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Titel: „Die Mächtigen des Erdkreises sind unzurechnungsfähig und haben keine Scheu vor einem Dritten Weltkrieg“

Datum: 5. März 2026 um 15:00 Uhr
Rubrik: Außen- und Sicherheitspolitik, Interviews, Kirchen/Religionen
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„Die Passagen zur sogenannten regelbasierten Ordnung lesen sich so, als hätten die Autoren die letzten Jahrzehnte auf einem anderen Planeten verbracht“ – das sagt der Publizist Peter Bürger zum neuen Positionspapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Thema Krieg. Im Interview mit den NachDenkSeiten rechnet Bürger mit einer Kirche ab, die „die Gewaltlosigkeit des Evangeliums von Jesus zu einer privaten Frömmigkeitsangelegenheit verharmlost“. Der „Schutz vor Gewalt“ sei in dem Positionspapier zwar ein Schlüsselwort, doch: „Palästinensischen Menschengeschwistern möchte ich die Lektüre aber nicht empfehlen, denn der militärische Massenmord an zehntausenden Menschen in Gaza erschüttert die Kirchenleitung in diesem Zusammenhang offenbar nicht.“ Von Marcus Klöckner.

Herr Bürger, wir wollten über die Positionierung der EKD zum Thema Krieg sprechen – nun haben gerade die USA und Israel den Iran angegriffen. Was sind Ihre Gedanken?

Die Vorstellung von einem Weltkrieg auf Raten bewegt mich nicht erst seit der hiesigen „Zeitenwende“-Propaganda, sondern seit einem Vierteljahrhundert. Aber wie soll man das dauerhaft im Bewusstsein halten und dennoch seinem Tagwerk nachgehen, achtgeben auf die Lebensfreude, ohne die es keine Friedensarbeit geben kann? Also habe ich mir wie viele andere immer wieder eingeredet: Schlimmer kann es nicht mehr kommen. Aber es kommt in immer kürzeren Abständen noch schlimmer.

Ein Gedanke ist natürlich, dass dieser Angriff gegen den Iran um Himmels Willen keine Kettenreaktionen mit weiteren Brandherden und Leichenbergen nach sich zieht. Beteiligt ist im Hintergrund unter anderem ein faschistoider Christenkomplex in den USA, in dem man förmlich versessen ist auf das Weltende. Der auserwählte Vollstrecker soll ausgerechnet ein areligiöser, wirklich irrer Präsident sein, dessen einzige Gottheiten sein Ego und das eigene Bankkonto sind. Auf israelischer Seite haben wir es mit einer rechtsextremen Regierung zu tun, in der nicht nur die faschistoiden Nationalreligiösen das zweitausendjährige hohe Ethos des rabbinischen Judentums längst zugunsten der Totmachkomplexe verabschiedet haben. Man kommt bei solchen Akteuren aus der Sorge nicht heraus.

Derweil übt sich ein Kanzler aus meiner sauerländischen Heimat unverdrossen darin, unter den Totengräbern der überlebenswichtigen Vision von Vereinten Nationen und Völkerrecht eine prominente Rolle einzunehmen. – Also zwei Stimmen gibt es da in mir. Die eine hält das alles für surreal, unwirklich. Und die andere ruft mich zur Ordnung: Nein, die Mächtigen des Erdkreises sind tatsächlich weithin völlig unzurechnungsfähig und haben keine Scheu vor einem Dritten Weltkrieg.

Ob Krieg gegen den Iran, ob der Krieg in der Ukraine, ob das politische Großvorhaben Kriegstüchtigkeit: Der Begriff wird immer fester in der Öffentlichkeit verankert. Politiker, Journalisten, Experten reden über Krieg. Allerdings: Bei all den Äußerungen sind nur wenige friedenspolitische Positionen zu finden. Dann gibt es da aber auch noch die Kirchen. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat sich jüngst auch positioniert. Kurz gefasst: Was halten Sie davon?

