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Titel: Leserbriefe zu „Keine Spenden für Campact!“

Datum: 3. September 2026 um 16:39 Uhr
Rubrik: Leserbriefe
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In diesem Beitrag weist die NachDenkSeiten-Redaktion darauf hin, dass das Portal Campact gespendetes Geld für Angriffe und Polemik gegen Kolleginnen und Kollegen im Netz nutzt. Seine Angriffe würden direkt mit einer Spenden-Sammelaktion verbunden. Auch die NachDenkSeiten seien davon betroffen: „In unserem Fall ist die Polemik von Campact besonders bösartig: Die Angriffe auf die NachDenkSeiten werden nur unzureichend mit Beispielen aus unserer Arbeit belegt“. Die wirkungsvollste Antwort auf das miese Spiel von Campact sei der Entzug von Spenden. Deshalb die Anregung: „Verzichten Sie darauf, Campact finanziell zu unterstützen. Jedenfalls so lange, bis eine Entschuldigung und Revision auf dem Portal erschienen ist“. – Abgedruckte Leserbriefe geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die nun folgende Leserbrief-Auswahl hat Christian Reimann für Sie zusammengestellt. Kürzungen aus redaktionellen Gründen bleiben vorbehalten.


1. Leserbrief

Unfassbar!!! Gleich mal den monatlichen Beitrag an Euch erhöht!!!

Anja Krebs


2. Leserbrief

Liebe Redaktion,

nun ja, Campact kenne ich nur vom Hörensagen, und in jedem Fall ist damit keine gute Erinnerung verbunden. Selbst mein Email-Reader markiert “Campact” als falsche Rechtschreibung, kennt das Ding also auch nicht.

Umso entsetzter war ich nach dem Klicken auf den Link: Zum Ko…, selten so etwas Hässliches, Böses und abgrundtief Bescheuertes gelesen. Ganz zu Schweigen, dass das von hinten bis vorn fette Lügen sind.

Und dafür spenden manche Leute? Ja geht`s denn noch? Wo leben wir denn?

Kopfschüttel …

Rolf Henze


3. Leserbrief

Hallo liebe NDS-Team,

die Campact-Verleumdung der NDS ist wirklich unterirdisch. Da sind den Autoren wohl alle Gäule durchgegangen! Statt Argumente zu bringen oder Argumente zu widerlegen jammern sie über “Meinungsmache, Propaganda und Desinformation” (übrigens alles von Art. 5 GG gedeckt) und tischen uns in dieser Suada ihrerseits Desinformation vom Feinsten auf. Wie Lächerlich! Haben offenbar vom seligen Karl-Eduard von Schnitzler (“Sudel-Ede”) gelernt, wie man Hass und Hetze produziert. Aber lasst euch nicht einschüchtern. Ich kann zwar nicht allem zustimmen, was die Autoren der NDS schreiben, es hat aber stets meinen Horizont erweitert. Deshalb: macht weiter mit eurer wirklich wichtigen Arbeit. Und wenn ich spende, dann selbstverständlich nicht an Sudel-Campact, sondern an die NDS!

Ralph Knauf


4. Leserbrief

Hallo,

Campact?…wohl eher Komplott !

Keine 3 Minuten oberflächliche Recherche offenbart ganz schnell :

Campact ist keine NGO…sondern schlicht und einfach eine GO !

Campact, wer da spendet, spendet für eines der Wesensmerkmale des Totalitarismus :

Die eine absolute Ideologie und die eine absolute Gleichschaltung.

Grüße
T. Rath


5. Leserbrief

Hallo NDS Team,

sofort, nachdem ich die Schmierereien dieser angeblichen „NGO“ gelesen habe, verfasste ich folgende email an diesen regierungstreuen Schreihals:

Zu : Was Sie über die Nachdenkseiten wissen sollten

Sie sprechen von “Demokratie”. Welche Art von “Demokratie” meinen sie? Die, der betreuten “Demokratie”? Oder die, die seit 2020/21 von Politik und Medien mit Füßen getreten wurde? Oder jene, die mit Schleifung des Sozialstaates und einer massiven Aufrüstung dem Friedensgebot und dem Sozialstaatprinzip des GG widerspricht? Oder vielleicht die, in der mehr als 50% der Menschen im Land Angst haben, ihre Meinung auszusprechen, der amtierende Kanzler eine Zustimmung von 15% in der Bevölkerung hat; die Regierung an sich nicht wesentlich mehr? Bedeutet “Demokratie” einen zunehmenden Teil der Menschen – wie Rentner, Kinder, Alleinerziehende, welche nicht im Umfeld des Geldes und der Macht aufwachsen, zunehmend verarmen zu lassen? Oder ist “Demokratie” in ihrem Sinne, wenn die Menschen im Land endlich wieder mit Begeisterung – wie anno 1914- in einen Krieg ziehen, frei nach Merz: “Frieden gibt es auf jedem Friedhof” – ganz demokratisch, denn dort enden wir alle. Also, was ist ihre “Demokratie”? Ich bin gespannt auf ihre Replik. Noch ein Nachtrag der OAZ vom 19.08.26.

