{"id":999,"date":"2005-12-24T15:57:13","date_gmt":"2005-12-24T13:57:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/v2\/?p=999"},"modified":"2016-02-23T09:30:14","modified_gmt":"2016-02-23T08:30:14","slug":"wir-wunschen-allen-unseren-leserinnen-und-lesern-ein-frohliches-weihnachtsfest-und-ein-gutes-gesundes-und-gluckliches-neues-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=999","title":{"rendered":"Wir w\u00fcnschen allen unseren Leserinnen und Lesern ein fr\u00f6hliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und gl\u00fcckliches Neues Jahr."},"content":{"rendered":"<p>Liebe Besucherin, lieber Besucher der NachDenkSeiten,<br>\n<!--more--><br>\n<a href=\"?p=37\">&bdquo;INSM verbreitert die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit&ldquo;<\/a>, so lautet die &Uuml;berschrift des <strong>allerersten Eintrags in den NachDenkSeiten vom 30.11.2003<\/strong>. Es ist also jetzt &uuml;ber zwei Jahre her, dass wir unsere Website ins Internet gestellt haben. Mit diesem ersten Beitrag haben wir schon damals darauf hingewiesen, &bdquo;mit welchem strategischen und werblichen Geschick jene arbeiten, die das Sagen &uuml;ber die &ouml;ffentliche Meinung in der Bundesrepublik Deutschland haben&ldquo;. <\/p><p>Kritik an der &bdquo;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&ldquo; (INSM) wird inzwischen in einigen Medien ge&uuml;bt. Vor allem ist es heute einer breiteren &Ouml;ffentlichkeit bekannt, dass es sich bei der &bdquo;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&ldquo; (INSM) entgegen dem Anschein, den sie erwecken will, nicht um eine &uuml;berparteiliche Reformbewegung handelt, die sich im allgemeinen Interesse um Aufkl&auml;rung und um gesellschaftlichen Fortschritt bem&uuml;ht. Selbst konservative Medien, die journalistisch mit der INSM kooperieren, k&ouml;nnen es sich inzwischen kaum noch erlauben, nicht wenigstens am Rande zu erw&auml;hnen, dass diese &bdquo;B&uuml;rgerinitiative&ldquo; vom Metallarbeitgeberverband getragen wird und immer mehr Menschen, die mit ihren millionenteuren PR-Aktionen konfrontiert werden, k&ouml;nnen die an Arbeitgeberinteressen orientierte Ausrichtung dieser Kampagne politisch einordnen und ihre Parteilichkeit erkennen.<\/p><p>Das betrachten wir als einen Gewinn an politischer Aufkl&auml;rung, an dem wir von den NachDenkSeiten nach Kr&auml;ften mitgewirkt haben, und dass wir von Beginn an dabei waren, macht uns ein klein wenig stolz.<\/p><p>Aufkl&auml;rung &uuml;ber die Interessen, die hinter politischen und &ouml;konomischen Argumenten stehen, ist der erste Schritt hin zu mehr Rationalit&auml;t in der &ouml;ffentlichen Debatte und zu gr&ouml;&szlig;erer Vernunft in der politischen Auseinandersetzung. Denn in einer vielschichtigen Gesellschaft mit unterschiedlichen Interessen verbirgt sich hinter jedem politischen Argument oder hinter jedem Parteiprogramm ein gesellschaftlicher Interessensbezug. Das gilt gerade auch f&uuml;r &ouml;konomische Argumente, auch wenn sie im Gewande der Wissenschaftlichkeit oder des Expertentums daherkommen. Denn wirtschaftliche Konzepte &ndash; auch wenn sie sich noch so sehr in Form der Alltagssprache nicht mehr zug&auml;nglichen theoretischen oder mathematischen Modellen daher kommen &ndash; haben immer &ndash; wohlgemerkt immer &ndash; auch etwas mit der Aufteilung von Reicht&uuml;mern und Einkommen, mit Gerechtigkeit und Chancengleichheit oder &ndash; bildlich gesprochen &ndash; mit der &bdquo;Aufteilung des Kuchens&ldquo; zu tun. Es gibt in der Wirtschaft eben gerade nicht &bdquo;objektiv notwendige&ldquo; (Schr&ouml;der) Entscheidungen und entgegen der allseits daher geredeten Alternativlosigkeit des derzeitigen &bdquo;Reformkurses&ldquo; gibt es in der Wirtschaftspolitik immer auch Alternativen. Sicher, solche Alternativen haben Auswirkungen auf die Gr&ouml;&szlig;e der &bdquo;Kuchenst&uuml;cke&ldquo;, die jeder in seiner jeweiligen gesellschaftlichen Stellung, ob als Arbeitnehmer, Unternehmer, Student oder Rentner abbekommt.