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NachDenkSeiten – Die kritische Website
Titel: Leserbriefe zu „Nicht auf dem neuesten Stand“
Datum: 16. März 2026 um 15:30 Uhr
Rubrik: Leserbriefe
Verantwortlich: Redaktion
Obwohl in Amerika bereits in der öffentlichen Debatte über die wahren Gründe für den völkerrechtswidrigen Angriff seitens Israel und USA auf den Iran diskutiert wird und ursprüngliche Kriegsbegründungen inzwischen relativiert werden, werden deutsche Regierungsvertreter nicht müde, unkritisch US-amerikanische Narrative zu übernehmen und diese „Halbwahrheiten (wenn nicht gar Lügen) und sich selbst widersprechende Aussagen mit dem Brustton der Überzeugung gegenüber Journalisten und der eigenen Bevölkerung zu wiederholen“. Maike Gosch führt dafür in ihrem Kommentar zahlreiche Beispiele an. Unsere Autorin vermutet, dass deutsche Politiker wie Friedrich Merz oder Anton Hofreiter ihre „Analysen auf die eigene Propaganda“ stützen, was eine „realistische Einschätzung der Situation“ unmöglich macht. Obendrein werden überprüfbare Fakten – auch aus dem Ausland – nicht herangezogen, es fehlt jegliche Skepsis gegenüber den US-Verbündeten. Dadurch entsteht ein „Informationsgefälle“, das ihr nur noch „peinlich“ ist. Sie empfiehlt daher deutschen Politikern, erst „ihre Hausaufgaben [zu] machen“, sich zu informieren „und dann an der Debatte“ teilzunehmen. Wir danken für die interessanten Leserbriefe, die Ala Goldbrunner für Sie zusammengestellt hat.
Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten.
1. Leserbrief
Sehr geehrte Frau Gosch,
an Ihrem Artikel ist nur eine einzige Sache zu kritisieren: „intellektuell nicht satisfaktionsfähig“ hätte die Überschrift sein sollen.
Mit herzlichen Grüßen
D.S.
2. Leserbrief
Wenn man Friedrich Merz oder Anton Hofreiter zuhört, entsteht manchmal ein merkwürdiger Eindruck: als hätte man versehentlich eine politische Sendung aus einer anderen Medienzeit eingeschaltet. Die Welt wird erklärt, Bedrohungen werden benannt, Gewissheiten vorgetragen – nur passt das alles erstaunlich schlecht zu dem, was außerhalb der politischen Kommunikationsblasen längst diskutiert wird.
Der Kommentar von Maike Gosch beschreibt genau diesen Moment. Politiker sprechen mit großer Gewissheit über den Iran, über angebliche Atomprogramme oder über die Stimmung der iranischen Bevölkerung – und gleichzeitig kursieren längst andere Informationen, andere Analysen, andere Einschätzungen. Nicht irgendwo im dunklen Netz, sondern öffentlich, international und für jeden nachlesbar.
Das ist nicht unbedingt Propaganda. Und es ist auch nicht einfach schlechte Recherche. Es ist eher ein Zusammenstoß zweier Wirklichkeiten. Auf der einen Seite das politische System mit seinen vertrauten Ritualen: Briefings, Lageberichte, abgestimmte Sprachregelungen. Informationen wandern durch Ministerien, Ausschüsse und Kommunikationsstäbe, werden gefiltert, sortiert und am Ende in eine Form gebracht, die politisch brauchbar ist. Auf der anderen Seite eine Öffentlichkeit, die längst in einer anderen Informationswelt lebt. Satellitenbilder, internationale Medien, offene Daten, unabhängige Analysen – alles zirkuliert global und in Echtzeit. Wer will, kann vergleichen. Wer will, kann prüfen. Wer will, kann feststellen, wenn etwas nicht zusammenpasst.
Früher hatten politische Eliten ein ziemlich komfortables Privileg: Sie konnten erklären, wie Ereignisse zu verstehen sind. Regierungen sagten, was passiert war – und die Öffentlichkeit diskutierte darüber. Heute ist dieses Privileg verschwunden.
