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NachDenkSeiten – Die kritische Website
Titel: Videohinweise am Mittwoch
Datum: 19. August 2026 um 17:05 Uhr
Rubrik: Videohinweise
Verantwortlich: Redaktion
Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. (CG: Christian Goldbrunner)
Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:
Vorbemerkung: Wir kommentieren, wenn wir das für nötig halten. Selbstverständlich bedeutet die Aufnahme in unsere Übersicht nicht automatisch, dass wir mit den Aussagen der jeweils zitierten Beiträge anderer Medien einverstanden sind. Verantwortlich für die Richtigkeit der zitierten Aussagen sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Sie können uns bei der Zusammenstellung der Videohinweise unterstützen, indem Sie interessante Fundstücke mit Quellenangabe an die Adresse [email protected] schicken. Bitte senden Sie keine Videos an uns, sondern nur Links, da wir in dieser Zusammenstellung ausschließlich zitieren und keine Videos veröffentlichen. Wenn Sie diese Übersicht für hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese Möglichkeit der schnellen Information hin.
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Anmerkung unseres Lesers Joachim Seffrin: Frau Wagenknecht über die Situation in Thüringen. Reißerischer Titel bei WELT-TV.
Herr Höcke, nehmen Sie meine Einladung zum Streitgespräch an! #bsw #afd
Herr Höcke, reden wir miteinander statt übereinander. Nehmen Sie meine Einladung zum Streitgespräch an! Trauen Sie sich?
Das Amt des Thüringer Ministerpräsidenten ist kein Wanderpokal, den Herr Höcke nach Belieben vergeben kann. Richtig ist, dass Mario Voigt als Ministerpräsident das Vertrauen verloren hat und das BSW Thüringen ihm die Unterstützung entziehen muss. Aber Höckes Angebot ist weder ehrlich noch seriös. Es ist unehrlich, weil er weiß, dass die Mehrheit derer, die auf BSW-Ticket im Thüringer Landtag sitzen, in Opposition zum Bundesvorstand stehen und mich nicht wählen würden. Es ist unseriös, weil eine echte Lösung für Thüringen nur ein überparteilicher Ministerpräsident sein kann, der in dem Bundesland lebt und verankert ist und nicht jemand, der wie ich nur seine Kindheit dort verbracht hat. Höcke macht Politik wie die Altparteien: parteipolitisches Taktieren und Effekthascherei geht über Problemlösung.
Unser Land und auch Thüringen brauchen etwas anderes: ernsthafte Politik, die den Brandmauer-Irrsinn beendet, Wahlergebnisse ernst nimmt und endlich einmal wieder versucht, etwas im Interesse der Bürger zu bewegen. Wenn etwa Höckes Kollege Siegmund in Sachsen-Anhalt erklärt, dass er ohne absolute AfD-Mehrheit das Amt des Ministerpräsidenten lieber gleich der CDU überlässt, steht das einerseits in scheinbarem Kontrast zu Höckes Offerte, folgt aber der gleichen Logik: erst kommt die Partei, dann das Land.
Das BSW möchte diese unehrliche Art, mit der in Deutschland seit Jahren Politik gemacht wird, überwinden. Wir sind, wie wir bereits mehrfach erklärt haben, bereit, Gespräche über einen überparteilichen Ministerpräsidenten und politische Schwerpunkte mit der AfD und allen anderen Parteien zu führen. Nicht zuletzt, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen BSW und AfD zu diskutieren, hatte die BSW-Spitze Frau Weidel ein öffentliches Duell mit mir angeboten, das sie zu unserem Bedauern abgelehnt hat.
Ich fordere Herrn Höcke auf, dieses Duell anstelle von Alice Weidel mit mir zu führen. Auf neutralem Boden und mit einem unparteiischen Moderator. Da sollten wir auch über den BSW-Vorschlag eines überparteilichen Ministerpräsidenten diskutieren, über Wege aus der aktuellen Wirtschaftskrise und der deutschen Bildungsmisere oder darüber, warum Herr Höcke den transatlantischen Flügel der AfD auf dem letzten AfD-Parteitag unterstützt hat.
