erneuerbar heizen zu k&ouml;nnen, musste demnach ein aufwendiges System aus Rohren und Kabeln verlegt werden. Dessen Installation gestaltete sich besonders schwierig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article245770810\/Gruene-versuchen-seit-Jahren-vergeblich-eine-Waermepumpe-in-die-Parteizentrale-einzubauen.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Spezialmaschinen n&ouml;tig: Gr&uuml;ne scheitern offenbar am Einbau einer W&auml;rmepumpe in der Parteizentrale<\/strong><br>\nAusgerechnet die Gr&uuml;nen scheitern beim Einbau einer W&auml;rmepumpe in ihrer Parteizentrale. Bereits vor dreieinhalb Jahren sollen sie den Versuch gestartet haben, ihre Bundesgesch&auml;ftsstelle in Berlin umzubauen, um neben der Sanierung der R&auml;ume auch das Heizsystem zu erneuern und klimaneutral zu machen, hei&szlig;t es in einem Bericht des &bdquo;Spiegel&ldquo;.<br>\nBislang scheinen die Umbauarbeiten wenig erfolgreich zu sein. Viele R&uuml;ckschl&auml;ge sp&auml;ter ist die W&auml;rmepumpe offenbar noch immer nicht betriebsbereit. Auch andere Umbauvorhaben seien nach wie vor nicht fertiggestellt, hei&szlig;t es weiter.<br>\nMit dem aktuellen Stand des Umbaus steht die Partei im Widerspruch zu ihren politischen Pl&auml;nen. Denn mit dem Geb&auml;udeenergiegesetz wollen die Gr&uuml;nen die W&auml;rmewende vorantreiben. Darunter fallen auch Altbauten wie die Gr&uuml;nen-Parteizentrale.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/grune-scheitern-offenbar-am-einbau-einer-warmepumpe-in-der-parteizentrale-9956172.html%20\">Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Als ehemaligen Co-Bundesvorsitzender der Gr&uuml;nen d&uuml;rften dem nun amtierenden Bundesminister Habeck die Probleme beim Einbau von W&auml;rmepumpen nicht entgangen sein. Es ist v&ouml;llig unverst&auml;ndlich, weshalb er dennoch versucht, besonders schnell ein Gesetz zur verpflichtenden Installation von W&auml;rmepumpen durchzusetzen &ndash; und f&uuml;gt zahlreichen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern hierzulande seelischen Schaden zu. Finanziell wird die Belastung gro&szlig; und viele &uuml;berlasten, denn immerhin: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/inland\/172301-realsatire-gruene-scheitern-beim-einbau\/\">Laut der Partei hat die Umr&uuml;stung f&uuml;r die W&auml;rmepumpe rund f&uuml;nf Millionen Euro gekostet<\/a>. Kurios auch: Der CO2-Einspareffekt ist &ndash; wenn &uuml;berhaupt vorhanden &ndash; lediglich minimal. F&uuml;r das Narrativ des Klimaschutzes ist diese Ma&szlig;nahme untauglich. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=95921\">Ein Land im W&auml;rmepumpenwahn<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Learning bei doing? Offenbar nicht! Die T&uuml;cken beim Einbau von W&auml;rmepumpen in Bestandsgeb&auml;uden konnten die Spitzen der Gr&uuml;nen vor Ort hautnah verfolgen. Die richtigen Schl&uuml;sse bei der Formulierung der Gesetzesvorlagen wurden daraus offenbar nicht gezogen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Krippe bis Kampfgruppe: Die Treuhand begrub das Herzst&uuml;ck der DDR-Gesellschaft<\/strong><br>\nUndenkbar f&uuml;r Kapitalismus-Sozialisierte: Im Osten war der Betrieb Lebensmittelpunkt. Ein Direktor erz&auml;hlt vom Alltag und &bdquo;Verrat am Volk&ldquo; durch die Treuhand.