{"id":99680,"date":"2023-06-24T16:00:04","date_gmt":"2023-06-24T14:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99680"},"modified":"2023-06-23T12:47:41","modified_gmt":"2023-06-23T10:47:41","slug":"leserbriefe-zu-faz-duemmlich-akademischer-renten-zynismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99680","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eFAZ: D\u00fcmmlich-akademischer Renten-Zynismus\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99404\">In diesem Beitrag<\/a> diskutiert Werner R&uuml;gemer &uuml;ber den ganzseitigen Artikel &bdquo;Renten, stabiler als gedacht?&ldquo; in der &bdquo;Unternehmer-Postille FAZ&ldquo; vom 9. Juni 2023. Die Autoren, Senior Economist Benjamin Bittschi vom Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung WIFO in Wien und Professor Berthold Wigger vom Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie KIT, w&uuml;rden f&uuml;r die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters pl&auml;dieren und Rentner gegen Noch-Besch&auml;ftigte aufhetzen. Die abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten h&auml;tten die Arbeits- und Renten-Verarmung seit dem Ende des Sozialismus viel zu lange hingenommen. Bittschi\/Wigger &amp; Co w&uuml;rden &bdquo;mit politischen, medialen, &acute;wissenschaftlichen&acute; Mitteln die Mehrheitsmeinung in der Bev&ouml;lkerung&ldquo; verdr&auml;ngen und verleugnen. U.a. w&uuml;rden 83 Prozent f&uuml;r die besseren Renten h&ouml;here L&ouml;hne wollen. Wir danken f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Es folgt nun eine Auswahl, die f&uuml;r Sie von <strong>Christian Reimann<\/strong> zusammengestellt worden ist.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten-Macher,<\/p><p>vielen Dank an Werner R&uuml;gemer f&uuml;r seinen Artikel &uuml;ber die Rentenproblematik.<\/p><p>Zu erg&auml;nzen ist nur noch die Beitragsbemessungsgrenze in Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Sie liegt in der Rentenversicherung bei 7.300,00 EUR monatlich und besagt, dass alle, die mehr verdienen, nur Beitr&auml;ge bis zu diesem Betrag zahlen m&uuml;ssen. Der Beitragssatz, zur Zeit 18,6 % f&uuml;r die gesetzliche Rentenversicherung, wird dadurch, je h&ouml;her der Verdienst ist, umso geringer.<\/p><p>Die Zahlen in Kranken, Pflege- und Arbeitslosenversicherung sind andere, das Prinzip ist dasselbe.<\/p><p>Das Argument, dass man, wenn man die Beitragsbemessungsgrenze aufhebt, Renten in entsprechender H&ouml;he zahlen m&uuml;sse, wird m.W. durch die schweizer Realit&auml;t widerlegt: es gibt keine Beitragsbemessungsgrenze, aber sowohl eine Mindest- als auch eine H&ouml;chstrente.&nbsp;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nI. G&ouml;ddertz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Dr. R&uuml;gemer,<br>\nsehr geehrtes NDS-Team,<br>\n&nbsp;<br>\nbei der &Uuml;berschrift dachte ich, da musst Du gleich erg&auml;nzen. Dann gelesen und siehe da: Ich habe selten, vermutlich noch nie, einen derart stimmigen und inhaltlich richtigen Aufsatz zu diesem Thema gelesen. Daf&uuml;r meinen herzlichen Dank!<\/p><p>Warum erw&auml;hnt ein &Ouml;sterreicher nicht die vorbildliche Altersversorgung dort und versucht die Bedingungen in diesem Land noch zu verschlechtern? &Ouml;sterreich wird oft als Vorzeigebeispiel genannt, wie die Schweiz, zwei Nachbarl&auml;nder welche die wertsch&ouml;pfenden Menschen ehrt und sch&auml;tzt &uuml;ber gerechte Entlohnung und Altersversorgung. Anders als hier im Lande. Leider gibt es keine F&uuml;rsprecher mehr f&uuml;r die abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten, die Gewerkschaften sind in der Versenkung verschwunden, einige Gruppierungen f&uuml;r diesen Personenkreis sind nicht mehr existent, was auch der eigenen Klientel zu &bdquo;verdanken&ldquo; ist. Man bekommt nahezu keine Besch&auml;ftigten\/Rentner mehr dazu sich f&uuml;r die eigene Sache (oder f&uuml;r die Nachkommen) einzusetzen, Sport, Reisen etc. stehen oft im Vordergrund, die Aussichten auf &Auml;nderung somit um Null. Andere, Armutsrentner z.B., k&ouml;nnen sich keinen PC oder Anreisen zu Vortr&auml;gen leisten. Gleichzeitig verliert man das eigene Engagement, wenn man sieht wie wenig es sind die sich einbringen. W&uuml;rde man f&uuml;r Beamte eine solche Forderung aufstellen, wie h&ouml;heres Pensionsalter o.