Das Internet hat das Deutungsmonopol der Politik schlicht abgeschafft. Natürlich gefällt das Regierungen, Ministerien und ihren Kommunikationsabteilungen nicht besonders. Also versucht man, die alte Ordnung irgendwie zu retten. Man erfindet neue Begriffe, spricht über „Narrative“, warnt vor „Desinformation“ und erklärt vorsichtshalber gleich mit, welche Informationen als seriös gelten dürfen und welche nicht.
Das Problem ist nur: Die Öffentlichkeit spielt dieses Spiel immer seltener mit. Denn Demokratien leben von einem Versprechen – Transparenz. Wenn politische Systeme dieses Versprechen nicht überzeugend einlösen, entsteht Transparenz eben anderswo. In digitalen Netzwerken, in investigativen Communities, in einer Öffentlichkeit, die nicht mehr bereit ist, politische Wirklichkeit einfach zu übernehmen. Das führt zu einer ziemlich unbequemen Situation für die Politik. Früher konnte sie erklären, was Realität ist.
Heute kann jeder nachsehen. Und manchmal stellt sich dabei heraus, dass der Regierungssprecher nicht der bestinformierte Mensch im Raum ist.
Sondern der Letzte, der merkt, dass seine Version der Wirklichkeit längst überholt ist
Volker Neu
3. Leserbrief
Sehr geehrte Frau Maike Gosch,
Ihr Eindruck (s. Betreff bzw. Thema) ist schon lange auch meiner. Sie sprechen oder schreiben von einem „Informationsgefälle“. Ich würde es eher als Informationsnotstand bezeichnen. Dass manche (Ex-)Politiker keine Ahnung von der aktuellen Wirklichkeit haben, bemerke ich schon seit langem. Und inzwischen glaube ich, dass sie wirklich nichts wissen. Das soll keine Entschuldigung für sie sein, eher das Gegenteil. Dass Michael von der Schulenburg mit Harald Kujat einen offenen Brief an Frau Kallas geschrieben haben, macht vorerst die Existenzprobleme für Herrn Jaques Baud nicht geringer. Den kennen aber laut Herrn Hannes Hofbauer auch sog. Publizisten kaum.
Deshalb ist Ihre Arbeit und jene der NDS sehr wichtig.
Mit besten Grüßen
R. Winkler
4. Leserbrief
Sehr geehrte Frau Gosch
Es kann vielleicht schon sein, wie Sie schreiben, dass unsere Politiker einschließlich unserer Regierung nicht immer den vollen Überblick und Durchblick haben und dass Otto-Normalverbraucher gelegentlich Dinge “weiß”, die diesen Damen und Herren (noch) nicht bekannt sind. Aber dass Sie vorrangig allzu oft der eigenen westlichen Propaganda auf den Leim gehen sollen, muss man wohl so verstehen, dass sie diese nicht nur in die Welt setzen und ihr hinterherlaufen, sondern dass sie intrinsisch, wie auch immer motiviert, von ihr durchdrungen sind. Inwiefern sie dabei die Realität angelehnt an ihre Interessen und Weltbilder bewusst oder unbewusst ausblenden bzw. verdrehen bzw. inwieweit sie einfach in ihrem sozialen Kontext auch nicht anders können, wenn sie noch länger dazu gehören wollen, kann man wohl nur im Einzelfall beurteilen und das ist dann auch nicht mal ganz einfach, auch wenn es zumindest ansatzweise verallgemeinerungsfähige Perspektiven geben mag.
Fritz Gerhard
5. Leserbrief
Sehr geehrte Frau Gosch,
wie könnte den unsere Regierung auf dem “neuesten Stand” sein, ist sie doch nicht einmal auf dem Stand von 1953, als mit dem gemeinsamen Putsch der USA und GB der demokratisch gewählte Ministerpräsident Mosadegh Persiens aus dem Amt entfernt und durch den Shah Reza Palevi ersetzt worden war.