Quelle 1: Sahra Wagenknecht via Youtube (676.000 Abonnenten), 16.08.2026
Quelle 2: Sahra Wagenknecht via FB
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Lesen Sie auch auf den NachDenkSeiten von Marcus Klöckner „Wagenknecht ein Fall für den Verfassungsschutz? Nordkorea-Sehnsucht im deutschen Journalismus“ [LINK] und das Gespräch von Maike Gosch mit Claudia Wittig „Wir machen die Spaltung der Gesellschaft nicht mit“ [LINK Teil 1] und „Das BSW wird von diesen Altparteien mit spitzen Fingern angefasst“ [LINK Teil 2]
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Anmerkung CG: Wenn man aktuelle geopolitische und tiefergehende geschichtliche Zusammenhänge in Westasien verstehen und Graustufen erkennen will, sollte man hin und wieder dem ehemaligen US-Botschafter in Saudi-Arabien Chaz Freeman zuhören.
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Anmerkungen CG: Der BR-Kurzreport ist akzeptabel und beinhaltet zumindest die Dinge, die eine Nachrichtensendung bringen muss, auch wenn der Bezug nicht hergestellt wird, wie viele Menschen die israelische Armee im Gazastreifen laut UN-Angaben bereits betötet hat. Doch dann übt sich das BR-Fernsehen beim „Im-Nachgang-Herunterspielen“: wie ernst man den Minister überhaupt nehmen müsse und er sei ja auch nicht der wichtigste Minister in der Regierung… Einerseits eine berechtigte Einordnung und andererseits eine möglicherweise irreführende Gewichtung.
BR-Nachrichtensprecher: „Unser Korrespondent Björn Dake jetzt live aus Tel Aviv. Björn, wie ernst muss man denn die Worte dieses Ministers überhaupt nehmen?“
Korrespondent: „Man muss sie schon ernst nehmen, denn Ben-Gvir spricht ja den Palästinensern im Gazastreifen ab, Menschen zu sein. Das ist menschenverachtend. Es war kein Versprecher. Es reiht sich ein in eine lange Liste von Provokationen. Aber auf der anderen Seite, Ben-Gvir ist als Sicherheitsminister auch nicht der wichtigste Mann in Netternjahus Kabinett. Er spricht nicht für die Regierung insgesamt.“
BR: „Ja, herrscht denn in Israel selbst auch Empörung?“
Korrespondent: „Überhaupt nicht. Das ganze ist kaum ein Thema hier in Israel, in den Medien nicht, in der Politik nicht. Es gibt weiterhin auch keine Reaktion der israelischen Regierung.“
Zur Einordnung:
1.Der Satz „Man muss sie schon ernst nehmen“ ist zunächst einmal richtig. Der Korrespondent sagt ja ausdrücklich: „Ben-Gvir spricht ja den Palästinensern im Gazastreifen ab, Menschen zu sein. Das ist menschenverachtend. Es war kein Versprecher.“ Das ist eigentlich eine ziemlich klare Bewertung. Und die Aussage ist auch nicht aus dem Zusammenhang gerissen. Ben-Gvir hat nicht bloß eine unglückliche Formulierung verwendet. Er hat im selben Zusammenhang gezielte Tötungen von 30–40 Menschen pro Nacht gefordert und anschließend erklärt, darunter seien Menschen, die nicht lebenswürdig seien und „nicht einmal Menschen“ seien. Dass der BR-Korrespondent anschließend auf seine begrenzte Stellung innerhalb des Kabinetts hinweist, ist als Kontext legitim. Problematisch wird es, wenn aus diesem Kontext eine Relativierung der Bedeutung seiner Aussage wird.
2.„Ben-Gvir ist nicht der wichtigste Mann im Kabinett.“ Das ist formal richtig, aber als Einordnung des konkreten Vorgangs nur begrenzt hilfreich. Ben-Gvir ist nicht Regierungschef und auch nicht Verteidigungsminister. Er ist Minister für Nationale Sicherheit und verfügt insbesondere über Zuständigkeiten für die israelische Polizei und den Strafvollzug. Er bestimmt also nicht allein die israelische Gaza-Kriegsführung. Aber daraus folgt nicht, dass seine Äußerungen politisch bedeutungslos wären. Denn er ist: ein amtierender Minister, Vorsitzender einer Regierungspartei, Teil von Netanjahus parlamentarischer Koalition, und ein Politiker, der wiederholt für eine wesentlich radikalere Kriegsführung, Vertreibung von Palästinensern und eine dauerhafte israelische Besiedlung Gazas eintritt. Gerade jetzt, wo er öffentlich fordert, jeden Abend 30–40 Menschen in Gaza zu töten und ausdrücklich auch Menschen einschließt, die seiner Aussage nach „nicht des Lebens würdig“ seien und „nicht einmal Menschen“ seien, ist die Frage nicht nur: „Spricht er für die Regierung?“ Sondern auch: Warum sitzt ein amtierender Minister mit solchen Positionen weiterhin in der Regierung, und welche politische Wirkung haben seine Aussagen?