&auml;., w&uuml;rde der Beamtenbund Millionen auf die Stra&szlig;e bringen und die Politik als weiterer Nutznie&szlig;er im R&uuml;cken. Sie haben ja schon z.T. wichtige Seltsamkeiten bez&uuml;glich Geldzuwendungen erw&auml;hnt, Verdienst w&auml;re deplatziert, denn verdienen kann man solche Summen nicht, die muss man sich genehmigen, was in einem Selbstbedienungsladen oder Filzsystem ja kein Problem ist. Aber nicht vergessen m&ouml;chte ich die Intendanten, wie k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlicht. Wie kann man Zwangsbeitr&auml;ge derma&szlig;en zweckentfremden, ohne dass gro&szlig;e Einw&auml;nde erhoben werden und dann zu h&ouml;heren Rundfunk-Beitr&auml;gen aufrufen? Was rechtfertigt derartige Geldsummen? Oder der &bdquo;EU-Lindwurm&ldquo; mit Tausenden von &bdquo;Besch&auml;ftigten&ldquo; bei &uuml;berzogenen finanziellen &bdquo;Zuwendungen&ldquo;? Dazu kommt noch die aufgedeckte Korruption, weil es vermutlich nicht kompliziert ist. Charakter ist heute ein Wort, das aus der Mode gekommen scheint oder wie l&auml;sst sich das alles erkl&auml;ren? Parallel dazu verarmen die tats&auml;chlich Wertsch&ouml;pfenden immer weiter, also Menschen die ein Roh- oder Halbfabrikat veredeln und somit mit dem erzielten Mehrpreis dem Unternehmen einen Gewinn erm&ouml;glichen, nur als einleuchtendes Beispiel. Unsere B&uuml;rokratie ger&auml;t aus den Fugen, was einer zunehmenden Ausuferung von Gesetzen und neuen &Auml;mtern geschuldet ist, eine Wertsch&ouml;pfung sehe ich darin nicht. Bei derart kopflastiger Konstellation r&uuml;ckt eine B&uuml;rgerversicherung in unerreichbare Galaxien.<\/p><p>So lehrreich und richtig, wie auch wichtig, Ihr Aufsatz ist, f&uuml;r eine &Auml;nderung sehe ich keinen Silberstreif am Horizont, leider.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nE. Bauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr R&uuml;gemer,<br>\nsehr geehrte Damen und Herrn der Nachdenkseiten,<br>\nsehr geehrte Leserinnen und Leser!<\/p><p>Nicht erst nach dem lesen Ihres Beitrags frage ich mich einmal mehr, wer dieses Land eigentlich regiert und-oder kontrolliert. Seit Jahr und Tag ist bekannt,dass das Umlagesystem das beste Rentensystem ist,es hat allen Unw&auml;gbarkeiten standgehalten. Es ist auch lange bekannt,dass man die gesetzliche Rentenversicherung mit den von Ihnen geschilderten Optionen resistent gegen Altersarmut und zukunftssicher reformieren kann.<br>\n&nbsp;<br>\nMehr als eindeutig ist,dass dies nicht gewollt ist,nicht gewollt von &bdquo;Volksvertretern&ldquo;,die nur neoliberal verseuchte Klientelpolitik kennen. Angefangen bei einer rot-gr&uuml;nen Regierung von 1998-2005,die mit der Abrissbirne gegen Arbeitnehmerschaft und Rentnerschaft vorgegangen ist, hat bis heute jede andere Regierung wider besseres Wissen von besagten Optionen die Altersarmut und andere gegen das Volk und den gesunden Menschenverstand gerichtete Massnahmen ausgeweitet ( Bildung-Gesundheitswesen-Energiesektor-Wohnungsmarkt-Verkehr-Steuergerechtigkeit etc.).<br>\n&nbsp;<br>\nWer selber die sch&ouml;nste Rundumsorglosversorgung (selbst geschaffen) genie&szlig;t und nicht von den Ergebnissen seiner asozialen Politik leben muss, hat auch keine Ambitionen,dass umzusetzen,was das Grundgesetz besagt, n&auml;mlich Schaden vom Volk (wird auch Stimm-und Nutzvieh tituliert) abzuwenden. Allein in den letzten drei Jahren konnte man sehen,wie trotz Dauerkrisengeschwafel die neoliberale Umverteilungsorgie von unten nach oben noch weiter beschleunigt wurde,ein funktionaler Sozialstaat ist da nur hinderlich. Von der Demokratie in die Plutokratie.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Kapitalismus basiert auf der seltsamen &Uuml;berzeugung,dass widerw&auml;rtige &nbsp;Menschen aus widerw&auml;rtigen Motiven irgendwie f&uuml;r das allgemeine Wohl sorgen werden.