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Titel: Leserbriefe zu „Die Brandmauer ist ein Trojanisches Pferd“

Datum: 11. September 2026 um 15:00 Uhr
Rubrik: Leserbriefe
Verantwortlich:


Jens Berger diskutiert hier über die Brandmauer. Sie sei eine Falle, in die die CDU „sehenden Auges getappt“ sei, aus der sie nun nicht mehr herauskomme. Es gebe guten Grund anzunehmen, dass die gesamte Brandmauer-Rhetorik vor allem von der SPD gezielt forciert worden sei, „um sich die ‚ewige Macht‘ zu sichern und der CDU alternative Optionen zu verbauen“. Vor allem Grüne und SPD seien es seit der Landtagswahl in Sachsen 2014 gewesen, die den Begriff „Brandmauer“ aktiv genutzt hätten. Stets sei es darum gegangen, „der CDU eine mögliche Koalitionsoption zu nehmen und sie zu zwingen, dort, wo es rechnerisch nicht anders möglich ist, mit SPD und Grünen zu koalieren“. Paradox sei „bei der ganzen Sache übrigens, dass die Architekten der Brandmauer selbst zumindest bei den Stimmen der Wähler gar nicht großartig von ihrem Bauwerk profitieren“. So scheine „man sich in der SPD ja offenbar damit abgefunden zu haben, Wahlergebnisse um die 10 Prozent als „stabilen Erfolg“ zu verkaufen“. Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten. Wir danken sehr für die interessanten E-Mails dazu. Die nun folgende Auswahl der Leserbriefe hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt.

1. Leserbrief

Sehr geehrte Nachdenkseiten,

Sehr guter Artikel von Jens Berger! Den am Schluß resümierten Fatalismus kann ich gut nachvollziehen.

Es gab heute auch einen sehr guten Artikel zur AfD einer Journalistin (w) in einem hier verbotenen Medium: unterm Strich wird sich wenig ändern, es geht um Machtpositionen in einer Wahl-Oligarchie. Bis der sogenannte kleine Mann (m/w/d) das realisiert wird noch eine Weile ins Land gehen, denn schlimmer geht immer.

Und auch das BSW überzeugt nicht, sonst wäre es längst als „verfassungs“feindlich verboten. Das rumgeeiere von Frau Wagenknecht (in diversen Fernsehshows) ist defensiv und eigentlich genauso wenig erträglich wie das der alten Parteien.

Freundliche Grüße, und weiter so, Wolfgang Blendinger


2. Leserbrief

Sehr geehrter Herr Berger,

die “Brandmauer” hält; nur dumm, wenn man auf der falschen Seite der Mauer steht!

Die Ausrufung der “Brandmauer” ist, unabhängig davon, wie man Programm und Auftreten der AfD einordnet, eine kaum zu überschätzende strategische Fehlentscheidung der CDU. Falls die CDU daran festhalten sollte, zeigt sie, dass sie jedenfalls in der historischen Betrachtung eine (gemäßigt) linke Partei geworden ist, die tatsächlich nicht zur AfD passt. Politische Belege dafür gibt es inzwischen genug: Die kritiklose Übertragung von immer mehr Zuständigkeiten auf die EU, die Aufgabe des Nationalstaates, die weitgehende faktische Aufgabe christlicher Positionen und Werte usw. Die AfD hat diese fundamentale Schwäche der CDU erkannt und will diese als ehemals dominante konservative politische Kraft ablösen. So erleidet die CDU schließlich das politische Schicksal, das aufgrund der politischen Liberalisierung schon vor Jahrzehnten die SPD traf: Den Abstieg in die Zweitklassigkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Militzer


3. Leserbrief

Lieber Herr Berger,

ja doch, “„Ceterum Censeo“, und sogar “esse delendam”. Aber eben nicht, wie diese Politikerdarsteller, ohne Inhalt, an den Futtertrögen, es hinausposaunen: “Russland esse delendem”. Sondern sie sind dabei, das eigene Land schon materiell und geistig in den Abgrund fahren, ehe nur ein einziger Panzer über die zerfallenen Brücken in Dresden gen Osten zu rollen versucht.

Also “Germaniam esse delendam”. Bzw. ist ja eigentlich schon passiert. Geistig vollständig, wenn man Friedrich Merz, qua Amt und Würde, als die Spitze dieses Bereichs betrachtet. Und was Wirtschaft und Industrie betrifft, in Bälde. Tut mir nur leid um die schönen Dieselmotoren von VW.

Nie wieder Krieg. Und nie wieder Krieg gegen Russland!

