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Titel: Videohinweise am Samstag

Datum: 15. September 2018 um 9:00 Uhr
Rubrik: Videohinweise
Verantwortlich:

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ (erscheint an jedem Mittwoch) gibt es eine eigene Playlist. (CG/JB)

Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. ZDFzoom: Geheimakte Finanzkrise
  2. Sahra Wagenknecht: 10 Jahre Lehman-Pleite: Quo vadis Finanzkrise?
  3. #Aufstehen
  4. Syrien
  5. Arroganz der Mächtigen: Merkel-Sprecher machen sich über Völkerrecht und Bundestagsgutachten lustig
  6. Re: Alltag für Demenzkranke – Eine Frage der Würde
  7. NATO-Osterweiterung und Putsch der USA in der Ukraine 2014 – Dr. Daniele Ganser in Leipzig
  8. Tagesschau kann nicht Frieden!
  9. “Kunstaktion gegen Hass” – Hitlergruß-zeigende Wölfe vor Marx-Kopf in Chemnitz aufgestellt
  10. Kabarett, Satire, Comedy und Co.

Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Beiträge einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse [email protected] schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.

  1. ZDFzoom: Geheimakte Finanzkrise
    Droht der nächste Jahrhundert-Crash? – Film von Dirk Laabs,
    Der Fall schien klar: Die US-Bank Lehman Brothers löste die Finanzkrise 2008 aus. ZDFzoom enthüllt nun, welche Verantwortung die Deutsche Bank trug und wie sie um ihr Überleben kämpfte.
    Die Doku zeigt, dass die Deutsche Bank über Jahre wissentlich gefährliche Papiere verkaufte und 2007 provozierte, dass in Deutschland der Staat Banken stützen musste. Ihre eigenen Probleme vertuschte die Bank und rühmte sich, ohne staatliche Hilfe auszukommen.
    Quelle: ZDF

    Anmerkung unseres Lesers Stefan Kreft: Zunächst einmal vorweg, diese Dokumentation ist sehr sehenswert! Die berichteten Fakten sind für Leser der Nachdenkseiten allerdings keine Neuigkeiten und waren vielen schon damals bekannt, als sie sich gerade zutrugen. Leider muss man zu dieser Dokumentation zwei Bemerkungen machen, die, je mehr man darüber nachdenkt, enorm wütend machen.

    Erstens entsteht am Ende der Dokumentation der fatale Eindruck, es war auschließlich die Deutsche Bank und insbesondere der mephistophelische Herr Ackermann, der die Politik verhexte und in Personalunion sowohl für das Entstehen der Krise als auch für die falsche politische Reaktion auf die Krise verantwortlich war.

    Zweitens verlangt die Dokumentation geradezu zwingend nach einen zweiten Teil, der die Realität wieder vom Kopf auf die Beine stellt und das Primat der Politik in den Fokus der Verantwortung rückt.

    So erfahren wir in der Doku, dass Wolfgang Schäuble in seinem ersten Amtsjahr als Finanzminister, erst allmählich das falsche Spiel des Josef Ackermann durchschaute und das Frau Merkel im Jahre 2018 zu der Erkenntnis kam, dass viele Banker reich geworden sind und gleichzeitig viele Menschen in Europa arbeitslos wurden und dürfen Herrn Eichels (richtige!) Aufregung vernehmen, dass eine Banken/Finanzkrise in eine Staatsschuldenkrise umgedeutet wurde.

    Hier sehen wir also das Muster sich beklagender, verantwortlicher Politiker, die vorgeben, von einem Banker aus weitgefasstem Eigennutz belogen worden zu sein und deshalb genötigt waren, ‘alternativlos’ zu handeln, um gleichzeitig von diesen Politikern ein noch unglaublicheres Lügengebäude präsentiert zu bekommen, das sich Staatsschuldenkrise nennt, mit all seinen von Austeritätswahn getriebenen, tödlichen Konsequenzen für viele Menschen.

    Ich möchte doch meinen, selbst wenn man diesen Staatsdienern in ihrer Opferrolle auf den Leim gehen möchte, sollte doch eines immer gelten: Unschuldige sollten nicht für die Verfehlungen/Verbrechen anderer Leiden.