In der Ökumene wird der Moskauer Patriarch Kyrill sehr zu Recht kritisiert, weil er mittels reaktionärster weltanschaulicher Ideologie einem Krieg assistiert, in dem hunderttausende junge Ukrainer und Russen für die Herrschenden und Besitzenden ihr Leben lassen müssen. Diese Kriegstheologie hat mit „Rechtgläubigkeit“ rein gar nichts mehr zu tun. Die auf vollständig anderen Grundlagen fußende EKD-Denkschrift „Welt in Unordnung“ entsetzt mich aber nicht minder mit ihren mannigfachen Dienstleistungen für den militärischen Heilsglauben des hiesigen Staatskomplexes. Allen Ernstes wird darin im Rahmen eines Kurswechsels versucht, der Parole „Kriegstüchtigkeit“ irgendwie einen annehmbaren Sinn abzugewinnen. Vom neuen deutschen Großmachtstreben will man nicht reden. Die staatskirchliche Tendenz des Dokumentes haben im November auch einige linksliberale Stimmen sofort erkannt und für hochpeinlich befunden.

Was sind Ihre zentralen Kritikpunkte?

Zunächst einmal: Die meisten der 150 Denkschriftseiten enthalten Allgemeinplätze, Richtiges oder Unstrittiges, das in früheren Kundgebungen schon einmal schlüssiger, besser dargelegt worden ist. Das ist die Verpackung, deswegen hätte es kein neues EKD-Dokument geben müssen.

Zweck der ganzen Übung sind die Tabubrüche und Neuerungen. Diese betreffen wohlwollende Ausführungen zu Aufrüstungspolitik, Waffenlieferungen, Waffenexporten, militärischer Dienstverpflichtung der Jugend, diese im Fall weitergehender Regelungen bitte auch für Frauen, und Überlegungen zur Notwendigkeit präventiver militärischer Defensivschläge. Die Passagen zur sogenannten regelbasierten Ordnung lesen sich so, als hätten die Autoren die letzten Jahrzehnte auf einem anderen Planeten verbracht. Der Sache nach wird die Gewaltlosigkeit des Evangeliums von Jesus zu einer privaten Frömmigkeitsangelegenheit verharmlost, die bei der Weltgestaltung nicht wirklich brauchbar ist.

Gewarnt wird gemäß der deutschen Ukraine-Linie vor „unethischen Friedensverhandlungen“, die der territorialen Unversehrtheit und Selbstbestimmung nicht dienlich sind. Schutz vor Gewalt ist ein zentrales Schlüsselwort. Palästinensischen Menschengeschwistern möchte ich die Lektüre aber nicht empfehlen, denn der militärische Massenmord an zehntausenden Menschen in Gaza erschüttert die Kirchenleitung in diesem Zusammenhang offenbar nicht. Die Atombombe soll weiterhin als unethisch klassifiziert werden, doch könne sie politisch notwendig sein. Im Klartext: Kirche gegen deutschen Beitritt zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag. Der Protestantismus war einmal beschenkt durch beeindruckende Persönlichkeiten wie Gustav Heinemann oder Erhard Eppler. Die Zeiten sind vorbei.

Sie haben nun eine „Umdenkschrift“ veröffentlicht, worin 35 Widerworte gegen den Kurs der EKD zu finden sind. Wie ist dieses Buch entstanden?

