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Titel: Nach dem Drohnenangriff auf Moskau: Schadenfreude und russische Gelassenheit

Datum: 22. Juni 2026 um 10:00 Uhr
Rubrik: Länderberichte, Militäreinsätze/Kriege
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Auf den größten ukrainischen Drohnenangriff auf Russland seit Beginn des Krieges reagierten die großen deutschen Medien mit kaum verhohlener Schadenfreude: „Drohnenhagel auf Russland“ (FAZ). „Moskau-Angriffe blamieren Putins Regime“ (Bild). Mitgefühl für die 17 verletzten Zivilisten und ein totes Mädchen sucht man in den deutschen Leitmedien vergeblich. Die Mehrheit der Russen nimmt die Drohnen-Attacken gelassen. Eine Analyse von Ulrich Heyden, Moskau.

Die Russen freuen sich, dass von 1.000 ukrainischen Drohnen immerhin 555 abgeschossen wurden. Ja, russische Raffinerien leiden unter dem Drohnenbeschuss. Aber man ist flexibel. Um Lücken zu stopfen, lockt die russische Regierung russische Unternehmen mit Subventionen, russisches Öl in Weißrussland und Asien zu Benzin verarbeiten zu lassen.

„Rauchschwaden über der Stadt“ behauptete Paul Ronzheimer von der Bild-Zeitung während des Brandes der Moskauer Raffinerie am 18. Juni. Korrekt hätte es heißen müssen: Rauchschwaden am südlichen Rand von Moskau. Tatsächlich hat von den 13,3 Millionen Einwohnern der Stadt nur ein Bruchteil die Rauchschwaden gesehen. Aber das passt nicht in das gewünschte katastrophale Bild. Sorge um Menschenleben und vergiftete Luft war aus den Beiträgen deutscher Mainstream-Korrespondenten nicht herauszuhören, stattdessen Schadenfreude und Hohn.

Die Moskauer Fernsehkanäle, die ich sah, zeigten die Brände und Rauchschwaden in der Moskauer Raffinerie nicht. Alles, was an Bildern und Videos im Internet auftauchte, stammte von Hobby-Filmern und Bloggern. Sie verletzten die offizielle Anweisung, Einschlagstellen von Drohnen nicht zu filmen, um dem ukrainischen Militär ihre Zielplanung nicht zu erleichtern. Strafmaßnahmen gegen solche nicht erlaubten Videos gab es jedoch nicht.

Flamingo-Lenkflügelraketen westlich von Moskau abgeschossen

Zunächst eine Gesamtübersicht: Dass russische Verteidigungsministerium gab bekannt, dass am 18. Juni über Russland zehn Avia-Bomben, drei US-amerikanische HIMARS-Geschosse, vier ukrainische Lenkflügelraketen vom Typ Flamingo und 992 Drohnen abgeschossen wurden. Die russische Armee habe den ukrainischen Großangriff mit Schlägen auf ukrainische militärische Objekte, Soldaten und Söldner „in 142 Rayons“ beantwortet.

Nun zu Moskau: Bürgermeister Sergej Sobjanin gab bekannt, es seien 194 ukrainische Drohnen vor Moskau abgeschossen worden.

Bemerkenswert war, dass westlich von Moskau im Gebiet Istra vier der neuen „Flamingo“-Lenkflügelraketen vom Himmel geholt wurden. Diese Raketen baut die Ukraine, auf Grundlage einer sowjetischen Rakete, mit finanzieller Hilfe aus Deutschland.

Von ukrainischen Drohnen getroffen wurden die großen Einkaufszentren im Süden von Moskau, „Weiße Datscha“ und „Sadowod“, wo ein Feuer ausbrach.

Die Moskauer Flughäfen Scheremetewo, Wnukowo, Domodedowo und Schukowski stellten wegen Drohnengefahr für einige Stunden ihren Betrieb ein. 527 Fluglinien waren betroffen. Im Flughafen Scheremetjewo wurden Passagiere in Schutzräume evakuiert. Auch Flughäfen in einigen russischen Städten, wie Kaluga, Pensa, Saratow, Nischni-Nowgorod und Nischnekamsk, stellten vorübergehend die Abfertigung von Flugzeugen ein.

Ukrainische Drohnen trafen am 18. Juni nicht nur Ziele im Moskauer Umland, sondern auch Ziele in den Gebieten Kursk, Belgorod, Saporoschje, Cherson und Brjansk.

Russischer Militärblogger: „Aufklärung, Überprüfung, Angriff“

Mit dem Angriff auf die Raffinerie am Südrand von Moskau hat Kiew die Region Moskau empfindlich getroffen. Drei Tage zuvor war die Raffinerie schon einmal angegriffen worden. Der Telegram-Kanal Rybar, der von einem russischen Militärkorrespondenten betrieben wird, berichtete, das ukrainische Militär „sondierte die verschiedenen Ebenen, suchte nach Schwachstellen und testete die Reaktionszeiten.“ Sobald „sie eine Schwachstelle entdecken, starten sie einen Großangriff“.