3.Ich würde nicht behaupten, dass die Redaktion des BR absichtlich etwas herunterspielt. Aber die Struktur des Beitrags erzeugt tatsächlich einen Relativierungseffekt: Ben-Gvir sagt etwas extrem Menschenverachtendes. Der Korrespondent bestätigt zunächst ausdrücklich die Schwere („menschenverachtend“, „kein Versprecher“). Dann folgt sofort: Er ist ja gar nicht der wichtigste Minister. Anschließend wird betont, dass die israelische Regierung insgesamt nicht dahinterstehe. Danach wird behauptet, die Sache sei in Israel praktisch kein Thema. Damit verschiebt sich die Perspektive ziemlich schnell von „Was hat ein amtierender israelischer Minister gesagt?“ zu „Aber eigentlich darf man das nicht als Position Israels verstehen.“ Das ist als Differenzierung grundsätzlich wichtig – aber es ist nicht dasselbe wie eine Einordnung der politischen Verantwortung für einen Minister, der diese Aussagen als Regierungsmitglied tätigt. Man kann gleichzeitig sagen „Ben-Gvir spricht nicht für die gesamte israelische Regierung“ und „es ist politisch höchst relevant, dass Ben-Gvir als Minister einer Regierung solche Aussagen macht“. Das eine hebt das andere nicht auf.
Übrigens: Juni 2025: Großbritannien, Australien, Kanada, Neuseeland und Norwegen sanktionierten Ben-Gvir und Smotrich; dazu gehörten Einreiseverbote und Vermögenssperren. Juli 2025: Slowenien und die Niederlande verhängten ebenfalls Einreiseverbote. Mai 2026: Frankreich verhängte zusätzlich ein Einreiseverbot wegen des Umgangs mit den Flotilla-Gefangenen und verlangte EU-Sanktionen. Deutschland hat sich keiner dieser Maßnahmen angeschlossen. Die Bundesregierung Merz hat Ben-Gvir seit dem französischen Einreiseverbot im Mai 2026 offenbar nicht selbst mit einem deutschen Einreiseverbot belegt. Noch gravierender: Deutschland hat auf EU-Ebene bislang offenbar Sanktionen gegen Ben-Gvir und Bezalel Smotrich blockiert [Link, Handelsblatt]. Man kann gespannt sein, ob die Merz-Regierung nach dem neuen Vorfall nun Konsequenzen gegen Ben-Gvir ziehen wird.
“Sie sind nicht mal Menschen”: Israels Ben-Gvir will gezielte Tötungen
Israels Polizeiminister Itamar Ben-Gvir sorgt erneut mit rechtsradikalen und extremen Aussagen für Entsetzen. In einem Podcast forderte er öffentlich gezielte Tötungen von Palästinensern und sprach ihnen offen das Menschsein ab: “Ich denke, in Gaza sollten gezielte Tötungen durchgeführt werden, jede Nacht 30, 40 Stück. Diejenigen, die eine unmittelbare Bedrohung für uns sind. Es gibt da Menschen, die es nicht wert sind, zu Leben, sie sollten nicht Leben, sie sind nicht mal Menschen.” Diese menschenverachtende Rhetorik, die nicht neu ist für den mehrfach wegen Terrorunterstützung und Hetze verurteilten Ben-Gvir, löst in Deutschland massive Empörung aus.
Der Zentralrat der Juden bezeichnet die Aussagen als beschämend. Auch Vizekanzler Lars Klingbeil verurteilte Ben-Gvirs Äußerungen im Sommerinterview mit Newstime scharf: “Das ist menschenverachtend, was da geäußert wird. Das sind Äußerungen, die wir als Bundesregierung in keinster Weise akzeptieren können. Das muss auch Konsequenzen haben, Sie wissen, dass auf europäischer Ebene auch über Sanktionen nachgedacht wird.” Klingbeil betonte zudem seine Überzeugung, dass ein dauerhafter Frieden nur durch ein Zusammenleben von Israelis und Palästinensern sowie eine Zweistaatenlösung möglich sei – ein Ziel, das angesichts der aktuellen Entwicklungen und der jüngst gescheiterten Verhandlungen des US-Sondergesandten Jared Kushner mit der Hamas und Israels Ministerpräsident Netanjahu in weite Ferne rückt. Die Bundesregierung kündigt nun an, Sanktionen gegen Ben-Gvir zu prüfen. Die Eskalation der Rhetorik kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Israels Militär im Gazastreifen weiterhin Luftangriffe fliegt, wie zuletzt nahe dem Fischereihafen von Gaza-Stadt, bei denen mindestens sechs Menschen starben. Ben-Gvirs Äußerungen werden auch im Kontext des aktuellen Wahlkampfs in Israel gesehen, in dem er versucht, zu polarisieren.
