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Amerika treibt Europa in einen Atomkrieg

Amerika treibt Europa in einen Atomkrieg

Kanzler Olaf Scholz im Würgegriff der Hasardeure von Washington: Ein Verhandlungsfrieden mit Moskau wird immer dringlicher. – Oskar Lafontaine hat in der Schweizer „Weltwoche“ einen interessanten Beitrag zu der viele Menschen beschäftigenden Frage nach der Sicherung des Friedens veröffentlicht. Wir geben hier das Original wieder. Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Krieg und Ohnmacht

Krieg und Ohnmacht

Dieser Beitrag ehrt nicht nur Rosa Luxemburgs Analyse und Weitsicht. Damit sei auch daran erinnert, dass die „Kriegswirren“ heute nicht den Bedingungen des 2. Weltkrieges, sondern denen des 1. Weltkrieges nahekommen. In diesem ging es nicht darum, sich auf die Seite einer der beiden Kriegsparteien zu stellen, sondern den Krieg gegen die Kriegsherren (im eigenen Land) zu wenden. Dabei müssen wir auch über unsere eigene Ohnmacht reden. Von Wolf Wetzel.

Videohinweise am Samstag

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ gibt es eine eigene Playlist (CG: Christian Goldbrunner)

Hinweise des Tages II

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

Leserbriefe zu „Deutsche Panzer, die auf Russen schießen – Diese Regierung führt uns an den Abgrund“

In diesem Kommentar vertritt Tobias Riegel die These, dass unsere Regierung „zu allererst die geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen der USA“ bediene. Es sei „skandalös und inakzeptabel“, dass das Prinzip „Keine Waffen in Kriegsgebiete“ nun mit der Pose des „Freiheitskämpfers“ weggewischt werde. Die Forderungen nach deutschen Waffenlieferungen würden eine „maßlose Unersättlichkeit“ offenbaren und „es könnten also bald wieder Russen mit deutschen Kanonenrohren getötet werden – mit all den unvorstellbaren Folgen“. Gefragt wird, ob „alle Sicherungen in deutschen Parteien und Redaktionen durchgebrannt“ seien. Außerdem gebe es keinen Grund „für eine selbstzerstörerische Generalabrechnung mit der versuchten Annäherung zu Russland in den vergangenen Jahren durch einige Sozialdemokraten“. Nicht Entspannung, sondern die Ignoranz gegenüber den Warnungen vor den voraussehbaren Folgen der NATO-Expansion habe zum Krieg geführt. Abschließend wird festgestellt, dass Erklärungsversuche für den Krieg nicht bedeuten würden, „ihn oder seine schrecklichen Folgen für die ukrainischen Zivilisten zu rechtfertigen“. Hierzu haben wir zahlreiche und interessante Leserbriefe erhalten. Danke dafür. Zusammengestellt von Christian Reimann.