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- Carry trade: Der Offenbarungseid der herrschenden Ökonomik
- Wildwest an den EU-Außengrenzen
- Erstmals seit zehn Jahren: Arbeitslosenzahl in Deutschland übersteigt Drei-Millionen-Marke
- Universitäten bitte aufwachen: Fachkräftemangel: Warum Informatik-Absolventen trotzdem keinen Job finden
- Hamburger Werft Blohm + Voss möglicherweise vor Verkauf
- «Teuflischer Kreislauf»
- Dann könnt ihr die israelische Demokratie vergessen: Auszug aus dem neuen Buch “Besatzung von Innen”
- Exklusiv: ZDF zensiert Kritik an Israel
- Jeffrey Sachs: Europa in der Falle – warum ist Russland eigentlich der Feind?
- Politik der Kanonenboote
- Trump plant drastische Visa-Beschränkungen für Journalisten und Studierende
- Gutachten sieht “mangelhaftes Sicherheitskonzept”
- „Büchse der Pandora geöffnet“ – Experte deckt Tricks von Renten-Versicherern auf
- Versorgungskrise: Tausende Kinder ohne Arzt
- Veranstaltungshinweise der Woche
Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich für die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.
- Carry trade: Der Offenbarungseid der herrschenden Ökonomik
Währungsspekulation dieser Art kann unglaublich negative Wirkungen auf die Zielländer haben, weil sie eine sinnvolle Wirtschaftspolitik fast unmöglich macht. Hier werden, wie das in der Vergangenheit vor allem wie Brasilien der Fall war, durch eine monate- oder sogar jahrelange Überbewertung von den Märkten systematisch falsche Preise produziert, was nicht nur eine rationale Wirtschaftspolitik unterminiert, sondern auch massive Verzerrungen des internationalen Handels mit sich bringt, von den unmittelbaren Kosten durch die hohen Zinskosten ganz zu schweigen. Von dieser Art Handelskrieg hört man allerdings im Westen, der sonst ganz genau weiß, wie der Handel zu funktionieren hat, niemals etwas.
Quelle: Relevante Ökonomik
- Wildwest an den EU-Außengrenzen
Die Situation an den Grenzen zwischen Belarus und der EU gerät langsam außer Kontrolle. Für normale Reisende ist die Lage schon prekär, aber für Flüchtlinge definitiv lebensgefährlich. In der derzeitigen aufgeheizten Stimmung ist zudem nicht ausgeschlossen, dass die Lage nach einem ernsten Zwischenfall, der sich jederzeit ereignen kann, eskaliert bis hin zu Kämpfen zwischen Grenzorganen. Besonders auf der europäischen Seite sind diese mittlerweile schwer bewaffnet. Dabei müsste eine pragmatische Lösung der Probleme eigentlich möglich sein.
Quelle: Globalbridge
- Erstmals seit zehn Jahren: Arbeitslosenzahl in Deutschland übersteigt Drei-Millionen-Marke
Sommerpause und Konjunkturschwäche lassen die Arbeitslosigkeit in Deutschland so hoch steigen wie seit vielen Jahren nicht mehr. Die Zahl der Arbeitslosen erhöht sich im August im Vergleich zum Vormonat um 46.000 auf 3,025 Millionen Menschen. Das seien 153.000 mehr als im August 2024, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Juli um 0,1 Prozentpunkte auf 6,4 Prozent. (…)
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sieht trotz des neuen Höchststands bei der Arbeitslosigkeit erste Lichtblicke. Für das Arbeitsmarktbarometer befragen die Fachleute monatlich alle Arbeitsagenturen nach ihren Erwartungen für die nächsten drei Monate. Im August erwarteten sie erstmals seit drei Jahren, dass der Anstieg der Arbeitslosigkeit ein Ende hat. Auch die Beschäftigung könnte demnach wieder Fahrt aufnehmen.
Quelle: FR Online
Anmerkung Christian Reimann: Ein Zusammenhang zu den Russland-Sanktionen und den hohen Energiepreisen wird nicht hergestellt. Das könnte die bisherige Medienberichterstattung und Politik infrage stellen – und eventuell sogar Schuldzuweisungen hervorrufen.
