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Titel: Venedig wie ausgestorben – Die erschreckenden Parallelen zwischen Pest und Corona

Datum: 3. September 2026 um 16:57 Uhr
Rubrik: Das kritische Tagebuch
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In diesem Artikel über das Treffen der NachDenkSeiten-Gesprächskreise in Thüringen hatte ich angekündigt, dass wir einige der dortigen Gastbeiträge bei uns veröffentlichen werden. Der Ankündigung entsprechend folgt heute als mein zweites Stück „Venedig wie ausgestorben – Die erschreckenden Parallelen zwischen Pest und Corona“. Albrecht Müller.

Mitten im Corona-Lockdown fährt der Therapeut und Autor Peter Klein (Pseudonym: Pietro Falco) mit dem Taxi nach Venedig. Was er dort erlebt, ist kaum vorstellbar: Die Lagunenstadt ist menschenleer – eine Geisterstadt. Diese außergewöhnliche Erfahrung wird zum Ausgangspunkt seines Romans Maskenspiele der Liebe. Im Gespräch mit Naama Isabel Fassbinder erzählt Peter Klein von seiner Reise, seiner Arbeit am Roman und den historischen Recherchen, die ihn tief in das Venedig des Jahres 1630 führen – mitten in die Zeit der Pest.

Er zeigt überraschende Parallelen zwischen der Pestepidemie des 17. Jahrhunderts und der Corona-Pandemie: Maskenpflicht, Quarantäne, Isolation, gesellschaftliche Reaktionen und menschliche Schicksale.

Im zweiten Teil des Videos liest der Autor Pietro Falco (Peter Klein) szenische Passagen seines Buches „Maskenspiele der Liebe in Zeiten von Corona“ zusammen mit Naama Isabelle Fassbinder, die auch musikalisch das Publikum in Venedig eintauchen lässt.

Begleitet wird Naama am Piano von Susanne Tollerian.

Hier der Link zum Video:

Externer Inhalt

Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube übertragen.

Mitwirkende:

  • Naama Isabel Fassbinder (Interview und Lesung)
  • Peter Klein alias Pietro Falco (Autor)
  • Susanne Tollerian (Piano)

Inhalt:
00:00:00 Einführung und Interview
00:46:53 Szenische Lesung und Gesang
00:54:02 Fotos vom menschenleeren Venedig
01:04:21 Susanne Tollerian begleitet Naama Isabelle Fassbinder am Klavier
01:16:28 1630 – Die Pest in Venedig
01:29:30 “O sole mio” & “Volare” – gesungen von Naama

Video: Harald Kaufmann

Titelbild: Screenshot


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