{"id":99328,"date":"2023-06-18T15:00:24","date_gmt":"2023-06-18T13:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99328"},"modified":"2026-01-27T11:43:19","modified_gmt":"2026-01-27T10:43:19","slug":"jan-david-zimmermann-eine-totalitaere-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99328","title":{"rendered":"Jan David Zimmermann: \u201eEine totalit\u00e4re Transformation\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Sind wir als Gesellschaft in den Fluss &bdquo;Lethe&ldquo; gestiegen? In der griechischen Mythologie ist das der Fluss des Vergessens. Wer in ihn steigt oder von seinem Wasser trinkt, vergisst. Der &ouml;sterreichische Schriftsteller und Journalist <a href=\"https:\/\/www.jandavidzimmermann.com\/\"><strong>Jan David Zimmermann<\/strong><\/a> beleuchtet in seinem Buch <em>LETHE. Vom Vergessen des Totalit&auml;ren <\/em>die Entwicklungen der Corona-Zeit in unserer Gesellschaft. Darin kommt er zu dem Schluss, dass viele in unserer Gesellschaft vergessen haben, <a href=\"https:\/\/ars-vobiscum.media\/LETHE.-Vom-Vergessen-des-Totalitaeren-Politische-Essays-2021-2022-von-Jan-David-Zimmermann\/ARV10038.3\">&bdquo;wie das Totalit&auml;re aussieht, nur weil es in einem neuen Gewand wiederkam&ldquo;<\/a> . Im Interview mit den NachDenkSeiten erl&auml;utert Zimmermann unter anderem, warum er vom Totalit&auml;ren in unserer Gesellschaft spricht und wie es sich auch in der Sprache abbildet. Von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1150\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-99328-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230621_Jan_David_Zimmermann_Eine_totalitaere_Transformation_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230621_Jan_David_Zimmermann_Eine_totalitaere_Transformation_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230621_Jan_David_Zimmermann_Eine_totalitaere_Transformation_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230621_Jan_David_Zimmermann_Eine_totalitaere_Transformation_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=99328-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230621_Jan_David_Zimmermann_Eine_totalitaere_Transformation_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230621_Jan_David_Zimmermann_Eine_totalitaere_Transformation_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Herr Zimmermann, in Ihrem Buch kommen die Begriffe &bdquo;autorit&auml;r&ldquo; und &bdquo;totalit&auml;r&ldquo; jeweils &uuml;ber 70-mal vor &ndash; auf rund 140 Seiten. Ihr Buch handelt aber nicht von einer dunklen Vergangenheit, sondern von der aktuellen Zeit. W&uuml;rden Sie uns das erkl&auml;ren?<\/strong><\/p><p>Mein Punkt ist: Auch wenn hier von der Gesellschaft verdr&auml;ngt wird; uns hat das Totalit&auml;re erneut heimgesucht, allerdings in einem anderen, neuen Gewand und unter ungeahnten Umst&auml;nden. Mein Buch handelt von der j&uuml;ngsten Vergangenheit. Darin sind meine politischen Essays der Jahre 2021 und 2022 versammelt, und sie protokollieren die politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen der Corona-Zeit. Die Nachwirkungen dieser Hochphase sind immer noch zu sp&uuml;ren und werden uns noch Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte besch&auml;ftigen.<\/p><p><strong>K&ouml;nnen Sie das Autorit&auml;re, das Totalit&auml;re, das Sie beobachten, n&auml;her skizzieren?<\/strong><\/p><p>Gerne, zuerst muss ich aber vielleicht kurz den Unterschied zwischen den beiden Begriffen erl&auml;utern. Das Autorit&auml;re ist, wenn man so will, ein wenig schw&auml;cher als der Totalitarismus. Autorit&auml;r kann demnach &ndash; salopp formuliert &ndash; auch jemand sein, der hierarchisch seine Meinung durchsetzen will, und alle m&uuml;ssen dem folgen. Das kann unangenehm, bedrohlich und gewaltt&auml;tig sein, aber es ist nichts gegen die Systematik des Terrors, die der Totalitarismus als Staatsform bereith&auml;lt. Das Totalit&auml;re ist eine Steigerungsform des Autorit&auml;ren und arbeitet noch st&auml;rker mit Angst, Druck, N&ouml;tigung und Zensur und dringt dabei in alle Lebensbereiche ein.