- Universitäten bitte aufwachen: Fachkräftemangel: Warum Informatik-Absolventen trotzdem keinen Job finden
Ein erfolgreicher Berufseinstieg für junge Informatiker und Ingenieure hat sich erschwert. Die Ursache ist nicht nur die konjunkturelle Lage, sondern auch Fehlqualifikation. Die Hochschullehrer müssen handeln.
Seit Jahrzehnten hören wir von einem sich angeblich verschärfenden Fachkräftemangel in den Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT). Deutschland ist eine Industrienation, die auf Ingenieure und Informatiker angewiesen ist, zudem gehen aktuell die geburtenstarken Jahrgänge in Rente. Die Diagnose: Es fehlen Fachkräfte. Die Einstiegsgehälter sind jedoch im internationalen Vergleich unterentwickelt. Schon lange wird deshalb bezweifelt, ob der Fachkräftemangel in dem mantraartig beschworenen Umfang tatsächlich existiert.
Quelle: FAZ
Anmerkung unseres Lesers J.A.: Tausende Informatik- und Ingenieurabsolventen finden keinen Job und die Einstiegsgehälter sind “im internationalen Vergleich unterentwickelt” (viel zu niedrig); arbeitslose ältere Ingenieure und Informatiker sind sowieso kaum vermittelbar. Trotzdem hält der Autor (ein KI-Professor der TH Deggendorf) tapfer an seiner Diagnose “Fachkräftemangel” fest. Das muss man nicht verstehen, und das kann man auch nicht verstehen, weil es Unfug ist. Letztendlich wirft der Autor den Universitäten Fehlqualifikation vor, weil die Universitäten nicht KI und damit am Bedarf vorbei lehrten – an sich schon eine Dreistigkeit gegenüber den chronisch unterfinanzierten Unis, denen eben auch das Personal fehlt und die im Übrigen auch den ein oder anderen schlauen Professor beschäftigen. Selbst wenn die These stimmte, ist die Schlussfolgerung, dass Firmen die jungen Menschen, immerhin MINT-Absolventen, nicht einstellen und in KI-Technologien weiterbilden könnten, Blödsinn. Es gibt keinen Fachkräftemangel, es gibt eine seit Jahrzehnten fehlende Bereitschaft, Angestellte angemessen zu bezahlen, und inzwischen fehlen sogar die Stellen und steigt die Arbeitslosigkeit rasant.
- Hamburger Werft Blohm + Voss möglicherweise vor Verkauf
Die Hamburger Traditionswerft Blohm + Voss geht möglicherweise an den Rüstungskonzern Rheinmetall. Bereits 2016 hatte die Werft bei der Übernahme durch die Bremer Lürssen Gruppe für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt soll das Unternehmen offenbar aufgespalten werden.
Der zivile Bereich, der den Yachtbau und das sogenannte Refit umfasst, würde Medienberichten zufolge bei Lürssen bleiben. Der militärische Bereich soll zum Rüstungskonzern Rheinmetall gehen. Der internationale Technologiekonzern mit Sitz in Düsseldorf will jetzt offenbar in den Marine-Schiffbau einsteigen.
Quelle: NDR
dazu: Expansion zur See
Rheinmetall plant Übernahme der militärischen Schiffsbausparte des Bremer Werftenkonzerns Lürssen.
Seit Wochen kursieren Gerüchte, dass Rheinmetall-Chef Armin Papperger eine maritime Erweiterung der Produktpalette plant. Am Mittwoch abend nun berichtete das Infoportal für Schiffahrt Hansa über konkrete Absichten: Am Rande der Werkseröffnung im niedersächsischen Unterlüß habe Papperger ein akutes Interesse an dem Bremer Militärschiffbauer Naval Vessels Lürssen (NVL) zwar nicht direkt bestätigt, aber zumindest angedeutet. (…) Für Rheinmetall wäre ein solcher Schritt eine maßgebliche Stärkung seiner ohnehin führenden Rolle als größter deutscher Rüstungsfabrikant. Angeblich soll sich der Aufsichtsrat des Düsseldorfer Konzerns schon in Kürze mit dem NVL-Kauf befassen. Laut Hansa habe ein Sprecher der IG Metall Küste verlauten lassen, »einer Konsolidierung der Marinewerften« stehe die Gewerkschaft »grundsätzlich offen gegenüber«, allerdings müsse die Bundesregierung hierbei eine aktive Rolle spielen. Bislang sei man aber in die Pläne »nicht eingebunden«.
