{"id":99210,"date":"2023-06-14T08:36:07","date_gmt":"2023-06-14T06:36:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210"},"modified":"2023-06-14T08:36:07","modified_gmt":"2023-06-14T06:36:07","slug":"hinweise-des-tages-4376","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h01\">USA rollen &ldquo;roten Teppich aus&rdquo;: Solarzellenhersteller droht mit Verlagerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h02\">Wie die Taz einen Artikel eines Ukraine-Kriegsreporters manipulierte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h03\">Kann Biden einen russischen Nuklearangriff auf die Ukraine verhindern? Ja, wenn er der Ukraine taktische Atomwaffen zur Verf&uuml;gung stellt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h04\">Risse in der NATO<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h05\">&raquo;Partnersuche&laquo; ohne Erfolg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h06\">BRICS-Block nimmt Mitglieder auf und plant neue W&auml;hrung, die den US-Dollar herausfordern soll<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h07\">Der asiatisch-pazifische Raum ist der Ort, an dem die &ldquo;grenzenlose&rdquo; Partnerschaft zwischen China und Russland auf die Probe gestellt wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h08\">China weist Ger&uuml;chte &uuml;ber einen Blinken-Besuch zur&uuml;ck und fordert die USA zur Aufrichtigkeit auf, anstatt das eine zu sagen, aber das andere zu tun<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h09\">Experten warnen: Absprachen mit Abtr&uuml;nnigen sind nicht im Interesse Europas&rdquo;, w&auml;hrend Vertreter der Region Taiwan nach Europa reisen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h10\">In der Schuldenfalle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h11\">Von Armut betroffene Menschen: &bdquo;Man m&ouml;chte dieses Leben nicht&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h12\">UBS-Deal: Heute entsteht die gef&auml;hrlichste Bank der Welt: &bdquo;Das ist Irrsinn&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h13\">Lauterbachs L&uuml;ge: Erh&ouml;hung der Krankenkassenbeitr&auml;ge.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h14\">Pr&uuml;gel f&uuml;r den Quasi-Monopolisten sind scheinheilig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99210#h15\">Putsch der Opportunisten<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>USA rollen &ldquo;roten Teppich aus&rdquo;: Solarzellenhersteller droht mit Verlagerung<\/strong><br>\nEuropas einziger Hersteller von Solarzellen mit Werk in Sachsen-Anhalt droht mit Verlagerung in die USA. Grund: Massive Subventionen, die die Regierung dort in Aussicht stellt.<br>\nEs ist eine Drohung, die es in sich hat. Man erw&auml;ge, schreibt die Firma Meyer Burger in einem Brief an Finanzminister Christian Lindner (FDP), die Projekte f&uuml;r den weiteren Ausbau der Solarfertigung in Deutschland abzubrechen &ndash; und stattdessen in den USA zu investieren. Der Brief liegt dem ZDF exklusiv vor. [&hellip;]<br>\nDen Ausbau in Deutschland aber stellt das Unternehmen gegen&uuml;ber dem ZDF erstmals &ouml;ffentlich komplett infrage. Der Grund sind massive Subventionen, mit denen die USA locken &ndash; &uuml;ber den so genannten &ldquo;Inflation Reduction Act&rdquo;, das milliardenschwere Subventionsprogramm, das US-Pr&auml;sident Joe Biden im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/wirtschaft\/meyer-burger-solar-zellen-hersteller-usa-europa-subventionen-abwanderung-100.html#xtor=CS5-21\">ZDF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Ein weiteres Beispiel f&uuml;r das durch gr&uuml;ne Transformation ausgel&ouml;ste Wirtschaftswunder, das der Kanzler vorausgesagt hat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wie die Taz einen Artikel eines Ukraine-Kriegsreporters manipulierte<\/strong><br>\nUnai Aranzadi berichtete f&uuml;r die Taz aus der Kampfzone in der Ukraine. Doch den Artikel habe man verf&auml;lscht, sagt der Reporter, und auf Nato-Linie ausgerichtet. Genie&szlig;en westliche Journalisten in der Ukraine Meinungsfreiheit?<br>\nDer spanische Journalist Unai Aranzadi besuchte im Februar als Reporter die ostukrainischen St&auml;dte Kramatorsk, Slowjansk und Lyman. Aus dem Bombenhagel an der Front im Kampf um den Donbass sendete der in Spanien preisgekr&ouml;nte Dokumentarfilmmacher zwei Reportagen an die deutsche Tageszeitung Taz.<br>\nAranzadi kennt sich mit dem Ukraine-Konflikt bestens aus, da er seit 2014 regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r Dokumentationen vor Ort war. Der erste Text wurde am 3. Februar 2023 ver&ouml;ffentlicht, mit dem Titel &ldquo;Wo die russische Offensive beginnt&rdquo; und erz&auml;hlt die russische Bombardierung von Wohnh&auml;usern und die Zerst&ouml;rung, die diese hinterlie&szlig;.<br>\nAm 11. Februar erschien der zweite Text unter dem Titel &ldquo;Da, wo die Russen schon mal waren&rdquo;.<br>\nDie abgedruckte Version machte Aranzadi jedoch sprachlos. Sein Text war ohne sein Einverst&auml;ndnis von der Redaktion stark &ndash; seiner Meinung nach sinnentstellend &ndash; ver&auml;ndert worden. Ganze Abs&auml;tze wurden gestrichen, neue kamen dazu, die er nicht geschrieben hatte und mit denen er nicht einverstanden ist.