<br>\nIm Gegensatz zu den Naturwissenschaften ist und bleibt die &Ouml;konomie eine Gesellschaftswissenschaft. Das wertet sich nicht ab, aber anders, als uns herrschende Wirtschaftslehre einreden will, verhalten sich die Menschen eben nicht wie Atome oder Versuchstiere &ndash; und selbst in den Naturwissenschaften ist man immerhin so bescheiden, dass man das betrachtende Subjekt oder wenigstens die Unsch&auml;rfe der Wahrscheinlichkeit in die jeweilige Erkenntnis mit einbezieht. Jenseits der &ouml;konomischen Modellannahmen steht immer eine Wertorientierung und die Markt-&bdquo;Gesetze&ldquo; allein sind eben wertblind.<\/p><p>Auch von daher sind die absoluten Gewissheiten, die uns von unseren &ouml;konomischen Experten t&auml;glich eingeredet werden, etwa von der Notwendigkeit der Senkung der Lohn- und Lohnnebenkosten, von der Senkung der Staatsquote, von Steuersenkungen, von der Verbesserung der Angebotsbedingungen f&uuml;r die Wirtschaft reine Hochstapelei oder bestenfalls Illusionstheater, hinter dem sich immer auch Verteilungsfragen verbergen.<\/p><p>Vielleicht treten diese unsere Grund&uuml;berlegungen in manchen Einzelbeitr&auml;gen auf den NachDenkSeiten hinter der Kritik, die wir h&auml;ufig &uuml;ben, zur&uuml;ck. Doch unsere Kritik speist sich eigentlich immer daraus.<br>\nIm Gegensatz zu den meisten unserer Opponenten geben wir aber unsere Grundannahmen preis. Sie sind f&uuml;r jedermann nachzulesen, wenn er unsere Rubrik &bdquo;Warum NachDenkSeiten.de&ldquo; anklickt. Den dort beschriebenen Grunds&auml;tzen f&uuml;hlen wir uns verpflichtet &ndash; und das offenbar mit beachtlichem Nachklang bei einer steigenden Zahl von Besucherinnen und Besucher unserer Website. Im Gegensatz zu den so genannten Experten oder zum Mainstream der ver&ouml;ffentlichten Meinung lagen wir allderdings mit unseren Prognosen &uuml;ber die weitere wirtschaftliche und politische Entwicklung meistens richtig.<br>\nWir haben etwa seit unserem Netzauftritt prognostiziert, dass der &bdquo;Sparkommissar&ldquo; Hans Eichel mit seiner Sparpolitik scheitern muss, weil eine die volkswirtschaftlichen Kreisl&auml;ufe vernachl&auml;ssigende Sparabsicht nicht zu Sparerfolgen f&uuml;hren kann.<br>\nWir haben vorausgesagt, dass der Unternehmensteuersenkungswahn nicht zu mehr Arbeitspl&auml;tzen f&uuml;hren kann, weil mangels stagnierender Binnennachfrage die Fertigungskapazit&auml;ten nicht ausgelastet sind und schon deshalb kein Grund f&uuml;r Erweiterungsinvestitionen bestand.<br>\nWir waren uns sicher, dass die Hartz-Reformen ein Kurieren an Symptomen bedeuten, aber keinen Ansatz zu mehr Besch&auml;ftigung bieten. Im Ergebnis wird in dieser Art von Arbeitsmarktpolitik nur &bdquo;gefordert&ldquo;, weil gar nicht &bdquo;gef&ouml;rdert&ldquo; werden kann, wenn nicht mehr Arbeitspl&auml;tze geschaffen werden.<\/p><p>Wir haben schon am Abend der Wahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai, als der damalige Bundeskanzler seinen Neuwahl-Coup landete, gesagt, dass Schr&ouml;der die Wahl nie gewinnen kann und dass es ihm allenfalls um die Absicherung seiner &bdquo;Reformpolitik&ldquo; in einer gro&szlig;en Koalition gehen kann, dass er durch die bevorstehende Neuwahl seine Partei ein weiteres Mal disziplinieren, Kritik an seinem Kurs verhindern k&ouml;nne und letztlich nur noch an seine pers&ouml;nlichen Interessen bei und nach seinem Abgang denke.