Quelle: junge Welt
- «Teuflischer Kreislauf»
Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet durch eine Proklamation von Ben Gurion, dem Präsidenten des Jüdischen Nationalrats. Einen Tag vor Ablauf des britischen Mandats über Palästina. Die UN-Generalversammlung war von Grossbritannien mit der Lösung der Palästinafrage beauftragt worden. Mit einer Zweidrittelmehrheit hat sie am 29. November 1947 zugestimmt, Westpalästina in einen jüdischen und einen arabischen Staat aufzuteilen. Eine Entscheidung, die die arabische Seite ablehnte.
Zugleich brachte die 1945 verabschiedete Charta der Vereinten Nationen den Willen zum Ausdruck, die Kolonialherrschaften zu beenden. Ein Widerspruch.
Quelle: Jean Ziegler auf work
- Dann könnt ihr die israelische Demokratie vergessen: Auszug aus dem neuen Buch “Besatzung von Innen”
Menschenrechtsanwalt Michael Sfards Reise im Kielwasser des israelischen Autoritarismus, seiner tiefen Wurzeln und seiner erschütternden Folgen
Während Massen besorgter Bürger*innen aus Protest gegen den Putsch auf die Straße strömten, ignorierten die meisten weiterhin den undemokratischen Raum, den die israelischen Regierungen seit fast sechzig Jahren jenseits der Grünen Linie aufrechterhalten. Der Kodex blieb bestehen: keine Erwähnung der Besatzung. Diese Tatsache brachte Michael Sfard, einen der bekanntesten Menschenrechtsanwälte Israels, an seinen Schreibtisch.
Quelle: Rosalux
- Exklusiv: ZDF zensiert Kritik an Israel
Das ZDF zensiert Kritik an Israel. Das zeigt eine Itidal-Recherche. Das öffentlich-rechtliche Medium gibt die Eingriffe zu und ordnet den “Genozid”-Vorwurf gegen Israel als potenziell “strafrechtliches” Verhalten ein.
Das ZDF hat auf sozialen Medien etwa beim Nachrichtenformat ZDFheute Filter eingerichtet, durch die Kommentare, die den Begriff „Genozid“ enthalten, automatisch ausgeblendet werden. Das erfuhr Itidal von einer Quelle im ZDF. Auch die Wörter „Vernichtungskrieg“, „Völkermord“ und „Palästina“ waren zeitweise von der Zensur betroffen. Das ZDF gab auf Nachfrage von Itidal die Zensur zu. Von Selbstkritik keine Spur. Die Kommentare würden ausgefiltert, damit sie „vor dem Sichtbarwerden auf die Einhaltung unserer Netiquette und strafrechtliche Unbedenklichkeit geprüft werden“, so das ZDF. Die Rückfrage, warum die Kommentare in mehreren Testläufen nie freigeschaltet wurden, ließ das ZDF unbeantwortet. Kommentare, die das Leid in Gaza leugneten, waren vom Filter hingegen nicht betroffen.
Quelle: Itidal
- Jeffrey Sachs: Europa in der Falle – warum ist Russland eigentlich der Feind?
Deutschland sollte sich nicht Russland und China zum Feind machen, während die USA Europa attackieren und sogar mit einem Krieg um Grönland drohen.
Die Europäische Union braucht eine neue Außenpolitik, die auf den wahren Wirtschafts- und Sicherheitsinteressen Europas basiert. Europa befindet sich derzeit in einer selbst geschaffenen Wirtschafts- und Sicherheitsfalle, die durch seine gefährliche Feindseligkeit gegenüber Russland, sein gegenseitiges Misstrauen gegenüber China und seine extreme Verwundbarkeit gegenüber den Vereinigten Staaten gekennzeichnet ist.