Freundliche Grüße
Rainer Thomas


6. Leserbrief

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihren Aufruf “Keine Spenden für Campact!” kann ich leider nicht nachvollziehen und halte ihn für überzogen. Und zwar nicht deshalb, weil ich alles, was Campact schreibt, gut finde – genauso wenig wie ich alles gut finde, was Sie schreiben. Auf Ihre Webseite bin ich über ihren Leitspruch “Für alle, die sich noch eigene Gedanken machen” aufmerksam geworden und lese Ihren Newsletter und Artikel mit Interesse. Wie gesagt, ich habe zu einigen Dinge eine andere Meinung und erlaube es mir auch, meine eigenen Gedanken an verschiedenen Stellen zu “Papier” zu bringen. Ein Aufruf nicht mehr für die NDS zu spenden, habe ich bisher nirgends gefunden. Und wenn man mit Kritik – berechtigt, teilweise berechtigt oder nicht berechtigt – nicht umgehen kann, zeugt das nicht unbedingt von Konfliktfähigkeit. Vielleicht sollten Sie das erst mal mit Campact direkt klären bevor Sie hier eine Welle der Empörung lostreten. Und zwar deshalb, weil es genügend Menschen gibt, die das, was Sie schreiben, ungeprüft glauben und weiter einfach verbreiten. Das gilt auch für Campact. Guter Journalismus zeichnet sich m. E. gerade durch Konflikt(Lösung)fähig aus. Ich hoffe, Sie verstehen das als konstruktive Kritik.

Mit freundlichen Grüßen
Gerold Winz


7. Leserbrief

Sehr geehrte Redaktion der Nachdenkseiten,

vielen Dank für den kurzen Bericht über Campact. Ich kannte sie noch gar nicht. Statt an diese Hetzer und Lügner zu spenden, habe ich sie soeben mithilfe von deren Kontaktformular gründlich aufgeklärt …

Bitte machen Sie weiter so mit Ihrer sehr informativen Seite!

Meine allerbesten Grüße an alle Nachdenkseiten-Mitarbeiter

Diana Koll


8. Leserbrief

Hallo liebe NDS,

‘Empört Euch’ war gestern – ‘Bückt Euch’ ist heute.

Habe nun doch noch die Zeit investiert, mir den Campact-Schwall-Ins-All durchzulesen, wohlwissend, daß der Erkenntnisgewinn gleich null sein wird. Im Westen nichts Neues. Na ja, bis auf das zweifelhafte Vergnügen, nun zu wissen, daß gewisse Urgesteine der (Gegen)Aufklärung wie Herr Butter immer noch aktiv und gemütlich eingerichtet durch’s auskristallisierte Dithfurt’sche Querfrontuniversum geistern.

Und wie im echten physikalischen Universum ist die Substanz dort dermaßen dünn verteilt und in ihrer Natur abstrakt, daß man jeden einzelnen Vorwurf einfach sofort an den Absender zurückgeben könnte – und er wäre genauso richtig / falsch.

Ich meine, Sie sollten das alles geflissentlich und souverän ignorieren. Die Gruppe, auf die das abzielt, erreichen Sie sowieso niemals und mit nichts, von vereinzelten Ausnahmen einmal abgesehen.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Bichler


9. Leserbrief

Hallo, vor einigen Jahren ist diese Organisation mir negativ ausgefallen. Auch jung&naiv gehört auch für mich dazu.

Geschweige eine Spende zu überweisen. Bei Noam Chomsky ist seit Epstein ähnlich.

Agnes Fink


10. Leserbrief

Liebe Mannschaft der Nachdenkseiten,

Soeben habe ich eine Mail des Berliner Kabarettisten Martin Buchholz über seinen Mailverteiler erhalten. Er berichtet:

„Ich habe mich an einer Plakat- und Anzeigen-Initiative beteiligt, die den noch vorhandenen Rest der sächsisch-anhaltinischen Mitdenkenden dazu auruft, ihre Stimme den Grünen oder der SPD zu geben …“

Das offiziell verkündete Ziel ist, Grünen und SPD über die 5-%-Hürde zu helfen, dann „wäre eine AfD-Mehrheit weniger wahrscheinlich.“

Er nennt wohl absichtlich nicht den Namen jener „Nicht-Regierungs-Organisation“ Campact, die mit dieser Kampagne zum „taktischen Wählen“ aufruft.