<\/p><p>Dass Schr&ouml;ders politische Einstellung auch bei seiner &bdquo;Reformpolitik&ldquo; interessengeleitet war, haben wir immer wieder angeprangert. Welchen Interessen sich Schr&ouml;der zuerst verpflichtet sieht, zeigte sich ganz unverbl&uuml;mt schon einen Tag nach seiner Kanzlerschaft, als sein erstes Aufsichtsratsmandat &ouml;ffentlich wurde. Die weitere &Uuml;bernahme des Aufsichtsratsvorsitz bei der deutsch-russischen Pipeline Gesellschaft war und ist f&uuml;r ihn eben genau so &bdquo;Ehrensache&ldquo; (S&uuml;ddeutsche Zeitung) wie er schon als Kanzler behauptete, einer guten Sache zu dienen, wenn er etwa beim Abbau des Sozialstaates, den Steuersenkungen, der Senkung der Lohn- und Lohnnebenkosten den Empfehlungen der Wirtschaftsverb&auml;nde und ihrer Experten folgte. <\/p><p>Wir k&ouml;nnen ja gut verstehen, dass ein Einundsechzigj&auml;hriger nicht unt&auml;tig herumsitzen und wom&ouml;glich nur seiner Frau bei ihren Aufgaben im Wege herumstehen m&ouml;chte, von jemand der von seiner Partei aber Beifallsst&uuml;rme aberntete, wenn er pathetisch ausrief, dass er wisse, wo er herkomme und deshalb auch wisse, wo er hingeh&ouml;re, h&auml;tte man aber &ndash; zumindest auch &ndash; erwarten k&ouml;nnen, dass er seine Rolle als &bdquo;Br&uuml;ckenbauer&ldquo; jetzt nicht nur f&uuml;r die Gesch&auml;ftsinteressen von Gro&szlig;konzernen nutzt. Von jemand, der eine respektable Pension &bdquo;verdient&ldquo; und dem der Steuerzahler auf Lebenszeit ein B&uuml;ro und Mitarbeiter finanziert, h&auml;tte die Menschen, die seinen Worten vertraut haben, als &bdquo;nachlaufende Amtspflicht&ldquo; zumindest als Erstes erwarten d&uuml;rfen, dass er seine Reputation und seine Verbindungen auch f&uuml;r diejenigen in dieser Gesellschaft einsetzt, die keine Aufsichtsr&auml;te bezahlen k&ouml;nnen und denen es gerade an &ldquo;T&uuml;r&ouml;ffnern&ldquo; fehlt.<\/p><p>Wir wollen zum Jahresende bewusst keinen Jahresr&uuml;ckblick machen. Einen solchen Blick zur&uuml;ck k&ouml;nnen Sie selbst werfen, wenn Sie einfach &uuml;ber unser Kritisches Tagebuch scrollen. <\/p><p>Wir wollen diesen Newsletter vielmehr nutzen, um uns bei allen zu bedanken, die uns geholfen haben,<\/p><ul>\n<li>indem Sie uns auf interessante Fakten und Meldungen aufmerksam gemacht haben,<\/li>\n<li>indem Sie uns Ihre Meinung und Ihren Rat angeboten haben,<\/li>\n<li>indem Sie die NachDenkSeiten weiterempfohlen haben,<\/li>\n<li>indem Sie einfach beim Gelingen mitgeholfen haben.<\/li>\n<\/ul><p>Besonders bedanken m&ouml;chten wir uns nat&uuml;rlich auch bei all denjenigen, die, vor allem seit wir einen gemeinn&uuml;tzigen F&ouml;rderverein &ndash; die &bdquo;Initiative zur Verbesserung der Qualit&auml;t politischer Meinungsbildung e.V.&ldquo; (IQM) &ndash; f&uuml;r die NachDenkSeiten haben, uns durch ihre Spende oder ihr F&ouml;rderabo von unseren Kosten entlasten. Wir freuen uns &uuml;ber diese Unterst&uuml;tzung und m&ouml;chten Sie herzliche bitten, mit Ihrer Unterst&uuml;tzung nicht nachzulassen.<br>\nAll diejenigen, die sich noch &uuml;berlegen, ob Sie uns finanziell helfen wollen und k&ouml;nnen, bitten wir &uuml;ber Ihre Wertsch&auml;tzung der NachDenkSeiten hinaus, zu pr&uuml;fen, ob wir Ihnen auch eine finanzielle Unterst&uuml;tzung wert sind.<br>\nBitte vertrauen Sie uns, dass wir ein gemeinn&uuml;tziges Projekt sind und bleiben werden, dass wir, die Herausgeber, bei allem ehrenamtlichen Engagement aber dankbar w&auml;ren, wenn wir regelm&auml;&szlig;ig und dauerhaft anfallende Kosten etwa f&uuml;r unseren Webmaster oder die sonstigen Unkosten nicht l&auml;nger nur alleine tragen m&uuml;ssten.<br>\nAlso klicken Sie doch einfach auf unsere <a href=\"?page_id=975\">F&ouml;rderfunktion<\/a>, dort k&ouml;nnen Sie erfahren, auf welchen Wegen Sie uns helfen k&ouml;nnen und wie Sie eine Spendenquittung erhalten k&ouml;nnen.