Dass dieser nicht unbedingt ein Verfechter der Menschenrechte für seine Untertanen gewesen war, hatten bei seinem Berlinbesuch die Truppe der “Jubelperser” den gegen den Besuch demonstrierenden deutschen Bürgern mit Dachlatten deutlich gemacht. So gesehen wurde die Tyrannei des Shah durch die Tyrannei des Klerus fortgeführt. Und soll wohl durch seinen Sohn mit Netanjahus und Trumps “Hilfe” einen Neuanfang erfahren!?
Mit freundlichen Grüßen
Günter Steinke
6. Leserbrief
Frau Gosch,
Sie legen den Finger in eine klaffende Wunde der meisten westlichen Gesellschaften, in besonderem Maße allerdings leider der deutschen, die seit vielen Jahren immer prekärer wird: beträchtliche Kreise von einflußreichen Personen (Politiker, “Experten”, Journalisten) zeigen mehr und mehr ein Verhalten, das man als Verweigerung der Realität bezeichnen muß. Und das Problematische daran ist, daß sie sehr wahrscheinlich auch danach handeln. Eine Realität, in der Schulden zum Sondervermögen werden usw. Daher all die Abstrusität, die Hysterie, die zunehmende Hinwendung zum Autoritären und insbesondere auch der offenkundige Gegensatz zu den selbst definierten Werten und Prinzipien.
Exkurs: jenes Ungewohnte und Erschütternde an der Rede des kanadischen Premiers Carney auf dem WEF war ja vor allem ihr Realitätssinn. Er hat eigentlich nichts Neues gesagt oder Überraschendes, für niemanden, er hat einfach erkennbar aus der Realität gesprochen, d.h. so, wie es “normalerweise” niemand tut, der noch bei Trost ist, so weit ist es gekommen.
Es wäre nun eine wichtige und verdienstvolle Aufgabe der Presse, diese Diskrepanz mit der Realität aufzuzeigen und letztendlich in Interviews u.ä. auch Personen und Gruppierungen damit zu konfrontieren, das wäre ausdrücklich ihre Kontrollfunktion. Das ist aber eben leider nur noch selten der Fall, u.a. weil bereits die erste Antwort eine Diffamierung sein wird, ein Rechts-Vorwurf und ein Verfahren wegen Beleidigung o.ä.
Ich behaupte, diese Sache ist mit dem bundespolitisch aktiven Pool von vielleicht 1000 Personen, die ihre Karrieren allesamt im Bewusstsein des Sieges im Kalten Krieg und deshalb auch in völlig selbstverständlicher moralischer Überlegenheit aufgebaut haben, nicht mehr zu lösen. Und in Brüssel geht’s weiter, man denke an diese merkwürdige Frau Kallas …
Diese Leute sind in ihrer Vorstellungswelt gefangen, sie stützen sich darin gegenseitig, und dieses System ist am Ende unentrinnbar, jedenfalls solange man Gesicht und Pfründe behalten will. Es wird mindestens eine Dekade dauern, wahrscheinlich zwei oder noch länger, bis von unten ein neues Bewußtsein nachwachsen kann. Und ob dieses tatsächlich nachwächst, ist noch eine andere Frage, u.a. nämlich eine Bildungsfrage.
T.M.
7. Leserbrief
Hallo Frau Gosch,
bereits wenige Tage nach der Bombardierung der Schule im iranischen Minab, wobei ca. 160 Kinder starben, veröffentlichte AL JAZEERA einen Bericht, dass dieser Angriff bewusst von Israel oder den USA herbeigeführt wurde. Die Schule wurde bereits 2013 aus dem ehemaligen Militärgelände ausgelöst, klar erkennbar auf den Satelliten-Bildern vor und nach 2013, da die Schule keine umgebende Mauer mehr hatte und außerdem auch 2 freie Zufahrten zu 2 Straßen. In der Mitte des Geländes, auf dem sich auch die Schule befindet, liegt ein Krankenhaus, was wesentlich später (ca. 2016) erbaut wurde. Das wurde aber nicht bombardiert. Also müssen doch die Angriffsplaner Pläne (Satellitenbilder) von 2016 oder später gehabt haben, wenn sie wußten, daß dort ein Krankenhaus ist. Das weiter links vom Krankenhaus liegende Militärgebäude, auf demselben Grundstück, wurde bombardiert.
