Die Kämpfe um die Interpretation des politischen Geschehens werden zu Kriegszeiten genauso erbittert geführt wie militärische Schlachten. Der siegreiche Narrativ kann über die Zukunft entscheiden. Von Leo Ensel.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Vor einiger Zeit konnte man es im Deutschlandfunk[1] mal wieder hören: „2008 wurde Georgien von Russland überfallen.“ Sie, geschätzte Leserinnen
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