{"id":99177,"date":"2023-06-13T10:00:51","date_gmt":"2023-06-13T08:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99177"},"modified":"2023-06-16T12:02:55","modified_gmt":"2023-06-16T10:02:55","slug":"propaganda-auf-allen-kanaelen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99177","title":{"rendered":"Propaganda auf allen Kan\u00e4len"},"content":{"rendered":"<p>Seit gut einer Woche l&auml;uft nun die mit gro&szlig;em Tamtam angek&uuml;ndigte Offensive der Ukraine. In den deutschen Medien war es jedoch lange still &ndash; die katastrophalen ukrainischen Verluste der Anfangstage wurden erst zeitversetzt und verharmlosend erw&auml;hnt, als es parallel dazu kleinere &bdquo;Erfolgsmeldungen&ldquo; gab, die dann aber in epischer Breite zu strategischen Erfolgen hochgespielt wurden. Wer m&ouml;glichst unabh&auml;ngige und neutrale Berichte sucht, schaut in die R&ouml;hre. Deutschlands Medien haben ein derartiges Pro-Ukraine-Bias entwickelt, dass man kaum mehr von Journalismus sprechen kann. Was dem Publikum vorgesetzt wird, ist Meinungsmache. Diese Meinungsmache schadet allen &ndash; auch der Ukraine. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9358\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-99177-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230613_Propaganda_auf_allen_Kanaelen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230613_Propaganda_auf_allen_Kanaelen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230613_Propaganda_auf_allen_Kanaelen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230613_Propaganda_auf_allen_Kanaelen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=99177-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230613_Propaganda_auf_allen_Kanaelen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230613_Propaganda_auf_allen_Kanaelen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>F&uuml;r Carlo Masala ist alles klar &ndash; darauf hat Albrecht M&uuml;ller <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99139\">gestern bereits hingewiesen<\/a>: &bdquo;Erste Erfolge sind zu sehen. Aber es gilt: Diese Offensive wird lange dauern und sie wird sehr blutig werden&ldquo;, so der &bdquo;Experte&ldquo; am Sonntagabend im heute Journal. &Auml;hnlich sieht es <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukrainische-gegenoffensive-angriff-auf-breiter-front-a-9255e9d0-f7d1-4ed5-bd4d-6871f0768da8\">der SPIEGEL<\/a>, der bei seiner Analyse ausschlie&szlig;lich ukrainische und pro-ukrainische Quellen zitiert, deren Wahrheitsgehalt er nicht infrage stellt. Alles, was die Erfolgsmeldung dieser Quellen infrage stellt, gilt dort als russische Propaganda. Eine wahre Jubelarie auf das &bdquo;strategisch kluge Vorgehen&ldquo; der Ukraine kam am Wochenende <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/ukraine-gegenoffensive-erfolg-krieg-staudamm-100.html\">im Deutschlandfunk<\/a>, wo die Schreibtischfeldherrin Gesine Dornbl&uuml;th die ukrainischen Desinformationen gar zur Taktik erkl&auml;rt, die &bdquo;voll aufgegangen sei&ldquo;, da sie die Russen &bdquo;verwirrt&ldquo; habe. Nun ja, so verwirrt waren die Russen dann <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2023\/06\/11\/russia-hits-western-vehicles-medals-claims-ukraine-war\/\">wohl doch nicht<\/a>. Besonders absurd ist dabei, dass ausgerechnet BILD-Korrespondent Julian R&ouml;pcke (Spitzname &bdquo;Jihadi Julian&ldquo;), der sich seit jeher als Twitter-Feldherr geriert, als einer der wenigen westlichen Journalisten schon fr&uuml;h von den Verlusten der Ukrainer <a href=\"https:\/\/twitter.com\/JulianRoepcke\/status\/1667152558454894592\">berichtete<\/a> und sich daf&uuml;r von pro-ukrainischen Twitter-Kan&auml;len den Vorwurf anh&ouml;ren musste, er sei ein russischer Troll. <\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230613-Propaganda-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230613-Propaganda-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Wer nur die Berichte deutscher Medien kennt, muss in der Tat zum Ergebnis kommen, dass die Lieferung schwerer Waffen durch westliche Staaten die gro&szlig;e Wende gebracht hat und die