Die Sammlung „Umdenkschrift“ mit Widerworten aus Kirchenbasis, kirchlichen Initiativen, Friedensbewegung, Theologie und Publizistik liegt inzwischen sogar schon in zwei Bänden vor. Sie erschließt auf 450 Seiten fast 50 kritische Voten. Es kommen aber noch ständig neue. In friedensbewegten christlichen Netzen wurde seit November 2025 gesammelt. Die Gruppe „Solidarische Kirche“ und das unabhängige „Ökumenische Institut für Friedenstheologie“ fanden es gut, das als Sammlung herauszugeben, nur ein erster Schritt. Während andere schon an theologischen bzw. friedensethischen Alternativentwürfen arbeiten, habe ich in dieser Sache weitere Rundfragen und die Gesamtredaktion übernommen. Der Austausch mit nachdenklichen Christenmenschen sowie die Sichtbarkeit der vielen Zeugnisse wider den militärfreundlichen Kurswechsel der Kirchenobrigkeit – das war und ist eine Mutmach-Quelle sondergleichen.

Sie haben einige Ihrer zentralen Kritikpunkte an der EKD aufgeführt. Gibt es denn einen Austausch zwischen der EKD und ihren Kritikern?

Das Spektrum der Kritik und der Kritisierenden ist sehr breit, keineswegs einheitlich. Von unten kommen Leserbriefe und auch Schreiben nach oben. Die Kirchenmedien sind ein Ort. Sofern es sich bei Kritikern um kirchlich angebundene Stellen der Friedensarbeit, Kriegsdienstverweigerer-Beratung etc. handelt, stehen sie natürlich im innerkirchlichen Gespräch mit der Leitungsebene. Die Denkschrift wird auch auf länger vorbereiteten Veranstaltungen diskutiert bzw. besser gesagt: beworben. Wie die EKD-Ratsvorsitzende auf die entschiedene Kritik zum Beispiel aus den gewaltfreien Friedenskirchen der Reformation antwortet, bleibt abzuwarten.

In der aktuellen Märzausgabe der „Herder-Korrespondenz“ wenden sich die Denkschrift-Autorinnen an ihre sehr zahlreichen Kritiker. Sie unterstreichen ihre Sicht einer „Jenseitigkeit des Gottesreiches“ und einer Jenseitigkeit der christlichen Friedenshoffnung. Also haben die Propheten Israels und der Heiland Frieden und Gewaltlosigkeit verheißen für ein zweites Stockwerk der Wirklichkeit, das mit dem menschlichen Drama hienieden nicht sehr viel zu tun hat. Aus dem Römerbrief wollen die Denkschriftmacher unverdrossen Gehorsam gegenüber der Staatsobrigkeit ableiten – sodann auch, „dass die Obrigkeit des Schwerts um ihrer ordnenden Funktion willen bedarf“. Wenn es auf diesem Niveau weitergeht, kann man wohl kaum von Austausch sprechen.

Was vermuten Sie: Was ist der Grund für die Positionierung der EKD?

Nicht zuletzt sollte man mit Martin Luther und Karl Marx auch vom Geld reden. Woran dein Herz hängt, da ist auch dein Gott. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. In den staatlich privilegierten Großkirchen gilt ja keineswegs die altkirchliche Regel, dass das Bischofsgehalt nicht höher sein darf als die kirchliche Armenfürsorge. Obwohl sich die Kirchen hierzulande rasant pulverisieren, bleibt der aktuellen „Elite“ ja noch die Verfügung über gigantische Vermögen. Da sollte niemand eine aufmüpfige Amtskirche erwarten, die den Mächtigen ins Rad fällt. Die evangelischen Kirchen in der DDR, die alle diese Privilegien nicht hatten, die zeichneten sich durch staatsferne, theologisch fundierte und sehr entschiedene Friedenszeugnisse aus.

Zum anderen sehe ich die keineswegs staatsunabhängige Militärseelsorge als ein wichtiges Moment im militärfreundlichen Kurs. Die Atombomben-Duldung bzw. Empfehlung gab es in einem Dokument des Militärkirchenwesens schon 2023. Man sehe sich da die Autorennamen und daneben das Team der aktuellen Denkschrift an.

Wie sieht es im Innern der Kirchen aus? Haben Sie da Einblicke? Tragen denn all die Pfarrer usw. diesen Kurs mit?

