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Woran liegt es, dass das Internet im deutschen Wahlkampf so ein Schattendasein fristet?

Unser Blogger-Kollege Jens Berger, der den lesenswerten und gut gemachten Blog „ Der Spiegelfechter“ herausgibt, hat einen interessanten Artikel im Freitag geschrieben, in dem er sich mit den Unterschieden der politischen Bedeutung von Blogs, ihrem Selbstverständnis und den Einflussmöglichkeiten des „Graswurzeljournalismus“ in den USA und Deutschland auseinandersetzt. Ich habe mir über das Selbstverständnis der

Die Gefahr für unsere Demokratie geht nicht von den Armen, sondern von der Armut aus

Zur Vorbereitung für ein Referat „Armut gefährdet unsere Demokratie“ habe ich Ergebnisse von Meinungsumfragen über die Zustimmung zu unserer Demokratie und zur Einschätzung der gegenwärtigen Politik gesammelt. Die Ergebnisse sind eindeutig: Eine Gefahr für die Demokratie geht nicht von den Armen und an den gesellschaftlichen Rand Gedrängten aus, sondern von einer Politik, die immer mehr

Die politisch Verantwortlichen haben systematisch an der Verschleierung der Finanzkrise in Deutschland mitgearbeitet (Teil VI Finanzkrise)

Und sie haben die Finanzindustrie, also die Lobby, ihre Politik bestimmen lassen. Unmittelbar im Anschluss an die Veröffentlichung des Beitrags „Über das Zusammenspiel von Medien, Finanzwirtschaft und Politik …“ erreichten uns zwei Mails mit interessanten weiteren Informationen. Es geht einmal um Informationen über die Auslagerung schlechter Risiken in Zweckgesellschaften und andere Bad Banks. Diese

Hinweise des Tages

(KR/WL/AM)

Heute unter anderem zu diesen Themen:

  • Mehdorn verschweigt weiteren Daten-Skandal
  • Bahn mahnt Blogger wegen angeblichen Verrats von Geschäftsgeheimnissen ab
  • Das nächste Spekulationsopfer
  • Depfa zurück auf Anfang
  • Kommunen verspekulieren Steuergeld
  • Finanzkrise bringt BVG ins Schleudern
  • Im Sog der Rezession
  • Unter den Autozulieferern geht die Angst um
  • Zur Kreditkrise
  • Deutsche Pennystocks: Diese Aktien gibt es

Hinweise des Tages (2)

(AM)

Heute unter anderem zu folgenden Themen:

  • Sein wahres Gesicht – Graf Stauffenberg
  • November 2008: Aufträge im Bauhauptgewerbe real – 17,4% zum Vorjahr
  • Qimonda meldet Insolvenz an
  • Japan : Die gute Deflation
  • Ottmar Schreiner hatte recht, CDU begann Wortbruch im Wahlkampf 2005!
  • Berliner Kuturkampf – Drei Beiträge aus der FR
  • “Neuanfang” in den USA

Furcht vor einem Politikwechsel

Die Medienkampagne in Hessen und der Fall Ypsilanti(s)
Erste vorläufige Deutungen von Jutta Roitsch.

Nachtrag zum Redebeitrag: Es geht dabei nicht nur um Rente, sondern um Methoden der Manipulation, um Steinbrück, Blüm, Lafontaine, Schreiner, usw.

Beim am 5. Januar eingestellten Redebeitrag „Rentenreform als Teil der Reformlüge“ geht es nicht nur um die Rente, sondern um die Methoden und den Umfang der Meinungsmache, um die Finanzkrise und andere Sachfragen. Dies finden Sie vor allem in den Teilen 2 und 3. – Einer unserer Leser hat eine MP3-Audiodatei hergestellt. Das ist

Aufruf: Für eine Tagung “Öffentlichkeit und Demokratie”

Eine wache und kritische politische Öffentlichkeit ist eine zentrale Voraussetzung für eine lebendige Demokratie. In welchem Zustand befindet sich die politische Öffentlichkeit in Deutschland? Und falls dieser Zustand beklagenswert ist, wovon wir ausgehen – was kann dagegen getan werden? Dies sind die beiden Leitfragen für einen im Herbst 2009 geplanten Kongress in Berlin und damit

Hinweise des Tages

(MB/WL)

Heute unter anderem zu folgenden Themen

  • Am Rande des Abgrunds – Prognosen der wirtschaftlichen Lage 2009
  • Wahrheit scheibchenweise
  • Bund muss sich 323 Milliarden Euro leihen
  • Fünf Prozent der Beschäftigten trifft 50 Prozent der Arbeitslosigkeit
  • 1-Euro-Jobs: Nicht auf die Stundenzahl kommt es an
  • Briefträger-Mindestlohn ist rechtswidrig
  • Laumann verteidigt Leiharbeit
  • Praktikanten schauen in die

Buchrezension: Neue Wirtschaftspolitik – von Richard Werner

Nicht Deregulierung und Liberalisierung sind Richard Werner zufolge die Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand, sondern eine ausreichende und zielgerichtete Bankkreditversorgung. Die Hauptverantwortung für Spekulationskrisen und Rezessionen weist er den Zentralbanken zu. Seine Thesen scheinen außergewöhnlich solide empirisch fundiert zu sein. Eine Rezension von Kai Ruhsert.