Termine und Veranstaltungen der Gesprächskreise
NachDenkSeiten-Gesprächskreis München
Am Freitag, 26.06.2026 um 19:00
Thema: Buchvorstellung von Hannes Hofbauer: Aller Rechte beraubt – mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat.
Redner/Diskussionspartner: Hannes Hofbauer
Ort: Schleißheimer Str. 189
80797 München
Seit einigen Jahren greift die Europäische Union zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen, verhängt ohne Gerichtsverfahren, Anhörung oder Verteidigung. Tausende Menschen landen auf schwarzen Listen, ihre Vermögen werden eingezogen und ihre Bewegungsfreiheit beschränkt.
Die neue Sanktionspolitik erinnert an vormoderne Strafregime. Der Autor geht deshalb zurück in die Geschichte und erinnert an Repressionsmaßnahmen wie die mittelalterliche Verbannung oder die Reichsacht, der z. B. Martin Luther ausgesetzt war. Im 19. Jahrhundert kam die Ausbürgerung als Strafe in Mode; sie erreichte im Nationalsozialismus ihren Höhepunkt. Heutige Terror- und Sanktionslisten fanden erst im 21. Jahrhundert massenhafte Verwendung durch die USA, die UNO und die EU.
Anhand konkreter Fälle – darunter drei Deutsche, die auf EU-Listen gelandet sind – zeigt Hofbauer, wie schnell politische Abweichung zur materiellen Vernichtung und zum gesellschaftlichen Ausschluss führen kann.
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Organisiert zusammen mit der Freien Linken München.
NachDenkSeiten-Gesprächskreis SüdWest in Kooperation mit der Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
Am Freitag, 26.06.2026 um 19:00
Thema: „Das Feindbild Russland, der Krieg in der Ukraine und die US Air Base Ramstein – wie kommen wir zu Frieden in Europa?“
Redner/Diskussionspartner: Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz / Moderation: Reiner Braun
Ort: Veranstaltungszentrum Gartenschau
67659 Kaiserslautern
Zur Webseite der Veranstaltung
Einladung zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz
Die NachDenkSeiten-Gesprächskreise Südwest – Kaiserslautern, Speyer, Karlsruhe, Mannheim, Wiesbaden und Frankfurt – laden gemeinsam mit der Friedens- und Zukunftswerkstatt sowie der Kampagne Stopp Air Base Ramstein herzlich zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein.
Der Krieg in der Ukraine, die fortschreitende militärische Eskalation zwischen Russland und dem Westen sowie die zentrale Rolle der US Air Base Ramstein werfen grundlegende Fragen für die Zukunft Europas auf. Während die politische und mediale Debatte vielfach von Konfrontation geprägt ist, werden Stimmen für Diplomatie, Deeskalation und eine friedliche Konfliktlösung häufig an den Rand gedrängt.
Gerade in dieser Situation ist eine sachliche, differenzierte und faktenbasierte Diskussion wichtiger denn je. Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz gehört seit Jahrzehnten zu den profiliertesten Kennern Russlands und der deutsch-russischen Beziehungen. Gemeinsam mit Reiner Braun wird sie die aktuellen Entwicklungen analysieren und Perspektiven für eine Friedenspolitik in Europa aufzeigen.
Wir laden alle Interessierten herzlich ein, diese hochaktuelle und hochkarätig besetzte Veranstaltung zu besuchen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren, Fragen zu stellen und mit anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.
Angesichts der Brisanz des Themas und der Bedeutung der aktuellen Entwicklungen freuen wir uns über eine zahlreiche Teilnahme. Bitte weisen Sie auch Freunde, Bekannte und Kollegen auf diese Veranstaltung hin.
Unsere Unterstützung der Veranstaltung ist zugleich ein weiterer Schritt beim Aufbau des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Kaiserslautern. Wer an einer lebendigen Diskussionskultur und der Vernetzung kritischer Stimmen in der Region interessiert ist, findet hier eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Mitmachen.
Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten.
Bitte melden Sie sich per E-Mail [email protected] an.