In dem Zusammenhang vielleicht wichtig, daß in der Schule viele Kinder von Militärangehörigen unterrichtet wurden. Ein Schelm der Böses dabei denkt!?
Ebenfalls keiner Meldung in unseren Medien wert: die Torpedierung eines iranischen Kriegsschiffs durch ein US U-Boot, obwohl das iranische Kriegsschiff komplett unbewaffnet war.
Das iranische Kriegsschiff war zu einem Besuch mit Flottenparade in Indien und war auf der Heimfahrt. Bei Militärparaden oder Flottenparaden ist es generell üblich unbewaffnet an den Feierlichkeiten teilzunehmen.
Genau dies wird auch von Indien und Sri Lanka bestätigt: sowohl das
iranischen Kriegsschiff, als auch dessen Versorger waren unbewaffnet.
Auch wenn der US Verteidigungsminister Hegseth das Video der Torpedierung geil findet, ca. 100 tote Iraner auf einem unbewaffneten Schiff im internationalen Gewässer, erinnert mich ehr an die deutsche Kriegsmarine unter Dönitz. Aber Prisenordnung [Anm. A. G.: siehe hierzu https://de.wikipedia.org/wiki/Prisenordnung] und Völkerrecht kümmern ja Trump und seine Schergen schon lange nicht mehr. Die versenkten Boote vor Venezuela passen da ins Schema.
Man kann nur hoffen, daß es in Zukunft ein Kriegsgericht – ähnlich Nürnberg 1946 – gibt, wo alle diese Typen wie Trump, Netanjahu, Hegseth zur Verantwortung gezogen werden.
In Deutschland erfährt man von all diesen Hintergründen nichts. (…) die deutsche Bevölkerung (soll) nur so viel wissen, wie zur Kriegstüchtigkeit und Fortführung des Krieges notwendig sind.
Das nannte und nennt sich Gleichschaltung aller Medien.
Mit freundlichem Gruß
M. Vogel
8. Leserbrief
Guten Tag,
wenn man es selbst nicht kann, wie freundlich ausgedrückt, auf dem neusten Stand sein, sollte man als Bundeskanzler in Fragen von Krieg und Frieden, wenigstens richtige Experten in seinem Stab haben. Realistisch gesehen und an ihrem Tun gemessen, ist wirklich allen Ernstes anzunehmen, dass die Verantwortlichen auf allen Ebenen es einfach nicht mehr können. Nein, sie können es nicht, leisten nur Vasallentreue, verlassen sich auf wen auch immer und vertreten dabei nicht die Interessen unseres Landes.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Stöbe
9. Leserbrief
Realistische Feststellung von Maike Gosch:
“Ich glaube Herrn Hofreiter sogar, dass er diese Informationen wirklich glaubt und, ebenso wie im Fall der Ukraine, aus echter Empathie mit den Menschen vor Ort handelt und entscheidet, aber wie kann man als gestandener und erfahrener Politiker so unkritisch gegenüber dem massiven Propaganda-Apparat des Westens sein?”
Das gilt sicher nicht nur für Herrn Hofreiter.
Allerdings sind auch wir BürgerInnen nicht auf dem neuesten Stand in Bezug auf das, was Politik ausmacht.
Wenn wir also mit der Politik unserer Berufspolitiker unzufrieden sind, sollten wir nicht auf die Berufspolitiker schimpfen, sondern uns an die Verbesserung der Verfahren machen, mit denen wir den Bürgerwillen klären.
https://wyriwif.wordpress.com/2018/07/27/berufspolitiker-als-dienstleister-an-den-buergern/
Friedenstüchtige Grüße
Ute Plass
10. Leserbrief
Moin,
“Bündnis-(Vasallen-)Treue in allen Ehren, aber das ist langsam nur noch peinlich.”