Quelle: :newstime (136.000 Abonnenten), 19.08.2026
Can Labor really ignore these genocidal words by Israeli Minister Ben-Gvir?
Greens MP Elizabeth Watson-Brown speaks in the House of Representatives
Quelle: Australian Greens, 18.08.2026
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Anmerkung CG: Die Grünen in Australien unterscheiden sich offensichtlich ziemlich stark von den deutschen “Olivgrünen”.
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Lesen Sie hierzu auch auf den NachDenkSeiten: Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen: Steckt das „Celler Loch“ dahinter? [LINK], sowie: Drohnenvorfall: Die Grünen wollen sofort eskalieren und reden von „russischem Staatsterrorismus“ [LINK] und: Russland zum Drohnenvorfall: „zusammengezimmerte Provokation“ [LINK]
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Text [laut Videobeschreibung]: „Demokraten sind gläubig / Demokraten segnen Panzer / Sie schicken dich freudig / In den Krieg für die Nation // Demokraten sind ehrlich / Machen keine Propaganda / Denn sie sind die Guten / Und die Freiheit ist ihr Lohn // Komm auch du mein Sohn / Komm auch du mein Sohn / Kämpfe für den Frieden // Denn den Ork mein Sohn / Denn den Ork mein Sohn / Den müssen WIR besiegen // Für das Vaterland / Für den Heimatstrand / Sollst du dein Leben geben // Ohne Staatsgewalt / Wird es bitterkalt / Denn die Feinde lauern schon // Wen wir brauchen, bist du / Komm zur Bundeswehr, dem Friedensheer / Komm und stoße dazu / Denn das Militär, das braucht dich sehr // Wir gehen auch Zelten / Und wir putzen fein die Stube / Wir klettern die Wand hoch / Und wir robben durch den Matsch // Wir sind stets gehorsam / Und wir lassen uns hart drillen / Wir bekommen die Führung / Freier Wille ist hier Quatsch // Der Drohnenpilot / Macht den Gegner tot / Aus der Kemenate // Der Infanterist / Stets in Action ist / Denn er fängt die Granate // Ab 14 Jahren / Ein Praktikum / Ab 17 Kindersoldaten // Die gibt es nicht nur / Bei bösen Regimen / Sondern auch bei Demokraten // Wen wir brauchen, bist du / Komm zur Bundeswehr, dem Friedensheer / Komm und stoße dazu / Denn das Militär, das braucht dich sehr // Kameradschaft und mehr / Und ein Führerschein wird dein Eigen sein / Du bekommst ein Gewehr / Sei ein Teil davon, sei Patriot mein Sohn // Tag der offenen Tür / Ein Kind steigt in den Panzer / Wir zeigen euch hier / Wir sind auch familiär // Die Fliegerstaffel / Flecktarn, Uniformen / Danach Eis und Waffel / Total spektakulär // Die Worte meiden wir / Sagt PR-Offizier / Tod und Trauma sind verboten // Das ist hier Action pur / Eine Survival-Tour / Hier gibt es keine Toten // Darum hereinspaziert / Hier wird nicht nur marschiert / Hier gibt es Lagerfeuerwärme // Schau mal wie cool wir sind / Verdränge ganz geschwind / Stinkende Leichen und Gedärme // Wen wir brauchen, bist du / Komm zur Bundeswehr, dem Friedensheer / Komm und stoße dazu / Denn das Militär, das braucht dich sehr // Kameradschaft und mehr / Und ein Führerschein wird dein Eigen sein / Du bekommst ein Gewehr / Sei ein Teil davon, sei Patriot mein Sohn“
Anmerkung: In dieser Rubrik wollen wir Ihnen Songs mit politischen und gesellschaftskritischen Texten vorstellen, die vielleicht noch nicht jeder Leser kennt oder die nicht in Vergessenheit geraten sollten. Wenn auch Sie Musiktipps für uns haben, mailen Sie uns Ihre Empfehlungen bitte an unsere Mailadresse für die Videohinweise videohinweise(at)nachdenkseiten.de mit dem Betreff: Musik.
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