Denn ein weiteres – unausgesprochenes – Ziel ist offenbar, zu verhindern, dass das BSW in den Landtag einzieht, ähnlich wie mittels der Kampagne von Campact vor der Bun­destagswahl 2025.

Martin Buchholz, der in den 90er Jahren richtig gut war, aber heute als bekennender Fe­minist jene Männer, die die Gender­sprache ablehnen, als geistig minderbemittelt dar­stellt, hat auf seiner Internetsei­te eine Karikatur verlinkt, auf der Sahra Wagenknecht dargestellt wird. Und zwar, wie sie vor Putin kniet und (Achtung: jetzt wird es wirklich ekelerregend) wie sie Putins Pe­nis im Mund hat, und hinter Putin steht Alice Schwarzer und betätigt Putins Nusskna­ckerhebel.

Selbst dann, wenn ich eine Person hassen würde, so würde ich sie niemals in einer sol­chen Weise darstellen, weil es Grenzen gibt, die ein Minimum an Anstand ge­bieten. Das heißt: Sexismus und sogar richtig ekelerregender Sexismus ist erlaubt, wenn es gegen Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer geht, die eine klare Position gegen Krieg und Aufrüstung vertreten.

Deshalb sollten möglichst alle Wähler erfahren, was für Personen mit welchen Charak­teren jene Kampagne von Campact unterstützen, mit der offensichtlich verhindert wer­den soll, dass das BSW in den Landtag einzieht.

Jene Karikatur war noch im Sommer 2023 auf der Internetseite von Martin Buchholz ver­linkt; d.h. Mo­nate, nach­dem Frau Wagenknecht und Frau Schwarzer im Februar eine gro­ße Frie­dens-Demonstration in Berlin organisiert hat­ten. Mir ist nicht bekannt, wie viele Monate oder Jahre diese Karika­tur zu se­hen war, weil ich es mir erspare, solche Ge­schmacklosigkeiten ein zweites Mal anzusehen.

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Fauser


11. Leserbrief

Liebe NDS,

Euer Hinweis, nicht mehr für Campact zu spenden, klingt wie von einem beleidigten Kind. Sie sollten sich statt dessen mit den Vorwürfen konstruktiv auseinandersetzen. Denn um ehrlich zu sein, ein Quentchen Wahrheit ist schon dran und das kann man auch mit zahlreichen Artikeln belegen. Gerade zum WTC gab es ein völlig unkritischen Interview auf den NDS, wo die NDS sich doch immer über unkritische Interviews in der Mainstream Presse beschweren. Aber das gilt offensichtlich eben nur für die anderen. Ein weiteres Beispiel: sie kritisieren zu Recht die Zwangsrekrutierungen in der Ukraine, nie aber die in Russland. Ihre Artikel sind sehr einseitig. Hier würde ich mir deutlich mehr Tiefgang und auch andere Meinungen in Ihren Artkeln wünschen. So wie es momentan ist, ist es in der Tat viel Meinungsmache und wenig Information.

Freundliche Grüße
Martin Boremann


12. Leserbrief

Liebe Redaktion der NDS,

Ich war schon empört, vor der Wahl der Abgeordneten des EU Parlaments als ich hörte, dass Campact die Grünen finanziell unterstützte. Da war ich sehr froh, dass ich nicht auf die Idee kam, als ich mich noch an den Unterschriftenaktionen von Campact beteiligte,zu spenden. Ich habe Campact dann gelöscht. Jetzt habe ich noch mal gelesen,dass Campact von George Soro viel Geld bekam. In einem Interview mit dem Journalisten Tahir Chaudry hörte ich, dass George Soro mit seinem Geld die orangenen Revolutionen beeinflusste. Thomas Röper hat jetzt im Antispiegel auch einen Artikel zu Campact verfasst.

Für mich ist das,was jetzt passiert wieder Wahlmanipulation.

In einem Beitrag von Mannhard direkt gab es für mich einen interessanten und beängstigenden Gedanken. Es gibt die Möglichkeit in Sachsen -Anhalt die Wahl eines Ministerpräsidenten über mehrere Monate zu verzögern.

Ich frage mich wieso Campact gerade jetzt so eine Verleumdungsaktion gegen die NDS startet? Campact verschaffen sich ja wohl bei ihren Mitgliedern ein Meinungsbild, um ihre Aktionen zu planen.

Dann habe ich gesehen, dass Florian Warweg einen Artikel 2024 zu Campact geschrieben hat.

Als sich Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gegen den Krieg gestellt haben, wurden sie umgebracht. Heute macht man es anders.

