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NachDenkSeiten – Die kritische Website
Titel: Videohinweise am Samstag
Datum: 27. Februar 2021 um 9:00 Uhr
Rubrik: Videohinweise
Verantwortlich: Redaktion
Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ gibt es eine eigene Playlist (CG: Christian Goldbrunner)
Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:
Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Beiträge einverstanden sind. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke an die Adresse [email protected] schicken. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.
Bayerische Brauereien in der Corona-Krise
mehr/wert Magazin für Wirtschaft und Soziales
Wir sind jetzt seit einer Woche in der Fastenzeit und die ist die Hochsaison für Starkbier. Wer eine eigene Brauerei mit Gaststätte sein eigen nennt, hat doppelt verloren. Und wie geht es den bayerischen Brauereien?
Quelle: BR Fernsehen, 25.02.2021
Die komplette Sendung mehr/wert ist in der BR Mediathek zu finden.
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Anmerkung CG: Sehenswert. Aus Fabio De Masi, dem Wirtschaftsexperten der Linksfraktion, der leider nicht mehr für den Bundestag kandidieren wird, sprudeln die Informationen und Hintergründe zum brisanten Wirecard-Fall und den Untersuchungsausschuss nur so heraus, fast schon ein Vortrag. Da macht es auch nichts, wenn der Interviewer relativ unvorbereitet und ahnungslos zu sein scheint, De Masi schmeißt das fast alleine.
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Anmerkung CG: Zu diesem Thema erscheint demnächst ein Artikel auf den NachDenkSeiten.
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Verwaltungsjuristin Dr. Silvia Behrendt [transkribiert]: “Der nächste Aspekt, der hinzu kommt, der auch immer sehr sehr schlecht öffentlich besprochen und diskutiert wird ist, dass es sich um ein Gentherapeutikum handelt, und zwar ein ganz klassisches Gentherapeutikum, so wie es definiert ist, in der großen Human-Arzneimittel-Richtlinie. Diese hat 2009 einen neuen Anhang bekommen über neuartige Therapieverfahren. Da [steht] die Definition, was ein Gentherapeutikum ist. Da fällt es hinein, und in diesen Anhang dieser Revidierung gibt es einen Satz am Ende der Definition, da steht: Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten fallen aus dieser Ausnahme hinaus, also diese Definition des Gentherapeutikums gilt nicht für Infektionsschutzkrankheiten, wenn das auf Genbasis basiert. Das ist ein legistisches Problem, weil damit wird gerade bei Infektionskrankheiten – das ist ja meistens eine Massenanwendung – sonst ist es ja im onkologischen Bereich, also wenn wirklich jemand lebensbedrohliche Krankheiten hat, dann werden diese Genverfahren eingesetzt, die sind gesichert mit einem viel höheren Mechanismus. Das fällt jetzt alles raus, und das ist der Grund, warum [der Impfstoff] nicht als Gentherapeutikum deklariert werden muss. Das ist ein großer Sicherheitsaspekt, der dahinter steht, der mit vollkommen falschen Parametern gemessen wird. Sie wird bewusst mit Masern verglichen, es wird mit dem Kinderschutzprogramm verglichen, das hat nichts mit dieser Impfung zu tun. Das Einzige, was gleich ist, ist die subkutane Injektion, alles andere ist neuartig. […] Es steht in dieser Richtlinie drinnen, das ist Artikel 8, es muss deklariert werden, es muss gegenüber den Patienten, gegenüber dem Sicherheitspersonal und gegenüber der Öffentlichkeit – und zwar reicht nicht nur ein Hinweis, sondern es steht in der Verordnungsgrundlage, deutlich deklariert werden. Man muss diese Bedingungen den Menschen erklären. Da reicht sicher nicht – das heißt ‘bedingt’ – sondern, es ist zu erläutern, unter welchen Voraussetzungen so etwas genehmigt werden kann, und das fehlt. […] Die Zeitspanne, das ist der nächste sehr interessante Aspekt, dass ‘Biontech’ eine Zeitspanne bis Ende 2023 bekommen hat, ‘Moderna’ bis Ende 2024 und ‘AstraZeneca’ bis März 2024. Damit ist die Bedingung des Nachlieferns der vollständigen klinischen Studien, die es eigentlich braucht, um den Antrag überhaupt erst beim regulären Arzneimittel zu stellen, irgendwo ad absurdum geführt, weil der Verlängerungsantrag muss nach einem halben Jahr gestellt werden. Nach diesem halben Jahr ist die klinische Studie noch immer mindestens eineinhalb Jahre ausständig. Das sind Sicherheitsaspekte, man fragt sich über die Rechtmäßigkeit dieses Bescheides und wo vor allen Dingen die Patientensicherheit bleibt.”