<br>\nAranzadi sagt, dass die &Auml;nderungen nicht aus redaktionellen Gr&uuml;nden vorgenommen worden seien, sondern Eingriffe darstellen, die den Artikel an die politische Linie des Blattes anpassen sollten: &ldquo;Im ersten Bericht, in dem ich die grausamen russischen Bombardements verurteilt habe, gab es keine Probleme&rdquo;, sagt er gegen&uuml;ber Telepolis.\n<blockquote><p>\nEs war lediglich im zweiten Bericht, der die Einstellungen der russischsprachigen Bev&ouml;lkerung in anderen Gebieten einfing, in dem auf einmal eingegriffen wurde.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Wie-die-Taz-einen-Artikel-eines-Ukraine-Kriegsreporters-manipulierte-9186628.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kann Biden einen russischen Nuklearangriff auf die Ukraine verhindern? Ja, wenn er der Ukraine taktische Atomwaffen zur Verf&uuml;gung stellt<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nDie Angst vor einem nuklearen Schlagabtausch pr&auml;gt seit langem die &Uuml;berlegungen des Wei&szlig;en Hauses zur Ukraine. [&hellip;]<br>\nSich selbst abzuschrecken und Russland einen Sieg zu schenken, w&auml;re unmoralisch und unklug. F&uuml;r Putin ist die Angst des Gegners so s&uuml;chtig machend wie Kokain. Sollte er sp&uuml;ren, dass die Angst des Wei&szlig;en Hauses ihm den Sieg bringen k&ouml;nnte, w&uuml;rde er einen weiteren Zug nehmen: Seine Provokationen w&uuml;rden nur noch zunehmen, nicht nur gegen die Ukraine, sondern auch gegen Moldawien und die baltischen Staaten.<br>\nF&uuml;r Biden stellt sich nun eine doppelte Frage: Wie kann man Russland vom Einsatz taktischer Nuklearwaffen abhalten, und wie kann man reagieren, wenn es sie einsetzt. F&uuml;r beides gibt es die gleiche Strategie. [&hellip;]<br>\nBiden sollte Russland stattdessen klar und deutlich sagen, dass jeder Einsatz von Atomwaffen jeglicher Gr&ouml;&szlig;e gegen die Ukraine dazu f&uuml;hren wird, dass die USA der Ukraine die gleichen Arten von Atomwaffen zur Verf&uuml;gung stellen, ohne zu kontrollieren, wo und wie die Ukraine sie einsetzen k&ouml;nnte. Die Nichtverbreitungsmafia mag vor Emp&ouml;rung aufheulen, aber der Westen muss seine Nuklearpolitik an der Realit&auml;t ausrichten, nicht an Wunschdenken oder einer leeren Fassade eines Vertragsregimes, an das sich revisionistische Staaten nicht mehr halten.<br>\nWie w&auml;hrend des Kalten Krieges ist der beste Weg, den Einsatz von Atomwaffen abzuschrecken, die Bereitschaft zu demonstrieren, sie auch einzusetzen. [&hellip;]<br>\nEs ist an der Zeit, diesen Schaden wiedergutzumachen. Die einfache Tatsache ist folgende: Die Vereinigten Staaten unterhalten Atomwaffen, weil sie ein wirksames Abschreckungsmittel gegen andere Atomstaaten sind. Die Ukraine sollte das gleiche Recht haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aei.org\/op-eds\/can-biden-deter-a-russia-nuclear-attack-on-ukraine-yes-if-he-gives-ukraine-tactical-nukes\/%20\">AEI<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> So denken wichtige Einrichtungen in den USA. T&ouml;dlich f&uuml;r uns.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>USA riskieren Armageddon: US-&Ouml;konom Jeffrey Sachs sprach in Wien &uuml;ber Vorgeschichte des Ukraine-Kriegs.<\/strong><br>\nKnapp 100 Zuh&ouml;rer hatten sich am Montag abend im Veranstaltungsraum &raquo;Novum&laquo; gegen&uuml;ber dem Wiener Hauptbahnhof versammelt. &raquo;Wir haben diesen privaten Raum und keine &ouml;ffentliche Einrichtung ausgew&auml;hlt, damit wir keine Probleme bekommen&laquo;, stellte Fritz Edlinger gleich bei der Begr&uuml;&szlig;ung klar und spielte damit auf die Absage der Friedenskonferenz durch den &Ouml;sterreichischen Gewerkschaftsbund (&Ouml;GB) und den Presseclub Concordia an. Edlinger ist Herausgeber der Zeitschrift International und einer der Organisatoren des Abends. Auf der B&uuml;hne sitzen der Politikwissenschaftler Heinz G&auml;rtner und Jeffrey Sachs, &Ouml;konom von der Columbia University. Letzterer musste in den Tagen vor der Konferenz als Vorwand f&uuml;r die Absage herhalten. (&hellip;) Bei seinen Antworten konzentrierte Sachs sich vor allem auf einen Komplex: die Vorgeschichte des Ukraine-Kriegs. Die reiche neun Jahre zur&uuml;ck, in den Februar 2014, zum Sturz von Wiktor Janukowitsch, so Sachs. Dieser sei von den USA in Form eines Regimewechsels geplant und durchgef&uuml;hrt worden. Seither ist die Ukrai&shy;ne der Schauplatz eines Stellvertreterkriegs zwischen den USA und Russland: &raquo;Es ist eine riesige geostrategische Trag&ouml;die, was da passiert.&laquo; Die Wurzeln daf&uuml;r, f&uuml;hrte Sachs weiter aus, liegen im Jahr 1992. (&hellip;) Nur selten h&auml;tten die USA irgendwo auf der Welt Neutralit&auml;t unterst&uuml;tzt: &raquo;In &Ouml;sterreich hat das wunderbar funktioniert, weil ihnen das Land nicht wichtig war, aber als die Sowjetunion dasselbe f&uuml;r Deutschland vorschlug, was den Kalten Krieg bereits Ende der 1950er Jahre beendet h&auml;tte, waren die USA dagegen.&laquo; &Auml;hnlich verhielt es sich im Fall der Ukraine (&hellip;) Aufgrund dieser Politik tobt nun Krieg. Wenn Russland auf dem Schlachtfeld gewinnt, k&ouml;nne das zu einer Eskalation durch die NATO, zu Verhandlungen oder zu einem Patt, der das Land teilt, f&uuml;hren. Wenn die ukrainische Gegenoffensive erfolgreich ist, w&uuml;rde Russland eskalieren und wohl taktische Atomwaffen einsetzen: &raquo;Russland wird nie akzeptieren, den Krieg milit&auml;risch zu verlieren&laquo;, glaubt Sachs. &raquo;Daher habe ich Angst vor einem ukrainischen Sieg.