Herzlichen Gruß

Rolf Henze


4. Leserbrief

Lieber Jens Berger ,

eigentlich ein journalistisch gelungener Artikel, bis auf den Schluß, da halten Sie es für nötig eine Art Abbitte leisten zu müssen, um ja nicht in Verdacht zu kommen, Sie könnten auf der falschen Seite stehen. Die Brandmauer ist längst in den Köpfen, vor allem Journalistenköpfen und verhindert oft genug konsequent logisches Denken…genauso wie in den Köpfen einzementiert wurde: der durch Nichts provozierte russische Angriffskrieg, Dinge die sich Keiner mehr wirklich traut in Frage zu stellen.

mit freundl. Grüßen: Kählig Bruno


5. Leserbrief

Hallo ans ganze NDS-Team!

Interessante Infos zur Herkunft dieser politischen Kampagne! Damit ist die “Brandmauer” im Grunde nichts als anderes, als die um Jahrzehnte verspätete Replik der einst von der Union losgetretenen “Rote Socken”-Kampagne gegen die SPD. Das war in den 90ern, da unterstellte die Union in diversen Wahlkämpfen der SPD, diese würde eine Zusammenarbeit mit der PDS planen. Ziel der Aktion war es offenkundig, die SPD dazu zu bringen, öffentlich das “Bekenntnis” abzulegen, dies nicht zu tun, um damit eine der wenigen Optionen einer Regierungsbildung jenseits der Union im Osten des Landes zu verhindern.

Wir erinnern uns:

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https://media.gettyimages.com/id/1213213374/de/foto/auf-die-roten-socken-folgen-die-roten-hände-präsentiert-cdu-generalsekretär-peter-hintze-am-im.jpg?s=2048×2048&w=gi&k=20&c=-5OlsmewXFEJv0shleNlbZlTr-fNmJ_gnMkdExjPfFU=

Der Volksmund sagt dazu: “Man sieht sich immer zweimal im Leben”.

Gruß, Ole.


6. Leserbrief

Werter Herr Berger, werte NDS-Redaktion,

schön, dass man auch von Ihnen etwas Sachdienliches und für das eigene Nachdenken Förderliches bekommen darf. Mehr als überraschend zuerst für mich, ihre ‚Mutmaßung‘ eingangs als Generalunternehmer für Planung und Baudurchführung für die „Große Brandmauer“ käme nur Himbeer/Olive – um nicht Rot/Grün sagen zu müssen, was sich allein wegen ihrer Größe wohl kaum anbietet – in Frage. Nun, ganz so falsch ist sie nicht – ihre Unterstellung. Um die Erhaltung der Arbeitsplätze und Karrieremöglichkeiten über den Tag hinaus als wichtigsten – zumindest mittelfristigen Grund – zu sichern, ergibt mehr als Sinn. Wenn nicht mehr als das. Was dem Volk da gestern Abend z.B. verlautbart werden konnte – vom Volksrundsprecher auf dem Lerchenberg – aufgemerkt: unser einst fast weltweit größter ‚quasi‘ volkseigene Betrieb VW ist wohl gerettet – hurra. Jenes Werk ausgerechnet am Standort Osnabrück? Immerhin dereinst auch Ort für das Ausbaldowern eines Westfälischen Friedens um einen dreißjährigen Ktieg zu Ende zu bringen – darf sich fürderhin rühmen, unter der Ägide ausgewählter – gar israelischer – Provenienz nur noch der Produktion von Rüstungsgütern zu bedienen. Da wird doch nicht der dortige Gebürtige und ehemalige Oberbürgermeister rührig gewesen sein. Klar – Arbeitsplätze gehen vor Moral. Da hat ja wohl auch – quasi in Personalunion – das Herz des obersten Lieblings der Nation höher schlagen dürfen, ausgerechnet dem heutigen Bundesminister für Verteidigung auch noch. Und glücklicherweise nicht mehr Landesinnenminister jenes Bundeslandes, einzig mit VW-Vetorecht ausgestattet.

Bevor ich jetzt – zumal als engagierter Anhänger von FDGO, von Recht&Gesetz auch und gerade mit Fokus auf Völker- und Menschenrecht – diesbezüglich zum Absingen schmutziger Gesänge übergehe, will ich mich, was eigentlich sowieso meine ursprüngliche Intention war, ihren Überlegungen widmen, wie denn der just offengelegte gordische Knoten sein vorläufiges Ende finden könnte. Auch wenn Sie meiner unmaßgeblichen Meinung nach so einige Aspekte wenn nicht Variable vernachlässigt haben dürften, nun gut – ihre drei angeführten Optionen haben schon was für sich. Nachdem ich – wie üblich – den Wahl-Sonntagabend mit gespitzten Ohren verbracht habe und auch vornehmlich jenen bunten Balken knapp über der X-Achse mein Augenmerk geschenkt habe, hätte ich bestimmt nicht lange gebraucht – hätten Sie mich den gefragt – um mich für ‚Number One‘ als Wahl bei der Qual zu entscheiden. Das Eisberg-Prinzip schlug schließlich wieder einmal voll durch, was das eine Fünftel so zu präsentieren hatte, reichte schon völlig. Die restlichen vier Fünftel (80%, für Wischmobil-Nutzer) wollte man gar nicht mehr wissen, jedenfalls ich nicht. Dachte ich doch noch gleich, schade dass der Lanz – der virtuelle Volksgerichtshof unserer Zeit – erst Dienstagnacht fällig sein wird.