Pazifisten und Antimilitaristinnen sind in der Gesellschaft – jedenfalls was die öffentliche Sichtbarkeit betrifft – eine Minderheit. Die Kirchen sind ein Spiegelbild – und sie reden ja auch in den letzten Jahren mehr denn je so, wie es der Hauptstrom der Medien vorgibt. Zudem hat sich in den neoliberalen Jahrzehnten die Kirche insgesamt durchgreifend gewandelt. Gleichwohl kommt Widerspruch jetzt gerade aus frommen Kreisen. Mit dem Atombomben-Votum hat die EKD schließlich den Bogen überspannt. Der Gegenwind ist schon so vielfältig und kräftig, dass eine wirkungsvolle Revolte wider kirchliche Militärdoktrinen keineswegs unmöglich erscheint.

Wie würde aus Ihrer Sicht eine kirchliche Positionierung aussehen, die dem christlichen Glauben gerecht wird?

Krieg? Ohne uns! Israels Propheten und Jesus von Nazareth in den Himmel abzuschieben, wenn sie unbequem werden, damit wäre als erstes aufzuhören. Sodann stünde das Rüstzeug bereit, die völlig irrationalen Heilsversprechen der Militärkomplexe einer Überprüfung zuzuführen und zu entlarven. Unter diesem Vorzeichen ließe sich auch die Unmöglichkeit verstehen, eine moderne Gesellschaft mit den Erzeugnissen der parasitären Totmachkonzerne und Rüstungsbillionen zu verteidigen – statt durch Investitionen in das Leben. Statt vage von einer unerlösten, sündigen Welt daherzureden, sollten in der Kirche jene zu Wort kommen, die das zivilisatorische Drama der letzten fünf Jahrtausende auf der Höhe der Zeit darstellen können.

Im 3. Jahrtausend nach Christus – im Angesicht der Atombombe und der ökologischen Krise – ist es auf dieser schönen Erde einfach zu spät für den homo sapiens, um noch an seiner „Kulturerrungenschaft Krieg“ festzuhalten. Die totalitären militärtechnologischen Revolutionen und die neue Militarisierung führen hinein in den Abgrund. Eine Kirche, die sich von ihrem Gründer die Blindheit heilen lässt, wird das sehen und sich dem Wahnsinn verweigern. Es gibt keine guten Imperien und es gibt keine gerechten Kriege. Die Kriegspropheten sind immer falsche Propheten. So weit ist die Weltökumene schon lange. So weit waren auch die Kirchen hierzulande schon einmal. „Menschwerdung“, so lautet die Botschaft: Frieden auf Erden! Die himmlischen Gefilde brauchen hingegen in Sachen Frieden keinen Nachhilfeunterricht und auch keine Propheten.

Da stellen sich die Kirchen hin, angeblich im Geiste von Jesus Christus, der immerhin für seinen Glauben gestorben ist, und agieren so, als ob sie bloß der Politik keine Unannehmlichkeiten bereiten möchten.

Freiwillig und gerne ist Jesus nicht am Kreuz gestorben. Er wurde vor zwei Jahrtausenden ermordet von einem Imperium, das sein Wirken unter den Leuten klarsichtig als Fundamentalabsage an Roms Programm „Münze – Macht – Militär“ erkannte. Sein Angebot war mitnichten wider die Natur des Menschen, denn Herrschaftsfreiheit (Gleichberechtigung), Hilfsbereitschaft und Solidarität zeichneten den homo sapiens aus, bevor die Staatskomplexe im Dienste der wenigen Besitzenden alle Kultur dirigierten. Für die römische Besatzungsmacht war der gewaltfreie Weg Jesu viel gefährlicher als jene Dolchmänner, die dem Wahn anhingen, eine übermächtige Soldateska mit Waffen aus dem Land zu jagen. Jesus brach – wie vor ihm schon die Propheten Israels und viele Liebhaber des Lebens – mit der maßgeblichen Funktion der überkommenen Religionsapparate, nämlich die Mächtigen und das Totmachen von Menschengeschwistern im Namen einer Gottheit zu legitimieren. Nur im Zusammenhang mit einem solchen radikalen Bruch sollten wir bezogen auf alle Religionen von „Offenbarung“ sprechen.