&laquo; Die milit&auml;rischen Berater w&uuml;rden in den USA mit dem atomaren &raquo;Armageddon spielen&laquo;. Um das zu verhindern, m&uuml;ssen, so Sachs, unverz&uuml;glich Gespr&auml;che aufgenommen werden, die auf Friedensverhandlungen hinf&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/452728.internationale-friedensbewegung-usa-riskieren-armageddon.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Risse in der NATO<\/strong><br>\nVor dem NATO-Gipfel am 11.\/12. Juli in Vilnius spitzt sich der Streit um einen Beitritt der Ukraine zum westlichen B&uuml;ndnis und um m&ouml;gliche Sicherheitsgarantien f&uuml;r Kiew zu. W&auml;hrend Polen und die baltischen Staaten nach wie vor auf einer ukrainischen NATO-Mitgliedschaft beharren, die in Vilnius konkret in Aussicht genommen werden soll, hat US-Pr&auml;sident Joe Biden Berichten zufolge im Februar seinem polnischen Amtskollegen Andrzej Duda mitgeteilt, Washington lasse einen Beitritt der Ukraine nicht zu; dies sei eine &bdquo;rote Linie&ldquo;. Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron dringt darauf, auf dem NATO-Gipfel ersatzweise &bdquo;greifbare und glaubw&uuml;rdige Sicherheitsgarantien&ldquo; zu beschlie&szlig;en. Bundeskanzler Olaf Scholz stimmt dem im Kern zu. Bleibe in Vilnius ein entsprechender Schritt aus, dann k&ouml;nnten einige &bdquo;Hardcore&ldquo;-Verb&uuml;ndete zu einem Alleingang &uuml;bergehen, warnt der ehemalige NATO-Generalsekret&auml;r Anders Fogh Rasmussen, der als Berater des ukrainischen Pr&auml;sidenten zur k&uuml;nftigen europ&auml;ischen Sicherheitsarchitektur t&auml;tig ist. Ein solcher Alleingang k&ouml;nne auch &ndash; in nationalem Rahmen &ndash; eine Stationierung von Truppen von NATO-Mitgliedern in der Ukraine umfassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9266\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Polen fordert die NATO auf, auf die Entsendung russischer Atomwaffen nach Belarus zu reagieren<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nDer polnische Pr&auml;sident Andrzej Duda sagte am Montag, die NATO m&uuml;sse auf die Stationierung von Atomwaffen durch Russland in Wei&szlig;russland reagieren.<br>\n&ldquo;Ich bin der festen &Uuml;berzeugung, dass eine solche Situation eine eindeutige Antwort der NATO erfordert&rdquo;, sagte Duda auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron und dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz in Paris, wie Bloomberg berichtet.<br>\nDuda gab nicht an, welche Art von Antwort ihm vorschwebte, aber er hat zuvor gesagt, dass Polen US-Atomwaffen beherbergen m&ouml;chte. Im Oktober 2022 sagte Duda, er diskutiere diese Idee mit Washington.<br>\nAls der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin seine Pl&auml;ne zur Stationierung von Atomwaffen in Wei&szlig;russland bekannt gab, verglich er diesen Schritt mit dem NATO-Programm zur gemeinsamen Nutzung von Atomwaffen, in dessen Rahmen Belgien, Deutschland, Italien, die Niederlande und die T&uuml;rkei US-Atomwaffen beherbergen.<br>\nBislang gibt es keine Anzeichen daf&uuml;r, dass die USA die Stationierung von Atomwaffen weiter &ouml;stlich in Europa in Betracht ziehen. Das Au&szlig;enministerium erkl&auml;rte letzten Monat, die Regierung Biden sehe &ldquo;keinen Grund, unsere strategische Nuklearposition anzupassen&rdquo;, nachdem Russland Atomwaffen nach Wei&szlig;russland geschickt hat.<br>\nPutin sagte letzte Woche, dass Russland im n&auml;chsten Monat taktische Atomwaffen nach Wei&szlig;russland schicken wird, sobald der Bau von Lagereinrichtungen abgeschlossen ist, was voraussichtlich bis zum 8. Juli der Fall sein wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/news.antiwar.com\/2023\/06\/12\/poland-urges-nato-response-to-russia-sending-nukes-to-belarus\/%20\">Anntiwar<\/a><\/p>\n<p>dazu Auch: <strong>So will sich Tschechien von den USA milit&auml;risch versklaven lassen<\/strong><br>\nDie Tschechische Republik und die USA haben einen bilateralen Vertrag ausgearbeitet, gem&auml;&szlig; dem die USA in Tschechien beliebig viele Milit&auml;rbasen er&ouml;ffnen und beliebig viele Waffen lagern darf, begleitet von jedwelchen Sonderrechten der dort stationierten Besch&auml;ftigten der US-Streitkr&auml;fte und ihrer Angeh&ouml;rigen. Noch ist der Vertrag nicht unterschrieben. [&hellip;]<br>\nBegr&uuml;ndet wird der Vertrag mit der &laquo;Notwendigkeit, die gemeinsame Sicherheit zu erh&ouml;hen, zu internationalem Frieden und Stabilit&auml;t beizutragen und die Zusammenarbeit in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit zu vertiefen&raquo;. Und nat&uuml;rlich &laquo;in der Erw&auml;gung, dass die Streitkr&auml;fte der Vereinigten Staaten, ihre Angeh&ouml;rigen und amerikanische Auftragnehmer im Hoheitsgebiet der Tschechischen Republik anwesend sein k&ouml;nnen und dass der Zweck einer solchen Anwesenheit von US-Streitkr&auml;ften darin besteht, die Bem&uuml;hungen der NATO zu unterst&uuml;tzen.