Als Sahra Wagenknecht gefährlich wurde, das BSW wollte in den Bundestag, hat man sie ausgeschaltet. Ich habe mich gewundert, dass die unabhängigen Medien da mitmachten und nicht durchschauten, was da gerade geschieht. Sie haben meiner Beobachtung und Wahrnehmung nach mitgeholfen, dass das BSW nicht in den Bundestag gekommen ist.

Ich frage mich, warum die AfD so wichtig ist. Es geht vielleicht gar nicht um die AfD direkt, es geht um die Wähler und wahrscheinlich auch um die ehrlichen Leute, die sich in der AfD engagieren gegen den Krieg mit Russland stellen. Merz soll also an der Macht bleiben, damit der Kriegskurs weiterverfolgt werden kann. Dafür werden wohl die Gelder jetzt ausgegeben. Ich finde gut, dass die Basis in Berlin das BSW unterstützt. Auch finde ich gut, dass das BSW das Fest der Meinungsfreiheit organisiert hat.

Es gibt einen interessanten Vortrag über Spaltung bei Youtube von Michael Andrick.

Das ist ja das eigentliche. Es geht darum, daß nur keine große Friedensbewegung entsteht und die Leute sich streiten. Wir werden manipuliert alle nach Strich und Faden. Und es funktioniert. Die Aktion richtet sich ja nicht nur gegen die NDS, da wurden ja noch einige andere unabhängige Medien genannt. In der DDR waren es auch nur ein Teil der Menschen, die sich in der Öffentlichkeit kritisch geäußert haben und sich engagierten. Schwester und ihr Mann sind damals gefrustet wegen der vielen Mitläufer in den Westen gegangen.

Und trotzdem ist als die Zeit reif war, eine große Bewegung entstanden.

Ich finde es wichtig zu durchschauen, was jetzt geschieht. Es geht darum uns alle kriegstüchtig zu machen. Das ist das Bestreben. Und wie geht das? Außer darüber eine Gesellschaft zu militarisieren? Das ist wichtig zu analysieren, was braucht es alles, um uns alle kriegstüchtig zu machen? Ein Punkt ist es, die Leute gegeneinander aufzuhetzen. Es ist ein schleichender Prozess. Analysieren wir haarscharf das Gift der Kriegstüchtigkeit. Jeden Tag ein Löffelchen. Wie war früher der Umgang mit Gift?

Wer manipuliert die Wahlen in Sachsen- Anhalt und warum? Wer steckt dahinter?

Jonas Tögel sagt in seinem Vortrag wie man sich gegen kognitive Kriegsführung schützen kann. Sich analog treffen. Mir fällt auch immer wieder auf, wie sehr auch das Geld dazu beiträgt, dass die Friedensbewegung nicht größer wird. Viele interessante Vorträge kann ich mir nicht leisten.Und sicher bin ich nicht die Einzigste,der es so geht.

Das ist mein größter Wunsch, dass die Friedenskräfte sich über die weltanschaulichen und Alters- Grenzen hinweg zusammen finden.

Die Leute fühlen sich sicher, wenn sie gegen den Faschismus, die AfD auf die Strasse gehen und bekommen nicht mit wie sie benutzt und getäuscht werden.

Denn was ist mit Menschen, die mit Faschisten zusammenarbeiten und sie an die Macht bringen? Sind sie nicht selbst schon Faschisten?

Unsere Regierung unterstützt die israelische Regierung und die ukrainische Regierung in der Faschisten mitarbeiten und Macht haben.

Hitler hätte ohne das Geld der Industriellen sicher nicht die Macht entwickeln können, die er dann gehabt hat.

Hier noch ein sehr interssantes Gespräch zum Thema Kriegsvorbereitung mit einer schweizer Psychanalytikerin.

Campact ist ein Verein, dem viele Menschen vertrauen und der das Gefühl gibt, dass man die Gesellschaft mitgestalten kann.

Ich hoffe, dass Campact viele Spender verlieren wird, aber leider sind es auch da zu wenig Menschen, die kritisch hinterfragen. Die Grünen werden ja weiterhin gewählt und mit einer umweltverantwortlichen Politik verbunden und nicht mit Kriegsvorbereitung und Kriegsunterstützung. Selensky wurde doch von vielen gewählt, weil sie glaubten, dass er sich für den Frieden einsetzen wird. Und die CDU wird wohl noch wegen ihrer christlichen Werte gewählt, obwohl durch Friedrich Merz die große Gefahr besteht, dass er uns in einen Krieg mit Russland führt. Ich muß immer wieder an meine Großmutter denken, die damals sagte, wer Hitler wählt, wählt den Krieg.

M.E.


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