Beiträge von Redaktion
Hinweise des Tages II
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Israel: Wahlen im Zeichen von Krieg – Die fehlende Vision von Frieden

Am 27. Oktober blicke die Welt gespannt auf die Wahlen in Israel, heißt es in zahlreichen deutschsprachigen Medien. In der arabischen Welt allerdings weiß man schon, wie es ausgehen wird. Egal wer die Wahlen gewinnen wird, für den palästinensischen Gazastreifen und das von Israel besetzte palästinensische Westjordanland, für Libanon und Syrien, für Jemen, Irak und Iran werden die israelischen Kriege „an sieben Fronten“ weitergehen. Von Karin Leukefeld.
Leserbriefe zu “„Gesichert rechtsextrem“ – Der Rohrkrepierer im deutschen Parteiensystem“
„Das ist Stoff für Science-Fiction, aber keine Altersvorsorge.“

Die Bundesregierung denkt schon jetzt ans Über-Über-Über-Morgen der Kleinsten. Kindern, die in einer halben Ewigkeit aufs Altenteil wechseln, will sie schon im zarten Alter von sechs Jahren beibringen, für den Ruhestand zu sparen. Ihr Mittel der Wahl: die Frühstartrente. Zehn Euro pro Monat, zwölf Jahre lang, auf Staatskosten und steuerfrei fürs Aktiendepot. Und gratis dazu eine Lektion in Finanzbildung, sprich: wie werde ich Spekulant. Reiner Heyse von der Initiative RentenZukunft hält das für faulen Zauber und ein Bombengeschäft für die Versicherungswirtschaft. Für seine Enkelchen wünscht er sich dagegen echte soziale Fürsorge, wie er im Interview mit den NachDenkSeiten erklärte. Mit ihm sprach Ralf Wurzbacher.
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US-Sondergesandter Steve Witkoff in Oslo und Sankt Petersburg: Wer profitiert vom Krieg und wer will ihn beenden?

Mit seiner Reise nach Oslo und Sankt Petersburg leitet der US-Sondergesandte Steve Witkoff die nächste Verhandlungsrunde zur Beilegung des Ukraine-Konflikts ein. Dabei verlaufen die Frontlinien wie schon bei den letzten Vermittlungsbemühungen. Außerhalb Europas gibt es aufrichtiges Interesse, den Konflikt zu beenden. Die Westeuropäer setzen allerdings auf eine Verlängerung des Kriegs. Vor allem Deutschland steckt in der Rüstungsfalle. Friedrich Merz hat das Wirtschaftswachstum in Deutschland an die Fortsetzung des Ukraine-Kriegs geknüpft. Von Gert-Ewen Ungar.


