{"id":99524,"date":"2023-06-23T14:00:31","date_gmt":"2023-06-23T12:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99524"},"modified":"2023-06-23T11:50:15","modified_gmt":"2023-06-23T09:50:15","slug":"leserbriefe-zu-phrasenwoerterbuch-heute-solidaritaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99524","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201ePhrasenw\u00f6rterbuch \u2013 heute: \u201eSolidarit\u00e4t\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99254\">Mit diesem Beitrag<\/a> erweitert Tobias Riegel das <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?tag=woerterbuch-der-phrasendrescher\">&bdquo;W&ouml;rterbuch der Phrasendrescher&ldquo;<\/a>, in dem &bdquo;in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden Modew&ouml;rter und sprachliche Umdeutungen thematisiert&ldquo; werden, um den Begriff &bdquo;Solidarit&auml;t&ldquo;. Es sei ein &bdquo;gekapertes Wort&ldquo;, denn aus einem Begriff der Arbeiterbewegung sei &bdquo;eine Lieblingsvokabel der M&auml;chtigen geworden&ldquo;. Die Notwendigkeit der solidarischen Unterwerfung werde oft von einer h&ouml;heren Gewalt oder &bdquo;multiplen Krisen&ldquo; abgeleitet. Als Akte der Solidarit&auml;t w&uuml;rden u.a. die Booster-Impfung, R&uuml;stungslieferungen und Lohnzur&uuml;ckhaltung gelten. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<\/p><p>mit Ihrer Beschreibung dieses umgedeuteten Begriffs &ldquo;Solidarit&auml;t&rdquo; durch unsere Mainstreammedien und durch die Politik treffen Sie den Nagel auf den Kopf.&nbsp; Diese Umdeutung ist aus meiner Sicht eine ganz pervide Art die Menschen zu manipulieren, da sich anscheinend die Mehrheit der B&uuml;rger unseres Landes mit den Begrifflichkeiten nicht gro&szlig;artig auseinandersetzt, mit dem Ergebnis, dass sich eine gro&szlig;e Mehrheit der B&uuml;rger wie eine Schafherde lenken bzw. beeinflussen l&auml;&szlig;t. In dieser Hinsicht wird der Begriff Solidarit&auml;t&rdquo;, wie Sie es auch schreiben, oft in Zusammenhang gebracht mit Dingen die dem Gemeinwohl (so wie Sie und ich diesen Begriff verstehen) eigentlich abtr&auml;glich sind und nur die Ziele bestimmter Interessenvertreter und Reichen nutzen sollen. Insofern mu&szlig; man feststellen, dass man ganz selten in unseren Mainstreammedien und&nbsp; in der Politik eine Solidarit&auml;t von den Reichen einfordert, wenn es darum geht das Gemeinwohl in allen Bereichen der Gesellschaft (Gesundheitswesen, Pflege, Bildung, usw.usw) zu st&auml;rken. In einer Gesellschaft, in der der Egoismus immer weiter um sich greift, ist es nat&uuml;rlich leicht den Begriff &ldquo;Solidarit&auml;t&rdquo; umzudeuten ohne auf gro&szlig;en Widerstand zu sto&szlig;en, da Solidarit&auml;t im urspr&uuml;nglichen Sinn scheinbar etwas antikes und &ldquo;nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;es&rdquo; ist.&nbsp; Bleibt also nur zu hoffen, dass die Menschen ziemlich bald aufwachen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRalf Glahn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Riegel,<br>\n&nbsp;<br>\nder Begriff &ldquo;Solidarit&auml;t&rdquo; ist sp&auml;testens seit 2015 mit der damaligen Fl&uuml;chtlingspolitik (ab 2020&nbsp;war es die Corona-Plandemie und seit 2022 ist es der&nbsp;Ukraine-Krieg), zum verbalen Totschlagargument entartet: wer nicht mit dem Mainstream konform geht, ist egoistisch. Igitt! Und wird als&nbsp;Verschw&ouml;rungstheoretiker, Schwurbler,&nbsp;bis hin zum Nazi verunglimpft. Das alles, weil es (doch tats&auml;chlich!) Menschen gibt, die eine andere Meinung vertreten als die das jeweilige Narrativ Bedienenden in Politik und Medien. Den Ungehorsamen soll mit dieser schwarz\/wei&szlig;en &ldquo;Gesellschafts-Keule&rdquo; Gehorsam eingebleut werden.