“Vasallentreue” trifft es ganz gut. Im Alltag würde man so jemanden einen “Schleimer” oder “A…kriecher” nennen. Faktisch könnte man es “Nibelungentreue” nennen: ausgerechnet ein deutscher Reichskanzler, Bernhard von Bülow (1849-1929), schwor in seiner Reichstagsrede 1909 während der Bosnienkrise eine “unbedingte Bündnistreue” mit Österreich-Ungarn, und gebrauchte dafür das Wort “Nibelungentreue”.
Was den Iran-Krieg angeht: Quellen besagen, daß der Iran einen Tag vor der Bombardierung unbedingte Zustimmung für die Inspizierung seines Atomprogramms erlaubte, um der Welt zu zeigen: “Wir bauen keine Atombombe, sondern wollen nur Kernreaktoren haben.” Dies hätte jedoch die geopolitischen Pläne der USA & Israels komplett zerstört. Man fing sogar schon etwas früher an zu bombardieren, damit man Ayatollah Chomenei noch mit ausschalten kann (wenn ich in Deutschland als normaler Bürger solche Gedanken auch nur hege, komme ich dafür ins Gefängnis).
Man könnte meinen, den USA geht ihr Allerwertester auf Grundeis. Sie sind maßgeblich an einem Krieg beteiligt, der die gesamte (oder doch “nur” den von ihnen dominierten Teil?) Weltwirtschaft in eine tiefe Krise stürzt. Selbstverständlich wird auch hier wieder fleißig Asche in den Börsen-Wettbüros gemacht, die weder besteuert werden noch einer Glücksspiellizenz unterliegen; wozu auch? Ein bißchen Insiderhandel, und man kann richtig fetten Reibach machen. Daß irgendwo anders ein paar tausend Körper in Stücke gefetzt werden, liegt ja weit weg. Wenn man sich die Weltpolitik der letzten paar hundert Jahre anschaut, dann sind menschliche Opfer bei gleichzeitig satten Gewinnen schon immer eine Strategie der Mächtigen gewesen, sei es durch Kriege oder “medizinische Maßnahmen”. Während “Corona” haben wir es live miterleben können: Geld für leere Betten, richtig geile Entlohnung für “Impf”-Ärzte, Milliarden für “Masken-Deals”, und vergessen wir nicht die exorbitanten Gewinne von Pfizer & BioNtech, wovon letztere sogar eine städtische Kommune durch ihre Unternehmenssteuer schuldenfrei machen konnten.
Als man während “Corona” Unwissenheit als mögliche Begründung anführte, um selbst als das unschuldige Opfer dazustehen, daß ja “leider, leider” totalitäre Maßnahmen “zum Schutze aller” politisch auskippen mußte: nein, mit Sicherheit ist das keine Unwissenheit, sondern nur eine geheuchelte, und zwar so gut, daß mir heute noch davon schlecht wird.
Die Professoren Bhakdi & Wodarg haben SEHR früh öffentlich zu warnen versucht; dafür hat man sie diskreditiert und in die antisemitische Ecke gestellt. Das ist Vorsatz.
Wie viel Steuergeld verschwendet die Bundesregierung doch gleich für teure Berater? Und haben sie nicht etliche Geheimdienste, die täglich mit Informationsbeschaffung beschäftigt sind?
Nein, das Argument zieht nicht.
Mein Wohlwollen gegenüber einer Bundesregierung, die Impfzwänge erläßt (…), ist vorbei. (…). Und gerade Spitzenpolitiker wie der Bundeskanzler MÜSSEN über alles informiert sein: wie sollen sie sonst “Schaden vom deutschen Volke” abwenden können? Sie wissen genau, was sie tun, und sie tun es leidenschaftlich, weil sie keine Konsequenzen zu befürchten haben. (…) Sie waren doch alle, weltweit, involviert. Und der “Wertewesten” hält zusammen wie die “Ocean’s”: eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Daß sie das eigene Volk dabei für dumm verkaufen, ist nicht nur ein Kollateralschaden, sondern sie wissen, daß es naive Geister gibt, die ihnen den Unsinn tatsächlich abkaufen. Und schon spaltet sich die Gesellschaft munter weiter, während man ohne nennenswerte Widerstände weiter gegen das Volk regieren kann…
Quod erat demonstrandum.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Schauberger
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