Die europäische Außenpolitik wird fast vollständig von der Angst vor Russland und China bestimmt – was zu einer sicherheitspolitischen Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten geführt hat. Die Unterwürfigkeit Europas gegenüber den USA rührt fast ausschließlich von seiner übergeordneten Angst vor Russland her, einer Angst, die durch die russophoben Staaten Osteuropas und eine falsche Darstellung des Ukraine-Krieges noch verstärkt wurde.
Quelle: Berliner Zeitung
- Politik der Kanonenboote
USA verschärfen Drohungen gegen Venezuela. Maduro sei Kopf von Drogenkartell. Acht Kriegsschiffe in der Karibik.
Washington hat seine imperialistische Drohgebärde gegen Venezuela in den vergangenen Stunden abermals verschärft. Ob damit eine unmittelbar bevorstehende Militäraktion vorbereitet oder die Erzeugung maximalen Drucks für einen »Deal« Trumps mit der Regierung in Caracas bezweckt wird, ist unklar. Fakt ist dagegen, dass die bestehende Präsenz von US-Militäreinheiten vor Venezuelas Küste den Rahmen normaler Manöver längst überschritten hat. Und auch ein angeblicher Einsatz gegen den Drogenhandel lässt sich mit diesem Aufgebot nicht erklären. Die Washington Post berichtete am Mittwoch über das »ungewöhnlich starke Aufgebot« der US-Marine in der Region. Insgesamt umfasst die Armada inzwischen acht Kriegsschiffe, die in der Karibik patrouillieren oder auf dem Weg dorthin sind. Als alarmierend gilt, dass die USA neben Zerstörern, Lenkwaffenkreuzern und dem bereits bei den US-Operationen »Desert Storm« (1991) und »Iraqi Freedom« (2003) eingesetzten Atom-U-Boot USS »Newport News« nun auch die USS »Iwo Jima«, ein Schiff für amphibische Angriffe, in Bewegung gesetzt haben. Nicht irgendein Patrouillenboot, sondern ein kleiner Flugzeugträger, der neben gut 1.000 Seeleuten auch über 1.800 Marineinfanteristen, Landungsboote, Amphibienfahrzeuge, Hubschrauber und senkrechtstartende Flugzeuge transportieren kann.
Quelle: junge Welt
- Trump plant drastische Visa-Beschränkungen für Journalisten und Studierende
Junge Akademikerinnen und Akademiker dürfen künftig maximal für vier Jahre in die USA. Und Medienschaffende können künftig kaum länger als nur ein paar Monate im Land bleiben
Die offizielle Ankündigung klingt erstmal harmlos: “Die Trump-Regierung schlägt neue Regeln vor, um den Missbrauch von ausländischen Studentenvisa zu beenden”, steht über der Pressemeldung des US-Heimatschutzministeriums. Doch der Vorstoß hätte weitreichende Konsequenzen: Er würde Promotionen in den USA erschweren, eine kontinuierliche Berichterstattung von Korrespondenten praktisch unmöglich machen und Visa-Besitzer einer dauernden Überprüfung durch die US-Behörden aussetzen.
Quelle: der Standard
- Gutachten sieht “mangelhaftes Sicherheitskonzept”
Die Amokfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt hätte verhindert werden können. Zu diesem Schluss kommen vom Magdeburger Stadtrat beauftragte Gutachter laut MDR-Recherchen – und stellen Stadt und Veranstalter ein verheerendes Urteil aus.
Quelle: tagesschau
- „Büchse der Pandora geöffnet“ – Experte deckt Tricks von Renten-Versicherern auf
Das Statistische Bundesamt verspricht ein langes Leben, aber kein endloses. Frauen in Deutschland erreichen demnach im Schnitt 83 Jahre, Männer rund 79. Optimistischer rechnen dagegen private Renten-Versicherer. Geht es nach ihnen, werden ihre Kundinnen und Kunden 115 bis 120 Jahre alt. Was zunächst wie ein großzügiger Sicherheitspuffer klingt, bedeutet in der Realität aber vor allem eins: Die Rente wird auf zu viele Jahre verteilt und die monatlichen Auszahlungen sinken.