&nbsp;Darum geht es! Um solche Verunglimpfungen auszuhalten, dazu bedarf es eines starken Charakters, bzw. R&uuml;ckgrat. Das haben Viele nicht (mehr) und gehen den leichten Weg, indem sie sich dem Narrativ unterwerfen. Und hinsichtlich der&nbsp;Lohnpolitik: wenn bei einem &Ouml;ffentlich-Rechtlichen Sender wie dem RBB Verschwendung von Steuergeldern (und nicht nur dort) in Millionenh&ouml;he System ist und dessen ehemalige Intendantin Schlesinger keine Skrupel hatte, sich f&uuml;r ihre &ldquo;Dienste&rdquo; f&uuml;rstlich entlohnen zu lassen, dann muss ich bei der n&auml;chsten Tarifrunde nicht sagen: &ldquo;Ach lassen Sie man, mein Einkommen&nbsp;eines Otto-Normal-Verbrauchers reicht, auch wenn wegen der hohen Inflation&nbsp;eben nur noch anstatt zwei Br&ouml;tchen eines auf den Fr&uuml;hst&uuml;cksteller kommt&rdquo;. Solidarit&auml;t? Gern, aber nur, wenn sie f&uuml;r &ldquo;Alle&rdquo; gilt.<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nClaudia L.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS Redaktion,<\/p><p>Die Benutzung vom Wort Solidarit&auml;t muss zwingend sofort die Nachdenkfunktion in Gang setzen.<br>\nDieses Wort zeichnet sich ganz massiv durch seine Selektivit&auml;t aus.<br>\nDer (neo)Liberalismus\/Modus Vivendi Liberalismus ist der Inbegriff der Anti-Solidarit&auml;t, da er den Individualismus\/Egoismus des Individuums fast g&ouml;ttlichen Status verleiht.<\/p><p>Nehmen wir mal den Satz Solidarit&auml;t mit der Ukraine.<br>\nIn diesem Satz hat das Wort Solidarit&auml;t keinerlei ersichtliche Bedeutung, da nicht definiert ist worauf sich die Solidarit&auml;t bezieht. Auf Selenski? Seine Regierung? Die Elite der Ukraine? Die allgemeine Bev&ouml;lkerung? Seine Soldaten?<br>\nDas Fehlen dieser Definition &ouml;ffnet T&uuml;r und Tor, das Wort dort und so einzusetzen wo es gerade gut auskommt.<\/p><p>So ein gr&uuml;ner Minister wie Habeck, wohin geht seine Solidarit&auml;t eigentlich mehr? Es stehen zur Auswahl:<\/p><ul>\n<li>Gro&szlig;anlegern der Wirtschaft?<\/li>\n<li>Banken und Multinationalen Gro&szlig;betrieben?<\/li>\n<li>Der R&uuml;stungsindustrie?<\/li>\n<li>Den B&uuml;rgern die auf die Tafeln angewiesen sind um zu &uuml;berleben?<\/li>\n<li>Den Flutopfern an der Ahr?<\/li>\n<li>Den Erdbebenopfern der T&uuml;rkei?<\/li>\n<li>So ganz Gr&uuml;n, den Bienen, Schmetterlingen, Kr&ouml;ten, Igeln?<\/li>\n<\/ul><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Es gibt einige Beispiele daf&uuml;r, dass die Kaste der Politiker nicht zwingend &ldquo;Wasser predigen und Wein saufen&rdquo; muss:<\/p><p>Harry S. Truman &ndash; Pr&auml;sident der Vereinigten Staaten von 1945 bis 1953<br>\n&hellip; war f&uuml;r seine Einfachheit und Bodenst&auml;ndigkeit bekannt. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt lehnte er lukrative Angebote ab und kehrte zu einem einfachen Leben in Missouri zur&uuml;ck.<\/p><p>Urho Kekkonen &ndash; 1956 bis 1982 (!) Pr&auml;sident Finnlands<br>\n&hellip; wurde f&uuml;r seinen bescheidenen Lebensstil bekannt. Er lebte in einer kleinen Wohnung, trug einfache Kleidung und vermied luxuri&ouml;se Ausgaben.