    Was kann also der einzelne, vielleicht bereits verstorbene Grieche dafür, dass im großen Finanzcasino Welten auf’s Spiel gesetzt wurden? Auch hier hat die Politik keine Schutzzonen/Haltelinien eingezogen, sondern skrupellos Leben geopfert. Hierzu ließe sich noch sehr viel sagen, was unbedingt der Inhalt eines zweiten Teiles sein müsste.

    Anmerkung Jens Berger: Mir ging es wie Herrn Kreft. Es zog mir förmlich die Schuhe aus, als Herr Eichel treuselig in die Kamera sagt, die Banker hätten ihn getäuscht. Ja Herrjeh! Damit gibt er ja indirekt offen zu, dass er bei sich bei der gesetzgeberischen Arbeit keine zweiten Expertisen eingeholt hat, sondern die Vorgaben der Banker in bestem Glauben 1:1 in die Gesetze hat einfließen lassen. Dennoch ist die Doku wirklich gut, da sie einige Narrativen ausräumt, die von Medien und Politik immer noch benutzt werden.

    Lesen Sie hierzu auch auf den NachDenkSeiten “Zehn Jahre Finanzkrise? Zehn Jahre? Das ist die Unwahrheit. Damit wird auch die kriminelle Energie unserer Wirtschaftshonoratioren verschleiert.

  2. Sahra Wagenknecht: 10 Jahre Lehman-Pleite: Quo vadis Finanzkrise?
    2008 brach die Investment-Bank Lehman-Brothers zusammen und löste damit eine globale Finanz- und Wirtschaftskrise aus. 10 Jahre später ist das Finanzsystem weder stabiler noch demokratischer. Die Finanzmärkte blähen sich weiter auf, nicht zuletzt durch die starke und immer noch weiter wachsende Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen und Privatisierungen der Alterssicherung. Im Fachgespräch erläutert die Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht, warum die Finanzkrise auch heute noch eine zentrale politische Herausforderung darstellt.
    Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

  3. #Aufstehen
    • Oskar Lafontaine bei Markus Lanz – 11.09.18 – Sammelbewegung #Aufstehen
      Oskar Lafontaine (Die Linke) spricht bei Markus Lanz über seinen politischen Werdegang, aktuelle politische Entwicklungen und über die Sammelbewegung ,,aufstehen”, die er zusammen mit seiner Frau Sahra Wagenknecht gegründet hat.
      Quelle: zdf

    • Wagenknecht im ZDF – “Aufstehen” als “Weg, Parteien zu verändern”
      04.09.2018 – Mit ihrer Sammlungsbewegung “Aufstehen” will Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht andere Parteien unter Druck setzen. Zentral ist das “soziale Thema”, so Wagenknecht im ZDF.
      Die SPD reagiere schon, sagt die Initiatorin der neuen linken Sammlungsbewegung “Aufstehen”, Sahra Wagenknecht, im Gespräch mit Marietta Slomka. “Absurd” sei der Vorwurf aus der Linken, dass sie den Rechten in der Flüchtlingspolitik hinterher laufe.
      Quelle: ZDF
  4. Syrien

    Lesen Sie hierzu auch auf den NachDenkSeiten “Von der Leyen lässt Luftwaffeneinsatz in Syrien ohne Bundestagsmandat prüfen und die deutschen Medien stecken den Kopf in den Sand“.

    Hierzu auf RT Deutsch “Robert Fisk an der Frontlinie in Idlib: “Ich habe nicht gefunden, was ich erwartet hatte” und “Frankreichs Außenminister: Eine Idlib-Offensive würde die Dschihadisten nach Europa spülen“.

    • Alexander Stenzel aus Damaskus zu einem erwarteten Angriff auf Idlib am 05.09.18
      Alexander Stenzel aus Damaskus zur Lage in Syrien und einem erwarteten Angriff auf Idlib. (vom 05.09.18)
      Quelle: phoenix

    • Alexander Stenzel zur Militär-Offensive auf die syrische Provinz Idlib am 10.09.18
      Alexander Stenzel aus Damaskus zur Militär-Offensive auf die syrische Provinz Idlib.
      Quelle: phoenix

    • Idlib
      Ein Angriff westlicher Länder auf Syrien scheint bereits ausgemachte Sache zu sein, zumindest wenn es nach den jeweiligen Regierungen geht. Plötzlich macht man sich Sorgen wegen einer “humanitären Katastrophe” in der Provinz Idlib, wo sich laut dem US-Sondergesandten für die “Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat” Brett McGurk, “der größte Rückzugsort der al-Qaida seit 9/11” befindet. Aber das scheint dieser Tage nicht mehr von Bedeutung zu sein.
      Quelle: RT Deutsch

      Videoquelle 27.07.2017: Middle East Institute.