Ukraine nun drauf und dran ist, das vom Westen vorgegebene Ziel, die Krim zu &bdquo;befreien&ldquo;, mit den Worten des ehemaligen US-Generals Ben Hodges <a href=\"https:\/\/cepa.org\/article\/think-ukraines-offensive-has-started-wait-for-the-heavy-brigades\/\">bis Ende August<\/a> umgesetzt haben soll. Kein Wort davon, dass die ukrainischen Truppen daf&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2023\/06\/11\/russian-fortifications-ukraine-counter-offensive-war\/\">eine bis zu 30 Kilometer tiefe, gestaffelte Verteidigungslinie<\/a> durchbrechen m&uuml;ssten, die auch von westlichen Milit&auml;rexperten abseits der Kameras als &bdquo;undurchdringbar&ldquo; bezeichnet wird. Andere westliche Experten sehen das Vorgehen der Ukraine &ndash; unter dem Deckmantel der Anonymit&auml;t &ndash; noch kritischer:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ein paar Ukrainer haben versucht, es Guderian gleichzutun&ldquo; [&hellip;] &bdquo;Aber Guderian hatte 3.000 Panzer, und diese Idioten haben die 30, die sie haben, einfach verspielt.&ldquo;<br>\n&bdquo;Und ohne Luft&uuml;berlegenheit&ldquo;, f&uuml;gte die Quelle hinzu, &bdquo;ist es ein Selbstmordkommando&ldquo;.<br>\nQuelle: Ein nicht genannter britischer Milit&auml;rexperte, zitiert von der <a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2023\/06\/ukraine-plays-light-brigade-with-british-advice\/\">Asia Times<\/a>\n<\/p><\/blockquote><p>Doch solch kritische Bewertungen sind in den westlichen Medien &ndash; zu denen man die Asia Times freilich nicht z&auml;hlen kann &ndash; selten. Wer sich sein eigenes Bild machen will, kommt in der Regel nicht drumherum, sich auch aus pro-russischen Quellen zu informieren. Und das ist durchaus lohnenswert, gibt es doch abseits der &uuml;blichen &bdquo;Z-Kan&auml;le&ldquo; auf Telegram, die in ihrer Einseitigkeit das Pendant zu den pro-ukrainischen Twitter-Feldherren des Westens darstellen, durchaus Stimmen, die umfassend informieren, ihre Quellen offenlegen und ihre Lageeinsch&auml;tzung ausf&uuml;hrlich begr&uuml;nden. Dazu geh&ouml;rt beispielsweise ein <a href=\"https:\/\/substack.com\/@simplicius76\">anonym betriebener Kanal auf der Plattform Substack<\/a>. Es f&auml;llt schwer, dies als reine Propaganda abzutun, obgleich nat&uuml;rlich auch hier ein Bias zu erkennen ist. Machen Sie doch einmal selbst die Probe aufs Exempel und lesen Sie sich dessen <a href=\"https:\/\/simplicius76.substack.com\/p\/anatomy-of-a-nato-planned-trained\">Analyse der ersten Tage der Offensive durch<\/a> und vergleichen Sie sie mit den Meldungen westlicher Medien; wobei man jedoch erw&auml;hnen muss, dass die US-Medien in der Regel ausgewogener berichten als die deutschen Medien, die sich offenbar im kollektiven Propagandamodus befinden. <\/p><p>Wenn man liest, dass die Ukraine in einer einzigen Schlacht bereits die H&auml;lfte ihrer vom Westen gelieferten Leopard-Panzer, die H&auml;lfte ihrer Leopard-Minenr&auml;umpanzer (diese Meldung wurde immerhin von westlichen Medien <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-verliert-seltene-Spezialfahrzeuge-bei-Angriff-article24184163.html\">&bdquo;best&auml;tigt&ldquo;<\/a>) und 15 Prozent ihrer Bradley-Sch&uuml;tzenpanzer aus US-Produktion verloren hat, stellt sich die Situation schon ein wenig anders dar, als von den deutschen Medien berichtet. Und wenn man dann noch liest, dass sich die &bdquo;Erfolge&ldquo; bislang ausschlie&szlig;lich auf unbedeutende D&ouml;rfer beziehen, die sich in der sogenannten &bdquo;grauen Zone&ldquo; befinden und auch vor der Offensive regelm&auml;&szlig;ig ihren Besitzer oder besser Besatzer wechselten, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt wenig Raum f&uuml;r den Optimismus westlicher &bdquo;Experten&ldquo;.