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Titel: Über die Beschönigung der Lage und des Versagens der Medien

Datum: 4. April 2011 um 17:06 Uhr
Rubrik: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medien und Medienanalyse, Medienkonzentration Vermachtung der Medien
Verantwortlich:

In den NachDenkSeiten hatten wir gelegentlich schon mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, dass selbst als kritisch geltende Medienschaffende die Lage der Medien in Deutschland freundlich sehen und deshalb unsere Sorgen wegen des „Versagens der Medien als kritischer Instanz“ nicht teilen. Jetzt erscheinen Plakate und Anzeigen von ARD und ZDF mit der Überschrift „Eine Demokratie ist so stark wie ihre Medien.“
und dem Text: „Deutschland hat eine der vielfältigsten und hochwertigsten Medienlandschaften der Welt.“ Überschrift und Text steht neben einem groß abgebildeten Berlusconi. Wir sollen lernen, dass Berlusconi weit weg ist und anders als in Italien die „Berlusconisierung“ bei uns nicht ansteht. Wer die Wirklichkeit mit wachen Augen beobachtet, wird sich über eine solch beschönigende Beschreibung der Medienlandschaft wundern. Albrecht Müller.

Das Versagen der Medien

Zunächst zur Quelle:
Eine Beschreibung der Kampagne findet sich hier. Hier ist auch das Plakat abgebildet. Als Anzeige erschien das Motiv in der Regionalzeitung meiner Region, der „Rheinpfalz“ am 26.3.2011. Ähnlich vermutlich in anderen Zeitungen.

Ohne Zweifel gibt es in den deutschen Medien, in Zeitungen, Zeitschriften und in den öffentlich-rechtlichen Medien des Öfteren sehr informative und aufschlussreiche Beiträge. Aber diese Beiträge bestimmen nicht das Gesamtbild der deutschen Medienlandschaft. Sie können insbesondere nicht korrigieren, was wir seit Jahren beobachten müssen und was wir in den NachDenkSeiten wie auch in unseren Büchern, insbesondere in den Kritischen Jahrbüchern (siehe unsere Frontpage linke Spalte) und in „Meinungsmache“ vielfältig belegen:

  1. Die prägende Kraft von einigen Medien, an vorderster Front der Bild-Zeitung, die in jeder Hinsicht üble Agitation betreiben,
  2. Den Ausfall von früher einmal einigermaßen kritischer Medien wie des Spiegel.
  3. Die Einbindung nahezu aller maßgeblichen Medien einschließlich der öffentlich-rechtlichen Sender in die neoliberal geprägten Kampagnen. Die so genannten Reformen von Schröder hielten sie durchgehend für richtig. Dass die Löhne möglichst niedrig sein sollen, ist in den Kreisen der führenden Medienschaffenden gängige Münze.
  4. Die Arbeit von PR-Agenturen prägen viele Produkte vieler Medien,
  5. Die mehrheitliche Orientierung der Medien an den Interessen der Wirtschaft und der Arbeitgeber. Es gibt kaum mehr ein Organ, dass die Interessen der Arbeitnehmerschaft und der Arbeitslosen vertritt.
  6. Die deutlich erkennbare Konzentration im Medienbereich in den Konzernen Springer, Bertelsmann, Holtzbrinck, Burda, Bauer und einiger anderer meist regionaler Medienunternehmen. In den meisten Regionen Deutschlands gibt es nur noch monopolartige Strukturen, oft auch im Verbund Printmedium und Horfunk/Fernsehen. Hinzu kommt die informelle Zusammenarbeit der großen Medienmacher.

Wie man angesichts dieser Situation von „Vielfalt“ und von „hochwertiger Medienlandschaft“ sprechen kann, ist schleierhaft. Die Gleichrichtung unserer Medien ist schon weit fortgeschritten. Zur Berlusconisierung bedarf es bei uns offensichtlich nicht der Konzentrierung der Macht in einer Hand .

Nebenbei: Wenn Sie sich ausführlicher mit dem Zustand unserer Medien beschäftigen wollen, dann steht Ihnen mit Kapitel 21 von „Meinungsmache“ über „Das Verschwinden der Medien als kritischer Instanz“ auf den Seite 361-422 eine ausführliche Analyse zur Verfügung. In der aktualisierten Taschenbuchausgabe gehe ich auf das erstaunliche Leugnen des Kampagnenjournalismus ein, und auf die Tatsache, dass die geschätzten kritischen Medienbeiträge leider die Glaubwürdigkeit auch für die Kampagnen der systematischen Meinungsmacher erhöhen.

Der beklagenswerte Zustand der Medien in Deutschland wird vermutlich von der überwiegenden Mehrheit der etablierten Journalisten geleugnet.