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-will-sich-tschechien-von-den-usa-militaerisch-versklaven-lassen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&raquo;Partnersuche&laquo; ohne Erfolg<\/strong><br>\nSchlechte Resonanz auf anma&szlig;enden Besuch aus Berlin. Deutsche Au&szlig;enministerin will Brasilien &raquo;Partnerschaft der Demokratien&laquo; anbieten.<br>\nSie stie&szlig;en vor allem auf Desinteresse: In der vergangenen Woche tourten die deutsche Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock von den Gr&uuml;nen und der sozialdemokratische Arbeitsminister Hubertus Heil f&uuml;r sechs Tage durch einen Teil Lateinamerikas. Selbst staatstragende bundesdeutsche Medien finden nichts, was sie daheim als Erfolg darstellen k&ouml;nnten. Und in lateinamerikanischer Zeitungen oder Nachrichtenportalen wird nur f&uuml;ndig, wer die Namen &raquo;Baerbock&laquo; und &raquo;Heil&laquo; in die Suchmaske eingibt. Im globalen S&uuml;den gibt es wichtigere Themen als die &raquo;doppelte Charmeoffensive&laquo; (&hellip;) deutscher Politiker, die Fachkr&auml;fte anwerben und &raquo;Brasilien den deutschen Ukraine-Blick&laquo; (&hellip;) erkl&auml;ren wollen. (&hellip;) Nicht einmal Au&szlig;enminister Mauro Vieira zeigte Interesse an Frau Baerbock. Minister Vieira hatte sich stattdessen lieber am Freitag zuvor &ndash; am Rande eines Gipfels der Au&szlig;enminister der BRICS-Staaten (&hellip;) in Kapstadt &ndash; mit dem russischen Au&szlig;enminister Sergej Lawrow getroffen. Im April war Lawrow bei einem Besuch in Bras&iacute;lia unter anderem auch von Pr&auml;sident Luiz In&aacute;cio Lula da Silva empfangen worden, der sich ausgiebig Zeit nahm, seinem Amtskollegen den brasilianischen Vorschlag zur Vermittlung eines Dialogs zwischen Ru&szlig;land und der Ukraine zu erl&auml;utern, der auf ein Friedensabkommen zur Beendigung des Krieges abzielt. Die russische Delegation habe sich nach dem Gespr&auml;ch zufrieden &uuml;ber &raquo;Brasiliens Bem&uuml;hungen, eine L&ouml;sung f&uuml;r die Situation in der Ukraine zu finden&laquo;, ge&auml;u&szlig;ert, so das Nachrichtenportal &raquo;Brasil de Fato&laquo;. &Uuml;ber Baerbocks Besuch berichtete &raquo;Brasil de Fato&laquo; unter der &Uuml;berschrift &raquo;Deutsche Diplomatiechefin fordert Brasilien auf, seine Haltung zum Krieg in der Ukraine zu &auml;ndern&laquo; eher beil&auml;ufig. Anders als EU und USA haben Brasilien und Lateinamerika keine Sanktionen gegen Ru&szlig;land verh&auml;ngt, erinnerte das Portal. W&auml;hrend Pr&auml;sident Lula da Silva und sein Au&szlig;enminister Mauro Vieira die Beziehungen ihres Landes zu China und Ru&szlig;land gerade ausbauen, gab die Gr&uuml;nen-Politikerin aus Deutschland den Gastgebern dazu erneut ungebetene Ratschl&auml;ge. &raquo;Autorit&auml;re Regime&laquo; wollten &raquo;die Welt in Einflu&szlig;sph&auml;ren aufteilen und L&auml;nder unterwerfen&laquo;, statt &raquo;die selbstbestimmte Entwicklung aller Staaten zu respektieren&laquo;, sagte die Ministerin laut einem dpa-Bericht, ohne China direkt zu erw&auml;hnen. W&auml;hrend China seit Jahrzehnten Brasiliens wichtigster Handelspartner ist, kam die Politikerin aus Berlin mit leeren H&auml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1422829514442\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>BRICS-Block nimmt Mitglieder auf und plant neue W&auml;hrung, die den US-Dollar herausfordern soll<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nDer BRICS-Block aus Brasilien, Russland, Indien, China und S&uuml;dafrika w&auml;chst, da seine Mitglieder an wirtschaftlichem und politischem Einfluss gewinnen.<br>\nZusammen repr&auml;sentieren die f&uuml;nf BRICS-Mitglieder mehr als 40 % der Weltbev&ouml;lkerung, und ihr Anteil an der Weltwirtschaft (gemessen an der Kaufkraftparit&auml;t) ist gr&ouml;&szlig;er als der der G7.<br>\nDie Au&szlig;enminister der BRICS-Staaten trafen sich am 1. und 2. Juni in S&uuml;dafrika. Dort er&ouml;rterten sie eine Reihe von Themen, darunter Pl&auml;ne zur Schaffung einer neuen globalen Reservew&auml;hrung, die die Vorherrschaft des US-Dollars in Frage stellen soll.<br>\nBei dem Treffen in S&uuml;dafrika war auch eine Gruppe von Spitzendiplomaten aus L&auml;ndern anwesend, die als &ldquo;Freunde der BRICS&rdquo; bezeichnet werden, darunter &Auml;gypten, Iran, Kasachstan, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate.<br>\nMehr als 20 L&auml;nder haben ihr Interesse an einem Beitritt zu BRICS bekundet. Mindestens 13 L&auml;nder haben einen formellen Antrag gestellt. Zu den potenziellen k&uuml;nftigen Mitgliedern geh&ouml;ren &Auml;gypten, Algerien, Argentinien, Bahrain, Indonesien, Iran, Nigeria, Saudi-Arabien, die T&uuml;rkei, Wei&szlig;russland und die Vereinigten Arabischen Emirate. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Die Verwendung alternativer W&auml;hrungen war eines der wichtigsten Gespr&auml;chsthemen&rdquo; bei dem Treffen, so Bloomberg.<br>\nS&uuml;dafrikas Au&szlig;enministerin Naledi Pandor erkl&auml;rte auf einer Pressekonferenz, dass die BRICS-Mitglieder &ldquo;sicherstellen wollen, dass wir nicht Opfer von Sanktionen werden, die sekund&auml;re Auswirkungen auf L&auml;nder haben, die an den Problemen, die zu diesen einseitigen Sanktionen gef&uuml;hrt haben, nicht beteiligt sind&rdquo;.