NachDenkSeiten-Gesprächskreis Berlin | nachdenken-in-berlin.de
Am Dienstag, 30.06.2026 um 18:30
Thema: „Von der Kernspaltung zur Kernfusion - Warum wir Energie im Überfluss brauchen“
Redner/Diskussionspartner: Wolfgang Lillge
Ort: Terzo Mondo
Grolmanstr. 28
10623 Berlin-Charlottenburg
Zur Webseite der Veranstaltung
Lange galt die Kernfusion als Energiequelle, die erst in ferner Zukunft eine Rolle spielen könnte. Doch seit einigen Jahren, angetrieben durch wissenschaftliche und technologische Durchbrüche, erlebt sie einen Boom. Die grundlegende Physik der Kernfusion funktioniert, weltweit wird mit Hochdruck an der wirtschaftlichen und industriellen Umsetzung geforscht.
In den USA investieren KI-Unternehmen und Tech-Milliardäre viel Geld in Kernfusions-Startups. In China treiben Staat und Staatsunternehmen die Entwicklung der Kernfusion massiv voran. Deutschland und die EU, wissenschaftlich lange führend, hinken hektisch hinterher.
Fusionskraftwerke könnten Energieknappheit, Klimadruck und geopolitische Abhängigkeiten beenden. Sie könnten die Grundlage sein für eine völlig neue Wirtschaftsordnung, in der Energie preiswert und im Überfluss verfügbar ist.
Doch wenn die Kernfusion tatsächlich funktionieren sollte, stellt sich eine Frage, die weit über Technik und Wissenschaft hinausgeht. Was geschieht, wenn eine Technologie, die die Energieversorgung ganzer Volkswirtschaften verändern könnte, von wenigen privaten Akteuren kontrolliert wird? Sie könnte darüber entscheiden, welche Staaten künftig industrielle Zentren bleiben, welche Regionen der Welt wirtschaftlich aufsteigen und welche zurückfallen.
Es genügt daher nicht, nur über technische Machbarkeit zu sprechen. Wir müssen über Eigentum sprechen, über Patente, öffentliche Beteiligungen und staatliche Forschung. Über die Frage, wem die Infrastruktur gehört. Es geht um die Frage, wie wir das Gemeinwohl vor privaten Macht- und Profitinteressen schützen können.
Letztlich geht es um Demokratie und um soziale Gerechtigkeit. Und um den Frieden.
Wolfgang Lillge
Dr. Wolfgang Lillge, Jahrgang 1950, ist ein Berliner Arzt und Wissenschaftsjournalist. Er ist Vorsitzender des Berliner Landesverbands der Partei Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) und Chefredakteur des Wissenschafts- und Technologiemagazins FUSION.
Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden
Anmeldung erforderlich, bitte hier: nachdenken-in-berlin.de/veranstaltungen/#20260630-Wolfgang-Lillge
(Die Anzahl der Plätze ist begrenzt)
NachDenkSeiten-Gesprächskreis KielRegion
Am Donnerstag, 02.07.2026 um 19:00
Thema: Der 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion
Redner/Diskussionspartner: Hauke Ritz
Ort: Haus der Heimat
Wilhelminenstr. 47–49
24103 Kiel
Vortrag von Hauke Ritz – anschließend Diskussion
In diesem Sommer (am 22. Juni) jährt sich der Überfall auf die Sowjetunion zum 85. Mal. Der 1941 entfesselte Krieg wies Merkmale auf, die ihn von allen vorherigen europäischen Kriegen unterscheiden. Wie der deutsch-amerikanische Historiker Jochen Hellbeck in seiner 2024 erschienen Studie „Ein Krieg wie kein anderer“ detailliert herausgearbeitet hat, sah das Dritte Reich die Sowjetunion als „Weltfeind Nr. 1“ an2. Den Krieg „in der großen Linie konsequent auf diese Menschenvernichtung hin[zu]führen“ (Himmler) zielte darauf ab, zukünftige Staatlichkeit auf dem Gebiet der Sowjetunion dauerhaft zu unterbinden. Zum Erreichen dieses Zieles kamen Methoden zur Anwendung, die bis heute schwer vorstellbar oder auch nur aussprechbar sind. Dennoch war die Sowjetunion nur vier Jahrzehnte später bereit, Deutschland die Wiedervereinigung zu schenken. Und weitere drei Jahrzehnte später befindet sich die heutige EU unter deutscher Führung erneut auf einem Konfrontationskurs mit Russland. Welche Ursachen lagen dem damaligen Vernichtungskrieg zugrunde? Und was können und müssen wir gerade heute daraus lernen?