    • British intelligence planning fake chemical attack – US Senator.
      US Senator Richard Black has claimed the UK planned a phoney chemical attack.
      Quelle: RT UK

    • Syrian state YouTube channels ‘terminated’ amid fears of looming false-flag chem attack
      A number of Syrian state and media-linked YouTube accounts have gone dark, as the battle for Idlib looms amid Russia’s warnings of an imminent false-flag chemical attack and Western preparations for retaliatory strikes.
      Quelle: RT

  5. Arroganz der Mächtigen: Merkel-Sprecher machen sich über Völkerrecht und Bundestagsgutachten lustig
    Die Planspiele hinsichtlich einer Beteiligung der Bundeswehr an Kampfeinsätzen gegen Syrien waren erneut Thema auf der Bundespressekonferenz. Fragen zum Völkerrecht wurden belächelt, das aktuelle Bundestagsgutachten als “Blitzgutachten” abqualifiziert.
    Quelle: RT Deutsch

    passend dazu: Sevim Dagdelen, DIE LINKE: Stoppen Sie die Kriegstreiberin von der Leyen!
    Statt die Mittel für Diplomatie und Entwicklungszusammenarbeit massiv aufzustocken, erhöht die Bundesregierung den Militärhaushalt 2019 von 38 auf 43 Milliarden Euro. Warum wird so viel Steuerzahlergeld in Militär und Rüstung gesteckt? Geht es darum, weltweit Kriege führen zu können? Wer sich die aktuelle Diskussion zur Beteiligung Deutschlands an einem Angriffskrieg Trumps gegen Syrien anschaut, dem muss sich dieser Gedanke geradezu aufdrängen. Wer zu einem völkerrechtswidrigen und grundgesetzwidrigen Angriff mit der Bundeswehr bläst, der muss sich den Vorwurf der Kriegstreiberei gefallen lassen. Außenminister Heiko Maas sollte Krieg als „Ultima irratio“ eine klare Absage erteilen – ganz in der Tradition des sozialdemokratischen Außenministers, Bundeskanzlers und Friedensnobelpreisträgers Willy Brandt. Herr Maas, stoppen Sie die Kriegstreiberei ihrer Kabinettskollegin von der Leyen!
    Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