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EU-Impfpass soll bis Sommer kommen
Er werde international anerkannt sein und Geimpften möglicherweise Vorteile eröffnen: Der digitale EU-Impfpass soll laut Bundeskanzlerin Merkel bis zum Sommer entwickelt werden. Das sei das Ergebnis eines digitalen EU-Gipfels. […]
Das Zertifikat soll die Möglichkeit schaffen, Geimpften gegebenenfalls Vorteile zu gewähren. “Alle haben heute darauf hingewiesen, dass das zurzeit bei der geringen Durchimpfung der Bevölkerung gar nicht das Thema ist. Aber man muss sich ja vorbereiten”, sagte Merkel. Das heiße aber nicht, dass künftig nur reisen dürfe, wer einen Impfpass habe. “Darüber sind überhaupt noch keine politischen Entscheidungen getroffen.” […]
Quelle: tagesschau, 25.02.2021
Hierzu auch von der PNP “Bundesregierung plant digitalen Nachweis für Corona-Impfung” und von SNA News “Nach Vorbild Israels: Österreichs Kanzler plädiert für EU-Impfpass“.
Lesen Sie auch von Norbert Häring “ID2020 und die ansonsten völlig sinnfreie Diskussion um Privilegien für Geimpfte”
Auszug: “Die Initiative ID2020 von Microsoft, Accenture und Gavi zielt darauf ab, alle Menschen mit einem biometrisch unterlegten Identitätsnachweis zu versehen. Ein digitaler Impfausweis, den man braucht um zu reisen, ins Kino zu gehen oder Leute zu treffen, ist ein prima Instrument, um das durchzusetzen. Einen vernünftigen Grund, solche Rechte auf Geimpfte zu beschränken gibt es abseits von ID2020 nicht. […] Aber wen gefährden Ungeimpfte eigentlich? […] Die Geimpften? Hoffentlich nicht. Sonst hätten die Impfungen ja keinen Sinn. Die anderen Ungeimpften? Das sind ja dann nicht mehr sehr viele, und die haben es sich so ausgesucht und müssen nicht zwangsbeglückt werden, indem man sie vom gesellschaftlichen Leben ausschließt. Das Gesundheitssystem und damit alle, die auf dieses angewiesen sind? Auch kaum. Wenn die meisten geimpft sind und die Impfung etwas taugt, kann eine Überlastung des Gesundheitssystems durch Covid-Fälle weitgehend ausgeschlossen werden. Leute, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können? Das sind erstens ganz wenige, heißt es. Zum anderen hätten sie nichts davon, dass es Hotels und Flüge nur für Geimpfte gibt. Sie wären von diesen ja ebenfalls ausgeschlossen. […] Aber nicht von ungefähr gehört ja die Impfallianz Gavi von Bill Gates zu den Hauptakteuren von ID2020. Mit Impfungen und Impfpässen kann man diese Agenda hervorragend zwangsweise vorantreiben. So hat sich Bill Gates früh dafür ausgesprochen, dass der Nachweis einer Corona-Impfung die Voraussetzung für grenzüberschreitendes Reisen werden müsse. Er forderte in einem Interview mit dem Online-Medium TED Conferences einen digitalen Impfausweis auf biometrischer Basis. Ein Schelm wer böses dabei denkt.”
Lesen Sie hierzu auch von Andrej Hunko “Europarat fordert bei Corona-Impfung gerechte Verteilung, Transparenz und Freiwilligkeit“.
