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Titel: Hinweis: Der verheerende Einsatz von Beslan

Datum: 19. Juni 2005 um 9:21 Uhr
Rubrik: Hinweise des Tages
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“Wieder mal ist eine “Verschwörungstheorie” als Tatsache bestätigt. Was ich – und später auch andere – in der Liste bereits kurz nach dem Massaker von Beslan aufgrund verschiedener Fakten vermuteten, ist jetzt als wahr belegt: Bis auf 22 sind alle Geiseln in Beslan Opfer des russischen Einsatzes von Putin-Sondertruppen gewesen“, schreibt ein Nutzer der NachDenkSeiten nach Lektüre des Berichts der FR vom 17.6. Danke FR.

“Die Sondertruppen feuerten Brandgranaten auf das Dach der Schule, es geriet dadurch in Brand und stürzte brennend auf die Opfer. Nahezu alle Geiseln verbrannten. Lediglich 22 wiesen Schussverletzungen auf und sind (angeblich?) von den Geiselnehmern erschossen worden als die Gebäudeerstürmung begann. Der Einsatz dieser Granaten ist übrigens nach den russischen Vorschriften verboten, sobald Zivilisten in der Nähe sind.
Neben dem Krisenstab vor Ort existierte ein geheimer Krisenstab in Moskau, von dem die Polizeieinheiten in Beslan gar nichts wussten. Er traf die Entscheidungen über die Köpfe der vor Ort befindlichen Kräfte hinweg. Dies ergab ein seit längerem unter Verschluss gehaltener offizieller Untersuchungsbericht. Der Generalstaatsanwalt prüft die Einleitung eines Verfahrens gegen die Verantwortlichen. Russische wie deutsche Medien (ausgenommen FR) schweigen darüber. Einmal mehr haben sich Terror und staatlicher Gegenterror als zwei Seiten der gleichen Medaille erwiesen.“

Quelle: FR (Link tot – 5. Mai 2006)


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