<br>\nReuters best&auml;tigte, dass die BRICS-Minister &ldquo;die Aufmerksamkeit auf ihr Bestreben lenken wollten, ihren Einfluss in einer multipolaren Welt auszubauen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/geopoliticaleconomy.substack.com\/p\/brics-adding-members-planning-currency\">Geopolitical Economy Report<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der asiatisch-pazifische Raum ist der Ort, an dem die &ldquo;grenzenlose&rdquo; Partnerschaft zwischen China und Russland auf die Probe gestellt wird<\/strong><br>\nSymptomatisch f&uuml;r die sich versch&auml;rfenden Spannungen hat das russische Au&szlig;enministerium am Freitag den japanischen Botschafter einbestellt und in einer au&szlig;erordentlich scharfen Sprache Protest eingelegt, als bekannt wurde, dass es sich bei den 100 Fahrzeugen, die Tokio der Ukraine letzte Woche verharmlosend versprochen hatte, in Wirklichkeit um gepanzerte Fahrzeuge und Gel&auml;ndewagen handelt. Offensichtlich hat Tokio das verheimlicht, denn die japanischen Ausfuhrbestimmungen verbieten es den japanischen Unternehmen, t&ouml;dliche G&uuml;ter ins Ausland zu verkaufen!<br>\nTokio &uuml;berschreitet eine &ldquo;rote Linie&rdquo; und Moskau ist dar&uuml;ber nicht erfreut. [&hellip;]<br>\nIm Gro&szlig;en und Ganzen hat der Wandel in der japanischen Politik im vergangenen Jahr &ndash; enge Anlehnung an die USA in Bezug auf die Ukraine, Nachahmung der westlichen Sanktionen gegen Russland, Lieferung t&ouml;dlicher Waffen an die Ukraine usw.  &ndash; die russisch-japanischen Beziehungen ernsthaft besch&auml;digt. Hinzu kommt, dass Japans Remilitarisierung mit amerikanischer Unterst&uuml;tzung und seine zunehmenden Beziehungen zur NATO (die sich auf den asiatisch-pazifischen Raum zubewegt) Tokio zu einem gemeinsamen Gegner von Moskau und Peking macht.<br>\nDie Notwendigkeit, diesen wiedererstarkten US-Klienten zur&uuml;ckzudr&auml;ngen, wird in Moskau und Peking stark empfunden, was auch eine globale Dimension hat, da Russland und China davon &uuml;berzeugt sind, dass Japan wie ein Stellvertreter der amerikanischen Dominanz in Asien agiert und sich westlichen Interessen unterordnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.seniora.org\/politik-wirtschaft\/der-asiatisch-pazifische-raum-ist-der-ort-an-dem-die-grenzenlose-partnerschaft-zwischen-china-und-russland-auf-die-probe-gestellt-wird\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>China weist Ger&uuml;chte &uuml;ber einen Blinken-Besuch zur&uuml;ck und fordert die USA zur Aufrichtigkeit auf, anstatt das eine zu sagen, aber das andere zu tun<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nDas chinesische Au&szlig;enministerium wies am Mittwoch Ger&uuml;chte &uuml;ber einen m&ouml;glichen baldigen Besuch des US-Au&szlig;enministers Antony Blinken in China zur&uuml;ck und erkl&auml;rte, man habe dazu nichts zu sagen, nachdem mehrere US-Medien einen angeblichen offiziellen Besuch Blinkens in China in den kommenden Wochen hochgespielt hatten.<br>\nDer Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Wang Wenbin, betonte am Mittwoch ebenfalls, dass China und die USA die notwendige Kommunikation aufrechterhalten. Die Verantwortung f&uuml;r die derzeitigen Herausforderungen in den Beziehungen zwischen China und den USA liegt nicht bei China. Die USA m&uuml;ssen die Kerninteressen und Hauptanliegen Chinas respektieren, sich nicht mehr in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischen, Chinas Interessen nicht mehr schaden und nicht mehr einerseits zur Kommunikation aufrufen und andererseits provozieren. Die USA m&uuml;ssen mit China in die gleiche Richtung arbeiten und die bilateralen Beziehungen wieder auf den Weg einer gesunden und stabilen Entwicklung bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202306\/1292155.shtml\">Global Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Experten warnen: Absprachen mit Abtr&uuml;nnigen sind nicht im Interesse Europas&rdquo;, w&auml;hrend Vertreter der Region Taiwan nach Europa reisen<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nDie Reihe von Besuchen regionaler Beamter Taiwans in Europa, darunter der Leiter der taiwanesischen Au&szlig;enbeh&ouml;rde Joseph Wu, spiegelt das Bestreben der DPP-Beh&ouml;rden wider, sich mehr &ldquo;internationalen Raum&rdquo; zu verschaffen. Wenn Europa jedoch Absprachen mit den taiwanesischen Abtr&uuml;nnigen zul&auml;sst, wird es sich am Ende selbst ins Knie schie&szlig;en, warnten Experten am Montag.<br>\nJoseph Wu wird Mitte Juni auf Einladung des tschechischen Think Tanks European Values Center for Security Policy (EVC) die Tschechische Republik besuchen und w&auml;hrend des European Values Summit 2023 eine &ouml;ffentliche Rede halten, teilte die taiwanesische Au&szlig;enpolitikbeh&ouml;rde am Sonntag mit.<br>\nQuellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, sagten, dass Wu am Mittwoch an einer Sicherheitskonferenz in Prag teilnehmen und direkt nach dem tschechischen Pr&auml;sidenten Petr Pavel sprechen wird. Dies ist ein h&ouml;chst ungew&ouml;hnlicher Anlass, da europ&auml;ische Staatsoberh&auml;upter in der Regel nicht mit hochrangigen taiwanesischen Regionalvertretern die gleiche B&uuml;hne teilen, wie Reuters letzte Woche berichtete.