War er nicht, es gab ihn nämlich schon am ,Montag, ein Extra-Lanz sozusagen! Ein einmaliges, ein geradezu mustergültiges Unterfangen, penibelst und subtilst vorbereitet – doch, doch – das hatte was. Da fehlte auch nichts, nicht der Chefankläger – davon waren es gar zwei, wenn nicht drei. Nicht der – wie behauptet – bestens bewanderte, spitzzüngige Advocat für die untertags Erniedrigten&Beleidigten, jenen gänzlich Unschuldigen für die Herbeiführung der mehr als bedenklichen Lage. Dann die keilende, gewohnt keifende Xanthippe mit dem steinerhärtenden Medusenblick, den Gastgeber nicht zu vergessen, der ausschiießlich gebückt auf der vordersten Kante seines Sessels kauernd allzeit bereit zum Sprung, seinen erhobenen spitzen Finger ins Auge der schändlichen Brut vis-à-vis zu stoßen. Was er dann auch reichlich pflegte einzusetzen. Nein, nicht beim ebenfalls präsenten Co-Sprecher des überaus siegreichen Kampfvereins, der gerade erdrutschartig sich etwas bemächtigt hatte, was ihm ‚eigentlich‘ doch gar nicht zustehen dürfte. Sagt jedenfalls der gesunde Menschenverstand. Ungesunder wählt also …

Als jedem Menschen mit etwas Empathie ausgestattet, mußte das arme Zicklein – angepflockt auf der mitternächtlichen Lichtung leidt tun. Aber nichts da, im Gegenteil! Wie konnte diese Frau – nicht einmal mehr im roten sondern adrett im weißen Kostüm – es denn wagen, sich cora bundesweitem publico so ungebührlich aufzuführen. Jenes „Sie, sie sind ja ein Lump“, das wir von anderswo, bei ähnlicher Gelegenheit her kennen, war ganz bestimmt nicht schlimmer. Springer wie auch Stroer sind sich dann auch gleich heute einig – unisono verkündend – „Das finde ich unverschämt“ – Wagenknecht reagiert wütend auf Fragen von Lanz“ bei Welt, Das ist unverschämt”: Wagenknecht gerät bei Lanz unter Druck“ bei t-online. Bei der längst konditionierten Berliner Zeitung – so auch lt. Google-Übersicht – dann sogar noch was für unter der Gürtellinie „„Haben Sie Entzugserscheinungen, oder was?“: Bei Markus Lanz fliegen die Fetzen“. Ja und der Kollege von Frau Weidel? Der saß meist leicht lächelnd still daneben und genoß das Schauspiel, für das man früher hätte viel Geld bezahlen müssen. Eines Rechtsbeistands für Herrn Siegmund bedurfte es offensichtlich nicht. Das ‚Standgericht‘ hatte von Beginn an sein Lämmchen gefunden, ‚Marina van der Lubbe‘ oder so höchstselbst!

Man kann’s auch übertreiben? Das legt sich auch schon wieder, oder? Mitnichten! Was da schon den ganzen Sonntag abzulaufen hatte und was von ‚üblichen Verdächtigen‘ minutiös vorbereitet gewesen sein dürfte, was allein die Wahlberichterstattung von ARD, ZDF so aufzubieten hatte, mit den drei Premiums-Stuhlrunden zum Ende – Miosga, Illner, Lanz nebst passenden Wadenbeißern – das war – so ungern ich es sagen muß – höchste Kunst künstlicher Intelligenz nach eindeutigen, klaren propagandistischen Vorgaben. Und zu welchem Zwecke? Nun, in der Bergerschen Option 1 wurde das Ziel ja angerissen, so wie es auch des Öfteren den ganzen Abend ab 18Uhr auch und gerade von Vertretern der zwei Profiteuren schon vorab zu hören war.

Irre ich mich, oder gab es heuer keine Elefantenrunde? Die dargebotene kastrierte mit den Partei-Sekretärgenerälen – ein einziger Witz, lachhaft eben. Und das. wo doch nicht mal die aus München dabei waren. Ob die junge Frau, lispelnd mit Oberbiss, das Linnemännchen-Ersatzgirl – wie hieß sie nochmal? – ob this Young man von den Sozis, gut gedrillt im Bullshit-Bingo. Kann sich jemand an die oder den von den Grünen erinnern, ich nicht! Wie auch der aufgebotene Herr wie auch die Dame von der Rest-Linken, nein – gewiss nicht, die Zukunft sind auch die nicht. Alles in allem betrachtet, wie wenn ein FC Bayern nach einer brutalstmöglich verlaufenen Saison fürderhin – mit der dritten Mannschaft aus der Regionalliga nur noch – auftreten würde. Wenn das mal kein Offenbarungseid eigener Insuffienz wäre.