<\/p><p>Je nach Quelle haben die Ukrainer in der ersten Woche ihrer Offensive nicht nur gro&szlig;e Teile der westlichen Waffen, sondern auch 3.000 bis 5.000 Soldaten verloren. W&auml;hrend deutsche Medien dies unter dem Argument relativieren, Verluste geh&ouml;rten halt zum Krieg und Russlands demoralisierte Armee werde nun unter Kosten von Material und Menschenleben hinfortgefegt, verweisen pro-russische Kommentatoren darauf, dass der Ukraine bei dieser &bdquo;selbstm&ouml;rderischen&ldquo; Kriegsf&uuml;hrung bereits in zwei bis drei Wochen nicht nur die Waffen und die Munition, sondern auch das menschliche &bdquo;Kanonenfutter&ldquo; ausgehen wird. Eine Faustregel besage, dass der Angreifer eine &Uuml;berlegenheit von 3:1 haben sollte. Bei der f&uuml;r solche Man&ouml;ver wichtigen Artillerie sei das Verh&auml;ltnis jedoch 1:10 und bei der Luft&uuml;berlegenheit 1:100. Ob das alles so stimmt? Es ist schwer, dies als Nicht-Experte zu bewerten und daher halten sich die NachDenkSeiten mit derartigen Lageeinsch&auml;tzungen in der Regel ja auch zur&uuml;ck. Es d&uuml;rfte hochinteressant sein, wie der Analyst Jaques Baud diese Fragen <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98906\">beim Pleisweiler Gespr&auml;ch<\/a> bewerten wird, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. <\/p><p>Es sind jedoch nicht nur die &bdquo;Berichte von der Front&ldquo;, bei denen vor allem deutsche Medien in den Propaganda-Modus schalten. Zun&auml;chst m&uuml;sste man auch einmal die Frage stellen, warum die ukrainische Armee von ihrer F&uuml;hrung auf ein derartiges &bdquo;Selbstmordkommando&ldquo; geschickt wird. Und daf&uuml;r muss man offenbar nach Washington schauen. Das US-Medium Politico fasst es kurz und pr&auml;zise zusammen: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Hochrangige US-Beamte sind davon &uuml;berzeugt, dass die k&uuml;nftige Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Ukraine-Krieg &ndash; und das weltweite Ansehen von Pr&auml;sident Joe Biden &ndash; vom Erfolg der ukrainischen Gegenoffensive abh&auml;ngt.<br>\nWenn sie erfolgreich ist, wird westliche Milit&auml;r- und Wirtschaftshilfe flie&szlig;en. Wenn der Erfolg ausbleibt oder die Erwartungen nicht erf&uuml;llt werden, wird diese Unterst&uuml;tzung wahrscheinlich versiegen, was den Ruf nach einer raschen diplomatischen L&ouml;sung verst&auml;rkt und eine der wichtigsten internationalen Errungenschaften des Wei&szlig;en Hauses beeintr&auml;chtigt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/2023\/06\/08\/biden-ukraine-counteroffensive-00101088\">Politico<\/a>\n<\/p><\/blockquote><p>Man sollte dabei auch nicht vergessen, dass im n&auml;chsten Jahr in den USA Pr&auml;sidentschaftswahlen sind. Die Ukraine wurde also indirekt zur Offensive gezwungen und wenn diese Einsch&auml;tzungen zutreffen, geht es f&uuml;r die Ukraine bei ihrer Offensive gar nicht um das &ndash; ohnehin realit&auml;tsferne &ndash; Ziel, die Krim in diesem Sommer zu &bdquo;befreien&ldquo;, sondern vor allem darum, die USA bei der Stange zu halten und &bdquo;Erfolge&ldquo; zu pr&auml;sentieren, die sich in der US-&Ouml;ffentlichkeit so gut verkaufen lassen, dass Biden seine Ukraine-Politik fortf&uuml;hren kann. <\/p><p>Das hei&szlig;t aber auch: Der Krieg wird in diesem Fall in die L&auml;nge gezogen, der Westen wird die Ukraine bis zum letzten Ukrainer &bdquo;verteidigen&ldquo;. Und da eine absolute Niederlage der Atommacht Russland vollkommen unrealistisch ist, hei&szlig;t dies letztlich, dass die ohnehin irgendwann stattfindenden Friedensverhandlungen noch weiter in die Zukunft verschoben werden. Der Krieg kann somit auch gut und gerne noch zehn Jahre dauern. Hunderttausende Tote, ein zerst&ouml;rtes Land und millionenfaches Leid w&auml;ren der Preis. Und die Gefahr einer Eskalation ist ohnehin gegeben. So gesehen kann man sich aus humanit&auml;rer und geopolitischer Sicht eigentlich nur w&uuml;nschen, dass diese Offensive ohne noch gr&ouml;&szlig;ere Opfer scheitert und so der Weg f&uuml;r &bdquo;eine rasche diplomatische L&ouml;sung&ldquo;, wie es Politico formuliert, er&ouml;ffnet wird. In den deutschen Redaktionsstuben wird dies sicher f&uuml;r so einige Tr&auml;nen sorgen.<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99309\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/f76866221989435093bde635c1a90cd6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit gut einer Woche l&auml;uft nun die mit gro&szlig;em Tamtam angek&uuml;ndigte Offensive der Ukraine. 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