Siehe dazu auch meine Anmerkungen zu einem Medienkongress in Leipzig „Kampagnenjournalismus – das Gespinst von Verschwörungstheoretikern?“ und hier: „Was sollte Medienjournalismus leisten“.

Die Größe zur kritischen Betrachtung des eigenen Arbeitsbereichs bringen nur wenige auf. Einige Medienjournalisten, die sich professionell mit dem Schaffen der Kolleginnen und Kollegen befassen und sicher auch noch einige herausragende Fachjournalisten. Ansonsten dominiert selbst bei als kritisch geltenden Journalisten Selbstbeweihräucherung. Ein gutes Beispiel dafür ist das Interview von Webwatching mit dem Vorsitzenden des Netzwerk Recherche, Thomas Leif. Er vergleicht dort die Arbeit der Blogger – und damit vermutlich auch unsere Arbeit – mit der von „Qualitätsjournalisten“, wie er seine Kollegen und Kolleginnen nennt. Zitat am Anfang:

„Der Blogger stellt seine eigene Person in den Vordergrund. Es handelt sich oft um selbstverliebte Egozentriker, die ihren Mitteilungsdrang befriedigen wollen. Das ist legitim, aber keine journalistische Haltung.“

Wenn Sie die beschönigenden Auslassungen über den Qualitätsjournalismus aushalten, dann viel Vergnügen bei der Lektüre des Interviews.
Bei Leif wie bei anderen Vertretern des so genannten Qualitätsjournalismus wäre zu fragen, auf welchem Stern diese Damen und Herren leben. Denn die Medienprodukte sind voll von mieser Qualität und vor allem von Vorurteilen und klar erkennbaren Kampagnen – also Agitationslinien. Um diesen bestimmenden Eindruck durch Recherchen zu belegen, bedarf es nicht keines „Netzwerkes“. Es genügt, wach und wissend hinzuschauen. Jeden Tag, jede Stunde findet man, auch bei ARD und ZDF, Belege für Kampagnen, für dreiste Manipulation und für die Vertretung kommerzieller Interessen.

Hier ein paar zufällig gefundene Beispiele für Kampagnenjournalismus bzw. die mangelnde Qualität der Medien:

  • Am Tag vor der Entdeckung der Anzeige von ARD und ZDF, am 25.3.2011, war Kleber im heute journal zu erleben: mit Penetranz vertrat er dort die Linie Merkes und der Bundesregierung: „Wir sind prima, wir haben in der Finanz- und Wirtschaftspolitik keine Fehler gemacht. Die Griechen allein sind schuld.“
  • Deutschlandfunk am Wahlabend zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr. Alles wurde mit Kernkraft und Japan erklärt.
  • Vermutlich jeden Tag läuft irgendwo ein weiteres Stück der von Versicherungs- und Bankeninteressen geleiteten Kampagnen zur „Demographie“. Am 01. April 2011, 16:26 Uhr z.B. zur angeblichen „Vergreisung“. Wörtlich bei SPON:

    Deutschland ist das Altenheim der EU.
    Besorgniserregender Spitzenplatz für Deutschland: Nirgends in der EU ist das Durchschnittsalter so hoch wie hierzulande. Ein Trend dazu, der unumstößlich scheint – denn auch bei der Geburtenrate ist die Bundesrepublik Schlusslicht.
    Brüssel – 44,2 Jahre – so alt ist ein Deutscher im Schnitt. Das ist das höchste Durchschnittsalter in der Europäischen Union. Auch der Anteil von Menschen ab 65 Jahren an der Gesamtbevölkerung ist mit 20,7 Prozent am höchsten. Das geht aus dem am Freitag vorgestellten Demografiebericht der EU-Kommission und des Europäischen Statistikamtes Eurostat hervor. (…)

  • Die berüchtigte Sendung von Schönenborn/Presseclub zur verwunderlichen Ablehnung des Renteneintrittsalters mit 67 durch das Volk. Siehe hier.
  • Die wiederkehrende einseitige und obskure Auswahl von Talkshowgästen – Baring, Dohnanyi, Henkel immer wieder und ohne Sinn und Verstand. Als einziges Motiv für die Einladung ist erkennbar, dass man sich bei diesen Personen sicher sein kann, dass sie skeptisch bis feindselig gegenüber dem Sozialstaatsversprechen im besonderen und gegen die linke Hälfte unseres Volkes im allgemeinen eingestellt sind.
  • Die Kampagne dreier Redakteure der Süddeutschen Zeitung gegen Priol. Wir hatten am 1.4. davon berichtet. Daraufhin erhielten wir eine große Zahl von Mails – die wir im Folgenden und zum Abschluss dokumentieren.

Dokumentation der Reaktion der NDS-Leser auf die erkennbare Kampagne der SZ gegen Urban Priol

Vorbemerkung:
Im folgenden sind die Mails original übernommen. Nur wenn es zur Erläuterung nötig ist, wird etwas ergänzt. Die Reaktion ist erstaunlich eindeutig.