Und ausgerechnet die sollen eine A-oder B-Meise aufbieten können, ins Genick des neuen Elefanten zu krabbeln und im zurufen „Würg ihn Emil“? Und genau das scheint man auch längst erkannt zu haben, weswegen dann wenigstens dieses Mal diese penetrante Zecke von BSW beigezogen werden kann, um es dem Volk als Spielverderber oder was auch immer vorstellen zu können. Ob da ein Herr Lanz und seine Einflüsterer es sich richtig überlegt haben? Ich weiß es nicht, aber so viele Möglichkeiten hat das eigentlich Hohe Verfassungsgericht doch gar nicht, aus der Suppe, die man sich wissentlich und willentlich eingebrockt hat, ohne allzu große Verletzungen rauszukommen. Nu, was bleibt denn außer ‚Nichts passiert – bitte weitergehen‘, Recount oder gar Neuwahl? Da sollte doch wenigstens nicht Sahra nebst Fähnlein nicht noch vorab mittels gefletschten Lefzen, den scharfen Kris quer und mit blutunterlaufenden Augen obergrantig umgegangen werden. Wie nennt man das? Kontrapunktiv? Die Gefahr, sie könnte Plan B (alias Option 1) über Gebühr stören und sie nochmals als ‚Retterin der Enterbten‘ beigeholt werden müssen, die besteht wahrlich nicht mehr. Und wenn doch, wäre ihr dringend davon abzuraten.

Wo doch alles sowieso nach General-Plan verläuft. Für die Aufführung der Iden des Merz fehlt eigentlich nur noch der richtige Brutus. Wie Shakespeare mal kündete – „and Brutus is an honourable man“ – soll ein Mark Anton zu seiner Zeit behauptet haben. Nun, ein Markus steht wohl auch heute zur Verfügung. Mit den besten Absichten, versteht sich. Und wenn der Merzenbaum fällt, dann stünde schließlich neben dem Neuen auch automatisch ein ‚ehemaliger schwarzer Kanzler‘ zur Verfügung. Hatten wir das nicht schon mal, sage nur mal Franz von P. Fehlt eigentlich nur noch der passende Frühstücksdirektor in der Pension zur schönen Aussicht. Obwohl, die wird ja gerade renoviert und wer das Ersatz-Lustschloss für den oder die Neue(n) im Frühjahr besetzen wird … Ach ja, hat nicht gerade der Markus von heuer eine seiner Weggebissenen – die Ilse A. – dafür gerade nach vorne geschoben (Muster Heinemann)? Würde passen, zumal ein zweiter Hindenburg derzeit nicht zur Verfügung stünde. Den Gegenkandidaten – nein, nicht der Gauck, der Gauland dann – da hätten die Sozen bestimmt keine Probleme mit der Ilse. Wenn’s denn noch reichen dürfte. Schaun Mermal, was in Schwerin und Börlynn so rauskommt, in weniger als zwei, drei Wochen.

Und dann muß ich noch was los werden bevor ich zum Ende kommen darf, was wohl die Wenigsten hierzulande mitbekommen haben. Die einzige geopolitische Info-Quelle derzeit – sorry NDS et al – dieser Norweger – dieser Diesen, auf YouTube sogar auf deutsch – mit seinen unzähligen Experten aus der ganzen Welt wie auch der dortigen akademischen und auch der militärischen Elite gibt mir schon mehr als zu denken. Großdeutschland haben gefühlt diese ganzen Experten längst abgeschrieben – zumindest mit den derzeitigen Nasen, Restbuchwert Null. Die Hoffnung dann aber heißt – durch die Bank, zumindest derzeit – ausgerechnet Weidel, die Alice, als Bundeskanzlerin, als Meloni tedesca?. Who the fuck? Muß ja nicht unbedingt die Sahra W. sein, aber in ihrem reichen Fundus fänden sich bestimmt der ein oder andere, die sich gut dazu eignen könnten auch mal ausnahmsweise außenpolitisch zu profilieren, da brauchts keinen neuen Ribbentropp. Und weil ich eben den Hindenburg erwähnte, wie wär’s denn mit einem General der Luftwaffe, Generalinspekteur der Bundeswehr, Vorsitzender des NATO-Militärausschusses – genau, dem Kujat. Der, der würde doch passen. Statt Frau Aigner oder Gauland allemal!

Michael Kohle


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