Beiträge von Redaktion
Hinweise des Tages
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Ist das Corona-Virus der neue „Schwarze Schwan“?

Nassim Nicholas Talebs Bestseller aus dem Jahr 2007 ist heute aktueller denn je – ein Buch über die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse. Weltweite Ausgangssperren, verwaiste Innenstädte, Produktionsstopps, tiefster Sturz des Ölpreises seit dem Zweiten Weltkrieg, mehr als sechs Millionen Erstanträge auf Arbeitslosengeld innerhalb einer Woche, Hilfspakete in Billionenhöhe, Corona-Bonds, Helikoptergeld, schwarze Montage und Donnerstage an den Aktienmärkten. Selbst erfahrene Experten bekennen: „So etwas habe ich so noch nicht erlebt.“ – Wenn solch ein Szenario Wirklichkeit wird, dann ist klar: in der Welt geht derzeit nicht nur ein Virus um, sondern auch der „Schwarze Schwan“. Von Thomas Trares.
Leserbriefe zu „„Altersrassismus“ – Kann man die Isolation von Risikogruppen wirklich so bewerten?“.
Der Artikel „„Altersrassismus“ – Kann man die Isolation von Risikogruppen wirklich so bewerten?“ von Diether Dehm und Christian Petry hat zahlreiche und unterschiedliche Reaktionen bei unseren Leserinnen und Lesern ausgelöst. Ganz herzlichen Dank an unsere Leserschaft für die Leserbriefe. Eine Auswahl geben wir hier nun wieder. Zusammengestellt von Christian Reimann.
Julian Assanges Partnerin tritt an die Öffentlichkeit

Am Samstag Abend veröffentlichte Wikileaks ein Video-Interview mit Julian Assanges langjähriger Partnerin, Verlobten und Mutter zweier gemeinsamer Söhne, Stella Morris. Im englischen Daily Mail erschien gleichzeitig dieser Artikel eines Gesprächs mit vielen Bildern, und der Schweizer Landbote schreibt dies. Am Samstag jährte sich auch die Verschleppung von Assange aus der ecuadorianischen Botschaft in London. Von Moritz Müller.
American Hero – Eine Rezension

Politik ist den meisten Menschen viel zu dröge, als dass sie sich damit überhaupt noch beschäftigen möchten. Doch was, wenn Politik zu einer Geschichte wird, die fesselnd erzählt wird und die Leser in ihren Bann zieht? Eine Geschichte, in der Realität und Fiktion, durchwoben mit real existierenden Personen der Zeitgeschichte, zu einer Einheit verschwimmen. Die zwar nicht real, aber realistischer als die öffentlich vermittelte Realität daherkommt. Larry Beinhart ist dies mit seinem Roman „American Hero“ meisterhaft gelungen, den der Westend Verlag nun in einer Neuauflage herausbringt. Eine Rezension von Lutz Hausstein.