&ldquo;&nbsp; (John Maynard Keynes)\n<\/p><\/blockquote><p>&nbsp;<br>\nWenn dann noch Ministerien mit Personen besetzt sind,die den Neo-Liberalismus wie den heiligen Gral vor sich hertragen,ist das Ergebnis,der Supergau,keine &Uuml;berraschung mehr (konnte keiner wissen-konnte keiner ahnen-darf nie wieder passieren-ich kann mich nicht erinnern). Wo waren und sind eigentlich die Gewerkschaften,die das Treiben doch offensichtlich toleriert haben?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nPeter Dukot<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr R&uuml;gemer,<\/p><p>bei all berechtigter Kritik an obigem FAZ-Artikel, erlauben Sie mir folgende &ldquo;Anmerkung&rdquo;:<\/p><p>Wenn Sie den FAZ-Autoren ein &ldquo;souver&auml;nes &Uuml;bergehen&rdquo; bzw. Nichterw&auml;hnen&nbsp;der rentenfremden&nbsp;Leistungen in H&ouml;he von fast 23 % am Bestand der Rentenkasse vorwerfen, so h&auml;tten Sie allerdings auch erw&auml;hnen sollen, dass die Ausgaben der gesetzlichen Rentenversicherung mit ca. 100 Milliarden &euro; an Bundesmitteln bezuschusst werden.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;,<br>\nMichael Schneckeneichner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Dr. R&uuml;gemer, <\/p><p>die angegebenen Zahlen in Ihrem Artikel passen nicht zusammen:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Im Jahr 2022 betrug die durchschnittliche gesetzliche Rente 1.152 Euro &ndash; sie liegt also unterhalb der Armutsgrenze! Das bleibt auch so, wenn wir das nach M&auml;nnern und Frauen und nach West- und Ostdeutschland aufschl&uuml;sseln: Die durchschnittliche Rente in Westdeutschland betr&auml;gt bei M&auml;nnern 1.218 Euro, bei Frauen 809 Euro. Ostdeutschland: f&uuml;r M&auml;nner 1.143 Euro, f&uuml;r Frauen 1.072 Euro.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Da m&uuml;ssten es schon ganz erheblich mehr &ldquo;westdeutsche M&auml;nner&rdquo; als Rentner der anderen Kategorien geben, damit diese den Durchschnitt auf 1.152 Euro heben. Zum Nachrechnen fehlt die Angabe der Anzahl der jeweiligen Rentner. Als Beispiel die aktuellsten Zahlen, die ich auf die Schnelle gefunden habe (Stand 31.12.2021):<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.deutsche-rentenversicherung.de\/DRV\/DE\/Experten\/Zahlen-und-Fakten\/Statistiken-und-Berichte\/statistiken-und-berichte_node.html\">deutsche-rentenversicherung.de\/DRV\/DE\/Experten\/Zahlen-und-Fakten\/Statistiken-und-Berichte\/statistiken-und-berichte_node.html<\/a><\/p><p>Dort auf den Seiten 34\/35:<\/p><p>14 860 126 * 948 (gesamt West) + 3 658 813 * 1172 (gesamt Ost) \/ (14 860 126 + 3 658 813) = 992,26 <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nLars Geidel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99404\">In diesem Beitrag<\/a> diskutiert Werner R&uuml;gemer &uuml;ber den ganzseitigen Artikel &bdquo;Renten, stabiler als gedacht?&ldquo; in der &bdquo;Unternehmer-Postille FAZ&ldquo; vom 9. Juni 2023. Die Autoren, Senior Economist Benjamin Bittschi vom Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung WIFO in Wien und Professor Berthold Wigger vom Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie KIT, w&uuml;rden f&uuml;r die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters pl&auml;dieren und Rentner<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=99680\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-99680","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/99680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=99680"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/99680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":99683,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/99680\/revisions\/99683"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=99680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=99680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=99680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}