  6. Re: Alltag für Demenzkranke – Eine Frage der Würde
    1,7 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Demenz. Vieles schaffen sie nicht alleine, wollen aber so lange wie möglich am normalen Leben teilnehmen. Wie kann das gelingen? Schon jetzt ist jeder zehnte Mensch über 65 Jahren betroffen. 2050 werden es fast doppelt so viele sein, schätzen Experten. Und die brauchen Hilfe im Alltag. Einige Kommunen machen vor, wie wir Demenzkranken ein Leben mitten in der Gesellschaft ermöglichen können.
    Das baden-württembergische Ostfildern zum Beispiel: Hier ist das Thema Demenz schon lange kein Tabu mehr. So kann die 81-jährige Felicitas Warth weiter auf dem Markt einkaufen gehen, trotz ihrer Krankheit. Die Händler wissen, wie sie mit demenzkranken Menschen umgehen können.
    Ostfildern bezieht demenziell erkrankte Menschen bewusst in das Stadtleben ein. Elf bürgerschaftliche Projekte bietet die Kommune an: von der Stadt und den Pflegekassen finanziert, von engagierten Bürgern umgesetzt wie das Mal-Atelier, Sportstunden, Besuchsdienste, Handwerkshilfen oder Tages-Betreuungsdienste.
    Teilhabe und Normalität, das wünschen sich die meisten Betroffenen. Im bayerischen Maria-Martha-Stift leben die Bewohner den Alltag, den sie ein Leben lang gewohnt sind, ob mit Haushalt, Fahrradfahren oder spontanen Ausflügen an den nahe gelegenen Bodensee. So kommen auch die Pflegekräfte ab und an in den Genuss leichterer Momente. Eine Win-Win-Situation: Die Mitarbeiter melden sich hier seltener krank als in anderen Pflegeheimen, und die Senioren bleiben länger fit.
    „Natürlich ist es nicht schön, eine Demenz zu haben“, sagt Sonja Köpf von der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft, „aber das Leben ist damit nicht zu Ende. Demenz ist heute noch immer ein Schreckensgespenst für viele. Und wir möchten, dass auch deutlich wird: Auch wenn der Kopf nicht mehr so funktioniert, wie wir das vielleicht gewohnt sind, das Leben dennoch lebenswert ist.“
    So kann die letzte Zeit des Lebens bei Demenz aussehen. Eben – eine Frage der Würde.
    Quelle: arte
  7. NATO-Osterweiterung und Putsch der USA in der Ukraine 2014 – Dr. Daniele Ganser in Leipzig
    Fragen Sie mal im Freundeskreis: Welche Länder haben die USA im letzten Jahr bombardiert? Wenn ihre Gesprächspartnerin oder ihr Gesprächspartner die folgenden sieben Länder korrekt benennen kann, müssen sie davon ausgehen, dass diese Person sehr gut über Zeitgeschichte und internationale Politik informiert ist: Syrien, Irak, Afghanistan, Libyen, Jemen, Somalia und Pakistan.
    Fragen Sie auch nach der Religion der Menschen, die in den bombardierten Ländern leben. Waren es mehrheitlich hinduistische Länder? Oder buddhistische Länder? Oder christliche Länder? Oder atheistische Länder? Nein, es waren natürlich ohne Ausnahme muslimische Länder. Und die Begründung war stets: Terrorbekämpfung.
    Nun verbietet aber das Gewaltverbot der UNO, dass ein Land ein anderes bombardiert. „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede … Anwendung von Gewalt“, steht im Artikel 2 der UNO Charta von 1945 klar und deutlich. Gewalt“, steht im Artikel 2 der UNO Charta von 1945 klar und deutlich. […]
    Quelle: NuoViso.TV

  8. Tagesschau kann nicht Frieden!
    Der Journalist Uli Gellermann befragt in dieser Fortsetzung der „Macht um Acht“ die Tagesschau danach, wie sie denn das Friedensgebot des Grundgesetzes einhält. Und er stellt anhand von Meldungen – von Chemnitz bis Syrien – fest: Die Tagesschau kann oder will keinen Frieden stiften.
    Gellermann fragt auch, warum der Chefredakteur der Tagesschau, Doktor Gniffke, nicht mal bei Frau von der Leyen anruft, die zu gerne im nächsten Syrien-Krieg dabei wäre, warum sie darüber nicht mit dem Parlament reden will.
    Erneut versucht Gellermann, der Tagesschau anständigen Journalismus beizubringen. Und er appelliert an die Zuschauer: Reden Sie mit ihren Nachbarn, mit ihren Verwandten und Bekannten, sagen Sie auch denen, dass die Tagesschau sich weder an den Staatsvertrag, noch an das Grundgesetz, geschweige denn an journalistischen Ethos, hält.
    Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau.
    Gemeinsam mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“. Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung der ARD.
    Bei KenFM nimmt er mit dem gleichnamigen Format die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle zwei Wochen unter die Lupe.
    Quelle: KenFM