Quelle: FR Online
- Versorgungskrise: Tausende Kinder ohne Arzt
Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass unsere Kinder- und Jugendheilkunde bis spätestens Ende November schließt“, heißt es auf der Internetseite von Medicover Frankfurt, einem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) in der Nähe des Hauptbahnhofs. „Wir bitten Sie, sich eine neue Kinderarztpraxis zu suchen.“ […]
Ob die geringe Gewinnmarge zur Schließung der Medicover-Praxis geführt hat, ist unklar. Auf diverse Anfragen der F.A.Z. haben weder die Leitung der deutschen Tochtergesellschaft noch die Geschäftsführung des in Schweden börsennotierten Unternehmens reagiert. In Deutschland gibt es 20 Medizinische Versorgungszentren von Medicover, bisher waren nur am Frankfurter Standort Kinderärzte beschäftigt. In einem kurzen Statement auf der Homepage des Unternehmens bedankt sich der Geschäftsführer Kristian Koch für die Loyalität und Treue der Patienten. Katharina Jeschke beklagt, dass es aber an jeglicher Übergangslösung für diese treuen Patienten mangele. „Das ist kein kleines Unternehmen. Hätten sie nicht Hinweise geben können, wohin man sich wenden kann?“
Quelle: FAZ
- Veranstaltungshinweise der Woche
- Kriegspropaganda, Militarisierung und Repression – Wie umgehen mit dem Krieg?
Podiumsdiskussion des Friedensbündnis NRW anlässlich des Antikriegstags mit
- Thomas Geisel (MdEP, ehem. Oberbürgermeister von Düsseldorf)
- Andrej Hunko (ehem. MdB und gesundheitspolitischer Sprecher des BSW)
- Wa’el Jaber (Palästinensische Allianz NRW)
- Dr. Mona Aranea (Soziologin, Friedensbündnis NRW, Moderation)
Sonntag, 31. August 2025
18:00 Uhr Brauhaus am Dreieck, Blücherstraße 6, 40477 Düsseldorf
Quelle: Friedensbündnis NRW
- Immer mehr Ungleichheit? Löhne, Profite und gewerkschaftliche Möglichkeiten
Kapitalistische Klassengesellschaften weisen eine große und tendenziell zunehmende Ungleichheit der Vermögen und Einkommen auf. Doch Gewerkschaften und staatliche Politik können dem entgegenwirken. Wie haben sich die Verteilungsverhältnisse von Kapital und Arbeit in Deutschland verändert und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es? Das diskutieren wir mit Ralf Krämer vom Bereich Wirtschaftspolitik bei ver.di.
Datum & Uhrzeit
08. September 2025, 18.00 Uhr
Quelle: ver.di
- Kundgebung: Stern zurück auf das Mahnmal
Friedenswillen zeigen – ein Zeichen setzen für den Frieden mit Russland! Auf dem Ehrenfriedhof für Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge in Hannover wurde in den 50er-Jahren vonseiten der Stadt der Sowjetstern vom Gedenkstein entfernt. Der Steinbildhauer Steffen Friedrich hat diesen Stern nach Originalfotos rekonstruiert und verfolgt mit Unterstützung der Initiative Frieden mit Russland und der BSW-Ratsfraktion Hannover das Ziel, den Originalzustand des Denkmals durch dessen Reinstallation wiederherzustellen. Gemeinsam wollen wir am Antikriegstag mit der “Aktion Stern zurück auf das Denkmal!” ein Zeichen setzen gegen Russophobie, Geschichtsklitterung und Kriegshetze – und für Frieden und Zusammenarbeit mit Russland demonstrieren!
Veranstaltet durch: Initiative Frieden mit Russland / BSW Hannover
16:45 Uhr
Wiese neben dem Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer, Hannover
Kreuzung Culemannstraße/ Arthur-Menge-Ufer
30169 Hannover
Weitere Infos: frieden-mit-russland.com
Quelle: junge Welt
Anmerkung der Redaktion: Wenn Sie auf eine interessante Veranstaltung hinweisen wollen, dann schicken Sie uns bitte die nötigen Informationen mit dem Betreff „Veranstaltungshinweise“ an [email protected]. Die Veranstaltungshinweise erscheinen wöchentlich am Freitag im Rahmen der Hinweise des Tages II.