<\/p><p>Ich habe daher oft den Begriff Totalitarismus in den Mund genommen, weil ich im Laufe der Corona-Krise bemerkt habe, wie alle m&ouml;glichen Ebenen der Gesellschaft von den &bdquo;Ma&szlig;nahmen&ldquo; (&uuml;brigens ein cleverer Euphemismus, der die Monstrosit&auml;t verbirgt) durchdrungen wurden. Da ging es nicht um autorit&auml;re Tendenzen in bestimmten Bereichen der Gesellschaft, sondern um einen v&ouml;lligen Umbau. Die Ebene des Privaten und der Familie, die Ebene des Rechtsystems, der Medien, der Universit&auml;ten und vor allen Dingen die Ebene des &ouml;ffentlichen Diskurses und der Sprache vollzogen eine totalit&auml;re Transformation.<\/p><p><strong>Ihre Beobachtungen verkn&uuml;pfen Sie eng mit einer Sprachkritik. Zeichnet sich das Totalit&auml;re und Autorit&auml;re in der Sprache ab?<\/strong><\/p><p>Ganz genau. Anhand der Sprache erkennt man, in welchem demokratischen Zustand eine Gesellschaft ist oder eben nicht mehr ist. Der Linguist Christian Bergmann sagte etwa: &bdquo;Totalit&auml;re Regime sind Diktaturen der Sprache.&ldquo; Insbesondere die Sprache der &Ouml;ffentlichkeit (also von Politik und Medien) zeigt uns an, wo wir uns gesellschaftlich befinden. Und diese Sprache verbreitetet sich schlie&szlig;lich auch auf die Bev&ouml;lkerung. W&auml;hrend Corona hat man nun gesehen, dass diese Sprache der &Ouml;ffentlichkeit v&ouml;llig eskalierte, jedoch abseits von alternativen Medien kein Korrektiv besa&szlig;. Hinzu kam eine Sprachverarmung, d.h. die Verwendung immer gleicher Floskeln und Begriffe, letztlich ein Denk- und Sprachzwang; wer diese Verengung des Sagbaren in Frage stellte, wurde niedergemacht. Ich habe die Sprache der Corona-Diskurse mit jenen von totalit&auml;ren Systemen der Vergangenheit verglichen, insbesondere mit dem Nationalsozialismus, so wie sie Victor Klemperer beschreibt, aber auch mit Sprachformen der DDR. Die &Auml;hnlichkeiten sind erschreckend.<\/p><p><strong>Haben Sie Beispiele f&uuml;r das Autorit&auml;re und Totalit&auml;re in der Sprache?<\/strong><\/p><p>Es gibt eine Reihe von Beispielen. Ein typisches ist etwa die Verwendung von Begriffen, die derart h&auml;ufig und wiederholt, ja inflation&auml;r gebraucht werden, dass sie eigentlich nur mehr den Zweck haben, das Gegen&uuml;ber zu diffamieren. Sie werden zu Kampfbegriffen. Es gab w&auml;hrend Corona eine Reihe solcher Begriffe, die gegen Kritiker der Ma&szlig;nahmen ins Feld gef&uuml;hrt wurden: &bdquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&ldquo;, &bdquo;Schwurbler&ldquo;, &bdquo;Covidiot&ldquo;, &bdquo;Corona-Leugner&ldquo;, &bdquo;Corona-Verharmloser&ldquo; usw. &ndash; meist &uuml;brigens nicht gegendert. Auch bei anderen Themen werden solche W&ouml;rter gerne verwendet, zum Beispiel &bdquo;Putin-Versteher&ldquo;.<\/p><p>Typisch f&uuml;r solche Begriffe ist, dass sie ab einem gewissen Zeitpunkt auf alle angewendet werden, die in irgendeiner Weise Kritik &auml;u&szlig;ern. Denken wir an die Sowjetunion, dort passierte das mit dem Begriff &bdquo;Kulak&ldquo; (Gro&szlig;bauer). Zuerst wurden die tats&auml;chlichen Gro&szlig;bauern so genannt, dann bekam der Begriff eine abwertende Bedeutung, und schlie&szlig;lich wurde er mehr oder weniger auf alle politischen Gegner innerhalb der Sowjetunion angewendet.<\/p><p><strong>Noch ein Beispiel?<\/strong><\/p><p>Ein anderes Beispiel f&uuml;r totalit&auml;re Sprachformen, das eher komplexer ist, ist die semantische Umdeutung.<\/p><p><strong>Was meinen Sie damit?<\/strong><\/p><p>Die Bedeutung von W&ouml;rtern wird verkehrt oder ver&auml;ndert. &bdquo;Vern&uuml;nftig-sein&ldquo; hie&szlig; w&auml;hrend Corona pl&ouml;tzlich, alles tun zu m&uuml;ssen, was einem die Regierung sagt. Ebenso war es mit &bdquo;sozialem&ldquo; Verhalten oder &bdquo;Solidarit&auml;t&ldquo;. Kritik war automatisch unsolidarisch. Journalistische Versuche, die Machenschaften von Pharmakonzernen oder Eliten kritisch zu beleuchten, wurden immer wieder ausnahmslos mit der Plakette &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorie&ldquo; versehen. So wird Kritik bewusst ausgeschaltet.