<\/p><p>Wir alle m&uuml;ssen dieser Tage in den Zeitungen lesen, wie etwa bei der Telekom, bei Continental oder bei der AEG abertausende Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, obwohl die Ums&auml;tze und vor allem auch die Gewinne steigen. Die dort besch&auml;ftigten Arbeitnehmer hatten in sog. betrieblichen B&uuml;ndnissen Arbeitszeitverl&auml;ngerungen und drastische Lohnk&uuml;rzungen hingenommen, w&auml;hrend gleichzeitig hinter ihrem R&uuml;cken aus den von ihnen erwirtschafteten Ertr&auml;gen, unterst&uuml;tzt vom deutschen Fiskus und subventioniert von der EU und von Niedrigsteuerl&auml;ndern in Osteuropa inzwischen neue Betriebskapazit&auml;ten errichtet wurden, in denen mit Billigl&ouml;hnen konkurrenzlos billiger produziert werden kann. Wir k&ouml;nnen den &Auml;rger und die Verzweiflung und die (noch) kalte Wut der Arbeitnehmer, ja sogar der jeweiligen betrieblichen Manager &uuml;ber diese immer brutaler, ja &ndash; man muss es so hart sagen &ndash; hinterh&auml;ltiger werdenden Strategien eines &bdquo;fehlgesteuerten&ldquo; Kapitalismus nur zu gut verstehen. Diese Job-Killer-Strategien treffen nicht nur die Entlassenen sondern auch alle, die noch einen Arbeitsplatz haben. Das Erpressungspotential der Unternehmen gegen&uuml;ber den Arbeitnehmern und ihren Vertretungen nimmt mit jeder Betriebsverlagerung und jedem verloren gegangenen Job zu.<br>\nWenn nun auch noch die USA durch die j&uuml;ngsten Zinserh&ouml;hungen die Konjunktur zu bremsen versuchen, wird das neben der r&uuml;ckl&auml;ufigen Binnennachfrage auch noch negative au&szlig;enwirtschaftliche Konsequenzen haben. Die Situation f&uuml;r die Arbeitnehmer in Deutschland spitzt sich also zu.<br>\nUnd was macht die Politik?<br>\nStatt energische Gegenstrategien gegen diesen bewusst zugelassenen, ja sogar politisch gef&ouml;rderten immer brutaler werdenden Kapitalismus zu entwickeln und besch&auml;ftigungspolitisch gegenzusteuern, fordert die Kanzlerin in ihrer Regierungserkl&auml;rung f&uuml;r die kommende Legislaturperiode &bdquo;mehr Freiheit wagen&ldquo;. &Uuml;ber zwei Drittel des Parlaments beklatschen das und die kleinen Oppositionsparteien kommen bis auf die FDP in den Medien kaum noch vor.<\/p><p>Gegen diese erdr&uuml;ckende Meinungs-Phalanx mit Fakten und Argumenten anzugehen und politisch dagegen zu halten, wird immer wichtiger und deswegen sehen wir uns von den NachDenkSeiten in der vor uns liegenden Zeit noch mehr gefordert als bisher. Und mit Hilfe Ihres kritischen Engagements wollen wir uns noch aktiver und energischer einmischen.<\/p><p>Es ist leider keine frohe Weihnachtsbotschaft, die wir Ihnen jedenfalls zu wirtschaftlichen und sozialen Themen verk&uuml;nden k&ouml;nnen, dennoch w&uuml;nschen wir Ihnen pers&ouml;nlich und Ihren Familien ein nachdenkliches und doch fr&ouml;hliches Weihnachtsfest, ein wenig Erholung zwischen den Jahren und ein gl&uuml;ckliches, gesundes und gutes Neues Jahr.<br>\nWir w&uuml;nschen uns nat&uuml;rlich, dass Sie den NachDenkSeiten treu bleiben und dass wir auch im kommenden Jahr weiter auf Ihr Engagement bauen d&uuml;rfen.<\/p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Ihr Albrecht M&uuml;ller, Ihr Wolfgang Lieb,<br>\nIhr Webmaster Lars Bauer &ndash; <a href=\"http:\/\/www.medienpalast.de\" title=\"Externer Link zu http:\/\/www.medienpalast.de\">www.medienpalast.de<\/a>\t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Besucherin, lieber Besucher der NachDenkSeiten, <\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[35],"tags":[243],"class_list":["post-999","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","tag-in-eigener-sache"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/999","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=999"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/999\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31500,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/999\/revisions\/31500"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=999"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=999"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=999"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}