Freddie Ponton

Freddie Ponton

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Freddie Ponton ist ein unabhängiger Forscher und Journalist mit Sitz in Frankreich, mit einem großen Interesse an europäischer Politik, Geopolitik, NATO-Strategie und internationalen strafrechtlichen Ermittlungen sowie an Unternehmens- und Regierungsnachrichten. Im Laufe der Jahrzehnte hat er auf mehreren Kontinenten gelebt und gearbeitet. Ponton ist stellvertretender Chefredakteur für globale Angelegenheiten bei 21st Century WIRE.

Gastbeiträge von Freddie Ponton

Wie israelische Waffen „deutsch“ werden

Wie israelische Waffen „deutsch“ werden

Deutschlands zivile Industrie schrumpft, aber die Rüstungsproduktion wächst. Davon profitieren auch israelische Waffenkonzerne: Mit deutscher Fertigung, deutschen Partnern und öffentlichen Geldern finden ihre Systeme Zugang zum europäischen Markt – während Technologie und Kontrolle in Israel bleiben. Das deutsch-israelische Gemeinschaftsunternehmen EuroSpike zeigt exemplarisch, wie dieses Modell funktioniert. Ein Artikel von Freddie Ponton, aus dem Englischen übersetzt von Maike Gosch.

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Die VW-Übernahme in Osnabrück durch die israelische Waffenindustrie

Die VW-Übernahme in Osnabrück durch die israelische Waffenindustrie

Gerade als Berlin einmal kurz und zurückhaltend Israel wegen seines Vorgehens im Gazastreifen kritisierte, nahm Volkswagen Verhandlungen mit dem israelischen staatlichen Unternehmen Rafael Advanced Defense Systems über die Zukunft seines Werks in Osnabrück auf. Die Gespräche gingen dabei weit über einen gewöhnlichen Liefervertrag hinaus. Reuters berichtete später, dass Rafael eine Absichtserklärung unterzeichnet habe, das Werk zu erwerben und es für die Produktion im Zusammenhang mit dem Iron Dome zu nutzen. Die Sicherung der Zukunft des Werks ist aber nur ein Aspekt des Themas. Die Produktion in Osnabrück könnte Rafael nämlich eine deutsche Basis verschaffen, von der aus das Unternehmen europäische Rüstungsaufträge anstreben könnte. Ein Artikel von Freddie Ponton, aus dem Englischen übersetzt von Maike Gosch.

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Der Sturm auf Ceuta: Anatomie einer herbeigeführten Krise

Der Sturm auf Ceuta: Anatomie einer herbeigeführten Krise

Auf der afrikanischen Seite der Straße von Gibraltar trennt eine schmale Grenze Marokko von einem Stück Spanien. In der Nacht des 29. Juli brach diese Grenze zusammen. Zehntausende junger Männer strömten auf dem Land- und Seeweg nach Ceuta, nachdem im Internet Behauptungen kursierten, der Grenzübergang sei geöffnet worden. Am Morgen wurden Leichen aus dem Wasser gezogen und beim Grenzzaun geborgen. Doch wie kam es zu dieser Katastrophe und was ist die Vorgeschichte? Eine Untersuchung von Freddie Ponton, aus dem Englischen übersetzt von Maike Gosch.

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