Liebe Nachdenker

Ich war auf der Demo in München und habe Urban Priols Rede genossen. Und ich war damit nicht allein. Dass dem so ist, zeigen die vielen Kommentare zu den Artikeln in der SZ.

Auch ich habe gepfiffen. Es scheint sich der Kenntnis der Verfasser der Artikel in der SZ zu entziehen, dass Pfiffe durchaus eine Art von Beifallsbezeugung sein können. Oder auch ein Verlangen nach einer Zugabe.

Ich selbst habe das bei diversen Auftritten in grauer Vorzeit erleben dürfen.

Mit nachdenklichen Grüßen
Manfred Dannhorn

Hallo Nachdenkprofis,

mir war der Artikel ebenfalls ziemlich übel aufgestossen und ich habe die Rede bei Youtube entdeckt, weil ich mich von den ablehnenden Reaktionen des Publikums überzeugen wollte. Aber hier (ab Minute 13:00) kann ich nichts aussergewöhnliches erkennen. Sieht eher so aus, als würde der Autor die Pfiffe falsch interpretieren, denn Missfallensbekundungen gelten wohl eher den kritisierten Politikern …

Allerdings hatten mich die durchweg kritischen Kommentare unter dem Artikel wieder etwas versöhnt.

Beste Grüsse,
G. M.

Sehr geehrter Herr Müller,

in der Tat könnte es verwundern, wenn man die erstaunliche Hetze gegen Urban Priols Auftritt in München – den ich selbst nebenbei gelungen fand, wenn der Text auch bekannt war (sofern man die „Anstalt“ regelmäßig sieht) – betrachtet, allerdings nicht sonderlich.

Die Qualität der Sueddeutschen ist seit Jahren auf dem absteigenden Ast, selbst die Artikel von Herrn Prantl strotzen mitunter vor fachlichen und sachlichen Fehlern die ausgerechnet einem Dr. jur Prantl eigentlich nicht unterlaufen sollten.

Des weiteren verwundert der Vorgang nicht; Auch im Falle Guttenberg fuhr man eine massive Kampagne, gleiches war in der Causa Westerwelle gewesen und über die Bemühungen, die SPD niederzuschreiben um die große Koalition loszuwerden lasse ich mich an dieser Stelle lieber gar nicht aus …

Und hier liegt das einzige Verwunderliche an der Priol-Kampagne. Priol ist ein bekennender Grüner, das muß man nicht mögen, kann man aber respektieren. Die Sueddeutsche versteht sich längst als grüne Tageszeitung (was die liberale Ausrichtung auch erklärt). Hier liegt tatsächlich ein verwunderlicher, seltsamer Umstand.

mit den besten solidarischen Grüßen,

Dominik Hintze
Kreisvorsitzender
Jusos Landkreis Ebersberg

Auf YouTube kann jeder den fraglichen Auftritt verfolgen.

Die Leute jubeln, die Pfiffe sind Ausdruck von Zustimmung und Begeisterung. Urban Priol legt den Finger in die Wunde und zeigt gnadenlos den politischen Wahnsinn auf. Das versteht eben jeder (im Gegensatz zu den SZ-Kommentaren). So muss Kabarett sein, alles andere ist Comedy!

Beste Grüße

Henning Raab

Sehr geehrte Redaktion!
 
Ich finde es toll, daß die Kampagne gegen Priol nun auch bei Euch Einzug gefunden hat und Ihr darüber berichtet. Ursprünglich war ich nur an einem Bericht über die Samstags-Demo vom 26.03. in München interessiert, daher las ich die Süddeutsche (Internet). Aber dann sind mir diese Artikel aufgefallen.
Ich glaube, es hat etwas damit zu tun, daß in der Sendung „Neues aus der Anstalt“ vom Februar im Zusammenhang mit der Frauenquot Pelzig 3 mächtige „Damen“, nämlich Friede Springer, Liz Mohn und Frau Piech, porträtiert hat mit Bild und entsprechenden Kommentaren.
Ich glaube, die Berlusconisierung ist in diesem Lande in vollem Gange. Offensichtlich soll Priol seine Sendung beenden müssen. Vermutlich mußte deshalb auch schon Georg Schramm gehen. In der Presse hat man es dann dargestellt, als  wenn es seine eigene Entscheidung gewesen wäre.
 
Und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, Euch ein großes Lob auszusprechen. Ihr macht seit Jahren eine hervorragende Arbeit. VIELEN DANK!!!.
 
Und nochmals vielen Dank für die Aufnahme und den Bericht über Priol.

PS: an Konstantin Wecker „Hinter den Schlagzeilen“ habe ich auch geschrieben.
 