Fußnoten:
- Hauke Ritz:
Geboren in Kiel 1975
Studium der Literaturwissenschaften, Religions- und Kulturwissenschaften und Promotion im Fach Philosophie
Lehrtätigkeit an der Universität Gießen, der Lomonossow-Universität und der Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität in Moskau
2022 veröffentlichte er mit der Co-Autorin Ulrike Guerot das Buch „Endspiel Europa“ und leitet seither gemeinsam mit ihr das European Democracy Lab e. V.
2024 erschien sein Buch „Vom Niedergang des Westens zur Neuerfindung Europas“. - Die Studie des deutsch-US-amerikanischen Historikers Jochen Hellbeck von der Rutgers-Universität in New Jersey liegt inzwischen unter dem Titel
„Ein Krieg wie kein anderer. Der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Eine Revision“
in deutscher Sprache vor (2. Auflage 2025 S. Fischer-Verlag).
Bitte beachten: Direkt am Haus der Heimat stehen keine Parkplätze zur Verfügung. Der Eintritt ist frei; wir freuen uns über eine Spende für die Hutkasse. Eine Bewirtung gibt es nicht – Getränke oder Gebäck können gerne mitgebracht werden.
NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt in Kooperation mit dem Freidenker-Verband Hessen e.V.
Am Freitag, 03.07.2026 um 19:00
Thema: Was wollen USA, EU und NATO vom Iran – und was hat das mit Palästina zu tun?
Redner/Diskussionspartner: Karin Leukefeld
Ort: SAALBAU Südbahnhof
Hedderichstraße 51
60594 Frankfurt am Main
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Viele NachDenkSeiten-Leser kennen ihre Berichte und Analysen aus dem Nahen Osten. Am 3. Juli kommt die NachDenkSeiten-Autorin und langjährige Nahost-Korrespondentin Karin Leukefeld nach Frankfurt, um über die aktuelle Lage in der Region und die Rolle westlicher Staaten zu sprechen.
Kaum jemand im deutschsprachigen Raum berichtet seit so vielen Jahren unmittelbar aus den Krisen- und Kriegsgebieten des Nahen Ostens. Ihre Analysen zeichnen sich durch fundierte Kenntnisse der Region, eigene Recherchen vor Ort und die konsequente Berücksichtigung der Perspektive der betroffenen Menschen aus.
Die Entwicklungen im Nahen Osten überschlagen sich: Der Krieg gegen Gaza dauert an, die Spannungen zwischen Israel, Iran und dem Libanon nehmen zu, während die politischen Signale aus Washington, Brüssel und Tel Aviv zwischen Verhandlungsangeboten, Waffenstillstandsankündigungen und neuen Kriegsdrohungen schwanken.
Welche Interessen verfolgen die USA, die EU und die NATO in der Region? Welche Rolle spielt der Konflikt mit dem Iran? Welche Auswirkungen haben die aktuellen Entwicklungen auf Palästina, den Libanon und die gesamte Region?
Karin Leukefeld berichtet seit Jahrzehnten aus Syrien, dem Libanon, Irak, Iran und den Palästinensischen Gebieten. In ihrem Vortrag ordnet sie die aktuellen Ereignisse in ihren historischen, politischen und geopolitischen Zusammenhang ein und beleuchtet die Interessen der beteiligten Akteure ebenso wie die Folgen für die Menschen vor Ort.
Angesichts der Brisanz des Themas und der Bedeutung der aktuellen Entwicklungen freuen wir uns über eine zahlreiche Teilnahme. Bitte weisen Sie auch Freunde, Bekannte und Kollegen auf diese Veranstaltung hin.
Im Anschluss besteht Gelegenheit zu Fragen und Diskussion.
Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten.
Bitte melden Sie sich per E-Mail [email protected] an.
NachDenkSeiten-Gesprächskreis Rostock
Am Samstag, 04.07.2026 um 10:00
Thema: „Die Brandmauer in Deutschland – sinnvoll oder überholt?“
Redner/Diskussionspartner: Frank Heitmann, Projektleiter für Infrastrukturmaßnahmen
Ort: Druckerei Blaudruck Reinhard Haase
Bei der Petrikirche 7
18055 Rostock
„Die Brandmauer in Deutschland – sinnvoll oder überholt?“
- Begriffsbestimmung in der Gesellschaft
- Entstehungsgeschichte
- Inhaltsbestimmung
- Auswirkungen bis heute
- „Wo ist der eigene Brandherd?“ – Diskussion
Gäste sind wie immer herzlich willkommen!
Der Eintritt ist frei – Spenden sind jederzeit willkommen.
