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Titel: Auf der Suche nach Antworten

Datum: 26. Dezember 2021 um 9:00 Uhr
Rubrik: Gesundheitspolitik, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech
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Die derzeitigen Verschärfungen des Corona-Maßnahmenkatalogs zielen darauf ab, noch mehr Menschen als bisher dazu zu bewegen, sich impfen zu lassen. Begründet wird dieses Vorgehen mit zwei gebetsmühlenartig wiederholten Aussagen: Die Ungeimpften sind Infektionstreiber und die Delta-Variante ist besonders gefährlich. Demgegenüber wird so gut wie gar nicht auf Fragen eingegangen, die sich viele Menschen im Zusammenhang mit der neuartigen mRNA-Impfung stellen. Nicht angesprochen wird außerdem die Entwicklung in zahlreichen Regionen dieser Erde (viele afrikanische Staaten und etliche US-Bundesstaaten), die aus unterschiedlichen Gründen nur wenig geimpft oder sich für eine frühzeitige Beendigung aller Corona-Maßnahmen entschieden haben und dennoch recht gut mit Covid-19 fertig geworden sind. Von Magda von Garrell.

Deshalb soll hier der Versuch unternommen werden, die in Regierungserklärungen, Medienberichten oder Talkrunden bislang vernachlässigten Fragen in gebündelter Form aufzulisten:

  1. Könnte es sein, dass wir es gerade jetzt nicht TROTZ, sondern WEGEN der Impfungen mit rasant ansteigenden Fallzahlen zu tun haben?
  2. Weshalb muss die Antikörperproduktion durch immer neue Impfungen angeregt werden, obwohl der Körper normalerweise Gedächtniszellen bereithält, die bei jeder Neuinfektion für eine dann wieder benötigte Vervielfachung der Antikörper sorgen?
  3. Warum müssen sich Genesene zusätzlich impfen lassen, um als solche anerkannt zu werden?
  4. Weshalb ist vor den Impfungen zu keiner Zeit systematisch untersucht worden, ob Antikörper bereits vorhanden sind?
  5. Welchen Sinn macht es jetzt noch, auch kerngesunde Menschen impfen (also infizieren) zu wollen, wenn inzwischen feststeht, dass eine Schutzwirkung weder für die Betroffenen noch für deren Kontaktpersonen garantiert werden kann?
  6. Kann es zu Abstoßreaktionen und damit zu Schwächungen des körpereigenen Immunsystems durch die ihm völlig fremden mRNA-Injektionen kommen?
  7. Vergrößert sich das Risiko eines Impfschadens, wenn bei einer Injektion statt eines Muskels eine Blutbahn getroffen wird?
  8. Aus welchem Grund sind die ebenfalls schon seit längerer Zeit verfügbaren herkömmlichen Impfstoffe nicht ins Land gelassen worden?
  9. Warum muss der Staat (also der Steuerzahler) und nicht der jeweilige Hersteller bei aufgetretenen Impfschäden zahlen?
  10. Warum sind die für ein besseres Verständnis des Infektionsgeschehens erforderlichen statistischen Daten bislang noch nie umfassend und klar voneinander getrennt (Beispiele: Behandlungsdauer und -methoden, Haupt- und Nebenursachen im Todesfall, Krankheitsschäden und -folgen, Impfschäden und -folgen, Lockdownfolgen) erhoben worden?
  11. Weshalb werden angesichts der völlig unzureichenden Testphase der neu entwickelten Impfarten die Ungeimpften nicht als willkommene Kontrollgruppe zur Überprüfung der Wirksamkeit betrachtet?

Aus medizinischer Sicht können einige der hier gestellten Fragen sachlich falsch sein, müssten aber angesichts der komplett neuen und längst nicht ausreichend erprobten mRNA-Technologie trotzdem sehr ernst genommen werden. Auf jeden Fall sollte sich jede Regierung, die sich nicht dem Verdacht aussetzen will, von externen Interessen geleitet zu sein, darum bemühen, anstelle sanktionsbewehrter Maßnahmenverschärfungen für eine umfassende Aufklärung der Bevölkerung zu sorgen.

Titelbild: 13_Phunkod/shutterstock.com


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