<\/p><p>Jimmy Carter &ndash; Pr&auml;sident der Vereinigten Staaten von 1945 bis 1953<br>\n&hellip; war f&uuml;r seine aufrichtige Bescheidenheit und seinen einfachen Lebensstil bekannt. Nach dem Ende seiner Pr&auml;sidentschaft setzte er sich f&uuml;r wohlt&auml;tige Zwecke ein und engagierte sich aktiv in gemeinn&uuml;tzigen Organisationen.<\/p><p>Manmohan Singh &ndash; 2004 bis 2014 der Premierminister Indiens<br>\n&hellip; wurde f&uuml;r seine bescheidene Lebensweise und seine pers&ouml;nliche Integrit&auml;t gesch&auml;tzt. Trotz des hohen &ouml;ffentlichen Amtes blieb er ein zur&uuml;ckhaltender und gen&uuml;gsamer Politiker. <\/p><p>Nelson Mandela &ndash; 1994 bis 1999 Pr&auml;sident S&uuml;dafrikas<br>\n&hellip; wurde f&uuml;r seine Bescheidenheit und Demut gelobt. Obwohl er eine herausragende politische Figur war, blieb er pers&ouml;nlich bescheiden und einfach. W&auml;hrend seiner Amtszeit als Pr&auml;sident lehnte er es ab, einen luxuri&ouml;sen Lebensstil zu f&uuml;hren und setzte sich stattdessen f&uuml;r die Verbesserung der Lebensbedingungen der &auml;rmeren Bev&ouml;lkerung ein. Nach seiner Amtszeit lebte er in einem bescheidenen Haus in Johannesburg.<\/p><p>Jos&eacute; &ldquo;Pepe&rdquo; Mujica &ndash; 2010 bis 2015 der Pr&auml;sident von Uruguay<br>\n&hellip; lebte in einer bescheidenen Farm au&szlig;erhalb von Montevideo. Er spendete den Gro&szlig;teil seines Gehalts f&uuml;r wohlt&auml;tige Zwecke und lehnte den pomp&ouml;sen Lebensstil eines Pr&auml;sidenten ab. Er fuhr einen VW K&auml;fer.<\/p><p>Saludos<br>\nJ&uuml;rgen Warschun<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Riegel, wertes Team der&nbsp; Nachdenkseiten,&nbsp;<\/p><p>um es noch einmal klar und deutlich aus zu dr&uuml;cken, die DDR war nicht nur Stasi und Staatsapparat.<\/p><p>Schon w&auml;hrend der Coronazeit, musste es einem einstigen B&uuml;rger der DDR auffallen, was im Wertewesten unter Solidarit&auml;t verstanden wird und wie weit, dieses Verst&auml;ndnis, vom eigentlichen Solidarit&auml;tsgedanken entfernt ist.<\/p><p>Wir hatten damals viele Lieder, W&uuml;nsche, Tr&auml;ume, Illusionen, von einer anderen, besseren Welt und nicht von einer, die nach wie vor nur Geld, materielle Dinge und Macht, &uuml;ber menschliche Existenzen auf diesem Planeten, stellt. Eines dieser Lieder ist z. B.&nbsp; das nachfolgende Solidarit&auml;tslied, dessen Text von Ernst Busch stammt.<\/p><p>Wie sagte meine Oma, immer so sch&ouml;n: &ldquo;Wo man singt da lass Dich nieder, b&ouml;se Menschen haben keine Lieder!&rdquo;&nbsp; Ganz besonders deutlich machen das Volkslieder, weil diese, lediglich des Volkes Lieder sind!&nbsp; Wer anderes dort hinein interpretiert, d&uuml;rfte auch nur, ein des Volkes Lieder, seiner eigenen Sicht Anpasser, sein.&nbsp;<\/p><p>Vorw&auml;rts und nicht vergessen,<br>\nWorin unsere St&auml;rke besteht!<br>\nBeim Hungern und beim Essen,<br>\nVorw&auml;rts und nie vergessen: die Solidarit&auml;t!<\/p><p>Auf ihr V&ouml;lker dieser Erde,<br>\nEinigt euch in diesem Sinn,<br>\nDa&szlig; sie jetzt die eure werde,<br>\nUnd die gro&szlig;e N&auml;herin.<\/p><p>Vorw&auml;rts und nicht vergessen,<br>\nWorin unsere St&auml;rke besteht!<br>\nBeim Hungern und beim Essen,<br>\nVorw&auml;rts und nie vergessen: die Solidarit&auml;t!<\/p><p>Schwarzer, Wei&szlig;er, Brauner,<br>\nGelber! Endet ihre Schl&auml;chterei!<br>\nReden erst die V&ouml;lker selber,<br>\nWerden sie schnell einig sein.<\/p><p>Vorw&auml;rts und nicht vergessen,<br>\nWorin unsere St&auml;rke besteht!<br>\nBeim Hungern und beim Essen,<br>\nVorw&auml;rts und nie vergessen: die Solidarit&auml;t!<\/p><p>Wollen wir es schnell erreichen,<br>\nBrauchen wir noch dich und dich.