<\/p><p>Die Verarmung der Sprache habe ich als Beispiel ja schon erw&auml;hnt, damit einher geht auch der Versuch, Sprache zu regulieren &ndash; etwas, was man etwa in der DDR gerne versuchte, denn wie sagte schon Ludwig Wittgenstein: &bdquo;Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt.&ldquo;<\/p><p>Eines der schlimmsten Beispiele ist aber jenes der Entmenschlichung. Denken wir an Sarah Bosettis Blinddarm-Sager, der eigentlich direkt auf NS-Sprache anspielte. Menschen als Blinddarm der Gesellschaft zu bezeichnen, spricht ihnen das Menschsein ab. Auch der &ouml;sterreichische Bundeskanzler Alexander Schallenberg (gegenw&auml;rtig &uuml;brigens Au&szlig;enminister) sagte 2021 im Kontext von 2G und Lockdown f&uuml;r Ungeimpfte, man m&uuml;sse die Z&uuml;gel f&uuml;r die Ungeimpften straffer ziehen.<\/p><p><strong>Zentral f&uuml;r Ihr Buch ist auch der Begriff &bdquo;vergessen&ldquo;. Kurz zum Titel: Was hei&szlig;t &bdquo;Lethe&ldquo;?<\/strong><\/p><p>In der griechischen Mythologie gibt es in der Unterwelt vier Fl&uuml;sse, einer davon hei&szlig;t Lethe. Es ist der Fluss des Vergessens: Wer von seinem Wasser trinkt oder in dieses steigt, verliert die Erinnerung.<\/p><p><strong>Sie schreiben in Ihrem Buch, dass wir &bdquo;als Gesellschaft&ldquo; in den vergangenen Jahren in den Fluss Lethe gestiegen seien. Was meinen Sie damit?<\/strong><\/p><p>Wir haben in &Ouml;sterreich wie in Deutschland doch seit Jahrzehnten stets &uuml;ber das Totalit&auml;re, &uuml;ber Diktaturen, insbesondere den Nationalsozialismus gesprochen. Eine breite Erinnerungskultur wurde etabliert, die fast bis zur Selbstgei&szlig;elung betrieben wurde, dabei aber immer nur den grauenvollen Endpunkt und nicht die Systematik der Massenpsychologie zum Gegenstand hatte. Wir haben Debatten &uuml;ber Ausgrenzung, Diskriminierung und Hatespeech gef&uuml;hrt, insbesondere linke Kr&auml;fte haben &ndash; oftmals zu Recht &ndash; menschenverachtende Sprachformen, wie sie nicht selten von Rechtspopulisten verwendet wurden, kritisiert. <\/p><p>Mit Corona schien es, als w&auml;ren all die Debatten, all die Reflexion dar&uuml;ber wie weggefegt. Dieses Vergessen des Totalit&auml;ren, nur weil es abgewandelt und in neuem Gewand daherkam, das hat mich ehrlich gesagt entsetzt. Nichts hatte pl&ouml;tzlich mit nichts zu tun, alles war ganz anders, und jeder Versuch, Analogien zu erkennen, wurde emp&ouml;rt zur&uuml;ckgewiesen. &Uuml;brigens ein schlauer Kniff vonseiten der Herrschenden: Weil der Nationalsozialismus so einzigartig und schrecklich war, d&uuml;rfen wir nichts auch nur ansatzweise mit ihm vergleichen, au&szlig;er es handelt sich um eine &bdquo;rechte&ldquo; Ideologie. <\/p><p>Tats&auml;chlich glaube auch ich, dass man mit solchen Vergleichen behutsam umgehen muss, vielleicht sind andere totalit&auml;re Systeme passendere Vergleichsobjekte, etwa die DDR. Dass wir aber in Deutschland und &Ouml;sterreich einerseits sagen &bdquo;Nie wieder&ldquo; und &bdquo;Wehret den Anf&auml;ngen&ldquo; und gleichzeitig lauthals proklamieren, wie gro&szlig;artig wir diese Krise gemeistert haben, halte ich an sich schon f&uuml;r geschichtsvergessen. Wieder waren es Deutschland und &Ouml;sterreich, die besonders autorit&auml;r aufgefallen sind, diesmal eben vor allem gest&uuml;tzt durch &bdquo;linke&ldquo; Kr&auml;fte.<\/p><p><em>Lesetipp: Jan David Zimmermann: <a href=\"https:\/\/ars-vobiscum.media\/LETHE.-Vom-Vergessen-des-Totalitaeren-Politische-Essays-2021-2022-von-Jan-David-Zimmermann\/ARV10038.3\">&bdquo;LETHE. Vom Vergessen des Totalit&auml;ren&ldquo;<\/a> Politische Essays 2021 &ndash; 2022. Ars vobiscum. 164 Seiten. 27. M&auml;rz 2023. 16,99 Euro.<\/em><\/p><p>Titelfoto: Screenshot von <a href=\"https:\/\/ars-vobiscum.media\/LETHE.-Vom-Vergessen-des-Totalitaeren-Politische-Essays-2021-2022-von-Jan-David-Zimmermann\/ARV10038.3\">ars-vobiscum.media<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sind wir als Gesellschaft in den Fluss &bdquo;Lethe&ldquo; gestiegen? In der griechischen Mythologie ist das der Fluss des Vergessens. Wer in ihn steigt oder von seinem Wasser trinkt, vergisst. 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