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Titel: Falsches Impfzertifikat führt noch immer zu Ermittlungen – Aufarbeitung der Coronapolitik ist unabdingbar
Datum: 22. September 2026 um 11:00 Uhr
Rubrik: Erosion der Demokratie, Gesundheitspolitik, Innen- und Gesellschaftspolitik
Verantwortlich: Marcus Klöckner
Der Fußballspieler Granit Xhaka hat zugegeben, ein gefälschtes Impfzertifikat benutzt zu haben. Nun prüft die Staatsanwaltschaft, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Der Fall zeigt: Dringend müssen politische Entscheidungen der Coronazeit samt der weitreichenden Folgen aufgearbeitet werden. Recht hat dem Bürger zu dienen. Wenn aus Recht Unrecht und die Reaktion auf das Unrecht als rechtswidrig betrachtet wird, ist Recht pervertiert. Der massive Impfdruck auf die Bürger war ein schwerer Angriff auf den Körper. Weite Teile von Politik, Justiz und Medien wollen das bis heute nicht einsehen. Ihre Uneinsichtigkeit setzt der Politik der Grundrechtsschande die Krönung auf. Einmal mehr ist deutlich zu sehen: Die Aufarbeitung der Coronazeit ist unabdingbar. Eine Amnestie, eine Straffreiheit für die Rechtsüberschreitungen der Bürger, muss her. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
Wer angegriffen wird, hat das Recht, sich zu verteidigen. Je schwerer der Angriff, umso härter darf die Verteidigung ausfallen. Politiker haben in der Coronazeit die Grundrechte angegriffen. In Deutschland gab es die schwersten Grundrechtseinschränkungen seit dem Bestehen der Republik. In anderen Ländern war es ähnlich. Der Angriff auf die Grundrechte war ein Angriff auf jeden einzelnen Bürger.
Politiker haben sich angemaßt, einen Impfdruck aufzubauen, der existenzgefährdend war. Sie haben sich angemaßt, Grundrechte wie ein Leckerli für einen Hund zu benutzen.
Lässt du dich impfen, darfst du am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Wenn nicht, schließen wir dich aus. Lässt du dich impfen, darfst du zur Arbeit. Wenn nicht, musst du mit der Kündigung deines Arbeitsplatzes leben.
Für diese Politik gibt es nur ein Wort: Pervers!
Politiker haben von jetzt auf gleich Bürger an die Wand gepresst. Für viele Menschen, ob in Deutschland oder anderswo, war der Impfdruck ein Angriff auf das eigene Leben.
Sie standen vor der Wahl: Entweder lassen sie sich einen hochumstrittenen Stoff gegen ihren Willen spritzen – mit all den damit verbundenen Risiken – oder aber sie werden aus der Gesellschaft ausgeschlossen und ihre wirtschaftliche Existenz bricht zusammen.
In dieser Situation haben bis dato gesetzestreue Bürger Gesetze überschritten. Sie sahen keinen anderen Ausweg mehr, als sich eine gefälschte Impfbescheinigung zu besorgen.
Der Fußballspieler Xhaka gehört zu ihnen.
Zieht man in Betracht, welche massiven Impfschäden Menschen davongetragen haben, wird noch deutlicher: Wir alle waren mit einer monströsen Politik konfrontiert.
Diese „Impfung“ war kein Kindergeburtstag. Diese „Impfung“ war nicht, wie es der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach öffentlich verkündete, „nebenwirkungsfrei“.
Ein demokratischer Staat hat die körperliche Souveränität eines jeden Staatsbürgers zu achten. Maßt sich ein Staat an, so massiv Grundrechte einem Bürger zu entziehen, wie das in der Coronazeit der Fall war, um Impfdruck aufzubauen, missachtet er das Recht auf körperliche Selbstbestimmung.
Es gilt, sich der Dimension im Klaren zu sein: Die Coronaimpfung würde – wie damals abzusehen war und wie wir heute wissen – für manche eine Frage über Leben und Tod sein. Dieser Stoff, der in den Körper gespritzt werden sollte, hat bei einigen so schwere Schäden hervorgerufen, dass sie für ihr Leben gezeichnet oder gar gestorben sind.
Bürger, denen das Ausmaß der möglichen Schäden klar war und die teilweise Todesangst hatten, waren in einer existenziell bedrohlichen Ausnahmesituation.
Eine Justiz, die bei schier unfassbaren Grundrechtseinschränkungen klein wie eine Maus war, maßt sich selbst noch im Nachgang der Coronapolitik an, hinzuschauen und möglichen „Rechtsverstößen“ aufseiten der Bürger zu begegnen.
Das ist eine Schande.
Xhaka spürt den Druck ein weiteres Mal – und tut etwas, was sich aus juristischer Sicht nachvollziehen lässt, was aber im Sinne der Sache genau das Falsche ist.
Xhaka macht sich klein. Er gesteht. Er zeigt Einsicht in sein „falsches“ Verhalten. Er zeigt Reue.
Juristisch ist er offensichtlich gut beraten.
Doch es geht hier um viel mehr als um die rein juristische Ebene.
Wenn Politiker mit der Coronapolitik durchkommen, dann ist der Geist eines freien, demokratischen, die Menschenrechte achtenden Gemeinwesens zerstört.
Wie schwach, wie klein, wie feige ist eine Gesellschaft, die sich in einer für sie existenziellen Frage vor den Institutionen beugt?
Um Recht, um Freiheit, um körperliche Unversehrtheit muss bisweilen eben auch in einer Demokratie gekämpft werden. Und diese Verantwortung kann der Einzelne nicht auf „die anderen“ auslagern.
Er muss selbst seinen Rücken gerade machen und für seine Position einstehen – auch wenn das nicht ohne Blessuren gehen wird.
Noch eine Frage drängt sich auf: Wo sind eigentlich die ganzen anderen „Helden vom Platz“? Wo sind die Kollegen von Xhaka? Einer für alle, alle für einen? Gilt das nicht mehr?
Titelbild: By @cfcunofficial (Chelsea Debs) London from London, UK – Chelsea 0 Arsenal 0, CC BY-SA 2.0, Link
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