Am 16. Juni habe es die erste Großangriffswelle mit 90 Drohnen gegeben. Eine Drohne sei zur Raffinerie durchgebrochen. Am 17. Juni habe es einen zweiten Testlauf gegeben. Am 18. Juni folgte dann ein massiver Angriff „entlang des bereits erkundeten Korridors“. Es sei „eine Operation in drei Phasen: Aufklärung, Überprüfung, Angriff“.

Dass die Raffinerie getroffen wurde, sei „unangenehm“, schreibt der russische Militärblogger Aleksandr Koz. Aber insgesamt habe die russische Drohnenabwehr erfolgreich gearbeitet, denn von den 555 angreifenden Drohnen seien „nur einzelne nach Moskau durchgestoßen“. Die hohe Abfangrate sei nicht nur ein Erfolg traditioneller russischer Luftabwehrgeschütze wie Panzir. Es sei auch ein Erfolg von „kleinen Konstruktionsbüros“, die vor noch nicht allzu langer Zeit „in Garagen gearbeitet haben“. Wichtig sei auch die verbesserte radioelektronische Abwehr und die Arbeit derjenigen, die Abfangdrohnen steuern. Die Zusammenarbeit der verschiedenen militärischen Strukturen werde „von Tag zu Tag besser“.

Russischer Experte: Ballons und Laserwaffen gegen Drohnen

Der Militärexperte und Leiter des Moskauer Luftabwehrmuseums, Juri Knutow, erklärte im Gespräch mit der Internetplattform Ridus, er rechne damit, dass sich die Intensität der ukrainischen Drohnenangriffe „um das Fünffache oder mehr“ steigern wird. Offizielle Vertreter der Ukraine hätten bekanntgegeben, 2026 sieben bis zehn Millionen Drohnen zu bauen. Der Experte schlug vor, Laser- und elektromagnetische Geschütze und – wie im Zweiten Weltkrieg – Ballons gegen Drohnen einzusetzen. Die politische Führung Russlands müsse entscheiden, ob in der EU militärische Schläge gegen Produktionsstätten, die ihre Drohnen-Produkte in die Ukraine liefern, durchgeführt werden.

Das Ausmaß ukrainischer Schläge auf Häfen und Tanker

Der Militärkorrespondent von Rybar gibt zu bedenken, dass Kiew mit Unterstützung des Westens seit Monaten den gesamten russischen Energiekomplex angreift, also nicht nur Raffinerien, sondern auch die russischen Häfen an der Ostsee und am Schwarzen Meer, Ust Luga und Noworossisk.

Zuletzt sei der Tanker FINA A vor dem Hafen Noworossisk mit einer Drohne angegriffen worden. Das Schiff fährt unter der Flagge von Equatorial Guinea. Seit Januar seien bereits mehr als 15 russische Tanker von ukrainischen Drohnen oder unbemannten Kampfbooten angegriffen worden. Das Ziel sei, den russischen Handel auf See mit Ölprodukten zu stoppen. Wenn Russland diesen Versuchen nicht entschieden entgegentrete, würden diese Attacken zunehmen, schreibt Rybar. „Möglichkeiten zu entschiedener Gegenwehr“ gäbe es.

Bedeutung der Moskauer Raffinerie

Die Moskauer Ölraffinerie am Südrand der Stadt hat für die Hauptstadt-Region eine große Bedeutung. Die Anlage verarbeitet im Jahr 12 Millionen Tonnen Öl in Benzin, Diesel und Kerosin. 40 Prozent des in Moskau verkauften Benzins kommen aus dieser Raffinerie, die auch alle Moskauer Flughäfen beliefert.

Igor Juschkow, ein Wissenschaftler der Moskauer Finanz-Universität berichtete, Kiew ziele bei Angriffen auf die Schüsselsegmente einer Raffinerie, welche die ganze Anlage zum Stillstand bringt. Wie ernsthaft die Moskauer Raffinerie beschädigt wurde, stehe noch nicht fest.

Mit Beschädigungen von Raffinerien und Reparaturen gäbe es schon Erfahrungen. Da man Ersatzteile aus der EU nicht mehr beziehen könne, müssten die Teile in Russland selbsthergestellt, aus Asien oder über den grauen Markt aus Europa bezogen werden.

Russische Regierung plant Benzinproduktion im Ausland zu subventionieren

Unterdessen berichten russische Medien über steigende Benzinpreise im ganzen Land. Die Maßgabe der russischen Regierung, der Benzinpreis dürfen nicht stärker steigen als die Inflation, werde zurzeit nicht eingehalten, erklärte Juschkow.