Herzliche Grüße
 
Marion Schädlich
Aschaffenburg

Sie mögen meine kleinbürgerliche „Offenheit“ verzeihen, aber:
Ich frage mich bei den „Thesen“ von Sarrazin, ob man diese nicht zutreffend als Eugenikdebatte charakterisieren muss.
Und: Ich frage mich bei der Debatte um Priol, ob die einzigen „Argumente“ seiner SZ-Kritiker nicht jene wider die „Entartete Kunst“ sind: Was DARF Kabarett fragen sie?
Wie offen antidemokratisch ist eine gewisse Klasse in diesem Land inzwischen eigentlich (wieder), dass sie derlei „Debatten“ anstößt ohne Brechreiz am Gedanken an sich selbst?
Mir jedenfalls ist täglich schlecht. Ihr NDS-Aprilscherz mit Guttenberg milderte hier nur wenig.

Wie sagt übrigens auch Tucholsky: Ich habe nicht gegen Klassenjustiz. Mir gefällt nur nicht die Klasse, die sie ausübt.

Prost!

Solidarische Grüße
Ihr
JW

Hallo liebes NDS-Team,

Zu ihrer (sehr richtigen) Berichterstattung zur Hetze gegen Urban Priol sei noch folgendes angemerkt: Diese Autoren der SZ fallen generell durch eine äußerst konservative Berichterstattung auf. Der eine hat hauptsächlich über Guttenberg berichtet und dabei eine Schleimspur ausgebreitet, der andere ist offensichtlich Atomlobbyist. Es wäre schön, wenn das in ihrer Berichterstattung noch eine Erwähnung finden würde, dass da evtl. andere Interessen hinter den abfälligen Kommentaren stecken.

Liebe Grüße,
F. B.

(Nach Erhalt dieser letzten Mail frage ich nach Belegen und Links. Hier die Antwort:)

Lieber Herr Müller,

Natürlich, entschuldigen Sie, dass ich vorher so kurz angebunden war. Sie finden die Artikel von Herrn Przybilla hier.

Hier ein Bericht von ihm über eine Pro-Guttenberg-Demo.

Dabei ist es interessant zu wissen, dass Enoch zu Guttenberg auf dieser Demo geäußert hat, er hätte so eine Menschenjagd seit dem 3. Reich nicht mehr erlebt. Hierzu aber komischerweise kein Wort im Artikel. Man könnte meinen, die Hörfähigkeit und Publikumsbewertung hängt beim Autor vom politischen Hintergrund ab…

In seinem zweiten Artikel zur selben Demo erwähnt er allerdings den Satz.

Natürlich ohne die Verlogenheit zu kritisieren, da eine viel größere Jagd ja z.B. bei Frau Ypsilanti stattfand.

Die geballte Ladung Boulevard findet sich bei Autor Hilmar Klute (eine Verlinkung auf die seichte Sauce erspare ich Ihnen).

Ähnlich beim Herrn Holzhaider, der wohl der Gerichtsbeobachter der SZ ist und das weitestgehend auf den Fall Kachelmann beschränkt.

Ich frage mich, ob die drei Autoren unabhängig voneinander zum ersten Mal seit Jahren auf einer Demo waren (und deswegen vom Ton überrascht waren) oder es da im Hintergrund Absprachen gibt. Grade angesichts der Tatsache, dass Priols Rede sowie Atom-Demos im allgemeinen offensichtlich in keins der Themengebiete der Autoren passt, muss man doch ins Grübeln kommen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass nur einer der drei selbst auf der Demo war und die anderen am Kaffeeautomaten der Redaktion „informiert“ hat. Schlussendlich frage ich mich vor allem, wem das dienen soll. Priols Äußerung ist erstens absolut harmlos, zweitens absolut richtig und drittens im Vergleich zu anderen Äußerungen (wie Seehofers „bis zur letzten Patrone“) eine Randnotiz. In der SZ wird daraus aber ein halber Anschlag auf die FDGO. Seltsam allemal …

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
F. B.

(Anmerkung AM: Fairerweise kann man hinzufügen, dass Klute auch ein Interview mit Stéphane Hessel geführt hat: „Vom Vorzug des Lügens“.)

In der vorletzten Sendung Neues aus der Anstalt zeigte er mit Pelzig die drei mächtigen Frauen in Deutschland mit Namen, Bild und Hintergrund ihres Handelns. Seitdem warte ich auf den „Angriff“, das lassen die sich nie bieten.

Mit freundlichen Grüßen
R. Oes.

Als ob die SZ-“Keiferer und Heulbojen“ ein Kommando von oben empfangen hätten, dreschen sie verbal und verlogen (Meinungsmache) gleichzeitig auf einen politisch unliebsamen Ausnahmedenker ein. Wird der mittlerweile allerorten bekannte Störenfried den herrschenden Kreisen zu gefährlich? Eben weil er recht hat – und immerfort uns aufwühlt?

E. H.


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