<br>\nAu&szlig;erdem ist ein Besuch in Br&uuml;ssel, dem Hauptsitz der Europ&auml;ischen Union, geplant.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202306\/1292434.shtml%20\">Global Times<\/a>\n<p>dazu: <strong>China nimmt Stellung zum geheimen Plan der USA f&uuml;r die Evakuierung amerikanischer B&uuml;rger aus Taiwan<\/strong><br>\nDie USA haben Taiwan Unterst&uuml;tzung zugesprochen, in Wirklichkeit aber die Bev&ouml;lkerung auf Taiwan als Kanonenfutter genutzt.<br>\nDies sagte der Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Wang Wenbin, am Dienstag vor der Presse zu Meldungen auf der US-Nachrichtenwebseite &bdquo;The Messenger&ldquo;, wonach die US-Regierung aufgrund der Besorgnis &uuml;ber die Eskalation der Lage an der Taiwan-Stra&szlig;e einen Evakuierungsplan f&uuml;r US-B&uuml;rger auf Taiwan ausgearbeitet habe, einschlie&szlig;lich Evakuierungsrouten und Endziele.<br>\nWang f&uuml;gte hinzu, f&uuml;r die US-Strategie &bdquo;China eind&auml;mmen durch Taiwan&ldquo; h&auml;tten die USA sogar den Plan, &bdquo;Taiwan zu ruinieren&ldquo;erstellt. Die Mehrheit der Bev&ouml;lkerung auf Taiwan werde mit Sicherheit den wahren Zweck der Vereinigten Staaten klar erkennen, Taiwan zu untergraben und zu zerst&ouml;ren, so Wang Wenbin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2023\/06\/13\/ARTIMv30hixuGZbk72LML9iB230613.shtml\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>In der Schuldenfalle<\/strong><br>\nAfrikanische Staaten stehen vor neuer Schuldenkrise. Westen will China als Verursacher anprangern, doch das ist ein Ablenkungsman&ouml;ver.<br>\nDer Strudel wird immer schneller: 30 Milliarden US-Dollar Schulden, so berichtete das &raquo;Handelsblatt&laquo; vor einigen Tagen, m&uuml;ssen die 160 Schwellen- und Entwicklungsl&auml;nder allein im kommenden Jahr zur&uuml;ckzahlen. 2025 werden dann laut einer Studie der niederl&auml;ndischen ING Bank gar Kredite in H&ouml;he von 39 Milliarden US-Dollar f&auml;llig. Da die Staaten dieses Geld nicht haben, m&uuml;ssen sie die alten Kredite durch neue abl&ouml;sen &ndash; und zwar in der Regel zu deutlich h&ouml;heren Zinss&auml;tzen. Es drohen Staatspleiten. Dabei schr&auml;nken die hohen Schulden den Handlungsspielraum der betroffenen Regierungen schon heute drastisch ein. Das l&auml;&szlig;t sich aus den Dimensionen ablesen, die allein f&uuml;r Zinszahlungen aufgebracht werden m&uuml;ssen. Stellvertretend f&uuml;r zahlreiche &auml;hnlich betroffene L&auml;nder zitiert das &raquo;Handelsblatt&laquo; den ghanaischen Finanzminister Ken Ofori-Atta, der erkl&auml;rte, da&szlig; das westafrikanische Land inzwischen &raquo;mehr als die H&auml;lfte der gesamten Staatseinnahmen und fast 70 Prozent der Steuereinnahmen&laquo; f&uuml;r das Bedienen seiner Kredite aufwenden mu&szlig;. Das Perfide an der Schuldenfalle: Die Schulden steigen dadurch schneller als die Wirtschaftsleistung, was dazu f&uuml;hrt, da&szlig; das Kartell der globalen Ratingagenturen die Kreditw&uuml;rdigkeit der Staaten herabstuft. Als Folge daraus m&uuml;ssen diese Staaten dann wieder h&ouml;here Zinsaufschl&auml;ge zahlen, um &uuml;berhaupt noch an &raquo;frisches&laquo; Geld zur Abl&ouml;sung auslaufender Kredite zu gelangen &ndash; der Teufelskreis ist perfekt. Versch&auml;rft wurde die Krise in den vergangenen Jahren zum einen durch die Corona-Pandemie und zum anderen durch drastisch gestiegene Preise f&uuml;r Energietr&auml;ger sowie Handelsbehinderungen infolge der westlichen Sanktionen gegen Ru&szlig;land in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Um die Folgen der Pandemie abzufedern, mu&szlig;ten sich viele Staaten noch st&auml;rker verschulden, haben nun aber nicht die Mittel, diese Kredite abzuzahlen. Da zudem weltweit die Zinsen steigen, potenziert sich das Problem.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1492683571684\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Von Armut betroffene Menschen: &bdquo;Man m&ouml;chte dieses Leben nicht&ldquo;<\/strong><br>\nEs ist schwierig, eine Demo gegen Armut zu organisieren, weil die Betroffenen eben in der Regel nicht das Geld haben, um einmal quer durch die Republik zu fahren und irgendwo eine Rede zu halten. [&hellip;]<br>\nEs gibt da viele kleine Barrieren, die man so gar nicht auf dem Schirm hat. Und die f&uuml;r die meisten gar nicht vorstellbar w&auml;ren, weil ein Zugticket oder so was, das geht doch immer. Das kann man sich doch immer leisten. So viel Geld ist doch immer da.<br>\nUnd das ist es aber nicht.<br>\nNein. Auch im Alltag kann man bei Vielem einfach nicht mithalten. Wenn meine Kollegen nach der Berufsschule irgendwohin gehen ins Caf&eacute; oder in die Kneipe oder so, dann muss ich in den meisten F&auml;llen passen, weil mich der Kaffee dort ungef&auml;hr so viel kosten w&uuml;rde, wie ich am Tag insgesamt f&uuml;r Essen zur Verf&uuml;gung habe. Also, man muss halt immer alles sehr gut &uuml;berlegen und einteilen auch an Stellen, wo andere keinen Gedanken drauf verschwenden w&uuml;rden. Und klar, man kann nat&uuml;rlich auch daneben sitzen und sich immer wieder fragen lassen, warum bestellst du denn nichts? Blo&szlig; wird man irgendwann sehr m&uuml;de, zu erkl&auml;ren, man wird m&uuml;de, gegen die verurteilenden Aussagen anzugehen und gegen die Blicke und den Buschfunk, der dann fr&uuml;her oder sp&auml;ter bei Menschen losgeht, die wenig informiert und auch nicht so sensibel f&uuml;r das Thema sind.