Sie kennen bestimmt das Lied von Reinhard Mey „Sei wachsam“. Eine vielzitierte Zeile lautet:

Sie nennen es das Volk, aber sie meinen Untertanen; All das Leimen, all das Schleimen ist nicht länger zu ertragen; Wenn du erst lernst zu übersetzen, was sie wirklich sagen; Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: “Halt′ du sie dumm, ich halt’ sie arm!”

Darin steckt eine uralte Kritik, nämlich: Dass die Kirchen am langen Ende mit der Politik paktieren. Wie sehen Sie das?

Zur Liedzeile sei angemerkt: Die Armen, aus denen sich die Kriegstruppen für die Weltordnung der Besitzenden vorzugsweise rekrutieren, sind im deutschen Bürgerkirchentum wohl keine Gruppe, die da groß was zu sagen hätte. In zwei Weltkriegen haben die deutschen Großkirchen den Regierenden in Deutschland assistiert. Ich befürchte, es würde bei einem dritten Weltkrieg oder einem neuen „Ostfeldzug“ überwiegend nicht anders sein. Die Argumentationsfiguren ändern sich in den verschiedenen Zeiten; die Strukturen des Zusammenspiels sind im Wesentlichen aber immer noch die alten. Man folge nur Monat für Monat den neuesten Losungen der Herren Militärbischöfe.

Wie sieht es eigentlich mit den Christen aus im Hinblick auf das Verhalten der Kirchen in Sachen Krieg?

Drei Jahrhunderte lang blieben die frühen Christen ihrem Heiland treu und somit dem Kriegsapparat des Imperiums fern – gerade weil sie als Erdenmenschen aus Fleisch und Blut „im Himmel“ und nicht im Imperium beheimatet waren. Es kam aber der römische Soldatenkaiser Konstantin und bog sich das Kirchentum so zurecht, dass es nach Art der alten Priesterapparate und Staatskulte wieder zum Führen von Kriegen nützlich wurde. Nur wo dieser fatale Vorgang restlos rückgängig gemacht wird, gibt es für Christsein und kirchliche Gemeinschaft eine Zukunft. Das ist keine Utopie.

Der im letzten Jahr gestorbene Bischof von Rom, Franziskus, hinterließ ein pazifistisches Vermächtnis. Die evangelische Landeskirche im Rheinland hat noch 2018 gefordert, dass alle Atomwaffen aus diesem Land verschwinden, und auch ihr Präses hat unlängst seine kategorische Ablehnung der Massenvernichtungsbomben bekräftigt. Die evangelische Badische Landeskirche vermittelt schon seit langem Alternativen zu den Militärapparaten, die ja nirgendwo einlösen, was sie versprechen, sondern stets die Welt in ein Reich der Traurigkeit verwandeln. Bekäme die neue skandalöse EKD-Denkschrift eine Mehrheit, wenn alle Getauften abstimmen dürften?

Lesetipp

Peter Bürger (Hrsg): Umdenkschrift zum Evangelischen Diskurs über Krieg und Frieden. Kritische Wortmeldungen aus der EKD-Kontroverse – Eine Sammlung, herausgegeben im Auftrag der Solidarischen Kirche im Rheinland und des Ökumenischen Instituts für Friedenstheologie. Band 43: edition pace. Verlag BoD. Paperback. 300 Seiten. 12,99 Euro. ǀ Folgeband: Umdenkschrift II … Weitere kritische Wortmeldungen. 152 Seiten. 7,99 Euro. – Beide Teile digital auch frei abrufbar u.a. auf: solidarischekirche.de

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