Ein Zusammenhang zwischen den Benzinpreisen und den Angriffen ukrainischer Drohnen auf russische Raffinerien und Häfen wird von russischen Medien nicht hergestellt. Für die Benzinpreissteigerungen werden nur saisonale Gründe – wie vermehrter Benzinverbrauch durch Landwirtschaft und Tourismus – genannt.

Dass die ukrainischen Drohnen jedoch Einfluss auf die Versorgung des Marktes mit Benzin haben, liegt im Fall der Krim auf der Hand. Die Lieferung von Benzin auf die Halbinsel wird durch ukrainischen Drohnenbeschuss immer schwieriger, weshalb der Verkauf von Benzin auf der Krim seit Ende Mai auf 20 Liter pro Käufer beschränkte wurde. Seit dem 21. Juni bekommen auf der Krim nur noch staatliche Einrichtungen Benzin.

Die russische Regierung arbeitet schon seit einiger Zeit an Maßnahmen, welche die angespannte Lage entspannen. Energieminister Aleksandr Nowak plant Maßnahmen zur Stabilisierung des Benzin-Inlandmarktes. Er möchte die Benzin-Importe aus Weißrussland verstärken und er möchte die verfügbare Menge an Benzin in Russland erhöhen, indem die Verarbeitung von russischem Öl im Ausland mit Subventionen gefördert wird. Der zollfreie Import von Benzin soll bis zum 30. Juni 2027 verlängert werden. Außerdem seien neue Beschränkungen für den Export von Diesel und Benzin geplant.

Warum Putin schwieg

Dass Wladimir Putin, der am Tag des Raffinerie-Beschusses in Moskau auf einer Konferenz der ASEAN-Staaten 600 Kilometer östlich von Moskau weilte, sich nicht zu der Drohnenattacke auf Moskau äußerte, wurde von den deutschen Medien als Schwäche interpretiert. Tagesschau.de titelte am Donnerstagabend: „Putin in Kasan: Kein Wort zum Großangriff auf Raffinerie in Moskau“.

Es war offensichtlich: Putin wollte sich seinen außenpolitischen Erfolg, ein Treffen von Regierungschefs aus dem Pazifik-Raum auf russischem Territorium, nicht durch den Kiewer Militärschlag vermiesen lassen.

Die „Tagesschau“ hätte es sicher gerne so gehabt, denn je mehr Lärm es um militärische Erfolge der Ukraine in Russland gibt, desto besser lässt sich die These vom „schwachen Russland“ und einer „erfolgreichen Ukraine“ verbreiten.

Die Komsomolskaja Prawda stellte dem Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Sergejewitsch Peskow, ein paar Fragen zu der Informiertheit des Präsidenten. Offenbar hatte ein großer Teil der Russen auf eine klare Ansage von Putin zu der ukrainischen Drohnenattacke gehofft.

Hier ein Auszug aus dem Interview der Komsomolskaja Prawda:

Reporter: Dmitri Sergejewitsch, können Sie die gestrigen Ereignisse in Moskau kommentieren? Hat Präsident Putin, während er in Kasan ist, die Bilder der brennenden Raffinerie gesehen, und gibt es einen Kommentar?

Peskow: Tatsächlich, die Drohnen-Attacken gehen weiter. Es werden die entsprechenden Maßnahmen zur Beseitigung der Folgen ergriffen. Die Luftabwehr hat trotz allem gute Arbeit geleistet. Was den Präsidenten betrifft, er bekommt regelmäßig, mehrmals am Tag, operative Berichte und wenn es nötig ist, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Suchen Sie mehr Bilder verschiedener Städte der Ukraine. Es sind eindrucksvolle Fotos über die Resultate der Schläge unserer Streitkräfte. Diese Schläge werden fortgesetzt.

Eine Lehrerin: „Ich sah keine Angst in ihren Augen“

Wie haben die einfachen Russen die ukrainische Drohnenattacke erlebt? Eine Bekannte von mir ist Lehrerin an einer Mittelschule in Schukowski. Die 40 Kilometer südöstlich von Moskau gelegene Stadt hat 100.000 Einwohner und viele Forschungsinstitute der Flugzeugindustrie. Dass gerade Schukowski von ukrainischen Drohnen angegriffen wird, ist wohl kein Zufall.

Meine Bekannte ist 24 Jahre alt. Sie wirkte gefasst, als sie von der Nacht auf den 18. Juni erzählte. „Ich wachte um vier Uhr morgens auf. Ich hatte einen Knall gehört.“ Das sei wohl die Luftabwehr gewesen. Und sie habe sich vorgestellt, dass eine Drohne direkt über ihrem Mehrfamilienhaus abgeschossen wurde. „Ich hatte Angst, dass die Drohne auf unser Haus fällt.“ Die Trümmer der Drohne seien dann aber neben das Haus gefallen. Irgendwann sei sie dann wieder eingeschlafen, obwohl es noch weiter knallte.