<br>\nWer im Stich l&auml;&szlig;t seinesgleichen,<br>\nL&auml;&szlig;t ja nur sich selbst im Stich.<\/p><p>Vorw&auml;rts und nicht vergessen,<br>\nWorin unsere St&auml;rke besteht!<br>\nBeim Hungern und beim Essen,<br>\nVorw&auml;rts und nie vergessen: die Solidarit&auml;t!<\/p><p>Unsre Herrn, wer sie auch seien,<br>\nSehen unsre Zwietracht gern,<br>\nDenn solang sie uns entzweien,<br>\nBleiben sie doch unsre Herrn.<\/p><p>Vorw&auml;rts und nicht vergessen<\/p><p>Worin unsere St&auml;rke besteht!<\/p><p>Beim Hungern und beim Essen,<br>\nVorw&auml;rts und nie vergessen: die Solidarit&auml;t!<\/p><p>Proletarier aller L&auml;nder,<br>\nEinigt euch und ihr seid frei.<br>\nEure gro&szlig;en Regimenter<br>\nBrechen jede Tyrannei!<\/p><p>Vorw&auml;rts und nicht vergessen<br>\nUnd die Frage korrekt gestellt<br>\nBeim Hungern und beim Essen:<br>\nWessen Morgen ist der Morgen?<br>\nWessen Welt ist die Welt?<\/p><p>Wer einst solche Lieder hatte und noch immer hat, war und ist alles andre als naiv, gegen&uuml;ber nat&uuml;rlicher Existenzen, auf diesem Planeten und der muss und kann, auch den Wertewesten, hinsichtlich seiner&nbsp; Wert&uuml;bersteigerungen, allen Geldes, Materiellem und Macht &uuml;ber andere Menschen haben zu wollen, in keinster Weise verstehen, noch &uuml;berhaupt akzeptieren, sowie irgendeine Form intellektuellen, geistigen und vern&uuml;nftigen Fortschritt darin erkennen, der das Verm&auml;chtnis eines Herrn Nobel, &uuml;berhaupt jemals zu erf&uuml;llen vermag.&nbsp;<\/p><p>Danke einfach nur, weil es euch immer noch gibt (NDS)! Ein gesunder Mensch zu sein und zu bleiben, sollte schlie&szlig;lich niemals kriminalisiert und den Strafverfolgungsbeh&ouml;rden &uuml;bergeben werden. Nein es ist sogar genau die Verantwortung des Menschen, auf ewig ein Homo sapiens sapiens zu sein und zu bleiben, dass schlie&szlig;t allerdings, von vorn herein ein, dass sich die Spezies Mensch, dessen &uuml;berhaupt bewusst ist und auch bewusst sein kann und darf. Wer allerdings Menschen immer noch v&ouml;llig anders pr&auml;gt und sie im Prinzip regelrecht auf eine Verantwortung gegen&uuml;ber rein materieller Werte, abrichtet, ist nichts anderes als ein Dompteur, der aus einem Menschen etwas macht was er nicht ist und noch nie war!&nbsp; Einzig der Selbsterhaltungstrieb des Menschen, hat immer daf&uuml;r gesorgt, dass der Mensch heute noch auf diesem Planeten existiert. Ihm den gesetzlich zu verbieten oder diesen immer noch, weit unter dem Wert des Geldes an zu siedeln, ist mehr als nur makaber!&nbsp; Aus letzteren&nbsp; Gr&uuml;nden und nicht wegen eines Herrn Putin, d&uuml;rften gewisse Blasen, auch schon bald platzen. Was wiederum&nbsp; normal ist, wenn materielle Dinge, gegen&uuml;ber nat&uuml;rlicher Existenzen,&nbsp; immer noch von gerade einmal 15 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung, v&ouml;llig &uuml;berbewertet sind.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en&nbsp;<br>\nIrina Trappe-Hanel&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99254\">Mit diesem Beitrag<\/a> erweitert Tobias Riegel das <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?tag=woerterbuch-der-phrasendrescher\">&bdquo;W&ouml;rterbuch der Phrasendrescher&ldquo;<\/a>, in dem &bdquo;in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden Modew&ouml;rter und sprachliche Umdeutungen thematisiert&ldquo; werden, um den Begriff &bdquo;Solidarit&auml;t&ldquo;. 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