<br>\nLiegt das am fehlenden Wissen oder daran, dass sie die &shy;RTL2-Zerrbilder im Kopf haben?<br>\nIch w&uuml;rde behaupten, es ist beides. Die populistischen &Auml;u&szlig;erungen sind politisch und im Fernsehen sehr pr&auml;sent, vielleicht auch, weil es mit diesen Klischees m&ouml;glich ist, sich selbst auch moralisch zu erh&ouml;hen: Solange ich besser bin als die, die im Fernsehen vorgef&uuml;hrt werden, ist bei mir ja noch alles in Ordnung. Andererseits: Man wird auch anders betrachtet, sobald die Zeichen der Armut sichtbar werden. Bis dahin dauert es eine Weile, vielleicht ein Jahr, nachdem der Sozialhilfebezug eingesetzt hat und die Reserven aufgebraucht sind. Wenn dann aber die Dinge anfangen kaputt zu gehen und nicht ersetzt werden, wenn man aus Kleidungsst&uuml;cken rausw&auml;chst und sie trotzdem weiter tr&auml;gt, wenn diese Zeichen auftreten, geht es wahnsinnig schnell: Dann ist man auf einmal nicht mehr so willkommen wie vorher. Dann fragen die Freunde nicht mehr, ob man bei bestimmten Unternehmungen mitmacht, weil sie von vornherein davon ausgehen, dass man eh absagt. Urlaube werden nicht mehr mit einem geplant, weil klar ist, dass man sie sich nicht leisten kann. Und so f&auml;llt man dann halt St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck hinten runter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Von-Armut-betroffene-Menschen\/!5937202\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>UBS-Deal: Heute entsteht die gef&auml;hrlichste Bank der Welt: &bdquo;Das ist Irrsinn&ldquo;<\/strong><br>\nAm 12. Juni entsteht die gef&auml;hrlichste Bank der Welt. Sie sitzt gleich um die Ecke in Z&uuml;rich. Noch heikler aus deutscher Sicht: Einen gro&szlig;en Teil ihres Gesch&auml;ftes steuert sie nicht von da aus, sondern direkt aus Frankfurt. Die Rede ist von der UBS . Die Schweizer Gro&szlig;bank hat sich j&uuml;ngst die Konkurrentin Credit Suisse einverleibt. Der Deal soll am Montag formal abgeschlossen werden. Die Bank verwaltet dann eine Bilanzsumme von rund 1,6 Billionen Schweizer Franken, was etwa der gleichen Summe in Euro entspricht.<br>\nDamit ist sie im weltweiten Vergleich zwar keine Riesennummer, im Vergleich zur Gr&ouml;&szlig;e des Landes und dessen Bruttoinlandsprodukt ist sie aber die Nummer eins: Sie &uuml;bertrifft das BIP der Schweiz um das Zweieinhalbfache. Zum Vergleich: Die Deutsche Bank, gr&ouml;&szlig;tes Geldhaus hierzulande, kommt auf eine &auml;hnlich hohe Bilanzsumme, die allerdings &bdquo;nur&ldquo; etwa einem Drittel des deutschen BIP entspricht. [&hellip;]<br>\nDie UBS ist damit das herausragendste Beispiel f&uuml;r ein Problem, das mit der Finanzkrise vor 15 Jahren sichtbar geworden war. Es nennt sich &bdquo;too big to fail&ldquo; und beschreibt, dass eine Bank, statt in die Insolvenz zu gehen, besser staatlich gerettet wird, weil ansonsten die Folgesch&auml;den teurer w&uuml;rden, als alles andere.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/boerse\/heute-entsteht-die-gefaehrlichste-bank-der-welt-das-ist-doch-irrsinn_id_195949333.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Lauterbachs L&uuml;ge: Erh&ouml;hung der Krankenkassenbeitr&auml;ge.<\/strong><br>\nAll die Finanzbazookas f&uuml;r Coronahilfen und die der Aufr&uuml;stung dienenden Doppelwummse m&uuml;ssen nun nach und nach bezahlt werden: zum Beispiel von den gesetzlich Krankenversicherten, die sich nach Ank&uuml;ndigung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf weiter steigende Beitr&auml;ge im kommenden Jahr einstellen sollen. Zuvor darf der gr&ouml;&szlig;te Teil dieser Gruppe bereits ab dem 1. Juli f&uuml;r eine minimal verbesserte Ausstattung der Pflegeversicherung tiefer in die Tasche greifen.<br>\nLauterbach stellt seine Ank&uuml;ndigung als alternativlos dar, denn Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) beharrt auf der &raquo;Schuldenbremse&laquo; und will keine zus&auml;tzlichen Euros f&uuml;r die gesetzlichen Krankenkassen springen lassen. Deren Spitzenverband rechnet f&uuml;r 2024 ohne Beitragserh&ouml;hung mit einer Finanzierungsl&uuml;cke von 3,5 bis sieben Milliarden Euro, woraus sich f&uuml;r die Versicherten ein weiterer Anstieg des Zusatzbeitrages von 0,2 bis 0,4 Prozentpunkten ergeben w&uuml;rde. Schlie&szlig;lich soll es nach dem Willen von Gesundheitsminister Lauterbach keine Leistungsk&uuml;rzungen geben.<br>\nDas ist nun allerdings eine sehr seltsame Ank&uuml;ndigung, denn die realen Leistungen f&uuml;r gesetzlich Krankenversicherte verschlechtern sich zusehends. (&hellip;)<br>\nSooft es schon gesagt worden ist, bleibt richtig, dass es nicht zig nicht wirklich verschiedener Versicherungen bedarf, schon gar nicht der privaten. Eine leistungsf&auml;hige Versicherung f&uuml;r alle, in die entsprechend alle einzahlen, ohne Einkommensbemessungsgrenzen &ndash; damit lie&szlig;e sich ein richtig gutes Gesundheitssystem finanzieren. Eines, in dem genug gut bezahltes Pflegepersonal seiner Arbeit gerne nachgeht. Eines, in dem nicht Privatinvestoren Arztpraxen aufkaufen und auf reine Rendite umstricken, sondern wo ambulante und station&auml;re Krankenversorgung sinnvoll miteinander kooperieren; vielleicht sogar durch eine Reaktivierung des bew&auml;hrten Poliklinikmodells.