Im Laufe des 18. Juni fanden Sicherheitskräfte neben dem Haus meiner Bekannten den nichtexplodierten Sprengsatz der abgeschossenen Drohne. Daraufhin wurden die Bewohner zweier Wohnhäuser – vor allem Rentner – in das nahegelegene Kulturhaus evakuiert.

Ob sie Angst vor einem neuen Angriff habe, fragte ich meine Bekannte. Obwohl sie nicht gläubig sei, würde sie gerne einen Priester bitten, einmal um das Haus zu gehen. Vielleicht könne so eine Begehung ihr Haus schützen. Aber sie hoffe, dass nichts Weiteres passiert, denn wie ein russisches Sprichwort sage, „kommt ein Unglück nicht zweimal an derselben Stelle“.

Obwohl ihr Haus von einer Drohne attackiert wurde, ging meine Bekannte am 18. Juni um acht Uhr zu ihrer Schule. Den Schülern sei der Angriff egal gewesen, erzählte sie. „Ich sah keine Angst in ihren Augen. Sie maulten nur, dass sie müde seien.“ Möglicherweise hing die Stimmung der Schüler mit einer gewissen Gewöhnung zusammen. Denn die junge Lehrerin berichtete, es sei schon der fünfte Drohnenalarm in den letzten zwölf Monaten gewesen. In ihrer Schule würden regelmäßig Evakuierungsübungen wegen Feuer oder Drohnenbeschuss durchgeführt. Die Kinder wüssten genau Bescheid, in welcher Ordnung und durch welchen Ausgang sie die Schule verlassen müssen.

Ob denn nicht Kinder in so einem Krisenfall zu Hause bleiben können, fragte ich meine Bekannte, worauf sie antwortete, der Wunsch der Eltern sei es, dass ihre Kinder während solcher Krisensituationen in der Schule sind. Dort seien sie sicherer. Ein aktueller Fall vom 18. Juni zeige, dass diese Vorsicht begründet ist. Durch eine Drohne geriet in Schukowski ein Haus in Brand. Dabei wurde ein achtjähriges Mädchen, welches dort bei seiner Oma war, getötet. „Das Mädchen ging in unsere Schule, in die zweite Klasse,“ erzählte meine Bekannte.

Drohnenangriff auf Bus mit Kindern aus Weißrussland

Immerhin: Der 18. Juni endete für eine Gruppe von Kindern glücklich. In Weißrussland traf ein Bus mit Kindern ein, die einen ukrainischen Drohnenangriff erlebt hatten. Es handelte sich um eine weißrussische Fußballjugendmannschaft, deren Bus einen Tag zuvor im russischen Gebiet Brjansk von einer ukrainischen Drohne angegriffen worden war. Wie in einer russischen Fernsehreportage zu sehen war, lagen mehrere der etwa elf Jahre alten Kinder ihren Müttern weinend in den Armen. Ein Junge erzählte unter Schluchzen, der Bus sei „voller Rauch und voller Blut gewesen“.

Der Bus mit den jungen Sportlern war aus Weißrussland auf dem Weg in den russischen Schwarzmeerkurort Gelendschik. 19 Kinder und 22 Erwachsene wurden verletzt. Eine erwachsene Begleiterin wurde getötet. Wie ein weißrussischer Arzt erklärte, seien zwei Kinder schwerverletzt.

In einer Besprechung mit weißrussischen Militärs erklärte der weißrussische Präsident Aleksandr Lukaschenko am 18. Juni, „wir wollen die Wahrheit. Die Ukrainer sagen, sie hätten nicht auf Brjansk geschossen, aber der Fahrer des Autobusses hat gesagt, er habe mehrere Drohnen gesehen, die über dem Bus kreisten. Das ist kein Terror, das ist Faschismus, wenn man Kinder beschießt.“ Wenn es jemanden gäbe, „der uns provozieren will und versucht, uns in den Krieg hineinzuziehen, wird das schlecht für den enden, der das versucht.“ Man werde kein überstürztes Urteil fällen, „aber wir stellen fest, dass es eine ukrainische Drohne war“.

Der Vertreter des weißrussischen Außenministeriums, Ruslan Warankow, erklärte: „Weißrussland fordert von der Ukraine eine Erklärung zu dem Vorfall.“

Immerhin: Spiegel und Stern berichteten über den Angriff auf den Bus mit den jungen Fußballern. ARD und ZDF berichteten nicht.

Titelbil: Screenshot/ARD


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