Anmerkung CG: Inzwischen liegt die Endfassung der Resolution 2361 (2021) vor, leider nur auf Englisch, hier.
Hierzu schreibt der Anwalt Holger Fischer: “Der Europarat […] hat am 27.01.2021 in seiner Resolution 2361/2021 unter anderem beschlossen, dass niemand gegen seinen Willen, unter Druck geimpft werden darf. Die 47 Mitgliedsstaaten werden aufgefordert, vor der Impfung darauf hinzuweisen, dass die Impfung nicht verpflichtend ist und dem Nichtgeimpften keine Diskriminierung entstehen darf. Ausdrücklich wird die Diskriminierung selbst bei bestehenden gesundheitlichen Risiken untersagt oder weil sich jemand einfach nicht impfen lassen will. Hersteller von Impfstoffen werden zur Veröffentlichung aller Informationen zur Sicherheit der Impfstoffe aufgefordert. […] Mit der Resolution hat nun die wichtigste menschenrechtliche Organisation in Europa völkerechtliche Leitlinien geschaffen, die von den 47 Mitgliedsstaaten, auch der EU, anzuwenden sind. Diskriminierung etwa am Arbeitsplatz oder Verbot von Reisen für Nichtgeimpfte dürften damit ausgeschlossen sein. […]”
Quelle: Rechtsanwalt Ralf Ludwig
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Stiftung Corona-Ausschuss: Sitzung 40
The Great Recall
Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.
Quelle: Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams, 17.02.2021
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Richling (alias ‘Markus Söder’): “Die Bundestagswahl ist im September. Wenn jetzt Corona im Sommer schon erledigt wäre – was wir nicht hoffen – dann könnte ich nicht mehr als Retter da stehen, könnte keine Angst mehr machen. Also wir müssen schauen, dass wir einfach Corona halten bis nach der Bundestagswahl, dann kann ich weiter als Retter da stehen und auch gewählt werden. […] Ja, also der Karl Lauterbach hat bestimmt Möglichkeiten, zumindest die Maßnahmen so lange am Laufen zu halten.”
Mathias Richling: “Deutschland leidet an Corona, aber auch an den wirtschaftlichen, sozialen und seelischen Folgen, und das ist die große Mehrheit. Also lässt die Akzeptanz für die Corona-Maßnahmen allmählich nach, zumal auch RKI und WHO und Bild-Zeitung groß vermelden, bei bis zu 85 Prozent der Infizierten gibt es gar keine Symptome. Da fängt man dann an, selber zu entscheiden. Eine Frau in Linz (Alexandra Pervolesko, Anm.CG) in Österreich machte ihre Bar auf trotz Lockdown, weil sie sich nichts mehr zu essen kaufen konnte. Sie leugnet Corona nicht, aber sie hatte die Frage: Verhungere ich schneller, als dass ich ‘coroniere’?”
SchleichFernsehen – Schleich trifft Schleich: Drosten und Wieler im Dschungelcamp
Bloß noch ein paar Monate, dann haben wir die Pandemie überstanden. Das sagen zumindest die vier pandemischen Reiter Jens Spahn, Karl Lauterbach, Christian Drosten und Lothar Wieler. Aber die Frage ist doch: Was kommt nach der Pandemie? Kurzarbeit für Virologen? Und was wird dann aus den Leuten, die eineinhalb Jahre lang jeden Tag in den Medien waren und für die sich auf einmal niemand mehr interessiert?
Quelle: BR Fernsehen, 11.02.2021
Max und die Linken
Total “Von der Rolle!”
Wahnsinn, Krisen, Satire
Quelle: Bengt Kiene, 16.02.2021
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Maschek – Fehlerhaft – WÖ_494
Bundesministerin Edtstadler will Kritiker in „Fehlerhaft“ nehmen, wenn sie den Bundeskanzler für seinen Brief an die WKSta kritisieren. Und die Grünen stören sich an der Medienpolitik des Koalitionspartners.
(aus Willkommen Österreich, Folge 494, 23. Februar 2021, ORF 1)
Quelle: maschek, 23.02.2021
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