<br>\nDie Motorenbauer hatten die Zeichen der Zeit erkannt, und sie waren schnell: Mit der Nummer 002 im Register der Treuhandanstalt wurde am 5. April 1990 der ehemals volkseigene Betrieb Elektromotorenwerk Wernigerode (Elmo) als GmbH eingetragen und das ehemalige Kombinat Elektromaschinenbau, zu dem das Werk geh&ouml;rte, als Aktiengesellschaft.<br>\nDie Registriernummer 001 der f&uuml;nf Wochen zuvor noch von der Modrow-Regierung gegr&uuml;ndeten Treuhandanstalt war f&uuml;r das Reich Alexander Schalck-Golodkowskis reserviert &ndash; die Koko. Der Bereich Kommerzielle Koordinierung im DDR-Au&szlig;enhandelsministerium hatte mit kapitalistischen Methoden Valuta f&uuml;r den devisenklammen Staat zu erwirtschaften. Ein Bereich mit absoluter Sonderstellung &ndash; ganz klar die 001.<br>\nAber der erste in marktwirtschaftliche Eigentumsverh&auml;ltnisse &uuml;berf&uuml;hrte Normalbetrieb der DDR war Elmo. Ein Pionier: Als erste Ostfirma hatte Elmo zudem mit seiner West-Vertriebsgesellschaft ein Westunternehmen &uuml;bernommen, und mit Wolfgang Beck war der einst j&uuml;ngste Betriebsdirektor der DDR zu einem der neuen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der GmbH geworden. (&hellip;)<br>\nDer Betrieb hatte Grund f&uuml;r Selbstbewusstsein: Man lieferte Motoren in 47 L&auml;nder, auch in s&auml;mtliche heutige EU-Staaten. Im Angebot fand sich die ganze Palette von klein bis riesengro&szlig;: Motoren f&uuml;r den DDR-Rasenm&auml;her Trolli, f&uuml;r Landmaschinen, Druckereien, Tagebaugro&szlig;ger&auml;te, Werkzeugmaschinen, Schienenfahrzeuge oder Schiffe &ndash; alles Erzeugnissen, die den Ruf der DDR als Industrieland mitbegr&uuml;ndeten.<br>\nMit Weitsicht hatte Wolfgang Beck sein Top-Unternehmen rechtzeitig auf die neue Zeit nach dem politischen Umbruch von 1989 vorbereitet. Schon drei Wochen vor der Wahl vom 18. M&auml;rz, die die Regierung von Lothar de Maizi&egrave;re ins Amt brachte und mit ihr einen beschleunigten Kurs in Richtung Wiedervereinigung, war die Umwandlung von Volkseigentum in marktwirtschaftliche Eigentumsformen eingeleitet. Noch hatten Beck und seine Mitstreiter eine reformierte DDR im Sinn. Das Wahlergebnis r&uuml;ckte die Wiedervereinigung im Schweinsgalopp in den Blick.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/von-krippe-bis-kampfgruppe-der-betrieb-als-herzstueck-der-ddr-gesellschaft-li.351378%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Die Zerschlagung der DDR-Industrie ist ebenfalls ein Thema, dass nach wie vor auf Aufarbeitung wartet und ein Hintergrund f&uuml;r die Erfolge der AfD im Osten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Denkfabrik fordert Zerschlagung von Amazon<\/strong><br>\nKleinere und mittlere H&auml;ndler werden immer abh&auml;ngiger von Amazon, so eine Analyse der niederl&auml;ndischen Denkfabrik Somo. Die Doppelrolle als Verk&auml;ufer und Marktplatzbetreiber stelle ein &raquo;strukturelles Monopol&laquo; dar, das entflochten werden m&uuml;sse.