Wir freuen uns auf einen spannenden Vormittag und einen offenen Dialog mit euch.
NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt in Kooperation mit dem Deutscher Freidenker-Verband e.V.
Am Dienstag, 07.07.2026 um 19:00
Thema: "Die Akte Guérot" – Buchvorstellung, szenische Lesung und Diskussion
Redner/Diskussionspartner: Ulrike Guérot, Carlos A. Gebauer
Ort: Saalbau Gutleut
Rottweiler Straße 32
60327 Frankfurt am Main
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Die „Akte Guérot“ – Buchvorstellung, szenische Lesung und Diskussion
Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt veranstaltet gemeinsam mit dem Westend Verlag einen besonderen Abend zur deutschlandweit ersten öffentlichen Vorstellung des neuen Buches „Die Akte Guérot“ (Hrsg. Carlos A. Gebauer).
Die „Akte Guérot“ ist nicht nur die Geschichte eines arbeitsrechtlichen Verfahrens. Sie ist zugleich ein Prüfstein für die Frage, wie belastbar rechtsstaatliche Grundsätze in politisch aufgeheizten Zeiten noch sind.
Der Fall wirft grundsätzliche Fragen auf: Hat sich das Verständnis von Rechtsstaatlichkeit und Verfahrensfairness in Deutschland seit der sogenannten „Zeitenwende“ verändert? Welche Rolle spielen Gerichte heute bei der Entscheidung gesellschaftlicher und politischer Konflikte? Was bedeutet es für den Rechtsstaat, wenn aus wissenschaftlichen und politischen Kontroversen zunehmend Rechtsfragen werden? Und welche Folgen hat es, wenn Gerichte dabei ohne die Einholung fachlicher Sachverständigengutachten entscheiden?
Damit wird die „Akte Guérot“ zu einer Fallstudie von allgemeiner Bedeutung – für Juristen, Studierende und alle, die sich für die Zukunft des Rechtsstaats und die Entwicklung des Arbeitsrechts interessieren.
Anstelle einer klassischen Buchlesung erwartet die Besucher ein außergewöhnliches Veranstaltungsformat: Ausgewählte Passagen des Buches werden szenisch von einer Schauspielerin gelesen und mit juristischen Einordnungen durch Carlos A. Gebauer sowie den persönlichen Erfahrungen von Prof. Dr. Ulrike Guérot verbunden. So entsteht ein lebendiger Dialog zwischen dokumentarischen Texten, rechtlicher Analyse und persönlicher Reflexion.
Die Gestaltung setzt bewusst auf Reduktion: Im Mittelpunkt stehen die Kraft der Texte, ihre Interpretation und das gemeinsame Nachdenken über die aufgeworfenen Fragen. Im Anschluss besteht ausführlich Gelegenheit zur Diskussion mit dem Publikum.
Die Veranstaltung versteht sich als Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte über den Zustand des Rechtsstaats, den Umgang mit abweichenden Positionen und die Bedeutung rechtsstaatlicher Verfahren in einer pluralistischen Demokratie.
Hinweis zur Anmeldung
Aufgrund des besonderen Konzepts und der begrenzten Platzkapazität empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung unter: [email protected]
Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten.
NachDenkSeiten-Gesprächskreis Pfaffenhofen & Freundschaft mit Valjevo e.V.
Am Dienstag, 07.07.2026 um 20:00
Thema: "Nur durch Frieden bewahren wir uns selber. Die Bergpredigt als Zeitenwende"
Redner/Diskussionspartner: Dr. Eugen Drewermann
Ort: Pfarrheim Niederscheyern
Schrobenhausener Str. 20
85276 Pfaffenhofen
Eugen Drewermann ist Theologe, Psychoanalytiker und Schriftsteller mit internationaler Reichweite. Für sein friedenspolitisches Engagement wurde er 2007 mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet. 2011 erhielt er den internationalen Albert-Schweitzer-Preis, 2029 den Preis der Internationalen Hermann-Hesse Gesellschaft. Nur wenn politische Konsequenzen aus der Bergpredigt gezogen werden, wird es Frieden geben. In einer Zeit irrsinnigen Aufrüstens verlangt Drewermann die wahnhafte Angstphantasie einer Sicherheitspolitik durch militärische Einschüchterung und Stärke endlich aufzugeben. Es gibt für ihn Sicherheit nur als Sicherheit des anderen.
Ansprechpartner: Bernd Duschner, 0171-3374658