  9. “Kunstaktion gegen Hass” – Hitlergruß-zeigende Wölfe vor Marx-Kopf in Chemnitz aufgestellt
    Zehn Bronze-Wölfe standen gestern plötzlich vor dem Karl-Marx-Denkmal in Chemnitz, an dem noch in den vergangenen Wochen Tausende Menschen gegen die Migrationspolitik protestiert hatten. Die Proteste, die ausgelöst wurden, nachdem ein Mann nach einem Streit mit Migranten seinen Stichverletzungen erlag, provozierten wiederum Gegenproteste.
    Unter den Protestlern am Karl-Marx-Denkmal befanden sich auch Rechte und einige Rechtsradikale. Vermehrt wurden Hitler-Grüße gezeigt. Die AfD hatte einen Trauermarsch mit Björn Höcke an der Spitze organisiert, auch Pegida-Mann Lutz Bachmann war dabei.
    Die Wanderausstellung, die vom Künstler Rainer Opolka mit dem Titel “Die Wölfe sind zurück” gestaltet wurde, zeigt zehn große, aggressiv aussehende Bronze-Wölfe, von denen einige den Hitlergruß zeigen. Andere der Statuen haben verbundene Augen. Sie richten sich gegen rechte Hetze und Instrumentalisierung sowie gegen Hass.
    Die Ausstellung ist von Bannern umgeben, die Gewalt und Vorurteile kritisieren. Auf einem Banner seht: “Nicht jeder trauert. AfD/Pegida und Nazis instrumentalisieren unsere Angst und unseren Hass.”
    Unter den Protestlern am Karl-Marx-Denkmal befanden sich auch Rechte und einige Rechtsradikale. Vermehrt wurden Hitler-Grüße gezeigt. Die AfD hatte einen Trauermarsch mit Björn Höcke an der Spitze organisiert, auch Pegida-Mann Lutz Bachmann war dabei.
    Die Wanderausstellung, die vom Künstler Rainer Opolka mit dem Titel “Die Wölfe sind zurück” gestaltet wurde, zeigt zehn große, aggressiv aussehende Bronze-Wölfe, von denen einige den Hitlergruß zeigen. Andere der Statuen haben verbundene Augen. Sie richten sich gegen rechte Hetze und Instrumentalisierung sowie gegen Hass.
    Die Ausstellung ist von Bannern umgeben, die Gewalt und Vorurteile kritisieren. Auf einem Banner seht: “Nicht jeder trauert. AfD/Pegida und Nazis instrumentalisieren unsere Angst und unseren Hass.”
    Quelle: RT Deutsch

  10. Kabarett, Satire, Comedy und Co.
    • Chemnitz von Medien gehetzt. Köthen next? | Rechtsradikal oder Linksradikal?
      Ist Sachsen wirklich Hochburg der Nazis? Wie gehen die Medien mit den Unruhen in #Chemnitz um?
      Die Antwort auf diese Fragen zeigen wir euch bei 451°!
      Der Sommer ist zu Ende und doch geht es in Deutschland heiß zur Sache! Krawallbilder und Warnungen vor Hetzjagden überall! Statt Pauschaltourismus jetzt Pauschaljournalismus: In Chemnitz beschweren sich die besorgten Einwohner darüber, von der Presse mit den Neo-Nazis über einen Kamm geschoren zu werden – tun die Medien den Ostdeutschen damit Unrecht? Und wie könnte ein Dialog mit den Chemnitzer Einwohnern nun aussehen? Reza analysiert Dunja Hayalis Versuch, in den „hinteren Reihen“ mit Demonstrierenden ins Gespräch zu kommen. Bietet sie sachlichen Argumenten wirklich eine Plattform?
      Reza schaut auch nochmal an den Anfang der Geschehnisse: Was ist auf dem Stadtfest in Chemnitz passiert? Hätte es die Krawalle auch gegeben, wenn Daniel H. nicht Deutsch-Kubaner sondern Deutsch-Türke gewesen wäre? Reza ist kaum zurück aus dem Urlaub und schon zwischen den Fronten Deutschlands. Er geht diesen Fragen bei 451° auf den Grund.
      Folgt jetzt #Köthen und ganz #Sachsen ?
      Quelle: 451 Grad

    • Klassiker – Volker Pispers Analyse über 9.11 World Trade Center
      Volker Pispers (* 18. Januar 1958 in Rheydt, heute zu Mönchengladbach gehörend) ist ein in Düsseldorf-Oberkassel lebender politischer Kabarettist. Einem breiteren Publikum wurde er vor allem während des Irakkriegs durch seine Kritik an der Politik der USA bekannt.
      Quelle: RetroBit

    • Aktuell: Georg Schramm warnt vor Stephen Bannon! Die Pläne seiner Auftraggeber
      September 2018: Georg Schramm warnt vor Stephen Bannon! Was sind die Pläne! Stephen Bannon was sind die Pläne seiner Auftraggeber? Wie die Koch-Brüder mit ihren Milliarden Klassenkampf predigen.
      Quelle: uncutnews.ch


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