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/452752.lauterbachs-l%C3%BCge.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Pr&uuml;gel f&uuml;r den Quasi-Monopolisten sind scheinheilig<\/strong><br>\nZDF-Satiriker Jan B&ouml;hmermann entdeckt die Wirtschaft und beschert dem Ticketanbieter Eventim einen Kursrutsch. Doch an der Marktmacht von Eventim sind vor allem K&uuml;nstler, Kunden und Politiker schuld.<br>\nDen Chef der deutschen Cybersicherheitsbeh&ouml;rde BSI, den &ouml;sterreichischen Vizekanzler und einen namhaften Influencer: Der ZDF-Satiriker Jan B&ouml;hmermann hat mit seinen Enth&uuml;llungen schon mehrere &ouml;ffentliche Personen unter Druck gesetzt. Nun hat der durch ein geschmackloses Schm&auml;hgedicht auf den t&uuml;rkischen Pr&auml;sidenten bekannt gewordene Moderator die Wirtschaft entdeckt. Sein eher flacher Beitrag &bdquo;Mit Fantasiegeb&uuml;hren zum Eventimperium&ldquo; &uuml;ber die Marktmacht des Ticketvermarkters CTS Eventim kostete das Unternehmen bislang rund eine halbe Milliarde Euro B&ouml;rsenwert.<br>\nPrompt wollen es hinterher alle schon immer gewusst haben. Nun m&uuml;sse CEO und Mehrheitsaktion&auml;r Klaus-Peter Schulenberg &bdquo;einiges &uuml;berdenken und die Unternehmensf&uuml;hrung verbessern&ldquo;, so B&ouml;rsenexperten. Doch das greift zu kurz.<br>\nNat&uuml;rlich ist es leicht, Eventim zu kritisieren. Der M&uuml;nchener Konzern tritt im Wettbewerb, vorsichtig gesagt, sehr offensiv auf. Laut Entscheidungen des Bundeskartellamts und des Bundesgerichtshofs (BGH) wickelt Eventim hierzulande mit seinen Tochtergesellschaften und Partnern wertm&auml;&szlig;ig rund drei Viertel des deutschen Ticketgesch&auml;fts ab. Dank einer schwer durchschaubaren Preispolitik bleiben gut 40 Prozent operativer Gewinn von dem, was die Kunden als Geb&uuml;hr zahlen. Dazu ist Eventim stark als Veranstalter und vertreibt seine Tickets selbst &ndash; &bdquo;entzieht&ldquo; sie also dem Markt, so der BGH.<br>\nTats&auml;chlich sollte nicht nur CEO Schulenberg seine Arbeit &uuml;berdenken: Seine Kunden und die Politik sind mindestens genauso sehr gefragt. Wenn Eventim zu einem Quasimonopolisten beim Verkauf von Karten f&uuml;r Musik- oder Sportveranstaltungen werden konnte, liegt das weniger an einer Bosheit Schulenbergs, sondern daran, dass er den Sektor quasi neu erfunden hat &ndash; und ihn dabei alle gew&auml;hren lie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/unternehmen\/dienstleister\/eintrittskarten-gigant-eventim-pruegel-fuer-den-quasi-monopolisten-sind-scheinheilig\/29203022.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Putsch der Opportunisten<\/strong><br>\nDie Rigorosit&auml;t, mit welcher der Vorstand auf offener B&uuml;hne die eigene Partei zerlegt, d&uuml;rfte in der Geschichte der Bundesrepublik ziemlich einmalig sein &ndash; die Praxis des &raquo;autogolpe&laquo;, also des von der Spitze her lancierten Putsches gegen die eigene Institution oder Organisation, kannte man bislang nur aus S&uuml;damerika. Den Charme des Neuen hat auch, dass man Genossinnen und Genossen zur Niederlegung von Mandaten auffordert, bevor Ausschluss oder Austritt erfolgt sind. Derlei wird dadurch nicht lustiger, dass man behauptet, die Operation diene dazu, die Linke als &raquo;plurale&laquo; Partei zu erhalten. Es lohnt sich, die Frage zu stellen, warum der Linke-Vorstand die Spaltung von Partei und Fraktion gerade jetzt herbeif&uuml;hren will. Indem er sie von sich aus forciert, geht er ein hohes Risiko ein: Die Mehrheit in sehr vielen Basisorganisationen will diese Spaltung nicht. (&hellip;)<br>\nGut m&ouml;glich, dass sich die Truppe im Liebknecht-Haus hier ein paar Feinde zu viel organisiert. Plausibel erscheint, dass der Vorstand vor allem &raquo;entt&auml;uschte&laquo; Gr&uuml;nen-W&auml;hler an die Linkspartei heranziehen will und darauf setzt, durch die ostentative Austreibung Wagenknechts f&uuml;r dieses Milieu attraktiver zu werden. Aber sichert das die Existenz einer Rest-Linken? Sobald die Wagenknecht-Anh&auml;nger &ndash; und mit ihnen gewiss noch viele andere Genossinnen und Genossen &ndash; die Partei verlassen haben werden, wird diese nur noch aus zwei oder drei linksliberalen Str&ouml;mungen ohne stabile W&auml;hlerbasis bestehen, die sich nicht in Grundsatzfragen, wohl aber nach Herkommen, Jargon und Habitus unterscheiden. Sie werden ihren regierungslinken, &raquo;bewegungslinken&laquo; oder identit&auml;tspolitischen Opportunismus gegen- oder miteinander managen und mittelfristig &ndash; solange man ein paar Mandate anzubieten hat &ndash; versuchen, bei den Gr&uuml;nen oder der SPD unterzukommen. (&hellip;)<br>\nDass die Linkspartei vor der Bruchlandung steht, liegt wesentlich daran, dass sie von Leuten &uuml;bernommen wurde, die in allen grunds&auml;tzlichen Fragen einen moderierten Regierungsstandpunkt vertreten &ndash; wobei es unter dem Strich egal ist, ob die Protagonisten das mit Kalk&uuml;l tun oder die Rolle von n&uuml;tzlichen Idioten spielen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/452562.putsch-der-opportunisten.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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