<br>\nVon 2017 bis 2022 verdreifachten sich demnach Amazons Einnahmen durch Geb&uuml;hrengelder unabh&auml;ngiger europ&auml;ischer H&auml;ndler von 7,6 auf 23,5 Milliarden Euro. Sie zahlen unter anderem daf&uuml;r, auf der Plattform gelistet zu werden, manche auch f&uuml;r Lagerung und Versand ihrer Produkte durch Amazon. Geradezu &raquo;explodiert&laquo; seien zudem die Werbeeinnahmen von europ&auml;ischen H&auml;ndlern, die ihre Sichtbarkeit auf der Plattform erh&ouml;hen wollen &ndash; von 300 Millionen Euro im Jahr 2017 auf 5,4 Milliarden 2021. Allein in Deutschland stiegen die Werbeinvestitionen der Handelspartner in diesem Zeitraum Somo zufolge von 100 Millionen auf 2,1 Milliarden Euro. (&hellip;)<br>\nAmazon habe zudem sein Geb&uuml;hrenaufkommen durch H&auml;ndler stetig erh&ouml;ht, was deren Margen verringere. Kleinere H&auml;ndler bef&auml;nden sich zunehmend im &raquo;W&uuml;rgegriff&laquo; und w&uuml;rden &raquo;ausgequetscht&laquo;, hei&szlig;t es in dem Report. Somo analysierte daf&uuml;r Gesch&auml;ftsberichte sowie Unterlagen aus laufenden Untersuchungen gegen den Konzern, zudem f&uuml;hrten Mitarbeiterinnen Interviews mit ausgew&auml;hlten H&auml;ndlern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/amazon-denkfabrik-fordert-zerschlagung-wegen-dominanter-marktposition-a-df52feb0-07bb-4f97-a423-62908bdcd919%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Erinnert sei u.a. an diese Beitr&auml;ge:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=29069\">Wie Amazon Kunden und den Staat t&auml;uscht &ndash; ein Selbstversuch <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=43580\">Amazon-Chef Jeff Bezos erh&auml;lt den Axel Springer Award.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Auslieferung von Assange r&uuml;ckt gef&auml;hrlich nahe<\/strong><br>\nReporter ohne Grenzen (RSF) ist zutiefst besorgt &uuml;ber die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs des Vereinigten K&ouml;nigreichs, die Berufung von WikiLeaks-Gr&uuml;nder Julian Assange gegen seine Auslieferung an die USA abzulehnen. Die Gefahr, dass er tats&auml;chlich ausgeliefert wird, ist nun so real wie nie zuvor. In den USA droht er wegen der Ver&ouml;ffentlichung geheimer Informationen &uuml;ber Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen des US-Milit&auml;rs im Jahr 2010 den Rest seines Lebens im Gef&auml;ngnis verbringen zu m&uuml;ssen. Konkret drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft.<br>\nIn einer dreiseitigen schriftlichen Entscheidung vom 6. Juni 2023 wies ein Richter Assanges Berufung gegen den von der damaligen britischen Innenministerin Priti Patel im Juni 2022 unterzeichneten Auslieferungsbefehl in allen acht Punkten zur&uuml;ck. Damit bleibt Assange nur noch eine letzte M&ouml;glichkeit innerhalb des britischen Justizsystems: Die Verteidigung hat f&uuml;nf Arbeitstage Zeit, um eine weitere Berufung im Umfang von h&ouml;chstens 20 Seiten bei einem aus zwei Richtern bestehenden Gremium einzureichen. Darauf folgt eine &ouml;ffentliche Anh&ouml;rung. Bei einer weiteren Ablehnung bliebe als letzte Option, den Fall vor den Europ&auml;ischen Gerichtshof f&uuml;r Menschenrechte zu bringen. Doch ob eine Entscheidung dort seine Auslieferung verhindern kann, ist fraglich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.reporter-ohne-grenzen.de\/pressemitteilungen\/meldung\/auslieferung-von-assange-rueckt-gefaehrlich-nahe%20\">Reporter ohne Grenzen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch Assange verliert Berufung gegen Auslieferung an die USA und dazu auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99101#h15\">Police omitted folder called &lsquo;CIA&rsquo; from the computer of Spaniard who allegedly spied on Julian Assange<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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